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Ultraleicht Trekking

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    • Ich habe auch immer mal wieder Knieprobleme, ich habe aber nichts offiziell medizinisch abgeklärt (mit 20 hat mir mal ein Arzt gesagt, ich sei zu instabil in den Gelenken, aber das war es auch), nur eine Freundin, die Physiotherapeutin und Osteopathin ist. Die hat mir den Tipp gegeben, mir ein Balanceboard/-kissen anzuschaffen. Das mache ich jetzt seit einiger Zeit und merke Verbesserungen. Keine Ahnung, ob das für dich auch in Frage käme. Eine Kniebandage ist bei mir immer die Lösung, wenn ich auf einer Wanderung Knieschmerzen bekomme. Aber ich würde auch nochmal zu einen Sportarzt gehen bei so ner weiten Tour.
    • Ah, ich glaube hier gibt es ein Missverständnis 😅. Das sind die Beinlinge der ActiveIce Serie. Also nicht die Arm-Sleeves zweckentfremdet. Meine Arm-Sleeves würde ich auch nie im Leben über meine Beine bekommen. Habe auch grad nochmal gegoogel, es scheint sie derzeit leider nur noch in den US zu geben und auf der OR Seite sind sie gar nicht mehr gelistet. Google mal "Outdoor research activeice legsleeves", da müsste noch ein Foto in den Suchergebnissen raus kommen.
    • Das war nur ein Perimeternetz. Ich habe anfangs Moskitonetzdreiecke eingenäht die mit der Spitze nach oben zur Firstnaht zeigten. Das hatte zur Folge das man das Tarp nur als A- frame aufbauen konnte, außerdem brauchte man einen RV zum öffnen. Später habe ich viel leichteres Moskitonetz gefunden, das habe ich dannmit der Spitze nach unten angenäht. Dann hängt es im A- frame mode zwar in Falten runter, aber ich hätte das Tarp trotzdem noch in anderen Konfigurationen aufbauen können. Außerdem braucht man dann keinen RV- mehr zum einsteigen. man hebt einfach den "Vorhang" und schon ist man drinnen. Man braucht so zwar etwas mehr Moskitonetzstoff, aber spart sich den Reißverschluß- leichter und flexibler aufzubauen. . Einen Netzboden gibt es nicht, die Bodenplane ist auch nicht festgenäht gewesen. Es handelte sich da um meinen Poncho. Man ist so viel flexibler, kann, wie oben erwähnt, auch easy im Zelt kochen und hat auch sonst keinen Streß mit Wasser was auf die Bodenplane regnet, da man das ja weit genug weg von der Aussenkante hinlegen kann. Faltet man den Saum des Ponchos nach unten ergibt sich eine etwas erhöhte Lippe was, zusammen mit der Bodenvegetation, einen bathtub IMHO unnötig macht. Die Bodenplane liegt also keinesfalls zwingend auf dem Perimeternetz. Dieses ist von ganz alleine dicht wenn man etwas Sorgfalt aufwendet und es z. B. mit kleinen Steinchen niederhält. Der Lifter am Kopfende ist super, da er viel Volumen bringt. Wirklich beengt fühlt man sich darin übrigens nicht. Ich konnte gebückt sitzend die Klamotten im Zelt wechseln. Liegend und auf den Ellenbogen gestützt ist es ein Palast, da es so breit ist. Da hat man links und rechts ewig Fläche um seine Ausrüstung abzulegen. Die Weiterentwicklung des Teiles war das blaue Tarp mit beaks, das insgesamt etwas länger ist und durch die beaks nochmal um einiges mehr an Wetterschutz bietet.  Trivia: Das Teil ist übrigens grob nach Plänen des ersten "Tarptents" entstanden. Scrollt mal nach unten, erkennt ihr den Namen des MYOGers? Mann ist das lange her... Unterschiede zum Originalplan: ich habe die Stoffbahnen mit der schrägen Seite verbunden, das bringt führt dazu das die hohe Seite etwas auskragt und so ein etwas besserer Wetterschutz an der Eingangsseite entsteht. Außerdem habe ich beide Längsseiten mit langem Perimeternetz versehen um beide Seiten wegen besserer Belüftung vom Boden weg zu bekommen. Im Originalplan ist eine Längsseite bis zum Boden runtergezogen was je nach Windrichtung auch mal blöd sein kann.  
    • @Knight_Saber Danke für den Tipp! 
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