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Ultraleicht Trekking

nitram

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  1. CHAPEAU! Größte Hochachtung für Dein langjähriges, ausdauerndes und erfolgreiches Engagement. Ich habe dem Forum viel zu verdanken. Guten Landgang.
  2. Vielen Dank für die einmaligen Bilder. Da treffen sich offensichtlich Leidenschaft, Talent und gutes Equipment. Die Erfahrungen mit dem Moosgummidach werde ich noch mitteilen, könnte aber dauern. Schirm mit Wind wird schwierig. Wenn Du ohnehin mit Stativ und Langzeitbelichtungen beschäftigt bist, könnte sich tatsächlich der Handlingaufwand eines etwas aufwändigeren "rain sleeves" lohnen.
  3. nitram

    60+l Rucksack Herren

    ULA Circuit? Nicht das ich meinen hergeben möchte. Wollte ihn nur als möglichen Kandidaten in den Ring werfen.
  4. Wenn auch nicht UL, Respekt vor Deinen fotographischen Ambitionen! Die Einsatzbereiche und Qualitätsansprüche lassen wohl keinen Raum für Gewichtseinsparung. Großer Brennweitenbereich mit zwei Zoomobjektiven und einer Festbrennweite, Stativ für Langzeitbelichtungen, Vollformatgehäuse und das ganze Zusatzequipment für die Astrofotograhie und die Stromversorgung, das addiert sich. Die Anzahl der Akkus scheint erstmal reichlich bemessen, aber offensichtlich ist der LP-E17 an der RP eher weniger ausdauernd. Ich weiss jetzt nicht, was denn die Langzeitbelichtungen so an Strom benötigen und ob das Move Shot Move eine eigene Stromversorgung hat oder sich das über die Kamera speist. Ich selbst nutze eine Fuji xt-30 mit einer 18-55mm-Linse, eine modifizierte Tasche für den Schultergurt (siehe Thread Kameras schützen von Mars am 13.November 2021 in Ausrüstung). Da weder Gehäuse noch Objektiv angedichtet sind und auch die Tasche nicht wasserdicht ist, ist es immer so ein Eiertanz, wieviel Feuchtigkeit ich meiner Ausrüstung zumute. Bisher ist alles gut gegangen, aber wie nah ich mich der Belastungsgrenze genähert habe, bleibt ungewiss. Ein Tuch zum trocknen habe ich griffbereit und wenn's so richtig regnet wandert die Kamera in der Rucksack. Einen Schirm zum Fotografieren finde ich eher unpraktisch, bei Windstille und einer Befestigungsmöglichkeit des Schirms am Schultergurt hat's auch schon mal geklappt. Ein Prototyp für eine Art Regendach aus Moosgummi in ungefähr DIN A5, welches mittels zweier Elastikbänder für Handgelenk und Zeigefinger an der rechten Hand befestigt wird, wird demnächst ausprobiert. Die Peak Design Shell habe ich eine Weile noch an der 7D genutzt, war mir aber vom Handling nicht sympahtisch. Die Anzahl der Akkus ist abhängig von der Länge der Tour, der Attraktivität des Gebiets, der Geduld der Mitwanderer, meiner Lust zu fotografieren und der Möglichkeit zum Nachladen. Hier habe ich noch kein genaues Maß gefunden, bis zu drei Akkus packe ich ein. Ich lade lieber im Ladegerät als in der Kamera. Ich (und andere vielleicht auch) wäre mal sehr an ein paar Beispielbildern interessiert, möchtest Du nicht eine Kostprobe einstellen oder kann man die irgendwo sehen? Liebe Grüße
  5. Hallo und gleich mal entschuldigung für die späte Rückmeldung, ich hatte zwischenzeitlich Urlaub und viel Arbeitsbelastung vor- und nachher und kommen erst nun zum antworten. Die Fußbox hat einen Umfang von 106cm und sowohl mein WM Nanolite als auch mein Katabatic Gear Sawatch passen gefühlt gut rein, ohne dass ich den Eindruck habe, dass hier eine Komprimierung der Daunen stattfindet. Die geringe Breite resultiert aus folgender Überlegung: Ich habe keine Zugabe zum Unterschlagen berücksichtigt und das Quilt direkt auf "kurzer Strecke" am Strapsystem mittels Minikarabinern von 30mm befestigt. Um bei Bewegungen keinen großen Zug auf die Schlaufen, Nähte und auch Daunen auszuüben kommen hier kleine Gummiringe zur Anwendung. Einen optimalen "draftfreien" Abschluss wie beim Quilt selbst wird man so sicherlich nicht erreichen können. Meine Hoffnung und Vermutung wäre, dass das Kondensthema hierdurch nicht maßgebleich eingeschränkt wird, sofern es denn überhaupt funktioniert. Jein, ich konnte es auf Mallorca vorletzte Woche, wohlwissend das das nicht die Voraussetzungen für einen idealen Test sind, in Kombination mit meinem WM Nanolite ausprobieren. Das Handling an sich hat gut geklappt, auch die Dimensionierung scheint okay, die Abdeckung des Halsabschnitts ist so geht so. Eine trockene Nacht bei 7 Grad empfand ich als mit dieser Kombination ganz angenehm, in einer sehr feuchten, sehr windigen zweiten Nacht bei ähnlichen Temperaturen wurde mir zu warm und ich habe mitten in der Nacht das Overquilt zurückgeschlagen. Kondens war kein Thema. Deswegen Jein, frische Luft ja, Erkenntissgewinn ?. Das angesprochene Packmass ist schon eine Überlegung wert, ebenso die doppelte Stoffmenge. Ich habe mich auch schon bei der Recherche nach einem As Tucas Sestrals Quilt ertappt, um diese Frage aufzunehmen. Ich werde mein MYOG-Overquilt weiterhin als sehr liebgewonnene Hülle beim Sofachillen und für einen Powernap zwischendurch nutzen und bei nächster Gelegenheit auch wieder mit nach draussen nehmen, vielleicht kann ich dann konkretere Aussagen treffen.
  6. Ich habe mir die Verbindungen auf den Seiten von DB und SNCF zusammengestellt und dann im Reisezentrum am Bahnhof gebucht. Da sollte man etwas Zeit mitbringen und auf einen routinierten Mitarbeiter hoffen. Haben schon unterschiedliche Erfahrungen (zB. nach Schottland oder Apulien mit einigen zu passierenden Ländern) gemacht, geklappt hat's aber immer. Die Fährfahrt nach Palma war eine Nachtfähre und da wir uns den Luxus einer Kabine gegönnt haben, hielten wir vorabbuchen für sinnvoll, ob das nötig war, weiss ich nicht, so richtig voll schien die Fähre nicht zu sein. Für die Rückfahrt alleine (mein Wanderkumpel Conni hat noch ein paar Tage auf Mallorca drangehängt) habe ich eine Tagfähre genutzt und hier wäre die Vorabbuchung sicherlich nicht notwendig gewesen. Ich war der einzige Fährgast ohne Auto und kam mir in der Abholhalle und im Bus zum Anleger einwenig verloren vor. Ob sich Interrail lohnt weiss ich nicht, würde ich aber nicht erwarten. Liebe Grüße Martin
  7. GR221 Mallorca An-/Abreise Bahn & Fähre 26.3. – 3.4.2022 Nach komfortabler Anreise mit Bahn und Fähre (Karlsruhe 7.30 Uhr über Lyon nach Barcelona 19.30 Uhr, 23.30 Uhr Fähre 7.00 Uhr Palma de Mallorca), kurzem Zwischenstopp an der zentral gelegenen Gepäckaufbewahrung Mallorca Lokkers und netter Busfahrt erreichten wir gegen 11 Uhr in St Elm den Startpunkt unserer Tour. Hier kann man im netten Bistro/Minisupermarkt am Ortseingang sowohl Flaschen mit Wasser als auch Bäuche mit allen was schmeckt und reinpasst füllen. Fazit der Tour: Die von Conni und mir zurückgelegte Wegstrecke ist wunderschön und abwechslungsreich, die Ausblicke, falls das Wetter sie zulässt, beeindruckend und die Vegetation, zumindest in dieser Reisezeit, sowohl durch Wuchs als auch Gerüche imponierend. Wir hatten wechselhaftes Wetter mit Sonnenschein, starkem Wind und heftigem Regen bei kühlen Temperaturen bis 4 Grad. Aber gerade dieses Wechselspiel hatte einen großen Reiz und war atmosphärisch eine absolute Bereicherung. Die Nahrungsvorräte kann man knapphalten, wenn man auf das gute Verpflegungsangebot in den durchwanderten Orten zurückgreifen möchte. Am Weg finden sich ordentliche Plätze fürs Nachtlager, etwas ungeplant (Connis Knie) haben wir nur zwei Nächte im Zelt verbracht, die allerdings an sehr schönen Stellen. Unsere Etappen in Kürze: 1. St Elm bis Moleta de s’Escope (unterhalb) 2. bis Esporles 3. bis Puig Gros (unterhalb) 4. bis Port de Soller 5. bis Lluc Rückreise Fähre von Palma 12.30 Uhr nach Barcelona 19.30 Uhr, Hotelübernachtung und 9.00 Uhr über Paris zurück 20.30 Uhr. Ich empfand das „langsame“ An-, und vor allen Dingen Zurückreisen sehr wohltuend, die schönen Eindrücke in Kopf, die intensiven Gerüche noch in der Nase, die schweren Beine und viel Zeit zum wirken und ausklingen lassen. Ab hier lasse ich noch ein paar Bilder sprechen. Schön war's.
  8. Solltest Du (nach eingehendem Grübel) der Meinung sein, ein Anschauungsobjekt wäre hilfreich, könnte ich Dir meinen Mindshift Rotation mal leihweise zusenden, der liegt bei mir ohnehin nur rum und bekommt die Sinnkrise. Will mich aber nicht aufdrängen, liebe Grüße
  9. Ich habe früher gerne den Mindshift Rotation genutzt. Das Konzept, dass man den Hüftgurt rotiert und somit eine im Wanderbetrieb im unteren Teil des Rucksacks geparkte Hüfttasche vor den Körper ziehen kann, fand ich sehr praktisch, die Fotoausrüstung war schnell zugänglich und man hat beide Hände frei. UL ist das allerdings nicht. Bei Deinem Nähtalent könnte Dir sowas vielleicht als MYOG in UL gelingen.
  10. OT: Ich habe in Deiner Lighterpack-Liste gesehen, dass Du einen Cumulus Xlite 300 mit einem Gramxpert Simplite kombinierst. Ich vermute mit Apex100, richtig? Die Isolationswerte scheinen sich gut zu addieren und den Temperaturereich bis unter -5 Grad abzudecken. Inwieweit spiel das Thema Kondens für Deine Entscheidung Daune innen und Kunstfaser aussen eine Rolle? Und, falls dies eine Rolle spielt, wie sind Deine Erfahrungen mit dem "Verlagern des Taupunktes in die äußere Kunstfaserschicht"? Ich habe mir gerade aus Apex67 einen Kunstfaser-Over-Quilt genäht und bin sehr an Erkentnissen diesbezüglich interessiert.
  11. OT: Bin erstmal erschrocken, klang für mich nach anaphylaktischem Schock oder epileptischem Anfall oder so. Für alle die auch nicht wissen, was GAS Anfall bedeutet: GAS (Gear Acquisition Syndrom): Das stetige Verlangen, neues Equipment zu kaufen. Das könnte hier in Forum ein weit verbreitetes Phänomen sein.
  12. Könnte tatsächlich ein berechtigter Einwand sein, bin mir auch nicht sicher, wie Mallorquiner mit dem Wildzelten umgehen, da könnte sich vielleicht bei einer "Mal schauen ob mir das überhaupt gefällt"- Tour ein anders Terrain empfehlen, eventuell eine Tour in Dänemark, Schweden, etc., dort gäbe es ja auch ein ausgezeichnetes Shelter-Netzwerk und eine möglicherweise entspanntere draussen-übernachten-Kultur.
  13. Habe mir die Verbindungen auf den Seiten von DB und SNCF zusammengestellt und dann im Reisezentrum am Bahnhof gebucht. Da sollte man etwas Zeit mitbringen und auf einen routinierten Mitarbeiter hoffen. Haben schon unterschiedliche Erfahrungen (zB. nach Schottland oder Apulien mit einigen zu passierenden Ländern) gemacht, geklappt hat's aber immer.
  14. Da wir in Karlsruhe starten und schnell Anschluss an das TGV-Netz haben sind wir nach 12 Stunden Zugfahrt in Barcelona. Andere Startpunkte könnten "unbequemer" sein.
  15. Sind wir vor 10 Jahren im Mai mit unseren damals 10 und 8 Jahre alten Kindern ein Stück gelaufen, allerdings mit festen Unterkünften. Es war wunderschön und eine gute Mischung aus schönen Wegen, toller Natur und Zivilisationsnähe. Könnte was sein ...
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