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Ultraleicht Trekking

Jennypenny

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  1. Hey und danke für alle weiteren interessanten Erfahrungen. habe jetzt das gute Stück bekommen, Arc Haul Ultra, Länge und Hüftgurt in S. Die Hüftgurte sind schon recht kurz, die Polster reichen aber gerade genug über die Hüftknochen rüber. Finde jetzt die Rückenlänge auch eher nicht besonders lang, mein alter Osprey Exos ist deutlich länger. Bin gespannt, wie er sich dann tatsächlich trägt, nächstes Wochenende wird getestet. Ist ganz schön groß mit seinen 47L im Hauptfach, aber da ich nächstes Jahr nach Lappland fahre, wollte ich ein bisschen mehr potentielles Volumen.
  2. Danke für eure Antworten. Habe direkt bei Zpacks angefragt und die meinten, es sei beides gut . Ich solle aber eher S nehmen, wenn ich unterwegs tendenziell abnehme. Hm, ich hab es jetzt mal riskiert und mir S bestellt. Bin gespannt, wie er passt. Ganz neu gibt es jetzt wohl auch Rucksäcke speziell auf Frauen zugeschnitten.
  3. Ich hab Tyvek Hardstructure mit 42g/qm unter meiner Xlite und bisher ist noch nie irgendwas durchgepiekt. Klar, bisschen Untergrund checken muss ich und Dornen gehen aber auch überall durch, da müsste man dann schon Hartplastik nehmen Und zur Rutschigkeit: Ich habe dieses Antirutschgummi/Silikon für Stoppersocken draufgemacht, nur an ein paar Stellen. Perfektes Antirutschmittel.
  4. Hallo, ich war ja seit ewigen Zeiten nicht mehr hier. Eine Freundin bringt mir einen Zpacks Rucksack (wahrscheinlich Arc Blast, oder doch lieber den Haul??)) aus den Staaten mit und ich wollte wissen, ob es jemanden mit Erfahrungen hier gibt bzgl. der Größen. Ich bin was die Gürtelgröße angeht, genau zwischen klein und medium, tendiere dazu, die kleinere Größe zu nehmen. Habe jetzt mehrfach gehört, dass auch die Rahmen recht groß ausfallen und man eher eine kleinere Größe nehmen soll. Kann das jemand bestätigen? Es dankt Jennypenny
  5. Super Idee, müssten aber Bienen sein, andere Tiere dürfen wir nicht haben da.
  6. Ohje, das wäre ernsthaft ziemlich besch... Der Garten sorgt momentan für die Erhaltung meiner geistigen Gesundheit. ich muss nochmal forschen, wo ich das gelesen habe.
  7. Da wächst noch nicht so viel, aber ich könnte notfalls Wurzeln ausgraben oder Meisen erlegen. Gut, dass du mich an die Schaufel erinnert hast, hätte ich echt vergessen. Hm. Vielleicht brauche ich doch noch einen größeren Rucksack.
  8. Du hast recht, da sollte man vielleicht dann auch nicht am Gramm sparen, wer weiß, was da alles passieren kann.
  9. Auch wenn ich das nicht gut finde, ich glaube, etliche alte Menschen sagen sich, dass sie in völliger Isolation eingehen und gehen dann lieber das Risiko ein. Gerade für Menschen, die einsam sind und/oder an Depressionen leiden, ist fehlender sozialer Kontakt eine unerträgliche Hölle.
  10. Habe jetzt angefangen, mich mit der Vorbereitung einer Tour zum Schrebergarten statt dem südl. Kungsleden zu befassen. (Die Versorgung eigener Kleingärten wird auch bei Ausgangssperre erlaubt sein.) Bin schon sehr aufgeregt: Mind. die Hälfte des Weges ist nicht asphaltiert, hoher Wildtierbestand. Meint ihr, ich sollte einen Bärenkanister einpacken? Und welche Schuhe ziehe ich an? Ach menno.
  11. Coool. Kommt gleich nach der Nordkaptour, sobald die Kinder aus dem Haus sind
  12. Danke für eure Antworten. Irgendwie immer schon wohltuend, zu hören bzw. lesen, dass es anderen ähnlich geht. @Out das mit dem Waldgrundstück ist ja eine großartige Idee. Unser Kleingarten ist zwar für Kleingartenverhältnisse auch schon wild, ist aber nur 5 Minuten zu Fuß entfernt
  13. Ja, der Partner muss schon mitmachen, sonst geht nix. Meiner weiß zum Glück sehr zu schätzen, wie gut mir meine Touren tun Er selber ist (leider) nicht so der mega trekking Begeisterte. Aber vielleicht ist das auch ganz gut so, sonst müssten wir uns kloppen, wer nun losgehen darf...
  14. Da mich dieses Thema immer wieder beschäftigt, werfe ich es mal hier rein, vielleicht gibt es ja hier welche, denen es ähnlich geht. Früher war ich ziemlich viel in der Welt unterwegs, dann kamen Mann und 2 wundervolle Kinder und ich hatte lange anderes im Kopf. Nun sind die Kinder nicht mehr so wirklich klein (10 und 12) und es treibt mich wieder (allein) nach draußen. Draußensein und Wandern oder Kanuwandern mit Familie ist auch schön, das machen wir auch immer wieder, trotzdem bleibt mein Bedürfnis nach möglichst lange und am liebsten alleine durch die Wildnis zu laufen, öfter unbefriedigt. Das soll kein Jammerpost werden, ich bin sehr gerne mit meiner Familie zusammen und liebe sie heiß und innig. Trotzdem ist es eben immer das Abwägen der vielen Bedürfnisse, der mindestens 2 Seelen in meiner Brust und der ja durchaus auch oft knappen Zeit. Letztes Jahr war ich 11 Tage in England unterwegs, diesen Sommer gönne ich mir 2 Wochen alleine auf dem südlichen Kungsleden, freue mich schon jetzt unbändig und würde am liebsten sofort losrennen. Und für die Zeit, wenn die Kinder richtig groß sind, schmiede ich schon Pläne für eine lange Tour, von Hamburg bis zum Nordkap, sofern die Beine dann noch tragen Mich interessiert, ob es jemandem ähnlich geht und wie ihr das handhabt und vielleicht eure Gedanken dazu tun wollt. Macht ihr z.B. öfter Overnighter o.ä?
  15. In die Diskussion steige ich hier nicht ein, aber zur Jacke habe ich beizutragen: Ich habe eine Icebreaker Merino-Loft-Jacke, die ich nicht mehr missen möchte, als zusätzliche Zwischenschicht. Ist superleicht, packt sich ziemlich winzig und ist im Gegensatz zu Daune nicht so feuchtigkeitsempfindlich. Hat aber ihren Preis, ich habe sie damals im Schlussverkauf ergattert.
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