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Ultraleicht Trekking

Jever

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  1. Mit dem BMI Rechner musste mir nicht kommen. Da bin ich immer noch weit unten in der Liste zu finden, und vor etwa 10 Jahren lag ich noch problemlos weit ausserhalb des dort angegeben Bereichs, irgendwo im einstelligen Bereich laut Sportarzt. Tragelast vs. Eigengewicht zieht bei mir auch nicht bei "Exkludieren" - ich bin schon mit 55% meines Eigengewichts auf eine dreiwöchige Tour (quasi autark über den GR20). Und "nur Kurzstrecken" zieht auch nicht. Meine längste Tour am Stück ohne grössere Pause dauerte 21 Stunden, mit 2000Hm rauf und 3600Hm runter. (Mont Blanc von Italien ab Hütte
  2. Genau das Problem hatte ich auch. In den Bergen gehen dann sogar auch mal die Y-Aluteile (vom Ali meiner Wahl) hops, wenn man sie dann doch etwas wenig zärtlich in den Untergrund treiben muss, und in weichen Böden halten die Stifte zu wenig. Da isses dann zwar ganz hübsch, wenn man erklären kann: "guck mal, 40g gespart", aber da nehme ich dann halt einen Schnaps weniger mit oder schütte eben 40ml Wasser aus und bin auf gleichem Gewichtsniveau.
  3. Die kannste ev. auch bald wieder upgraden. Jetzt kommen Ladegeräte mit GaN als Hauptmaterial auf den Markt, und die sind bei gleicher Leistung wohl ca. 30% kleiner und leichter. Allerdings würde ich eh nicht primär auf das Gewicht schauen. Wenn ein Ladegerät nun eben 80-100g wiegt, aber dafür 2 oder gar 4 Ladeports bietet und dazu dann auch real 60W oder mehr Ladeleistung bringt, dann ist das ein dickes Plus. Ich benötige weniger Steckdosen zum Laden (oft Mangelware) und mein Kram ist schneller wieder voll und ich muss ev. auch weniger lang drauf aufpassen. Manchmal nehme ich eine sc
  4. Ein Feuer hinterlässt auch ohne Waldbrandgefahr Spuren, und jede verkohlte Stelle am Boden (am besten gleich noch einen Steinring ziehen und liegen lassen) lockt den nächsten Zündler an. ich bekomme dann gleich die doppelte Hasskappe, wenn ich wie auf Madeira oben einen dieser Routen unterwegs bin, die auch Mehrtageswanderer nutzen, und beim Blick über einen rieseigen ehemaligen Wald, der nur noch aus verkohlten Stümpfen besteht, gleich neben dem Pfad an einem romantischen Platz, der eindeutig gerne für wilde Biwaks genutzt wird, solch eine verkohlte Stelle finde. Hach wie toll ist Romantik.
  5. Und ich wette, es hatte da eine befestigte Feuerstelle, damit sich das UL auch gelohnt hat (= wenig Schlafsack schleppen, dafür Wald abfackeln, damit es warm ist).
  6. Nein, aber beim Furten juckt es mich nicht wirklich, ob sie schon nass sind oder nicht, bevor ich in einen Bach rein trete. Und für die anderen Anwendungen sind sie dicht genug.
  7. Zum Glück ist der Einfluss recht gering, und um eine Masszunahme von 1% zu erreichen, muss man immerhin auf 0.14c (also 14% der Lichtgeschwindigkeit) beschleunigen. Was wäre das für ein Chaos, wenn die Leute durch Gewichtsreduktion erst UL werden, hinterher aber das U wieder streichen müssen, weil sie dank leichtem Rucksack zu schnell unterwegs wären, um die 5kg Schallmauer nicht zu knacken.
  8. Auf Iridium gehe ich jetzt nicht ein, sondern auf das, was die Frage war. Je nach Nutzungsart wirst Du entweder das Etrex mit Batterien füttern müssen oder auf etwas anderes umsteigen können. Ein Handy mit OSMAnd-Karten ist klasse, wenn man den eigenen Standort feststellen will, oder auf einer Karte nach einem Weg sucht. Funktioniert prima, damit war ich schon in Peru und in Tadjikistan beim Bergsteigen und beim Trekking, und dank Opensource ist da fast immer jeder Müll drauf (z.B. lokale Bushaltestellen), den man woanders nicht findet. Benötigst Du das GPS, um nach Peilung ein
  9. Nein. Aber Du scheidest bei körperlicher Beanspruchung auf jeden Fall unterwegs so viel Wasser aus, dass bei passender Umgebung (z.B. das Shirt ist unter einer winddichten Jacke verpackt, oder es liegt eben die ganze zeit der Rucksack drauf) dieses auf jeden Fall gesättigt ist. Und dann zählt bei Ankunft nur, wieviel an Wasser sich in den Klamotten befindet, denn das muss raus und benötigt abhängig von der Menge seine Zeit. Bitte nicht noch ein Seitenast, in dem verglichen werden soll, ob, wie und und welchem Zeitpunkt physikalische Effekte basierend auf der Struktur e
  10. Du bist dir sicher bei Satz 2, wenn Du Satz 3+4 ebenfalls anbringen möchtest? Zur Erinnerung: es gab da einen Ex User, der hat Satz 3&4 ziemlich hartnäckig gegen Dani verteidigt, und zwar so hartnäckig, dass manch anderer in Anbetracht der Diskussionen in Tränen ausbrach. Anscheinend hat sich die See mittlerweile so geglättet, dass bei Erwähnung von Satz 2 bis 4 kein PTSD hoch gekocht ist, was mich wundert.
  11. Du meinst damit also alle Leute, die eine Hose/Unterhose anstelle einer OP-Maske tragen. Das war auch schon eine spannende, kontroverse Diskussion, und man könnte sie ketzerisch auch erweitern und fragen, ab welchem BMI überhaupt UL Sinn macht. Wenn mir jemand mit 100kg+ und dicker Plauze ernsthaft erklären würde, ich müsse Gewicht einsparen und deswegen die Etiketten aus den Kleidern schneiden, weil sonst nicht UL, dann verzichte ich aus Zensurgründen auf eine Beschreibung meiner Gedanken zu diesem Vorschlag.
  12. Ich hoffe somit diesbezüglich dass Du splitterfasernackt wanderst, um dem UL-Gedanken ausreichend Ausdruck zu verleihen. Wenn wir es nämlich genau nehmen, befriedigt jeglicher Gegenstand am Körper und im Rucksack nur das Komfortbedürfnis. Du kannst auch ohne Hose, Unterhose, Socken und Schuhe gehen. Ist etwas unkomfortabler, aber die Tätigkeit "Gehen" wird dadurch auch nicht eingeschränkt. Oder... Du anerkennst, dass je nach Tour man eben nicht schnidelwutzblank herum schlendern kann, sondern dass man im Sommer mal was gegen Sonne/Hitze anziehen möchte, und im Winter sogar noch mehr
  13. Du bist kein Weintrinker, nehme ich an, oder trinkst nur Tetrapackwein, den man mit ner Schere öffnet...
  14. So als Vergleich: https://lighterpack.com/r/v3yoof - Das passt in einen 38er Rucksack rein Wenn ich von deiner Liste mal für Verbrauchsmaterial (1L Wasser und die Tütensuppen) 1.2kg abziehe, lande ich bei dir bei rund 13kg Gewicht. Schmeisse ich bei meiner Liste die Lebensmittel raus, bin ich bei etwa 9.3kg - 3.7kg oder 30% darunter. Klingt nach viel, aber das ist eine Tourenausrüstung, mit der ich auch im Herbst noch bis auf über 3000m durch die Alpen tingeln kann, auch bei Schnee und/oder unter 0°C. Insbesondere Hose, Schuhe, Stöcke und Rucksack sind dafür optimiert und entspr
  15. Ohne ins Detail zu gehen würde ich wohl das meiste der Dinge ersetzen und ziemlich viel rauswerfen. Für max 5 Tage in Deutschland wären bei mir 35L Rucksack die Obergrenze... Osprey Packsack -> 35L Leichtrucksack, Ziel unter 1kg Gewicht Zelt raus -> Tarptent 3F UL Solo Liner, Blasebalg und Isomatte raus -> Relags Strandmatte als Stichschutz und ne STS Luftmatte (oder TAR) rein Kochset raus -> 900ml Titanpott Toaks o.ä. rein, ergänzt durch eine kleine Falttasse Klamotten -> alle raus. Leichte Wanderhose (z.B. Arcteryx), ein Langarmshirt als Unterwä
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