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Ultraleicht Trekking

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  1. Für die Nachwelt: Ursprünglich habe ich mit dem Liteway Apex 136 geliebäugelt, weil er preislich sehr attraktiv war. Leider war dieser nicht zeitnah lieferbar, weshalb ich den Pajak Core 400 genommen habe.
  2. Das mit der Pumpe ist ziemlich genial, wenn ich das so sagen darf (-: OT: Mein Luxusgegenstand ist meine Wampe
  3. die querkammern sind recht klein bei der neoair. Der Komfort ist recht hoch. Ich bin sehr pingelig und empfand sie sehr bequem. Das knistern fand ich schlimmer Ich habe die etherlight xt insulated (r-wert 3,2) und finde sie sehr bequem. Ich bin auch seitenschläfer. Geht schon ist aber auf dem Rücken bequemer. Dicke ist geringer als 10cm, eher so 8. getestet bis 4 grad. Ich meine bei der ultra 3r sind die aussenkammern dicker, das ist nicht so gut für seitenschläfer insbesondere wenn der Arm raushängen soll. Das ist bei der syn meine ich nicht so.
  4. Ach schnurspanner, so heissen die. Dankeschön.
  5. Wie heissen diese Plastikteile bzw Plastikhaken am Bach Molecule Rucksack um die packseile zu befestigen und wo kann man diese kaufen?
  6. Ausleihen wird schwierig, da ich niemandem im Bekanntenkreis habe, der Mehrtagestouren macht UND einen Quilt besitzt. 100% Fraktion Schlafsack. Zur Matte: Ich habe die Sea to Summit Ether Light XT Insulated LW in 198cm lang und ~60cm breit. Das war zum Kaufzeitpunkt die Matte, auf der ich einfach am Besten schlafen konnte. Ist gewichtstechnisch eher eine Katastrophe, aber beim Thema Schlafkomfort möchte ich keine Kompromisse machen, da ich generell schlecht schlafe. Auch hier, ist es als Allround-Isomatte gedacht.
  7. Danke jockel, Der Apex 136 sieht sehr vielversprechend aus, da er preislich sehr attraktiv ist. Wie macht ihr das mit dem Kopfkissen, da ja dann das Kopfteil fehlt. Bisher habe ich da immer Kleidung vom Tag reingestopft, Hose, T-Shirt, usw. Das würde dann ja nicht mehr gehen (ggf. extra Packsack?) Edit: Für welchen Temperaturbereich würdest du den Apex 136 sehen? Ich finde dazu keine verlässlichen Angaben.
  8. Hallo jockel und Daune. Über Quilts bin ich natürlich schon gestoßen, ich bin denen aber aber eher skeptisch gegenüber gestimmt. In meiner Vorstellung, zieht es dann immer an den Seiten durch. Sind die denn dicht? Ich bin nämlich eine absolute Frostbeule.
  9. Hallo zusammen, ich bin Neuling im Bereich Trekking und konnte auch schon erste Erfahrungen sammeln. Die anfängliche Ausrüstung habe ich mir von Freunden geliehen, aber jetzt wird es Zeit für einen eigenen Schlafsack und da bräuchte ich eure erfahrene Hilfe. Zu mir: Ich bin 1,85m groß, wiege ca. 83kg und bin ein sehr unruhiger Seitenschläfer. Ich wälze mich mehrmals von einer auf die andere Seite und möchte beim Schlafen gerne meine Knie leicht anwinkeln und einen Arm ausstrecken. Zur Zeit verwende ich einen Cumulus Lite-Line 400 (Leihgabe von Freunden), in der Größe M. Diesen konnte ich schon einige Male testen, wobei die Temperaturen nachts zwischen 4 und 12 Grad lagen. Generell bin ich sehr zufrieden mit diesem Schlafsack. Ich habe eigentlich nicht gefroren. Allerdings, wenn ich mich auf die Seite gedreht habe, kam die Kälte auf der jetzt freiliegende und mit platten Daunen weniger isolierende Seite, durch und das war eher unangenehm. Da Ich den Cumulus Lite-Line 400 gut finde, er aber für mich in Größe M eher ungeeignet ist, ist die Frage, ob ich mit L zurechtkommen werde, oder ob ihr gar andere Empfehlungen habt? Ich fand einen Beitrag, da wird z.B. der Pajak Core 400 empfohlen. Preislich würde ich gerne so wenig wie möglich ausgeben, aber realistisch sind wohl 300-400€. Alles darüber ist keine Option. Der Schlafsack sollte als Allrounder, sprich 3-Jahreszeiten-Schlafsack einsetzbar sein und unter 1kg wiegen. Danke für eure Hilfe.
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