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Ultraleicht Trekking

doman

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  1. Die Anpassungen, die du gemacht hast, sehen wirklich mutig aus. Raglanärmel haben ja den gerade bei Regenjacken großen Vorteil, dass sie keine Schulternaht haben. Dafür muss man oft damit leben, dass sie unterm Arm sehr weit geschnitten sind. Du hast das allem Anschein nach super gelöst, aber ich frage mich, ob man dafür überhaupt ein Schnittmuster kaufen muss. Ich stehe auch gerade vor dem Problem, welchen Schnitt ich nehmen soll, um aus den Resten des DCF eVents von meinem Zelt eine Regenjacke zu nähen. Ein Hemdschnitt, wie ich ihn für die Windjacke hier oben verwendet habe, hätte den
  2. Wenn es mal wieder ein Treffen geben sollte, bringe ich ihn gerne mit. Das Modell wird ein Unikat bleiben, weil es - laut @Capere- inzwischen den Stoff nicht mehr gibt.
  3. Inzwischen ist das Zelt fertig geworden und hat noch eine Reißverschlussabdeckung, Tie Outs in der Bogenmitte und Eckverstärkungen nebst Abspannpunkten an den vier Ecken bekommen. Außerdem wurde noch ein Lüfter angebracht, der vielleicht noch eine Abstützung vertragen könnte. Es wiegt jetzt 732 g mit allem Drum und Dran. Ich bin damit insgesamt zufrieden und muss sagen, dass ich mir so ein Zelt immer gewünscht habe: Keine lästige Fädelei mit Gestängekanälen, einfach zwei Stangen über Kreuz in die Ecken stellen und das Ding steht innerhalb weniger Sekunden. Wenn m
  4. Absolut! Das war mir nicht klar - und es wundert mich auch, denn das Material fühlt sich sehr gut an, obwohl ich noch nicht dazu gekommen bin, es ausführlich zu testen. Das ist ja auch eine schlechte Nachricht für den Djedi Dome.
  5. Wir hatten uns ja schon mal über das Band unterhalten, du meintest, es würde halten, ich war mir damals nicht so sicher. Inzwischen weiß ich: das Band hält einwandfrei - und kostet weniger als die Hälfte des 3M-Bandes. Ich habe es in allen Tarps, die ich ja verkaufe, verwendet und auch im „Annexbau“ meines DCF-Hot-Tents. Wie ich mit dem Schnittplan weiter verfahre, muss ich mir noch überlegen. Anbieten werde ich das Zelt aber wahrscheinlich nicht - es gäbe wohl auch sicher keine so große Nachfrage bei einem erwartbaren Preis von 800-900 €.
  6. Vielen Dank, @Backpapier! Was du zum Saor sagst stimmt schon, allerdings ist das ein Ein-Personen Zelt, mit einem Innenzelt von 220 x 80 cm bei einer Innenhöhe von 98 cm. In mein Zelt passen bei 230 cm Länge zwei 63 cm breite Isomatten nebeneinander rein und ich kann bei 114 cm Innenhöhe locker drin kauern (bin 187 cm). Das Raumvolumen ist also um einiges größer (übrigens auch als der Djedi Dome). Der Preis dafür ist natürlich, dass es keine Apsis gibt, in der man Gepäck unterbringen oder kochen kann. Momentan fehlen mir aber auch noch alle Infos bezüglich der Atmungsaktivität, auf
  7. Das mache ich normalerweise auch nicht, aber bei diesen Bedingungen und ohne Isomatte war mir nicht nach kalten Füßen. Es klingt zwar vielleicht komisch, aber dieses leichte Ding fühlt sich trotzdem robust an. 35 er DCF ist ja schon etwas stabiler, das 40 g Außenmaterial ebenso und der 5 c Zipper trägt auch dazu bei, dass ich einigermaßen Zutrauen in die Haltbarkeit habe.
  8. Danke für die Blumen! Ja, das werde ich! Nachdem meine Tochter 2 Stunden drin gelesen hat, war ihr schon etwas nach frischer Luft. Abspannpunkte und der Top-Lüfter wie beim Djedi kommen jedenfalls noch dran und auch die RV-Abdeckung werde ich noch anbringen - und damit zwangsläufig wohl über 700 g landen...
  9. Hier kommt der Test des Zeltes. Das Zelt steht ohne jede Abspannung und alle Zeltflächen sind gleichmäßig gespannt!
  10. Nachdem ich einige Zeit pausiert habe, weil ich mir nicht sicher war, wie genau ich weiter verfahre, ist inzwischen das Zelt fertig und in einem ersten Außeneinsatz erprobt worden! Ich dokumentiere hier zunächst die Arbeitsschritte bei der Anfertigung der Schablonen für die Zeltflächen. Diese Konstruktion ist die Hauptarbeit und hat am längsten gedauert. Die Herstellung eines Prototyps aus billigem Material (mit zwangsläufig anderen Eigenschaften als denen des angestrebten DCF eVent) kam für mich nicht in Frage, weil ich keinen überflüssigen Müll produzieren möchte und es mir nach vielen
  11. Das kann ich eigentlich nicht bestätigen. Ich habe vor zwei Jahren mit meinem 200g Quilt in H-Kammern-Konstruktion bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt übernachtet und konnte immerhin noch schlafen, ohne vor Kälte aufzuwachen. Aber das war trotzdem eine Grenzerfahrung, weil ich die Kleidung anbehalten habe. Normalerweise nutze ich diesen Quilt auch im Sommer. Ich habe den Quilt eben mal rausgeholt und gegen das Licht und flach ausliegend fotografiert. Er macht immer noch eine gute Figur. Man sieht auf dem ersten Bild zwar, dass die Daunen nach unten rutschen, aber bei normaler Nut
  12. Mag sein, dass sich bei Füllungen unter 200 g Daune irgendwann die Kammernkonstruktion nicht mehr lohnt. Meinen 200g Quilt (gefüllt mit Daune der höchsten Bauschkraft) schüttele ich vor jeder Benutzung gut auf und habe dann schon das Gefühl, dass sich die aufwändige Konstruktion gelohnt hat - auch nach 3 Jahren noch.
  13. Wirklich so viel? Dann müsste der Innenschlafsack ja 30 cm kürzer sein als der äußere. Das sieht auf den Fotos gar nicht so aus. Ansonsten Glückwunsch zu diesem tollen Erstlingswerk!
  14. @Barbarix Danke für dein Interesse! Zur Robustheit des Zippers kann ich noch nicht mehr sagen als oben. Ich wollte ihn aber genau so und habe noch nicht viele Erfahrungen damit sammeln können. Die Manschette am Hals ist wie ein Jackenabschluss gearbeitet, nur dass sie eng anliegt. Der Zipper drückt nicht und liegt natürlich nicht auf der Haut, sondern das Neopren überlappt. Völlig dicht kann das nicht sein. Das Material gibts bei Neopren Solution. Das Konzept des ersten Trockis war schon o.k., aber das Anziehen war doch umständlich. Der Tizip war 130 cm lang, aber den habe ich nur durch e
  15. Ich bin ziemlich sicher, dass fehlende Genauigkeit ein Punkt sein könnte, an dem so ein Projekt scheitert. Bei außenliegendem Gestänge ist es so ziemlich egal, ob Innenzelt und Rainfly paar Zentimeter größer oder kleiner ausfallen als geplant. Innen regeln das die elastischen Clipverbindungen zum Gestänge und außen zieht man einfach das Fly etwas weiter hoch oder runter, wenns nicht passt. Und schon sieht alles glatt und schick aus. Beim innenliegenden Gestänge muss alles bis auf wenige Millimeter genau passen, sonst hat man sich die Mühe umsonst gemacht - oder man redet sich das windschi
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