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Ultraleicht Trekking

Steintanz

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  1. Aufgespannte(evtl. mit Laschen ergänzte) Regenjacke dürfte etwa die gleiche Fläche bieten.
  2. "Atmungsaktiven" Stoff würde ich nur empfehlen, wenn man die Jacke in eher weniger verregneten Regionen und auch häufig ohne Regen nutzen möchte, etwa als Windschutz oder als Wärmeschicht (und für Temperaturen über ca. -10°C). Davon abgesehen bevorzuge ich in Regenjacken persönlich immer nicht-atmungsaktive Stoffe mit Lüftungsmöglichkeiten, etwa Unterarm-Reißverschlüssen, belüftbaren Taschen usw. (Stichwort: wet out effect). Am liebsten habe ich die Beschichtung dabei außen drauf, damit Regen gut abperlt.
  3. Schwitz-/Saunaanzüge sind evtl. auch einen Blick wert.
  4. ... lässt nach meinen Erfahrungen ebenfalls Wasserdampf (verzögert) durch.
  5. Ne, sind diffussionsoffen, soweit ich weiß. Verzögern aber verhindern nicht den Dampfdurchtritt.
  6. Hast Du die Socke zufällig schon getestet? https://www.andy-kirkpatrick.com/articles/view/rhb_vaprtherm_socks
  7. Suche einen Hersteller für Polartec Alpha T-Shirt (als Unterhemd).
  8. Ich würde von Hand nähen und mit mind. 2-3mm Abstand vom Lochrand einstechen, dann nach außen oder innen (nach "Geschmack") das Loch ganz zusammenziehen, so dass sich der Lochlänge nach ein Nahtwulst bildet.
  9. Noch ein paar Gedanken/Varianten: Benutzt man Lebensmittelsäcke (Ursack o.ä.), kann es auch helfen, den Sack festzubinden: Häring, Wurzel, Busch. Tonnen kann man an Bäumen anbinden usw. In Bärengebieten packen manche Metallgeschirr oder Glocken dazu, so dass man es bei Plünderung hört und man bei kleinen Tieren (evtl. auch noch bei jungen Schwarzbären) einschreiten kann, ehe alles Proviant weg ist und man tagelang ohne Nahrung aus dem Gebiet laufen muss.
  10. Mäuse ums Zelt hatte ich schon häufig, aber nur einmal hat sich eine durchs Innenzelt genagt, weil dort ein Stück Keks vergessen wurde. Also auf Lebensmittel-Sauberkeit und -Geruchvermeidung achten. Solange Waschbären noch so vorsichtig sind, dass sie sich Menschen/-geruch nicht bedenkenlos nähern, wird eine möglichst geruchsdichte Verpackung der Lebensmittel recht gut helfen. Wenn sie aber dazulernen oder angefüttert werden, ist es zu spät. Dann wird nur noch aufwändige Lebensmittelverstauung helfen. Ich habe aus Deutschland aber noch nicht von solchen Extremfällen gehört bisher, aber das wird wohl früher oder später kommen können, da sie eben serh intelligent sind und putzig erscheinen. - vgl. Video: Wer hier campt, wird wohl Besuch kriegen:
  11. Die können"alles", was nicht heißt, dass es auch jeder von ihnen machen würde.
  12. Mitessen. Idealerweise nach Erhitzung, um Parasiteninfektion auszuschließen. (Kein Gag)
  13. Sind sehr vorsichtig und scheu bei Menschengeruch/-geräuschen. Risikant könnte es sein, wo sie regelmäßig gefüttert werden (was bei quasi allen Tieren alles komplizierter macht).
  14. Ein letzter Versuch könnte ggf. sein, die Hüftflossen mit Seamgrip o.ä. griffiger zu machen, so dass sie weniger leicht über die Kleidung hinabgleiten. Manche Rucksäcke haben ähnliche Materialeigenschaften (stellenweise) im Huftgurtbereich eingearbeitet, um den Effekt zu erzielen. - Wie gut Seamgrip o.ä. dabei auf Dauer hält, weiß ich aber nicht.
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