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Ultraleicht Trekking

nitram

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    Leichtgewicht

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    Karlsruhe

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  1. Hallo zusammen, für mein Six Moon Designs Haven Tarp suche ich das passende Net Tent. Falls jemand eines besitzt und nicht mehr benötigt, würde ich mich sehr über ein Angebot freuen. Liebe Grüße Nitram
  2. Auch ich benutze die Nitecore NU20 mit modifiziertem Stirnband und kann eine klare Empfehlung aussprechen. Leicht, klein, zuverlässig, unkompliziert, aufladbar, hell genug.
  3. Wäre nicht auch Osteopathie einen Versuch wert? Ich bin bei diversen Problemen immer wieder verblüfft, was sich durch Manipulation oft beschwerdeferner Areale für Effekte erzielen lassen. Vielleicht ist "mein" Osteopathe eine besondere Koryphäe und auch habe ich bezüglich der Achillessehnenprobleme keine persönlichen Erfahrungen, aber über einen Versuch könnte man doch zumindest nachdenken. Ich habe mich wegen Problemen am linken Fuss über die Isle of Skye geschleppt, behandelt wurde hinterher am Knie und gut war. Dir und allen anderen mit Beschwerden in jedem Fall gute Besserung!
  4. Wir waren Anfang Januar an der dänischen Westküste (Thy) unterwegs und brauchten in der letzten Nacht unsere als Temperaturreserve gedachte "Zusatzschlafsäcke". Unsere Hauptschlafsäcke waren vergleichbar. Mein Kumpel hat den besagten Thermolite Reactor Extreme genutzt, ich einen Yeti Passion One (125 gr Daune 800 cuin, 320 gr). Meine Nacht war prima, der Reactor hingegen war vom Effekt her eher enttäuschend und hat mit Sicherheit keinen Temperaturgewinn von 15 °C gebracht. Die Aussage von wilbo, dass 400 gr Daune besser wärmen als der Thermolite Reactor Extreme, könnte ich somit in jedem Fall bestätigen. Gruß
  5. nitram

    Trekking/Photorucksack

    Hallo JoeDoe, ich kenne die Thematik gut. Wandern und eine schwere Kamera griffbereit zu transportieren, ohne sie den ganzen Tag um den Hals hängen zu haben. Ich habe lange ein geniales System dar Firma MindshiftGear genutzt, den Rucksack Rotation 180 Grad Panorama. Hier ist eine Tasche, die mit dem Hüftgurt gekoppelt ist, beim laufen in einer Art Garage im unteren Teil des Rucksacks geparkt. Bei Bedarf lässt sich sehr gut handhabbar diese Tasche nach vorne schieben, ohne den Hüftgurt zu öffnen. Das geht nach ein paar Versuchen intuitiv und sehr flott. Es gibt unterschiedliche Modelle, vielleicht kannst Du Dir auf der Homepage einen Überblick verschaffen. So richtig UL ist das nicht, aber vielleicht findest Du ja eine Anregung für eigene Ideen. Momentan bin ich bei einem Kompromiss aus Größe und Gewicht und Qualität gelandet, eine Fujifilm XT20 und einem Peak Design Capture V3 mit modifizierter Tasche, die ich bevorzugt am Brustgurt befestigt trage, gelandet. Auf meinem letzten Trip im Januar an der dänischen Nordseeküste hat sich das bestens bewährt. Ich finde super, dass Du bereit bist für Deine Fotografier-Leidenschaft ein so großes Gewicht zu transportieren, diese Entscheidung muss letztendlich jeder für sich treffen. Lass Dich nicht beirren und freue Dich an Deinen gelungenen Fotos. Weiterhin schöne Touren und tolle Motive
  6. Wir haben früher sehr gerne von Exped das Zelt Big Bear genutzt. Die Schlafkabine ist für zwei komfortabel und der Vorraum mit Stehhöhe gut nutzbar. Wir hatten zusätzlich für unsere beiden Töchter, solange sie unter 150 cm groß waren, noch jeweils eine Minischlafkabine in die Apsiden gehängt. Für uns das ideale Campingplatzzelt mit schöner Schatte/Schlechtwetteroption. Ob ich das Zelt jemals alleine aufgebaut habe, weiss ich nicht, ohne viel Wind sollte das aber schon möglich sein. Die Qualität ist top, zu bekommen wäre es allerdings nur noch gebraucht.
  7. ... wenn man in Glasgow beim gemeinsamen Umverpacken feststellt, dass beide!!! alles eingepackt, nur die Rucksack-Liner vergessen haben. Dann aber saumäßig Glück gehabt, 6Tage Skye-Trail und nur einmal nachts Regen. Glück der Doofen, der Tüchtigen, der Anfänger, ...???
  8. nitram

    Schlafmangel?

    Ich bin phasenweise und mäßig stark vom sog. Restless-Legs-Syndrom betroffen, ein unangenehmes nächliches Kribbeln der Waden, was ein kaum zu unterdrückendes Bewegungsbedürfnis provoziert. Schlechte Voraussetzungen, für erholsame Nächte, wenn der Zeltkumpel ebenfalls unter massiven Ein- und Durchschlafstörungen leidet. Eine Woche Isle of Skye Trail, schon in der ersten Nacht haben wir beide so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr und das ging genauso weiter. Wir hatten Hörbuch-mp3s für Tage dabei, um uns die schlaflosen Stunden nachts zu vertreiben, nicht einmal gebraucht. Im Januar in Dänemark in Thy mit wenig Tageslicht und langen Nächten wieder perfekt geschlafen, ich wusste garnicht, dass ich problemlos 12 Stunden im Schafsack verbringen kann. Meine Theorie: Viel Sauerstoff, viel Licht, keine Bildschirme, keine Reizüberflutung, kein permanenter Entscheidungsdruck im Alltag, schöne Bettschwere, Vorfreude auf den nächsten Tag... Zuhause sitze ich des nächtens oft vorm PC und stöbere z.B. hier im Forum und warte, bis das Kribbeln nachlässt und ich weiterschlafen kann. Lichtblick: im März nach Malle zum GR221.
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