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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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  1. @noodles https://www.aquamira.com/shelf-life-aquamira-chlorine-dioxide-treatment/ https://backpackinglight.com/forums/topic/chemically-does-aquamira-expire/
  2. Oder man macht einfach einen Knoten in die Ecke.
  3. Kein Stahlrahmen, aber ich bin nach langem Hin und Her beim Triban RC500 gelandet. Als Commuter perfekt aufgebaut und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Cyclocrossräder bis zur 1000€ Grenze. Es kann auch 45mm breite Reifen für Cross- bzw. Radtouren aufnehmen. Fährt sich erste Sahne. Im Laden konnten alle Größen zur Probe gefahren werden. Ich hätte gern mehr investiert (Steckachse, weniger Gewicht), aber in Berlin ist das Fahrrad dann ganz schnell weg oder ramponiert durch unvorsichtige/böswillige Radler am Fahrradabstellplatz.
  4. Für DIY gäbe es noch ein Tarp in der Bucht mit: 25€, 3x3 m, Wassersäule 1500mm, 550g, Polyester, Versand aus D.
  5. Als Notfallshelter bzw. -pausenraum bei Schlechtwetter wurde dafür mal das Bothy Bag erfunden. Wenn man aber eh mit einem Bunker unterwegs ist, erübrigt sich das schon aus Gewichtsgründen. Dann lieber wie bereits vorgeschlagen mit modularen Konzepten variabler unterwegs sein: Mid + Inner, Mid + Bivy, Tarp + Bothy Bag statt Bivy, ... .
  6. Ich habe mehrere Alpenüberquerer in Luna Sandals, Five Fingers o.ä. getroffen. Es geht bei entsprechender Übung und Gewöhnung. Ein paar Testwanderungen können dennoch nicht schaden, da manche mit blauen Zehen liefen.
  7. Keine Ahnung, ob dieses "cottage" (Ein-Mann-Unternehmen) irgendwo schon einmal erwähnt wurde, mir war es neu: https://redpawpacks.com/ Fanny packs, shoulder pouches und ein 28l Ruckack mit sehr geilem Print (Video) sind im Angebot. Sehr informativ für angehende MYOG-ler ist sein Youtube-Kanal.
  8. @Anhalter OT: Modulor gibt es auch als Laden in Berlin?! Wenn ich es schaffe, schaue ich diese Woche mal vorbei und kann Dir die Tasche, falls im Laden verfügbar, per Brief zukommen lassen.
  9. Nachtrag dank @zopiclon Hilfe nun möglich:
  10. Ich kann nur zwei Denkanstöße liefern: 1) Volumen verkleinern: In the summer of 2015 Grayson Cobb attempted to break the Appalachian Trail unsupported record carrying only a 10 liter pack with 3.5lbs of gear. ("3.5lb Appalachian Trail gear list - 10+3l backpack" Video, Gearlist) 2) Eigenbaulösungen zur Gewichtsreduzierung Leider ist es mir bis jetzt nicht gelungen, das entsprechende Video zu finden. Aber: Es gibt eine erfolgreiche Langstrecken-Radfahrerin, die Ihre Rennen mit einem Schlafsack-VBL-Bivy-Eigenbau bestreitet. Quasi ein doppelter Notfall-Plaste-Bivy mit innen aufgeklebter Isolation, in den sie bei Bedarf für mehrere Stunden in nasser Bekleidung und Schuhe steigt.
  11. Mein Standardtipp zur Routenänderung: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8300-gr221-herbergen-planung-inkvorstellung/?do=findComment&comment=131400 Auch würde ich mich an Eurer Stelle schlau machen, ob offenes Feuer (Gaskocher) wg. Brandgefahr momentan verboten ist.
  12. fettewalze

    Packliste GR20

    Bevor die Packliste zerpflückt werden kann: Wieviel Erfahrung hast Du mit dem Wandern im Gebirge? Von wo startest Du? Wieviele Tage planst Du für die Tour ein?
  13. Ich denke auch immer als Fahrradfahrer, dass, wenn ich Vorfahrt habe, ich auch fahren dürfte/sollte. Dennoch bremse ich bei grün bei jedem Rechtsabbieger bzw. habe zumindest beide Hände an den Bremshebeln. Die perfekte Welt wird es nie geben. Dementsprechend sollte man sich selbst vor möglichen Schäden der eigenen Gesundheit bewahren. Ein Hund ist ein domestiziertes Raubtier und immer als solches zu behandeln. Schnelle Bewegungen (Laufen/Joggen bzw. Fahrradfahren werden immer die Instinkte eines Hundes ansprechen. Dass nicht jeder Hund einem hinterherrennt, liegt nur an Erziehung und kann demnach nicht bei unbekannten Hunden vorausgesetzt werden.)
  14. Skills, Skills, Skills! Aus meiner Erfahrung als früherer Hundehalter und Wanderer mit Kontakt zu freilaufenden Hütehunden ohne anwesenden Hirten ist folgendes bei der Sichtung eines Hundes zu tun (Kurzversion, evtl. unvoll- bzw. missverständlich! Für eine nuanciertere Herangehensweise sollte sich jeder mit Angst vor Hunden persönlich mit einem Hundetrainer in ein Hundeauslaufgebiet begeben und seine Angst wegtrainieren!): a) Hund mit Hundehalter/in in der Nähe: - Halter/in freundlich bitten, den Hund anzuleinen. (Achtung: Hunde an der Leine können sich aggressiver gebärden, da sie "quasi über die Leine eine mögliche Angst des Halters spüren". Also Abstand halten, selbst wenn der Halter den Hund an der Leine hält.) b) Herrenloser Hund oder Besitzer/in nicht sichtbar: - Ruhe bewahren, langsam weiterlaufen, wenn möglich größeren Bogen machen, Abstand halten. Wer ganz sicher gehen will: Stehenbleiben. Kein Rennen (Jagdinstinkt!), kein langes Anstarren (Drohgebärde bei Hunden), kein Rumfuchteln mit den Händen (Drohgebärde und es könnte den Hund verschrecken, deshalb Hände nahe am Körper halten)! Das Verhalten muss für den Hund einschätzbar bleiben, um selbst ruhig bleiben zu können. - Den Hund in ruhiger Tonlage ansprechen (auch wenn er mich/uns noch nicht gesehen hat.) und dessen Reaktion beobachten ([+] Wedelt er mit dem Schwanz? Dreht er sich weg? ODER [-] Stoppt er? Erstarrt er? Starrt er einen länger an? Knurrt er und fletscht die Zähne? Sind die Haare am Rücken und der Schwanz starr aufgestellt?) - Wedelt er mit dem Schwanz oder dreht er sich weg, ist er meist harmlos. Weiteres ruhiges ansprechen und man kann zu 99% ohne Probleme passieren. Im Fall, dass er locker auf einen zutrabt, um sich eine Begrüßung abzuholen, gilt wiederum für Ängstliche: Ruhe bewahren, kein langes Anstarren, kein Rumfuchteln mit den Händen, Hände nahe am Körper halten. Bei fremden, selbst freundlichen Hunden nicht am Anfang runterbeugen. Der Hund wird nur schnuppern, evtl. einen anrempeln, dann aber das Interesse verlieren und sich wieder wegbewegen. Selbst wenn er zubeßen wollen würde, würde er bei angelegten Armen nur in die Hose schnappen. Hundekämpfe werden normalerweise verletzungsfrei geführt. - Stoppt er ohne Schwanzwedeln (wäre für mich immernoch ein positves Signal), sollte der Laie ihn dennoch weiter als leichte Gefahr einstufen. Weiteres ruhiges ansprechen und Hund beobachten. - Starrt er einen länger an u/o knurrt er und fletscht die Zähne u/o sind die Haare am Rücken (und der Schwanz) aufgestellt u/o rennt er aggressiv (bellend) auf einen zu: Stehenbleiben, Anstarren (bei Hunden ist das eine Drohung) und laut Ansprechen/-schreien. Dem Hund immer eine Fluchtmöglichkeit lassen. Ist er weiter als 5m entfernt, kann man insbesondere bei Hütehunden auch die Hand mit Stock als Drohgebärde hochreißen. Da Menschen als größer und stärker vom Hund wahrgenommen werden, wird der Hund keinen Angriff wagen. - Wenn er dann immer noch auf einen bellend/knurrend zurennnt (<5m), hilft nur noch zuschlagen (Augen, Schnauze, Bauch, Weichteile). Diesen Fall hatte ich allerdings noch nicht beim Wandern.
  15. Die Dicke des Schlafsacks/Quilts hängt natürlich stark vom eigenem Wärmempfinden und der eigenen Erschöpfung am Abend ab. Aber: Ich war die letzten 3 Sommer (August, September) nur in den Alpen unterwegs und hatte trotz 500g Daune im Schlafsack/Quilt nur auf den Hütten damit zuviel Wärme! Von Eisregen, 24h Dauerregen, Schneefall, Gewitter, überfrierenden Nebel/Wolken etc. war alles dabei, was kalt war und gleichzeitig den Loft der Daune beeinflusst. Wenn man plant draußen zu schlafen, ist die nächstgelegene Hütte meist 1-2h entfernt. Wetterumschwünge können aber relativ fix geschehen. So wurde mir manchmal schon der Weg zur nächsten Hütte abgeschnitten (Gewitter). Oder ich habe eines Abends bei Sonnenschein und vereinzelten Wolken mein Camp aufgeschlagen. Daraus wurde ab 22Uhr der o.g. 24h Dauerregen, und am nächsten Tag Schneefall, der sogar zur Sperrung eines Teilabschnitts führte. Angekündigt war nur abendlicher Regenfall. Bis auf die italienischen, waren die Hütten auf dem Traumpfad immer ausgebucht, als ich damals trotz gegenläufiger Gehrichtung im August unterwegs war. Also spontan auf Hütten umschwenken funktioniert mMn nur mit DAV Ausweis, da man dann bei voller Hütte zumindest auf den Notschlafplatz pochen kann. Die 100g beim Schlafsack/Quilt würde ich auf jeden Fall nicht einsparen!
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