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Ultraleicht Trekking

doman

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  1. Glückwunsch zu diesem Prachtstück! Du hast dir viel Arbeit gemacht und es hat sich offenbar gelohnt. Bleibt nur noch dir zu wünschen, dass der kommende Winter tatsächlich Temperaturen bringt, die diese Isolation rechtfertigen... Was die lockere Naht auf dem letzten Bild angeht: Manchmal kommt es vor, dass die Unterfadenspannung sich verstellt und der Faden auf der einen Seite locker aufliegt, während der andere schlaufig durchgezogen wird. Ich würde an deiner Stelle da gar nichts machen. Es handelt sich ja offenbar nur um eine Kammernaht, die keiner großen Belastung ausgesetzt sein dürfte
  2. Inzwischen wurde der Ofen in der Praxis erprobt - und zwar auf einer 3-Tages-Wanderung durch den Steigerwald am letzten Wochenende im Kreis von acht Hängemattenenthusiasten. Da sich die Abstandsregeln im DCF-Zelt nicht hätten umsetzen lassen, habe ich mein 1,3-kg-Zelt aus Silnylon mitgenommen, in dem wir uns bei Nieselwetter maximal zu viert aufgehalten haben. Wie man sieht, funktioniert der Ofen auch darin. Allerdings musste er auf einen Baumstammsockel gestellt werden, damit das 1,80 m lange Rohr weit genug aus dem Dach herausragt. @Mittagsfrosthat eine Bierdo
  3. Fahrradspeiche über Gaskartuschenkocher erhitzen, Loch reinstechen, fertig.
  4. Das glaube ich auch. Aber ein anderer Aspekt könnte trotzdem dagegen sprechen. Die Hitzeentwicklung nämlich nimmt nach unten immer weiter zu. Möglicherweise kommt die Manschette dann doch an ihre Grenzen, oder das DCF nimmt Schaden. Ich habe das Loch inzwischen aber schon versetzt - und werde berichten.
  5. @wilboMit 2,20 Seitenlänge ist das Zelt zu kurz, um drin zu schlafen. aber ich nutze das ja auch nur, um mich abends aufzuwärmen. Geschlafen wird bei mir in der Hängematte - und zwar immer. Deswegen werde ich zukünftige Touren auch so planen, dass das passt. Das drin sitzen klappt auf einem Helinox. @questorEin Sichtfenster hätte ich auch gerne, aber das dafür notwendige feuerfeste Glas katapultiert jede Konstruktion aus dem UL-Bereich. Ob der Ofen auch für mein großes Zelt reicht, werden wir am Wochenende wissen.
  6. Ich nutze auch das 106g Mesh von Extex, und auch bei mir ist das schon häufiger kaputt gegangen. Ich nähe die Löcher immer von Hand. Das hält am besten, wenngleich es nicht am schicksten aussieht.
  7. Das Thema Wärmezelt beschäftigt mich ja schon länger, aber bislang hat das Gewicht dieser Kombination bei knapp 2 Kilo gelegen und war damit für längere Wandertouren nicht optimal. Diesem Gewichts-Problem bin ich jetzt zuleibe gerückt und habe kurz vor Beginn der Wintersaison in eine neue Ausrüstung investiert. Das Zelt ist immer noch das DCF-Modell meiner Wintertour vor zwei Jahren, allerdings habe ich es mit einem Sockel von 20 cm versehen und damit das Volumen entscheidend vergrößert. Das hatte leider auch Konsequenzen für das Gewicht. Der Ofen ist eine Neuanschaffung, und zw
  8. Ich will das Update nicht verschweigen, das bei meinem Modell inzwischen unumgänglich geworden ist. Grund? Die Karten sind ständig aus dem Kartenfach rausgefallen, was an der von mir gewählten Einsteckrichtung liegen mag. Jetzt wiegt es leider 14 g, ist damit aber doch noch recht leicht. Ansonsten hat sich das Teil super bewährt, was man auch daran ablesen kann, wie es optisch gealtert ist.
  9. Ich nehme diesen Faden zum Anlass, meine eigene Windjacke zu präsentieren, die ich vor einem halben Jahr genäht habe. Ich habe keinen Jackenschnitt dafür verwendet, sondern den Schnitt eines Hemdes, das mir gut passt. Warum? Ich brauche diese Jacke nicht, um noch viele Sachen drunter tragen zu können, sondern möchte einen möglichst engen, figurbetonten Schnitt. Verarbeitet habe ich Argon 90 von Dutch in olivgrün, das mir farblich und von den technischen Eigenschaften her sehr gut gefällt. Außerdem habe ich eine Tasche integriert, in die, wenn man die Jacke wendet, das gesamte Teil platzsparen
  10. Diese Aussage muss ich inzwischen relativieren. Das Nitto-Band hält zwar nicht so gut wie das 3M-Band, aber für die Verbindung zweier Tarpflächen aus DCF reicht die Klebekraft völlig aus.
  11. doman

    Zeckenschutzmittel

    Ich konzentriere mich als häufig Befallener darauf, die Zecken entweder vor dem Biss abzusammeln, oder - wenn das nicht gelingt - die Mahlzeit mit der Pinzette meines Schweizer Taschenmessers abrupt zu beenden. Im frühzeitigen Aufspüren des Juckschmerzes habe ich mittlerweile eine gewisse Routine entwickelt und halte das für die für mich praktikabelste Lösung. Da die Erregerstoffe der Borreliose erst nach mehreren Stunden abgegeben haben, glaube ich damit auch geschützt zu sein. Mit dem Restrisiko kann ich leben (ich habe schon eine ausgeheilte Borreliose hinter mir).
  12. @hmpfDer Saum bringt wenig Stabilität, ist aber für einen verkäuflichen Look wichtig. Da wie du schreibst, das Netz nur querelastisch ist, man aber mehr als 160 cm braucht, behelfe ich mir so, dass ich die Unterkante des quer aufgelegten Seitendreiecks kurvig schneide. Dann ist das Netz auch wieder elastisch. Beim Netz bin auch ich immer noch am Optimieren (wie auch bei der gesamten Cross Hammock).
  13. @ChristianSUnter UL-Gesichtspunkten macht Monofil für Querhängematten keinen Sinn. Aber ich finde die Transparenz toll und nutze das Material auch weiterhin - für mich. Anbieten würde ich es nicht mehr, weil ich alle Monofil-Cross Hammocks ersetzen musste. Und ja, es sind fast alle Zacken einer Seite abgerissen, das ist dann wie beim Domino. Die Matte wurde nicht lange benutzt, keine Ahnung wie schwer der Nutzer war und ob er sich bei der Bestellung tatsächlich an die von mir angegebene Gewichtsobergrenze gehalten hat. Das ist das Herstellerrisiko, mit dem ich leben muss. Deswegen gibt es bei
  14. Dazu muss ich natürlich ergänzen, dass ich standardmäßig Hexon 1.6 oder 2.4 verwende. Darauf beziehen sich meine Erfahrungen. Was Monofil betrifft, hast du Recht. Das ist und bleibt für Querhängematten ein Risikomaterial. Aber doppellagig kann ich das vertreten, obwohl dadurch ein Teil der Transparenz und des Gewichtsvorteils verloren gehen. Was die Zackenform betrifft, kann ich ergänzen, dass deren dreieckige Kontur keinen Einfluss auf die Haltbarkeit hatte, denn alle Monofilmatten sind am tiefsten Punkt der Zacken gerissen, nicht oberhalb. So sieht das in real life aus:
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