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Ultraleicht Trekking

Jones

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Über Jones

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    https://lighterpack.com/r/uxzvcs

Profile Information

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    Male
  • Wohnort
    Hessen
  • Interessen
    Fernwanderungen, Hüttentouren, Alpintouren.

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  1. Moin, Zum Verkauf steht oben genanntes: 1x Gossamer Gear Plastikpacksack, ~40g - lasst euch vom Bild nicht irritieren, da is nur noch einer drin. 4€ + Versand. 2x Loksak OPSAK 30x50 cm, ~47g pro Sack - der fotografierte Sack wurde einmal aus- und probegepackt, danach nur noch im Regal, der andere is unberührt. Für beide 13€ + Versand oder einzelnd 6,50€ + Versand 2x Altra Lone Peak 5 Herren 44,5 - Aufgrund meiner Fernwanderung letztes Jahr vorsorglich gekauft. Ich hatte bei meinen Lone Peak 4 auch 44,5 und dachte, das passt. Fehlanzeige. Fallen etwas größer aus. Danach aber behalten, weil ich ganz abenteuerlich gedacht hab, meine Füße werden "größer" beim Laufen. Wieder Fehlanzeige. Heißt, hier sind 2 unbenutzte Paar Schuhe. Beide Paare in der Farbe lime. NP war 140€, hätte gern noch 100€ + Versand je Paar.
  2. Preisanpassung: 400€ inkl. Versand im Bundle, ansonsten ginge auch seperat - 300€ + Versand das Tarp und 100€ das Innenzelt + Versand. Carbongestänge wäre nachwievor so im Bundle dabei... Ansonsten bei seperatem Kauf + 20€ für das Gestänge.
  3. Ich biete mein Haven Bundle an. Insgesamt ca. 10 Nächte genutzt. In dem Zelt finden zwei Personen Platz, für einen ist es ein Palast. Das Zelt habe ich mir aus den USA mitbringen lassen. Kaufpreis war damals umgerechnet (Ende 2019) 550€ . Dank Black Friday nochmal günstiger und da es mir mitgebracht wurde, habe ich mir die Zollgebühren gespart. Ich stelle mir 420€ inkl. Versand vor. Das Haven Nettent (Innenzelt) sowie das Haven Zero-G Tarp kann man natürlich unabhängig voneinander aufstellen. Die Stangen gibts so dazu Gewichte: Haven Zero-G Tarp: 338g (mit DCF Packsack 350g) Haven Nettent: 414g (mit Packsack 431g) Carbongestänge 1x: 51g (es sind beide Stangen vorhanden, also Gesamtgewicht 102g) Also ein Gesamtgewicht von ca. 750g (ohne Packsäcke und Zeltstangen). Wenn man die seperaten Packsäcke von SMD weglassen möchte und ein größerer DCF Packsack vorhanden ist (ca. 30g) kommt man auf ca. 780g. Zusätzlich kann man das Zelt auch auf einer Höhe von 114cm (ebenfalls Höhe der Zeltstangen) mit Trekkingstöcken aufstellen. Ich habe mich sehr auf das Zelt gefreut. Da ich mich damals noch nicht mit dem Gedanken eines Einwandzeltes anfreuden konnte, schien das Zelt die perfekte Lösung zwischen Raum, Gewicht und Funktionalität. Nachdem ich es dann endlich in der Hand hatte, habe ich mich ziemlich geärgert. Die Umsetzung des Zeltes ist in meinen Augen minderwertig. Scheint bei Six Moon Designs leider keine Seltenheit zu sein. Genauso wie @QuasiNitromusste ich ein bisschen modden (der Thread zu seinem Angebot, mit allen Modifikationen seinerseits:) Bei meinem Haven-Tarp habe ich die Abspannschlaufen (-ringe), welche das Innenzelt halten sollen abgeschnitten und mit DCF-Abspannstickern weiter unten am Tarp angesetzt. Dadurch spannt sich das Innenzelt nun, so wie es eigentlich auch spannen sollte. Davor sah es so aus: Auf dem nächsten Bild sind die neu angebrachten Aspannschsticker (oder -schlaufen) zu sehen. Ich habe zusätzlich an den kritischen Stellen nochmals DCF Klebeband befestigt, obwohl dies eigentlich nicht zwangsläufig nötig ist. Die schwarz-weiße Schlaufe auf dem Bild dient der zusätzlichen Stabilisierung des Innenzeltes. Diese habe ich an alle vier Ecken angebracht: Wenn das Zelt gespannt ist, kann man dadurch nach belieben nachjustieren. Unten: Außerdem war die Einlassschlaufe für die Zeltstange zerissen, als das Paket ankam. Hier musste ich ebenfalls nochmal Hand anlegen. Die Stelle ist händisch vernäht. Sieht nix aus, hält aber:) Diese Schlaufe braucht man meines Wissens nach auch nur, wenn man die Zeltstange von SMD benutzt, nicht wenn man mit den Trekkingstock aufstellt. Zudem war es nicht möglich, die Apside ordentlich abzuspannen. Hier habe ich mit einem Prusikknoten nachgeholfen und ist dadurch jetzt möglich. Nachdem ich mit meinen Modifikationen fertig war, war ich ziemlich zufrieden mit dem Teil. Danach die besagten Nächte im Einsatz gewesen. Aufgrund von Gewichtsreduzierung verkaufe ich es nun doch. Wenn ihr Fragen bezüglich des Zeltes habt, immer her damit!:)...
  4. Hi! Also ich nutze nicht die regulären Schaumstoff Dinger, die in der Regel bei solchen Töpfen dabei sind. Ich hab halt meinen Fressbeutel, in welchen ich, natürlich neben Fressalien, dann auch meinen Ti Topf packe. I.d.R. auf der linken oder rechten Seite unten und außen. Im Topf selber ist dann Gaskatusche und Feuerzeug. Da bewegt sich normalerweise nich viel. Oben auf den Fresssack tue ich dann mein Zelt. Also viel Druck wird da meines Wissens nich ausgeübt. Hatte noch nie ne Delle in meinem Topf. Auch nich, wenn das Essen aufgefuttert war und der Topf (rein theoretisch) mehr Raum hat...
  5. Shame on me. Ich bin gerade nur auf den Thread hier nochmal aufmerksam geworden, weil @mompermeinen letzten Beitrag geliked hat Tja, da war noch alles am Anfang meines 2. Anfangs, hehe. Schreibe das natürlich hier wieder von der Bequemlichkeit meiner Couch aus. Ich muss mal schauen, wann ich es schaffe, nen kleinen Bericht zu meinen zwei größeren Wanderungen dieses Jahr zu verfassen. Aber unabhängig davon, wollt ich einfach nochmal ein digges "Danke!!!" an alle hier im Forum verschicken, welche tatkräftig geteilt und gespendet haben...oder auch einfach nur sympathisiert haben 1830€ sind zusammen gekommen! Ich hoffe es hat die oder den ein/e oder andere/n inspiriert/motiviert!... Mich auf jeden Fall und es wird sicherlich nich das letzte Mal gewesen sein, dass ich sowas gemacht hab...
  6. Ich bin mir sicher, dass genau für die Abwägung das Atompack Team den richtigen Ratschlag für dich hat bin auf jeden Fall neugierig, was es wird. Kannst ja mal berichten, wenn de magst.... Macht ja keiner Woher der plötzliche Hass?
  7. ...wenn dir andere Wanderer, welche dich zuvor auf dem Trail gesehen haben, bei einer späteren Unterhaltung gestehen, dass sie sich über dich lustig gemacht haben und dich als unerfahrenen naiven Baseball-Cappi-tragenden Schuljungen, mit einem zu kleinen Rucksack auf dem Rücken, abgestempelt haben...
  8. Ich habe selber kein Instagram, aber falls du einen hast: Es gibt einen Post von Atompacks, Anfang 2020 (irgendwann um den 15. Januar rum), auf dem mein Pack abgebildet ist (Foto hast du ja oben zum Vergleich) und dort wird auch ausführlichst beschrieben, wo generell für Gewichtseinsparung reduziert wird. Kann ich leider nicht aufrufen... Ich versuchs mal zu rekonstruieren: Also ein Faktor waren definitiv die Kompressionsriemen/schnüre, wie immer du das auch nennen willst. Als Beispiel: Man kann ja Y-förmige Kompressionsriemen (im englischen Y-strap genannt) oben auf dem Kopf des Packs anbringen lassen, um zum Beispiel einen Bearcanister zu befestigen. Hier hab ich nur den Single Kompressionsriemen (im englischen einfach "single strap" genannt) genommen. Zusätzlich habe ich mich statt die seitliche Kompressionsmethode zu wählen, um den Pack zu schließen (so, wie auch abgebildet auf der Atompacks Seite, wenn du auf "The Mo" gehst), den Rolltop-Verschluss genommen. Spart auch nochmal Kompressionsschnüre. Dann auf jeden Fall das Tragesystem. Statt einer HDPE-Platte (korrigiert mich bitte, ich weiß erstens nich genau was das is und zweitens wie es funktioniert), die damals zur Option stand, hab ich mich naturgemäß für ein inneres Carbongestänge + kleine und schmale Schaumstoffmatte entschieden, da einfach leichter. Dann, da kommen wir einfach nich drum rum (auch wenn du kein DCF haben willst), auf jeden Fall das Material. Viele andere Optionen zur damaligen Zeit währen einfach schwerer geworden. Vielleicht kannst du ja noch zusätzliche Infos von Tom bekommen, wenn du den Namen Jonas nennst, mit der Angabe Anfang Mitte Januar 2020, lightest 60l the Mo Pack to ever leave factory oder sowas
  9. Jo, hier ich Ich wollte eigentlich schon ne ganze Weile nen Review zu meinem geliebten The Mo 60l machen, bin aber nie dazu gekommen. Dann mach ichs einfach jetzt ein wenig abgespeckter. Ich bin voll und ganz zufrieden! Der Kontakt zu AtomPacks war super, hab mich ernst genommen gefühlt, in all meinen Fragen und Bohrungen die ich so bezüglich des Packs hatte - und das waren nich gerade wenige^^ heraus kam ein Rucksack, der genau auf meine Vorstellungen zugeschnitten ist. Heißt für damaliges Vorhaben, der PCT. Tom schrieb mir auch irgendwann per Mail, das mein 60l Mo der leichteste Pack ist, der je bei ihm rausgegangen is. Das kann sich natürlich geändert haben, aber habe schon sehr akribisch auf alles geachtet. Ist in DCF und wiegt 710g... In der Konsolidierungsphase des Packs - als es quasi noch um die Details ging - haderte ich, ob ich mir lieber 50L zulegen sollte, da ich genauso wie viele hier auch, der Meinung war, ich bräuchte keine 60L. Tom riet mir wärmsten, den 60l zu nehmen, da die Gewichtseinsparungen nur ein paar Gramm gewesen wären. Ich hab mir den Pack vor allem mit Hinblick auf längere Passagen zwischen den Resupplies gekauft - sprich mindestens 7 Tage einmal Essen alles drin. In Toms Worten "if you plan on doing longer stretches between the resuplies, just take the 60l. You'll save yourself alot of hustle with the room inside your pack" War dann letztlich auch Verkaufspunkt für mich. Entgegen der Meinung, umso mehr Liter, umso eher packt man Ramsch rein, den man nich benötigt, sehe ich die zusätzlichen Zentimeter oben drauf eher als Garant, dass letztlich auch wirklich alles Essen rein passt. Es mag sein, dass man am Anfang alles an Fraß rein bekommt, aber es ist nicht immer gesagt, dass das auch so bleibt, da nicht immer genau das zur Verfügung sein könnte (spreche jetzt auch mit Hinblick auf Resupplies im Ausland), was man für gewöhnlich einpackt. Es kann passieren, dass man nun mal nur die schwerere und/oder platzkonsumierende Variante von einem Produkt seiner Wahl bekommt. Und da hab ich lieber mehr Raum, als "Gerade-so-noch-Raum". Wenns ganz blöd läuft, is der Rucksack mit niedrigerer Tragekapazität auch nicht für solche Gewichte ausgelegt. Aber das hängt natürlich auch von deinem Restequipment ab. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn du damit eh längere Touren planst, wäre mein Ratschlag, die 60L Variante zu nehmen. Nun zu meiner Erfahrung mit dem Pack: Ich hatte das Ding ingesamt 3 Wochen im Einsatz bisher. Jeweils immer 7 Tagestouren, voll bepackt mit Essen. Ausgelegt ist das Teil für bis zu 15kg (mit Carbontragegestänge und integrierter Schaumstoffmatte dazwischen), dessen Angabe ich ziemlich exakt finde. Kürzere Abschnitte mit bis zu 17kg kannste machen, würd ich aufgrund von Komfort (ja, das hab ich getestet und wurd auch iwann unangenhem) und Materialbelastung nicht zu oft ausreizen. Nie hat der Hüftgurt iwo gescheuert bei voller Ladung, noch war das Tragesystem störend oder defizitär. Im Gegenteil: Mein Atompack ist mit Abstand der angenehmste Rucksack, den ich je getragen habe. Die Verarbeitung is top notch: saubere Schnitte und Nähte. Allerdings ist mein Pack nicht "wasserdicht", da Atompacks damals noch nich die Nähte verklebt haben...was sie meines Wissens nach nun tun...? Korrigiert mich, falls ich falsch liege. Ich halte persönlich nich viel von so Rückenbelüftungssystemen, da ich ohnehin am Rücken schwitze und ichs ehrlich gesagt auch angenehmer finde, nich jedes Mal nen kalten Zug zu bekommen, wenn nen Windchen weht. Punkto Abnutzung: Außer am Rolltop selber, welcher nach 3 Wochen Dauerbetrieb hoch und runter rollen, einfach etwas benutzter aussieht, hab ich keine Mängel festgestellt. Achso: der Boden ist auch mit dickeren DCF verarbeitet, dem dicksten, welches die damals hatten. Irgendwas mit 5 oder so. Seitentaschen sind aus Robic Nylon, da diese etwas anfälliger sind iwo gegen zu scheuern und dank dem verarbeiteten Material letztlich abriebsfester als DCF... Also, kurz und knapp: ich kann dir das Teil nur empfehlen! kurzer Nachtrag: @HikeInLaponia falls du iwann planst, mal Wintertouren zu machen, so wie das bei mir jetzt allmählich der Fall is, oder du das bereits schon getan hast, kann ich dir nur umso mehr die 60l empfehlen, weil Winterequipment natürlich mehr Platz wegnimmt
  10. Ihr braucht mich nich mal mehr anzuschreiben oder zu followen bei komoot. Ich lads einfach hier hoch und ihr könnts euch nach Belieben runterladen Is ne Zip. Sagt mir Bescheid obs geht und/oder ob iwas fehlt.... GR11.zip
  11. Jo, kleine Änderung/Ergänzung: Wer komoot hat, kann mir da folgen. Ich hab den GR11 da als Collection angelegt und zwar in 3 Teile (so, wie oben bereits erwähnt mit den Sektionen). Da könnt ihr euch die auch runterladen Profilname is Jay Louis, Bild is ne Ziege...
  12. Da ich ja dieses Jahr auf dem GR11 unterwegs war und mir den Cicerone Guide digital zugelegt habe, aber leider feststellen musste, dass dieser keine GPX Dateien anbietet, hab ich mir vor der Reise kurzerhand die Mühe selber gemacht. Der Rother Wanderführer wäre natürlich auch eine Option gewesen, den gibt es aber nicht digital und ich hatte keinen Bock, das Ding mitzuschleppen. Ich habe somit alle einzelnen Etappen genau so nachgezeichnet, wie diese auch im Cicerone Wanderführer vorzufinden sind. Also auch in 3 Hauptsektionen (Baskenland & Navarra, dann hohe Pyrenäen und Katalonien) aufgeteilt, mit insgesamt 42 Etappen glaube ich. Die GPX Dateien sind auch alle entsprechend benannt, sodass man nach Belieben auch basteln kann... Ich weiß noch, dass mich das Fehlen der GPX Dateien schon etwas genervt hat, also dachte ich mir, ich biete es eventuell "Gleich-Genervten" hier an. Wenn jemand Bedarf hat, einfach melden, dann schick ich sie zu
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