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Ultraleicht Trekking

griebjoe

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  3. In Kombination der Hinweise von @waldradlerzum Quilt, @Dingound @gerritoliverzu Kufa sowie @bandit_blnzu höherer Komforttemperatur kommt für mich noch der Liteway Sleeper Quilt Apex in der wärmsten Variante als Option in Betracht. Das Tarp ist wie gesagt mittlerweile gesetzt.
  4. sundayafternoons.com
  5. Sofern keine GWS-Verfechter mehr auftauchen, scheint selbst beim beschriebenen Szenario unter freiem Himmel Atmungsaktivität deutlich wichtiger zu sein als eine wasserabweisende Membran @bandit_blnet al. Tau, Kondens und wenig Nieselregen werden wie von @Jever beschrieben über Körperwärme nach draußen befördert. Bei längerem Nieselregen kommt die Bodenplane (großes Tarp @Ultralight82) zum Einsatz, sozusagen als Hardshellrolle. Ich komme da wie @mochilero auf weniger Gewicht. Die Außenhülle des Schlafsacks sollte also vor allem winddicht sein und nur sehr moderat wasserabweisend, um Kondens nicht gleich wieder einzufangen. VBL lasse ich wie von @Ultralight82 beschrieben bei meinem Temperaturszenario mal weg, bis die ersten Probleme auftauchen sollten. Um weniger Kondens zu erzeugen, wird auch die Temperaturreserve reduziert. Ich lande nun bei z. B. - WM Caribou MF oder - Cumulus X-Lite 300 mit Quantum Pertex-Hülle (ohne pro) Wenn mich niemand von diesem Pfad abbringt, wird bestellt Danke, Euer Input hat mir sehr geholfen!
  6. Danke für die hilfreichen Rückmeldungen! Dann nehmen wir mal das Tarp aus der Diskussion. Danke für die klaren Hinweise @waldradler @mochilero @Ultralight82 @Ocram0815 @Dingo Werde sogar ein großes Tarp mitnehmen und einmal gefaltet als Bodenplane nutzen. Bei längerem Nieselregen kann ich mich in das trockene Innere einwickeln und muss den Nässeschutz des Schlafsystems nicht ausreizen. Ein Tarptent (obwohl genial) ist mir aber wieder zu sehr Zelt für das geplante Vorhaben. Laufe derzeit auch ohne Stöcke. Bleibt das Schlafsystem. Am stark wasserabweisenden Schlafsack reizt mich die äußerst simple Handhabung und das Weniger an Ausrüstung. Man muss nachts nichts nachsteuern und vor dem meist unvermeidlichen Tau ist man auch geschützt. Ohne Zelt scheint ein Biwaksack recht unvermeidlich, warum also nicht gleich in die Außenhaut integrieren? Auch (Achtung, Theorie!) drückt man die Feuchtigkeit im Innern einmal durch die Membran und ist sie dann los. Mit Bivy scheint mir das schwieriger, da die Lage zwischen der Außenhaut des Schlafsacks und der Membran des Biwaksacks hinreichend warm werden muss. Der WM Apache GWS scheint unter diesen Voraussetzungen die Nase vorne zu haben. Danke an @lampenschirm @bandit_bln@Dingo Für einen möglichst atmungsaktiven Schlafsack plus Biwacksack spricht die breitere Anwendungsmöglichkeit, es ist ja doch nicht immer nass. Der stark wasserabweisende Schlafsack scheint nach Euren Beiträgen zu speziell in der Anwendung, man hat trotzdem keinen vollständigen Schutz und insgesamt ein recht hohes Gewicht. Aufgrund der mangelnden Atmungsaktivität droht man auch irgendwann im eigenen Saft zu liegen. Danke an @mochilero. Die Kombinationsmöglichkeiten von Schlafsack/Quilt plus Biwaksack scheinen aber unendlich, wie @waldradler gezeigt hat. Was würdet ihr als beste Kombination für das oben beschriebene Szenario mit einem Tarp als reines back up sehen? Sozusagen ein WM Apache GWS versus...
  7. Liebes Forum, durch Euch habe ich es nach langer Pause nach draußen geschafft und dabei sehr viel Spaß. Danke! Jetzt muss Ausrüstung her: ein Schlafsack. Nach einer Probenacht Cowboy-Camping habe ich in meinem Schlafsack von 1994 doch sehr gefroren. Folgendes Szenario sollte der neue meistern: - Übernachtungen auf Bodenplane und Schaumstoffmatte unter freiem Himmel - Übernachtungen ohne Zelt, Tarp und idealerweise ohne Biwaksack - Temperaturen bis 5 Grad Komfortzone - Tau und Kondenswasser - wenige Stunden leichten Nieselregen Wichtig ist mir eine möglichst hohe Atmungsaktivität trotz der nötigen wasserabweisenden Eigenschaften und eine langlebige Konstruktion. Angeschaut habe ich mir hierzu: - Cumulus X-Lite 300 mit Pertex Quantum Pro Außenhaut und hydrophober Daune (evtl. besser mit Toray und Biwaksack) - Western Mountaineering Apache MF/GWS (evtl. overkill) - Exped Waterbloc Pro -5 (evtl. overkill) - Thermarest Space Cowboy (evtl. zu kalt) Über Tipps und Erfahrungsberichte freue ich mich. Grüße griebjoe
  8. Update des OMM Phantom 25: Statt 30D Nylon mit Dyneema-Verstärkungen jetzt durchgängig Cordura. Der Zipper am Deckel entfällt und die Ösen für die Bungeecords scheinen überarbeitet. Gewicht liegt um 5g höher bei 725g. Preis in DE liegt bei 230€.
  9. Kurze Frage: Kann man die Lupine Penta als Not-Powerbank fürs Handy nutzen? Danke vorab!
  10. Fertig Der Elephant Pack ist gleichzeitig Rucksack und halfbag (Elefantenfuß). Im Rucksackmodus wird er als rolltop getragen. Im Schlafsackmodus reicht er bis leicht über die Hüfte und wird mit einem wärmenden Oberteil kombiniert. Durch den multi-use entfällt das Packmaß des Schlafsacks und das Material lüftet beim Tragen. Aus hygienischen Gründen kann beim Wechseln auf den Schlafmodus der Sack auf links gedreht werden. Das System spart Gewicht, wenn das wärmende Oberteil ohnehin mitgeführt wird. Ein front zipper würde den leichteren Zugang zum Inhalt des Rucksacks und nachts das Lüften des Fußbereichs erlauben. Ebenso können an den Seiten oder den Trägern Flaschenhalter ergänzt werden. Für kleine Kinder ist es ein vollwertiger Schlafsack. Technische Daten Volumen optimal: 35l Volumen maximal: ~50l (es geht mehr, das führt aber zum Schwanken) Tragkraft: 5kg (auch hier geht mehr, es wird aber unbequem) Material: Tuchloden, 100% reine Schurwolle, ca. 385g/qm; Trageriemen von @schwyzi (Danke!) Eigenschaften: wind- und wasserabweisend, atmungsaktiv, weitgehend kompostierbar Komforttemperatur: Sommerschlafsack Gewicht: 715g
  11. @schwyzi genau sowas habe ich gesucht. Hab Dir eine PN geschickt. Danke! Beste Grüße
  12. Kann mir jemand einen Tipp geben, wo man Trage- und Hüftgurte als fertiges Set beziehen kann? Idealerweise mit Polsterung und Getränkehalterung. Da es mein erstes MYOG-Projekt ist, will ich es simpel halten und das Tragesystem nur noch mit dem Sack vernähen. Ich finde bisher aber nur Einzelkomponenten bei den Bezugsquellen für MYOG-Stoffe. Bei den großen Händlern finde ich wiederum nur Ersatzteile, die in Summe kein komplettes Tragesystem ergeben. Bin an allen Materialien interessiert. Vielen Dank vorab!
  13. griebjoe

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, ich bin der Björn und lese seit ein paar Monaten schon sehr interessiert mit. Meine Ausrüstung stammt teilweise (Zelt, Schlafsack, Isomatte und sogar die Winterschuhe) noch aus den 90ern und ich würde gerne ultraleicht ins Trekking-Geschäft einsteigen, wenn Familie und Beruf es zulassen. Danke für die vielen inspirierenden Beiträge und die Mods/Admins für das schöne Forum! Beste Grüße Björn
  14. @schwyzi Bin mittlerweile zu neugierig, um es nicht zu machen. Da ich keinerlei MYOG-Erfahrung habe und die Trageriemen wohl der schwierigste Part werden, kommt nach einem Jahr Arbeit wahrscheinlich ein Indoor-Kinderschlafsack dabei heraus. Dann wird der Bericht recht kurz. Falls jemand mal sowas versucht hat, würde mich der Bericht sehr interessieren! @Capere Fürchte ich auch, da Rucksack und Schlafsack zwei grundverschiedene Aufgaben haben. Die redundante Form ruft zwar nach multi-use, es wird aber viel Funktion verloren gehen. Evtl. fällt die Materialwahl bei der Kombination von Rucksack und Bivy leichter, wie das Beispiel von @Mars zeigt.
  15. Man müsste doch mal…. einen Elefantenfuß mit einem Rucksack kombinieren. Ein UL-Rucksack (z. B. der Huckepacks Phoenix) hat einen Kreisumfang am Boden von rund 85cm. Ein UL-Quilt (z. B. der Cumulus Quilt 250) hat einen Kreisumfang am Fußende von 90cm. Da wird man sich finden können. Für einen pied d’elephant (z. B. den Nunatak Akula) wird eine Länge in Medium von 120cm angegeben. Der Phoenix M kommt auf 83cm Höhe. Die Überbrückung der Höhendifferenz könnte entweder durch einen besonders hohen Rolltop erreicht werden und/oder durch einen eingenähten Liner, der im Rucksackmodus eingeklappt wird und im Schlafsackmodus als extension tube dient (s. phd desert race halfbag). Wenn ein ohnehin mitgeführtes Fleece oder Puffy die Isolation des Oberkörpers im Schlaf übernehmen kann, läge die Volumenstrafe des Schlafsacks bei null, weil er tagsüber als Rucksack verwendet wird. Zum Schlafen wäre jedoch stets der gesamte Rucksack auszuleeren, um Platz für die Beine zu schaffen. Die größte Herausforderung liegt in der Materialwahl. Das Füllmaterial des Schlafsacks darf im Rucksackmodus nicht das Loft verlieren. Entweder man verwendet einen false bottom als Rückenteil (s. Timmermade Wren false bottom sleeping bag) oder Material, welches nicht loften muss. Geschlossenzelliger Schaumstoff (à la TAR Z-Lite) käme grob auf 500-550g ohne Trageriemen und müsste flexibler gearbeitet werden. Loden (à la Waldkauz Ansitzsack Unterschlupf) käme grob auf 600g. Beide Materialien sollten in der Lage sein, dass Füllgewicht eines UL-Rucksacks zu tragen. Die Gewichtsstrafe läge nahe null, wenn man den multi-use im Vergleich zu ansonsten mitzuführendem Rucksack und kurzem Schlafsack ansetzt. ….oder müsste man nicht?
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