Jump to content
Ultraleicht Trekking

Kay

Members
  • Gesamte Inhalte

    113
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Kay

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Wohnort
    Oberland, Bayern

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Kay

    Trailrunner reparieren

    Vielen Dnak für eure Tipps! Dann versuche ich mich mal am Stopfen. Mit Nähgarn kenne ich mich immerhin aus. Bin mal neugierig, wie das klappt und ob das hebt. @ArminS korrekt, das sind die aktuellen Timps. @Mars Danke für die Insights. Sehr interessant. Mein Freund hat seit einer Woche die Lone Peaks, mal sehen wie schnell er die aufgearbeitet bekommt.
  2. Kay

    Trailrunner reparieren

    Hallo, wie repariert man am geschicktesten einen am Knöchelrand aufgescheuerten Trailrunner? Hat da jemand von euch Erfahrung? [Bild ist von mir geknipst.] Abkleben, z.B. mit Tenacious Tape: Hebt das überhaupt dauerhaft? Scheuert das von Innen? Versiegeln mit Seam Grip? Stopfen mit Garn? Gar nicht, weil es nur ein optischer Mangel ist? Ich befürchte allerdings, dass ich nach und nach weiteres Material abtrage und bin mir nicht sicher, ab wann der Schuh dann nicht mehr gut sitzt. Die Schuhe haben erst ca. 200 km hinter sich und ich würde die gerne noch die ganze Bergsaison tragen. Der Verschleiß kommt vermutlich von meinem O-Beinigen Laufstil. Als ich noch (vor Jahrzehnten) für Laufwettkämpfe trainiert habe, hatte ich oft blutige Knöchel. Anscheinend hat sich die Reibungszone nun etwas nach unten verlagert, denn meine Haut (und Socken) bleiben heil. Langfristig wären vermutlich Gaiter hilfreich. Die sind kostengünstiger und leichter zu reparieren. Ich habe sogar welche, aber es war mir zu warm bisher (mimimi ).
  3. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Genau in diese Richtung geht auch der Fast Hike (zumindest optisch von den Trägern). Ich habe mehrere Laufrucksäcke im Laden anprobiert, aber die Träger passten nicht zu meiner Oberweite. Trailrunner sind halt gertenschlanke Leute, ich nicht.
  4. Kay

    Zeckenschutzmittel

    Anti Brumm Zeckenstopp https://www.antibrumm.com/produkte/anti-brumm-zecken-stopp/ Das benütze ich wenn ich in Franken, Thüringen, Sachsen unterwegs bin (bei uns gibt es quasi keine) und bleibe weitgehendst von Zecken verschont. Letztes Jahr hatte ich eine Zecke bei 5 (oder 6 ?) Wochenendtouren und meine Begleiter waren alle zeckenverseucht. Ich sprühe meine Schuhe, Socken und Beine morgens, mittags und abends ein. Ich laufe meist in kurzer Hose und sehe es auch von Vorteil, dass ich meine Beine laufend kontrollieren kann. Ob das Zeugs besonders verträglich ist? Keine Ahnung, ich hatte schon dreimal Borreliose (die bemerkt und behandelt wurde) und möglicherweise ist meine neurologische Erkrankung dadurch verursacht. Ich würde mich inzwischen mit allem einsprühen, was mich nicht sofort wanderunfähig macht ... Wir haben nicht draussen übernachtet auf diesen Touren, aber für meine ersten UL-Zelt-Tour in Franken hatte ich mir extra ein Zelt mit Innenzelt (Lanshan 1) gekauft um auch nachts auf der sicheren Seite zu sein. Ob das was gebracht hat, kann ich nicht sagen, die Tour fand nicht statt.
  5. Diverse Faltmatten, wie zB die Z-Lite passen dort hinein. Auch beliebige Segmente dieser Matten oder ein EVA-Matten-Zuschnitt, den man vielleicht als Sitzpolster nutzen mag.
  6. Kay

    GPS Uhren

    Spare ich nun auf eine neue Nähmaschine oder auf diese Uhr?
  7. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Ich habe mich für den Berghaus Fast Hike 20 entschieden und bin nach rund einem Dutzend Tagestouren sehr zufrieden. Ich trage ihn immer ohne den Tragegestellstab, der innen auf Höhe der Schultergurt angebracht werden kann. Ich konnte in den Testläufen keinen Unterschied feststellen, also raus damit. Das Rückenpolster bleibt drinnen, da ich den Rucksack nur 1/3 voll habe (Sommer & Tagestouren). Es trägt sich dann angenehmer, vor allem mit der Wasserblase im Rücken. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich auf das Polster verzichten kann wenn a) der Rucksack voll ist und ich b) keine Wasserblase benütze. Die große (ca. DIN A5) Innentasche habe ich auch wieder eingehängt, da sie sehr nützlich ist für Kleinkram, auf den ich schnell zugreifen möchte. Zusätzlich habe ich noch eine kleine Schlaufe eingenäht, an den ich mein Minmal-Geldbeutel (MYOG) einhängen kann und ein Band mit Handschuhhaken für einen Schlüssel. Den Bauchgurt benütze ich nur wenn ich auf Fototour bin, weil das die leichtest Möglichkeit ist mein "Foto-Wimmerl" zu tragen. Allerdings rutschen die Enden des Hüftgurt leicht heraus, wenn kein Gewicht darauflagert. Ich könnte mir vorstellen, dass die leicht verloren gehen können, wenn man sie herunterbaumeln lässt. Ich werde die Enden noch etwas bearbeiten, damit sie immer fest sitzen und dennoch entfernbar sind. Die breiteren Schultergurtenden sitzen auch bei weiblicher Oberweite recht gut, da sie sehr flexibel sind und die dort aufgenähten Netztaschen sind sehr praktisch. Sogar mein Fernglas passt dort hinein ohne mich zu stören. Die seitlichen Netztaschen sind gut erreichbar (und ich bin nicht besonders gelenkig) und ausreichend tief für Wasserflaschen. Nachteilig empfinde ich hier, dass der Kompressionsriemen innen in der Tasche verläuft und daher ist es manchmal etwas frickelig etwas in die Tasche zu stopfen (z.B. den Sonnenhut). Wasserdichtheit konnte ich mangels Regen nicht testen. Ein unfreiwilliges Sitzbad während einer Bachüberquerung hat der Inhalt trocken überstanden. Kleidung transportiere ich eh in einem Gefrierbeutel, an Regentagen werde ich mal eine Tüte als Liner testen. Der Rucksack wirkt auf mich deutlich größer als 22 Liter Volumen, möglicherweise weil es einfach ein großer Sack ist und kein Rucksack mit verschiedenen Unterteilungen (wie zB mein Osprey Daypack). Ich bin ein vorsichtiger Mensch und habe in den Bergen immer meine Regenhose, Regenjacke, Puffy, Ersatzshirt, Handschuhe, Mütze und Buff dabei, sowie mein Standard Erste Hilfe Set inklusive Biwaksack und der Rucksack war gerade mal 1/3 voll (inkl. dem Volumen einer gefüllten 2L Wasserblase). Meinen dicken Apexquilt plus Essen werde ich vermutlich nicht unterbekommen, aber mit einer niedrigvolumigeren Übernachtungsausrüstung sollten auch mehrtägige Alleinversorger Wandertouren kein Problem sein, Hüttentouren sowieso nicht. Der einzige Nachteil bei schwerer Befüllung mit Wasser und Lebensmitteln mag der fehlende Hüftgurt sein, aber dieses Bequemlichkeitslimit ist schliesslich sehr individuell. Bisher habe ich nie mehr als 4,5 Kilo getragen, also kann ich diesbezüglich nichts berichten.
  8. Arbeitsschritte: Die Größe der Tasche planen und das Schnittmuster konkretisieren. Die Skizze ist ohne NZ. Ich bin mit 2cm an allen Kanten gut zurecht gekommen. Die bauchseitige Gurtschlaufe & Handyhalterung nähen. Die obere Seite des Abstandsgewebes mit einem Ripsband o.ä. versäubern. Danach das Abstandsgewebe mit einer leicht gestrafften Leggings/Strumpfhose umhüllen (nur Vorderseite ohne Beine genügt) und an drei Seiten vernähen. Der Bund der Strumpfhose zeigt nach oben und bleibt offen. Das Handy hat dann zwischen Abstandsgewebe und Strumpfhose Platz. Ggf. auf der zukünftigen bauchseitigen Innenfläche Klettverschlüsse zur Befestigung der Kamerahülle anbringen (Flauschseite, dann kann man die Tasche auch ohne Kamera nutzen und z.B. mal eine Wollmütze transportieren) Das Gurtschlafen-Handy-Modul auf das Rechteck nähen. Nur oben und unten, seitlich bleibt offen, sonst kann man die Tasche nicht an einem Bauchgurt o.ä. auffädeln. Ggf. weitere Innentaschen oder Schlaufen (z.B. für Geld oder Schlüssel) an eine der Kanten annähen, an denen später der RV angenäht wird). Leicht ansteppen innerhalb der Nahtzugabe für den RV reicht aus. Die Tasche wird mit den Nähten, die für den RV nötig sind, ausreichend befestigt. Aus dem Rechteck eine "Boxy Bag" nähen. Diese Näh-Video hat mir dabei sehr weitergeholfen: https://www.youtube.com/watch?v=WM49cJyNia8
  9. Typischer Inhalt: Kamera (Sony RX100 III) Makroaufsatz Ersatzakku Badehaube als Wetterschutz, kleines Mikrofasertuch Smartphone Sony Z3 compact (ein größeres Modell hätte kein Platz; bzw. man müsste halt das Schnittmuster etwas anpassen) manchmal auch: Schlüssel und Geldbeutel
  10. Kurze Zusammenfassung der Taschen-Evolution: @TappsiTörtel machte den Vorschlag eines Kletts um das Telefon zu sichern und griffbereit zu halten. Das funktionierte einwandfrei, liess sich leicht in das "Minimale Anzahl von Nähten Design" integrieren, nur schrottete es mir die Haut an den Fingerkuppen. Also nichts für "mimimi"-mich. Für den nächsten Schritt wagte ich mich an "richtiges" Material (wenn auch nicht extra dafür gekauft): Nylon, 210 den, PU-beschichtet, 130g/qm (weil ich es schon vorrätig hatte, stammt aus der Restekiste bei extremtextil) YKK Aquaguard 5cm einwege nicht teilbar, 30 cm (das bedeutete, ich musste das Schnittmuster etwas kürzen) Ripsband für die Griffbänder (für mein Geschmack etwas zu schlapp ; ist aber kein funktionelles Problem, finde nur es sieht etas nach Hasenohr aus) und zur Einfassung des Abstandsgewebe 3D Netzgewebe, 3mm "nur die" Leggings; ich habe das Bauchteil mit Bündchen auf das 3D Netzgewebe genäht um eine elastische Tasche für mein Telefon zu bekommen Gewicht ohne Inhalt, ohne Gurt: 42g Bisher habe ich rund ein Dutzend Tagestouren mit der Tasche gemacht und ich bin sehr zufrieden. Trägt sich gut am Hüftgurt oder solo an einem beliebigen Gurtband/Gürtel. Stört nicht bei Kraxeleien am Fels, bei hohen "Stufen" und sitzt stabil beim flotten Bergab-Marsch. Hält übrigens auch ein (unfreiwilliges) Sitzbad in einem Bach aus. Leider hat meine Nähmaschine bei einigen Nähten schlapp gemacht und ich musste viel zu viel mit der Hand nähen. Daher werde ich weitere Verbesserungen der Tasche vermutlich erst nach einem Nähmaschinen-Upgrade machen. Vielen Dank nochmal an alle, die sich hier eingebracht haben!
  11. Maximiliansweg: nicht parallel zur Bahn aber durch den Verlauf am nördlichen Alpenrand kommt man alle paar Tage an einen Bahnhof, der einen in 1-3 Stunden Fahrtzeit nach München bringt. Man kann quasi jederzeit nach nordwärts ausbrechen und kommt per ÖPNV nach München zurück.
  12. Ich möchte euch den ersten Prototypen einer MYOG-Gürteltasche vorstellen und um ein paar Tipps bitten. Erstmal zur Tasche. In dieser Tasche sollen Platz finden: meine Kamera (Sony RX 100 III), der Makroaufsatz, ein ZipLock für etwas Geld & Führerschein, Schlüssel für Auto/Haustür und im Schnellzugriff außen mein Handy. Außerdem soll die Tasche keinen festen Gurt haben sondern eine Schlaufe, in der ich wahlweise Hüftgurt, Gürtel oder ein Gurtband einschlaufen kann. Das Innenleben: Der blaue Stoff war mal ein Rucksack-Schutzsack von Tatonka. Der Stoff ist innen beschichtet. Der gelbe Stoff ist Ripstop-Nylon 40g/qm. Die Polsterung der Innentaschen ist aus Verpackungsmaterial, in etwa "geschäumter Mikro-Bubblewrap". Wenn man zu fest zudrückt, zerstört man leider den Polstereffekt. Die Fototaschen sind mit Klettverschluss an der Tascheninnenseite befestigt, damit ich die Tasche auch ohne diese Einteilung nutzen kann. Griffschlaufe und Reissverschluss sind aus meiner Restekiste. Der RV soll im finalen Modell durch einen Aquaguard Zipper ersetzt werden. Die Schlaufenkonstruktion auf der Rück-/Bauchseite besteht aus 3D Abstandsmaterial und ist mit einem dünnen Ripsband gesäumt. Das gefällt mir vom Material recht gut und ist überraschend gut zu nähen. Die Nähte halte ich bei Protoypen bewusst in einer Kontrastfarbe, das erleichtert mir das Auftrennen und die Nahtkontrolle. Nun ja, die Handytasche zwischen Gurtschlaufe und Tasche funktioniert noch nicht wie gewünscht. Ich befürchte, dass das Handy bei einem Sturz (oder andere ungewollt rasche Bewegung nach vorne) aus der Tasche schleudern kann, da der Schlitz zwischen Tasche und Bauch sich beim tragen weitet. Ich suche Lösungideen! Die Tasche tiefer machen. Dadurch liegt das Handy weiter unten und somit sicherer. Das ist nicht gewollt, weil ich nicht so einen Klotz vor meinen Beinen baumeln haben möchte, der mich bei hohen Schritten nach oben stört. (Ich wandere zu 99,9% in den Alpen) Einen Druckknopf anbringen. Allerdings habe ich dann wieder ein Loch in der Außenhülle und weitere Nähte zur Verstärkung des Materials sind wahrscheinlich auch nötig. Ich lege bei der Tasche Augenmerk auf so wenig Nähte wie möglich im oberen Bereich, weil ich auch gerne bei nassen Wetter unterwegs bin und die Kamera trocken bleiben soll. Des Weiteren ist kaum Luft für eine Druckknopf Lösung. Auf dem Foto wirkt es großzügiger, weil das nicht mein Handy in der Tasche ist. Wäre aber sicherlich mit etwas Tüftelei und etwas Gurtband möglich. Konstruktion verändern: Aktuell endet die Gurtschlaufe auf gleicher Höhe mit der Oberkante der Tasche. Dort ist oberhalb der Kamera etwas Luft bis zur Oberkante und dadurch hat die Tasche Platz sich zu verziehen. Wenn die Tasche bis zur Oberkante befüllt wäre, wäre weniger Spielraum um vom Bauch wegzukippen. a) Die Tasche weniger hoch machen und den Luftraum oberhalb der Kamera minimieren. Dann schaut aber das Handy über die Tasche heraus. b) Die Tasche irgendwie verstärken. Vielleicht aus Evazote einen nach oben offenen Quader basteln, der Stabilität gibt. Hat jemand Erfahrung damit? Wäre aber auch wieder mehr Gewicht ... c) Die Gurtschlaufe tiefer ansetzen, in etwa der Höhe der Kamera. Das hatte ich beim Ur-Prototypen aus Baumwollstoffresten. Da drohte die Tasche zu kippen. Vielleicht lag das aber am Material? d) Steiferen Aussenstoff verwenden? Erhöht auch wieder das Gewicht ... und bringt das was? e) Das Abstandsmaterial nicht an der Unterseite der Tasche enden lassen sondern nach oben hochziehen bis zum Oberkante und dort mit einer Quernaht parallel zum Knick/Oberkante sichern. Das müsste der leichteste Materialmehrverbrauch sein und "nur" eine Extra-Naht "kosten" (die man jedoch von innen gut abgedichtet können sollte) Ich freue mich sehr über Input jeglicher Art, weitere Anregungen, Verbesserungsvorschläge und insbesonders über Antworten zu diesen Fragen: Wie bekomme ich eine funktionierende Handytasche? Was denkt ihr über meine bisherigen Lösungsideen? Welchen Stoff würdet ihr als Außenmaterial verwenden? Robust im Sinne abriebsfest (beim kraxeln rutsche ich mit dem Bauch durchaus auch an Felsen entlang), relativ wasserfest (bei strömenden Regen kann ich die Kamera anders verstauen oder trage eh einen Schirm zum fotografieren mit, also eher Schietwetter-wasserfest für längere Aufenthalte bei Dauer- Regen mit Wind und so), UV-resistent (damit ich nicht nach 2 Jahren in den Alpen eine neue brauche). Verarbeitbar mit einer nicht so guten Nähmaschine. Geld spielt eher keine Rolle, der Materialverbrauch hält sich ja in Grenzen. Vielen Dank schon mal!
  13. Erst wenn der "männliche" UL-Markt abgeschöpft ist, dann "muss" man sich wohl oder übel die Mühe machen "weibliche" Schnitte zu entwerfen, um sich noch von den Wettbewerbern zu differenzieren. Vielleicht möchte sich @LAUFBURSCHE hier ja einen technologischen Vorsprung erarbeiten?
  14. Die Lone Peaks sitzen ähnlich wie die Timps, die Lone Peaks sind allerdings härter. Laut Altra sind die Superior am wenigstens gedämpft, gefolgt von Lone Peak, Timp und dann die Olympus mit der maximalen Dämpfung. Ich habe alle diese Schuhe anprobiert und bis auf die Superior auch alle etwas länger getestet und kann die Aussage von Altra zum Dämpfungsverhalten bestätigen. Es sind meiner Meinung nach deutliche Unterschiede von Modell zu Modell. Sie sitzen auch alle ähnlich, bis auf die Olympus ... leider.
  15. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Ich zitiere mich selber: "Sierra Designs Flex Summit habe ich aus der Auswahl schon ausgeschlossen, da ich keine Möglichkeit sehe, die Stöcke aussen zu befestigen."
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.