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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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  1. Jedes umschließende Tarp, das 4 oder 5 Ecken hat und mit einem Trekkingstock aufgestellt wird. Ziemlich breite Definition, aber hier kannst Du Dir mal 10 Beispiele anschauen: https://sectionhiker.com/sectionhiker-gear-guide/10-best-ultralight-pyramid-tarps/
  2. Hi, ich möchte eine ungenutzte Chaskee - Reversible Cap Maze - Cap für 15€ inkl. Versand im Brief verkaufen. Es war ein Geschenk, das bei der Anprobe leider ziemlich dämlich auf meinem Kopf aussah. Eigenschaften: - 100% Polyamid - 38g (nachgewogen) - Maschinenwäsche bei 30°C - integrierter UV-Schutz https://www.bergfreunde.de/chaskee-reversible-cap-maze-cap/
  3. Ich esse mir vor einer Tour immer absichtlich 5-10kg Fett an, da sich die Kalorien an der Hüfte leichter tragen lassen als auf dem Rücken. Man verliert dennoch Muskelmasse (spätestens nach 8 Tagen) solange man nicht jeden Tag übermäßig Proteine zuführt und noch ungenutzte Muskelgruppen (zB Brust, Arme, ...) mehrmals die Woche trainiert. Von den angefressenen 10kg sind meist nur schätzungsweise 60% Fett auf Tour verloren gegangen, der Rest war verlorene Muskelmasse. Das ließ sich am Aussehen als auch bei den Kraftwerten nach der Tour gut beobachten.
  4. Du brauchst irgend etwas mit mehr als 90% Daunenanteil, am besten etwas mit 100% Gänsedaunen. Momentan sind die Preise für gebrauchte Decken wieder am steigen. @FreyjaFree hatte das einmal hier (click) mit recycleter Daune vorgestellt. Ansonsten gibt es auf Youtube zwei sehr gute Videos in der Richtung: klick1 und klick2.
  5. Über kurz oder lang werden die Menschen in Lagerhäusern größtenteils durch Ocado/AutoStore-Systeme ersetzt. Bis dahin müssen sich die Mitarbeiter organisieren und für ihr Recht kämpfen, v.a. streiken, sonst wird sich nie etwas ändern.
  6. Ich würde am meisten einen Laufpartner vermissen. Beim Dodentocht war ich bei Kilometer 40 bis 50 mental total am Ende gewesen (dunkle Nacht, erste Müdigkeit, ...). Ohne meinen Kumpel hätte ich da wahrscheinlich abgebrochen. Danach lief es wieder wie geschnitten Brot und ich musste nun ihm gut zureden. Man sollte den Anfang nicht zu schnell angehen, regelmäßig essen (zur Not wirklich alle Stunde zwanghaft einen Riegel und Wasser zu sich nehmen) und so leicht wie möglich unterwegs sein. Ich hatte nur eine extra Regenjacke und einen Turnbeutel für die Verpflegung mit. Pausen sollten gegen Ende hin immer kürzer werden, da sonst die Beine "zumachen" könnten. Turnschuhe sind abhängig vom Gelände. Sollten nicht viel Höhenmeter dabei sein, dann würde ich die leichtesten bzw. bequemsten Schuhe wählen. Ich habe außer bei Leistungsmärschen immer normale Asics-Turnschuhe getragen.
  7. OT: Es gibt noch den Wilkinson Sword Classic Rasierhobel aus Plastik mit 5 Klingen, 43g und für <5€ in jedem Supermarkt zu haben (Bsp).
  8. Für den Tarpaufbau kannst Du für den Anfang so gut wie jede Schnur nehmen, da selbst bei starken Winden die Last immer auf mind. vier Tarpenden/-schnüre verteilt wird. Ich hatte 4€ Maurerschnur aus dem Baumarkt für das erste Jahr verwendet und bin erst später auf 2mm Dyneema mit besseren technischen Eigenschaften umgestiegen.
  9. Auf normalen Wanderungen laufe ich manchmal mit nassen Socken und Schuhen. Wenn der Regen unerwartet länger anhält, auch mehrere Tage am Stück. Also früh aus den Schlafsocken raus und in die nassen Socken und Schuhe rein. In Schottland hatte ich aufgrund des Querfeldeinlaufens bzw. des weglosen Geländes in Verbindung mit höherer Regenwahrscheinlichkeit Neoprensocken dabei. So waren die Füße bei wenig Trockenphasen für die Schuhe, immer warm und größtenteils trocken.
  10. Durch Zufall bin ich über dieses Video gestolpert. Es erklärt die Benutzung des Great Kilt/Belted Plaid als multi use Kleidungsstück der Schotten im historischen Kontext. Es diente u.a. als Rucksack, Jacke, Tarp und Biwak-/Schlafsack.
  11. Ist jetzt nicht wirklich die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, aber nice-to-know in Verbindung mit Kuriositäten:
  12. Das kann man zur Not auch per Hand machen. Wenn man 100%ig sicher gehen will, haut man vorher noch einen Flicken/Stück Stoff drüber.
  13. OT: Damit lässt sich nachträglich eine shoulder-strap-pocket/Schultergurttragetasche anbringen.
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