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Ultraleicht Trekking

Schlurfer

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  1. Schlurfer

    Training

    Also vielleicht ab und an doch Gummibärchen kauen...
  2. Wichtig erscheint mir zudem, dass guter Hautkontakt besteht, damit die Körperfeuchtigkeit direkt ins Gewebe wandert und von dort an seiner Oberfläche an weitere Schichten weitergegeben/abgedampft werden kann. Hatte mir zu Beginn meiner Experimente z.B. ein dünnes, schickes grid fleece gekauft - leider zu weit, und das ist nicht optimal für schwitzige Situationen... Wenns gut warm ist, spielt das zumindest für mich keine so grosse Rolle, wenns kühler/kalt ist, schon...
  3. Habe über die letzten Monate auch sehr gute Erfahrungen mit einer Alpha direct Jacke von Marmot (Alpha 60) gemacht. Sie ist durch ihre Struktur (Alpha-Büschel netzartig auf Pertex Quantum air befestigt) nicht richtig zwiebelig, ist aber leicht, reduziert den Windeffekt und bleibt dabei sehr atmungsaktiv. Über einem dünnen baselayer für mich als recht schwitzanfälliger Typ genau richtig während kälteren Jahreszeiten in Bewegung. Allerdings macht sie einen relativ fragilen Eindruck.
  4. Wenn Jagd, dann m.E. eingebettet in moderne Erkenntnisse der Ökologie, Forstwissenschaft und Wildbiologie. Der Ökologische Jagdverband e.V. als positives Beispiel scheint sich daran zu orientieren. Ich z.B. habe was gegen Trophäenjagd und Anfüttern, Stichwort Wild-Wald-Konflikt, verstehe u.a. auch den lang anhaltenden Widerstand des anderen, sehr großen Jägerverbandes gegen Bleimunition absolut nicht. Interessant auch die Haltung zumindest einiger Jäger, die Beutegreifer wie den Luchs und Adler wenigstens unterschwellig als störende Konkurrenten um Beute betrachten... Und die u.U. dann i
  5. Die Jacke wird ihren Job, wie vom Hersteller beworben, als Midlayer gerade in Bewegung schon machen... Ob sie aber dann aber auch genug Wärme in Ruhe vermittelt hängt doch stark von der Umgebungsemperaturen ab - ob das gerade im Frühjahr in den Alpen auch auf 1500 m noch langt halte ich aber für sehr fraglich... (siehe auch ähnliche Kommentare im thread). Deshalb würde ich die hier schon öfter genannten Hinweise bezüglich isolierender Jacken (Daune, Kunstfaser) überdenken. Bin Anfänger, ich z.B. habe für mich in den letzten Monaten ausgelotet, daß mir z.B. die Kombi kurzarm Shirt, dü
  6. Schlurfer

    HMG REPACK

    Auch in Anbetracht des Preises von >50€ für den HMG repack vielleicht noch einen Hinweis auf das SOTO Thermolite, könnte vielleicht für diese oder jenen interessant sein. Auf der (Anfänger)suche nach einem leichten Topf hatte ich mir das Set besorgt und bin ziemlich zufrieden...
  7. Schlurfer

    Thermosflasche

    Ich bin auch zufrieden, ist allerdings meine erste Thermosflasche überhaupt. Ein Test der gefüllten Flasche freistehend auf dem heimischen Balkon bei 2°C - 3°C Aussentemperatur und sehr schwachem Wind erbrachte einen Temperaturabfall von 96°C auf 60°C über Nacht in zwölf Stunden (nach 2h auf 88 °C, nach 10 h 66°C). Das erscheint mir für meine Zwecke ausreichend.
  8. Ich benutzt üblicherweise keine Trekkingstöcke, habe mir deshalb ein paar DAC NSL Featherlite Segmente besorgt (ca. 25g a 40 cm Länge, 9 mm Durchmesser wären noch leichter). Die stecke ich je nach Bedarf zusammen (1=40 cm; 2= 80 cm; 3=120 cm) und stecke sie in die Ecktaschen meines Tarps. Das wäre eine Möglichkeit. Unter manchen Umständen wären aber Stöcke durchaus sinnvoll, könnte ich mir vorstellen.
  9. Ich habe mir dieses Blue Maestro Teil besorgt (~34 €) und angetestet. Wiegt ~9 g inkls. Knopfzelle, logt intern bis zu 6000 Messpunkte (je für Temp. und Luftfeuchte sowie dem daraus berechneten Taupunkt) in einstellbaren Intervallen (z.B. alle 10 min = ~40 Tage). IP62 rating (Strahlwasser geschützt; es gibt auch ein IP68 Modell). Es hat selber keine Anzeige, Abruf aktueller Wert oder download des logs über Smartphone App (BT) mit grafischer Darstellung. Export auch im .csv Format. Scheint recht genau zu arbeiten, werde das und die Batterielaufzeit bei Gelegenheit im Geschäft all
  10. Ich benutze Merinowäsche von Devold, Icebraker und Decathlon. Ausserdem sehr alte Skiunterwäsche aus Wollmischgewebe. Dabei fällt mir auf, dass nach meinem subjektivem Empfinden meine "filzigeren", aber auch kratzigeren Teile (Devold, Skiunterwäsche) etwas mehr wärmen... Könnte also sein, dass die Verarbeitung/Beschaffenheit des Garns was ausmacht?
  11. Schau Dir auch mal die Picos de Europa an. Ich war da mal vor einigen Jahren unterwegs - sehr beeindruckend und schön, sozusagen ein Hochgebirge direkt am Meer...
  12. Ich habe den Terralite gerade bestellt - Danke für die Hinweise zum Globetrotter Angebot, @wilbo und @yoggoyo! Bin gespannt - aufgrund der schnellen Lieferbarkeit werde ich dann ja schon demnächst die Möglichkeit haben zu sehen ob das hinhaut... Für meine Verhältnisse schon fast ein spontan Kauf, aber @Backpapier hat eben recht, zu viele technische Überlegungen können auch blockieren... Und sehr vielen Dank für die zahlreichen Hinweise und Vorschläge! @grmbl und @fatrat, Pajak wäre sicher eine günstigere Alternative gewesen, aber auch etwas schwerer. Letzlich haben mich auch die durchweg
  13. Auf deine interessante und nachhaltige Idee @leomax96, kam ich allerdings noch nicht, vielen Dank! Da werde ich auch mal weiter drüber nachdenken... Da mich die Enge meines alte Schlafsacks aber leider wirklich stört, wäre das dann bei Kälte wohl sowas wie "Schlafsack über den Quilt ziehen". Und - bräuchte man eine Rutschsicherung? Bei solchen Dingen fehlt es mir leider einfach an Erfahrung... Vielen Dank auch für die Schlafsack Tipps @grmbl, Pajak kannte ich z.B. bisher gar nicht. Bzgl. Megalite - die Daunenmenge ist überraschend gering, allerdings könnte ihre hohe Qualität da doch einig
  14. Es wird kälter, mein alter Viking 300 Schlafsack ist kurz, eng und isoliert zu wenig, deshalb brauche ich was Geeigneteres. Ich bin männlicher 180 cm Anfänger und habe hier und anderswo schon einiges gelesen - nach anfänglicher Neigung zum Quilt lautet meine Schlussfolgerung allerdings, davon zumindest für Herbst/Frühwintertouren Abstand zu nehmen. Und zweigleisig zu fahren, den alten Schlafsack erst mal für den Sommer zu behalten und einen weiteren für die kälteren Zeiten zu besorgen. Dabei habe ich nur moderate Kälte im Blick, so wie ich sie aus dem Schwarzwald kenne. Meine Planung
  15. Tatsächlich dachte ich eher über dieses Szenario nach. Der lifter im ersten Aufbaubeispiel bringt ja einiges an Platz, da er die "Rückwand" steiler macht und der Schläfer weiter unter das Dach rücken kann. Ich versuchte mir vorzustellen, wie das dann aussehen würde, wenn z.B. ohne lifter die offene Seite weiter nach oben (via Stocklänge) gezogen würde. Dein neuer Aufbau zeigt mir auf jeden Fall, das mit dem Planenmass auch bei sehr widrigen Bedingungen, wenn auch ziemlich beengt, gearbeitet werden kann! Alles Gute
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