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Steintanz

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  1. https://www.decathlon.de/p/wandershirt-herren-langarm-mit-uv-schutz-mh500/332259/c394c71m8874083 in L 162g (keine Kapuze) mit Kragen und Handschutz
  2. Ich schätze meinen Brenner von X-Boil eher als Ein-Personen-Kocher ein. (Mag aber je nach Umgebungstemperaturen auch andere Erfahrungen geben.) Mein Trangia-Brenner bringt deutlich mehr Leistung.
  3. Es steht unter "Philosophie" ... dat muss so!
  4. Adidas Terrex Swift R2 MID Goretex, sind bei mir immer ca. 2 Touren dicht, dann noch ein paar Touren dicht genug, dann trage ich sie im Winter bzw. bei Tagestouren vollends auf.
  5. Meine Schuhe für dort sind Goretex-Mid-Leichtstiefel. Die sind auch nicht immer trocken, aber öfter trockener als Trailrunner und wärmer. Im Dovrefjell war ich mehrfach und hatte Ende August einmal Nachtfrost mit morgens Reif auf dem Zelt. Vom Rondane kenne ich nicht viel. Ich würde mich im Dovrefjell im Bereich zwischen Reinheim-Hütte und Straße einfach auch ein wenig umhertreiben lassen, die Moschusochsen ausgiebig beobachten und abseits der Wege die Landschaft entdecken, querfeldein geht dort recht gut.
  6. OT: Ich muss präzisieren: Weil unser nichtvorhandener Benziner kaputt war 🙃 Die Nächte im Dovrefjell Ende März waren lang und da kam einem die mindestens 4-fache Kochzeit doch ganz gelegen. Und die 2 Liter Spiritus für eine Woche störten in der Pulka auch keinen neben den restlichen 25+ kg Kram. Und ja, leise war das Kochen auch und verjagte keinen Moschusochsen ...
  7. Hallo, Regenjacke geht deutlich leichter und dennoch haltbar - einfach im Forum suchen, es gibt viele Modell-Tipps. Beim Zelt kann man noch Gewicht reduzieren, v.a. wenn man auf Trekkingstock-Aufbau-Modelle geht - ist Geschmacksache. Rucksackregenüberzug evtl. durch Plastiktüte/n innen o.ä. ersetzen - wieder Geschmacksache. Kritisch prüfen: Ist Punkt "Seile" (immer) nötig? Kopfhörer nötig? Schuhe leichter: je nach Vorhaben und Terrain möglich? Bei der Kleidung lässt sich manches leichter finden, ist aber jeweils vom eigenen Bedarf und Geschmack abhängig bzw. vom Einsatz, z.B. ist klassisches Fleece winddichter, robuster und transportiert flüssiges Wasser besser nach außen, während etwa Polartec Alpha extrem leicht und luftig (und bisher noch teurer) ist. Iso-Jacke/Weste ("Puffy" mit Daune oder Synthetikfüllung) noch dazu? Ich bin ein Fan von Windwesten auf jeder Tour rund ums Jahr und rate dazu sie mal auszuprobieren. Viel Spaß dann!
  8. Ich würde bei einem Rucksack für so ein Volumen und Gewicht, das Eigengewicht vernachlässigen und das bequemste und stabilste suchen, was der Markt an solchen Rucksackmonstern zu bieten hat. 1-2kg mehr beim Rucksack selber dürften da kaum noch eine Rolle spielen angesichts der Trageeigenschaften, wenn es dauerhaft deutlich über ca. 25kg Packgewicht geht. Die Skandinavier haben einige solcher Riesenrucksäcke, da dort viele Leute gerne regelmäßig zum Fischen und/oder Jagen mit quasi dem gesamten Hausrat aufbrechen oder die Eltern noch alles für den Nachwuchs und/oder die Hunde mittragen müssen beim "Friluftsliv". Wer solche Rucksack-Monster dort oben schon mal live auf zwei Beinen gesehen hat, der weiß, wem die Stunde schlägt Bergans oder Savotta z.B. haben solche Volumina im Programm meines Wissens. Jagdrucksäcke sind ebenfalls häufig für hohe Gewichte ausgelegt, um das Wild usw. abzutransportieren.
  9. OT: Ist einseitiges Grid Fleece. Die Website sagt: 88% Polyester, 12% Elastan und 200er-Stärke)
  10. Ja. - Beachte aber, dass Octa kaum Wind abhält, also gerade an der Küste oft der Windschutz nötig sein könnte. (Meine Kombi ist daher dünnes Baselayer, 100er Klassik-Fleece, Windweste, plus ggf. Regenjacke).
  11. Vielleicht gelegentliche Produktionsschwächen?
  12. OT: Stimmt schon, wenn man gewichtsmäßig dieses Beispiel-Produkt betrachtet. - Mit leichteren Materialien und einem knapperen Schnitt (grob wie mittelalterliche Gugel), z.B. nur für die nötigste Überdeckung des Rucksackoberteils, damit der Nacken nicht geflutet wird, dürfte man vermutlich bis unter die Hälfte des Gewichts kommen und müsste "schulterschwache" Regenjacken nicht mehr nach wenigen Touren austauschen oder könnte auch bei höherem Packgewicht eine sehr leichte (empfindliche) Jacke nehmen oder, wie ich oben geschrieben hatte, evtl. sogar ganz auf eine Regenjacke verzichten, sofern es das zu erwartende Wetter zulässt. Im Grunde wird so eine Lösung eher nur für sehr regenreiche Gegenden interessant sein, entweder weil dort Kälte durch Nässe ein kritischer Dauer-Faktor ist oder weil es tropisch zugeht und man nur das Allernötigste an Bedeckung am Körper benötigt/erträgt. Oder weil man zu den "Glückspilzen" gehört, die anscheinend in kürzester Zeit jedwede Jacke an den Schultern undicht kriegen. - Irgendjemand muss jetzt so ein Ding in UL bauen und berichten ... :)
  13. Ich habe das Teil leider nicht. Aber mir sind auch schon etliche Regenjacken an den Schultern undicht geworden, während der Rest der Jacke noch tip-top war. Daher fiel mein Blick auf solche Überzüge. Meine jetzige Columbia Outdry-Jacke hält bisher noch dicht, aber für sehr leichte Regenjacken würde ich ggf. so einen Überzug in Betracht ziehen. Oder in Kombination mit Fleece+Windjacke kann ich mir den Kapuzenüberzug auch vorstellen, solange es nicht zu kaltes, dauernasses Wetter ist.
  14. Es gibt auch Rucksackregenüberzug mit Kapuze: https://www.gipfelclimbing.com/product/backpack-rucksack-rain-cover-40l/
  15. Blisterfolie evtl.
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