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Ultraleicht Trekking

nierth

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  1. nierth

    PCT 2020

    Plan A war vom 23.3. bis 30.4. nach Indonesien und dann vom 3.5. bis 2.10. in die USA. Jetzt werden es vermutlich erstmal ein/zwei Weitwanderwege in Deutschland bis Ende April. Sollte Trump dann Mitte April das Einreiseverbot verlängern, geht es auf den TEAR. Das einzige blöde sind die bereits gebuchten Flüge für 2000€. In diesem Sinne eine Frage: Angenommen, ich bekomme einen travel voucher für einen oder mehrere Flüge, ist dieser dann übertragbar?
  2. nierth

    PCT 2020

    ah ok. Wenn ich den TEAR richtig verstanden habe ist man allerdings zu Beginn erstmal in Bulgarien/Serbien/Bosnien und kann dort vermutlich einfach wildcampen. Bis man in die Alpen kommt ist es schon Sommer. Mit den Flügen wirst du ziemlich sicher Recht haben...
  3. hier ist mal Schwarmwissen gefragt: Meine Freundin und ich wollten eigentlich am 23. für 6 Wochen nach Bali, was vermulich wegen Corona ausfallen wird. Die aktuelle Idee ist daher, einen Wander-Roadtrip zu unternehmen: Wandersachen und Zelt ins Auto, losfahren bis uns eine Gegend gefällt, sich ein paar Tage auf einem Campingplatz niederlassen, von dort aus Tagestouren unternehmen und nach Lust und Laune weiterziehen. Ist das totaler Schwachsinn oder das beste, was man machen kann?
  4. ah ok, das mit dem geteilt habe ich überlesen
  5. beim Zelt lässt sich mit ein bisschen Geld locker 1kg sparen, ich werde z.B. dieses Jahr mit einem Gossamer Gear The One unterwegs sein
  6. nierth

    Schnäppchen

    Haglöfs hat gerade 30% auf viele Artikel. Habe mir für den PCT eine LIM Essens Daunenjacke geordert, welche mit 155gr in L sogar noch 10gr leichter ist als vom Hersteller angegeben. Ich hoffe mal, sie haben nicht an Daune gespart.
  7. nierth

    PCT 2020

    habe fast dieselbe Erfahrung in München gemacht: Offiziell darf man kein Handy mitbringen, inoffiziell gab es im Pförtnerhäuschen kleine "Schließfächer" (numerierte Schubladen hinter der Theke der Polizei). Bin pünktlich um 8:45 zum Interview dagewesen und durfte dann erstmal eineinhalb Stunden warten...
  8. schau mal auf www.lighterpack.com, dort kann man das ganze recht übersichtlich für andere zusammenstellen. So kann man dir besser Feedback geben
  9. nierth

    PCT 2020

    danke für den ganzen Input, die Primelite geht zurück. Das Reinschlüpfen von unten nervt einfach, zudem passt sie nicht so gut, als dass ich jetzt bereit wäre 150€ dafür auszugeben. Für alle, die am Schnitt der Primelite interessiert sind: Relativ eng (bzw. sportlich), da darf man kein Gramm zuviel auf den Rippen haben. Mir hat es bei meinen 189cm/82kg in L noch halbwegs gepasst, jedoch hat es mit Pulli drunter schon um die Brust rum gespannt. Die Länge fällt normal aus, wobei ich da mit meinen Affenarmen generell Probleme habe. EDIT: ansonsten lobende Worte für Cumulus, die haben tatsächlich meinen Quilt für 35€ nochmal umgenäht
  10. nierth

    PCT 2020

    ich bräuchte mal kurz eure Entscheidungshilfe: Bei mir stand gerade der Postbote vor der Tür und hat mir eine Cumulus Primelite Jacke vorbeigebracht. Jetzt habe ich die Qual der Wahl, ob ich diese behalten oder zurückschicken soll. Aktuell ist eine Decathlon Trek 100 Dauenjacke vorhanden. Die Vorteile jeder Jacke für mich wären: Pro Trek 100: - günstiger (50€ vs. 150€) -> geringere Hemmung, die Jacke auch als Kopfkissen zu nutzen - durchgängiger RV - besserer Schnitt (die Primelite Arme sind schon arg kurz, 3-4cm länger wäre ideal) Pro Primelite - 110gr leichter (190gr vs. 300gr) - mehr Loft Was meint ihr?
  11. nierth

    PCT 2020

    Die nachfolgenden Information sind ohne Gewähr: ich habe mich vor ein paar Wochen in das Thema eingelesen und bei den Versicherungen nachgehakt (aber die Hälfte schon wieder vergessen): Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Chance extrem hoch, dass du im Falle eines Unfalls (Schlangenbiss, Hang runtergekullert, etc...) wenn du dich nicht fahrlässig verhältst nichts zahlen musst. Allerdings habe ich bei meinem PLB keine Kontrolle darüber, welche Institution mich im Zweifelsfall rettet (Küstenwache, Militär, privater Anbieter). Zudem muss man noch zwischen Krankentransport und Rettung unterscheiden: Wenn du mit dem Helikopter ab Unfallstelle bis zum Krankenhaus ausgeflogen wirst, sind es Rettungskosten. Wenn dich allerdings 4 Leute auf der Bahre zum nächsten Parkplatz schleppen wo der Rettungswagen auf dich wartet, dann ist der Rettungswagen Krankentransport. Bei den Versicherungen bin ich auf folgende interessante Angebote gestoßen: Auslandskrankenversicherung (AKV) für 5 Monate: - HUK: 1,20€ pro Tag über HUK24, ohne Bergungs- und Rettungskosten. - ADAC: Würde für mich als Nichtmitglied knapp 300€ für 5 Monate kosten, allerdings sind Bergungs- und Rettungskosten enthalten Bezüglich der Bergungs- und Rettungskosten: - HUK Unfallversicherung (ca. 30-40€ jährlich bei minimaler Invaliditätsleistung): Übernimmt diese bis 20000€ weltweit ohne Einschränkungen - ADAC AKV: Übernimmt diese bis 10000€ weltweit ohne Einschränkungen - DAV Standardversicherung für Mitglieder: Übernimmt diese bis 25000€ weltweit, allerdings nur in alpinem Gelände. War mir zu heikel, da ich keine Lust habe im Zweifelsfall vor Gericht über die Definition von alpinem Gelände zu streiten. Und noch was: Eine Langzeit AKV lässt sich nicht mit einer bestehenden "normalen" AKV (die für die ersten ein/zwei Monate im Urlaub) kombinieren um Kosten zu sparen. Ich hoffe, es hilft dem einen oder anderen. Wenn ich es richtig gesehen habe ist FÜR MICH die Kombination aus HUK AKV und HUK Unfallversicherung sowohl am günstigsten als auch am vom Leistungsumfang am besten (Rechtsschutzversicherung habe ich separat).
  12. hmm, hätte ich den Quilt mal nicht so voreilig gekauft...
  13. argh, ich habe eigentlich eine ausführliche Antwort geschrieben, aber dann das Fenster geschlossen. Daher hier die "Kurzversion": - ja, die Unterschiede sind nicht gravierend aber werden mich vermutlich auf dem PCT nerven. Und wenn es nur die psychologische Komponente ist. - bei RV zu kurz haben wir irgendwie beide recht. Du, weil du das Verhältnis in Bezug auf die gesamte Schlafsacklänge berücksichtigst und ich, weil ich behaupte, dass man sich an der Oberkante Schlafsack orientiert. Allerdings: - bei dem Katabatic Flex zähle ich 5/9 Kammern mit/ohne RV, bei dem Cumulus Quilt 4,5/9,5 Kammern mit/ohne RV anhand von Bildern. Bei der Katabatic Elite Serie mit geschlossener Fußkammer zähle ich sogar 6/8,5 Kammern mit/ohne RV. Der Cumulus Quilt hat einfach von allen hier genannten Modellen die kürzeste Fußbox, was sich bei dem extralangen Modell und der Tatsache, dass ich nur wenig über 1.85m lang bin, verschärfend auswirkt. - bei den Gurten ist die Sache klarer: Da hier einfach statt drei Kammern Abstand zwischen den Gurten vier Kammern Abstand gewählt wurden, also gleich 15cm mehr. Geht auch, aber gleichmäßiger verteilt ist mir lieber. - bei der Qualität Katabatic <-> Cumulus kann ich nichts sagen, da ich keinen Katabatic besitze. Deine Ausführung klingt plausibel. - ein Katabatic Flex 15 in L kostet MICH, wenn ich ihn in den USA für den PCT kaufe, +-20€ im Vergleich zu meinem Cumulus hier (50gr overfill, extra Kammer, 850cuin). Das die Geschichte mit Zoll und Versand nach D anders aussieht, ist klar. Freigeist13 kann ja einfach bei Cumulus nachfragen, wo die Kammer angenäht wird und sich dann basierend auf den Informationen hier entscheiden. Vielleicht gibt er sogar Feedback nach Erhalt des Quilts
  14. Mit komischen Proportionen meinte ich in diesem Fall sowohl den weiter unten liegenden RV-Ansatz als auch (habe ich bisher nicht erwähnt) den um eine Kammer nach oben versetzten oberen Gurt zur Befestigung auf der Matte. In der Summe hat es sich einfach unpassend angefühlt. Am Oberkörper war ein gewisses Loch aufgrund der weiter auseinanderliegenden Gurte da, bei dem ich befürchte, dass bei Minusgraden schnell Kälte reinzieht. Zudem die Problematik mit dem RV, der bei mir erst auf Höhe der Wade anfängt. Ist jetzt Meckern auf hohem Niveau; aber bei dem Preis hätte ich mir auch einen von Katabatic holen können, der dieses Problem allem Anschein nach nicht hat. Eine Kammer oben/unten annähen steht in meinem Fall als Proxy für die anderen Implikationen. An welchem Ende die Kammer jetzt im Speziellen angenäht wird ist mir relativ egal. Allerdings schaffen sie es ja auch bei Schlafsäcken, welche gefühlt einen komplexeren Schnitt als Quilts haben. Insofern nehme ich mal stark an, dass sie auch bei einem Quilt mit wenig Mehraufwand die Kammer unten annhähen könnten. In jedem Fall finde ich es besser, wenn auch die restlichen Proportionen (Abstand zwischen erstem Gurt // zweitem Gurt // RV) entsprechend angepasst werden. So wurde halt nur der obere Gurt eine Kammer nach oben verschoben, was für Cumulus zwar einfach ist, aber in meinen Augen nicht besonders durchdacht. Im Übrigen finde ich Cumulus schon seit langem nicht mehr verhältnismäßig günstig sondern absolutes Mittelfeld. Was an der Firma toll ist, sind die Konfigurationsmöglichkeiten, auf die ich gerne zurückkomme und für die ich auch bereit bin einen entsprechenden Aufpreis zu zahlen. Im Moment ist mein Quilt in der Tat wieder bei Cumulus, um den RV zu verlängern Zu guter Letzt kurz offtopic: Bitte verdreh' mir nicht das Wort im Mund, das ist nicht die feine englische Art! Ich habe weder gesagt, dass ein Quilt perfekt passt wenn er bis zur Schulter geht, noch "Änderung ist ja kein Problem" . Darüber hinaus finde ich es irritierend, wenn du selber als erster mit konkreten Zahlen anfängst ("[...]müsste der Reißverschluss 5 cm länger sein (195cm --> 210cm sind 7% länger") und dann zurückruderst ("ist es kein Rechenexempel") sobald man sich selber auf die gleiche Argumentationslinie begibt.
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