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Ultraleicht Trekking

schrenz

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  1. Rückkehr aus Risikogebieten, könnten mittlerweile auch 10 Tage sein, meine Firma bleibt bei 2 Wochen (und unterliegt auch etwas strengeren Landesregelungen). Ansonsten bin ich raus, "Menschenrecht auf Reisen" ist mir einfach zu dumm.
  2. Bei deinen Aussagen ist aber eher der Wunsch der Vater des Gedanken, Unwägbarkeiten sind definitiv vorhanden und zumindest zwei Wochen Quarantäne kann man als abhängig Beschäftigter schon mal locker dazurechnen (abgegolten mit Erholungsurlaub, keine Krankschreibung!).
  3. War auch nicht despektierlich gemeint, das Duplex ist für mich im Shelterbereich ja schon der alleroberste Rand des möglichen, da würde ich denken, dass dessen Besitzer auch eine gewisse Rucksackauswahl besitzen, dass mag einfach eine gewisse Betriebsblindheit von mir sein, da ich zwar nur wenige Shelter besitze, aber eine ausgeprochene Rucksackmacke habe . Ich hab kein DCF Zelt, aber kann es sein, dass das Duplex eher voluminös ist und es daran hängt? Wenn es so ist und der TO anscheinend noch etwas Ausrüstung für jemanden anderen mitschleppen muss, wäre es vielleicht besser, sich gar keinen
  4. Tarp war schon mal weiter oben, m. W. das günstigste mit beaks: Link zu ali. Vics sind ja schon echt günstig, die billigen Chinakopien meist ziehmlicher Müll. Eventuell Opinel oder einfach irgendein Frühstücksmesser? Die Wassersäcke oben könnte man noch durch normale PET Flaschen ersetzen, Kosten =Flaschenpfand .
  5. 7L Wasser reduzieren und die Drohne weg, dann müßte es doch schon passen. Eventuell noch das Koch Set up mit den Faltschüsseln überdenken. Wobei ich die Kombi Highend Ausrüstung und Rucksackfrage irgendwie schräg finde.
  6. Dran denken, zumindest beim Quilt und Rucksack kommen noch die Nebenkosten hinzu (Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Handlinggebühren des Postdienstes).
  7. Wenn überhaupt dann Locus maps, aber in der Regel eh nicht weil ich in der ganzen Trackerei eigentlich wenig Sinn sehe, kostet nur Strom.
  8. Hab ich im Urin..... . Wenn man bereit ist über die ein oder andere optische Macke hinweg zu sehen, liegt hundert irgendwas im Bereich des möglichen für einen guten Daunenschlafsack, m. E. zumindest eine überlegenswerte Alternative zum Neukauf in China.
  9. Oben hast du ja jetzt schon einiges, meine kurzen Vorschläge: Shelter: Das 3x3m Decathlon Tarp gibt es anscheinend nicht mehr, alternativ würde ich diverse Rayway Tarps aus China bei ebay oder Ali vorschlagen. Schlafsystem: Ein Kompromiss wäre vielleicht eine Z-Lite Kopie, die Decathlon ist natürlich der Preisbrecher, soll aber wohl etwas offenporiger sein als die Konkurrenz, Alternativen von Robens, Kaikkialla oder Frilufts (Globi) liegen im 20€ Bereich. Schlafsack tue ich mich immer noch schwer mit den Aliexpress Alternativen, da gab es im Forum auch schon Berichte über Schl
  10. Die Budget Treads oben sind eigentlich schon ein ganz guter Ansatz. Wichtig wäre in meinen Augen zu klären, ob sie länger am Ball bleiben wollen und somit nicht unbedingt jeder Gegenstand am alleruntersten Rand liegen muss. Um es an Beispielen klar zu machen, mit Evazote Meterware von Extex oder einer Z-Rest (Kopie) kann man auch langfristig glücklich werden, beim oben genannten Aldischlafsack wird schon nach kurzer Zeit der Wunsch nach was besserem aufkeimen, da wäre es in meinen Augen besser gleich ein paar Euro in die Hand zu nehmen und z. B. nach einem gebrauchten Cumulus zu suchen.
  11. Soll jetzt kein Nörgeln an deiner handwerklichen Umsetzung sein, für mich ist es aber gerade ein Pluspunkt der meisten UL Rucksäcke, dass sie diesen Reißverschluss gerade nicht haben, wenn er defekt ist, steht man unterwegs ganz schön im kurzen Hemd da. Gerade die bogenförmigen Reißer machen da gerne mal ÄrgerOT: (Die Erfahrung haben wir zumindest beim Bund gemacht, die großen Berghaus Rucksäcke haben ja fette 5C (7C?) Reißverschlüsse, aber beim BH Atlas gingen sie durchaus schon mal über die Wupper, beim Vorgänger Crusader, wo er gerade eingebaut ist, eher nicht).
  12. Kann ich bestätigen, mit den vielen Badesseen müsste das passen. Alternativ sind an den Flusswegen, Rhein- und Moselsteig auch immer viele Campingplätze.
  13. Den passenden Thread hat @mtp ja schon verlinkt, Empfehlungen hab ich persönlich auch nicht unbedingt, meine einzigen Skier sind mittlerweile reine Rennlatten von Madshus, das Backcountry Thema interessiert mich auch schon lange, aber bei den milden Wintern der letzten Jahre komme ich immer wieder zu der Frage, ob sich das Geld für eine komplette Ausrüstung lohnt, vor allem weil es keine Überschneidungen zu meiner bestehenden Langlaufausrüstung gibt.
  14. Ich bin reiner Langläufer und kann mit dem Alpinzirkus so gar nichts anfangen, aber um alles noch ein bisschen verwirrender zu machen, wäre es im Harz und Umland nicht viel sinnvoller in die skandinavische backcountry Richtung zu gehen? Ich hab das letzte Mal vor fast 20 Jahren auf Tourenskiern gestanden (der von @danobajaerwähnte technische Fortschritt dürfte da einiges geändert haben), fand die aber in flachem und nur hügeligem Gelände eher qualvoll.
  15. Die bislang genannten, Stealth, Cirriform usw. sind eine Ecke niedriger als die meisten Mids, m. E. unterscheidet sich die eigentliche Stirnfläche kaum, mit ein bisschen mitdenken beim Aufbau dürfte man da keine Probleme haben. (Vor allem wenn ich sehe, wo die britischen Mitglieder der "Trekkertent owners group" ihre Zelte in den Highlands hinklatschen ). Beim Rucksack würde ich mir so ein Monstrum wirklich gut überlegen, ich finde sowas eher extrem nervend (hab aus einem früheren Leben noch einen Berghaus Crusader, da kann man drin wohnen), schon der Windrider 3400 bietet mit seinem lan
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