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Ultraleicht Trekking

Jennypenny

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  1. Super Idee, müssten aber Bienen sein, andere Tiere dürfen wir nicht haben da.
  2. Ohje, das wäre ernsthaft ziemlich besch... Der Garten sorgt momentan für die Erhaltung meiner geistigen Gesundheit. ich muss nochmal forschen, wo ich das gelesen habe.
  3. Da wächst noch nicht so viel, aber ich könnte notfalls Wurzeln ausgraben oder Meisen erlegen. Gut, dass du mich an die Schaufel erinnert hast, hätte ich echt vergessen. Hm. Vielleicht brauche ich doch noch einen größeren Rucksack.
  4. Du hast recht, da sollte man vielleicht dann auch nicht am Gramm sparen, wer weiß, was da alles passieren kann.
  5. Auch wenn ich das nicht gut finde, ich glaube, etliche alte Menschen sagen sich, dass sie in völliger Isolation eingehen und gehen dann lieber das Risiko ein. Gerade für Menschen, die einsam sind und/oder an Depressionen leiden, ist fehlender sozialer Kontakt eine unerträgliche Hölle.
  6. Habe jetzt angefangen, mich mit der Vorbereitung einer Tour zum Schrebergarten statt dem südl. Kungsleden zu befassen. (Die Versorgung eigener Kleingärten wird auch bei Ausgangssperre erlaubt sein.) Bin schon sehr aufgeregt: Mind. die Hälfte des Weges ist nicht asphaltiert, hoher Wildtierbestand. Meint ihr, ich sollte einen Bärenkanister einpacken? Und welche Schuhe ziehe ich an? Ach menno.
  7. Coool. Kommt gleich nach der Nordkaptour, sobald die Kinder aus dem Haus sind
  8. Danke für eure Antworten. Irgendwie immer schon wohltuend, zu hören bzw. lesen, dass es anderen ähnlich geht. @Out das mit dem Waldgrundstück ist ja eine großartige Idee. Unser Kleingarten ist zwar für Kleingartenverhältnisse auch schon wild, ist aber nur 5 Minuten zu Fuß entfernt
  9. Ja, der Partner muss schon mitmachen, sonst geht nix. Meiner weiß zum Glück sehr zu schätzen, wie gut mir meine Touren tun Er selber ist (leider) nicht so der mega trekking Begeisterte. Aber vielleicht ist das auch ganz gut so, sonst müssten wir uns kloppen, wer nun losgehen darf...
  10. Da mich dieses Thema immer wieder beschäftigt, werfe ich es mal hier rein, vielleicht gibt es ja hier welche, denen es ähnlich geht. Früher war ich ziemlich viel in der Welt unterwegs, dann kamen Mann und 2 wundervolle Kinder und ich hatte lange anderes im Kopf. Nun sind die Kinder nicht mehr so wirklich klein (10 und 12) und es treibt mich wieder (allein) nach draußen. Draußensein und Wandern oder Kanuwandern mit Familie ist auch schön, das machen wir auch immer wieder, trotzdem bleibt mein Bedürfnis nach möglichst lange und am liebsten alleine durch die Wildnis zu laufen, öfter unbefriedigt. Das soll kein Jammerpost werden, ich bin sehr gerne mit meiner Familie zusammen und liebe sie heiß und innig. Trotzdem ist es eben immer das Abwägen der vielen Bedürfnisse, der mindestens 2 Seelen in meiner Brust und der ja durchaus auch oft knappen Zeit. Letztes Jahr war ich 11 Tage in England unterwegs, diesen Sommer gönne ich mir 2 Wochen alleine auf dem südlichen Kungsleden, freue mich schon jetzt unbändig und würde am liebsten sofort losrennen. Und für die Zeit, wenn die Kinder richtig groß sind, schmiede ich schon Pläne für eine lange Tour, von Hamburg bis zum Nordkap, sofern die Beine dann noch tragen Mich interessiert, ob es jemandem ähnlich geht und wie ihr das handhabt und vielleicht eure Gedanken dazu tun wollt. Macht ihr z.B. öfter Overnighter o.ä?
  11. In die Diskussion steige ich hier nicht ein, aber zur Jacke habe ich beizutragen: Ich habe eine Icebreaker Merino-Loft-Jacke, die ich nicht mehr missen möchte, als zusätzliche Zwischenschicht. Ist superleicht, packt sich ziemlich winzig und ist im Gegensatz zu Daune nicht so feuchtigkeitsempfindlich. Hat aber ihren Preis, ich habe sie damals im Schlussverkauf ergattert.
  12. Meine IB-Sachen sind auch bisher ziemlich langlebig. Ich wasche sie aber auch fast nur mit der Hand und so selten wie möglich, vielleicht liegt das daran?
  13. Jennypenny

    Vorstellungsthread

    Hallo Zusammen, ich dachte eigentlich, ich hätte mich schon mal vorgestellt, als ich zu Anfang des Jahres schon mal so tolle Tips hier bekommen habe. Offenbar habe ich das aber nur in Gedanken getan, daher hier nochmal richtig. Ich bin schon immer am liebsten draußen unterwegs, ob zu Fuß, mit Rad oder Boot, am Fels oder im Wald. Das versuche ich auch meinen beiden Töchtern mitzugeben. Ich glaube, ich könnte mich getrost als Naturfreak und leidenschaftliche Ökotante bezeichnen. Am liebsten würde ich den Computer-Sitz-Job an den Nagel hängen und nur noch draußen arbeiten: Elche zählen, Fledermäuse retten, Bäume verarzten oder so. Der UL-Gedanke hat sich für mich so nach und nach entwickelt, auch aus Notwendigkeit, weil ich wegen Knieproblemen nicht mehr wie früher so viel schleppen kann. Da ich ausschließlich in Minimalschuhen oder gleich ganz barfuß laufe, liegt UL sowieso zwangsläufig nahe. Im Moment plane ich für den südlichen Kungsleden im Sommer und platze schon fast vor Vorfreude. Viele Grüße, Jennypenny
  14. Ich war im März in sehr viel Regen mit den Innov 8 Ultra Mittens unterwegs und sehr zufrieden. Fallen allerdings extrem klein aus. Mit Linern drunter ist M für meine (recht breiten) Frauenhände schon grenzwertig eng. Wiegen 24 g, ohne die Gummischnupsis zum Anbinden noch etwas weniger. Und sind günstig.
  15. Hey ich habe im März auf dem Two Moors way sehr gute Erfahrungen mit Sealskinz gemacht. Haben zwar gemüffelt nach ner Weile, aber ich hatte trockene und warme Füße, trotz tagelangem Laufen durch knöcheltiefen Matsch und Kälte.
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