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Ultraleicht Trekking

bandit_bln

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  1. Die eigene Schuhbreite bekommt man durch probieren von verschiedenen Herstellern heraus. Ein gutes Schuhgeschäft kann Füße auch vermessen. Dabei gibt es zahlreiche Variationen. Ansonsten hilft mit Alkohol einreiben schon mal gegen Bakterien und Anschließend mit einfacher Fuß Creme einreiben. Mach ich morgens und abends. Am besten helfen Blasenpflaster schon kleben bevor man überhaupt losgeht und täglich frische Socken, wobei auch unterschiedliche Modelle im Wechsel die Füße leicht anders beanspruchen.
  2. Anstatt Raincover einen großen wasserdichten Packsack nehmen. Selbst bei einem sehr großen und dazu noch einem kleineren wärst du bei den Sea To Summit Nano Dingern unter den 80g deines Raincovers. Oder halt auch MYOG basteln. Dazu schwimmt der Rucksack dann auch sicher, wenn Schlafsack usw. im Packsack verschwinden. Bei mir tut's für kürzere Touren auch ein dünner 60L grüner Müllsack mit Zugbändern. Da kommt halt Schlafsack,Daunenjacke usw. rein. Hält nicht ewig, aber findet nach der Tour dann Anwendung als Müllsack und bei der nächsten Tour kommt ein frischer zum Einsatz. Wiegt fast nichts. Footprint: Tyvek? Hab das bisher nur einmal in 72g/m ein paar Tage getestet. In hard ist es ganz ok, kann aber nicht sagen, wie Wasserdicht es ist, da es bisher trocken blieb. Auf jeden Fall sind deine 400g heavy und einfach günstige Groundsheets für Zelte wiegen fast die Hälfte. Anstatt der BW-Faltmatte dann vielleicht gleich ein Rucksack mit Gestell? Oder die als Groundsheet nehmen.
  3. Da kannst sogar normale Rennpellen rauf machen und schon geht's als Rennrad durch. Hast nichts falsch gemacht. Bin übrigens gerade von meiner Bikpackingtour am Rhein zurück. Von Augsburg zum Bodensee und dann bis nach Koblenz. Alles mit 25mm slicks und kein Platter, aber viel Schotter und Waldweg. Ideal wäre aber wirklich eher in Richtung deiner Bereifung gewesen.
  4. Es kann sein, dass der Stoff die Größe theoretisch hergibt, aber durch die Spannung der Zeltstangen nicht automatisch auf die Maße kommt. Weiterhin wirkt sich der Untergrund aus. Auch die Höhe der Messung ist entscheidend. Hatte bei meinem Zelt das gleiche, um dann festzustellen, dass wirklich nur ganz am Boden mit aufgezogem Zollstock und Lineal die angegeben Maße erreicht werden. Nur ein cm über dem Boden genau das gleiche wie bei dir. Am besten mal Groundsheet und Innenzelt im Wohnzimmer messen. Da hatten bei mir die Herstellerangaben nach etwas stehen lassen annähernd gestimmt. (Auch wenn es ein anderes Zelt war.) Ach ja das Material wird sich durchaus auch dehnen durch Zeit, Regen und auch Temperaturen.
  5. Ich habe aus ähnlichen Gründen nochmal umgesattelt. Hatte ganz gut Karriere gemacht und beschlossen nachdem die Firma Pleite ging in der ich gearbeitet habe nochmal zu studieren. Im Nachhinein würde ich sagen, dass Unzufriedenheit im Leben viele Ursachen haben kann. Nur die Erfüllung im Job zu finden wird nicht funktionieren. Mit meinem Studium hab ich hinterher eine relativ sichere Bank bezüglich der Anstellung bis zur Rente. Im Freien Markt kann so eine Traum auch schnell zum finanziellen Fiasko werden. Wenn man da ein paar Jahre aus dem alten Job raus ist kann es je nach Branche verdammt schwer werden wieder Fuß zu fassen. Aber wir sind in D. auch ziemlich Sicherheitsbewusst. In anderen Ländern herrscht teilweise ein viel größerer Mut eigene Unternehmungen zu starten.
  6. Hat die ne Schwester oder Geschäftspartnerin?
  7. Hab ich natürlich auch mal überlegt. Das Problem an den meisten Hobbys sind, dass diese meist deutlich schlechter bezahlt sind, als nicht ganz so spaßig Jobs. Auch können Hobbys einem irgendwann Nerven und die Freude am Hobby wird dann zur Last. Die Berufsausübung kann sich auch völlig anders gestalten, als das bei einem Hobby, wie beim Kochen z. B. schnell deutlich wird. Auch Fahrradkurier hat nur wenig mit der Rennradrunde am Wochenende gemeinsam. Wo es ganz gut klappt ist als kleiner Nebenjob. Beispielsweise hat sich ein alter bekannter seinen Sommerurlaub immer als Tauchlehrer im Mittelmeer verbracht. Ich denke 4 Wochen am Stück tauchen gehen und dafür noch Geld bekommen lässt sich ertragen. Auf Dauer wäre ihm das aber auch zu monoton gewesen. Und ab einem gewissen Alter war er auch froh im Urlaub in der Hängematte zu liegen. Ich würde eher schauen, warum der aktuelle Job nicht zumindest zeitweise Erfüllung bringt.
  8. Ich hab mir vor zwei Jahren für das gleiche Budget die alte Frilufts AS gekauft: Frilufts ELPHIN AIR AS - Isomatte mit Pumpsack Mandarin red R-Wert 3.5 bis - 10 Grad : Amazon.de: Sport & Freizeit Der angegebene R-Wert kann man aber vergessen. Das war halt noch vor der entsprechenden Norm und ist vermutlich mehr ein Herstellertraumwert. Zumindest steht bei meiner Matte auch noch nichts von ASTM. Das aktuelle Modell mit gleichem R-Wert ist auch deutlich schwerer geworden. Sie entspricht vermutlich vom Gewicht auch eher der aktuellen Elphin Air TS mit einem R-Wert von 2,6. Allerdings halte ich die Norm immer nich für wenig Aussagekräftig bezüglich der realen Temperatur Nichtdestotrotz habe ich mit einer 7mm Schaumstoffmatte von Decathlon für 8 € noch oben drauf bei 0 Grad gut geschlafen. Sobald es etwas wärmer ist reicht die Frilufts aber alleine und die Schaumstoffmatte bleibt Zuhause. Ich ziehe Morgen auch auf eine dreiwöchige Radtour nur mit der Frilufts los. Leider löst sich an manchen Bahnen die Isolierung etwas. 10 Grad + könnten daher hinkommen, solange man nicht auf dem blanken Felsen schlafen will. Bereuen tue ich den Kauf nicht, aber im Nachhinein hätte ich das Geld gleich in eine XLite investieren sollen . Bei dem angedachten Budget wird man vermutlich kaum eine Isomatte finden, welche wirklich eine funktionierende Isolierung aufweist. Daher vielleicht gleich eine dünne Schaumstoff/EVA-Matte für die Isolation miteinkalkulieren und die Luftmatte macht es nur bequem.
  9. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wenn zu dick, dann kann man auch ggf. die 25mm Version probieren. Nur bei zwei genähten Schlaufen funktioniert das natürlich so nicht.
  10. Gibt's bei Decathlon in unterschiedlichen Größen für ein paar Euro. Die alten Schnallen werden einfach zerstört, eine Seite mit der Schlaufe ist bei den kleineren Geschlitzt. Also muss man meistens nichts nähen oder kleben. https://www.decathlon.de/p/steckschnallen-fur-rucksack-20-mm-2er-set/_/R-p-3335?mc=8207987 https://www.decathlon.de/p/steckschnallen-fur-rucksack-25-mm-2er-set/_/R-p-6179?mc=1157860 https://www.decathlon.de/p/steckschnallen-trekkingrucksack-38-mm/_/R-p-6180?mc=1157852 Hab damit auch meinen Deuter repariert. (20mm) @KazooieDer Schaden bei meinem Rucksack sah 100% identisch zu deinem aus und hat 3 Minuten gedauert.
  11. OT: Es ist die Summe der Teile. Es macht eben dann doch einen deutlichen Unterschied, wenn ich 10* kleinere bis mittlere Massen einsparen kann. Klar gibt es auch den Punkt, an dem die Gewichtsreduktion nicht mehr Kompensationslos ist. In diesem Bereich bewegt sich auch meistens die Diskussion in diesem Forum. Es wird auch sehr häufig eben nicht das allerleichteste empfohlen, sondern auch immer diskutiert, welche Nachteile damit einhergehen. Das ganz extreme Gewichtstuning zeigt dabei Möglichkeiten auf und empfinde ich durchaus bereichernd. Letztlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden, wie er verschiedene Eigenschaften priorisiert. Und um beim Thema Schlafsack zu bleiben, können 50g oder 100g mehr Daunen durchaus mit UL vereinbar sein, wenn damit der Einsatzbereich vergrößert wird. Es hilft auch nichts, wenn der Hersteller -3 Grad rauf schreibt aber in der Realität man dazu 1kg extra Klamotten einpacken muss. Und im Monsunregen würde ich vermutlich auch auf Kunst Faser setzten. wo bekommt man jetzt die Carbonheringe?
  12. Der WM Caribou MF dürfte zu dünn sein für 5 Grad. Das ist ne reine Hochsommertüte mit 10 Grad Komforttemperatur. (hatte einen alten Test erwischt, wo dem Schlafsack 10 Grad Komfort gegeben wurde.) Beim Xlite geht die Daunenmenge in einer größeren Größe auch nach oben und inwieweit der bei 5 Grad noch ohne lange Unterwäsche warm hält wäre ich mir jetzt auch nicht so sicher. Daher wäre meine Empfehlung eher eine etwas dickeren Schlafsack von WM zu nehmen. Außer die 5 Grad sind eine absolute Ausnahme und du bist quasi ein wanderndes Heizkraftwerk. Ich würde den Komfortwert immer ein paar Grad unter der unteren angedachten regulären minimalen Einsatztemperatur wählen und das als Mann. Unerwartet kälter kann es immer mal werden. Weiterhin ist der Komfortwert quasi ausgeruht mit vollem Magen ohne hohe Luftfeuchtigkeit in langer Unterwäsche gerade so nicht frieren. Wenn es natürlich nur eine von 20 Nächten ist, dann passt es schon wieder.
  13. Ich habe einen Biwaksack, Tarp und Zelt. Die ganzen Horrorgeschichten mit nassem Schlafsack, durch das Schwitzen bei Nutzung eines Biwaksacks kann ich nur in Ansätzen bestätigen. Mein Schlafsack wird vor allem feucht, wenn der Schlafsack quasi zu warm für den Einsatzzweck ist. Der Biwaksack holt halt ein paar Grad mehr raus und dementsprechend schwitzt man ggf. früher. Ist aber auch die Frage, wie Atmungsaktiv der Biwaksack ist. Aber ja, ohne Biwaksack schläft es sich dennoch angenehmer. Das gleiche dürfte für entsprechende Stoffe gelten. Mein Schlafsack hat eine wasserabweisende Beschichtung, aber das hilft halt gegen den Tau am Morgen, dass wars dann auch. Ein Problem ist, in einem Biwaksack kommt der Regen dennoch rein. Denn am Gesicht bleibt eine Öffnung und hier kommt auch Wasser rein. Die Öffnung sollte auf keinen Fall verschlossen werden, sonst wird es mit der Luft ganz schnell eng. Biwaksackzelte sind einen andere Geschichte, aber auch hier würde mich mal die Sauerstoffkonzentration am nächsten Morgen interessieren. Die Lösung für normale Biwaksäcke ist zumindest die Kopfseite unter einen Unterstand oder sowas zu packen. Hier ist es von der Gegend abhängig. Da ich den Biwaksack nur in der Sächsischen Schweiz nutze sind immer genügend Möglichkeiten vorhanden. In einigen Boofen und bei Wind braucht es halt einen Regenschutz. Nur auf die Beschichtung kann man sich da nicht verlassen. Der Biwaksack übernimmt an regenfreien Tagen dann auch gleich die Aufgabe des Groundsheets. In anderen Gebieten braucht man ggf. ein Tarp. Wenn man das mitschleppt kann man aber den Biwaksack wieder in Frage stellen Warum ich letztlich wieder vor Tarp + Biwaksack in den wärmere Monaten Abstand genommen habe war nicht der Regen, sondern die Insekten. Denn wie ich leidvoll erfahren musste brauch es im Sommer, solange man nicht in den Bergen unterwegs ist ein Moskitonetz. Wenn ich dann Tarp, Biwaksack und Moskitonetz mitschleppe bin ich schnell wieder bei dem Gewicht eines Zelts. Mit Groundsheet, Innen und Außenzelt kann ich nun frei wählen, wie ich die Nacht verbringen möchte, ohne wirkliche Nachteile zu haben. Das lässt sich natürlich auch über die Kombi mit Tarp, Biwaksack und Moskiotnetz herstellen. Aber nur im Biwaksack wird man glaube nicht glücklich. Mit einem wasserdichten Schlafsack (wenn es sowas überhaupt gibt) hat man die verminderte Atmungsaktivität und kann nicht variieren. Die winddichte Membran macht halt vor allem bei Wind Sinn, aber weniger bei Regen. Dürfte aber an den guten Tagen etwas nachteilig sein. Es kommt letztlich drauf an, wo und wie lange du unterwegs bist. Bei nur einem Wochenende und gutem Wetterbericht kann man halt auch nur mit dem Schlafsack losziehen und alles abdichtende wäre dann wieder nachteilig. Hat denn jemand mal in einem Schlafsack mit GWS und ohne geschlafen und hat einen direkten Vergleich?
  14. Also im leichten Minusbereich sollte der Comfort bei avisierten 5 Grad schon sein. Ich schlafe auch gerne mal genau so, und gerade bei Wind braucht man mehr Reserven, als mit Wind geschützten Zelt. Daher würde ich nicht behaupten dass der Apache Overkill ist. Bei Regen würde ich immer eher zum Biwacksack greifen, gebe aber zu das ich keine Erfahrung mit WM Schlafsäcken mit entsprechenden Membranen habe. Tau und Konsens reicht meist auch Schlafsäcke mit entsprechend Wasser abweisendem Gewebe. Regen ist ne andere Nummer.
  15. Ja, das stimmt natürlich auch. Für weite Flächen braucht es das nicht, aber für zerklüftete Gegenden macht es schon Sinn. Da müssen es nicht mal die Alpen sein.
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