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Ultraleicht Trekking

Wanderfisch

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    Schwarzwald

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  1. @ThomasK Hi, ich mag Klettband aus genannten Gründen auch nicht. Gern bleibt man mit Shirt oder Mütze dran hängen. Vielleicht wären eingeklebte Scheiben Neodyn Magnete statt Klettband eine Option? Die halten schon ganz schön was.
  2. @Joe_McEntire Ich würde auch die Übernachtung in Schutzhütten empfehlen. Ein Tarp / ein Polycro kann dabei übrigens auch als Windschutz gute Dienste leisten. Im Nationalpark gibt es ausgewiesene Trekkingplätze, sogar mit Kompost-Klo. Legal campen ist also möglich. Gugstu hier: Trekking-Camps Schwarzwald
  3. Ja, der Westweg ist es echt wert, gegangen zu werden. Danke für's Mitnehmen. Ich war letztes Jahr in Etappen unterwegs und würde ihn (vielleicht die erste Etappe auslassend) jederzeit wieder wandern wollen.
  4. @ChristianS Es gibt in der Nähe von Schutzhütten oft einen Brunnen, evtl. nach Schildern Ausschau halten. Rinnsale, Bäche und Quellen fließen bestimmt nach den letzten Regentagen wieder reichlich. Ansonsten kommst Du auch immer mal in der Nähe von Orten, Höfen und Gasthäusern (Öffnungszeiten???) vorbei. So richtig zivilisationsfern ist der Weg ja nicht. z.Bsp. an der Hintereck Hütte gab es einen Quellwasserbrunnen. Da war kein Filtern nötig. Ich hatte jedenfalls nie mehr als 1-2 l Wasser dabei, brauche aber auch nie viel. Die Schutterquelle fällt mir noch ein. Und natürlich der Zweribach und die Wilde Gutach.
  5. @ChristianS Alte Schwarzwald-Regel: Hier ist das Wetter immer schöner als anderswo Zweitälersteig ist sehr abwechslungsreich, besondere Highlights sind die Zweribachwasserfälle und die Kastelburg. Viel Spaß dabei.
  6. Schluchtensteig ist bei dem zu erwartenden Wetter Risiko. Pfälzer Waldpfad ist prima um die Jahreszeit, war dort letzten November, allerdings von der frz. Grenze nobo Richtung K'lautern. Bin gerade erst vom Heidschnuckenweg zurück. Kann ich auch empfehlen (besonders die Nordheide, auch wenn die Blütezeit inzwischen wohl ganz vorbei sein wird.
  7. Ich hab den "alten" EB I mit 750 cuin. Im sommer genial, aber eben nicht für mich, wenn es Temperaturen < 10°C hat.
  8. Grandios,, Deine Sonnenaufgangs-Bilder. Das muss wunderbar gewesen sein.
  9. @BitPoet wow, ein kleines Abenteuer. Davon bin ich konditionsmäßig noch ganz weit weg entfernt. Dankeschön für den Mitschrieb und die schönen Eindrücke vom Weg. Ein bisschen neidisch bin ich schon
  10. Ja, habe immer noch ein noname microfaser Inlay (155g) dabei, da ich auch schon mal in JH oder Hütten übernachte. Bringt schon was, aber nicht an den Füßen. Hier überlege ich noch, mir ein paar Sealskins Socken zu besorgen (wurde hier von einem Forenmitglied empfohlen), die sind wasserdicht und man kann sie auch als Hüttenschuhe verwenden.
  11. Wanderfisch

    Vorstellungsthread

    Nimm mal noch Wildschweingegrunze, knarzend-knabbernde Marder und das Tapsen huschiger Eichhörnchen hinzu. Nicht zu vergessen, das wilde Rauschen und Knirschen der Bäume im WInd... Sarek, PCT, CDT, AT kann man / frau von träumen (tue ich auch), aber warum in die Ferne schweifen. Es gibt auch ganz tolle Wege in Deutschland und bei denen können Autarkie und Luxus (Dach über dem Kopf und Kulinarik) prima miteinander verknüpft werden.
  12. @Backpapier Ach ja, der weite Weg zur perfekten Matte... Ich hatte auch schon verschiedene Schlafmatten im Einsatz: Die von Dir erwähnte Hikenture (preiswertes Einstiegsmodell), eine 4 mm Evazote (zugeschnitten, von Extremtextil) , die Z-Lite von TaR (gekürzt), die kurze TaR Neo Air (m.E. überbewertet). Trotz ihrer Sperrigkeit war die Z-Lite mein Favorit und kommt bei 1-2 Tagestripps immer noch zum Einsatz. Für längere Touren gönne ich mir mehr Luxus und verwende die Klymit Isomatte Insulated Static V Lite. Mit 564g sicherlich kein Leichtgewicht, aber auf diesen Komfort möchte ich nicht mehr verzichten. Auf dieser habe ich bisher am erholsamsten geschlafen, da rutscht nichts runter, aufgepustet ist sie mit 12 Atemzügen, auch ruckzuck wieder entleert und das Packmaß hält sich in Grenzen.
  13. @gregoreasy der Ember ihat große Stepp-Kammern und war bisher nur bei Temperaturen jenseits der 15 Grad Marke im Einsatz. Da hat er mir gute Dienste geleistet. Ich wollte ihn schon verkaufen, aber in den heißen Sommernächten der letzten Wochen war das Leichtgewicht Gold wert, nur bei Regen und kühleren Temperatruen muss doch was anderes her. Das Füllgewicht soll lt. Angaben 220g sein und für 4 bis 10 Grad durchaus geeignet... nur nicht für mich.
  14. @MarcG es handelt sich um die isolierte Version, bin damit gut zurecht gekommen. Stoffwechsel und Erschöpfungszustand fand ich im Rahmen des Normalen, daher schreibe ich es inzwischen auch dem Quilt zu. Das nächste Mal wird dann wohl doch ein Mumienschlafsack mit "mehr Fluff" zum Einsatz kommen müssen.
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