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Ultraleicht Trekking

Wanderfisch

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  1. Wanderfisch

    Tarptent Notch Li NEU

    Fairer Preis, leider hab ich erst vor einem Jahr ein Bowfin1 erworben, sonst wäre das jetzt wohl meins. Viel Glück beim Veräußern.
  2. Noch zu haben - z.T. günstiger: Deuter Streamer Trinkblase 2.0 L 10€ - gebraucht Sea to Summit Mosquito Net Single Standard 10€ - neu Tyvek Groundsheet für Bowfin 1 - 10€ - neu Xero Shoes Amuri Cloud US M6/W7/UK5/EUR 38 up to 24cm - 30€ - 1x angezogen, zu klein Verkauf unter Garantieausschluss excl. Versandkosten.
  3. @Jennypenny: Da hatte ich es einfacher, ich habe die Lust zum (weit-)Wandern erst vor ein paar Jahren für mich entdeckt und mit Üfü (also ich, nicht die Blagen) sind die Kids halt aus dem Gröbsten 'raus
  4. Ich bin bekennende Frostbeule und mache es wie @ekb, darunter ein longsleeve, dann reicht es für mich noch bis in den 1-stelligen Minusbereich.
  5. Kenne ich auch Behörden-Dreikampf - Führerschein, Krankenversicherung, und die Kür Einwohnermeldeamt
  6. OT: Das scheint mir der Hauptgrund zu sein, warum viele zu lange in Jobs "gefangen" sind, die ihnen gesundheitlich nicht gut tun - sei es, weil sie ihn schon lange satt haben oder der Stress überhand nimmt. das ist auch noch ganz offen da. wer heute in einem "job" ist der halbwegs ordentlich bezahlt ist, der kann vermutlich mit 9 euro mindestlohn wieder neu anfangen wenn er zurück ist und nen neuen job sucht. @danobaja +1 was @AllofWorld sagte. Genauso sehe ich das auch. Aber Mindestlohn, wenn man Ausbildung und Berufserfahrung vorweisen kann? Wer macht denn sowas? Wäre mein Beruf nicht mehr gefragt, würde ich halt umschulen, für's Lernen ist man nie zu alt, irgendwas geht immer und das muss nicht am Existenzminimum sein. Also, auch wenn ich in Kanada einiges mehr verdient habe (bzw. nach Steuer mehr übrig geblieben ist) nage ich hier auch nicht gerade am Hungertuch. Teilzeitjob bei einem kleinen Mittelständlier, dazu zahle ich auf dem Dorf weniger Miete als in der Stadt. Läuft, würde ich sagen.
  7. Hi Jens, die Zuversicht kam, als ich seinerzeit ausgewandert bin, seither kenne ich keine Existenzangst mehr, wie sie hier gern in DE praktiziert wird. Außerdem habe ich vor zu arbeiten, bis ich tot umfalle , bzw. solange Körper und Geist mitmachen. Nur eben nicht dauernd und auch nicht Vollzeit. Insofern löst bei mir auch die ewige Fragerei "Und was ist mit Deiner Rente?" nur ein müdes Schulterzucken aus. Ich fange mit dem Portugues im April an, und wenn mich das anmacht, soll der Norte folgen, und wenn ich dann immer noch Bock habe, mache ich mich vielleicht von zuhause nochmal auf den Weg und gehe dann den Frances. Aber alles ist offen. LG
  8. @Mia im Zelt Wieder einmal ein faszinierendes Thema. Im Grunde muss sich ja jeder selbst dafür entscheiden, was für ihn/sie funktioniert. Ich bin ein Arbeiterkind, habe nicht geerbt und auch keinen Beamtenstatus. Die Ausbildung zur Industriekauffrau hat mir einen Beruf verschafft, der mir oft das Reisen (auf Firmenkosten) ermöglicht, damit konnte ich mein Fernweh teilweise stillen. Dann klassisches Job-Hopping: Durch verschiedene Posten (jeweils unterbrochen von Mini-Sabbaticals von 2-3 Monaten) habe ich von einer französischen, zu einer finnischen und später zu einer amerikanischen Company gewechselt. Auf die Weise bin ich schon recht viel herumgekommen. An Kanada war ich von je her interessiert und habe schließlich mit Mitte Dreißig meine Zelte in Europa abgebrochen und bin ohne Job (aber mit Grundkapital) ins Land meiner Träume gegangen. Mit entsprechendem Visum konnte ich dort arbeiten und habe in der Zeit viel vom Ahorn-Land und den USA gesehen. Dann habe ich für eine neuseeländische Firma gearbeitet und konnte immer mal wieder einige Zeit in Down-Under verbringen. Seit ein paar Jahren bin ich wieder einmal in Deutschland. Mit meinem inzwischen neu aufgestockten Finanzpolster steige ich nun zum Frühjahr aus dem Job aus und gehe zur Abwechslung mal pilgern. Kein Sabbatical... nee, ich habe schlicht gekündigt Ein neuer Job kommt bestimmt... Mein Lebensstandard ist - auch wegen der inzwischen 13 Umzüge - vergleichsweise bescheiden: Gebrauchtauto, kleine Mietwohnung, wenig "Zeug". Was ich nicht (mehr) brauche, wird verschenkt, verkauft, verschrottet. Das war schon so, als es den Minimalismus-Hype noch gar nicht gab. Besondere Zutat: Mut zum Risiko, es einfach zu machen.
  9. Hallo Leute, muss mal wieder ausmisten. Zum Verkauf stehen: Deuter Streamer Trinkblase 2.0 L 15€ - gebraucht Dirty Girl Gaiters Gr. S - 28€ - neuwertig Evazote Matte EV 50, 4mm, ca. 60x180 cm + Abschnittreste - 10€ - war 4x im Einsatz Moskitonetz, PA, 155 Maschen/qcm, 25g/qm, ultraleicht schwarz ca. 2x2m 2€ - verkauft OR Regenhut 35€ - neuwertig Sea to Summit Mosquito Net Single Standard 15€ - neuwertig TaR NeoAir UberLite Gr. S - 90€ - neuwertig Tyvek Groundsheet für Bowfin 1 - 10€ - neuwertig Xero Shoes Amuri Cloud US M6/W7/UK5/EUR 38 up to 24cm - 35€ - neuwertig Verkauf unter Garantieausschluss excl. Versandkosten. (neuwertig = max 1x gebraucht) Bei Rückfragen gern per PM melden.
  10. So dramatisch war's doch nicht... Wasser gab's z.B. in der Nähe der Schmidtburg. Am Friedhof in Schwarzerden (kleiner Umweg nötig) Am Trekkingplatz Alteburg gab's Wasser in Flaschen mit und ohne Kohlensäure (Luxus!) gegen Spende von 1€ mit besten Grüßen vom Förster Weiterhin auf dem Klo der Lauschhütte, wo man auch sein Camp aufschlagen und über Nacht das WC benutzen darf. (übrigens leckere Küche!). Nicht zu vergessen, das Netz offener Wasserhähne https://www.soonwaldsteig.de/service/netz-offener-wasserhaehne Aber ein klein bisschen Abenteuer war es schon
  11. Wanderfisch

    Vorstellungsthread

    Das ist schon mal einer guter Ansatz. Mich hat es deswegen vor sechs Jahren in den Schwarzwald verschlagen.
  12. +1 für die original Thermos. Habe ich in täglichem Einsatz: hält dicht, hält Warmes warm und ist leicht zu reinigen.
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