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Ultraleicht Trekking

questor

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questor hat zuletzt am 7. November gewonnen

questor hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über questor

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    Feinwaagenbesitzer

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  1. questor

    Schnäppchen

    Zwei Knoten Apps für lau https://play.google.com/store/apps/details?id=ragonsoft.knotsvideoguide2 https://play.google.com/store/apps/details?id=ragonsoft.knotsvideoguide
  2. questor

    The next generation hands free umbrella :-o

    Ohne die pack-drone alles noch Spielerei
  3. questor

    Impressionen aus meinem Schlafzimmer

    Jepp, Irritation war definitiv gegeben. OT:was ist denn das für eine 90°Matte? Und um noch etwas beitragen, bis @DasBaum den Mini-Reisebericht fertig hat Val Grande, Platznot im Shelter
  4. Solang @mawi nicht direkt wieder den Beweis einfordert, dass Du rein passt
  5. questor

    Leichte Polartec Handschuhe mit Touch gesucht

    Toller Tipp! Wie fallen die von der Größe her aus?
  6. questor

    Isomatten - Mogelpackungen

    Danke Euch. Ja, bei der Sts hatte ich wie geschrieben auch kein Gefühl von Kältebrücke. Liegt sich in der Hängematte auch mehr körperförmig, eine Matte mit länglichen Kammern eben mehr Matratzenartig. Ist aber eine Xlite Lare, keine MAX SV, oder @ChristianS? Hat jemand zufällig eine X-lite MAC SV oder Xtherm MAX, also die rechteckigen Varianten?
  7. questor

    Isomatten - Mogelpackungen

    Es gibt ja nicht mal eine Normierung, wie der R-Wert zu messen ist, den kann sich jede Firma so zurechtbiegen, wie sie gerade lustig ist. Hat mal jemand die x-lite, x-therm oder x-therm MAX gegen's Licht gehalten?
  8. questor

    Isomatten - Mogelpackungen

    Ich bin noch immer auf der wohl nie abgeschlossenen Suche nach der perfekten Isomatte. Beim Herbsttreffen hatte ich mal wieder ein paar potentielle Kandidaten probegelegen. Dabei war mir bereits vorher aufgefallen, dass die Isolation nicht vollflächig eingearbeitet ist. Bei der Exped HL MW kommt ein Teil des geringen Gewichts im Vergleich zur UL MWVariante durch fehlende Isolation in den äußeren Kammern zustande! So angenehm wie es war, dass die Arme noch mit auf die Matte passten - sie wurden kalt! Die HL und UL im Vergleich Die StS hat auch deutlich weniger isolierte Fläche als Gesamtfläche, der Kälteeffekt war hier allerdings nicht direkt offenbar. Die StS oben und unten Ich bin etwas baff, wie kommt man auf die Idee, das ist doch völliger Mist! Damit geht die Suche wie immer weiter und weiter. Wie verhält es sich bei anderen Matten?
  9. questor

    Leichte Polartec Handschuhe mit Touch gesucht

    Ja, da habe ich mich schon mal durchgeklickt und auch im Laden schon ein paar angesehen. Wobei man bei der Verteilung von Handschuhen auf 20 verschiedene Sportabteilungen natürlich auch gerne mal welche verpasst. Vor allem die recht plakativen Logos stören mich da bei vielen Modellen. Außen hätte ich es außerdem gerne glatt.
  10. questor

    Leichte Polartec Handschuhe mit Touch gesucht

    Daher ja das Bild zur Veranschaulichung Mangels Begrifflichkeiten. Außen glatt, innen angerauht. Einlagig, aber vielleicht nicht der allerdünnste Stoff wie bei reinen Linern. Die kipsta muss ich mir mal live ansehen, wirken sehr dünn. Die Arc'teryx machen einen guten Eindruck, wobei das Gewicht und die Abzeichnung der Fingerkuppen auch seehr dünn vermuten lässt.
  11. questor

    Georgien Svaneti - auf und nieder, immer wieder.

    Endlich wieder etwas Muße Tag 10: "Licht und Schatten" Eckpunkte hinter Chvabiani -> Aidishi -> South Karetta Pass -> Ushguli 29km, 2407hm up, 1754hm down, höchster Punkt 3000m Um 7:40 komme ich los. Da ich direkt in der Steigung hinter Chvabiani genächtigt hatte, geht es direkt wieder steil los. Kurz nach starte, kommen mir zwei Riesenköter entgegen. Erst bin ich etwas besorgt, dann wird mir klar, dass auch die beiden mich schon wieder zum Auslauf nutzen wollen. Während der kleine Vertreter von gestern wenigstens munter vorneweg lief, sind die beiden heute nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Der Pfad ist schmal, was sie aber nicht davon abhält, stehen zu bleiben, sich nach vorne und nach hinten wieder und wieder an mir vorbei zu drängeln. Ich bin genervt, irgendwann verschwinden sie - endlich. Ich komme an einer ungewohnt kunterbunten Schweinefamilie vorbei. Der eine Elternteil sieht eher nach Wildschein denn nach Hausschwein aus, interessant. Irgendwann komme ich über eine Kuppe - und stehe plötzlich auf einer breit planierten Fläche, die sich als brachiale Schneise einer Skipiste samt Lift entpuppt. Damit bin ich wieder auf dem offiziellen Pfad, den ich in Chvabiani verlassen hatte. Ich stapfe eine Weile hinauf, sehe an einem Abzweig etwas in der Ferne einen Spätaufsteher beim Packen, dann geht es endlich von der Piste ab. Der Weg ist flach und ausgetreten, hat eher Spaziergangscharakter. Ich komme an einem Camp einer Gruppe vorbei, die direkt am Weg auf einer offenen Wiese auf der Erhöhung das Nachtlager aufgeschlagen hat. Schöner Suizidversuch in Anbetracht des Gewitters gestern denke ich mir noch, während ich vorbei ziehe. Es geht sehr moderat weiter, ich kann endlich mal wieder tempo machen, bin aber auch etwas baff, wie wenig fordernd der Trail auf diesem Abschnitt ist, handelt es sich doch um den berühmten Mestia-Ushguli Teil. Die Taschentücher allenortens und die kleinen, allerdings geschlossenen 'Bars' (Holzverschläge am Wegrand, die Getränke verkaufen) sprechen jedoch für die Popularität. Ich lande in Aidishi, ein durchaus hübsch anzusehendes Dörfchen. Dort ist eine ganze Gruppe mit Riesenrucksäcken abreisebereit, die wohl in einem der Gueshouses genächtigt hat. Ich shoppe mir in einem Guesthouse ein Puri 'to go', verbuche das vierfache des üblichen Preises und das ausnehmend kleine Brot mal unter der vermeintlichen Abgelegenheit des Ortes - von der Wanderautobahn, die hier durch läuft mal abgesehen. Weiter geht es parallel zum Fluss, den es ein paar Kilometer nach dem Ort zu queren gilt. Auch hier komme ich an weiteren Wanderern vorbei, die auch umm 11:30 noch nicht wirklich in die Gänge gekommen sind und es scheinbar auch nicht weiter eilig haben. An der Querungsstelle herrscht hochbetrieb, hier sammeln sich die Wanderer, Pferde schleppen Wanderer Samt Gepäck hinüber. Der Gletscher, dem der Fluss entspringt ist in Sichtweite und verspricht ein durchaus kühles Nass. Die Fließgeschwindigkeit ist definitiv hoch, aber jetzt am Morgen erscheint mir ein Furten bei noch niedrigem Pegel und um diese Jahreszeit machbar. Ich gehe auf- und ab, entscheide mich irgendwann für eine Stelle etwas oberhalb. Es ist machbar, aber ohne Stöcker (R.I.P) gar nicht so ohne. Das Wasser ist wahrlich arschkalt und hat ordentlich Zug. Für ein, zwei Schritte kann ich das Zerren der Strömung gut spüren, breiter Stand, und tiefer Schwerpunkt sorgen gerade noch dafür, dass ich mich halten kann. Auf der anderen Seite muss ich erst mal raus aus den Schuhen, Sand ausspülen und in mein trockenes paar Socken steigen - brrr! Dann geht es direkt wieder hinauf Richtung Chkhunderi Pass. im unteren Teil ergibt sich ein toller Blick auf den wirklich imposanten Gletscher, ansonsten ist der Weg wie zuvor. Ausgetreten, vielbegangen und über und über markiert mit Taschentüchern. Ein Mal werde ich sogar gebeten, kurz zu warten, weil da vorne noch jemand mitten dabei war, diese zu benutzen, ich kann mir nur noch ein 'disgusting' abringen. Alles etwas abstoßend, ich freue mich schon, im nächsten Tal wieder auf weniger begangene Pfade abzubiegen. Bis zum Pass werde ich 15 Leute wieder eingesammelt haben, dort oben noch mal eine Gruppe deutscher Teenies, auf dem Weg nach unten in's Tal noch mal 15. Zwei Briten kommen mir entgegen, sichtlich erschöpft und etwas mitgenommen. Ein bisschen Laurel&Hards in Wanderklamotten, der Hardy der Beiden mit einem ordentlich verbogenen, einzelnen Wanderstock. Es stellt sich heraus, dass sie auch über den South Karetta Pass gekommen sind, den ich anpeile. Sie raten mir ab, weglos, schwierig, keine anderen Leute etc. etc. - klingt genau richtig! Beim Absteigen kann ich in der Ferne noch einen Riesenrucksack mit Beinen vor mir erspähen. Es sieht derart lustig aus, dass ich mich beeile, um mir das aus der Nähe anzusehen. Ich komme leider etwas zu spät und kann leider nur noch ein Bild der erschöpften Trägerin mit Ihrem am Boden liegenden Monstrum machen. Dann verabschiede ich mich endlich wieder vom Wanderzirkus und biege in Richtung South Karetta Pass ab, während die Wanderautobahn bis Ushguli weiter im Tal verläuft. Schlagartig ruhe, nur noch Flussgeplätscher, keine Taschentücher mehr, herrlich. So schauerig, wie der Hauptweg zwischen Mestia und Ushguli, so schön die Alternative. Der Anstieg beginnt direkt ganz ordentlich, irgendwann zwänge ich mich dazu durch dichte Rododendron? Felder. Gen pass wird es noch mal steiler, dazu etwas rutschig auf leicht feuchtem gras. Von oben kommen drei Wanderer über den Pass. Sie entpuppen sich als Tschechen, wir plaudern etwas, sie flüchten genau wie ich in die höheren Lagen, um dem Wandertrubel im Flachen zu entgehen. Auch sie haben einen Hund im Schlepptau und amüsieren sich genau wie ich darüber, zum Auslauf benutzt zu werden. Am Pass ist es leider wieder etwas wolkenverhangen, nur kurz kann ich immer wieder die weißen Gipfel ringsherum erahnen. Der Abstieg ist ebenso steil, rutschig und wenig begangen. Nur per GPS finde ich zurück auf den Weg, der nicht immer erkennbar ist. Es klart noch etwas auf, die Abendsonne gibt eine schöne Stimmung. Eigentlich war der Plan, vor Ushguli mein Lager aufzuschlagen. Jedoch sind Bäume Mangelware und die Umgebung steil. Dann komme ich im Tal an, wieder geht es parallel zum Fluss aud einer dirt road. Hier ließe sich ein Bodencamp aufbauen - unbequem, feucht und voll einsehbar zwischen Straße und Fluss. Ich entscheide, bis Ushguli zu gehen und mir dort ein Zimmer zu nehmen - und hoffentlich etwas ordentliches zu futtern. Meine Stromversorgung ist zudem auch etwas im Keller, heute war mit dem Panel bei Wolken kein Blumentopf zu gewinnen, da kann es nicht schaden, mal alles durchzuladen. Als ich in Ushguli ankomme, gibt die Abendsonne gerade noch ein paar Strahlen ab - ich laufe noch etwas herum - beeindruckend, diese Menge an Türmen vor bergige Kulisse. Aber auch gruselig touristisch. Jedes Haus ein Guesthouse, dazwischen ein paar gar nicht mal so kleine Hotelklötze. Ein harscher Kontrast zur eigentlichen Dorfstruktur. Ich werde mehrfach angesprochen, ob ich nicht in dieses oder jenes Guesthouse möchte. Vor einem kleinen Geschäft und einem Bäcker trifft sich die Dorfjugend, Bier Fließt in Mengen, Sportzigaretten werden herumgereicht. Direkt daneben steht ein Polizeiauto. Ich kaufe mir die nächste Limo - Estragon. ESTRAGON! Was für eine Entdeckung! Bis ich Georgien in ein paar Tagen verlasse, werden etliche Liter dieser Grünen Plörre in mich hinein gelaufen sein. Ich will erfragen, wann der Laden morgen öffnet, um hier morgen aufzustocken und ein Puri zum Frühstück zu besorgen. Die Besitzerin pfeift ihren Sohn vom Saufgelage heran, der übersetzen muss. Ich schätze ihn auf 18,19, spricht gutes Englisch - und ist derart stoned, dass ich staune, dass er noch nicht schwebt. Wir unterhalten uns ein Weilchen, ich erfahre unter anderem, dass Gras hier gerade erst vor ein paar Wochen legalisiert wurde (https://en.wikipedia.org/wiki/Cannabis_in_Georgia_(country)) sieh an. Ich schaue mir zwei Guesthouses an, nehmen sich alle nicht viel. Leider ist ein eigenes Bad eher die Ausnahme, aber ich bin eh der einzige Gast. Dazu ist es inzwischen bereits spät geworden, die Küche wird für mich nicht mehr angeworfen. Na gut, dann eben wieder Ramen. Dann eine genüssliche heiße Dusche und ab in's Bett. Ich schlafe passabel, wenn auch weniger gut als in der Hängematte.
  12. questor

    Leichte Polartec Handschuhe mit Touch gesucht

    Ich suche ein paar leichte Handschuhe, die ich auch im Alltag und als Liner unter dickeren Handschuhen tragen kann. Möglichst schlicht, schwarz, kein oder dezentes Logo. Wenn es etwas winddichtes gibt, sage ich da auch nicht nein. Touch Funktion wäre super, dann muss ich nicht immer mit der Nase tippen Ungefähr in diese Richtung sollte es gehen - vom Logo mal abgesehen. Hat jemand einen Tipp?
  13. questor

    One potstand to rule them all

    OT: Niemand zwingt Dich, nur zwei zu bestellen Btw. Vielleicht lässt sich das Winterprojekt aus Schweden, die Gearlist in Spé mit ein paar Handgriffen direkt auch als Beerlist ummodden? Multiuse! Und zum Thema - woher bekommt man Titan Draht bezahlbar und in kleinen Mengen? Welche Stärke sollte es sein?
  14. questor

    Neues Unterforum "MYOG - 3D Druck" ?

    Hab ich gerade ein deja vu aus einem früheren Leben oder war genau das schon mal Thema inkl. Skizzen und so?
  15. questor

    Land, vor allem Leute kennenlernen

    Ich kann mich auch nicht ganz davon frei machen, schnell genug von Smalltalk zu haben, der dann auch noch durch mangelnden, sprachlichen common ground weiter verschmälert wird. Aber auch mit Englisch als middle ground wie in Indien gehen mir die immer gleichen, oberflächlichen Fragen kurzer Begegnungen schnell auf den Keks. Vor allem von Konversationsanbahnungen, die mir eher wie Prestige- oder Egoboost vorkamen à la 'schaut her, ich bin auf Augenhöhe mit einem Foreigner, mein Haus - mein Auto - mein Boot" habe ich schnell genug. Allerdings überlege ich mir auch, ob man das ganze vielleicht weniger egozentriert aus der eigenen Warte sehen sollte. In Georgien waren die Leute derart freundlich, welcoming und excited, einen Fremdling im ihrem Dorf zu sehen - und trotzdem kamen wir mit ein paar Sprachbrocken, Händen, Füßen und Google translate nicht über die immer gleichen Allgemeinplätze hinaus. Ich fand das einerseits extrem schade, war andererseits der für mich sinnfreien Versuche der Konversation auch schnell überdrüssig. Aber im Perspektivwechsel aus der eigenen Egoblase heraus - ich glaube für die gegenüber war das, was für mich ungenügender Austausch war zumindest ein kleines Fenster in eine exotische Welt, etwas neues, andersartiges, Abwechslung. Vielmehr der Akt des Kontakts, die reine Handlung, der Inhalt dabei gar nicht so relevant. Und wer bin ich, dass ich den Einheimischen das verweigere, weil sich für mich inhaltlich nichts herausziehen lässt?
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