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Ultraleicht Trekking

mochilero

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  1. OT: selbstverständlich darfst du Fragen, aber das ist OT hier.. ich war ja nur auf der Südinsel.. ich habe mich generell für Daune entschieden weil 1. Packmass kleiner 2. Wärmer pro Gewichtseinheit 3. Ich mehr Isolation brauche weil ich leicht friere, ich möchte etwas Reserve für leichte Minusgrade haben und dabei komfortabel schlafen, Kufa wird da schnell voluminös 4. Ich das Schlafklima bei Daune lieber mag. Ich empfinde Kufa schnell als schwitzig, Temperaturregulation finde ich bei Daune besser (rein subjektiv) 5. Wir haben seit 11 Jahren einen Duo Quilt, Kammerhöhe 7 cm, auf dem TA der Vorgänger von diesem OT: du musst dich einfach entscheiden. Für mich/uns ist es Daune, es gibt aber auch Leute die überzeugte Kufa Nutzer sind wie zB Christine Thurmer aka German Tourist. Je mehr du liest desto mehr Meinungen und Verwirrungen. Beides hat vor und Nachteile aber verzetteln muß man sich deswegen nicht ewig lange... Freu dich auf den Weg!! Würde gerne den gerne auch komplett laufen... Gruß m
  2. OT: Genau so läuft das bei uns auch - es gibt doch so viele perfekt markierte Wege und nicht selten noch Führer mit Info zu Anreise, resupply etc dazu - da muss man nicht groß planen. Mir ist es auch eher lästig weil ich einfach bloß laufen möchte... Sehr praktisch finde ich die französischen Topoguides (Karte auf der linken, Beschreibung auf der rechten Seite). Aber sonst einfach track plus Karte aufs Telefon und gut .. Mit Guide und Gruppe wäre es mir zu unflexibel und das alleine sein würde mir auch fehlen...
  3. Das XMID 2p ist echt ein Palast - ich bin mit 1,90 relativ groß aber dieses Zelt ist mir alleine wirklich zu groß! Das XMID 1p ist für eine Person wirklich ausreichend. Wie das bei GG ist weiß ich nicht. Ich würde mir für eine Wanderung wie den TA nichts kaufen was "vielleicht mal praktisch" sein könnte - du schleppst unnötig Gewicht durch die Gegend und zwar über 3000km - das wäre nix für mich. Manchmal hat man für 8 oder 9 Tage Essen dabei.. Bei den sehr leichten Zelten wie zB Duplex ist das evtl wurscht... Außerdem kannst du davon ausgehen dass das Zelt weitgehend fertig ist nach so einer langen Tour - also macht es auch keinen Sinn für später das 2p Zelt zu kaufen - wobei wir auf der Südinsel fast nur in den Hütten gepennt haben...
  4. Ist zwar schon in der Liste drin, aber mir wäre auch die französische cottage Firma eingefallen - habe ich in den Pyrenäen auf der HRP letztes Jahr zweimal gesehen und wäre genau das was ich mir holen würde, wenn ich noch trailrunning machen könnte (leider vorbei nach Kletterunfall vor Jahren). Diese Mischung aus running vest und Rucksack finde ich echt Klasse. Da kann man dann auch noch leichte Biwak-Ausrüstung mit rein nehmen falls gewünscht..
  5. OT: Andere schei***n Gewicht Das ist wahres UL!!
  6. Also ich rechne bei meinen myog Quilts das Volumen aus und packe die errechnete Menge Daunen rein - + ggf leichter overfill - die Kammerhöhe sollte durchaus unterschiedlich sein bei unterschiedliche Daunenmenge... Wenn eine Kammer nicht richtig voll ist, gibt es kalte Stellen. Spätestens dann wenn die Daune altert oder der Loft geringer durch Feuchtigkeit... Ich mache etwas overfill um da etwas Reserve zu haben. Diff cut habe ich bei meinen Quilts nie vermisst - ich glaube auch dass man sich das sparen kann...
  7. Meine Erfahrungen mit dem XMID 2p: Wir haben das XMID 2p jetzt ca 2,5 Monate im Dauergebrauch gehabt, längste Tour war die HRP letztes Jahr. Ich finde es ist ein geniales Zelt für zwei, beide können bequem sitzen, sich umziehen und Rucksack packen. Jeder hat seine Apsis, bei den zwei Eingängen ist immer einer windgeschützt. Kochen geht mit Vorsicht in der Apsis. Richtigen Sturm hatte ich nicht bisher, das Ding kann aber schon ordentlich Wind ab, wie in einigen Gewittern unter Beweis gestellt. Der Aufbau geht unkompliziert und schnell, ohne rumoptimieren wie zB beim Stratospire 2.. das IZ hat Platz für 2 lange Leute mit 1,90 kein Problem. Am Fußende der Dame ist massig Platz für Kram... Mit 1,2 kg ist es für das Platzangebot sehr leicht. Leider ist jetzt der Boden nicht mehr so richtig dicht, jedenfalls drückt bei Belastung Feuchtigkeit von unten durch, groundsheet ist also anzuraten. Das ist mein einziger harter Kritikpunkt. Nach 6 Monaten harter Dauernutzung würd ich nichts sagen, aber 2? Das finde ich nicht so toll.. Ich würde mir 15mm Gurte an den vier Ecken wünschen sowie eine Entlastung für die Reißverschlüsse am AZ. Letzteres wurde aber glaube ich bei der V2 hinzugefügt. Die Stellfläche ist in den Bergen manchmal Recht groß, das sollte man wissen - aber wir haben eigentlich immer ein Plätzchen gefunden. Für ca. 240 Euro war das ein echter Schnapper aber ich denke ich würde auch den aktuellen Preis bezahlen - habe aber im Übermut schon beim xmid pro zugeschlagen auf das ich sehr gespannt bin! Das high route ist etwas anders gebaut. Ich würde die steilen bzw senkrechten Seitenwände negativ bzgl Wind sehen, ist aber theoretisch und ohne es selbst benutzt zu haben...
  8. Ich habe den Laufbursche Huckepack jetzt seit 12 Jahren und ca 3000 km in Betrieb - das ist der Vorläufer des Phönix... Ich habe meistens ein paar Segmente z-lite als Rückenpolsterung verwendet. Das Teil ist für mich ein super Allrounder und für deine Vorhaben bestimmt auch gut geeignet so du mit deinem baseweight hinkommen wirst wie du es vorhast. Ich habe den auf folgenden Touren mitgehabt: GR5, GTJ, GTA, GR11, GR10 (250 km section), HRP und TA (600 km section). Auf dem TA hatten wir bis max. Für 9 Tage Essen dabei, ich brauche ca 1kg / Tag. Das war dann grenzwertig komfortabel die ersten Tage... Jetzt habe ich nach der HRP letztes Jahr die Träger nachgenäht, das Mesh hat einige Löcher und das Material ist am Rücken sehr dünn geworden - aber geniales Teil, dass ein 450g Rucksack sowas aushält, ist schon beachtlich! Den Agilist hatte ich mal da, weil der Phönix lange nicht verfügbar war. Mir persönlich hat der Agilist nicht so zugesagt, Taschendesign, Träger und Hüftgurt fand ich beim Huckepack besser - ist aber rein subjektiv und der Agilist ist bestimmt auch in Ordnung. Ich fand ihn jedenfalls ordentlich verarbeitet. Er ging zurück und inzwischen hab ich mir selbst was genäht... Die atompacks sind etwas schwerer, allerdings finde ich das leichte Tragegestell des Atom + ganz gut und habe mich bei meinem Eigenbau daran orientiert - wiegt etwa 50g, ist aber noch nicht on trail getestet... Mit Zoll/ Import finde ich persönlich die atompacks zu teuer... Edit: schick sind die aber definitiv, ich finde es Klasse dass man aus so vielen Farben und Kombinationen wählen kann und eben nicht nur grau und schwarz verfügbar ist - ist halt die Frage ob man Wert auf sowas legt ... Du könntest dir noch die hier ansehen, hab aber keine persönliche Erfahrungen damit: https://blindbananabags.com/ Wenn das Import Theater nicht wäre würde ich mir den Kakwa 40 von Dan Durston holen zumindest wenn Essen für viele Tage getragen werden muss, prinzipiell reicht mir aber meistens ein frameless Pack...
  9. Für uns funktioniert gut die Kombi aus x-lite und passende EVA Matte drunter. Normalerweise im Torso Bereich 4mm, Herbst Winter was dickeres. Ggf wird noch Rucksack, Regenzeug u.a. zwischen die Matten gepackt - ich finde das ganz gut so, weil es leicht anpassbar ist und man auch noch immer eine Notmatte dabei hat falls Platten unterwegs (gerade wenn es kälter wird, ist das ja saublöd)...klar, ist nicht die leichteste Lösung... Vielleicht wär das ja auch eine Überlegung... August/September passt es sicher mit der HRP, Ende September/Oktober könnte es tatsächlich schon kühl werden. Es gibt aber auch häufig Möglichkeiten unterzukommen... Edit: zu zweit haben wir jetzt die Exped Duo 3R, der traue ich eigentlich noch etwas mehr zu als der x-lite - ich glaube nicht dass wir für unsere Touren im 3 Jahreszeiten Bereich noch etwas wärmeres brauchen. Unser System mit dem Duo Quilt funktioniert bis etwa -7 Grad (kuschelig, keine zusätzlichen Klamotten). Ich finde es okay wenn man mal eine oder zwei kühlere Nächte überstehen muss, solange es regelmäßig Ausstiegs Unterschlupf- und Abkürzungsmöglichkeiten gibt. Wenn nicht muß die Ausrüstung mehr leisten!
  10. Ich habe notgedrungen die Daune von extex verwendet -700er weil die 860er ständig ausverkauft ist... Früher habe ich Daune und pertex Quantum auch immer von cumulus bekommen. Ich habe gerade noch einmal gegoogelt, weil ich mal eine kleine französische Schlafsack Manufaktur gefunden hatte, konnte die aber gerade nicht wieder finden. Valandre war es nicht... Da wollte ich mal anfragen. Ich hätte auch gerne einmal einen Quilt mit Längskammern oben und Querkammern unten gemacht. Ich habe aber keine gute Idee gehabt wie man die Stelle macht wo die Längskammern auf die Querkammern treffen - man müsste ja die Stege aneinander nähen. Dicht, ohne Lücken. Das war mir zu komplex und ich habe dann einfach wieder Querkammern gemacht. Das Problem mit kalten Schultern wenn man auf der Seite schläft hatten wir bei unserem 12 Jahre alten Duo-Quilt erst dann als die Daune echt fertig war - ich kann also nicht wirklich sagen wie groß der Vorteil von Längskammern im Oberkörper Bereich tatsächlich ist... Schau dir ggf mal die Kammeranordnung bei den Quilts von EE an. Die sind U förmig angeordnet und stellen eine Mischung aus Längs- und Querkammern dar. Man hat es mit dieser Konstruktion glaube ich auch mit weniger Kammern zu tun die man füllen muß, dadurch werden die Mengen die man abwiegen muss auch nicht ganz so klein. Ich habe das nicht gemacht weil mir nicht ganz klar ist wie man die Daune hin und her schütteln kann, da es ja nicht eine einzige Schüttel-Richtung gibt (wenn sich die Daune irgendwo gesammelt haben sollte wegen Feuchtigkeit o.ä.). Das ist möglicherweise aber auch nur ein theoretisches Problem... Ich wäre auf jeden Fall an deiner Lösung interessiert falls du etwas mit Längskammern machst... Edit: mir fällt gerade noch ein: Sabine Schroll aka heron von ods hat vor Jahren ihren myog Quilt bei der Firma Gärtner in Wien mit Daunen füllen lassen. Vielleicht magst du dort einmal nachfragen?
  11. +1!! Das sind oft sehr schöne Monate für die Berge. Oft auch mit weniger Betrieb... Unwetter/ Gewitterwarnungen können aber häufig sein und einen dann von geplanten Touren abhalten ohne dass das notwendig wäre - wie gesagt, wo das genau runter geht weiß man vorher nicht. Es ist auch wirklich nicht so dass man sich da überhaupt nicht drauf einstellen kann. Man sollte das Wetter halt im Blick haben bzw die Wetter-Entwicklung.. Eine lange Gratkletterei ohne Ausstiegsmöglichkeit fängt man vielleicht nicht an, wenn es Unwetter geben könnte - das ist natürlich schon richtig... Wenn man früh am Tag startet hat man viel mehr Luft - Gewitter gibt's oft nachmittags oder abends... Was @momperzu Karten schreibt, habe ich oben vergessen. Der fehlende Überblick über verschiedene Routen und Ausstiegs/ Abkürzungsmöglichkeiten etc sowie zur Zeltplatzsuche ist ein wirklicher Nachteil wenn man nur elektronisch navigiert! Vorsicht auch mit den verschiedenen Zoom Stufen und den Details die dann jeweils nicht immer angezeigt werden. Mir ist es auch schon passiert, dass ich beim zoomen das Bild gedreht habe (oruxmaps mit zwei Fingern) und dann hat die Ausrichtung Norden oben nicht mehr gestimmt. Für das häufig begangene Gebiet vor der Haustür hat man bestimmt eine richtige Karte zu Hause bzw ist das anzuraten - von daher auch hier Zustimmung! Das ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Punkt. Wenn man fit ist kann man einfach noch eine Etappe dran hängen wenn das aus irgendeinem Grund notwendig sein sollte - oder man kann weiter laufen, wenn es in Ruhe zu kalt ist usw. Je weniger fit man ist desto mehr Reserven müssen eingeplant werden - sehr guter Punkt! Meine Reichweite ist zB durch eine alte Fußverletzung beschränkt, einmal bzgl Tages-Km-Leistung zum anderen max. 8-10 Tage beim Essen wegen Rucksackgewicht...
  12. Für das Wandern wird es nach dem Umzug sicher viel spannender! Kannst dich drauf freuen Ich wohne deutlich weiter westlich, kann daher keine konkreten Touren vorschlagen... aber wenn du eher Kurztouren machst, bist du zumindest im Bereich eines zuverlässigen Wetterberichtes (2-3 Tage passt das schon so einigermaßen). Du hast aber auch relativ regelmäßig Internet für einen neuen Wetterbericht. Wobei es im Sommer schon immer wieder heftige Wärmegewitter geben kann und das ist eher regionales Geschehen wo es sich schlecht vorhersagen lässt wo die genau auftreten... Sie kündigen sich aber anhand von Wolkenbildung etc an - man wird also nicht so ganz komplett überrascht wird. Dann sollte man schauen daß man sich fernhält von ausgesetzten Graten und Gipfeln etc. Neben Gewitter kann einem auch Wolken und Nebel das Laufen/Orientieren erschweren - auch das beobachtet man aber ja konstant während man unterwegs ist. man weiß aus Karte oder Tourbeschreibung ja in der Regel wo die kritischen Abschnitte liegen, sodass man sich darauf einstellen kann. Ich habe es tatsächlich erlebt daß im Juli auf etwa 2000m am nächsten Morgen 60cm Neuschnee lag, aber lange ist es her... Die weiße Pracht war am Nachmittag fast komplett wieder weg... Ein guter Nässe und Kälte Schutz ist Pflicht, ich mag in den Bergen Regenjacke und Hose, keinen Poncho, stabile Wanderstöcke, habe praktisch immer eine Daunenjacke mit, leichte Handschuhe und Mütze. Lange Hose und Handschuhe schützen auch ein wenig wenn man mal einen kurzen Abgang auf Schnee/Geröll macht(habe bisher aber Glück gehabt). mein myog Quilt hat einen Loft von 6-8cm, also ordentlich Reserve. eine gute Stirn-Lampe ermöglicht die Bewegung auch in der Dämmerung/ Nacht. Mir reichen für das was ich mache trailrunner, aber ich gehe auch nicht Bergsteigen.. bin meistens auf (Fern-) Wanderwegen unterwegs. Dafür reicht mir persönlich auch fast immer das Smartphone zur Navigation aus, gelegentlich wenn die Navigation kritisch ist habe ich noch ein etrex 30 zur Sicherheit mit. Karte/Kompaß ist bei mir echt selten geworden. Ich schaue mich auch eigentlich immer nach einigermaßen geschützten Schlafplätzen um, weil ich dann einfach besser schlafe und mich besser erholen kann. Selbst bei gutem Wetter. Ich achte auf Windschutz, halte Abstand zu Bächen, Geröllrinnen etc. und daß ich nicht Blitzableiter bin... Ich bin seit 15 Jahren mit Tarps und Tarptents unterwegs - ich bevorzuge etwas mehr Schutz als nur das flat Tarp (zur Zeit XMID 2p, davor stratospire 2, davor golite Shangri la 2, davor verschiedene Tarps, davor Sack schweres Vaude Zelt). Für mich passt das so für den Sommer und frühen Herbst. Edit: Wildzelten stellt sich von meinem Gefühl her in den Ostalpen etwas schwieriger dar als zB in den französischen und italienischen Alpen. Ich habe immer möglichst von den großen Hütten Abstand gehalten und mich möglichst unauffällig verhalten, früh ab und spät aufgebaut, nachts nicht überall herum leuchten, am besten ist es wenn keiner weiß dass man da ist oder eben mit Ausdrücklicher Erlaubnis, explizite Schutzgebiete sollte man finde ich respektieren, sonst zelte/ biwakiere ich eigentlich ohne schlechtes Gewissen... Ich finde es wichtig dass man so ausgestattet ist, dass man lange alleine klar kommt, also nicht Hilfe anfordern muss weil man sich bei der Tourdauer verschätzt hat o.ä. dazu gehört auch, dass man mal eine (kühle) Nacht überstehen kann, ohne dass gleich Gefahr für Leib und Leben besteht. So kann man einfach auch mal abwarten, bis man sich ausgeruht hat oder sich die Wolken verzogen haben. Blöde Situationen entstehen glaube ich meistens aus überstürzten/ unüberlegten Aktionen... Geh einfach los und taste dich einfach bei jeder Tour etwas weiter vor... Wünsche dir viel Spaß beim Entdecken der neuen Wanderziele!
  13. Och, ich habe damit eigentlich bisher keine Probleme gehabt - ich habe mich nach den angegebenen Maßen gerichtet und es hat dann auch gut gepasst und ich war zufrieden. Einen Grund alles nachzumessen habe ich daher für mich nicht gehabt. Außerdem gehöre nicht zu den Leuten, die sich alle paar Monate nach einem neuen Zelt umschauen Ich meinte oben auch eher dass es von akademischem Interesse wäre, ob das Ausnahme oder Regel ist... praktisch ist es für mich nicht relevant solange ich die Behausung komfortabel bewohnen kann...
  14. Ich empfinde das XMID eigentlich als Recht geräumige Behausung für das Gewicht - gerade auch für lange Menschen (bin selbst 1,90, habe das XMID 2p selbst, 1p hat ein Wanderfreund). Ich kann eigentlich problemlos meinen Rucksack drinnen packen - mit dem Kocher in der Apsis muß man etwas vorsichtig sein, aber das ist ja bei vielen UL Zelten so... Das XMID kann schon auch etwas Wind ab, wobei ich bisher in den Alpen und Pyrenäen nur ordentlich Wind aber keinen ausgewachsenen Sturm erlebt habe - es war lediglich etwas lauter... Ich hätte keine Bedenken das XMID auf den KL mitzunehmen... Für den s-kungsleden finde ich es fast egal welchen shelter du mitnimmst - die Zeltplatz-Wahl fand ich nicht so problematisch, es sollte sich eigentlich immer ein geschützter Platz finden lassen, ist aber auch schon bald 20 Jahre her.. Mücken habe ich eigentlich auch nicht dramatisch in Erinnerung - allerdings würde ich ohne bugnet auch nicht nach Schweden fahren wollen...
  15. Selbstverständlich hast du damit Recht. Es ging mir nur darum meine eigene Erfahrung mit den Materialien darzustellen i.S. dessen was @khyala dazu geschrieben hat. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass in einer industriellen Fertigung sofort die Schnitte geändert werden können, wenn sich das Dehnungsverhalten in der nächsten Charge Material ändert - wenn das schon durch Änderungen an der Beschichtung passieren kann wie khyal schreibt, dann erscheint mir das durchaus häufiger möglich - aber das ist natürlich Spekulation... Mir ist die praktische Bedeutung der fehlenden cm für den TO @Betontomnicht ganz klar - wie gesagt, mir wäre es einfach wurscht, solange das Teil für mich seinen Zweck erfüllt... Aber natürlich wäre es interessant ob solche fehlenden cm die Ausnahme oder die Regel sind (auch bei anderen Herstellern), daher messe ich vielleicht auch mal nach, wenn mein XMID mal wieder steht bzw wenn das pro hier eintrifft...
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