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Ultraleicht Trekking

Kay

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  1. Weil ich diese Schuhe gerade im Haus habe, ein Vergleich meines aktuellen Schuhs Altra Timp 1.5 mit den Topo MT-3 und Topo MTN-Racer. Weil ich mir genau diese Infos hier bei meiner Schuh-Recherche gewünscht habe. Vielleicht hilft es ja jemanden weiter. Größe: Meine Fußlänge ist 28 cm. Mit etwas Glück und den Größentabellen auf der Topo-Seite habe ich tatsächlich auf Anhieb die richtige Größe erwischt. Auch wenn es oben schon in der Tabelle steht: die Topo sind Herren-Modelle (weil es keine passende Damengröße zu bestellen gab), der Timp ist das Damen-Modell. Meine vorherigen Herren-Timp 1.5 und Lone Peak 3.5 haben die Größe Men 10 / 44. Wer also die Größe für den Timp oder Lone Peak kennt, kann meiner Meinung nach die gleiche Größe zumindest bei diese beiden Topos bestellen. Wer von Damen- zu Herrenmodellen wechselt sollte die Größentabelle studieren. Denn z.B. Damen 43 = Herren 44 (bei beiden Marken). Die Topo MT-3 sind eine halbe Nummer größer, da auf der Herstellerseite stand, man soll bei diesem Modell die nächstgrößere Größe nehmen. Dem kann ich zustimmen. Breite: In rot: Altra Timp 1.5 Damen. Darunter in türkis: Topo Herren (die Innensohle ist für beide identisch) In rot: Altra Timp 1.5 Herren. Darunter in türkis: Topo Herren (die Innensohle ist für beide identisch) Hier sieht man auch, warum ich bei den Timps vom Herrenmodell zu dem Damenmodell gewechselt bin. Mir saß der Schuh am Mittelfuß zu locker. Und das ist leider auch weiterhin nicht optimal bei dem Damen-Timps. Daher der Topo-Versuch. Die Breite im Vorfuß entspricht bei den Topos in etwa den Timps (sowohl Herren als auch Damen-Modell). Das aber die Innensohlenbreite so gar nichts aussagt, weiß ich seit ich den Timp 2.0 gekauft habe. Die haben nämlich die identische Einlegesohle wie die Timp 1.5. Der Schuh fühlt sich dennoch im Bereich der Zehengrundgelenke eingesperrt an (beim Timp 2.0). Ich würde sagen, die Herren-Topos sitzen etwas enger am Fuß als der Herren-Timp 1.5, jedoch ziemlich vergleichbar mit den Damen-Timp 1.5. Wem der Herren-Timp 1.5 (!) also zu eng ist, dem ist möglicherweise auch Topo etwas zu eng. Stabilität (Fußgefühl): Vom Fußgefühl entsprechen beide Topos eindeutig dem des luftigen Vorfußraum der Timp 1.5. Trotzdem sitzen beide Topos besser am Fuß als der Timp 1.5. Besser bedeutet hier v. a. mehr Halt und Stabilität beim Gehen entlang einer schiefen Ebene. Etwas was am Berg durchaus häufiger vorkommt. Damit mein Fuß hier nicht im Schuh verdreht, muss ich die Timp 1.5 maximal fest schnüren. Was mich dann wieder an den nicht-schiefen Wegstellen stört. Insgesamt traue ich den Topos am Berg mehr Stabilität zu als meinen Timp 1.5. Dämpfungsgefühl: Ich habe auch beide Timps (1.5 und 2.0) mit weniger als 50 km Laufleistung zuhause. Von daher basiert mein Fußgefühl bei allen Modellen auf die Dämpfung ab Fabrik. Den MT-3 empfinde ich im Vorfußbereich etwas näher am Lone Peak als am Timp. Den Lone Peak finde ich jedoch im gesamten Fuß als härter. Beim MT-3 merke ich die Härte nur beim Belasten des Vorfuß. Die Dämpfung des MTN-Racer ist für mich vergleichbar mit dem Timp 1.5 oder 2.0. Vergleich MT-3 zu MTN-Racer: Die höhere Sprengung bemerke ich deutlich, ebenso das oben genannte härtere Gefühl im Vorfußbereich des MT-3. Bei der Passform konnte ich keine nennenswerten Unterschiede bemerken. Der MT-3 kommt für mich wegen der Dämpfung nicht in Frage. Daher bleibt die Frage offen: Kann der MTN-Racer den Timp 1.5 ersetzen? Pro: Freiraum wie bei den Timp 1.5 Besserer Halt im Schuh als bei den Timp 1.5 Vibram-Sohle: zumindest hatte ich mit Zustiegsschuhen besseren Grip bei Nässe/Feuchtigkeit als jetzt mit den Timp 1.5. Von daher aktuell ein Pluspunkt für den Topo MTN-Racer. Con: Die 5 mm Sprengung fühlen sich nach einem Halbjahr Corona Barfuß wie Highheels an. Schrecklich! Diffuse Bedenken: Die 1 cm höhere Stapelhöhe (30 mm zu 21 mm) finde ich in der Theorie auf nicht ebenen Wegen bedenklich (also auf meinen Bergtouren). Ich bin lieber so nah am Boden wie möglich, da bleibt das Sprunggelenk länger frisch, wenn es weniger zu tun hat. Wie gut funktioniert der Wasserablauf durch die drainage ports? Fazit (tldr): Wessen Vorfußbereich nicht so sensibel ist wie meiner und wer etwas Halt vermisst beim Timp 1.5 (und dem der 2.0 auch viel zu eng ist), der kommt möglicherweise mit dem MTN-3 gut klar. Die 3 mm Sprengung bemerke ich nicht als störend. Man spart sich in meiner Größe dann auch 30g für das Paar Schuhe! Und es gibt den Schuh auch in anderen Farben als Müllwerker-Orange, wer es weniger bunt mag. Möglicherweise gibt es auch bald ein Nachfolgemodell, denn der MT-3 wird aktuell im Herstellershop abverkauft. D.h. es gibt den Schuh auch in Europa zu reduzierten Preisen. Wer sein Fuß gerne weich bettet und etwas Halt vermisst beim Timp 1.5 (und dem der 2.0 auch viel zu eng ist) der ist eher beim MTN-Racer aufgehoben. Voraussetzung: man ist kein Zero Drop Anhänger. Ich werden den MT-3 zurückschicken. Beim MTN-Racer ist mir die Stabilität und die Vibram-Sohle ein Versuch dieser Trailrunner-Highheels wert. Ich sehe hier einen möglichen Ersatz bei alpineren, wilden Steigen, sowie bei schlechten Wetter.
  2. Ich benütze Hundekotbeutel und bei Tagestouren gönne ich mir den Luxus einer Grillzange (UL Holzzange von Fackelmann) zum aufheben. Alternativ ist die Tüte auch der Müllhandschuh. Mein eigener Müll ist meist überschaubar und trocken, für den braucht es keinen Müllbeutel. Aber für die ganzen Taschentücher, Klopapier, etc der anderen will ich einen Einmalbeutel zum wegwerfen haben. Da will ich nichts auswaschen und wiederverwenden.
  3. Hat schon mal jemand Einlagen selber gemacht? Ich möchte ganz flache Einlagen haben. Quasi als Ersatz für die Einlagen, die mit den Altras kommen. Die sollen einfach nur etwas den Stoß dämpfen. Bei den Kaufeinlagen finde ich nur welche mit Erhebungen oder extra Gelpolstern und pipapo. Oder so Wintereinlagen aus Wollfilz oder so fluffig mit Fell. Vielleicht nach dieser Methode: https://www.baumarkt.de/ratgeber/a/schuheinlegesohlen-fuer-stiefel-in-eigenproduktion/ Nur was kann man da nehmen anstatt Teppich? Es sollte leicht sein und waschbar und vor allem nicht das Wasser (von Bachquerúngen oder Regen) aufsaugen. Hat jemand Erfahrung damit?
  4. @cluster Ich bin 15 Jahre mit Wanderstiefeln und 2 Jahre mit Trailrunnern und massgefertigten orthopädischen Einlagen (Spreiz-Senkfuss und mehr) unterwegs gewesen. (Seit diesem Jahr komme ich ohne Einlagen zurecht.) Ich kann dir für diese Jahre keine Erfahrungen mit Mehrtagestouren bieten. Jedoch z.B. zwei mal je 7 Tage in Osttirol mit Tagestouren 15-25 km und 1000-1500 Hm letztes Jahr (mit Einlagen und in Altra Timps 1.5). Außerhalb des Urlaubs geht sich leider nur eine Tour pro Woche aus. Die ist meist mit Kraxlstellen, Geröll, unwegsam, ordentlich Höhenmeter und Strecke. Schuhe und Füße werden also ordentlich strapaziert. Was hat mir geholfen, bzw. habe ich mit der Zeit gelernt: Schuhe immer mit den orthopädischen Einlagen anprobieren. Schuh und Einlagen passen nicht immer gut zusammen. Vielleicht bist du zu hoch im Schuh, gerade mit flachen Füßen fällt das gar nicht auf am Rist. Aber daher kann auch ein schwammiges, wackeliges Gefühl kommen. Ich fand es immer sehr zielführend in einem Laden zu kaufen: a) man schickt nicht über Wochen Pakete hin und her bis etwas passendes dabei ist b) man kann Schuhe gegeneinander testen c) man bekommt vielleicht Schuhe empfohlen, die man gar nicht auf dem Schirm hat, wenn man dem Verkäufer von den persönlichen Problemzonen erzählt und d) man bekommt auf dieser Mini Teststrecke mit bergauf-bergab und verschiedenen Untergründen schon mal ein gutes Gefühl ob das System stabil ist. Für die Schuhe, in denen du wirklich viel unterwegs bist, lohnt sich meiner Erfahrung nach zwei speziell dafür passgenaue Einlagen machen zu lassen, bzw. vorhandene können manchmal auch angepasst werden. Denn wenn die Einlage nicht gut aufliegt im Schuh, oder Bewegungsspielraum hat, dann kann es auch sein, dass man sich nicht trittsicher fühlt. Bei mir waren es manchmal nur ein Hauch von nichts, den der Orthopädiemechaniker abgeschliffen hat. Zwei Einlagen, zum täglichen Wechsel. Damit sich die Einlegesohlen vom Druck erholen können. Ich fand es hat wirklich einen Unterschied gemacht. Neue Einlagen stundenweise eintragen. Denn manchmal merkt man da tut sich was im Fuß, dann langsam am Berg einführen. Die Füße müssen dann erst die Adaptionsarbeit leisten. Quasi Krafttraining für die Füße, da sollte man nicht überbelasten. Alternativ, die alten Einlagen mitnehmen und wechseln, wenn es anfänglich zu viel wird. Such dir einen Orthopädiemechaniker, der etwas von Bergen, wandern oder zumindest laufen versteht. Die Lektion habe ich recht spät gelernt. Hat aber einen Wahnsinns Unterschied gemacht. Wenn ich dem erzählt habe in welchen Situationen ich wackelig im Schuh war, hat der sofort Abhilfe gewusst. Scheue dich nicht mehrmals nachbessern / anpassen zu lassen. Ein verständiger Orthopädiemechaniker arbeitet mit dir zusammen bis es passt. Ansonsten: viel massieren und ausrollen. Sowohl zu Einlagenzeiten als auch jetzt noch. In Pausen ziehe ich die Schuhe aus und massiere die Sohle bis alle Schmerzpunkte und Verspannungen sich aufgelöst haben. Abends rolle ich. Faszienball eher zur Entspannung. Golfball um in die Zwischenräume der einzelnen Zehenstränge zu kommen. Erst Qual und Tränen, danach herrlich entspannte Füße. Mit Schnürungen experimentieren. Ich hab da auf einer Laufsportseite mal Bilder mit verschiedenen Schnürungen für verschiedene Problemzonen gesehen und das hat mir die Anregeung gegeben damit zu experimentieren. So kann man Fuß und Schuh noch besser anpassen. Bei meinen Hanwag Zustiegschuhen habe ich sogar für bergab und bergauf umgeöst für besseren Halt und weniger Zehenquetschung. Du schreibst von "Problemen". was sind das für Probleme? Unsicherheit? Instabilität? >>> Krafttraining unter der Woche kann helfen den Bewegungsapparat neu aufeinander abzustimmen und Stabilität reinzubringen. Hast du Schmerzen? Schmerzen sind erst einmal nichts schlimmes. Du musst leider selber ausloten, wo die Grenze zwischen Adaptionsschmerzen (Anpassung an neue Situation) oder Überlastungsschmerzen (Gefahr von chronischen Schmerzen) ist. Nicht die mentale und physiologische Anpassungsleistung des Körpers vergessen. Also Rücksicht auf die Tagesform ist auch wichtig. Ausreichend und gut geschlafen? Trägt man Stress mit sich herum? Fühlt man sich mit der Begleitung wohl? Passt das Wetter? Die Kleidung? Ausreichend gegessen, getrunken? Alles was man sonst als selbstverständlich hinnimmt oder gut wegstecken kann, kann der letzte Tropfen im vollen Fass sein, wenn der Körper gerade mit diesen Adaptionsprozessen ( Stiefel zu Trailrunner oder neue Einlagen) beschäftigt ist. Hier hilft üben und Geduld bis der Körper sich angepasst hat. Zu guter letzt, falls du Bock darauf hast: sich damit beschäftigen, was die eigene Fehlstellung wirklich bedeutet. Wie funktioniert so ein Fuß um uns die Berge hoch und herunter zu tragen. Was machen Knochen, Muskeln, Sehnen, Faszien überhaupt. Welche Rolle spielen Knie und Hüfte in der Stabilisation? Daraus in langen Talhatschern Erkenntnisse ziehen, was dein Fuß wirklich braucht, bzw. welche Meisterleistung da gerade vollbracht wird. Das lobende Klopfen auf die eigene Schulter nicht vergessen. Anekdotisches: Ich habe 5 Monate gebraucht um nach Jahren in Stiefeln mit meinen Altra Timps von wenigen Schritten in der Wohnung bis 10 km im Voralpenland muskelkaterfrei gehen zu können. Das lag nicht an meiner allgemeinen Fitness. Zum selben Zeitpunkt konnte ich locker 20 km Touren im Karwendel in meinen Hanwag Bergstiefeln machen. Das lag daran, dass ich das abrollen lernen musste, das belasten des Fuß in der Abrollbewegung etc. Mein Sprunggelenk wusste gar nicht, dass es sich in all diese Richtungen bewegen kann. PS: Ich kann mit Trailrunnern keinen festen Hüftgurt mehr tragen. Es schmerzt die Hüfte (was sie sonst nie tut) und ich bin sehr unsicher im Tritt, sobald die Muskeln etwas müder sind. Vielleicht sind es auch bei dir nicht (oder nicht nur) die Einlagen, die deine Stabilität durcheinander bringen. PS 2: ich habe noch keinen Orthopäden kennengelernt, der etwas von Füßen, Biomechanik und Belastung verstanden hat und mir weiterhelfen konnten. Meinen Fuß-Helden sind die Orthopädiemechaniker.
  5. Hallo, ich suche neue oder sehr wenig getragene Altra Timp 2 für meine Mutter. Sie hat meine anprobiert und ihr passt der Schuh perfekt. Seit mehreren Wochen versuche ich welche zu finden, aber ich habe kein Glück mit der Größe. Falls jemand zufälligerweise genau dieses Modell gekauft hat und sich ärgert, dass die neuen Timps nichts außer dem Namen mit dem Vorgänger gemein haben, dann würde ich mich sehr über eine PN freuen. Ebenfalls über sachdienliche Hinweise zum Neukauf, falls jemand zufällig etwas entdeckt. Timp 2 (ja, das aktuelle, von vielen ungeliebte Modell) Damen Modell schwarz Größe 43 EU / 11 US [Selbst aufgenommenes Bild meiner Timps]
  6. Du beschreibst den Beutel als wasserdicht. Wie hast du die Zug-Öffnung oben wasserdicht bekommen?
  7. Hallo @BitPoet konntest du vielleicht schon weitere Erfahrungen mit der Carina sammeln? Bist du weiterhin zufrieden?
  8. Hallo @2Tall hattest du denn inzwischen Gelegenheit die W6 N2800 weiter zu testen? Ich überlege mir nämlich demnächst auch ein Upgrade zu meiner alten mechanischen Maschine zu kaufen und die N2800 ist in meiner engeren Wahl. Bist du weiterhin zufrieden? Mich würde auch interessieren, warum es gerade die N2800 geworden ist und nicht z.B. die N3300.
  9. Mir würde selbst in den meisten Sommernächten etwas langes an den Beinen fehlen. Leggings oder eine Überhose wäre hier meine Wahl. Andererseits hast du einen Kocher dabei und kannst dir eine Wärmflasche machen.
  10. https://maier-sports.com/de/ https://www.columbiasportswear.de/ Beide Marken haben meiner Erfahrung nach Modelle die weiter geschnitten sind.
  11. Meiner Erfahrung nach kommt das auf den Wassergehalt im Boden und aus was der Boden besteht an. Nicht alle Böden sind unter Null brettlhart. Ist der Boden nicht all zu hart oder nur oberflächlich gefroren, kann man mit der Spitze vom Trekkingstock vorarbeiten. Ich traue richtig harten Boden weder meinem Deuce of Spades zu noch meiner Hand. Da ich im Winter Papier statt Wasser nehme habe ich eh immer Hundekackbeutel dabei.
  12. Kay

    WRIGHTSOCK Socken

    Im Sommer sind die knöchelhohen Coolmesh II meine Lieblingssocken. Hatte bisher nur einmal nach 30km im Regen mit hohen Asphalt-Anteil Blasen an meinem Überbein an der Ferse. Ich denke, dass mit anderen Socken meine Füße auch nicht besser ergangen wäre am Ende des Tages. Diese Winter habe ich die wadenhohen Stride ausprobiert, aber der Strumpf ist mir am Wadenabschluss viel zu eng. Ansonsten waren die Stride selbst in feuchtem Zustand angenehm warm im Schnee. Ich habe dann wieder ältere Falke Wandersocken genutzt. Die haben mir nicht in die Wade eingeschnitten, waren aber im kalten, nassen Zustand sehr unangenehm am Fuß. Und Blasen hatte ich auch bekommen. Wie gut, dass es jetzt bald wieder warm genug für die Coolmesh ist.
  13. Wenn der Rucksack kleiner ist, wäre möglicherweise die Frontbefestigung auch tragbar. Aktuell mit halbleeren Riesenrucksack ziehen die Schneeschuhe ganz schön weg vom Rücken. Mein gedanklicher Favorit ist aktuell eine Sonderanfertigung von Atom Packs. Mein Körper passt einfach nicht zu Industrie-Normen. Oder halt doch MYOG. Aber mein Sommer Rucksack verharrt schon seit längerem als Prototyp im Schrank.
  14. Kay

    Wohin rund um Bielefeld

    Ihr seid spitze! Ich seh schon, ich muss den Kunden überreden mich öfters anzufordern.
  15. Kay

    Wohin rund um Bielefeld

    Hallo Nordlichter, und Nordwanderer, es besteht die Möglichkeit, dass ich in den nächsten Monaten beruflich für ein paar Tage Richtung Bielefeld muss. Ich würde das gerne mit einer Wandertour am Wochenende verknüpfen: Ich werde einen Mietwagen haben, weil mein Kunde am AdW sitzt. Ich suche aktuell Ideen für: Rundtour oder eine Tour, die mit Öffis zur Rundtour wird (am Freitag mit dem Zug von Tourende zum Tourausgang fahren und dann zum Auto zurück wandern) Je nach Anfahrt am Freitag & Sonntag max 10-15 km Samstag ca. 40-50 km Biwakieren entlang des Weges bevorzugt Am liebsten Naturpfade, so wenig wie möglich gekieste Forstwege oder gar Asphalt. Gerne hoch und runter, abwechslungsreiche Streckenführung und abseits von Siedlungen. Als erstes ist mir der Heidschnuckenweg eingefallen. Hat jemand von euch vielleicht eine Empfehlung zu einer passenden Etappe? Wenn ich nur ein WE Zeit habe, würde ich natürlich lieber eine landschaftlich schöne, abwechslungsreiche Etappe machen. Alternativ vielleicht Richtung Sauerland? Bergisches Land? Hat da jemand Wochenend Empfehlungen? Die Kilometer Angaben sind jetzt pure Schätzung, da ich keine Erfahrungen von Wandern ohne Berge habe. Ich vermute, dass ich im Sauerland eher weniger km pro Tag laufen kann als in der Heide. Korrigiert mich da gerne, vielleicht unterschätze ich die Heide.
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