Jump to content
Ultraleicht Trekking

Kay

Members
  • Gesamte Inhalte

    102
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Kay

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Wohnort
    Oberland, Bayern

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ich möchte euch den ersten Prototypen einer MYOG-Gürteltasche vorstellen und um ein paar Tipps bitten. Erstmal zur Tasche. In dieser Tasche sollen Platz finden: meine Kamera (Sony RX 100 III), der Makroaufsatz, ein ZipLock für etwas Geld & Führerschein, Schlüssel für Auto/Haustür und im Schnellzugriff außen mein Handy. Außerdem soll die Tasche keinen festen Gurt haben sondern eine Schlaufe, in der ich wahlweise Hüftgurt, Gürtel oder ein Gurtband einschlaufen kann. Das Innenleben: Der blaue Stoff war mal ein Rucksack-Schutzsack von Tatonka. Der Stoff ist innen beschichtet. Der gelbe Stoff ist Ripstop-Nylon 40g/qm. Die Polsterung der Innentaschen ist aus Verpackungsmaterial, in etwa "geschäumter Mikro-Bubblewrap". Wenn man zu fest zudrückt, zerstört man leider den Polstereffekt. Die Fototaschen sind mit Klettverschluss an der Tascheninnenseite befestigt, damit ich die Tasche auch ohne diese Einteilung nutzen kann. Griffschlaufe und Reissverschluss sind aus meiner Restekiste. Der RV soll im finalen Modell durch einen Aquaguard Zipper ersetzt werden. Die Schlaufenkonstruktion auf der Rück-/Bauchseite besteht aus 3D Abstandsmaterial und ist mit einem dünnen Ripsband gesäumt. Das gefällt mir vom Material recht gut und ist überraschend gut zu nähen. Die Nähte halte ich bei Protoypen bewusst in einer Kontrastfarbe, das erleichtert mir das Auftrennen und die Nahtkontrolle. Nun ja, die Handytasche zwischen Gurtschlaufe und Tasche funktioniert noch nicht wie gewünscht. Ich befürchte, dass das Handy bei einem Sturz (oder andere ungewollt rasche Bewegung nach vorne) aus der Tasche schleudern kann, da der Schlitz zwischen Tasche und Bauch sich beim tragen weitet. Ich suche Lösungideen! Die Tasche tiefer machen. Dadurch liegt das Handy weiter unten und somit sicherer. Das ist nicht gewollt, weil ich nicht so einen Klotz vor meinen Beinen baumeln haben möchte, der mich bei hohen Schritten nach oben stört. (Ich wandere zu 99,9% in den Alpen) Einen Druckknopf anbringen. Allerdings habe ich dann wieder ein Loch in der Außenhülle und weitere Nähte zur Verstärkung des Materials sind wahrscheinlich auch nötig. Ich lege bei der Tasche Augenmerk auf so wenig Nähte wie möglich im oberen Bereich, weil ich auch gerne bei nassen Wetter unterwegs bin und die Kamera trocken bleiben soll. Des Weiteren ist kaum Luft für eine Druckknopf Lösung. Auf dem Foto wirkt es großzügiger, weil das nicht mein Handy in der Tasche ist. Wäre aber sicherlich mit etwas Tüftelei und etwas Gurtband möglich. Konstruktion verändern: Aktuell endet die Gurtschlaufe auf gleicher Höhe mit der Oberkante der Tasche. Dort ist oberhalb der Kamera etwas Luft bis zur Oberkante und dadurch hat die Tasche Platz sich zu verziehen. Wenn die Tasche bis zur Oberkante befüllt wäre, wäre weniger Spielraum um vom Bauch wegzukippen. a) Die Tasche weniger hoch machen und den Luftraum oberhalb der Kamera minimieren. Dann schaut aber das Handy über die Tasche heraus. b) Die Tasche irgendwie verstärken. Vielleicht aus Evazote einen nach oben offenen Quader basteln, der Stabilität gibt. Hat jemand Erfahrung damit? Wäre aber auch wieder mehr Gewicht ... c) Die Gurtschlaufe tiefer ansetzen, in etwa der Höhe der Kamera. Das hatte ich beim Ur-Prototypen aus Baumwollstoffresten. Da drohte die Tasche zu kippen. Vielleicht lag das aber am Material? d) Steiferen Aussenstoff verwenden? Erhöht auch wieder das Gewicht ... und bringt das was? e) Das Abstandsmaterial nicht an der Unterseite der Tasche enden lassen sondern nach oben hochziehen bis zum Oberkante und dort mit einer Quernaht parallel zum Knick/Oberkante sichern. Das müsste der leichteste Materialmehrverbrauch sein und "nur" eine Extra-Naht "kosten" (die man jedoch von innen gut abgedichtet können sollte) Ich freue mich sehr über Input jeglicher Art, weitere Anregungen, Verbesserungsvorschläge und insbesonders über Antworten zu diesen Fragen: Wie bekomme ich eine funktionierende Handytasche? Was denkt ihr über meine bisherigen Lösungsideen? Welchen Stoff würdet ihr als Außenmaterial verwenden? Robust im Sinne abriebsfest (beim kraxeln rutsche ich mit dem Bauch durchaus auch an Felsen entlang), relativ wasserfest (bei strömenden Regen kann ich die Kamera anders verstauen oder trage eh einen Schirm zum fotografieren mit, also eher Schietwetter-wasserfest für längere Aufenthalte bei Dauer- Regen mit Wind und so), UV-resistent (damit ich nicht nach 2 Jahren in den Alpen eine neue brauche). Verarbeitbar mit einer nicht so guten Nähmaschine. Geld spielt eher keine Rolle, der Materialverbrauch hält sich ja in Grenzen. Vielen Dank schon mal!
  2. Erst wenn der "männliche" UL-Markt abgeschöpft ist, dann "muss" man sich wohl oder übel die Mühe machen "weibliche" Schnitte zu entwerfen, um sich noch von den Wettbewerbern zu differenzieren. Vielleicht möchte sich @LAUFBURSCHE hier ja einen technologischen Vorsprung erarbeiten?
  3. Die Lone Peaks sitzen ähnlich wie die Timps, die Lone Peaks sind allerdings härter. Laut Altra sind die Superior am wenigstens gedämpft, gefolgt von Lone Peak, Timp und dann die Olympus mit der maximalen Dämpfung. Ich habe alle diese Schuhe anprobiert und bis auf die Superior auch alle etwas länger getestet und kann die Aussage von Altra zum Dämpfungsverhalten bestätigen. Es sind meiner Meinung nach deutliche Unterschiede von Modell zu Modell. Sie sitzen auch alle ähnlich, bis auf die Olympus ... leider.
  4. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Ich zitiere mich selber: "Sierra Designs Flex Summit habe ich aus der Auswahl schon ausgeschlossen, da ich keine Möglichkeit sehe, die Stöcke aussen zu befestigen."
  5. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Montane hatte ich noch gar nicht auf dem Radar. Irgendwie vergessen. Danke! Der Rucksack ist echt schick, bis auf den Hüftgurt. Wenn ich den abschneide, dann habe ich allerdings gar keinen mehr. Der würde mir dann auf manchen Touren zum stabilisien fehlen. Aber der kommt schon mal in die engere Auswahl. Der GG Minimalist wäre klasse, wenn er nicht das Loch oben hätte. Für mich als Schlechtwetter-Wander-Freund leider nicht geeignet. Der Murmur ist schon sehr groß und ich ganz allgemein bin mir bei den Materialen nicht so sicher, ob das mich in den Alpen aushält. Tja, und die diversen Westen finde ich wegen meiner Oberweite nicht angenehm und etwas hitzestauig. Hatte mal eine Salomon Laufweste getestet, das war nicht so meins von Sitz und Funktion. Aber danke für die Idee!
  6. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Danke für diesen Vorschlag. Leider haben die Terra Novas auch dicke Hüftflossen mit Taschen, die sich meiner Meinung nach nicht abnehmen lassen. Lasse mich da aber gerne eines besseren belehren. Hast du den Rucksack schon mal selber benutzt?
  7. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Wenn die Liste auf meine Anforderungen einginge, wäre sie nicht so endlos. Dennoch Danke, dass du eine Salve Ideen in die Runde geschossen hast. OMM Rucksäcke habe ich wie oben erwähnt schon für mich ausgeschlossen, die Decathlon-Teile haben eine fette Hüftgurtflosse, der Quiksack keine gute Stockbefestigung und wie die meisten Faltrucksäcke vermutlich keine allzu gut gepolsterten Schultergurte. Der Granite Gear Virga 26 sieht gut aus, allerdings sind mir 26L schon wieder zu groß. Sowohl von der Größe als auch dem Volumen. Dann komme ich nur in Versuchung mehr mitzunehmen. Ich mag die selbstauferlegte Restriktion durch die Größe meines Osprey Daypacks. Das würde ich gerne beibehalten.
  8. Kay

    UL-Rucksack 20 Liter gesucht

    Aufgrund einer Verletzung fällt meine dreiwöchige Wanderung im Juni leider aus. Inzwischen kann ich schon wieder ein paar Kilometer mit leichtem Gepäck humpeln, so dass ich recht optimistisch bin in den nächsten Wochen die ein oder andere Tagestour in die Berge machen zu können. Aktuell benutze ich dazu meinen Alltags-Pendler-Rucksack Osprey Flare 22 (ca. 750g) und eigentlich hat der alles, was ich brauche. Allerdings fehlt bei meinem inzwischen der Brustgurt und der Hüftgurt (da könnte ich etwas basteln) und mit den vielen Taschen und Unterteilungen ist der Rucksack zwar unglaublich vielseitig, aber eben auch schwerer als unbedingt nötig (entkernen wäre unklug, da ich die Unterteilungen im Alltag sehr schätze). Jetzt hat mein bewusstes Konsumenten-Ich ein paar Tage hin- und herüberlegt, ob ein neuer, kleiner, superleichter Rucksack wirklich gerechtfertigt ist, und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass meine Rucksack Sammlung hier eindeutig eine Lücke aufweist. Außerdem wissen wir ja, dass Konsum machmal ein klasse Trostpflaster ist (welches mein Verletzungspech gerade unbedingt erfordert). Und ein superleichter Rucksack gefüllt mit UL-Equipment ist außerdem genau das richtige ist für Rekonvaleszenten, die unbedingt bergsteigen wollen. Anforderungen: Traglast 5-8 kg: Im Sommer habe ich durchaus 3 Liter Wasser bei mir plus Proviant, Schlechtwetterzeugs, Erste Hilfe ... also sind 5 kg schon realistisch. Plus noch etwas Reserve nach oben, damit der Rucksack etwas vielfältiger einsetzbar ist. Volumen ca. 20 Liter Hüftgurt: entfernbar oder gut verstaubar, keine auftragenden Taschen. Überraschenderweise (für mich) komme ich bei dem Gewicht ohne Lastenübertragung auf die Hüfte gut zurecht und ich liebe die Beweglichkeit im unteren Rücken und Hüfte. Seitentaschen Stockbefestigungsmöglichkeit: ob extra Riemen oder über die Seitentaschen plus Kompressriemen ist mir egal Trinkblasenbefestigung idealerweise eine kleine Extra-Tasche für Geld und Schlüssel: egal ober Deckelfachtasche oder Innentasche Also so leicht wie möglich, aber kein "Sack mit Riemen", wie diese Not- oder Faltrucksäcke. Und ganz wichtig, innerhalb der nächsten 7-10 Tage in DE zu bekommen, also keinen Pa'lante Joey Ideen: Berghaus Fast Hike 20 (430-540g): Robust (ich schrammel ja doch mal an Felsen vorbei oder winde mich durch Latschengestrüpp), ein vielgelobtes und entfernbares Tragesystem (wäre somit vermutlich auch bei schwerer Beladung gut auf den Schultern zu tragen) und Schultergurttaschen schon inkludiert. Deuter Speed Lite 20 (490g): erfüllt alle Ansprüche, sicherlich auch robust. Ich habe einen Deuter Giga, der inzwischen unser Einkaufsrucksack ist, weil er sich vollbeladen immer noch top tragen lässt (auch ohne Hüftgurt), möglicherweise komme ich dann auch mit dem speed Lite gut zurecht. Vermutlich kann ich am Freitag einen anprobieren. Sierra Designs Flex Summit habe ich aus der Auswahl schon ausgeschlossen, da ich keine Möglichkeit sehe, die Stöcke aussen zu befestigen. Auch die OMM Rucksäcke haben mich nicht so begeistert. Der Phantom wegen dem "halsnahen" Tragesystem, der Ultra wegen dem Hüftgurt. Läufer haben da anscheinen doch ein anderes Anforderungsprogil was Zugänglichkeit zu diversen Taschen angeht. Falls jemand noch weitere Ideen hat, würde ich mich sehr über euren Input freuen! Oder falls jemand einen pasenden gebrauchten Rucksack loswerden möchte, gerne PN an mich.
  9. Wegen einer Verletzung kann ich leider im Juni nicht auf große Tour gehen, daher kann ich hier weder toll Feedback zum Equipment geben noch einen Tourbericht schreiben. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr. Ich sage dennoch schon mal ein dickes Dankeschön an alle, die sich hier eingebracht haben. Ich konnte viel von euch lernen und habe auch schon einiges ausgestetet in den Wochen vor der Verletzung. Regenkleidung: Der Minimus Smock war nach einigen Stunden Dauerregen mit garstigen Wind an den Unterarmen nicht mehr wasserdicht. Ich habe inzwischen günstig eine Frogg Toggs Ultralight Jacke erstanden, aber leider noch nicht testen können. Mit meinen Regenhosen bin ich weiterhin super zufrieden, auch als Überhose bei kalten, trockenen Wetter angenehm zu tragen. Mit einem Kilt ("Mülltüte"-Prototyp) kann ich mich noch nicht anfreunden. Mir fehlt da der Kälteschutz, den meine Hose bietet. Möglicherweise etwas bei Sommerdauerregen, aber dann reicht mir eigentlich die Jacke. Ein Kilt steht jedoch auf meiner Näh-Liste, wahrscheinlich gebe ich dem Konzept doch noch die ein oder andere Chance (falls es mal in die Ebene geht). Schuhe: Aktuell laufe ich in Altra Timps, hätte es aber gerne noch etwas weicher. Die Altra Olympus waren perfekt von der Sohle, allerdings so gar nicht am Rist. Richtig im unwegsamen Gelände mit Höhenmeter und Gepäck konnte ich das Set-up leider noch nicht testen. 5 kg auf 600 Höhenmeter und 14 km Distanz gingen schon mal ganz gut. Das stimmt mich optimistisch, dass ich den schweren Wanderstiefeln für die meisten Touren Goodbye sagen kann. Shelter und Rucksack konnte ich leider noch gar nicht richtig unterwegs testen. Das kann ich dann hoffentlich im Herbst nachholen.
  10. Wenn ich locker sitzende Shirts suche, dann werde ich meist bei den Herren fündig. Die haben deutlich mehr Weite im Arm, meiner Erfahrung nach. Den Rest vom Shirt kann man (oder eine Änderungsschneiderei) leicht enger schneidern, falls gewünscht. Eine konkrete Enpfehlung habe ich nicht, da ich Kragen am Shirt bevorzuge. Falls du online bestellst, empfehle ich vorher die Hüftmaße zu prüfen, das ist bei einem weiblichen Becken in für Männer geschnittenen Hemden oft eine Engstelle. Im Zweifelsfall eine Nummer größer wählen.
  11. Kay

    PCT 2019

    Autsch! Das ist aber sehr schade. Ich wünsche dir eine rasche Genesung!
  12. Kay

    Schneeschuhe

    Gerade für das queren von Altschneefelder würde ich eher auf Grödel oder Steigeisen setzen. Du möchtest eher Halt haben als Auftrieb, da du wohl keinen fluffigen Pulverschnee vorfinden wirst. Die Breite von Schneeschuhen finde ich schon bei idealen Schneeschuhschnee hinderlich beim queren von steilen Hängen und die Flosse vorne am Schneeschuh stört mich oft auf Harschschnee, wenn man den Fuß richtig in den Schnee reinstemmen muss.
  13. Kay

    Vakuumbeutel

    Ich hatte mal einen Daunenschlafsack ca. 1 Jahr lang in einem solchen Beutel gelassen. Der Loft des Schlafsacks hat dadurch deutlich (und auch nachhaltig) gelitten.
  14. Musste sofort auch an den OSprey Flare 22 denken, als ich die Anforderungen gelesen hatte. Benutze den schon seit ca. 5 Jahren für den täglichen Arbeitsweg (dann haben Sportzeug und Einkäufe noch gut Platz), Dienstreisen mit Übernachtung, Wochenendtrips, Bergtouren mit kleinem Gepäck ... Schuhe bis Größe 46 passen sogar quer rein, die Stativtauglichkeit kann ich auch bestätigen. Der Rucksack ist ein Platzwunder und trägt sich schwerbeladen noch angenehm. Ob der für dich stadttauglich ist, kann ich natürlich nicht sagen. Ein gewisser Outdoorlook ist durch die Seitentaschen, das Frontnetz, die Kompressionsriemen und dem Material schon vorhanden. Aber ich finde der Rucksack hat dennoch einen cleanen Look, der ihn für mich auch tauglich für Kundenbesuche macht. Da mir der Osprey manchmal doch etwas zu wenig schick ist, liebäugel ich regelmässig mit anderen Rucksäcken. Aktuell mit diesem hier: https://nordace.com/de/product/nordace-rocco/ Der ist meiner Meinung nach deutlich schicker, aber ob der sich gegen den Flare behaupten wird, wage ich zu bezweifeln. Bisher hat noch kein Rucksack den Flare verdrängt (und ich habe bestimmt schon rund ein halbes Dutzend getestet).
  15. Welche Konsistenz hat das dann? Rührst du das mit Wasser an oder knusperst du das trocken?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.