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Ultraleicht Trekking

kra

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  1. Ich persönlich würde mir das GPSMAP 66 näher ansehen. Ich habe selber GPSMAP 60 und bzgl. Robustheit, Genauigkeit und Laufzeit bin ich damit immer noch sehr zufrieden. Ein neues GPSMAP wäre für mich interessant wegen den anderen Nachteilen des Alten, in dieser Reihenfolge: - Bildschirm, das sollte heute mit Sicherheit besser gehen - Leistungsfähigkeit der CPU, da ist das alte Ding schon stark eingeschränkt - Bedienerführung, das 60'er hat die Anmutung von Win 3.11 (oder noch schlimmer) ABER - in Gebieten jenseits von elektronischen Karten (und auch OSM hat schwache abgedeckte Zonen) bin ich lieber mit dem Smartphone und eingescannten Papierkarten unterwegs.
  2. kra

    GPS Uhren

    3.7V stimmt ziemlich sicher. 400 mAh "Kapazität" scheinen mir aber etwas hoch gegriffen. Ich hab ganz grob 250 - 350 mAh gefunden. Da ich die Uhr nicht zerlegen wollte sind das Messungen am Gesamtsystem, also jeweils incl. aller Umwandlungsverluste. Brutto sagt, das ich für das Aufladen ca. 20% Wandlerverluste in der PB angenommen habe - meine "PB-Bilanz" wird beim Aufladen also mit 1.55 Wh belastet. Es ist immer das Problem, wenn man mehrere geschlossene Systeme hat, worauf man sich beziehen möchte. Ich nehme als relevante Stelle die USB Schnittstelle, (nur) da kann ich messen.
  3. kra

    GPS Uhren

    für die 735'er habe ich ca. 1.55 Wh als Brutto Ladebedarf ermittelt (incl. 20% Ladeverluste)
  4. kra

    GPS Uhren

    Um die schleiche ich auch immer wieder mal rum - hab bisher die 735 zum laufen. Die Navigation beim Laufen ist ganz gut, aber du siehst halt nix weiter als die geplante Linie. Da wäre so ne (rudimentäre) Kartenfunktion schon nett.... Das du das jetzt geschrieben hast - die Läuse mögen dich beißen . Jetzt ist der Wunsch wieder aufgewacht und...
  5. Nein, das Ladegerät taugt dafür vermutlich nicht, wenn man nicht einenkleinen Adapter baut. Geladen werden diese Akkus wie normale Li-Akkus, aber nicht über den 'Knopf' (1,5V) sondern über einen weiteren , versenkten Kontakt drumrum. Ist bei Ali (etwas versteckt) beschrieben
  6. Sehr interessante Entwicklung, die schau ich mir mal an...
  7. Hallo Konrad, Auch wenn du (wie ich jetzt) pikiert reagierst solltest du den Satz von Kant "Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" nicht ganz außer Acht lassen und den von dir zitierten Text selber kritisch lesen. Das Ergebnis wird sich mit meinem ziemlich decken... Gruß, Axel
  8. Ich hab mir den Link auf Fokus online mal angesehen ( ist sonst nicht so meine bevorzugte Informationsquelle - und das hat sich nach dem Artikel auch nicht geändert...). Die Aussagen sind sehr vorsichtig, wenig nützlich und , na ja, Binsenwahrheiten. Die 80% hat der Author selber relativiert ("und moderne Akkus unterstützen den Nutzer dabei, indem sie am oberen und unteren Ende ihrer Kapazität einen Bereich blockieren, ohne dass dies in der Nutzung erkennbar ist.") und nicht näher ausgeführt. Der Rest ist eher eine Aneinanderreihung von Altbekanntem und Standard-Sicherheitshinweisen zu Li-Akkus. Hat mich nicht überzeugt. PS. Der kleine Lader von Olight ist ganz nett, aber etwas wacklig (hab ihn selber), als ultraleichtes Ladegerät ok (vor allem weil es sowohl NiMH mit 1.2V als auch LiIon mit 3,7V läd). Die Kleinen Zellen von Fenix sind eine nette Option, die muß ich mir mal in Ruhe ansehen und testen. Aber lieber mehr Kapazität und keine direkte USB Ladung
  9. Interessant, ich wußte nur, das man LiIon Akkus nicht vollgeladen lagern soll, weil das auf die Lebensdauer geht. Das das auch im laufenden Betrieb gelten soll ist mir neu.
  10. Die Liste kann eine ganz nette Sammlung werden und dann unter den gegebenen Umständen auch als ganz grober Einstieg brauchbar sein. Aber die eigentliche Arbeit beginnt erst danach, wenn man sich die Details zusammensuchen muß und Tests sowie Erwähnungen sammelt und bewertet. Was in meinen Augen sinnvoll wäre: eine Liste in der die Begründung für die Empfehlung der Kameras aufgeführt wird, wie sie verwendet wurde und welche Vor- und Nachteile der Empfehlende festgestellt hatte. Technische Details kommen danach und da sind Listen wie von Thomas vorgeschlagen um Längen besser zum Vergleich. Und wenn Wert auf "outdoor-erprobt" gelegt wird und die Liste für Andere unter dieser Prämisse einen Sinn machen soll muß dieser Punkt auch entsprechend berücksichtigt werden. In meinen Augen ist der Ansatz sonst nicht schlüssig. justmy2ct
  11. Das ist schon klar, man bekommt jede Kamera irgendwie wasserfest verstaut. Aber ich will die Kamera nicht nur transportieren sondern (und nicht nur auch) verwenden. Und manche sehr schöne Motive treten ja etwas plötzlich auf - und dann erst die Dose hervorkramen, Kamera auspacken .... da ist es oft schon zu spät. Und Robustheit erschöpft sich auch nicht alleine in Wasserfestigkeit sondern auch in der allgemeinen Handhabung und dem Transport. Bsp. auf einer langen Reittour hatte ich die Kamera (Panasonic bridge camera) am Sattel festgemacht, damit sie immer im Zugriff war. Nur hat die Reibung und das regelmäßige Anstoßen dem Display nicht soooo gut getan -- es hat jetzt halt >3 blinde stellen. Ich weiß, selber schuld (und als ich es nach bemerkt habe konnte ich sie auch "unschädlich" befestigen, aber derartiges meine ich. Wenn das Display halt nicht stoßsicher eingeklappt werden kann (oder klein genug ist, in einem kleinen case verstaut werden zu können und trotzdem im Zugriff zu sein) -- dann ist die Kamera für mich halt nicht robust genug.
  12. Bei einer Gegenüberstellung der verschiedenen Modelle würde ich auch noch die wasserfestigkeit und Robustheit einbeziehen. Eine Diva, die tolle Bilder machen kann nützt mir nix, wenn ich sie mit Samthandschuhen anfassen muß und sie trotzden nach der Hälfte der Tour den Geist aufgibt.
  13. Dto, extrem zufrieden. Nur das die (zumindest) die letzten beiden Versionen (V2 vs. V3) nicht kompatibel sind ist ein Ärgernis. Als sinnvolle Ergänzung hab ich die Pad dazu (älteres Modell), damit läßt sich die Kamera auch sehr gut (und verdrehungsarm) am Gürtel oder Rucksackgurt tragen Mindestens genauso schätzen gelernt habe ich die Anchor Links/pads für allerlei Kleinzeug (incl. Fernglas, Kamera, Wasserflasche usw) - alles was sicher befestigt werden und schnell zur Hand sein soll. Klein, leicht und sehr handlich.
  14. Eine breite (Handy)Tasche wird schwierig ohne einen Verschluß, der die Kraft aufnimmt. Ich würde Klettt in Betracht ziehen und eine eigene Mesh- Tasch mit Gummizug fürs Smartphone, an der Gürtelseite angenäht.
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