Jump to content
Ultraleicht Trekking

Kay

Members
  • Gesamte Inhalte

    137
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Kay

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Wohnort
    Oberland, Bayern

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Wenn der Rucksack kleiner ist, wäre möglicherweise die Frontbefestigung auch tragbar. Aktuell mit halbleeren Riesenrucksack ziehen die Schneeschuhe ganz schön weg vom Rücken. Mein gedanklicher Favorit ist aktuell eine Sonderanfertigung von Atom Packs. Mein Körper passt einfach nicht zu Industrie-Normen. Oder halt doch MYOG. Aber mein Sommer Rucksack verharrt schon seit längerem als Prototyp im Schrank.
  2. Kay

    Wohin rund um Bielefeld

    Ihr seid spitze! Ich seh schon, ich muss den Kunden überreden mich öfters anzufordern.
  3. Kay

    Wohin rund um Bielefeld

    Hallo Nordlichter, und Nordwanderer, es besteht die Möglichkeit, dass ich in den nächsten Monaten beruflich für ein paar Tage Richtung Bielefeld muss. Ich würde das gerne mit einer Wandertour am Wochenende verknüpfen: Ich werde einen Mietwagen haben, weil mein Kunde am AdW sitzt. Ich suche aktuell Ideen für: Rundtour oder eine Tour, die mit Öffis zur Rundtour wird (am Freitag mit dem Zug von Tourende zum Tourausgang fahren und dann zum Auto zurück wandern) Je nach Anfahrt am Freitag & Sonntag max 10-15 km Samstag ca. 40-50 km Biwakieren entlang des Weges bevorzugt Am liebsten Naturpfade, so wenig wie möglich gekieste Forstwege oder gar Asphalt. Gerne hoch und runter, abwechslungsreiche Streckenführung und abseits von Siedlungen. Als erstes ist mir der Heidschnuckenweg eingefallen. Hat jemand von euch vielleicht eine Empfehlung zu einer passenden Etappe? Wenn ich nur ein WE Zeit habe, würde ich natürlich lieber eine landschaftlich schöne, abwechslungsreiche Etappe machen. Alternativ vielleicht Richtung Sauerland? Bergisches Land? Hat da jemand Wochenend Empfehlungen? Die Kilometer Angaben sind jetzt pure Schätzung, da ich keine Erfahrungen von Wandern ohne Berge habe. Ich vermute, dass ich im Sauerland eher weniger km pro Tag laufen kann als in der Heide. Korrigiert mich da gerne, vielleicht unterschätze ich die Heide.
  4. Ich habe leider kein Bild auf dem ich von der Seite drauf bin mit Schneeschuhen am Pack. Mein Freund sieht mich halt nur von hinten bei meinem Tempo ... {Bild ist nicht von mir, aber ich darf es hier posten.)
  5. Wow, kaum ist man die Zeit weg um ein Abendessen zu kochen, schon hat man schon eine Reihe hilfreiche Antworten. Vielen Dank @ThomasK, @mosven, @mtp Schneeschuhtransport Schneeketten/Steigeisen Wenn ich sie aktuell beim Osprey quer oben trage, dann ist das quasi auf Ohrenhöhe. Das finde ich vom Schwerpunkt sehr irritierend. Noch dazu, dass ich auf diese Höhe nicht damit rechne, so breit zu sein und dann gerne mal an Ästen hängen bleibe. Vielleicht klappt das mit einem anderen (kleineren) Rucksack besser. Auf Schulterhöhe wäre das vermutlich für mich besser tragbar. Die Schneeschuhe in den Rucksack finde ich einen total schrägen Gedanken. So hätte ich immer Angst um meine Jacke. Die nehme ich doch regelmäßig heraus und stopfe sie wieder rein. Wie machst du das mit deiner Jacke @mosven? Oder bist du einer der Menschen, die wenig schwitzen und auskühlen und somit nie Schichten wechseln müssen on Tour? Das beneide ich ja sowas von! Seitlich ist wohl vergleichbar mit der Tragweise von Tourenski. Allerdings brauche ich unten einen verstellbaren Schnallenverschluss nicht nur einen fixen Riemen zum Durchstecken. Den Gurt verschließe ich dann auf der Rucksackfront mit dem Gurt der anderen Seite (und nicht mit sich selber zum Rücken hin), so dass der untere Teil der Schneeschuhe vom Ellbogen-Bereich weggezogen wird. Dadurch habe ich Freiraum für den Stockeinsatz und eine längere Haltbarkeit von Oberbekleidung im Ärmelbereich. Die meisten Tourenskigeher werde ja auch längere Skitragestrecken vermeiden, denn so kommod läuft es sich mit den Schuhen nicht, oder? Dann ist vielleicht auch nur etwas nervig, wenn der Ski etwas zieht oder baumelt. Ich trage meine Schneeschuhe auch "gern" mal die ganze Tour auf dem Rücken, weil so ganz sicher sind wir uns nie, wo es auf einer Tour noch Schnee hat oder nicht. Das ist auch nicht weiter schlimm, ich mag diese "Mixed Touren", die ich dank Schneeschuhe gut machen kann. Solange sie gut befestigt sind. Und das sind sie aktuell. An deinen Rucksack-Thread @mtp habe ich mich gleich erinnert, aber so richtig froh bin ich auf dem ersten Blick mit den Produkten auch nicht geworden. Es muss wohl doch ein Deep Dive in die Thematik werden. Hatte ich bisher vermieden in der Hoffnung, dass mir eine schnellere Lösung einfällt. Schneeketten: Guter Punkt, da schaue ich mich noch ein mal um. Die sind leider so robust, dass sie schon seit 10 Jahren halten, obwohl ich sie Winter über Winter reichlich über Gestein quäle. Mit Leichtsteigeisen verbinde ich mit deutlich längeren Zacken. Sind Leichtsteigeisen dann auch auf kurzen Fels- und Geröllpassagen gut trittsicher? Das schöne an den Schneeketten ist, dass ich sie quasi nur ausziehen muss, wenn ich auf die Schneeschuhe wechsel. Und wie verhalten sich die Leichtsteigeisen auf Lahnern (nassen, frisch ausgeaperten Wiesenhängen)? Habt ihr damit Erfahrung? Ich habe noch 6-Punkt Grödel, aber deren Anwendungszweck finde ich schon sehr nischig. Der Grivel Spider ist ja wahnsinnig leicht! Sieht für mich aber eher eine Notlösung aus. Den meisten Grip brauche ich im Vorfussbereich und da hat die Spider nix. Sowohl im Aufstieg als auch im Abstieg. @mosven hast du auch Erfahrung mit "vollen" Schneeketten (wie die Chainsen) und kannst du die Funktionsweise vielleicht vergleichen? Oder kurz deinen Verwendungszweck hier umreissen? Wasser Ja, das ist mein größtes Laster. Ich brauche sehr viel Wasser. Auch im Winter. Gerade wenn es kalt und trocken ist. Schwitzen tue ich nicht viel weniger als im Sommer. Ich nehme 1,5 L mit und hoffe, dass ich unterwegs auffüllen kann. Klappt eigentlich immer. Im Winter brauche ich 3-4 Liter, im Sommer teilweise mehr als 8. (Ja, ich kenne Elektrolytmangel und die Gefahr der Überwässerung) Powerbank Guter Punkt: Ich wollte schon mal im Sommer eine leichtere finden. Ich habe vage Erinnerungen daran an der Auswahl verzweifelt zu sein und mich frustriert für mein "alte" entschieden zu haben. Weglassen würde ich sie auf keinen Fall. In der Kälte geht der Akku ganz schnell in die Knie. Mit Navigation und Bildern (plus benötigten hohen Bildschirmhelligkeit bei Schnee) ist mein Handy trotz Flugmodus am Tourende am Nachmittag bei 40%. Ich habe in den Bergen im Winter gerne eine Sicherheitsreserve dabei. Auch wenn sie natürlich nicht so schwer sein muss, wie aktuell. LVS-Zeugs Nice @mtp, da lässt sich ja noch etwas sparen. Vielleicht schaue ich zum Anfang der nächsten Saison, dass ich mein Krempel gut weiter verkaufen kann und rüste dann um. Braucht hier jemand dringend ein LVS-Set? PS: @ThomasK Die Pfeife ist in den Brustgurtschnallen meiner Rucksäcke integriert. Schau doch mal nach, ob das bei dir auch der Fall ist.
  6. Gibt es hier eigentlich noch weitere Schneeschuhgeher? Wie transportiert ihr eure Schneeschuhe, wenn sie nicht an den Füßen sind? Und wie geht ihr mit der schweren Lawinensicherheitsausrüstung um? Mein Problem: mein Rucksack mit geschlossenen Hüftgurt und mein Körper sind nicht mehr kompatibel. Ich bekomme Hüftschmerzen, Rückenschmerzen und Muskelkrämpfe. Also lasse ich den Hüftgurt offen und meine Schultern tragen den Großteil der Tour das Gewicht und die beschweren sich. Ist aber insgesamt besser als den Hüftgurt zu schließen. Also brauche ich entweder einen neuen Rucksack (mit passenden Hüftgurt) und/oder ich finde sonst noch EInsparmöglichkeiten, damit ich erst gar keinen Hüftgurt brauche und weniger Gewicht auf den Schultern lastet. Könnt ihr mir da helfen? Ich bin glaube inzwischen betriebsblind... Meistens sind wir in den Bayrisch-Tiroler Alpen unterwegs. Die Touren sind zwischen 12-20 km lang und es werden typischerweise zwischen 700 und 1500 Höhenmeter (one way) geloggt. Der Start ist häufig im schneefreien Tal, beginnt/endet oft mit ein paar Kilometer vereiste Forstwege, hat manchmal auch frisch ausgeaperte, rutschige Südhänge und dann wieder bis zu hüfthoher Pulverschnee weiter oben. Aufgrund der Natur der Touren sind folgende schweren Sachen immer dabei: Lawinensicherheitsausrüstung Schneeketten und Schneeschuhe ausreichend Kleidung und Nahrung um notfalls auch bei äußerst ungemütlichen Wetter zu überleben An welcher Stelle seht ihr Einsparungspotential? https://lighterpack.com/r/7eza1j Gelber Stern: lasse ich bei guten, stabilen Wetter weg Roter Stern: da geht was, oder? es geht mir nicht um Einsparungen im Gramm-Bereich. Ich bin nicht so gewichtversessen (oder zu sehr Öko), um mir sofort ein 10g leichteres Longsleeve zu kaufen. Nehme jedoch Anregungen dankbar an. Die Schneeschuhe sind auch nicht austauschbar. Die habe ich mir nach ausreichend Tests erst dieses Saison gekauft und habe bisher nichts daran auszusetzen. Rucksack Ist klar überdimensioniert. Aber ich hatte mal die Idee Mehrtagestouren zu machen ... Ich mag das separate Fach für Schaufel und Sonde. Da packe ich auch die nassen Schneeketten rein, weil unten ein Abtropfloch ist. Darauf kann ich aber vermutlich gut verzichten. Meine Schneeschuhe trage ich am liebsten seitlich am Rucksack. An der Front befestigt ziehen sie zu sehr nach hinten. Quer befestigt, bleibe ich zu häufig im Gestrüpp hängen. Ich überlege mir einen Nicht-Winter-Rucksack entsprechend herzurichten für seitliche Befestigung und vielleicht mit einem schützenden Packsack für Schaufel & Sonde (die haben mir vor dem Kamber so manches Kleidungstück ruiniert mit den scharfen Kanten und den Spitzen und Ecken) Hat jemand MYOG Material-Tipps speziell dafür? Oder kennt jemand einen anderen leichteren Winter-Rucksack (Deuter Free Ride und Rise habe ich im Laden anprobiert, aber die waren super unbequem von den Schultern her) Wasser-Versorgung ich mag, dass der Trinkschlauch isoliert durch einen der Schultergurte geführt wird. Denn von kalten Getränken bekomme ich schnell Schluckauf und Seitenstechen. Wenn ich die Schneeschuhe seitlich am Rucksack trage, kann ich auch keine Flaschen seitlich unterbringen. Also bleibt es wohl beim Trinksystem, oder? Aber ich könnte wahrscheinlich einen Nicht-Winter-Rucksack mit einer zusätzlichen Schlauch-Isolierung (kaufen oder myog) pimpen. Tasche fürs LVS-Gerät Könnte ich auch in einer mit RV gesicherten Tasche tragen. Nur hat keines meiner Kleidungsstücke eine ausreichend dimensionierte Tasche. Allerdings ist das mitgelieferte System für mich ziemlich unbequem zu tragen. Hat schon mal jemand von euch sich ein leichtes Tragesystem gebastelt? Die Gurte scheinen sehr leicht zu sein, aber an den Schnallen und der festen Schatulle kann man sicher etwas einsparen, Meine Klamotten am Körper, Schuhe und die Teleskopstöcke habe ich nicht aufgeführt. Die lasten ja nicht auf den Schulter. Kann ich aber bei Interesse noch aufnehmen.
  7. Kay

    TEAR me up, baby!

    Gleich nach dem! Lottogewinn... Ähnliche Route https://www.deuxpasverslautre.com/le-chemin
  8. Kay

    Packliste GR20

    https://kulacloth.com/ Quasi das 4 lagige Toilettenpapier unter den pee rags.
  9. @Norweger Na, wie war es am Nebelhorn? Wie windbeständig sind diese Iglus? Oder war es bei euch nicht so wild?
  10. Also in Anbetracht von aktuell 20cm Neuschnee und weiteren prognostizierten 30 cm am Wochenende würden mir meine Brooks Cascadias GTX und meine DG Gaiters nicht ausreichen. Hast du höhere Gamaschen, die den Unterschenkel bedecken? Das wäre hier meine Wahl. Ich würde befürchten, dass früher oder später meine Hosenbeine zu nass wären und ich frieren würde. Zumindest kann mich mich bei Neuschnee nicht davon abhalten darin ausgiebig herumzustapfen. Alternativ eine Hose mit wasserdichten Beinen/Gamaschen Einsatz, knielange Neoprensocken oder große Mülltüten, die den Unterschenkel abdecken, zwischen Socken und Schuh tragen ...
  11. Hallo Mia, Ich bin auch viel in den Alpen unterwegs und bei Regen bevorzugt mit Schirm. Ich benutze den kleinsten und leichtesten von Euroschirm. Allerdings muss ich hier einschränken, dass ich bei Regen keine Wege gehe, bei denen ich meine Hände frei haben muss. Ich versuche bei Schietwetter mich im Tal und im Windschatten zu halten und nicht auf ausgesetzten Kammwegen o. ä. Ich sehe es so, dass Anpassung ans Wetter nicht nur durch Kleidung sondern auch durch Skills (Wetterkunde, Orientierung, Findung Alternativrouten ...) und Mindset (mentale Beweglichkeit umzuplanen und überhaupt die Möglichkeit dazu zu sehen) geschehen kann. Betonung auf kann, ich bin da seit vielen Jahren Azubi im zweiten Lehrjahr . Zum Schirm noch ein Tipp: Winddichte und wärmende Handschuhe finde ich Gold wert, wenn Wasser und Wind um einen toben. Von Regenjacken werde ich seit den 90gern enttäuscht daher keine Empfehlung von mir. Ich benutze entweder eine Norröna Falketind oder Froggtoggs UL 2 Jacke zum Schirm. Man bleibt ja nicht vollkommen trocken unter dem kleinen Schirm und wehen tut es ja meist auch in den Bergen. Als Hose trage ich in den Bergen meist eine Regenhose von Vaude mit 1/1 RV. Mit kürzeren RV kann ich mich nicht anfreunden und sie ist robust genug für Berge und Querfeldein. Was hilft mir UL Stoffe an der Hose, wenn ich (eher Trampeltier als Ballerina) nicht die Skills habe, damit pfleglich on Tour umzugehen. Ansonsten ist auch die Froggtoggs Hose, die bei der Jacke dabei war, regenabwehrmässig in Ordnung. Da ich meine Regenhose auch als Wind- und Kälteschutz im Sommer trage, ist sie leider nach einer Querung eines Hangs mit Alpenrosen Gestrüpps und folgenden Abstieg in einem Windbruchhang reif für den Müll gewesen. Mangelnde (Wegfindungs-) Skills ... sind halt oft der Tod des UL Equipments... (solange es nur das Equipment ist...) Ansonsten stimme ich der Fleece-/wärmende Schicht-Theorie einiger Vorschreiber zu. Aussennasse Jacke auf Haut oder dünnen Longsleeve ist brrrrrrrr und ein eklig nasskaltes Hautgefühl. Ich trage gerne meinen Woolpower Merino Pulli oder die Patagonia R1 Sweatjacke drunter. Leider wird es mir dann schnell zu warm, aber das ist ja nicht dein Problem. Bei der Regenhose (im Schietwetter Einsatz) trage ich entweder halblange Merinothermowäsche (hört oberhalb vom Knie auf) oder glatte Leggings (Yoga, Klettern ...) darunter. Ich habe so gefühlt mehr Beweglichkeit als mit 1/1 Merino Leggings. Nachtrag: Falls ich ohne Schirm im Schietwetter unterwegs bin, ist mein Mantra: Arschbacken zusammenkneifen und durch. Alle verfügbaren Snacks werden in Griff-Reichweite verstaut, ich schlage ein Tempo ein, in dem ich ohne Pausen bis zu einem trockenen Unterstand, Hütte, Auto ... komme und lege keine Pause mehr ein. Wenn ich bei so einem Wetter einmal auskühle, dann bin ich quasi nicht mehr verkehrstüchtig für Bergpfade (Schlottern, Muskelkrämpfe, Trittunsicherheit ...) Diese kleinen Handwärmer Pads (single use, nicht die Geldinger mit den Knickies) habe ich immer im Gebirge Erste Hilfe Set dabei. Und bei Tagestouren in solchem Wetter eine Mini-Thermos mit Kaffee. Nicht UL per se, aber Schietwetter Erlebnis Ermöglicher.
  12. Ich haben leider nur 43/44 Varianten. Kann dir aber gerne ein Paar schicken. Vielleicht taugt es zum zuschneiden? Bei Interesse, bitte PN an mich.
  13. Welche Größe brauchst du denn? Ich tausche die immer immer sofort gegen andere Einlegesohlen aus.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.