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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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  1. Katabatic Gear verkauft jetzt auch Daunenjacken: https://katabaticgear.com/collections/jackets
  2. fettewalze

    PCT 2023

    Ich komme kurzfristig eventuell in den Genuss eines sechsmonatigen Sabbaticals nächstes Jahr. Wäre eine Planung und Durchführung (Permits, Visa, etc) jetzt noch möglich? Gibt es irgendwo eine Checkliste mit allen planerischen Einzelheiten?
  3. Es gibt seit gestern ein neues Knasthandy. Mini-Smartphone von Unihertz: Jelly 2E, $140, 4/64GB +Mini-SD, 16MP, 2000mAh, 110g [95x50x17mm] (Video)
  4. OT: Pfanddosen braucht es eigentlich nie. Entweder beim Dönermann des Vertrauens vorbeischauen (breite und schmale 0,33er Coladosen) oder beim Supermarkt neben der Pfandannahme nicht akzeptierte Dosen einsammeln.
  5. Ich packe meine Rucksäcke in die Waschmaschine im Kalt- oder Feinwaschgang ohne Schleudern. Bisher habe ich keinerlei Schäden im Nachhinein feststellen können. [mehrere Daypacks, GG Mariposa definitiv mehrmals, Weitläufer war glaube ich noch nicht in der WM]
  6. Wärmere Gebiete ohne Schneegefahr: Korfu-Trail 180-220km Cami de Cavalls 185km Kreta E4 120km+ Lykischer Weg 510km Einen Abschnitt vom CLDT: klick1, klick2 Zwecks Berge: Ich hätte noch den E8 in der Slowakei vorgeschlagen. Aber da hat es die Tage geschneit.
  7. Bei seinem neueren Prototyp dient die Regenjacke als Abdeckung für das Mesh-Fenster:
  8. Zwecks Reifenbreite: man kann später oft über einen 650B-Laufradsatz noch dickere Reifen nutzen, falls der 700c zu wenig Platz im Rahmen bietet.
  9. fettewalze

    Isomatte

    Nimm eine Thermarest Prolite Plus Womens. Dick genug (knapp 4cm), aber bei einem Loch nicht gleich nutzlos. In regular mit 650g noch halbwegs leicht. Das etwas schlechtere Decathlonäquivalent (dünner 2,5cm und schwerer 820g) wäre folgende Matte: https://www.decathlon.de/p/selbstaufblasende-isomatte-trek-500-l/_/R-p-124065?mc=8612278&c=GRAU
  10. Grundsätzlich, wenn zwei Rahmengrößen für Dich in Frage kommen bzw. Deine Körpergröße zwischen zwei Größen liegt: Für Dich wäre die größere Rahmengröße komfortabler (meist längeres Steuerrohr -> aufrechtere Sitzposition). Bei der kleineren wäre die Überhöhung größer und die Sitzposition sportlicher (Steuerrohr kürzer; Ober- und Unterohr + Radstand kürzer). Da müsste man sich die jeweilige Geometrie genauer anschauen. Das Ganze ist aber nur für "normal" gewachsene Menschen die Richtschnur. Hast Du T-Rex-Arme oder kurze Beine müsste man noch genauer prüfen. Probefahrt ist immer Pflicht. Vom Schaltverhalten und Langlebigkeit ist alles ab Tiagra top. Beim Gravel lohnt sich die 105er aufwärts schon, da man eine hydraulische Bremse erhält. Die meisten behaupten, dass eine hydraulische Bremse noch schneller und besser als eine mechanische Discbremse arbeitet. Damit habe ich aber keine Erfahrung. Der Umstieg von Felgenbremse auf Disc war schon ein Megaupgrade, dass ich mir bei der hydraulischen nur moderate Verbesserungen im Vgl. vorstellen kann. Zur Not kann man die mechanische noch auf semi-hydraulisch umbauen.
  11. Ich habe seit über 2 Jahren und an die 10.000km ein Triban RC500. Preis-Leistung und Service von Decathlon sind/waren top (Garantiefall, da Shimano-Kurbel defekt war; Austausch Kranz und Kette 60€ inkl. Arbeitszeit). Sitzhaltung würde ich als moderat beschreiben. Deren Gravelmodelle benutzen alle den gleichen Rahmen (Alu, hohe Steifigkeit). Top verarbeitet, meist mit Marken-Komplettschaltung, eigener Bremse und schweren Laufradsätzen, in sehr vielen Ausführungen vorhanden (Rahmengrößen und Ausstattungsabstufungen) und im Laden testbereit. Durch die "Markenfreiheit" gibt es die im deutlich überhitzten Gravel-Gebrauchtsegment öfter für 50% des Neupreises. Da wäre ein Gravelversuch relativ wertstabil bzw. ohne große Verluste zu bewerkstelligen, falls Dir die Radform doch nicht behagt. Wenn technische Trails ausgeschlossen sind, musst Du eigentlich nur noch entscheiden, ob vorne 1-fach oder 2-fach-Kurbel verbaut sein sollen. Ich würde meine 2-fach-Kurbel sehr vermissen, da ich auf der Straße gerne schnell fahre.
  12. +1 für Tarp Kein langes Warten auf eine Sonderanfertigung, da schnell und problemlos besorgt. Ultraleicht. Geld gespart für Rucksack o.ä.. Bei kurzen Übernachtungstouren kann man problemlos dem Wetterbericht vertrauen und erst einmal nur bei Schönwetter losziehen. Bei größter Not (totaler Wettersturz mit Schnee und Minusgraden) geht man in die nächstgelegene Hütte. Des Weiteren könnt Ihr Cowboycamping und verschiedene Aufbauten ausprobieren, um so ein besseres Gefühl für den Raum und die Ausgestaltung des erforderlichen, vermutlich sehr teuren, großen Zeltes zu erlangen. Insektenschutz ist in den Alpen mMn nicht notwendig, eher ein Bivy (da reicht am Anfang ein 5€ Notbivy [110g, 6€] oder ein 20€ Bivy [Bsp 275g 1-Person bzw. 455g 2-Person]).
  13. Das ist in ein Plus insbesondere im Hinblick auf die Lagerung zu Hause und für den Transport in Bahn, Flugzeug o.ä..
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