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Ultraleicht Trekking

zip

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  1. @trekkingBär ich habe die Ortlieb Fork Bag 5,6L jeweils links und rechts. Eine Seite für Schlafsetup (ohne Schlafsack) und die andere für Werkzeug + Isolation/Regen (was man während der Fahrt halt braucht). Wasser habe ich 3 Flaschenhalter am Rahmen, das sind dann 3x 0,7l plus/minus bisschen. Je nach Flaschengröße. Manchmal benutze ich den 3. Allerdings für Werkzeug, dann sind es nur 2. Ein Mitfahrer hat einen Foodpouch am Lenker, da passt auch ordentlich Wasser rein. Aktuell probiere ich folgende Variante: Evoc Hip Pack Pro 3L. Die Tasche hat zwei Flaschenhalter außen. Entweder für Radflaschen oder einfache PET. Ursprünglich für meine Kamera gekauft, aber gefällt mir soweit gut. Gerade wenn man ein Rennen plant, könnte ich mir das gut als Futterrucksack vorstellen. Ansonsten tendiere ich (gedanklich) immer mehr zum klassischen Gepäckträgerset (bzw. Tailfin), oder noch mehr Minimalismus wie oben bereits erwähnt.
  2. Mag sein, dass das nur 40g sind, aber für mich unhandlich, deshalb “ich persönlich”. Sehe das also anders.
  3. Ich habe den ExPed Lightning 45 als meinen ersten Rucksack gekauft. Damals dachte ich das sei bereits ultraleicht. Heute weiß ich mehr. Aber der Rucksack gefällt mir so gut, dass ich ihn erst tauschen werde wenn er kaputt geht. damals habe ich bestimmt ca 20 Rucksäcke probegetragen. Immer mit ca 16kg. Alles nicht ultralight, aber das war damals mein Kriterium. Der ExPed ist übrig geblieben. Bis 16 würde ich ihn auch empfehlen für mehr nicht geeignet. Als einzigen wirklichen großen Nachteil mal vom Gewicht abgesehen ist meiner Meinung nach die fehlende Außentasche (mesh). Die kann man zwar nachrüsten das treibt das Gewicht aber weiter in die Höhe. von der 60l Variante würde ich persönlich abraten. Das Tragesystem ist identisch und demnach auch bei 16kg Schluss. wenn ich heute einen Rucksack kaufen müsste wäre die aussentasche (mesh) für mich wichtig und der Lightning somit raus.
  4. zip

    Regenjacke

    OT: @zopiclon interessante Packliste hast du da.
  5. Ich bin mir nicht sicher ob die ganzen Eindrücke, die sich hier auch stellenweise Wiedersprechen für @Rene444 hilfreich sind. Ich persönlich habe mit dem Nemo Dragonfly angefangen und bin happy damit. Beim Bikepacking ist das mit dem Wetter alles nicht so schlimm wie beim Wandern, da man doch relativ schnell 30km überwinden kann und so gezielt "Schutz" suchen kann. Sei es in einem Ort, Supermarkt, Brücke usw. Deshalb ist das mit der "Windstabilität" am Ende nicht so entscheidend für mich. Allerdings, werde ich als nächstes das Lunar Solo ausprobieren, weil ich noch etwas kompakteres suche. Wie du schon richtig erkannt hast @Rene444 wirst du jetzt erst ein paar Erfahrungen sammeln müssen. Wenn du willst, kannst du dir auch gerne mal mein Nemo Dragonfly ausleihen (nähe Stuttgart) oder anschauen. Auch das Angebot von @khyal kann dir noch einmal paar echte Eindrücke vermitteln.
  6. Es wurde doch konkret nach zwei Varianten (MSR + NEMO) gefragt und dessen Erfahrungen. Da liegt es Nahe noch die Option zum Portal 1 aufzumachen, weil identischer Zelttyp + besser, aber teuer. Wurde ja schon bereits geschrieben. Ich finde das alles valide Punkte (ich hatte oben +1 für's Lunar Solo geschrieben), weil wenn ich als Bikepacker heute wieder vor der Wahl stünde ein Zelt zu kaufen, würde ich mich nach einer leichteren und kompakteren Variante zum Nemo Dragonfly 1P umschauen.
  7. Zur Langlebigkeit kann ich noch nichts sagen, aber die Materialien und das Zelt von Slingfin fühlen sich im Allgemein wertiger an und machen einen "fertigeren" Eindruck. Die wissen wovon sie reden und was sie machen. Wenn du das Geld hast, würde ich sagen, ja ist den Aufpreis wert. Gerade die Gestängekonstruktion ist beim Portal einfach besser. Es hat viele Staufächer (hat das Nemo aber auch viele), die Windstabilität ist sicher besser als vom Nemo/MSR. Ich empfand das Portal 1 auch als sehr geräumig (ich lag aber nur Probe). Das Nemo ist auch nicht besonders klein, aber vom Gefühl her würde ich sagen, war mehr Platz im Portal. Cool, das ist neu. Dann werde ich vielleicht auch noch schwach Es ist generell sichtbarer als ein grün/braunes Zelt in hiesigen Gefilden, weil sich grün halt besser verstecken lässt. Mehr Nachteile sehe oder kenne ich nicht. Vielleicht kann @khyal dazu noch was sagen, da er das meine ich (das Portal 2) in "orange/grau" hat.
  8. Das 2P von Portal ist in grün/braun verfügbar (EDIT: gerade gesehen, dass es ausverkauft ist). Ist auch ein super Zelt. Habe ich selber. Kostet halt auch 700€ bzw. sogar mehr. Für Bikepacking ist mir 2P einfach zu groß. Würde da nur auf 1P gehen wegen Packmaß. Das ist aber rein meine persönliche Meinung. Das 1P Portal gab es mal bei Bergfreunde für paar 400€. Wenn dich weiß nicht stört.
  9. Ich hab das Nemo. Find es super: +1 für Nemo 1P MSR 1P fand ich scheiße, weil zu wenig Platz (bin 1,83 und am Kopf hab ich mich eingeengt gefühlt). Das Nemo habe ich damals für um die 350€ bekommen. Bei Regen kein Problem. Ist jetzt aber kein Windwunder. +1 für das Lunar Solo weil günstig, leicht und super Packmaß. +1 für das Portal 1, weil ziemlich cooles Zelt. Allerdings weiß, was für mich ein K.O. Kriterium ist und halt teuer
  10. Wenn ich einen reinen Sommerschlafsack von WM kaufen müsste, dann wäre es wahrscheinlich der Flylite. Ist meiner Meinung nach mit dem Spark 1 zu vergleichen. Der SummerLite scheint etwas mehr Reserve nach unten zu haben. Den MegaLite sehe ich eher als 3-Jahres-Zeiten-Schlafsack und müsste deinem Spark 3 ähnlich sein. Gerade für Sommer ist natürlich ein Quilt interessant, weil weniger Gewicht. Allerdings wird es mir z.B. im Spark 1 bei 8 Grad schon zu kalt, weshalb ich dann eher zum 3 Jahres Schlafsack greifen würde im "Sommer". Ich stelle mir mittlerweile die Frage, ob ich nicht meinen Sommerschlafsack verkaufe und nur einen 3-Jahres-Zeiten-Schlafsack wie z.B. den MegaLite hauptsächlich benutze. Aber das ist natürlich eine andere Diskussion/Überlegung.
  11. @gerritoliver Die müssten alle ungefähr die selbe Wärmeleitung haben. Ich kann mir das schwer vorstellen. Kannst du wesentlich wärmer definieren? Vielleicht nochmal zur Definition von "besser" im Vergleich zum Pajak Core 400. Die Wärmeleistung ist bei dem auch mit ca. 0 Grad Komfort angegeben. Das kann er für mich nicht erfüllen, weil er keinen Wärmekragen hat (die neueren Modelle haben das jetzt) und er zu lange braucht um warm zu werden, weil zu groß. Ist natürlich auch nicht die beste Daune verarbeitet. Demnach ist beim Pajak bei mir bei 5 Grad Schluss. Wenn ich jetzt mit einer Alternative etwas tiefer komme und im Notfall auch noch 0 Grad abdecke reicht mir das. Für alle anderen Fälle (= geplant kälter) habe ich ja den WM Apache.
  12. Ich hatte mal nen Cumulus LiteLine 400 ausgeliehen. Den empfand ich auch schon als sehr spartanisch (und eng). Wenn der X-Lite da noch mal filigraner ist, ist das eher nichts für mich. Dafür bin ich zu ungeduldig. Und besonders "kümmern" will ich mich auch nicht. Aufschütteln und an die Luft hängen muss genug kümmern sein. Den Spark I habe ich (die Sommervariante des Spark) und es ist ein sehr solider Schlafsack. Von der Verarbeitungsqualität ist mein WM Apache aber nochmal ne Ecke besser. Am "StS Spark -9"-Schlafsack stört mich der schlechtere Wärmekragen. Aber der ist beim MegaLite jetzt auch nicht so gut. @BitPoetDanke für deine Einblicke, ich lasse sie mal sacken
  13. Ich zähle es zum worn-weight, wenn ich dann vor dem Komma ne kleinere Zahl bekommen würde 🤡 OT: Aber zählen Krückstöcke zum worn-weight oder zum base-weight?! 🤷🏿‍♀️
  14. Ich möchte meinen Pajak Core 400 durch einen anderen 3-Jahreszeiten-Schlafsack tauschen. Hauptsächlich, weil der Pajak Core 400 in meiner Edition keinen Wärmekragen hat, die Isolation am Reisverschluss scheiße ist und ich denke er mir zu groß ist. Deshalb habe ich die folgenden drei Schlafsäcke in der engeren Auswahl: StS Spark -9 (-1°C komfort), müsste früher der STS Spark III gewesen sein. Variante regular => 730g bei 480g Daunen-Füllmenge Rating -1°C Komfort WM Megalite Variante 200cm (long) => 710g bei 370g Daunen-Füllmenge Rating: 2°C Komfort (laut Sack und Pack) und -2°C laut Hersteller Cumulus X-Lite 400 Variante 202 cm (max 185cm Körperlänge) => 575g bei 400g Daunen-Füllmenge Rating -1°C Grad Komfort Ich frage mich, wie denn die unterschiedlichen Gewichte zusammen kommen und ob die Ratings überhaupt stimmen können? Beim Cumulus X-Lite, soweit ich das sehen kann, gibt es keinen Wärmekragen, das würde schon einmal etwas Gewicht erklären, aber gleich fast 200g Gewichtsunterschied? Auch ist der Reisverschluss hier etwas kürzer als bei den anderen. Ich habe den Beitrag hier gepostet, weil es im Titel exakt um die drei Hersteller geht. Falls das hier nicht rein passt, sorry.
  15. Hier ein paar Bilder vom Kungsleden dieses Jahr :)
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