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Ultraleicht Trekking

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griebjoe

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    kann man bestimmt über ne Mediatek ziehen.
    Fand ich klasse gemacht / recherchiert, um mal ein bisschen zu spoilern ....

    Interessant, daß bei deren PFAS-Laboruntersuchungen deutlich höhere Werte, als erlaubt an mehreren Zelten gemessen wurden...
    Und bei dem Teil, wo es um die Produktion in Bangladesh geht, mit Fluß der vor lauter Verschmutzung nicht mehr zu sehen ist, dem ganzen abgeladenen Textilmüll, teilweise Decathlon-Neuware, im Naturschutzgebiet usw usw, finde ich das extrem heftig und...

    OT: Das bestärkt zumindest mich, wie bisher beim Einkauf / Auswahl sehr auf Langlebigkeit usw zu achten...Reparieren, Zusammenflicken tue ich ja eh auch häufig, wenn es von der Wirtschaftlichkeit keinen Sinn macht...

    Und häufig ist es nicht nur von der Nachhaltigkeit / Umweltschutz und Fairness gegenüber den produzierenden Mitarbeitern, sondern auch über die Jahre gerechnet preiswerter, etwas Höherwertiges zu kaufen...als Beispiel vor 2 Jahren hat erst nach gut 30 Jahren meine Segelhose doch mal die Grätsche gemacht, bei ähnlich intensiver Nutzung haben die Billighosen von Segelbuddies häufig schon nach ein paar Jahren die Grätsche gemacht, aber natürlich gibt es Musto Klamotten nicht für den Decathlon Preis...
  2. Gefällt mir!
    In Großbritannien werden Übernachtungsplätze in bisher geschützten Bereichen freigegeben. Dabei geht es auch um das Kennenlernen und mögliche Mithilfe bei Renaturierungsprogrammen.
    https://www.rnd.de/reise/grossbritannien-warum-wildcamping-ploetzlich-wieder-erlaubt-ist-5W6JUVODIRDS5AUR6EBT5ZSECU.html
    Hört sich nach einem kreativen Konzept an, genau so natürlich nicht überall machbar, aber gute Ideen könnten ja auch hier und da mal „inspirativ“ wirksam werden.
  3. Danke!
    griebjoe reagierte auf Trekkerling in Rucksack aus Mesh   
    So, jetzt hast du ja genug ablehnende Meinungen hier bekommen. Zeit, mal eine Lanze für Netzrucksäcke zu brechen. Ich habe so ein Teil und auch hier im Forum vor 10 Jahren schon ziemlich viel dazu geschrieben (war wohl einer meiner ersten Beiträge hier):
    In dem Beitrag hab ich so ziemlich alle Vorteile beschrieben.
    Ich nutze den Rucksack heute nicht mehr, weil ich inzwischen größere bei ähnlichem Gewicht habe. Aber als MYOG Projekt finde ich das trotzdem spannend, weil man, wie oben beschrieben, durch die Möglichkeit, die einzelnen Teile (Schulter oder Hüftgurt) leicht zusammenknoten zu können, alles unterwegs oder auch zuhause leicht reparieren oder modifizieren kann.
     
  4. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf Epiphanie in Netzbeutel Passgenau knüpfen   
    Hallo zusammen,
    nachdem mir mehr und mehr der Mesh Beutel meines Titan Topfes zu Schrott geht (LESSONS_LEARNED: Kanten von neuem Titan Töpfen können scharf sein!) und mir für den Usecase "Deckel auf Topf halten" der Griff zur Nähmaschine zu aufwändig erschien, dachte ich mir, "an sich müsste man nur eine Schnur so wickeln dass sie nicht runter rutschen kann" und nach einigem an Nachdenken kams zum Netz knüpfen.
                 
    Als "Rohling" (zuerst dachte ich ein Stück Holz - zu aufwändig) habe ich eine Küchenrolle mit Tesakrepp eingekleidet und das Muster grob aufgezeichnet

    Das Hauptproblem war immer irgendwie der Anfang - hier mit 4 Endknoten gelöst. Das ist sicher ausbaufähig.

    Das Netz flechten selber ist an sich super easy und wird mit einem "alternativen Achterknoten" gemacht, sh Bild unten. Der Vorteil ist, dass man damit exakt bestimmen kann, wo genau der Knoten am Ende sein soll, indem man hier den roten Faden nur um den schwarzen wickelt (LESSONS_LEARNED: Am besten man nimmt eine stabile Schnur/Faden der sich leicht wickeln lässt. Die Verwendung von einer von diesen krummen Nähnadeln ist sicher auch nicht verkehrt. Ich hab 1,2 mm Dyname Schnur genommen, das mag super stabil sein aber wickelt sich blöd)

    Dann einfach weiter machen, Die Schnur am Ende mit einem Achterknoten fest machen.


    Anbei da Erstlingswerk. 😅
    Und ey, von 7g vorher auf 3g jetzt!!

    Frage mich ob man nicht auch stabile Komprimierungssäcke damit bauen könnte?
     
  5. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf schwyzi in Rucksack aus Mesh   
    Nachteil wäre für mich, dass Mesh an jedem Strauch hängenbleibt. Und dann womöglich kaputt geht. Oder zumindest Laufmaschen zieht.
    Auch beim Irgendwo-Abstellen stell ich mir das nicht so prickelnd vor, wenn alles Mögliche vom Erdboden sich im Mesh verhakt, von Wurzeln, Dornen, Ranken mal ganz zu schweigen. 
    Den Vorteil des "Trocknen beim Laufen" sehr ich auch nicht, wenn ich alles in wasserdichten Säcken verstauen muss.
    Ganz ehrlich würde ein reiner Mesh Rucksack bei mir unter "stupid light" verbucht werden.
  6. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf Epiphanie in Rucksack aus Mesh   
    Aussen mesh zu haben scheint bei UL Rucksäcken an sich recht normal zu sein zB hier.
    Bei Zelten fällt mir immer auf das mesh inners gar nicht leichter sind als solid inners. Bin mir nicht sicher ob du dir gemessen an der Stabilität viel sparst
    Die Sonne ballert dir halt direkt auf Dein Zeug.
    Den einzigen Vorteil sehe ich grad darin das Dampf besser entweichen kann, aber wenn zB dein Tarp zusammengelegt ist (das ist kondensbedingt immer mein Nässe Problem) bringt das auch nix
  7. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf Cullin in Rucksack aus Mesh   
    Zu den schon genannten Nachteilen.... ich denke das ein ausreichend robuster Meshstoff nicht unbedingt leichter ist
  8. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf khyal in Rucksack aus Mesh   
    Den von @schwyzi @Epiphanie @Cullin genannten Nachteilen kann ich nur zustimmen, ich fnde es auch angenehm, wenn ich abends die verschiedenen Packsäcke, Pods trocken ins IZ räumen kann.

    Beim WW Packrafting (da hat man ja mit Packraft, WW-Weste, Klamotten eine Menge nasses Zeug) finde ich die aktuelle, verbesserte Version vom SMD Flex PR klasse, der Outdoorkram bleibt trocken, das nasse Zeug kann abtropfen und beim Paddeln keine Rucksackgurte, an denen man bei einem Schwimmer hängen bleiben kann.
    Aber würde ihn nicht bei einer reinen Wandertour verwenden, dafür habe ich andere Packs z.B. HMG Porter (kann man prima nasse Zelte aussen drauf schnallen ist "sehr dicht" und auch für hohe Gewichte geeignet), div GG Rucksäcke usw.
  9. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf mtb_squirrel in Eichkatz-Roller - Rinko-Roller für alle   
    Die erste Reise hat der Roller jetzt hinter sich. Ich bin sehr zufrieden, habe aber noch Arbeit vor mir.

     
    Mehr Bilder und Details gibts hier.
  10. Gefällt mir!
    griebjoe hat eine Reaktion von ULgäuer erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
    Ein schönes Thema! Hier ein paar pseudowissenschaftliche Thesen auf Basis der Wikipedia-Einträge zum Ertragsgesetz und Ultraleichtwandern:
     
    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
    Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben. 
    Selbsterfahrungsgruppe: Hier werden Ertragssteigerungen vorgenommen, um eigene Fähigkeiten oder den Umgang mit Komfortverlust zu erproben.
  11. Gefällt mir!
    griebjoe hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
    Ein schönes Thema! Hier ein paar pseudowissenschaftliche Thesen auf Basis der Wikipedia-Einträge zum Ertragsgesetz und Ultraleichtwandern:
     
    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
    Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben. 
    Selbsterfahrungsgruppe: Hier werden Ertragssteigerungen vorgenommen, um eigene Fähigkeiten oder den Umgang mit Komfortverlust zu erproben.
  12. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf ma11hias in Impressionen von Touren   
    Ein paar Bilder der HRP Überquerung von diesem Jahr. (24.08 bis 24.09)
    War überdurchschnittlich regenreich, was zur Folge hatte, das sogar Straßen und Brücken zerstört wurden und somit auch Routen zeitweise gesperrt waren bzw. einfach nicht mehr passierbar waren. Dafür gibt es schöne Bilder mit vielen Wolken 😁
     
     



















  13. Gefällt mir!
    griebjoe hat eine Reaktion von eric erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
    Ein schönes Thema! Hier ein paar pseudowissenschaftliche Thesen auf Basis der Wikipedia-Einträge zum Ertragsgesetz und Ultraleichtwandern:
     
    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
    Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben. 
    Selbsterfahrungsgruppe: Hier werden Ertragssteigerungen vorgenommen, um eigene Fähigkeiten oder den Umgang mit Komfortverlust zu erproben.
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    griebjoe hat eine Reaktion von DonCamino erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
    Ein schönes Thema! Hier ein paar pseudowissenschaftliche Thesen auf Basis der Wikipedia-Einträge zum Ertragsgesetz und Ultraleichtwandern:
     
    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
    Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben. 
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    griebjoe hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
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    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
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    griebjoe hat eine Reaktion von Kay erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
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    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
    Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben. 
    Selbsterfahrungsgruppe: Hier werden Ertragssteigerungen vorgenommen, um eigene Fähigkeiten oder den Umgang mit Komfortverlust zu erproben.
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    griebjoe hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?   
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    1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
     
    2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
     
    3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar. 
    Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
    Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben. 
    Selbsterfahrungsgruppe: Hier werden Ertragssteigerungen vorgenommen, um eigene Fähigkeiten oder den Umgang mit Komfortverlust zu erproben.
  18. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf MaikGrosser in Meine Liste für einen Overnighter   
    Hallo Raul, da ich merke, dass ich aktuell nicht in der Ausführlichkeit dazu komme, mach ich nur eine kurze Vorstellung hier, ich hoffe das reicht dir trotzdem. Ich habe mir auch gerade ein Tarp komplett neu gebaut, und am WE ausprobiert, das war eine gute Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen. Grund war, dass die Abspannpunkte jetzt nach 2 Jahren etwas ausgeleiert waren, und ich mal Hartplastik ausprobieren wollte. 
    Folien-Tarps sind für mich keine Not-Tarp oder so, sondern das was ich bei quasi jeder Tour nutze, seit insgesamt 4 Jahren. Manche Inspiration habe ich mir auch im Hängemattenfoum bzw. auf Treffen geholt.
    Grundlage ist ein Quadrat aus xfoil, 1,6 x 2,8 m, als asymmetrisches Tarp kommt es damit auf eine Gesamtlänge von ca. 3,3 m. Alle 4 Ecken werden mit Gewebeband sowie einem Kern aus Hartplastik abgetapet (wie im Foto zu sehen), dann mit der Lochzange bearbeitet, und mit einem Doppelknoten gesichert. Die beiden Schnüre zur Befestigung am Baum sind aus 2 mm Dyneema (lag noch rum), 2,7 m lang, die Abspannschnüre jeweils 1,2 m, mit festen Verstellschlaufen. Die Längen haben sich für mich bewährt. 
    Die Herstellung dauert keine 10 Minuten, da der Aufbau halt super simpel ist. Ich kann die Natur um mich herum beobachten, den Sternenhimmel etc. Das Material bleibt sehr unflexibel, es geht zwar im Wind mit, aber es gibt kein Durchhängen des Stoffes wie bei alternativen Stoffen, und es muss auch nichts genäht werden. Beim einpacken muss man immer nach außen zusammenrollen, so wird eventuelles Wasser direkt rausgedrückt, und man hat kein Mehrgewicht. 
    Drei kleine Unterschiede gibt es aber zu meinen bisherigen Tarps: 1. Ich habe für diese Version eine weitaus dünnere Folie genommen (ca. 25 % dünner), die es inzwischen auch nicht mehr zu kaufen gibt 2. Bisher habe ich die "Hauptbelastungslinie", also die Linie / der Part der Folie, die zwischen den beiden Aufhängungspunkten liegt, mit Klebeband verstärkt. Darauf habe ich jetzt verzichtet. 3. Meine bisherigen Tarps hatten an der Seite zwei Abspannpunkte mehr, das wollte ich diesmal mit mehr "Zug" ausgleichen. 
    Am Wochenende war ich damit unterwegs, geregnet hat es genug, und Wind war auch zugegen, aber nicht stark. Ich habe das Tarp sehr stramm abgespannt, und bin damit sehr zufrieden. In einer Woche bin ich für ein paar Tage damit im Spessart unterwegs, mal gucken.
    Gewicht (mit zwei Carbon-Heringen und Abspannleinen) ist 93 g, Packmaß -wenn man es darauf anlegt- 11 x 5 cm. 
     


  19. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf MaikGrosser in Meine Liste für einen Overnighter   
    Hey, das ist so ein Holzlöffel, wie du ihn oft im Discounter im Regal mit den Snacks bekommen kannst, z. B. für Bulgur-Salat. Gibts auch manchmal beim Bäcker als Alternative für Kaffeelöffel aus Metall..

  20. Witzig!
    griebjoe reagierte auf ChristophW in Ist das Smartphone Teil vom BW?   
    "beiß weight"?
    Duck und wech...
    Happy Trails!
    Christoph
  21. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf rajatas in XUL Kleinigkeiten   
    Pro Tipp: Wenn es kalt ist wandern (Nachts), wenn es warm ist schlafen (Tags). So nutzt man die Körperwärme effizient, schwitzt weniger und kommt je nach Gegend ganz ohne Schlafsack im Bivy aus. Geht am besten im hohen Norden, wo die Sonne nur so halb untergeht, dann reicht auch die übliche Stirnlampe.
  22. Gefällt mir!
    griebjoe hat eine Reaktion von Kay erhalten in Groundsheet / Poncho / Bivy   
    Letzte Nacht habe ich die Zwischenlösung mal getestet. Mir gefällt an der Grundidee der viele trockene Platz neben einem. Im Vergleich zu vorher echter Luxus.
    Gegen einen echten Bivy kommt das System natürlich nicht an. Muss es in meinem Szenario aber auch nicht. Next level wird der Tipp von @Stromfahrer, ich warte aber noch @wilbos Projekt ab.
    Übrigens noch ein generelles Danke! Sämtliche Ausrüstungsanschaffungen wurden vorher in diesem Forum gegengecheckt und gefallen mir ausnahmslos gut. Für Einsteiger ist das hier eine echte Goldgrube.

  23. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf Steintanz in Warm schlafen ohne Luftmatratze?   
    Exped FlexMat Plus XS (evtl. kürze ich sie noch um 1-2Segment) & darauf eine körperlange Evazote (ca. 4mm).
    Als Alternative habe ich auch die Kombi wie unten, finde sie etwas bequemer als mit der FlexMat Plus, aber eben wieder eine Art von Luftmatte und damit potentiell anfälliger.
     
  24. Gefällt mir!
    griebjoe reagierte auf waldradler in Warm schlafen ohne Luftmatratze?   
    Ohne Luftmatratze schlafe ich so:

    Das sind Tyvek, eine Z-Lite auf Torsolänge und -breite verkleinert, sowie 3mm EVA30.
    Das schafft eine große Liegefläche mit viel Platz, auch für die Arme. Gewicht: 98+153+169=420g. Es funktioniert bis in leichte Minusgrade, aber das ist natürlich auch subjektiv und auch vom Schlafsack abhängig. Die Nupsel sind zur Befestigung eines Quilts.
     
  25. Gefällt mir!
    griebjoe hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Groundsheet / Poncho / Bivy   
    Letzte Nacht habe ich die Zwischenlösung mal getestet. Mir gefällt an der Grundidee der viele trockene Platz neben einem. Im Vergleich zu vorher echter Luxus.
    Gegen einen echten Bivy kommt das System natürlich nicht an. Muss es in meinem Szenario aber auch nicht. Next level wird der Tipp von @Stromfahrer, ich warte aber noch @wilbos Projekt ab.
    Übrigens noch ein generelles Danke! Sämtliche Ausrüstungsanschaffungen wurden vorher in diesem Forum gegengecheckt und gefallen mir ausnahmslos gut. Für Einsteiger ist das hier eine echte Goldgrube.

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