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Ultraleicht Trekking

doman

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  1. @hmpfDer Saum bringt wenig Stabilität, ist aber für einen verkäuflichen Look wichtig. Da wie du schreibst, das Netz nur querelastisch ist, man aber mehr als 160 cm braucht, behelfe ich mir so, dass ich die Unterkante des quer aufgelegten Seitendreiecks kurvig schneide. Dann ist das Netz auch wieder elastisch. Beim Netz bin auch ich immer noch am Optimieren (wie auch bei der gesamten Cross Hammock).
  2. @ChristianSUnter UL-Gesichtspunkten macht Monofil für Querhängematten keinen Sinn. Aber ich finde die Transparenz toll und nutze das Material auch weiterhin - für mich. Anbieten würde ich es nicht mehr, weil ich alle Monofil-Cross Hammocks ersetzen musste. Und ja, es sind fast alle Zacken einer Seite abgerissen, das ist dann wie beim Domino. Die Matte wurde nicht lange benutzt, keine Ahnung wie schwer der Nutzer war und ob er sich bei der Bestellung tatsächlich an die von mir angegebene Gewichtsobergrenze gehalten hat. Das ist das Herstellerrisiko, mit dem ich leben muss. Deswegen gibt es bei mir kein Monofil mehr. Übrigens kann man die Cross Hammock 2 in 1 sehr wohl für den Seiteneinstieg beim Bodenaufbau nutzen.
  3. Dazu muss ich natürlich ergänzen, dass ich standardmäßig Hexon 1.6 oder 2.4 verwende. Darauf beziehen sich meine Erfahrungen. Was Monofil betrifft, hast du Recht. Das ist und bleibt für Querhängematten ein Risikomaterial. Aber doppellagig kann ich das vertreten, obwohl dadurch ein Teil der Transparenz und des Gewichtsvorteils verloren gehen. Was die Zackenform betrifft, kann ich ergänzen, dass deren dreieckige Kontur keinen Einfluss auf die Haltbarkeit hatte, denn alle Monofilmatten sind am tiefsten Punkt der Zacken gerissen, nicht oberhalb. So sieht das in real life aus:
  4. Genau das mache ich seit über 60 Matten bei der Cross Hammock. Die Befürchtung von @ChristianS , den Stoff zu schwächen, hatte ich anfangs auch, sie ist mittlerweile aber durch die Praxis widerlegt. @hmpf Monofil verwende ich nur noch doppellagig. Alle einlagig genähten Cross Hammocks sind über kurz oder lang (maximal nach einem Jahr) gerissen. Eine doppellagige Cross Hammock aus Monofil wiegt, ohne Netz, immer noch unter 300 g, einschließlich Karabiner und Schnüren. Die Transparenz dieses Materials ist einfach Klasse, aber die Haptik ist gewöhnungsbedürftig.
  5. Eine sehr schöne und ausführliche Anleitung! Für die Kammern könnte man auch einen dünnen Moskitonetzstoff verwenden. Dann reicht es, die Linien für deren Position auf dem Oberstoff anzuzeichnen und man spart sich und dem Papierkorb 40 Meter Klebebandmüll. Allerdings sollte man sich vorher davon überzeugen, dass die angezeichnete Linie durchs aufgelegte Moskitonetz durchscheint.
  6. Letzte Woche war es in Berlin ziemlich schwierig, einsame Spazierwege zu finden. Da habe ich mir was anderes einfallen lassen: Das war auch eine gute Gelegenheit, das neue Kajak zu testen - und den Trockenanzug, den ich mir schon vor zwei Jahren genäht, bislang aber nur mit dem Packraft eingesetzt habe.
  7. Na dann drücke ich dir die Daumen, dass der Quilt trotzdem hält und du dir die viele Arbeit nicht umsonst gemacht hast! Es wäre vielleicht gut, wenn du - wenn nach einiger Zeit belastbare Erfahrungen mit dem Teil vorliegen - dich hier noch mal zur Haltbarkeit des Materials äußerst. Ich werde es mir aber selber wahrscheinlich nicht bestellen.
  8. Der Quilt sieht sehr schön genäht aus. Ich hätte dazu eine Materialfrage. Vor ziemlich genau einem Jahr hatten wir uns hier im Forum ja über die von Dutch gegen RSBTR angestrebte juristische Auseinandersetzung ausgetauscht. Ich hatte mich damals kritisch gegen den von Dutch entfachten Rechtsstreit und die pauschale Abwertung der Stoffe von RSBTR gewandt. Du warst am 3. 4. 2019 aber ganz anderer Ansicht (wie zitiert man Beiträge außerhalb eines Fadens?): "Also, ich habe hier noch ca 60m 1.1 silpoly, etwa 40m 1.1 silpoly Pu4000, 1.6 silpoly, silnylon 1.1, Hyper D PU4000, Hyper D300 und Membrane10 tafetta nylon kalandriert. Und ich muss leider sagen, die Stoffe haben bei weiten nicht meinen Erwartungen entsprochen, genauer gesagt sind die schlicht Mist. Die Weiterreißfestigkeit absolut mies, selbst beim Nylon, und die Beschichtung mies bzw nicht haltbar (betrifft vor allem die PU Varianten). Von "best fabrics on earth" kann keine Rede sein." Hast du deine Meinung inzwischen geändert oder warum verwendest du einen solchen "Miststoff" trotzdem für dein erstes Daunenquilt-Projekt? Im Unterschied zu den bei der damaligen Diskussion im Fokus stehenden Hängematten - und Tarpstoffen, gebe ich dir bei diesem Stoff allerdings teilweise Recht. Er hat keinen Ripstop und bietet somit keinerlei Weiterreißfestigkeit. Ich verwende für meinen Quilts und Schlafsäcke Argon 67 und Argon 90 von Dutch. Die sind auch fragil, aber durch den Ripstop immer noch deutlich stabiler als Membrane 10.
  9. Ich lese das erst jetzt. Ist die Aktion schon durch? Zukünftig wäre ich gerne dabei.
  10. Da ich wie oben beschrieben auf einen Differentialschnitt verzichtet habe, ist der Innen- gleich dem Außendurchmesser. Am oberen Rand treffen die aber ohnehin aufeinander. Um die bequemste Einstiegsgröße zu ermitteln, musst du einfach deine Maße abnehmen. Ich z.B. habe einen Schulterumfang von 110 cm und einen Hüftumfang von 100 cm. Dafür ist der Öffnungsumfang des Schlafsacks von 120 cm optimal.
  11. Die Stifte von @ULgeherund @Andreas K.sind nicht genau dieselben. Die erstgenannten sind mit dem Attribut seifig wirklich gut beschrieben. Ich nutze sie auch seit längerem und nehme keine Kreidestifte mehr. Man muss sie niemals anspitzen und kann sie auch (wenn man vorsichtig ist und sie nicht runterfallen lässt) auch ohne die Plastikhalter verwenden. Durch den Wachsanteil markieren sie - meiner Meinung nach- viel besser als Kreidestifte.
  12. Da hast du allerdings einen Punkt angesprochen, der bei meinen Schneeschuhen nicht so toll ist. Die MSR Lightning haben im alten und auch im reparierten Modell Strap-Bindungen, die ziemlich umständlich sind. Erst die aktuellen Modelle, von denen ich meiner Tochter letztes Jahr welche gekauft habe, verfügen auch über ein Ratschensystem, dass sich an nur zwei Stellen sehr komfortabel bedienen lässt.
  13. @wilboDas hätte ich natürlich gerne. Nach Rücksprache sollte ich aber nur die defekte Bindung einschicken, die dann gegen die aktuelle ausgetauscht wurde. Da der ganze Austauschprozess vier Wochen gedauert hat, glaube ich jetzt nicht mehr genug Zeit zu haben, bevor ich im Februar wieder losziehe. @MatthiasDas kannst du alles in den ersten beiden Teilen des Berichts nachlesen. In Kurzfassung: (1) Ich bin Hängemattenschläfer, insofern stand es nie zur Diskussion, auf dem Boden zu schlafen, und das auch noch im Winter. (2) Das Zelt brauchte ich trotzdem, weil es einmal abends für mich der Ort zum Aufwärmen ist und andererseits durch den Ofen zum Schneeschmelzen, also zur Wasserversorgung, gebraucht wird. Sicher könnte man das auch anders lösen, mir gefällt es aber genau so. (3) Der Ofen wird flach zusammengelegt und wiegt knapp 1400 g. Das Gesamtgewicht der Ausrüstung waren für mich locker tragbare 15 kg, und die kamen in einen MYOG-Rucksack, der inzwischen (Modifikationen) etwas über 300 g wiegt. @Andreas K.Schön zu hören, dass es auch andere Firmen mit gutem Service gibt. Allerdings bin ich von den MSR Lightning, die ich seit 12 Jahren auf über 20 Touren nutze, so überzeugt, dass ich nicht daran denke zu wechseln. - Wie ist eigentlich die Traktion und der „Biss“ der Plastiktreter in steilem Gelände? Und haben die auch eine Steighilfe? Mir ist von einer Tour mit einem Freund, der die MSR Revo Ascent nutzte, nur noch erinnerlich, dass Plastikschneeschuhe auf festem Schnee viel lauter sind.
  14. Rechtzeitig vor der diesjährigen Wintertour habe ich den kaputten Schneeschuh repariert bekommen. Mehr durch Zufall habe ich erfahren, dass Cascade Designs in Fürth, dieselbe Firma, die die Thermarest-Isomatten repariert, auch defekte MSR-Schneeschuhbindungen austauscht - zum Spottpreis. Ganze 10 Euro habe ich für eine neue Bindung bezahlt - obwohl der Schneeschuh 12 Jahre alt ist. Leider ist das neue Modell schwerer als das alte, sodass ich jetzt einen linken Schneeschuh von 809 g und einen rechten von 876 g habe. Keine Ahnung, ob man den Unterschied merken wird. Die neue Bindung wirkt viel robuster und hat auch einen Riemen am Spann mehr als die alte. Auf der alten steht "Made in the USA" drauf, auf der neuen steht nichts drauf. Ich bin gespannt auf den ersten Einsatz im Februar!
  15. Verkauft! Da ich seit geraumer Zeit nur noch selbstgenähte Unterwäsche trage, biete ich hier meine lange Icebreaker-Garnitur an, die einmal angezogen wurde und mir nur schlecht passt (Shirt hat zu breite Schultern und Hose ist zu kurz). Beide Teile haben 2 Jahre im Schrank gelegen, sind aber eigentlich neuwertig. Hose in XL (250 g) Shirt in L (332 g) Pro Teil hätte ich gern 30 Euro, zusammen 50 euro, inclusive Versand.
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