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Ultraleicht Trekking

waldradler

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  1. Wie machst Du das - bzw. wo gibt es Einsparpotential? Was ist mit Brennstoff?
  2. Danke, @tanni, für die Eindrücke! Wenn ich dann auch ramponiert zurückkomme, gibt's zumindest einen lustigen Bericht (also lustig für den Leser) hier im Forum!
  3. Hey, danke, @Harakiri! - Mückennetz haben andere sehr wichtig gefunden - daher dachte ich, die 9g sind es wert. Ein bisschen Autan ist aber auch dabei (im Kulturbeutel). - Löffel ist ein Toaks Titan - keine Ahnung ob das leichter geht bei gleicher Stabilität. - Das "Zelt" ist durch den Bivy (EE Recon-Nachbau) durchaus geschlossen, d.h. mückensicher und windabweisend. Groundsheet ist daher auch unnötig, weil integriert (ich stelle den Nachbau später im Forum vor). - Wasser brauche ich immer ca. 3,5 Liter im Lager (Trinken bei Lagersuche, Abendessen, Frühstück, Hygiene, daher die drei Behältnisse). - Sitzmatte ist in Torsolänge (3mm EVA). Wenn die Neoair-Matte komplett unbrauchbar wird, habe ich keinen Plan... Aber das erscheint mir nun nicht so wahrscheinlich... - Die Hose ist eine Fjällräven Abisko, finde ich sehr bequem, windabweisender und robuster als eine Nylonhose, die freilich 140g leichter wäre. - Windjacke habe ich gestern schnell genäht, weil noch Material übrig war. Ich dachte, zum Laufen ist das angenehmer als immer die Regenjacke anzuziehen. Außerdem geht sonst vielleicht die Regenjacke schneller kaputt. - Der Beutel für die Nahrung (Myog Silnylon) fasst nur zwei bis drei Tagesrationen, der Rest ist dann unten im Rucksack.
  4. Na ja, viel läuft man ohnehin nicht, denn man macht ja eine Radtour und keine Wanderung Ansonsten kann ich sagen, dass die von mir erwähnten Shimano-Schuhe (SH-ET???) ungefähr genauso viel Profil haben wie Trailrunner. Ich habe sie danach ausgesucht, denn so kann man damit auch im Gelände gut gehen (Fahrrad einen Hügel hochtragen bis ins Nachtlager im gemütlichen Wald). Anders mag es sich bei speziellen Flat-Pedal-Schuhen verhalten, die für andere Anwendungszwecke konzipiert sind (Fahrrad-Kunststücke in der Innenstadt oder so).
  5. Ich fahre alle Touren (Tourenrad, kein MTB) mit Flat-Pedalen. Ist mir einfach angenehmer als am Fahrrad festgekettet zu sein, und die Kraftübertragung funktioniert trotzdem ganz gut. Dazu trage ich Fahrradschuhe von Shimano für Flatpedale - die haben ein gutes Profil fürs Laufen, keine unnötigen (schweren) Cleats, und eine etwas steifere Sohle als ein normaler Trailrunner. Die Steifigkeit der Sohle ist dann ja das einzige, was dann noch einen Fahrradschuh von einem Trailrunner unterscheidet. Und natürlich die kleine, aber wichtige elastische Schlaufe, hinter der man die Schnürsenkel verstecken kann, damit sie nicht im Kettenblatt hängen bleiben.
  6. Inzwischen gibt es auch eine Packliste - hat jemand noch Ideen dazu? Bin für jeden Tipp dankbar! https://lighterpack.com/r/b3ou0j Das gesamte Essen ist jetzt dabei und wird dann hoffentlich teilweise zwischengelagert!
  7. Krasse Geschichte! Leider ist es oft so: Je schöner die Landschaft, desto bekloppter die Bewohner.
  8. Danke für die Info! Wusste nicht, dass es auf den Hütten auch mal knapp werden kann. Das mit dem Sack als Depot ist eine gute Idee, @Sever, das werde ich probieren. Wenn die Mäuse es fressen, habe ich Pech gehabt
  9. Ich starte in Suorva und gehe auch dorthin zurück, daher liegt Kvikkjokk nicht am Weg. Die Fjällstation dort wäre natürlich besser für Strom und Nahrungsmittel, aber den Umweg ist es mir wohl nicht wert. Daher muss Aktse ausreichen. Strom gibt's dort wohl nicht? Kann man sich auf ein paar Tage Sonnenschein wie bei @Matthiaseinstellen?
  10. Liebe Leichtwanderer, ich bräuchte noch ein paar Tips für den Sarek. Jetzt im August möchte ich 16 Tage dort wandern (werde mich dann auch mit einem Bericht revanchieren Über die Eigenarten der Gegend und die notwendige Ausrüstung konnte ich mir hier im Forum ein gutes Bild machen. Vielen Dank an alle aktiven Schreiber! Nur die Resupply-Frage ist mir noch etwas unklar: - Nahrung möchte ich für 10 Tage mitnehmen und dann nach ca. 8 Tagen einen Stop an der Aktse Fjällstuga einlegen, um Verpflegung nachzukaufen. Das Angebot dürfte dort recht beschränkt und teuer sein, aber für 16 Tage kann man wohl nicht alles mitschleppen. - Strom zum Aufladen der Geräte (Smartphone, Inreach Mini, Stirnlampe) ist wohl gar nicht verfügbar, auch nicht in der Fjällstuga? Daher plane ich, eine 20.000er Powerbank mitzunehmen und den Handygebrauch auf das Notwendigste zu beschränken (Fotos, ein bisschen Navi, ab und zu eine Nachricht über das Inreach). Alternativ denke ich an eine 10.000er Powerbank und ein kleines Solarpanel (= Gewicht ungefähr gleich), aber wird man dort oben überhaupt genug Sonne dafür bekommen? Damit hängt auch noch die Frage zusammen, ob man eine Sonnenbrille braucht? Ich möchte schon auf den ein oder anderen Gipfel steigen und dort oben gibt es dann wohl auch Gletscher und Altschnee, die ohne Sonnenbrille ggf. etwas hell sind? Vielen Dank schon einmal! Waldradler
  11. Kommen bei Dir abends im Lager Gäste auf einen Tee vorbei?
  12. Eine schreckliche Situation, aber warum sollte man nicht wandern gehen? Wenn Du dann noch bei dem ein oder anderen Gastwirt einkehrst, der nach dem großen Aufräumen wieder auf Gäste hofft, dann tust Du sogar noch ein gutes Werk...
  13. Der hier im Thread schon erwähnte Sun Hoody von Fjällräven ist wirklich super lang!
  14. War mir auch nicht klar. Wüsste auch nicht, inwiefern sich die Feuchtigkeit in SOA von der in DDS unterscheidet. (=durchschnittlicher deutscher Sommer)
  15. waldradler

    Projekt "West"

    Echt beeindruckend, dass Du Dich nach tagelangen Regenmärschen einfach so unter das Tarp verziehst! Ist nicht inzwischen alles feucht?
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