Jump to content
Ultraleicht Trekking

kra

Members
  • Gesamte Inhalte

    115
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über kra

  • Rang
    Fliegengewicht

Letzte Besucher des Profils

306 Profilaufrufe
  1. 18650 mit mehr als ca. 3500 mAh würde ICH nicht in Betracht ziehen - die aktuell stärksten haben eine Kapazität von ~3400 - 3500 mAh (aber auch nur unter sehr wohlwollenden Bedingungen. Realistisch sind aktuell so max. 3300 mAh (ehrlich gemessen) Andere Akkuformate bieten mehr, aber die 18650 sind ziemlich optimal bezgl. Gewicht und Kapazität.
  2. Sieht erst mal nicht uninteressant aus (speziell die größere Variante 45W PD fürs Notebook, Dienstlich! nicht UL), ABER wenn ich "Game changing new..." lese werde ich erstmal mißtrauisch. Muß ich erst mal selber testen....
  3. Im Prinzip nicht falsch, aber in der Pauschalität auch nicht richtig... Vor jeder Energie-Planung steht eine saubere und kritische Bestandsaufnahme vom Energiebedarf des gesamten Equipments. Und erst dann kannst du wirklich sagen, mit welchem Energiebedarf du rechnen mußt. Und wenn Smartphones ins Spiel kommen empfehle ich mit einer gewissen Reserve zu arbeiten. Es ist mir schon mehrfach passiert, das ich entweder das Smartphone stärker für die Orientierung verwendet habe als geplant, irgendwelche Apps im Hintergrund Amok gelaufen sind (2800 mAh in 6h leer...) oder ich vergessen habe, den Flugmodus zu aktivieren. Und nicht zu vergessen, das die Angabe von Ah eher weniger Sinn macht, deutlich klarer wird der Energieinhalt über Wh betrachtet. Klar, ein WE läßt sich besser mit Wechselakkus (gut wenn das Phone das unterstützt )überbrücken als eine PB mitzuschleppen, aber wenn's länger gehen soll lohnen Messen und Rechnen.
  4. Hab ich, zumindest versuche ich die Fragen immer ganz zu lesen ... Gerade wenn ich am Zelt mit Solarpanel lade ist ein etwas längeres Kabel, so das ich die PB in den Schatten packen kann, ganz angenehm. Nicht zu vergessen direkt am Rucksack bin ich froh um ein paar cm mehr zum sicheren Verstauen der PB. Und auch wenn ich hin und wieder an einer Steckdose hänge finde ich es sehr angenehm, wenn das Gerät (sei es PB oder Endgerät) nicht frei am USB-Kabel hängt sondern das Kabel so lang ist, das ich das Gerät ablegen kann. Sind halt meine Erfahrungen von 10 Wochen Mongolei, davon 7 Wochen mit mit Zelt, zu Fuß und mit Pferd und einigen (dienstlichen wie privaten) Hotelaufenthalten. Aber wie du sagst, jeder hat seine Präferenzen, die sich auch auf das Gewicht auswirken
  5. Bei USB Kabeln habe ich die besten Erfahrungen mit denen von Anker gemacht (bei PB habe ich andere Präferenzen). Umflochten, sehr haltbar und robust. Wichtig: guter Halt in der Buchse und faser-ummantelt. Damit ist schon ein minimaler Biegeradius vorgegeben, der Kabelbruch unwahrscheinlicher macht. Ich würde, auch wenn es dem UL Gedanken widerspricht, keine extrem kurzen Kabel mitnehmen (vlt. 1x 60cm, 1x 90cm), die Flexibilität wirst du zu schätzen wissen. Ich habe über meine mit ca. 30cm Länge schon manchmal unterwegs geflucht... aber sie haben hervorragend gehalten Solche hier meine ich
  6. Ja und nein, das Olight Dingends ist zweifellos das kleinste und leichteste für den Zweck und funktioniert auch, nur ist die Befestigung der Kappen an den Zellen nicht ganz problemlos - die Knöpfe kippeln gerne mal. Also, wenn du das Aufladen in Ruhe machen kannst,kein Problem. Wenn du unterwegs im Rucksack den 2. Akkusatz laden willst wird das eher "spannend" Ich hatte mir dafür ein GoalZero gekauft, ist aber teuer und für 4 Zellen ausgelegt. Und hat einen Mini-USB Stecker wenig gebräuchlich und ein weiteres Teil zum Mitschleppen. Wenn es sich um weniger als 2 Wochen Dauer und nur um dem ETrex handelt würde ich mit Lithium-Batterien gehen. Kapazität mindestens wie ein guter Ni-MH Akku, aber deutlich leichter, kälte und lagerfest.
  7. kra

    Navigationslösungen

    Galaxy S5 refurbished von EBay (ca. 100-120 €, mein letzter Stand, verm. jetzt günstiger), eine solide Hülle und 2-3 Wechselakkus - damit sollten alle Probleme gelöst sein. Evtl. zum Wechselakku noch eine Ladeschale (zugleich Aufbewahrung eines Akkus) und wenns hefig kommt ne Powerbank. Laufzeit des S5 je nach Verwendung (Bildschirm!!) 1-2 Tage. Bei der Navilösung bin ich Freund von Locus.
  8. Gratulation - mit ein wenig Neid in der Stimme
  9. Na ja, das ist nicht verwunderlich wenn man sich die Funktion von GPS und den Sinn des Flugmodus klar macht: Flugmodus bedeutet, das das Smartphone (vulgo Handy ) keine elektrischen Signale aussendet, die ein Flugzeug stären können, aber empfangen kann es durchaus! Und GPS sind ja Signale, die ausschließlich empfangen werden, einen Rückkanal gibt es bei GPS nicht ... . Es ist ein durchaus verbreiteter Irrtum (so auf Level Chemtrails..) das man geortet werden kann, wenn GPS aktiv ist.
  10. Ok, dann werfe ich mal 85€ in den Ring - die monatliche "Beleidigung" (Gehalt) ist eingetroffen...
  11. Deine Anforderungen sind in Summe wohl nicht erfüllbar bzw. es gibt meines Wissens kein Gerät das sie ALLE erfüllt. Den besten Kompromiss für mich habe ich mit dem Wintec WBT-202 gefunden, nur gibt es den nicht mehr (evtl gebraucht per ebay). Laufzeit je nach Aufzeichnungsdichte bis >2 Tage (bis 3), Wechselakkus (die vom (ur)alten Nokia 3220 Handy), durch microsd-Karte praktisch unbegrenzte Anzahl von Wegpunkten möglich, das Gerät verkraftet 2 GB . Trotz dem Billigplastikgehäuse sehr robust und unempfindlich. Nachteil - Miserable Auswertungssoftware und proräritäres Aufzeichnungsformat (imho kann GPSBabel damit umgehen). Anmutung der Software erinnert an Windows 3.11 Was er nicht erfüllt: Display und Auswertungen im Gerät, er zeichnet also nur auf. Man kann aber Punkte setzen und das Teil als GPS-Empfänger an ein BT-fähiges Gerät anbinden. Generell, wenn jemand noch einen loswerden will, bitte melden
  12. merci, lt Angeben passen nur die unprotected 18650'er da rein. Stimmt das?
  13. kra

    Import aus den USA

    Danke für die saubere Zusammenfassung und Erklärungen.
  14. Ich würde das Problem "Kälte von unten/ vond der Seite" nicht unterschätzen wollen, von daher ist mir der Ansatz mit den Flügeln sehr sympathisch. Ich war die letzten Jahre häufig mit Zelt (allerdings mit Auto, also nicht UL) unterwegs, und hatte zur Bequemlichkeit sehr gerne die normale Bettdecken von zuHause statt Schlafsack dabei, auch im Winter bzw. frühen Frühjahr. Solange ich unter die Isomatte eine doppelt gelegte KuFa-Decke gelegt hatte war alles OK, keine Kälte die seitlich/unten einzog. Ohne diese Decke hat es aber keinen Spaß gemacht. Das Schlafgefühl für mich ist mit der Decke um Längen angenehmer. Deswegen erscheint mir das gezeigte Prinzip mit eingefalteten "Flügeln" an der Decke und einem Einschubfach für die IsoMatte sehr interessant, auch wenn es ein paar gr. mehr sind als der Quilt alleine.
  15. Ich lese gerne Tourenberichte für Regionen, die mich interessieren oder die sonstwie mein Interesse erregen. Allerdings bin ich nicht UL unterwegs (s.u.), deswegen wären Berichte von mir hier eher fehl am PlatzeOT: (wenn man schon wegen einer 20000 mAh Powerbank wegen 'nicht UL' gerügt wird ). Aber wenn ich mal UL unterwegs bin, sehr gerne, das Forum hier hat im Ganzen ein ziemlich hohes Niveau (und ist gut moderiert). Impressionen aus dem Mongolischen Altai: Zelten im Nirgends Mongolisches "Überfallkommando" - die wollten alles sehen und untersuchen Neugier auf einem höheren Niveau Begegnungen unterwegs - und immer herzliche und würdige Gastfreundschaft Na ja, halt eben nicht so UL....
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.