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Ultraleicht Trekking

ULgäuer

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  1. Andrew Skurka bevorzugt VBL-Kleidung. https://andrewskurka.com/vapor-barrier-liners-theory-application/
  2. Wie mit vielem: man muss einfach fest dran glauben. In diesem Sinne, etwas ASMR:
  3. In Zeiten wie diesen muss man ein starkes Immunsystem haben. Dann kann man auch mal gröber kuscheln.
  4. Du hast den Falschen markiert. War aber knapp. Hab den zufällig über Ebay-Kleinanzeigen gefunden. (Neben-)Gewerblicher Verkäufer in Reichweite zu meinem Wohnort. Man muss die Suche entsprechend filtern, dann kann man da gute Treffer landen. Hab mein Gravel auch so deutlich unter Budget geschossen. Vielleicht schaust auch mal in spezielleren Foren vorbei, wie dem von MTB-News. Da gibt es neben den richtigen Bikenerds auch einen Bikemarkt.
  5. OT: Da hab ich so meine Probleme mit. Die Leute, mich eingeschlossen, haben oft genug viele Vorstellungen gepaart mit vielen Idealen. Die suchen dann nach der eierlegenden Wollmilchsau anstatt erstmal die Anforderungen genau bzw. wirklich sinnvoll zu definieren. Anforderungsmanagement ist extrem wichtig, habe ich für mich erkannt. Ein Multitool kann viel, aber halt nichts richtig. Ein Spezialgerät ist in der Anwendung sehr begrenzt. Ergo Anforderungsprofil möglichst schmal setzen und man kann eventuell einen sinnvollen Kompromiss finden. Je breiter, desto schwammiger wird dieser. Da muss man dann sehr genau, scharf und häufig nachfragen, was der Kunde denn eigentlich braucht. Dabei ist das, was der Kunde will, bzw. meint zu brauchen, oft eher im Weg. Dann kann man doch das Prinzip, körperliche Probleme mit mehr Technologie ausgleichen zu wollen, in Frage stellen. Wenn es irgendwo zwickt, dann sollte man sich erstmal um den Körper kümmern. Im Bereich MTB spielt dann auch die Fahrtechnik viel mit rein. Fährt man viel Strecke macht auch ein Bikefit einen Unterschied. Mal drastisch überspitzt formulierte: jemand, der kaum laufen kann, wird nicht gesünder durch einen glänzenderen Rollstuhl. Das sind dann halt so ganz grundsätzliche Überlegungen, die ich gerne mal anspreche für den Fall das Forengegenüber hatte die Idee selber noch nicht. Wenn da jetzt wer pikiert ist, sehe ich das nicht als meine Schuld. Darf jeder drüberlesen und ignorieren nach gusto.
  6. Du wirst da auch nicht drunter kommen. Vollfederung und dicke Räder bedingen nun mal Masse. Beachte auch, dass Gewichtsangaben seitens der Hersteller oft für die kleinste Rahmengröße ohne Pedale gelten. Heutzutage gilt, mehr Federweg muss nicht schwerer sein und auch nicht viel teurer, aber Qualität des Federwegs kann Menge durchaus ersetzen. Ich hab mir ein Video vom Hartz angesehen. Ich sehe jetzt nicht die Notwendigkeit für 150mm All-Moutain. Trailbike sollte locker genügen. Weniger Bike-Technik kann auch mehr Spaß machen, weil dann mehr Fahrtechnik gefragt ist. Es gibt ja neuerdings auch sogenannte Downcountrys, also Mischung aus Crosscountry und Trailbike, mit so 120mm Federweg. Das ist vermutlich aber eher was für Fortgeschrittene. Schau vielleicht mal nach Leasingrückläufern. Die sind oft gut in Schuss und wenig gefahren. Ich hab vor paar Wochen eins mit NP 2500,- für 1400,- geschossen. Wenn man MTB sportlich betreibt ist das Rad eh ein Verschleißteil. Ich würde mich auch nicht allzu sehr von Marken blenden lassen. Bis auf wenige (teure) Custom-Schmieden bestellen die alle in Fernost. Da ist dann eher guter Service wichtig.
  7. Wie ignorant muss man sein? Wie viel Aufwand an Aufklärung ist gerechtfertigt? Ab wann sollte man einfach mit dem Paddel draufhalten?
  8. Die Chancen stehen aber gut, dass auch beim Menschen ein einmaliger Durchlauf genügt um die Antikörper-Bibliothek zu bestücken. Danach sind weitere Infektionen nur noch halb so wild bzw. werden im Keim erstickt.
  9. Für mich das Positive an dieser Situation, dass man jetzt vielleicht mal an Dinge denkt, die sonst im Medien- und Freizeitkonsumrausch untergehen. Vielleicht wird die Privatisierung des Gesundheitswesens mal grundsätzlich hinterfragt. Vielleicht bekommen Krankenhaus- und Pflegepersonal endlich die Anerkennung, die ihnen schon lange verwehrt wird.
  10. Erst vorhin einen Podcast gesehen. Bei Rhesus-Affen konnte nach einmaligem Durchlauf der Krankheit eine Quasi-Immunität festgestellt werden.
  11. Wenn man körperlich aktiv ist, werden die KH eines solchen Riegels aufgenommen wie ein Schnapsglas Wasser von einem trockenen Schwamm. Um da sowas wie ein Zuckerloch zu erzeugen, müsste man schon ne ganze Packung wegschnupfen. Ich habe ganz gute Erfahrungen mit so Kokosnuss-Schokolade-Riegeln, die ich mal zufällig in einem Tesco in Nordirland aufgegabelt hatte. Waren energiereich und nicht so süß. Habe die leider nie wiedergefunden. Was noch am nächsten kam sind die Cocobars von Jochen Schweizer. Fand auch gut, dass man da nicht so auf Körnerzeugs rumbeißen muss. Ich werde die vielleicht mal selber produzieren für zukünftige Touren. Jochen Schweitzer Cocobar Kakao Riegel 3x40g = 120g Kokosriegel mit Kakao und Kakaobohnenstücken Zutaten: 45% getrocknetes Kokosnussfleisch, Reissirup, 8% Kakao, 4% Kakaobohnenstücke Produkt kann Spuren von SCHALENFRÜCHTEN enthalten. Nährwertangaben pro 100g: Brennwert 2006 kj / 497 kcal Fett in g 32,3, davon gesättigte Fettsäuren in g 23,7 Kohlenhydrate in g 41,4, davon Zucker in g 25,6 Ballaststoffe in g 7,9 Eiweiß in g 6,0 Salz in g 0,05
  12. ULgäuer

    Schnäppchen

    Das aktuelle Modell hat auch ein anderes Profil. Mehr Eierkarton als Noppenkondom.
  13. Ich kann den Katabatic Knik empfehlen. http://greenline.de.com/katabatic-gear.html-1/knik-40l-ultraleicht-rucksack.html
  14. Die haben alle mindestens 4 Segmente.
  15. ULgäuer

    NordSüdTrail

    Tja, wir leben in Zeiten in denen man mit Asien- oder Afrikaurlauben niemanden mehr wirklich beeindrucken kann und wo laut Youtube jeder zweite Wanderer schon mal im Everest-Basecamp war, zumindest wer nicht gerade den PCT läuft. Dabei übersieht man gerne, was direkt vor der Nasenspitze zu finden ist. Ich bin im Allgäu aufgewachsen und hatte Schloß Neuschwanstein quasi vor der Nase. Heutzutage habe ich eine längere Pendelstrecke zur Arbeit als ich dort hin benötigt hätte. Hat mich nie interessiert, während andere Menschen um die halbe Welt oder noch weiter fliegen deswegen. Ich hab dann mal beruflich ein paar Jahre in den USA gelebt. Im Heimaturlaub hab ich dann Neuschwanstein besucht...wie so ein Tourist. Man muss wohl erst mal ganz weit weg um ganz nah wieder als interessant zu erkennen. Deutschland ist erstaunlich schön und interessant, wenn man nur mal die Augen aufmacht. Erweitert man den Horizont auf Europa, wird es gar noch großartiger. Da muss man nicht fliegen und schon gar nicht wenn man den Weg als Ziel definiert. Ich habe für mich auch erkannt, dass es ein völlig anderes Erleben ist aus eigener Muskelkraft irgendwo hin zu gelangen als einfach nur kurz aus einer Maschine ausgespuckt zu werden. Man bekommt einen ganz anderen Bezug zu Orten, wenn man die Reise nicht so wegrationalisiert.
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