Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Kay

Members
  • Gesamte Inhalte

    232
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Profile Information

  • Wohnort
    Oberland, Bayern

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ich war auf der Suche nach Bundware ohne Baumwolle (als Meterware) und bin bei e-stoklasa fündig geworden. Ich werde es als Bund für meine Shorts verwenden. https://www.e-stoklasa.de/bundchenstoff-elastisch-meterware-breite-62-mm-x147820 Gewicht: 1m wiegt ca. 34g Dabei bin ich auch auf eine für mich neue Art eines "Klettverschluss" gestoßen. Ich habe noch keine konkreten Pläne dafür, kann mir aber vorstellen das es eine Alternative zu Klettverschluss an der Rolltop-Oberkante (Rucksack) ist. Bei Klettverschluss bleibe ich mit Kleidung hängen und Druckknöpfe sind mir zu friemelig. https://www.e-stoklasa.de/3d-verschluss-aus-kunststoff-klettverschluss-imitat-breite-20-mm-x150690 Gewicht: 2 Abschnitte, also 1 Set wiegt ca. 1,7g Ansonsten richtet sich der Shop eher an bastelwütige ältere Semester. Neben Standard-Kurzwaren habe ich nichts MYOG-interessantes gefunden. Falls jedoch jemand seinen Rucksack mit einem Plüsch-Tigerkopf schmücken will, hier wird man fündig.
  2. Ersatzspitzen von Swix haben auch einen Innendurchmesser von 10 mm. https://www.swixsport.com/en/poles/accessories/ferrule-sonic-hm-tip-10mm/
  3. @Linkshaenderin kann es sein, dass du du mit den Händen recht stark klammerst? Ich kenne ähnliche Symptome von Menschen, die das erste Mal länger skilanglaufen. Ohne eine gute Stocktechnik klammern sich viele an die Stöcke, das kann zu Krämpfen und Überlastungserscheinungen führen. Deine Beschreibungen erinnern mich daran. In dem Fall könntest du versuchen dich weniger an den Stöcken festzuhalten. Drei Finger (Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger) halten hauptsächlich den Stock fest und die Kraftübertragung kommt über (korrekt eingestellte) Schlaufen. Korrekt eingestellt sind sie dann, wenn sie eng genug anliegen, damit du zu keiner Zeit den Stock verlieren kannst. Dann klappt auch das leichte Greifen, weil kein Klammern mehr nötig ist. Die Schlaufen sollten weit genug sein, um dir den vollen Bewegungsumfang zu erlauben. Der volle Bewegungsumfang geht geländeabhängig bis zu einem voll ausgestreckten Arm hinter dir. Am Rückholpunkt sollten die Stöcke wirklich nur noch locker zwischen den drei genannten Finger liegen. Dadurch kann sich die Hand auf dem Rückweg erholen. In steilem Gelände geht das natürlich nicht, aber ich vermute du gehst nicht den ganzen Tag steil bergauf und bergab. Mir helfen auch schon 10 Schritte ohne Stöcke um die Hände kurz zu erholen. Ich stelle meine Stöcke so ein, dass sie mich bergab stützen und bergauf greife ich sie ggf. etwas kürzer, also weiter unten am Stock. Meine Stöcke haben heruntergezogene Griffe und ich verwende auch keine Schlaufen, damit ich schnell situationsbezogen wechseln kann. Das würde ich niemand am Anfang empfehlen. Bei noch nicht entwickelter Technik kommt es ohne Schlaufen leichter zum Stockklammern. Vielleicht hilft es dir bergab die Stöcke ca. 5 cm länger zu stellen als bergauf. Auch hier wieder (ähnlich zu den Achillesschmerzen) sobald Muskeln aufgebaut und die neurologische Adaption an die Belastung stattgefunden hat, wird es dir leichter fallen dich mit Stöcken zu bewegen ohne dauernd Einstellungen zu ändern.
  4. Interessantes Projekt! Vielen Dank fürs Teilen. Ich habe hier Lavalan herumliegen und möchte mir eine Wärmejacke daraus nähen. Du schreibst das Projekt war näherisch herausfordernd. Hast du vielleicht Lust ein paar Verarbeitungstipps zu teilen? Sehe ich das richtig, dass du keine Stütznähte gemacht hast? Ist ja auch nicht erforderlich, meine ich mich irgendwo gelesen zu haben (extex, Produktseite?...). Ich habe intuitiv das Bedürfnis mit Stütznähten zu arbeiten bei den großen Schnitteilen. Werde mich sicherlich erst on the go beim nähen festlegen können.
  5. Kay

    pee racks

    Ich habe seit ca einem Jahr ein original Kula cloth und möchte es nicht mehr missen. Vorher hatte ich ein Teil eines Bandanas (geknüllt) verwendet, dann ein selbstgenähtes mehrlagiges Tuch (aus einem Bandana), anschließend eine myog Kula-Kopie (Bandana, Spültuch aus Microfaser und ein Reststück kalandriertes Nylon). Das Original Kula finde ich einfach besser in der Handhabung und trocknet auch besser, sowohl den Schritt als auch das Tuch selber. Und ansehnlich ist es auch noch. Ich habe seit dem Einsatz eines pee rags auch keine wunde Stellen mehr. Das hatte ich bei drip & dry leider im Sommer öfters. Mit den Stehpinkelhilfen habe ich mich noch nicht beschäftigt. Denn ich bin immer froh, mich mal kurz hinzuhocken, aber nicht jede ist ja so flexibel was die tiefe Hocke angeht. Ich zieh im alpinen Gelände auch ohne Sichtschutz blank, soll halt weg gucken, wer nicht meinen runzligen Hintern sehen will. In Ländern in denen Frauenkörpern nicht so viel Freizügigkeit eingeräumt wird, würde ich wahrscheinlich auch so eine Stehpinkelhilfe verwenden. Vielleicht sollte ich das demnächst mal testen mit so einer low cost myog Variante wie von@Schwarzwaldine
  6. Ich überlege (zugegebenermaßen schon seit längeren) eine Regenjacke zu nähen. Und eben der Front-RV ist ein Punkt an den mir noch Design-Klarheit fehlt. Ich beobachte das auch seit langem, das Regenjacken bei mir grundsätzlich als erstes vorne am RV durchsuppen. Meine Überlegung dazu ist, dass über die Brüste reichlich Spannung auf das Material kommt. Zum einen beulen sie ein flaches Stück Stoff dreidimensional nach vorne aus, dann ziehen die Schultergurte den Stoff in Richtung Achsel und je nach Positionierung drückt ggf. der Brustgurt den Stoff oberhalb der Brüste leicht in die horizontale. Der RV wird gewölbt durch die Brüste und bekommt seitlichen Zug durch den Stoff. Manchmal bildet sich auch eine Kuhle (z.B. beim steigen bergauf mit gesenkten Kopf) oder zumindest ein eher schräger (statt senkrecht fallenden) Stoffverlauf, so dass das Wasser langsam abfließt. Und alles zusammen ergibt dann bei ordentlich Schietwetter, ins besonders bei Wind von vorne, dass der Brustbereich Wasser nach innen lässt. Nachträgliche Ergänzung: Idee 1, ein sehr kurzer RV nur entlang des vertikalen Halsbereich (damit habe ich gerade bei einer Windweste experimentiert). Idee 2, RV seitlich von der Hüfte bis zum Ellenbogen. Wenn ich den Halsbereich meines Windjackenschnitts etwas weiter mache, dann passt auch der Kopf durch. Nachteil: keine Ventilationsmöglichkeit vorne. Das zweite Einlasstor am Hals hast du ja auch beschrieben. Ich hatte noch keine Jacke, die bei Wind und Starkregen von vorne hier komplett dicht war. Bisher hat sich das Wasser immer im Buff gefangen und höchstens per Dochteffekt den Kragen oder Kapuze vom Oberteil darunter etwas klamm gemacht.
  7. Vielen Dank für eure Ideen. Die Liteway Gramless und der Montane Trailblazer wären fast auf der Shortlist gelandet. Gerade bei Liteway war ich mich unsicher, wie groß der Rucksack wirklich ist. WOTWS sagt 35 Liter. Auf dem Bild wirkt der RS viel voluminöser und dann fehlen mir die Load Lifter. @fatrat hast du selber Erfahrung mit einem Liteway RS?
  8. Ich suche einen Rucksack, der etwas größer ist als der Berghaus Fasthike 32. Mein nächstgrößter Rucksack ist ein 3F UL Modell (in etwa https://de.aliexpress.com/item/32843322668.html?gatewayAdapt=glo2deu ) Der Fasthike ist eindeutig zu klein und der andere viel zu groß. Angeblich sind das nach Herstellerangabe 32 Liter zu 40+16 L Volumen. In der Praxis füllt mein Zeugs den 3F UL gerade einmal zu 1/3. Deswegen brauche ich etwas dazwischen. Mir ist wichtig: zwei Seiten-Netztaschen (idealerweise elastisch), in die man gut greifen kann (also tief angesetzt) eine Front Mesh-Tasche oder ausreichend Befestigungsmöglichkeiten um eine nachzurüsten (das habe ich auch beim Fasthike gemacht) Schultergurttaschen oder Befestigungsgurte dafür (für Kleinkram, am liebsten Netztaschen) Load Lifters (ja, auch bei kleinen Rucksäcken. Wenn man den Rucksack über die Träger hinaus aufbauen kann, bevorzuge ich load lifter) Trinkblasenhalter (wäre fein, wenn ich nichts basteln müsste; es braucht kein extra Fach für die Blase) Hüftgurt hätte ich am liebsten abnehmbar oder verstaubar; aber ich kann mich vermutlich auch mit etwas mehr Hüftgurt und Taschen anfreunden Was soll rein in den Rucksack: hauptsächlich voluminöse Wintersachen für längere Tagestouren in den Alpen (keine alpinen Hochtouren). Bei dem Fasthike muss ich schon sehr pressen und komprimieren, das möchte ich eigentlich nicht. Ich schätze 3-4 kg (ohne Wasser), also vermutlich selten mehr 6 kg. Das hier sind meine aktuellen Favoriten. Ich bin mir nicht sicher, wie groß der Virga 26 wirklich ist? Er wirkt auf Fotos an Menschen deutlich größer als meiner auf Fotos an mir. Von den Angaben her unterscheiden sie sich jedoch kaum. Die 56cm Höhe beim Fasthike sind jedoch bis zur Oberkante gemessen. Wenn ich den Rolltop zweimal umfalte und der Rucksack vollgestopft ist, sind es eher 42 cm befüllte Höhe. Und kennt jemand von euch den Mont Bell Versalite oder Alpine Light? Den Versalite müsste ich wohl aus der Schweiz bestellen, dafür ist mir die Informationslage noch zu dünn. Ich freue mich auch über weitere Vorschläge! https://www.granitegear.com/outdoor/backpacks/day-packs/virga-2.html mein Favorit, da ganz ohne Schnickschnack https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=14011&p_id=1133324 Der Versalite wäre mein Favorit, wenn da nicht der nur in Stufen verstellbare Brustgurt wäre. Das ist beim Fasthike ähnlich gelöst und ich bin ständig am herumfriemeln. Nervt mich viel mehr, als es sollte. https://www.gossamergear.com/products/kumo-36-superlight-backpack hat keine load lifter, aber scheint von der Konstruktion nicht unbedingt nötig zu sein. Auch recht teuer, dafür dass ich keinen Thru damit plane. https://en.montbell.jp/products/goods/disp.php?product_id=1133289 bin mir nicht sicher, was der Alpine Light Pack ohne den Innensack wiegt und ich sehe keine Möglichkeit eine Mesh-Fronttasche anzubringen, ohne etwas anzunähen. Außerdem unglaublich teuer: 250€ Verfügbarkeit: am liebsten jetzt verfügbar; gebraucht kommt auch in Frage
  9. Vielleicht ein interessanter Impuls für die Halifax Anreise Variante.
  10. Danke! Ich kann mir das nun gut vorstellen. Fotos sind willkommen, jedoch nicht mehr nötig für mich, Dank deiner Beschreibung. Meine Hosen haben keine solche Tasche, aber es wird sich eine Lösung finden. Vielleicht arbeite ich wirklich mit Strapsen, ein Band dass ich in die Bündchen Naht integriere. Es ist echt schade, dass das Wetter so gut ist, ich komme diesen Sommer einfach nicht zum nähen.
  11. Weil mir die Bündchen zu eng sitzen. Probiert mit Sport-Kompressionssocken. Dickere Socken sind mir wiederum zu volumig, wenn ich sie gerollt/gestaucht auf Knöchelhöhe trage. Daher scheint mir für meinen Bedarf die Kam Snaps Methode sehr zielführend zu sein.
  12. @Wander Schaf deine Lösung mit den Kam snaps finde ich interessant. Damit spart man sich einen Bund, oder wie kann ich mir das vorstellen? Der Bund ist auch meist das schwerste an einer Leggings, durch den hohen Elastikanteil. Ich habe eingenähte knielange Tights in meinen Shorts und habe schon mehrmals überlegt diese modular zu "verlängern" für den Herbst. An welchen Stellen hast du die Kam Snaps angebracht, damit es zu keinen Druckstellen oder Reibung kommt? Hast du vielleicht ein Bild davon oder eine Skizze?
×
×
  • Neu erstellen...