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Ultraleicht Trekking

Kay

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Alle erstellten Inhalte von Kay

  1. Danke @alex wiesboeck ich habe Alpin-Gamaschen für Alpinstiefel mit Absatz. Ich suche wirklich eine Schnur, damit die Gamaschen mit knöchelhohen Schuhen ohne Absatz getragen werden können. Mir ist bewusst, dass eine Schnur schneller verschleißt. Das nehme ich in Kauf, daher der Hinweis auf eine gute "Verknotbarkeit". Ich frage mich nur, was die am besten geeignete Schnur dafür ist.
  2. Welche Schnur eignet sich für eine Gamaschen Reparatur unten herum unter der Sohle? Einsatzgebiet: Schnee, Eis, Stein, Geröll, zwischen Schuh & Microspikes Muss gut fest knotbar sein.
  3. @Nero_161 Das ist gut zu wissen. Ich bin da leider oft zu verkopft und sicher alles doppelt und dreifach ab.
  4. @Nero_161 das klingt interessant. Und sieht topschick aus! Wie funktioniert denn das unelastische Nylon mit dem elastischen Unterstoff? Ich habe bedenken, ob die Naht zwischen Nylon und Kapuze zu sehr mit Zug belastet wird, z.B. beim Rucksack aufsetzen. Wenn sich das Nylon nicht dehnt, muss die Dehnung ja woanders herkommen. Wie hast du das denn vernäht?
  5. Klingt nach einem guten Plan. Ich empfehle dir (aus eigenen Fehlern gelernt) bei der Auswahl der passenden Hose auf einen im Dehnverhalten passenden Stoff zu achten. Falls das Inlett nicht besonders elastisch ist (meine Vermutung) wäre eine stretchige Pyjamahose die falsche Wahl zum Schnitt abkupfern. Sonst sitzt die Hose unter Umständen knackeng, was gewichtstechnisch ein Vorteil ist, aber falls du dich in der Hose bewegen möchtest, schnell zu ungewollten Lüftungslöchern führen kann. Falls du eine unelastische Windhose als Muster nehmen möchtest, dann simuliere ein "zubettgehen unterwegs" aus und schau ob dein Rücken genug Stoff abbekommt. Oder deine Shirts lang genug sind um auszuhelfen. Viel Erfolg!
  6. @Christian WagnerAch, da saß ich auf dem Schlauch! Danke für den Hinweis mit der Mütze/Kapuze. Ich war gleich auf dem Trichter ALLES in dem festeren Stoff zu nähen. Du hast natürlich recht! Auch mit den Farben, ich laufe eh bunt wie ein Papagei durch die Gegend. Beste Schietwetter Kombi: rote Schuhe, grüner Regenrock, orangene Hardshell, silberner Schirm. Die Mütze ist dann auch schon egal. Obwohl, gibt es Wind Pro in lila? Außentemperatur: 0°C (+-5) und Wind. z.B. in Kammlagen im Aufstieg. Also anstrengend, schon verschwitzt vom Aufstieg und dann kommt der Wind. Sitze gerade zum dritten Mal diesen Herbst mit Halsschmerzen und Ohrenschmerzen da, nachdem es mich am WE fast vom Berg geweht hat. Wenn es am Samstag tatsächlich regnet, dann habe ich Zeit zum nähen. @Antonia2020 vielleicht schlage ich doch mal zu und experimentiere damit. Ich trage aktuell im Aufstieg Sport-BH, Merino-Unterhemd, Merino T-Shirt plus Fleece Hoody. Ich mag die Bewegungsfreiheit. Ich hatte früher verschiedene Jacken getragen (sehr schwitzig, nie zufrieden mit den Membran-Versprechungen), dann Wanderhemden aus Kunstfaser (zu einengend weil nicht für Menschen mit großen Brüsten und breiten Kreuz geschnitten) und bin dann nach den positiven Sun-Hoody Test in den letzten beiden Sommern auf en Fleece-Hoody gekommen. Ich liebe den losen Schnitt. Endlich wird keine Haut mehr blank gelegt, wenn ich z.B. im Fels oder in den Latschen nach oben greife.
  7. Danke. Das ist mir schon auf der Melanzana Seite aufgefallen. Ich finde jedoch 288g/m2 nicht als leicht.
  8. Das hatte ich auch mal. Allerdings alle 4-5 Stiche lang. Bei mir hat eine frische Nadel geholfen. Ich denke, dass die stumpfe Nadel nicht immer tief genug einstechend konnte und es somit zu keiner Garnübergabe kommen konnte.
  9. Eine Windjacke ist mir leider zu schwitzig. Der einzige Teil, der friert im Wind ist der Kopf und Halsbereich. Mütze und Buff-Varianten habe ich auch schon einige durch. Nichts was mich am Berg bisher begeistert hat. @Antonia2020 Mit dem Alpha Direct habe ich schon geliebäugelt. Es schien mir nach etwas Recherche eher winddurchlässig. Hatte mir überlegt daraus etwas für die Übergangszeit zu nähen, also bis plus 10 Grad. Der aktuelle Hoody ist jetzt für den Winter gedacht. Der Hoody soll baggy geschnitten sein, da bin ich mir auch unsicher, ob der Stoff das Wahre ist dafür. Das Prinzip ist doch eher für körpernahen Schnitt zur Wärmerückhaltung gedacht, oder? Würde mich über deine Erfahrung freuen. @Christian Wagner hmmm, welcher Fleece wäre denn leicht und winddicht? Hast du da an etwas konkretes gedacht? Ich habe auch noch https://www.extremtextil.de/thermo-jersey-mit-merinowolle-waffel-pique-210g-qm.html vorrätig. Das scheint mit nicht winddichter zu sein (durch durchpusten "getestet"). Leggings-Material habe ich auch da, leider auch sehr gut durchpustbar (und in einer schrecklichen Farbe )
  10. Ich habe einen Hoody aus Stretch-Fleece, dessen Kapuze ich gerne winddicht machen würde. Mein erster Gedanke war innen ein Futter einzunähen. Da ich jedoch viel am Kopf schwitze, kam mir die Idee bei der Kapuze den winddichten Stoff außen anzubringen. Nachteil: der Nylonstoff ist nur geringfügig elastisch und braucht also bei gleicher maximal gedehnter Strecke mehr Stoff als der Stretch-Fleece. Innen würde das mehr an Material weniger auffallen als außen. Oder ich müsste die komplette Kapuze neu konstruieren, damit der Stretch nicht mehr benötigt wird. Hmmm ... Während ich das tippe, kommt mir gerade die Idee eine windabweisenden, eigenständigen Kapuze, quasi eine Wind-Balaklava (analog zur Windhose und Jacke). Das gibt es doch schon in der Daune / Apex Variante zum Wärmen des Kopfes. Macht irgendwas davon Sinn? Erfinde ich gerade das Rad neu? Was denkt ihr? Hoody: https://www.extremtextil.de/funktions-stretch-fleece-grid-innenseite-duenn-100-recycled-polyester-190g-qm.html?number=71916.KORNBL Vorhandenes Restmaterial: https://www.extremtextil.de/micro-double-ripstop-nylon-ultraleicht-mit-kisscoating-winddicht-matt-34g-qm.html
  11. Bin mit dem LP 5 seit dem Frühjahr unterwegs. Matschige Spazierwege, taunasse (oder wie heute frostbereifte) Wiesenquerungen sind kein Problem. Super Grip (im Vergleich zum Timp 1.5) auf Schnee und Eis. Moränen Querungen, verblocktes Gelände, keine Beschwerden. Hauptsächlich benutzt im Karwendel und Osttirol, sowie in den Bergen hier im Oberland. Bester Bergschuh seit langem. Habe mir gleich zwei Paar auf Reserve bestellt. Wo kommen der Schuh oder ich ans Limit: wegloses queren von Steilgelände (Almwiesen). Ich kann seitlich nicht gut aufkanten und mein Knöchel muss dann arg in die Schräge arbeiten, schlechte Druckverteilung, fühle mich unsicher ohne Stöcke. Und: loser Schotter auf an sich festen Wegen. Ich hasse das Zeugs bergab. Z.b. Bärenkopf am Achensee, das steilere Stück bevor man zum flacheren Gipfel kommt. Wie auf Murmeln. Allerdings hatte ich das Problem auch früher mit meinen Hanwag Stiefeln. Liegt vermutlich an mir und nicht dem Schuhwerk. Wegloses Geröll geht übrigens besser. Aber weiss ned, ob da dein Hund seinen Spaß hätte.
  12. @EnjoyHike hast du vielleicht die Möglichkeit Fotos von deinem Atom Pack zu machen und wie du die Schneeschuhe befestigst? Ich habe Atompacks diesbezüglich angeschrieben, aber die Antwort hat mich zweifeln lassen, ob mir das so taugt. Btt: ich gehe seit vielen Jahren in Bayern und angrenzenden Tirol Schneeschuh-Touren. Vorteile sehe ich im Mixed Terrain, denn ich glaube lange Talhatscher ohne Schnee mit Skitouren Equipment sind nicht so die Freude. So habe ich eine deutlich längere Saison ohne viele Auto Kilometer Richtung Süden zu machen. Und das ist mir wichtig. Nachteile: Keine schnelle Abfahrt. Dadurch längere Rückwege (Dauer, nicht km), dadurch bei kurzen Wintertagen eher kurze Touren. Weil ich im Winter nicht in der Dämmerung Laufe aus Naturschutz Gründen. Ansonsten wirst du deine Routenführung wahrscheinlich anpassen müssen. Hangquerungen im Steilgelände sind in Schneeschuhen häufig eher unangenehm bis schmerzhaft. Durch den breiteren Schneeschuh ist dein Fuß weiter weg vom Hang, also steilere Schräglage. Die direkte Linie nach oben ist häufig besser, jedoch auch anstrengender und meist auch langsamer, da man sehr bewusst steigen muss. Spuren im frischen Schnee höher 20cm ist sau anstrengend. Kein gleiten sondern eher stapfen. Denn wann hat es hier schon astreinen trockenen Champagne Powder. Also auch hier mehr Zeit einplanen. Speed Möglichkeit sehe ich eher auf plattgehatschten Forststraßen. Sicherlich auch ein schönes Training, jedoch nicht mein Zeitvertreib. Material: Tubbs Alp Flex. Ich komme mit der neuen Körbchenbindung nicht zurecht. Musste aufs Vormodell zurück gehen. Ansonsten komme ich auf alpinen Touren gut zurecht. Für etwas Powder Hupferei bei Sonnenschein oder Touren auf gewalzten Routen würde ich vermutlich etwas leichteres wählen. Sind aber eh nicht die Touren die mir Freude machen. Das Modell kann Eis und auch Felskontakt gut ab. Hat sich in allen Arten Terrain und Schnee gutgeschlagen. Ob es die leichtesten sind? Keine Ahnung. Ich habe sie geschenkt bekommen.
  13. Ich habe viel gelernt durch Nähvideos. Vieles kann man für UL-Outdoor adaptieren, z.B. von Jersey auf Fleece oder andere elastische Stoffe. Elastische Stoffe und nicht-elastische Stoffe brauchen nämlich andere Nähtechniken. Wenn du das berücksichtigst, dann kannst du meist einfach leichtere Stoffe verwenden als in den Videos. Oder du machts erst einmal ein paar Alltagsnähprojekte aus alten Kleidungstücken um mit der Nähmaschine vertraut zu werden. Es gibt viele Videos für Anfänger in denen von der Stoffwahl bis hin zu Nähtechniken alles ausführlich besprochen wird. https://www.youtube.com/c/NähCafé Das Makerist Nähcafe bietet viele Videos und Anleitungen. Es gibt auch eine Playlist für Nähanfanger. https://www.youtube.com/c/einfachnähen Hat unzählige Anleitungsvideos zu den kleinen Näh-Herausforderungen. Kappnähte habe ich zum Beispiel hier gelernt oder auch Bündchen nähen oder auch RVs stressfrei einzippen. Halt all diese kleinen Tipps & Tricks, die einem viel erleichtern.
  14. Meine Tasche ist ohne fixe Gurte sondern hat eine Aufnahme für den Hüftgurt, daher ist die Rückseite etwas anders konstruiert. Ich habe für das Handy eine externe Einschubtasche auf der Hüftgurtführung genäht, dazu habe ich ein Strumpfhosenbündchen verwendet. Das Handy sitzt nun sehr sicher in der Tasche, da der Hüftgurt unter Zug die Öffnung verschließt. Dadurch muss man das Handy auch sehr bewusst in die Tasche geben. Ich finde das von Vorteil, da mir das Handy unterwegs schon sehr wichtig ist. PS: Ich laufe auch zwei Jahre später mit dem Prototypen in gelb durch die Gegend. Provisorien halten einfach am längsten...
  15. Zur Ergänzung: ein Sport BH ist in Sitzpausen ohne Rucksack ein sehr guter Schirmhalter.
  16. Ich habe viel Brooks im Alltag getragen vor den Altras und die Broks Cascadia(13?) waren mein erster Trailrunning-Schuh. Das waren normale Laufschuhe ohne Footshape mit der bekannten Quetschie-Enge im Vorfuß. Damals als ich noch orthopädische Einlagen brauchte, habe ich von dem Orthopädietechniker gehört, dass es Brooks auch in Weit gibt, allerdings wurden die damals nur über den Offline Fachhandel vertrieben. Die Info ist jedoch 4-5 Jahre alt. Und ich habe seitdem keine Brooks getragen.
  17. Ich trage nur das Damenmodell von den LP 5. Herrenschuhe waren die Altra Timp 1.5 und jetzt ein ebenso älterer Topo.
  18. Noene "INVISIBLE-SOS1 INSOLES" (ultradünn: 1mm) - stoßdämpfende Einlegesohle für Trailrunning und Laufen OT: Ich war mir unsicher, ob es in UL-Ausrüstung passt, denn die Einlage ist ja erst einmal zusätzliches Gewicht. Da sie mir jedoch erlaubt in leichten Trailrunnern auch lange und ins besonders steinige oder harte Strecken ermüdungsfreier zu gehen, ist diese Sohle doch auch passend für den UL-Gedanken. Herstellerseite: https://www.noene.com/product/invisible-sos1-insoles/ Gewicht: 30g (ein Paar, zugeschnitten auf Altras in der Größe Damen 43 / US 11) Anwendung: wird unter den Hersteller-Einlegesohlen getragen, da die Einlegesohle nur 1mm dick ist. Es gibt auch andere Modelle von Noene, die vorgeformt und/oder dicker sind und eine Hersteller-Einlegesohle ersetzen soll. Mit denen habe ich jedoch keine Erfahrung. Ich habe die Einlegesohlen nun ca. 400 km in Gebrauch. Hauptsächlich Bergtouren. Alle KM wurden in Altra Lone Peak 5 gelaufen. Als Probetour habe ich eine kleine Bergtour mit der Sohle in nur einem Schuh gemacht. Jeweils ca. 30 Minuten Asphalt, 30 Minuten Forstweg und 2h Wandersteig und dann retour, im Abstieg natürlich alles etwas schneller. Deutlicher Unterschied in Ermüdung und Schmerzen bemerkbar. Das ist auch meine erste Saison ohne Achillessehnen-Reizung bei langen Mehrtagestouren. Kann Zufall sein, bessere Ernährung, besserer Trainingsstand oder vielleicht auch die Sohle. Wer weiß das schon. Auf jeden Fall laufe ich nur noch mit den zusätzlichen Einlegesohlen, auch im Alltag. Mein Partner meint, es bringt ihm keine Erleichterung und er hat mir seine Sohlen vererbt. Allerdings gehört er der Fraktion UH an, dessen Rucksack-Leergewicht schon deutlich über mein Baseweight liegt. Vielleicht braucht es da die dickeren Sohlen und nicht die hier vorgestellten Invisible. Tipp: für Altra/Topo und vergleichbare Schuhe mit breiter Zehenbox empfehle ich die größte Größe zu kaufen (Preis bleibt gleich, Sohle wird jedoch breiter mit ansteigender Größe) So hat man dann die dämpfende Sohle unter dem kompletten Vorfuß. Das erste Modell hatte ich in der mittleren Größe gekauft und das war etwas schmaler als meine Altras. Links: die Originalsohle, direkt aus der Packung. Rechts die zugeschnittene Sohle. Das türkise ist Einlegesohle aus den Altras zur Veranschaulichung. Wenn man die Sohle so zuschneidet, dass sie dem flachen Teil der Einlegesohle entspricht, dann merke ich keine Volumenveränderung im Schuh. Getragen wird sie natürlich UNTER der türkisen Hersteller-Einlegesohle. Dann verrutscht auch nichts. Haltbarkeit: bis jetzt Top Zustand und Funktion. Keine Abnutzungserscheinungen merkbar oder sichtbar. Im Gegensatz zu den diversen Sohlen aus Drogeriemärkten, die ich vorher probiert hatte. Die waren schnell platt gelaufen und sorgten oft für schweißtriefende Füße.
  19. Auch Wright Socks. In der Variante "Endurance" für mehr Polsterung. Aktuell verwendet in den Altra LP 5. Beim ersten Anprobieren sitzen die Socken eher eng am Vorfuß. Nach dem ersten Waschen sind die Socken jedoch herrlich soft, weich und geschmeidig und bleiben es auch. Die Darn Toughs sitzen bei mir leider zu eng am Knöchel, respektive Wade.
  20. Altra Lone Peak 5 empfinde ich als deutlich weiter als die Timps 2 und 3. Die Timps 2 ziehe ich deswegen nur noch als Alltagsschuh für kurze Strecken an. Timp 3 hatte ich nur einmal zum anprobieren an. Die LP 5 sind nun meine Lieblingsschuhe geworden. Ich habe auch am ehesten ein Problem mit dem kleinen Zeh außen, bei den LP 5 allerdings erst nach ca. 800 Höhenmeter kontinuierliches bergab laufen. Alle genannten Schuhe sind jeweils die Women US 11 Größe. Topo Runventure 3 ist dem LP 5 sehr ähnlich. Ich empfinde den etwas enger am Spann, jedoch nicht in der Zehenbox. Die Größe ist bei mir identisch wie bei den Altra. Den Tipp mit den Herrenschuhen kann ich zustimmen. Ich verwende (bis vor kurzem Herren Timps 1.5) und jetzt Herren Topo MTN Racer als Regen- und Winterschuh mit Neoprenstrümpfen, weil mir das im Damenmodell sonst am Vorfuß zu eng wird.
  21. Du könntest einen Netz-Beutel nähen, den du mit Handschuh-Haken am Rucksack befestigt. Dafür kannst du an der Quernaht, die oberhalb vom RV verläuft zwei oder drei Schlaufen annähen. Das sollte mit der Maschine gut erreichbar sein, bzw. ist sicherlich auch per Hand machbar. Unten hast du ja schon eine Schlaufe, die mit Reflektorband. Da reicht wahrscheinlich eine kurze Kordel aus um den Haken zu befestigen. Ich habe das so ähnlich für meinen kleinen Berghaus Rucksack gelöst. Der hat eine Daisy Chain an den Seiten, so dass ich keine Schlaufen an den RS nähen musste. Befüllung: Voller Trinkbeutel schlackert etwas, aber Regenjacke, Fleece etc. macht keinen spürbaren Unterschied in der Tragbarkeit. Ich kann bei Interesse auch Fotos posten.
  22. Montbell Versalite Damen XL: unterer Saum: 63 cm die Weite auf Unterarm-Höhe: 66 cm
  23. Ui, das war aber fix! Ganz lieben Dank! ... dann versuche ich mal mein Glück.
  24. @cafeconleche Falls du gerade die Möglichkeit hast zu messen, kannst du mir vielleicht die Weite an der Hüfte, also am unteren Saum ausmessen? Ich liebäugel schon lange mit der Versalite, mein Partner hat eine und ist sehr zufrieden, aber von den Angaben in der Damen Größentabelle war ich eher skeptisch. Wenn die jedoch größer/weiter ausfallen, ist das vielleicht doch etwas für mich.
  25. https://proxelements.com/damen-regenjacke-lady-pack-able Ich habe sie in 46, damit passt mein Puffy drunter ohne mich einzuengen. Ist definitiv geräumiger im Taillenbereich geschnitten als viele andere Damenjacken. Hat schon mehrere mehrstündige Regenwanderungen mit Rucksack durchgehalten. Kapuze lässt sich gut feststellen, sitzt auch am Kragen/Kinn sehr gut. Die Ärmel sind gerade noch lang genug, aber ich habe auch eher lange Arme. Das Problem habe ich bei den meisten Jacken. Das einzige, was ich vermisse sind pit zips, bergauf bin ich halt innen schweißnass anstatt regennass. Finde sie jedoch atmungsaktiver und dichter als Froggtoggs (dort war der RV eine Schwachzone bei waagrecht Regen). Habe sie spontan gekauft, weil ich keine Lust hatte auf eine Recherche zu Regenjacken und nun ist es meine Lieblingsjacke.
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