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Ultraleicht Trekking

waldradler

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  1. Also die Langlöcher sind super, aber die Schwalbenschwanz-Verbindung hat mich nicht so überzeugt (lag vielleicht auch an meinen mangelhaften Alubearbeitungskünsten). Daher habe ich die Enden des Alustreifens nun einfach gefaltet und ineinander gehakt, das ist auch simpler auszuschneiden. Das Loch für den Draht habe ich dann genau daneben gesetzt, damit der Draht auch das Lösen der Verhakung verhindert: Gewicht ist 20,4 g für den Windschutz (das resultiert aus der größeren Höhe von 113 mm) plus 3,3 g für die Titandrähte. Im "Laborversuch" in der Küche hat der Mini Chimney Stove in diesem Windschutz 500 ml Wasser in 5-6 Minuten zum Kochen gebracht. Bin schon gespannt auf den ersten Einsatz in freier Wildbahn. Danke noch einmal für die Idee, das schöne Schnittmuster und die Bezugsquelle fürs Material!
  2. Früher hatte ich immer diese kleinen Plastik-Manometer von Schwalbe dabei. Das war eine Art Zugabe zu deren Schläuchen. Damit konnte man den Druck ungefähr messen und sie wogen fast nichts. Keine Ahnung, ob es die noch gibt? Inzwischen pumpe ich unterwegs einfach immer knallfest auf und gut ist
  3. Ich habe noch zwei ältere Therm-a-rest-Matten als selbstaufblasende Version. Ca. 10 Jahre alt, aber noch gut, da kaum benutzt. Sind halt schwerer als Neoair und dünner in aufgeblasenem Zustand. Wenn jemand Interesse meldet, poste ich hier nähere Infos und Bilder.
  4. Wahnsinn! Hätte nicht gedacht, dass so viel Physik und Gehirnschmalz dahinterstecken Ich werde dann ganz im Vertrauen auf diese Vorarbeiten mit Langlöchern nachbauen...
  5. Hat es einen Grund, dass hier Langlöcher statt Rundlöcher als Luftzufuhr gewählt wurden?
  6. waldradler

    Trekking Unterhose

    Tights ohne Unterhose ist wohl die beste Lösung. Wie beim Radfahren. Sie liegen eng an und sind lang genug, sodass die Beine nicht aneinander reiben können. Dann kann man sich auch keinen Wolf laufen. Von Merino als Unterhose würde ich abraten. Auch wenn man die Wolle auf der Haut ansonsten gut verträgt (z.B. beim T-Shirt), so ist der Unterhosenbereich doch noch mal etwas empfindlicher. Daher kann es leicht zu Hautreizungen kommen. Außerdem schwitzt man hier und reibt den Stoff zusätzlich durch das Gehen zwischen den Beinen hin und her, sodass die Unterhose verfilzen kann (ist mir schon passiert).
  7. Danke an @Zippi für das Bild! Die Nieten sind wahrscheinlich so 8 mm und die Löcher im Blech 10 mm Durchmesser?
  8. @yoggoyo Hast Du inzwischen einen Plan, wie man den selbst bauen kann? Das Oberteil ruht wohl auf drei Nieten im Unterteil. Aber wie wird das Unterteil zusammengehalten?
  9. Völlig richtig: An dieser Begebenheit waren die Wanderer sicherlich nicht ganz unschuldig. Ich finde es trotzdem nicht in Ordnung, eine Familie mit kleinen Kindern abends um 20 Uhr zum Abbau des Zeltes zu zwingen, sodass sie dann bei Dunkelheit und Regen weiterwandern müssen. Die Details waren in dem Artikel ja nicht näher ausgeführt, aber ich hätte dem Jäger da die Meinung gesagt - Wildzelten hin oder her. Auch juristisch fragwürdig, denn der Jäger ist ja nicht die Polizei.
  10. Interessant, danke für den Link! Das ist wohl ein bisschen größer und hat viel Gedöns dran (elastische Leinen, Reißverschluss). Daher ist es wohl etwas schwerer als meine Konstruktion. Vor allem aber würde mich stören, fünf verschiedene Leinen spannen zu müssen.
  11. Benutzt Du den unteren Verschluss auch "regulär", um Sachen rauszunehmen (zum Beispiel, um nur den Quilt zu entnehmen)? Oder ist das wirklich nur eine "Inspektionsöffnung", die bei Umbauten genutzt wird?
  12. Ohne Zelt haben wir momentan ja oft ein Mückenproblem, allerdings eher selten an den Beinen, da diese auch bei wärmeren Nächten meist unter der Decke bleiben. An Kopf und Armen wird man dagegen schnell zerstochen. Daher habe ich mal ein Mückennetz in "Mindestgröße" genäht, das sich auf der letzten Tour ganz gut bewährt hat: Wie man sieht, ist das Netz ausreichend groß für Kopf und Arme. Befestigt wird es mit einer einzigen Schnur, die ich hier an einem Ast festgebunden habe. Unterm Tarp könnte man es an einer Schlaufe in der Mittelnaht befestigen. Diese eine Schnur wird dann an zwei über Kreuz gelegten Stöckchen festgebunden, die überall zu finden sind. Damit kann man ein schön großes Rechteck aufspannen, um über dem Kopf ordentlich Luft zu haben. Für alle, die Interesse am Nachbau haben, hier ein kleines Schnittmuster (nicht ganz maßstabsgetreu, aber mit Zentimeterangaben): Die Idee hinter diesem Schnittmuster ist es, das hinter dem Kopf liegende Teil (in der Zeichnung oben) mit einem etwas steileren Winkel zu versehen als das in Richtung Bauch weisende Teil (unten). Man könnte das Netz aber auch einfach symmetrisch konstruieren, dann muss man sich auch beim Aufbauen weniger Gedanken um die richtige Seite machen. An den vier Kreuzungspunkten der Nähte müssen dann natürlich kleine Schlaufen angenäht werden, in die man die Stöckchen stecken kann. Gewicht: 68 g. Eure Meinungen dazu würden mich interessieren!
  13. Ich grabe diesen Thread mal wieder aus, um mich zu erkundigen, ob es inzwischen eine allseits akzeptierte Lösung für leichte Gestelle in UL-Rucksäcken gibt? In diesem Thread haben ja @trailanderror_G, @Stromfahrer und @ULgeher verschiedene Optionen vorgestellt, mit denen nach inzwischen drei Jahren sicherlich mehr Erfahrungen gesammelt wurden? Am Einfachsten in der Herstellung erscheint mir die Version mit den zwei Längsstangen (Carbon/Alu), die von den Ansatzpunkten der Schultergurte zum Hüftgurt gehen. Etwas aufwendiger ist wohl die Variante mit den vorgespannten Carbon-Stäben, die allerdings dem Pack auch eine etwas bessere Form verleiht. Alternativ hatte @Andreas K. hier: eine Rückenplatte aus HD-PE in Verbindung mit versteiften Hüftflossen vorgestellt. Davon ist er inzwischen aber wieder abgerückt und präferiert jetzt eine Schaumstoffplatte: Wie sehen Eure Lösungen inzwischen aus?
  14. Na, ein Aufhänger ist so eine kleine Gurtbandschlaufe, die zwischen den Schultergurten oben angenäht wird. Damit kann man den Rucksack dann sehr angenehm aufhängen, zum Beispiel am nächsten Baum, um ihn dann bequem in Brusthöhe öffnen und darin herumwühlen zu können. Kannst Du in diesem Zusammenhang vielleicht auch kurz von Deinen Erfahrungen mit dem Rucksack berichten, bei dem Du in den Rücken Kunststoffplatten eingearbeitet hast, die die Lasten vom Hüftgurt auf den Rucksack übertragen? In vielen Situationen, etwa wenn man keine Schaummatte zur Verstärkung benutzt, wäre eine interne Versteifung des Rucksacks nämlich m.E. durchaus sinnvoll.
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