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Ultraleicht Trekking

doman

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  1. Die Stifte von @ULgeherund @Andreas K.sind nicht genau dieselben. Die erstgenannten sind mit dem Attribut seifig wirklich gut beschrieben. Ich nutze sie auch seit längerem und nehme keine Kreidestifte mehr. Man muss sie niemals anspitzen und kann sie auch (wenn man vorsichtig ist und sie nicht runterfallen lässt) auch ohne die Plastikhalter verwenden. Durch den Wachsanteil markieren sie - meiner Meinung nach- viel besser als Kreidestifte.
  2. Da hast du allerdings einen Punkt angesprochen, der bei meinen Schneeschuhen nicht so toll ist. Die MSR Lightning haben im alten und auch im reparierten Modell Strap-Bindungen, die ziemlich umständlich sind. Erst die aktuellen Modelle, von denen ich meiner Tochter letztes Jahr welche gekauft habe, verfügen auch über ein Ratschensystem, dass sich an nur zwei Stellen sehr komfortabel bedienen lässt.
  3. @wilboDas hätte ich natürlich gerne. Nach Rücksprache sollte ich aber nur die defekte Bindung einschicken, die dann gegen die aktuelle ausgetauscht wurde. Da der ganze Austauschprozess vier Wochen gedauert hat, glaube ich jetzt nicht mehr genug Zeit zu haben, bevor ich im Februar wieder losziehe. @MatthiasDas kannst du alles in den ersten beiden Teilen des Berichts nachlesen. In Kurzfassung: (1) Ich bin Hängemattenschläfer, insofern stand es nie zur Diskussion, auf dem Boden zu schlafen, und das auch noch im Winter. (2) Das Zelt brauchte ich trotzdem, weil es einmal abends für mich der Ort zum Aufwärmen ist und andererseits durch den Ofen zum Schneeschmelzen, also zur Wasserversorgung, gebraucht wird. Sicher könnte man das auch anders lösen, mir gefällt es aber genau so. (3) Der Ofen wird flach zusammengelegt und wiegt knapp 1400 g. Das Gesamtgewicht der Ausrüstung waren für mich locker tragbare 15 kg, und die kamen in einen MYOG-Rucksack, der inzwischen (Modifikationen) etwas über 300 g wiegt. @Andreas K.Schön zu hören, dass es auch andere Firmen mit gutem Service gibt. Allerdings bin ich von den MSR Lightning, die ich seit 12 Jahren auf über 20 Touren nutze, so überzeugt, dass ich nicht daran denke zu wechseln. - Wie ist eigentlich die Traktion und der „Biss“ der Plastiktreter in steilem Gelände? Und haben die auch eine Steighilfe? Mir ist von einer Tour mit einem Freund, der die MSR Revo Ascent nutzte, nur noch erinnerlich, dass Plastikschneeschuhe auf festem Schnee viel lauter sind.
  4. Rechtzeitig vor der diesjährigen Wintertour habe ich den kaputten Schneeschuh repariert bekommen. Mehr durch Zufall habe ich erfahren, dass Cascade Designs in Fürth, dieselbe Firma, die die Thermarest-Isomatten repariert, auch defekte MSR-Schneeschuhbindungen austauscht - zum Spottpreis. Ganze 10 Euro habe ich für eine neue Bindung bezahlt - obwohl der Schneeschuh 12 Jahre alt ist. Leider ist das neue Modell schwerer als das alte, sodass ich jetzt einen linken Schneeschuh von 809 g und einen rechten von 876 g habe. Keine Ahnung, ob man den Unterschied merken wird. Die neue Bindung wirkt viel robuster und hat auch einen Riemen am Spann mehr als die alte. Auf der alten steht "Made in the USA" drauf, auf der neuen steht nichts drauf. Ich bin gespannt auf den ersten Einsatz im Februar!
  5. Verkauft! Da ich seit geraumer Zeit nur noch selbstgenähte Unterwäsche trage, biete ich hier meine lange Icebreaker-Garnitur an, die einmal angezogen wurde und mir nur schlecht passt (Shirt hat zu breite Schultern und Hose ist zu kurz). Beide Teile haben 2 Jahre im Schrank gelegen, sind aber eigentlich neuwertig. Hose in XL (250 g) Shirt in L (332 g) Pro Teil hätte ich gern 30 Euro, zusammen 50 euro, inclusive Versand.
  6. Man kann auch vorhandene Weinflaschenverpackungen und Zigarrenkisten aus deutscher Eiche, Esche, Birke oder Pappel einer Weiterbenutzung zuführen. Aber ich will das Pingpongspiel eigentlich gar nicht weitertreiben. Lager deine Garnrollen ruhig weiter offen und eröffne dann gegebenenfalls einen Thread: Wie reinige ich meine Nähmaschine?
  7. https://de.aliexpress.com/item/32847416193.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.4c524c4dccN41e Wenn du willst, kann ich dir paar davon abgeben. Sie sind allerdings noch nicht angekommen.
  8. Danke, das sind in der Tat viele wertvolle Tipps - und das ist eine Menge Arbeit, die du dir mit der Zusammenstellung gemacht hast. Was mir in der Auflistung noch fehlt, sind eigentlich nur noch Nahttrenner - wohlweislich im Plural angegeben, denn das sind Verschleißteile, die man öfter mal auswechseln sollte. Nichts ist nerviger als die (ohnehin ärgerliche, aber eben auch unvermeidliche) Auftrennarbeit mit einem stumpfen Werkzeug zu erledigen. Ich habe mir gerade wieder 50 Stück geleistet. Einen Tipp hätte ich für @ALF und @ThomasK: Überlegt euch, ob ihr euer Garn wirklich offen lagern wollt. Garn ist ein Staubfänger par excellence und alle anhaftenden Partikel finden bei Benutzung unweigerlich den Weg ins Innere der Maschine. Ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung von Garnqualität ist, wie gut es entstaubt ist. Da hat Gütermann die Nase ganz weit vorn.
  9. Sieht toll aus! Aber wie steht es um die Rauchentwicklung im Zeltinneren? Sitzen da alle phasenweise mit tränenden Augen herum, wie wir beim Herbsttreffen in Wilbos Tarpkonstruktion, die natürlich trotzdem eine super gemütliche Atmosphäre geschaffen hat?
  10. Das Reinkommen ist bei mir zum Glück kein Problem. Dazu muss ich aber ergänzen, dass ich ziemlich schmale Schultern habe und deshalb reinrutsche ohne mich zwängen zu müssen. Die obere (einzige) Öffnung hat bei mir einen Umfang von 120 cm.
  11. Das klingt vom Loft her ganz passabel. Die Komprimierbarkeit ist aber doch deutlich geringer als bei Daune. Muss man halt einen größeren Rucksack mitnehmen. Was mich noch interessiert: um wieviel kleiner hast du das Innenfutter gemacht (Differentialschnitt)?
  12. @questor Manchmal versuche ich auch, nur etwas einzudrehen, aber damit ich richtig weiterschlafe muss ich doch meistens ganz rum. @Martin Auf eine PCT-Tour würde ich auch keinen Winterschlafsack mit Kapuze mitnehmen. Da hat man aber auch keine zweistelligen Minusgrade auszuhalten - bzw. muss damit rechnen, dass es auch deutlich wärmer werden kann. Bis etwa +5 Grad würde ich auch meistens den Quilt nehmen (obwohl ich dieses Jahr zu Ostern damit etwas gefröstelt habe). Aber warum muss man deshalb den reißverschlusslosen Schlafsack gleich ganz verwerfen? Immerhin bietet er die beste Isolation bei geringstem Gewicht. Ich kann mir nicht vorstellen, mit nur einem Schlafsack-Typ durch alle Jahreszeiten zu kommen. Im Sommer Quilt, im Frühjahr und Herbst mäßig gefütterter Schlafsack ohne Kapuze (mein rotes Modell) und im Winter dicker Schlafsack mit Kapuze - so sehe ich die Sache. @derray Dann ist das Volumen meines Winterschlafsacks ungefähr mit deinem gelben Modell vergleichbar.
  13. Als Seitenschläfer ist das meiner Meinung nach keine gute Idee, weil ich beim Drehen immer den Schlafsack mitnehme und die Unten-Isolation dann nach links oder rechts weist. Wer die ganze Nacht ohne Drehung auf dem Rücken liegt, könnte drüber nachdenken, unten etwas weniger zu isolieren, aber gibt es wirklich so disziplinierte Schläfer?
  14. Ja, der sieht auch gut aus. Nur wie vergleicht man dessen Wärmeleistung mit einem Daunenschlafsack? Und wie sieht es mit dem Packmaß aus? Mein oben gezeigter blauer Daunenschlafsack ist etwa 100 g schwerer und passt in einen DCF-Packsack von 18 cm Durchmesser und 35 cm Länge. Und ich habe damit bei -15 Grad in der Hängematte geschlafen und hatte nur dünne Merinowäsche an. Da geht also noch mehr, oder besser gesagt, noch weniger.
  15. Danke für den Bericht und die schönen Fotos! Ich habe eine Frage nach dem Rucksack. Der soll ja durch das Gestell einen Abstand von 6 cm zum Körper gewährleisten. Auf dem Foto auf der Bank und den Detailfotos sieht es aber so aus, als würde das Gestell den beladenen Rucksack überhaupt nicht vom Körper wegdrücken, sodass das luft- und wasserdichte Material direkt am Rücken anliegt. Im Winter ist das kein Thema, aber im Sommer doch sehr lästig. Wie schätzt du diesen Effekt ein?
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