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Ultraleicht Trekking

Steintanz

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  1. Ziel erreicht: dauerhafte Kühlung
  2. https://www.walkonthewildside.de/blog/spirituskocher-im-vergleich-unser-praxistest-n45
  3. Oder mehr: Bei jeder Gelegenheit die (Baumwoll-)Kleidung soweit möglich komplett nass machen. Das kann auch bei über 30 Grad fröstelig sein.
  4. Das geht jetzt in die Haarspalterei, aber dafür sind wir ja hier :o) Wenn die Schnalle am Rolltop eh nicht verstellbar auf das Bandmaterial gefädelt sondern vernäht ist, wäre statt der Steckschnalle ein kleiner Leichtkarabiner ggf. eine vielseitigere Wahl für multi-use ...
  5. Danke für den Tipp. Der sieht dem Trangia sogar recht ähnlich.
  6. Danke! Effizienz ist wichtiger. Cone haben wir. Aber es hat sich herausgestellt, dass wir zum Nudelnkochen gar nicht genug Spiritus in die Dose mit Karbonfilz schütten können. Vermutlich ist der Knackpunkt, dass wir "richtig" kochen, nicht nur Wasser erhitzen.
  7. Hallo zusammen, ich suche einen leichteren Ersatz für den klassischen Trangia-Brenner (nur die Brennerdose mit Simmer-Ring, also ohne Schraubdeckel) für Topfinhalt um die 1,5l. Alle leichteren Varianten (cat stove, Karbonfilzdosenbrenner u.ä.), die ich bisher getestet habe, erreichen nicht die Wirkung und Bedienungsfreundlichkeit des Trangia (große Befüllmenge, Flamme reduzieren, löschen, zurückleeren des Restspiritus, Leistung bei niedrigen Temperaturen, simples Prinzip), bei solchen Volumina im Topf; auch wenn sie für 1-Personentöpfe gut taugen mögen. Kennt jemand eine Alternative, die relevant leichter wäre und vergleichbar gut zu nutzen ist?
  8. Rossberg, Nägele und Lochen kann ich mir kaum vorstellen, dass sie Zelten auf ihrem Grund zustimmen bzw. dies in der Umgebung entscheiden dürften.
  9. Ja, aber das ist die Schutz-Hütte oben auf dem Lochenstein. Nebenan ist die normale Jugendherberge beim Lochenpass.
  10. Ähnlich scheint es mir mit kaltem Duschen oder Wechselduschen. Vermutlich alles, was die Temperaturregulation des Körpers bzw. der Körperoberfläche regelmäßig aktiviert (Gefäßweitenregulation).
  11. siehe https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/833-hüttenschuhe/page/5/#comments
  12. Sorry, Waage defekt Decathlon sagt in Frage und Antwort: In Größe 45/46 wiegt das Schuhpaar 220g
  13. Neoprensocken/Sealskinz o.ä. haben natürlich den Vorteil, dass man sie auch als Iso-/Schlafsocken oder in den Wanderschuhen nutzen kann. Nachteil ist aber, dass spitzer Untergrund beim Laufen/Waten schlecht abgehalten wird, z.B. Scherben oder Dornen dürften leicht durchgehen. Und sie trocknen sehr langsam. Unter der Dusche sind sie ebenfalls weniger praktisch. Ideal (relativ leicht und recht variabel nutzbar) für lange, viele, sehr kalte Watstellen wären vermutlich Badelatschen plus Sealskinz oder Badelatschen plus stabiler Plastiktüten o.ä. ... oder womöglich EVA-"Gummi"-Stiefel, aber das sprengt das Thema hier.
  14. EVA-Badelatschen (auch als Sitzkissen). Nehmen null Wasser auf! Mit Schere ggf. zurechtschneiden. Halten relativ gut am Fuß beim Waten, sofern man sie klein genug nimmt, sie also straff sitzen. Sohle recht widerstandsfähig gegen spitzen Untergrund (Steine, Scherben usw.). Evtl. Fersenriemen anbringen bei starker Strömung, z.B. Schnürsenkel der anderen Schuhe. https://www.decathlon.de/p/badelatschen-slap-100-basic-herren/_/R-p-149116?mc=8750557
  15. Wir sind für Skandinavien o.ä. Regionen recht zufrieden mit: Nordisk Halland 2 LW (aber Tunnel, 1 Eingang, relativ wenig Platz im Vorzelt, aber zwei größere Rucksäcke usw. kriegt man rein) Das Nordisk Oppland 2 LW ist wie oben, aber ein Bogen mehr und so sehr großer Platz im Vorzelt. (kenne ich nur online) Diese Firstzelt (Aufbau mit Trekkingstöcken) scheint sich wegen geringem Preis und Beliebtheit schnell zu verbreiten, aber keine eigenen Erfahrungen damit: 3FUL Gear LanShan 2 1. WASSERSÄULE, was brauch man wirklich?Grade in Bezug auf Norwegen und der Fjordlandschaft. Es verunsichert und ich gucke aktuell immer nach Zelten über 5000 mm, ist das nötig? - Nein, weniger mm reichen. Gute Marken, haben da genug mm. Hier und da wird fleißig gestritten, ob bei mehr mm nach Jahren evtl. noch bessere Dichtigkeit bestünde, aber in der Realität habe ich darauf noch nie geachtet und auch nichts bemerkt. Viel wichtiger erscheint mir die Gesamtqualität von Material, Verarbeitung und Zeltkonstruktion.2. Außenzelt/Innenzelt kombiniert aufbauen ist das ein großer Vorteil oder stelle ich mir das falsch vor?Bei einer Konstruktion bei der das Innenzelt zuerst aufgebaut wird (wie bei dem MSR) und es Regnet wird doch alles im Zelt Nass, oder? - Ja, ist ein Vorteil, wenn man genau im Regen auf-/abbauen muss und nicht warten kann oder es eben nicht aufhört zu regnen. Ich bevorzuge diese Variante, anderen ist es egal oder sie bevorzugen Vorzüge anderer Varianten (z.B. Innenzelt sehr einfach solo nutzbar). Alles geht irgendwie. In ausgesprochenen Schlechtwetterphasen/-regionen oder wenn das Innenzelt quasi nur aus Netz besteht, würde ich es als vorteilhaft sehen. Falls man Einwandzelte nutzt, muss man hier eh nichts mehr entscheiden :o)
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