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Ultraleicht Trekking

kra

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Über kra

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  1. Ich hab bei der Reise eine Alpha 6500 und ein P30Plus dabei gehabt - das P30plus als immer im Zugriff, die Alpha "in der Ruhephase". Die Farben des P30 sind etwas sehr "knackig", besonders bei hoher Auflösung, die mit der Alpha hingegen sehr natürlich / neutral. Was wirklich den Unterschied macht sind die verschiedenen Objektive einer Systemkamera - DA kommt auch die 10-fache optische Vergrößerung des P30 bei weitem nicht mit. HINGEGEN, mit dem Smartphone lassen sich Nachtaufnahmen (oder bei schwachem Licht) machen, die sich mit einer Systemkamera (bei auch nur annähernd vertretbarem Aufwand) nicht machbar sind. Die softwaregenerierte Überlagerung vieler Aufnahmen bei Dunkelheit incl. Ausgleich der Kontraste und zur Deckung bringen der unterschiedlichen Bilder ist frappierend gut, allerdings sehen die Ergebnisse manchmal etwas "künstlich" aus. Aber was da immer noch an Auflösung übrig bleibt ist ist einfach faszinierend. Und auch bei in sich bewegten Motiven (z.B. die Musiker eines Konzerts) ist das Ergebnis einer 3 sec dauernden Aufnahme faszinierend gut.
  2. Na ja, das macht ja einen guten Hersteller aus, das er die von ihm verwendeten Materialien, Schnitte und die Kombination daraus ausgetestet hat, reprodizierbar arbeitet und somit eine verläßliche Qualität anbieten kann. Das unterscheidet (u.a.) einen "Hersteller" von Myog.
  3. Schreib die bei Locus mal direkt an. In aller Regel antworten sie ziemlich schnell.
  4. Hast du die Karten evtl in verschiedenen Auflösungsstufen zu verschiedenen Zeiten heruntergeladen?
  5. Richtig, aber das polierte gibt sich mit der Zeit, da kann man auch gleich die matte Variante wählen.
  6. Na dann will ich dich doch mal versuchen ;_)... Habs jetzt auch nicht mehr unter TI artisan sondern jetzt unter Lixada gefunden.
  7. Ich hab mir vor einiger Zeit ein Set beim schnellen Chinesen gekauft. Stichwort "TI artisan". Nachteil: Normalgroß, so das es immer wieder mal im normalen Besteckbestand verschwindet . Sowohl Löffel wie Gabel unterscheiden sich optisch kaum von normalgroßem Edelstahl-Besteck. Und poliert ist es auch noch. weiterer Nachteil: Da normalgroß auch nicht UL - zusammen 53 gr. PS: das Besteck von TiTo (selbe Quelle) liegt beim Gewicht bei < der Hälfte, kürzere Stile und etwas kleinerer Löffel/Gabelkopf.
  8. PS. diese Größenordnung habe ich auch als Durchschnittsstrecke im Kopf, allerdings keinen Beleg zur Hand. Aber laufend/trabend dürfte ein Radius von 10-15 km um das Lager für die Jagd alle 2-3 Tage gut hinkommen, was dann als täglichen Durchschnitt grob 10-20km ergibt.
  9. Klasse und dann die unmittelbare Erfahrung anschließend Ich sehe keinen Widerspruch darin, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und Erfahrungen anderer (und natürlich auch eigene, s.u.) zur Kenntnis zu nehmen und einzubeziehen. Sonst hätte ich ja auch nicht auf Marquardt verwiesen... . Da würde ich mir weniger Sorgen machen, der menschliche Körper und der Bewegungsapparat ist in so nicht durch einzelne Tests irreparabel zu schädigen. Da traust du dem Körper viel zu wenig Resilienz zu. Selbst Stöckelschuhe werden eine Zeit lang verkraftet, auch da der Widerspruch zur Physiologie evident ist . Probiere es einfach aus und höre auf deinen Körper.
  10. Studien sind wie beschrieben ein schwieriges Thema. Aber man schaue sich mal die Laufliteratur zu diesem Thema an, in der das Ganze teilweise sehr ausführlich erläutert ist. (NUR als EIN Beispiel: das Buch von M. Marquardt) Oder man halte sich an die Erfahrung von Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind und integriere dieses in das eigene Wissen/Erfahrung. Studien und der Ruf danach sind, nur so meine persönliche Ansicht, ein zweischneidiges Thema. In manchen (vielen?) Fällen ist der Ruf nach einer Studie der Wunsch sich der Aufforderung zu entziehen: "Wage es, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen". Die zugrundeliegende Fragestellung ist in vielen Fällen ja geklärt und/bzw. durch Beobachtung in der Natur abgesichert. So ist z.B. die natürliche Steppe hart wie Asphalt, ABER durch ihre Unebenheit zwingt aber den Fuß bei jedem Schritt eine veränderte Haltung auf. Genau wie jeder ungeteerte Wirtschaftsweg. Der oft genannte "weiche Waldboden" ist eine Ausnahme und auf Dauer, wie auch ein Sandboden, der sich dem Fuß perfekt anpasst, ziemlich anstrengend. Und auf der anderen Seite sind manche (viel??) Studien dazu da, ein Ergebnis zu produzieren was direkte Auswirkungen auf die Fragestellung und die Randbedingungen derselben hat. @shotta51, wie willst du wissen ob eine Studie seriös deine Frage behandelt oder ob sie die Fragestellung eines Auftraggebers bedient? Was z.B. ist die exacte Fragestellung, die Studienaufstellung, Validierung von Ergebnis sowie die Auswahl der Probanden? Passt das überhaupt zur Fragestellung? Speziell wenn dahinter eine Grundhaltung oder einiges an Geld steht, wie es im Gesundheitsbereich oft der Fall ist? Nahrungsergänzungsmittel sind da ein vortreffliches (Negativ?)Beispiel für die Ambivalenz auf diesem Gebiet.
  11. OK, 3-7cm Abweichung ist nicht zu vernachlässigen. Aber, um bei @schrenz zu bleiben, meinen Bautiger zu Baumaßen zitierend "solange es auf dem Grundstück bleibt ist's OK" - würde ich es solange du keine Probleme durch die Abweichung hast (Körpergröße etc) würde ich es unter Toleranz verbuchen oder andernfalls reklamieren.
  12. Wenn du das Carbonrohl "gespalten" hast (also in Längsrichtung aufgerissen) war es vermutlich nur ein einfaches Rohr aus >Längsfasern und kein gewickeltes Rohr. Da hast du die Gefahr, das das auch an anderer Stelle passiert und du dir die feinen Carbonfasern in die Haut stichst. Ich verwende deswegen nur gewickelte, Rohre. Zur Verstärkung der Enden kann man diese ca. 3cm weit mit Zahnseide umwickeln und diese dünn mit Epoxydharz tränken. Erhöht das Gewicht nur minimal bei stark erhöhter Robustheit..
  13. Allgemein sagt man ja, "Schmerz korrigiert Haltung". Ich würde es einfach weiter üben bis es nur jeden 100 Schritt auftritt und dann ganz verschwunden ist. mBtw, wenn es mit den Five Fingers geklappt hat sollte es bei anderen "Barfußschuhen" auch klappen. Evtl. eine Zeit lang bewußt über den Vorderfuß laufen? und vor allem kürzere Schritte machen. Wenn du mit der Ferse aufprallst hast du mit ziemlicher Sicherheit einen zu weiten Schritt getan.
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