Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

bandit_bln

Members
  • Gesamte Inhalte

    104
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Für die angedachte Tages-/Wochenendtour im Sommer reicht wirklich eine 40L Version aus. Bei 3 Tagen und aufwärts sieht es dann schon wieder ganz anders aus. Bei einer Nacht, braucht es kaum Essen und Wasser. Auch die Wechselkleidung hält sich in Grenzen und der Wetterbericht passt zu 99%. Bei mehreren Tagen kann es schon mal ordentlich Wasser und Nahrung sein. Auch die angesagte 20% Regenwahrscheinlichkeit kann sich bis dahinn zum Wolkenbruch wandeln. Da muss dann ggf. das Regenzeug mit. usw. Je nach Körpergröße kann ein größerer Rucksack durchaus trotzdem Sinn machen. Gerade im 50+ und mehr sind Hüftpolster, Tragesystem und Rückenlänge meist etwas größer dimensioniert. Das Mehrgewicht ist aber meist nur gering. 9kg geht für eine 2 Tagestrip mit Essen und Trinken locker. Interessanterweise bekomme ich Rückenschmerzen im BWS Bereich, wenn ich zu viel auf die Hüften übertrage. Aber jeder Rücken ist anders. Und ein passender Rucksack, eine exakte Einstellung und viel ausprobieren hat meistens größeren Einfluss, als 1kg mehr oder weniger.. In deiner Liste vermisse ich: - Pullover/Flece - Windjacke und/oder Regenjacke - Kompass/Karte/Handys - Mütze: Sonne/Kälte - Teller/Tasse
  2. Ich bin lange Jahre MTB (Hardtail und Fully) gefahren und vor ca. 10 Jahren ist ein Rennrad dazu gekommen. Theoretisch hätte dazwischen ein Gravelbike noch Platz. Das mit dem Gravelbike macht aber eigentlich dann Sinn, wenn man sich nicht ein MTB und Rennrad gleichzeitig anschaffen will. Dann kann man mit zwei Laufradsätzen eine große Bandbreite verschiedener Wege befahren. Sicherlicht nicht ganz so schnell, wie mit einem Rennrad bzw. alle Strecken, wie auf einem MTB befahrbar. Aber auch fürs Radreisen wäre ein Gravelbike meine aktuelle Wahl. Wenn du schon ein Gravelbike hast, dann macht ein Starbike eigentlich keinen Sinn, denn du hast schon eins. Hardtail ist, ok, ich würde da aber eher zum CC-Fully greifen. Dann hast du eine größeren Unterschied zwischen den beiden Bikes. Allerdings bietet ein Hardtail wieder mehr Bikepacking-Möglickeiten Zum Thema Bikepacking. Ich habe vor kurzem ein wirklich exzellent ausgerüstetes Gravelbike gesehen. Mit den richtigen Taschen bzw. Gepäckträger bekommt man da schon wirklich ordentlich was unter. Das reicht eigentlich, selbst für längere Touren. Ein Tourenrad finde ich eher spannend für größere Länderreisen, wenn man wirklich lange mit viel Gepäck auf schlechten Strecken unterwegs ist. Als z. B. einmal bis zum Ural oder Kleinasien.
  3. Danke, ich denke das mit den Sohlen ist ein Geheimtipp für jeden Schuh. Ich hatte mir mal mit so kleinen Fersenpolster aus Gummi Abhilfe geschaffen.
  4. UL ist ja irgendwie auch relativ zu sehen. Ein UL-Dreipersonenzelt wird in aller Regel mehr wiegen, als ein normales 1 Personen-Zelt, deshalb kann es trotzdem UL sein. Ich wär ja auch gespannt auf UL Kategorie-B Ul Schuhe. Der häufige Verweis auf Trailrunner und Co hilft zwar bezüglich leichter Schuhe, aber dann ist es auch kein Kategorie B-Schuh mehr. Im Sommer bin ich ja auch mit leichtem Schuhwerk unterwegs, aber mit Trailrunnern geh ich nicht bei novemberlichen +3 Grad mit tiefen Matchfeldern und Regenschlacht ins Gebirge. Wenn es also Schuhe mit harte Sohle, hohem Schaft usw. Sub 1KG gibt, dann bin ich der erste in der Reihe, der die anprobiert. Aber ich gebe zu, dass ich mich schon etwas geschämt habe die Frage hier zu stellen. Deshalb wollte ich aber nicht gleich ein Account in einem anderen Forum aufmachen. Danke für den Hanwag-Tip. Irgendwie liest man immer mal was anderes. Mal wird Lowa wegen dem breiten Leisten empfohlen, dann heißt es wieder die sind schmal. Jetzt ist es Hanwag. Also wer baut denn nun für breite Füße?
  5. Ja, das mit dem Lowa habe ich inzwischen auch gelesen. Hanwag soll ja einen recht breiten Leisten bzw. Zehenbox haben? Der Activio Mid könnte auch eher so in Richtung A/B gehen. Das mit dem Comfort Fit bzw. Wide Varianten werde ich mal ausprobieren.
  6. Hallo, hat jemand eine Idee für neue Wanderschuhe? Die Zwischensohle meiner Meindl Air 3.1 hat es leider heute beim Wandern im Wald komplett zerlegt. Die Mittelsohle ist komplett eingerissen. Aber So richtig gepasst hat mir der Schuh aber eigentlich nie, den großen Zeh hat es immer nach innen gedrückt, also die Zehenabschnitt und der Vorderfuß war selbst mit Schuhgröße 48 zu schmal. Und die Dämpfung war wie Beton auf Beton mit dem Gefühl eines Blombenzieher. Sicherlich dürften sich inzwischen die Weichmacher verabschiedet haben. Was wirklich toll war, die Füße blieben absolut trocken und überhaupt kein Schwitzen. Auch der Grip war selbst bei dem alten Gummi auf Nassem Laub oder rutschigen Steinen sehr gut. Ich suche etwas in der gleichen Region, also in der Kategorie B mit Gore Tex mit der Option auch lange Strecken im Herbst und Frühling damit laufen zu können. Aber auf jeden Fall mit mehr Dämpfung und breiter am großen Zeh. Der Lowa Renegade wär mir vermutlich ein bisschen zu Schwach. Der Ticam mit 1600g wiederum zu schwer. Hatte auch schon an den Hoka Kaha gedacht, aber keine Ahnung, wie Robust der ist. Vom Fuß her passt mir eigentlich der Jack Wolfskin Vojo ganz gut. Aber das ist eher was für den Alltag.
  7. Es ist nur so eine Vermutung, aber könnten viele Unglücke in den Bergen verhindert werden, wenn genau das eben nicht mehr Verboten wäre? Wenn das Wetter umschlägt und man nicht mehr runter oder zur nächsten Hütte kommt, dann kommt halt Zelt und dicker Schlafsack raus. Ist ja dann sowieso dabei.
  8. Hängt natürlich von der Gegend ab, aber da wo es keine Supermärkte gibt, kann man meist einen Wasseefilter verwenden. Wo nicht, kann man meist Nachschub kaufen. Ansonsten sehe ich das genauso wie Mars. Das meiste ist doch völlig ok. Nur was wirklich im Verhältnis zum Invest was bringt würde ich noch tauschen. Vielleicht den Kocher und die Lampe. Kamera und Handy? Vielleicht besser Powerbank + Handy?
  9. Nur alleine die Höhe macht es nicht. Mein erster Berg überhaupt war ein 3000er in den USA. Im Grunde war es halt 3 Stunden bergauf auf einem Wanderweg laufen. Von den 3000ern gab es unzählige in der Gegend und keiner der Anwohner betrachtete diesen 3000er als etwas, wofür man sich im Sommer extra hätte ausrüsten müssen. Turnschuhe reichten im Grunde. Allerdings gab es wiederum andere 3000er, wo ordentliches Schuhwerk, eine Waffe wegen der Tiere und ein Seil für die Nahrung oder Kletterausrüstung notwendig war. Genauso gibt es hier Mittelgebirge, welche als besserer Hügel auf dem Wanderweg durchgehen und andere mit anspruchsvolleren Strecken. Letztendlich waren auf dem 3000er die schweren Wanderstiefel absolut nutzlos.
  10. In den 90ern haben wir noch keine Lampen beim Wandern im Dunkeln gebraucht. Nannte sich Nachtwanderung. Ich könnte schwören, mindestens ein Vampir und ein Werwolf war unserer Schulklasse auf den Fersen. Und letztens bin ich auch im dunklen durch die sächsische Schweiz. Auf den hellen Wegen blieb die Lampe auch um Mitternacht aus. Dauert so 1 Minute und man sieht auch mit Sternenhimmel erstaunlich viel. Karbid-Lampen waren aber eher die 1890er. Die hatten anscheinen noch mehr Angst vor den Monstern. Kennen tue ich noch Petroleum Lampen. Zum Zelten haben wir die auch mitgenommen, aber nicht zum Wandern. Die batteriebetriebenen Lampen gibt's dann doch schon etwas länger, halt ohne LED. Und beim Thema zu bleiben: Ein Handy mit WhatsApp.
  11. Trailrunner nehm ich im Hochsommer. +1 für wasserdichte Wanderschuhe im Herbst und Frühling Allerdings frier ich auch schnell an den Füßen.
  12. So mache ich das auch, wenn es schüttet, alles in den Biwacksack, aber nicht gerollt. Genauso wird auch der Pumpsack von der Isomatte verwendet und der Rucksack für den leichten bis mittleren Schauer imprägniert. Also brauche ich gar keine extra Drybags.
  13. Kurz anprobiert hatte ich sie sogar schon. Und auf den ersten Blick machte sie einen guten Eindruck. Die 170g Version dürfte die Frauen-Version der Hose sein. An ein Gummiband kann ich mich nicht wirklich erinnern. Aber selbst in XXL zieht es mir beim Hinknien die Hose runter. Daher sind vermutlich beide sehr eng geschnitten. Ich bin leider eher stämmig gebaut und vom Jahrelangen Radfahren sind auch die Beine eher kräftig ausgeprägt. Und durch Büroarbeit werden die nicht schlanker, sondern es kommt noch der Speckmantel rauf
  14. Hallo, ich suche noch nach einer Regenhose. Aufgrund eines Geburtstagsgeschenkgutschein bin ich dabei quasi auf Decathlon festgelegt. Die Raincut habe ich zwar , sehe sie aber quasi als die billige Wochenendhose für den kleinen bis mittleren Schauer, oder für den Herbst/Frühling für den Alltag im Rucksack . Da ich im nächsten Jahr mit Skandinavien plane muss noch was anderes her. Denn einen ganzen Tag oder noch länger kann ich mir ohne Membran noch nicht so ganz vorstellen. Bisher angeschaut habe ich mir: Lauf-Regenhose Trail wasserdicht Herren schwarz | EVADICT | DECATHLON 2,5L Membran, ca. 200g. Ist eigentlich schön leicht, aber scheint leider nicht so richtig zum drüberziehen konstruiert zu sein., oder? Weiterhin vielleicht auch nicht die robusteste? Regenhose Bergwandern MH500 wasserdicht Herren schwarz | QUECHUA | DECATHLON 3L Membran. erfüllt eigentlich die meisten Anforderungen, aber mit 350g aufwärts nicht mehr die leichteste. Aber vielleicht für Sarek, Berge usw. nicht verkehrt? Überhose Bergsteigen Alpinism wasserdicht Herren grau | SIMOND | DECATHLON 3L Membran, hohe Wassersäule. Ist an sich vermutlich eine tolle Hose. Hat Full Zip, robust, aber leider mit cal 500g weit entfernt von UL und auch von L. Schade, dass es die nicht auch in einer leicht/ultraleicht Version wie die Jacken gibt. Denn mit der Ultraleicht-Simond-Jacke bin ich happy. Überziehhose Trek 500 wasserdicht Herren | FORCLAZ | DECATHLON Im Grunde ähnlich wie die Simond. Was haltet ihr für die sinnvollste für längere Touren mit breiterem Einsatzspektrum? Himalaya, Mont Blanc oder Bergsteigen ist jetzt nicht geplant und fürs Mittelgebirge reicht auch die Raincut. Aber einfache Alpen oder Tatra Touren, aber auch Sarek, Kungsleden usw. sind schon in den Überlegungen. Habt ihr Erfahrungen mit den anderen Modellen?
  15. Töpfe: Decathlon Trek 500 Edelstahl: 1 Person: 197 g 950 ml , Decathlon Trek 500 Edelstahl: 2 Personen: 240g für 1,3 L ------------ Zubehör: Deckel 35g, Göffel 11g, Teller 45g mit 0,45L, Hülle 16g ---------------- Wenn ich es recht überlege, kann man den Rost schon fast riechen. Wäre das ein sinnvolles Argument für einen Titantopf?
×
×
  • Neu erstellen...