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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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  1. Das Problem kenne ich nur allzu gut. Ich habe selten den Hunger, den ich daheim verspüre, obwohl ich beim Wandern meist mehr als doppelt soviele Kalorien verbrenne. Müsliriegel sind süß (Man greift auch ohne Hunger eher zu.), haben kurz- und langkettige Kohlenhydrate (schnell und langsamer ins Blut gehend) und müssen nicht zubereitet werden bzw. sind lange haltbar. Also das perfekte Wandereressen. Ich greife lieber zu M&Ms o.ä.. Wenn man nicht zwischendurch "snackt", fällt man in ein Hungerloch, d.h. die Kohlehydratspeicher des Körpers laufen leer und man hat keine Energie zum We
  2. Ich habe Gummikordeln vom Vorbesitzer geerbt und finde sie recht fummelig. Die Leine aufschießen geht da deutlich schneller.
  3. 120er Decathlon Forclaz A100
  4. Schlafpositionen sind erlernt bzw. Routine und können bei entsprechendem Willen problemlos geändert werden. Einfach jedes Mal beim Zubettgehen sich in die zu erlernende Schlafpostion legen und dies so lange wie möglich bewusst einhalten. (Vielen Ärzte zufolge ist momentan der Rückenschlaf am entspannensten.) Am Anfang können das ein bis zwei Minuten sein, später mehr. Ist Durchhaltevermögen über mehrere Wochen gegeben, gewöhnt sich der Körper daran und nimmt die Schlafposition auch unbewusst nachts ein.
  5. So etwas ähnliches gibt es schon: The Airport Jacket | Wearable Luggage For The Frequent Flyer
  6. @ThomasK Sind die "verwackelten" Bilder absicht oder fotografierst Du wie mein Vater oft ohne Brille?
  7. Die Maße passen zu vielen Ponchotarps (zB. GoLite). Demnach ist es nicht stupidlight, solange man damit bei erwartbar gutem Wetter rausgeht. In härterem Wetter hat man nur mit Lean-To und irgendeiner Wand eine passable Chance trocken zu bleiben.
  8. OT: Ihr wollt mir erzählen, Ihr seid nicht hineingegangen?
  9. Für 400km würde ich 17 Tage planen. Es kommt aber immer auf die eigene Fitness und das Rucksackgewicht an. Hier sind ein paar Erfahrungen, Schätzwerte etc gesammelt: Wieviel Km täglich? Das kommt auf die gewählte Strecke etc. an. Da müsstest Du schon konkreter werden, wie Du laufen möchtest. Karten kann man per App, Screenshot oder als Papier bei sich führen.
  10. Einmal zur Ostsee, leider nicht zurück und ohne Freiluftübernachtung. Der Mitfahrer bekam doch kalte Füße ("Wildschweine!") und buchte schnell vorm Urlaub Hotel und Zug für die Rückfahrt. So ging es nur mit dem Rucksack, ohne Gepäckträger, hoch. Wetterbedingt sind es nur 365km geworden, die leichter als gedacht geradelt wurden. Es wurde viel gelernt und außer ein paar Schmerzen am Hintern gab es nichts zu bemängeln. Bikepacking wird in die Liste der Outdooraktivitäten aufgenommen.
  11. Ich habe das GWC nur bei starkem Wind bodennah abgespannt. So ist es mir bisher bei Schnee, Eisregen, Gewitter immer ein guter Unterschlupf gewesen. Außer den bereits mehrfach genannten Kondensproblemen kämen höchstens ein Loch oder eine fehlende/schlecht durchgeführte Nahtabdichtung als Ursache in Betracht.
  12. Es hilft immer entgegen der beschriebenen Laufrichtung zu starten. So entgeht man den Massen auf dem Weg (und auch in den Hütten), bzw. begegnet ihnen in einem bestimmten Zeitfenster einmal. Man sieht auch mehr Tiere, da diese die Laufzeiten der Wanderermassen antizipieren. Das konnte ich sehr gut auf dem M-V und L1 beobachten.
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