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Ultraleicht Trekking

GirlOnTrail

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    Mittelgebirge Harz

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  1. OT: Du kannst das Zitat direkt bei Youtube in die Suchleiste eingeben und das nationalfarbene Anglerhütchen bewundern. Achtung, schreibe keinesfalls noch „song“ dahinter, sonst könnte ein schlimmer Ohrwurm drohen! Direkt - frontal - gefilmt.
  2. Erinnert mich irgendwie an „Sie haben mich in‘s Gesicht gefilmt!“, der look! 😅 #hutbürgertum
  3. Gerade gibt es wirklich gute Preise für Gaskartuschen bei den Bergfreunden , die kleine Primus Power Gas 100er zu 3,57€, 230g zu 4,17€. Habe ärgerlicherweise gerade bestellt. 🫤
  4. Danke für‘s Mitnehmen! Faszinierende, so andersartige Fremde. Man möchte über jedes Detail staunen. Tolle Fotos! Schade, dass Du Deine Tour nicht wie geplant durchziehen konntest. Ich höre ja häufiger mal, ob mein 60(Hauptfach)/74l (mit allen Aussentaschen max. befüllt) -Rucksack nicht etwas groß sei, aber genau für solche Fälle habe ich gerne etwas „Luft“! Einfach oben drauf werfen, wenn etwas mehr gebraucht wird, fertig.
  5. Wem XL oder XXL passt, der kann bei „Chris packs“ die RAB Alpha Flash Jacket gerade für 109,95€ erhalten: https://www.chrispacks.com/Rab-M-s-Alpha-Flash/rab-m-alpha-flash.4 Fällt nicht groß aus, eher sehr körpernah geschnitten. Ich trage als 1,75m-Frau die Herrengröße S (habe auch das Damenmodell in S, der Unterschied ist gering und betrifft vor allem die etwas (!) längeren Ärmel und Gesamtlänge). https://www.chrispacks.com/Rab-M-s-Alpha-Flash/rab-m-alpha-flash.4 Eine tolle Jacke, die ich sehr empfehlen kann.
  6. Ich tät‘ vorschlagen, wenn schon, dann 90er. Alpha ist immer noch luftig und „temperaturflexibel“ genug, wenn es wärmer wird (das ist ja gerade der Witz daran), und so hast Du noch etwas Puffer „nach oben“. Insbesondere angesichts Deiner Reisepläne. 60er ist wirklich schon ein recht zartes Gewirk. Die Windjacke bringt ja nur Dichtigkeit, aber selber keine nennenswerte Wärme mehr. Den wesentlichen Unterschied zwischen 60er und ab 90er-Alpha aufwärts merkst Du aber vor allem ohne die Shell. Bin gespannt, was die anderen meinen.
  7. Der macht ja auch mit (nur) einem Packraft und einer Tafel Schokolade im Gepäck Mehrtages-Querfeldein-Bushwhacking-Ultras! 😅 Nein, im Ernst, gehen tut natürlich vieles. Ich bin gespannt, wie Du dann zurecht kommst und zufrieden bist mit der Größe. Du hast ja wirklich schon sehr sparsam herunterminimiert und sicher kein „Gedöns“ dabei. Ich stopfe nicht so gerne und behandele meinen Dauni nach Möglichkeit liebevoll, daher sind meine Mehrtages-Damen-Handtaschen 45 oder 60l groß (nur das Hauptfach). Damit kann man beim Einkaufen auch noch einfach mal oben lose draufwerfen ohne „Tetris“. Aber komprimierter Packen geht immer, zweifellos.
  8. P.S.: Beim X-Mid sagen viele Nutzende, dass es bei etwas „Wetter“ doch gerne ein paar Heringe mehr vertragen kann. So 8-10 sind da häufiger standardmäßig im Gepäck, bis zu 12 können ja genutzt werden. Ich habe mir nach langem Überlegen und Hadern letztes Jahr noch das 1P solid zugelegt, als es ein gebrauchtes zum vernünftigen Preis gab, kann aber leider noch keine eigenen Erfahrungen beisteuern. Zumindest einen Ersatzhering habe ich grundsätzlich ganz gerne dabei, wobei man sich natürlich auch was Passendes schnitzen kann bei Bedarf. (bei dem felsigen Boden hier habe ich lieber einen echten Hering über…). Na, ich sehe schon, ich trage hier zu Deiner Minimierung nicht wirklich bei, sorry! 😅
  9. Unter „abgehen“ ist hier zu verstehen, dass es einem fehlte! Ich muss sagen, auf 1 (!) Ersatzunterhose und 1 Paar Ersatzsocken wollte ich auch nicht verzichten, lieber cold soake ich oder esse einen Riegel weniger, aber - ein jeder nach seiner façon, und wir sind ja zum Reduzieren hier! Der Rucksack hat ein Update erfahren, oder? Hast Du das mal ausprobiert - main compartment nur 30l? Damit käme ich wirklich nicht klar für Vieltagestrekking. Habe allerdings auch mehr Isomatte.
  10. GirlOnTrail

    Blaue Zehen

    Länge ist nicht alles (no pun intended 😁 ), ganz wesentlich kann sich auch die Höhe der Toebox auswirken! Wie sieht es damit aus? Ich laufe seit vielen Jahren ausschliesslich nur noch mit Barfussschuhen. Dadurch haben meine Zehen wieder angefangen, richtig „auszugreifen“. Eine physiologische Bewegung, wenn man sich mal Baby- und Kinderfüße anschaut. In der Folge habe ich selbst bei vielen Barfussschuhen Probleme mit der vorderen Höhe (Merell, Vivos z.B. sind mir zu flach). Das nervt fast so sehr wie ein zu kurzer Schuh und wird sich vor allem auf die großen Zehen entsprechend auswirken. Könnte das evtl. ursächlich gewesen sein? Für mich funktioniert ein Schuh mit flexiblem Mesh oder Kunstfaserstrick oben am besten, das muss natürlich in die Jahreszeit & Gegebenheiten passen. Bei mir ist es besonders tricky, da ich eben gerne Platz nach oben haben mag, ansonsten aber schmale Füße habe und in großen, weiten Schuhen (z.B. Nimbletoes) schnell schwimme, das funktioniert wiederum auch gar nicht.
  11. Ganz toll! Vielen Dank für‘s Mitnehmen! Habe alles bis hierhin in einem Zug durchgelesen. Mir war gar nicht bewusst, dass die Strände dort sooo schön sind! Und die frühlingshafte Blütenpracht dazu, einfach traumhaft.
  12. Ich finde nicht. Ich besitze zwei 120er Rab-Alpha-Jackets, die ich wirklich unterwegs sowie zuhause rauf und runter trage und heiß & innig liebe. Seit Kurzem ist noch ein Hoodie von Tobias Stork dazu gekommen, in leichterer Alpha-Qualität, ich glaube, 70er. Ebenfalls top, absolut empfehlenswert und superleicht. Trotzdem… Ja, klar, naturgemäß durch die Löcher. Die aber eben auch bewirken, dass bei Luftbewegung sofort jegliche Wärme weg ist. Jedenfalls geht es mir so. Für mich ist Alpha daher wirklich rein geeignet als a) Aktivschicht, bergauf finde ich die „Abluft“ super (könnte da alternativ aber auch einfach die Fleece-Jacke ausziehen), oder b) wenn‘s windstill ist. Zum Sitzen abends ist es mir zu zugig, und mit einer weiteren Schicht zum „Versiegeln“ drüber dann wiederum situativ oft zu warm. Außerdem benötige ich so eine weitere Schicht erst gar nicht mit meiner Fleecejacke. Dieser enorme (!) Unterschied von molligwarm im einen Moment und empfindlich zugig-kalt in der nächsten Sekunde ist sicher nicht jedermanns/fraus Sache. Daher finde ich meine seit vielen Jahren mich begleitende Haglöfs-Fleecejacke (Polartec) am Ende doch effektiver und „sicherer“. Wiegt 50-70g mehr, je nach Vergleichsteil. Ist aber auch bei Wind sicher warm, ohne, dass ich noch meine Regenjacke drüberziehen müsste. Und schwitzen tu‘ ich darin auch nicht. Ziehe sie ja nur an, wenn ich sie brauche. Ich muss dazu sagen, dass die Fleece- oder Alphajacke für mich die äußerste und wärmste Schicht darstellen, daneben hätte ich nur noch eine UL-Regenjacke (als einzige Shell) oder im Winter / bei Kälte eine warme Weste. Darunter kommen bei mir ein UL-Funktionsshirt und immer eine Haglöfs L.I.M. Mid, die also der eigentliche Midlayer ist. Trotzdem möchte ich Alpha nicht missen. Das Gewicht ist unschlagbar, Packmaß ebenfalls, und gerade in der Übergangsjahreszeit oder für anstrengende Touren bei doch noch (für „nur T-Shirt“ zu) frischen Temperaturen finde ich es genial.
  13. Handtuch. Ich besitze mehrere UL-Microfaserfetzen namhafter Hersteller in sportiven Farben und mit spektakulär kleinen Packmaßen, mit denen man hier sicher zustimmendes Nicken ernten könnte. Aber das „Abtrocknen“ damit empfinde ich als solch einen Abturner - da beginnt der Tag schon schlecht und hört auch noch schlecht auf. Team „ohne Handtuch“ bin ich schon gleich gar nicht - sich nach einer Dusche oder dem Waschen vernünftig Abtrocknen zu können ist für mich essenziell für das Wohlfühlen. Daher kommt am Ende nun doch immer mein löchriges, grünkariertes, zweistellige Jahre altes, zerschlissenes baumwollenes Küchenhandtuch mit - 36,8g, die ich gerne trage. Ist im Grunde ja fast deckungsgleich mit dem Thema „luxury item“. Meine Schlafmatte hat auch keine Mumienform, sondern eine, die meinen Körper in Gänze trägt. Guter Schlaf ist wichtig. Auch der Rucksack als solcher ist bei mir nur „light“ (wenngleich für das Volumen schon ziemlich light), da ich auf ein gescheites Tragesystem und gute Belüftung nicht verzichten möchte. Ich finde, das Gewicht, das positiv auf den Tragekomfort einzahlt, hat den besten „return on invest“ und ergo Nettonutzen. P.S.: Zahnbürste ist bei mir auch wieder „full size“, nachdem ich den abgeschnittenen Fitzel mal fast verschluckt hätte und das handling auch einfach nervt, und eine kleine Rest-Ajona hat die Tabs ersetzt, die sind mir auch nicht so richtig „fresh“ genug. Ausserdem bin ich flexibler, da ich nicht mehr „abzählen“ muss. Naja, hat man alles mal ausprobiert, die Moden.
  14. Hallo Micha, wenn es Dir nicht zu langweilig ist, von Campingplatz zu Campingplatz zu wandern und es Dir in erster Linie darum geht, Deine Ausrüstung zu testen - es also nicht gezwungenermaßen völlig „wild“ sein muss zum Übernachten - dann kann ich Dir sehr den Harz empfehlen. Große Rundtouren ab der genannten Länge quer durch den Harz sind das, was ich im Sommer gerne ausgiebig mache. Da ich hier wohne, geht das für mich auch spontan, aber die größeren Orte im Harz kannst Du ja problemlos mit Zug und / oder sonstigen Öffis erreichen. Es ist hier aufgrund der erfreulichen Dichte an Campingplätzen problemlos möglich, mit beispielsweise einer Tagesstreckenlänge von ca. 20-25km von Platz zu Platz zu wandern. Dies ist ja vielleicht ein gutes Maß für den Einstieg - wie alt und trainiert ist Dein Sohn? Länger geht natürlich auch immer. Für die Osterferien ist es nicht schlecht, vorab zu reservieren, jedoch bekommt man eigentlich immer auch spontan auf der Zeltwiese noch etwas, wenn man nicht sonderlich anspruchsvoll bei der Platzwahl oder mit dem XXL-Palast unterwegs ist. Einzelne Campingplätze halten sogar standardmäßig ein paar Plätze für „Thruhiker“ mit kleinem Bergzelt frei, zum Beispiel Schierke „Am Stern“. Falls das überhaupt für Dich infrage kommt, kann ich hier ein paar Anregungen hineinschreiben. Ein Klassiker wäre sonst auch der Harzer Hexenstieg von Osterode nach Thale, der um die 100km lang ist (gibt 2 Varianten) und wahrscheinlich auch mehr oder weniger mit dem Zelt bewältigt werden könnte - dies ist jedoch eine Strecken- und keine Rundwanderung, und ich bin den Weg noch nicht mit Übernachtungen gegangen, habe also keine Erfahrung diesbezüglich. Ich laufe bevorzugt „ab Haustür“ los und drehe dann größere Kringel, Zuhause ist im Ostharz. Man kommt ja aber an beiden Orten auch wieder gut weg. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass es sich selbstverständlich um Deutschlands schönstes Mittelgebirge handelt, das stets eine Reise wert ist. Bin da ganz objektiv…
  15. Ja, ich laufe auch sehr gerne und häufig „single pole“. Gehöre übrigens zu denen, die Trekking Poles über ein Jahrzehnt lang desinteressiert bis störrisch verweigert haben. Ich fand einfach, dass ich die nicht brauche, und hatte auch irgendwie Bedenken, dass man sich an etwas gewöhnt, was man dann dabei haben (ergo auch tragen) „muss“, und das einem körperliche Fertigkeiten / natürliches Ausbalancieren abtrainiert. Nun laufe ich „mit“ und möchte es nie wieder missen! Neben den hier nun schon hinlänglich genannten Vorzügen geht es mir auch so, dass durch den Stockeinsatz ein absolut meditativer Flow zustandekommt. Ich laufe damit wie ein geöltes Uhrwerk. Einfach nochmal ganz anders als „ohne“. Ich komme schier in einen magischen Rhytmus, die Bewegung fließt nochmal ganz anders durch den Körper. Die Schritte alleine sind die Noten, mit Wanderstöcken wird‘s zu Ganzkörpermusik! Single pole finde ich super, da ist dann noch ein Arm für Regenschirm, Navi, Karte, Naseputzen, Reißverschluss betätigen oder Apfel essen frei, und man muss nicht für alles und jedes einen Stock abstellen. Zudem bringt mir schon ein Stock alleine einen großen Teil der Vorzüge. Nur bergauf zum „Hochstemmen“ sind zwei noch primarer. Oder bergab, wenn es wirklich steil ist, oder in der Ebene, wen ich richtig, richtig Gas geben will. Plus: Nur ein Stock passt wirklich auf den schmalsten Weg und funktioniert hervorragend, wenn man auf einer Seite neben der Matschrinne entlang balanciert, die bei trockenerem Wetter der „Weg“ ist. Ich nutze relativ einfache Alustöcke, kein high end. Mittlerweile auch für mehrere meiner Zelte, da trekking pole tents dann irgendwie die logische Folge waren. Superpraktisch. Bin Fan.
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