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Ultraleicht Trekking

Schlurfer

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  1. Schlurfer

    HMG REPACK

    Auch in Anbetracht des Preises von >50€ für den HMG repack vielleicht noch einen Hinweis auf das SOTO Thermolite, könnte vielleicht für diese oder jenen interessant sein. Auf der (Anfänger)suche nach einem leichten Topf hatte ich mir das Set besorgt und bin ziemlich zufrieden...
  2. Schlurfer

    Thermosflasche

    Ich bin auch zufrieden, ist allerdings meine erste Thermosflasche überhaupt. Ein Test der gefüllten Flasche freistehend auf dem heimischen Balkon bei 2°C - 3°C Aussentemperatur und sehr schwachem Wind erbrachte einen Temperaturabfall von 96°C auf 60°C über Nacht in zwölf Stunden (nach 2h auf 88 °C, nach 10 h 66°C). Das erscheint mir für meine Zwecke ausreichend.
  3. Ich benutzt üblicherweise keine Trekkingstöcke, habe mir deshalb ein paar DAC NSL Featherlite Segmente besorgt (ca. 25g a 40 cm Länge, 9 mm Durchmesser wären noch leichter). Die stecke ich je nach Bedarf zusammen (1=40 cm; 2= 80 cm; 3=120 cm) und stecke sie in die Ecktaschen meines Tarps. Das wäre eine Möglichkeit. Unter manchen Umständen wären aber Stöcke durchaus sinnvoll, könnte ich mir vorstellen.
  4. Ich habe mir dieses Blue Maestro Teil besorgt (~34 €) und angetestet. Wiegt ~9 g inkls. Knopfzelle, logt intern bis zu 6000 Messpunkte (je für Temp. und Luftfeuchte sowie dem daraus berechneten Taupunkt) in einstellbaren Intervallen (z.B. alle 10 min = ~40 Tage). IP62 rating (Strahlwasser geschützt; es gibt auch ein IP68 Modell). Es hat selber keine Anzeige, Abruf aktueller Wert oder download des logs über Smartphone App (BT) mit grafischer Darstellung. Export auch im .csv Format. Scheint recht genau zu arbeiten, werde das und die Batterielaufzeit bei Gelegenheit im Geschäft all
  5. Ich benutze Merinowäsche von Devold, Icebraker und Decathlon. Ausserdem sehr alte Skiunterwäsche aus Wollmischgewebe. Dabei fällt mir auf, dass nach meinem subjektivem Empfinden meine "filzigeren", aber auch kratzigeren Teile (Devold, Skiunterwäsche) etwas mehr wärmen... Könnte also sein, dass die Verarbeitung/Beschaffenheit des Garns was ausmacht?
  6. Schau Dir auch mal die Picos de Europa an. Ich war da mal vor einigen Jahren unterwegs - sehr beeindruckend und schön, sozusagen ein Hochgebirge direkt am Meer...
  7. Ich habe den Terralite gerade bestellt - Danke für die Hinweise zum Globetrotter Angebot, @wilbo und @yoggoyo! Bin gespannt - aufgrund der schnellen Lieferbarkeit werde ich dann ja schon demnächst die Möglichkeit haben zu sehen ob das hinhaut... Für meine Verhältnisse schon fast ein spontan Kauf, aber @Backpapier hat eben recht, zu viele technische Überlegungen können auch blockieren... Und sehr vielen Dank für die zahlreichen Hinweise und Vorschläge! @grmbl und @fatrat, Pajak wäre sicher eine günstigere Alternative gewesen, aber auch etwas schwerer. Letzlich haben mich auch die durchweg
  8. Auf deine interessante und nachhaltige Idee @leomax96, kam ich allerdings noch nicht, vielen Dank! Da werde ich auch mal weiter drüber nachdenken... Da mich die Enge meines alte Schlafsacks aber leider wirklich stört, wäre das dann bei Kälte wohl sowas wie "Schlafsack über den Quilt ziehen". Und - bräuchte man eine Rutschsicherung? Bei solchen Dingen fehlt es mir leider einfach an Erfahrung... Vielen Dank auch für die Schlafsack Tipps @grmbl, Pajak kannte ich z.B. bisher gar nicht. Bzgl. Megalite - die Daunenmenge ist überraschend gering, allerdings könnte ihre hohe Qualität da doch einig
  9. Es wird kälter, mein alter Viking 300 Schlafsack ist kurz, eng und isoliert zu wenig, deshalb brauche ich was Geeigneteres. Ich bin männlicher 180 cm Anfänger und habe hier und anderswo schon einiges gelesen - nach anfänglicher Neigung zum Quilt lautet meine Schlussfolgerung allerdings, davon zumindest für Herbst/Frühwintertouren Abstand zu nehmen. Und zweigleisig zu fahren, den alten Schlafsack erst mal für den Sommer zu behalten und einen weiteren für die kälteren Zeiten zu besorgen. Dabei habe ich nur moderate Kälte im Blick, so wie ich sie aus dem Schwarzwald kenne. Meine Planung
  10. Tatsächlich dachte ich eher über dieses Szenario nach. Der lifter im ersten Aufbaubeispiel bringt ja einiges an Platz, da er die "Rückwand" steiler macht und der Schläfer weiter unter das Dach rücken kann. Ich versuchte mir vorzustellen, wie das dann aussehen würde, wenn z.B. ohne lifter die offene Seite weiter nach oben (via Stocklänge) gezogen würde. Dein neuer Aufbau zeigt mir auf jeden Fall, das mit dem Planenmass auch bei sehr widrigen Bedingungen, wenn auch ziemlich beengt, gearbeitet werden kann! Alles Gute
  11. Ich bin von diesem asymetrischen Ansatz sehr angetan! Nicht nur, dass mir sowas eh liegt, das sollte auch funktional was bringen können. Mich beschäftigt aber auch eine Frage, die ähnlich @hansichen schon in @Matzo s "schmales A-Frame?" thread gestellt hatte. Wie sieht es aus, wenn, wie beim präsentierten einseitig bodenbündigen Aufbau, kein Abspannpunkt im Kopfbereich gesetzt wird (werden kann)? Alles Gute!
  12. Auf den Bildern ist tatsächlich "wildoor.de" zu erkennen... Aber klar, "wilboor" würde möglicherweise sehr gut zum nickname passen :-). Und Entschuldigung für meine ungenaue Formulierung bezüglich dieser auf mehreren der Bilder zu sehenden "Einhänger", ich bin mit der Nomenklatur in diesem Bereich leider nicht vertraut. Was mir daran besonders gefällt ist die gesamt Kombination inkls. der regelbaren Leinen Befestigung am anderen Ende. Ich hatte mir bisher eine funktional ähnliche, aber nicht so kompakte und praktische Lösung, aus Schnüren sozusagen zusammengeknotet. Aber vielleicht hat wi
  13. Das sieht toll aus und ich werde "wildoor.de" sicher im Auge behalten! Wobei mir aus meiner Anfängerperspektive heraus ein paar cm mehr Breite (z.B. 160 cm) gut gefallen würden. Ich hätte noch eine Frage zu den verwendeten "toogle" Einhängern, die sehen äusserst praktisch aus, woher könnte man diese möglicherweise beziehen? Alles Gute!
  14. Schlurfer

    Vorstellungsthread

    Bin gern draußen unterwegs aber im "ultraleichten" Bereich Anfänger. Bin via Bergreif und anderen blogs irgendwann auf dieses hilfreiche und anregende Forum gestossen. Nach einigen Überlegungen habe ich mir aus alten und neuen Dingen ein erstes set-up zusammengestellt und mir ein Packl Special besorgt. Momentan bin ich dabei auszuloten, ob meine Ausrüstung jenseits wärmerer Nächte trägt. Mein erstes Ziel ist, mich auf sagen wir mal 5 Grad Nachttemperatur im Packl Format hinzuarbeiten. Als Freiburger liegt mein Übungsgelände im wahrsten Sinne direkt vor der Haustür. Alles Gute!
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