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Ultraleicht Trekking

schrenz

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  1. Dass man sehr deutlich merkt, dass du Ingenieur bist . Spass beiseite, ich denke mal, ein paar Zentimeter weichen viele Zelte von den offiziellen Angaben ab, 2-3cm könnte ich mir sogar schon durch den Aufbau vorstellen, mal mehr mal weniger Zug, die Straps an den Heringen mal länger mal kürzer.
  2. Hätte ich persönlich kein Bock drauf, da es schon manchmal schotterig ist (bin aber auch kein Sandalenfreak), wer Trailrunner gewohnt ist kann auch locker den E5 damit gehen. Kleiner Tipp, falls du in oder an den Hütten nächtigst, entweder schon gleich den Starttag antizyklisch wählen oder früh morgens starten um vor die geführten Horden zu kommen.
  3. schrenz

    GPS mit gutem Akku

    Ganz so abwegig finde ich den Einwurf von @gerritolivernicht, wenn ich sparsam damit umgehe reicht mein Smartphone tagelang, eine Akkuladung auch nicht viel kürzer als bei einem Etrex. Wenn ich jetzt mal den ganzen Aufwand mit GPS Gerät + Akkus + Ladegerät in Relation zu einer Powerbank setze komme ich beim Gewicht definitiv niedriger raus. Themen wie Ausfallsicherheit, Backup usw. mal außen vor, da sollte man sich aber auch einfach mal bewusst machen, dass dies für die meisten Wege kaum notwendig ist (ich hab zur Beruhigung noch meine Fenix 6X dabei).
  4. Wasser und Klamotten sind ja schon öfters jetzt erklärt worden. Ich nehme Magnesium gegen Krämpfe, am besten bin ich bis jetzt mit den Verla Pillen gefahren, bei Läufen haben sich auch Salztabletten bewährt (ich nehm immer salt-stick, nehme aber an, dass die alle recht ähnlich sind). Wichtig finde ich auch einfach Gewöhnung, den typischen Tipp aus der Apotheken Umschau bloß bei Hitze keinen Sport machen sehe ich da gerade kontraproduktiv an. Außerdem bilde ich mir ein, dass regelmäßige Saunabesuche sehr hilfreich sind.
  5. Gestänge, Apsis, Tür? Nur mal so angemerkt, für (versteuert und verzollt) 500 - über 600€ hast du in Deutschland eigentlich schon eine reiche Auswahl.
  6. Es gibt allerdings immer wieder Aspekte, die man durchaus juristisch (halbwegs) klarstellen kann, für mich ist es gerade die Zeltdefinition mit welcher @berghutzeanfängt, die "Tarp-ist-aber-erlaubt" Meinung hab ich schon sehr oft gelesen oder gehört.
  7. Ich find's auf jeden Fall interessant, mal die Einschätzung von jemandem zu hören der (anscheinend? ) juristisch vom Fach ist, viele Outdoorseiten dazu stammen ja eher von interessierten Laien. Wobei man in Deutschland dieses Thema wohl tatsächlich nach Ländern aufgeteilt behandeln muss, da die meisten relevanten Gesetze auf Landesebene angesiedelt sind. Ich bin mit dem Video zwar noch nicht durch, aber zumindest die Idee, dass man in Schutzgebieten in den Schutzhütten übernachten dürfe fand ich jetzt überraschend naiv.
  8. Die Liste ist ja schon ganz schön ausgereizt, ein paar Kleinigkeiten: Reisepass ist für Norwegen nicht notwendig (falls der mit Passport gemeint ist), Personalausweis ist leichter und handlicher. Trinkblase ist schwerer und unpraktischer als einfache PET Flaschen. Eher in die gegenteilige Richtung: Zu kleinen Rucksack würde ich mir immer gut überlegen, 25L wird es schwierig überhaupt noch Verpflegung mitzunehmen, gerade wenn es welche ohne Rolltop wie deine Salomons sind. Ultrakurzes USB-Kabel kann tierisch nerven, besonders in Zügen (rate mal woher ich das weiß ).
  9. Ich hab vom Decathlonsortiment wenig Ahnung, aber sie kommen mir eigentlich relativ teuer vor, mit ein wenig Glück bekommt man schon fast einen Osprey Exos für das Geld. Konstruktiv würde mich der Reißverschluss über die gesamte Länge nervös machen .
  10. Von mir auch eine Stimme für den Windmaster + Bic mini, für einen Aufschraubkocher ist er wirklich unglaublich gut. Windmaster auf 5000m bei Frost.
  11. https://hydrapak.com/products/flux-1-liter Ich hab bei dem Material der soft flask so meine Bedenken, ob die Reparatur wirklich dauerhaft ist und mitten in der Pampa ist das natürlich doof. Die Flux finde ich sogar besser als das Original, da man sie hinstellen kann.
  12. Hydrapak hat bestimmt 10 verschiedene Flaschen, die kompatibel mit dem Befree sind, ich würde da nicht rumflicken.
  13. Noch als Nachtrag: Der LL400 ist so mein Arbeitstier für 3JZ und ich würde mich so als durchschnittlichen Frierer einschätzen, der X-Lite 300 könnte bei 5°C schon eine knappe Sache werden.
  14. Auch wenn ich irgendwie das Gefühl habe, dass eine möglichst komplizierte Lösung für einfache Probleme gesucht wird, mal meine 2 cents: Im angedachten Szenario wirst du mit Gore Windstopper nicht glücklich werden, die Membran hält mal einen kurzen Nieselregen ab, aber stundenlang kannst du vergessen, dann suppt es definitiv durch und auch hydrophobe Daune knickt dann ein. Die einzige Möglichkeit ist in meinen Augen ein wirklich wasserdichter Bivy, ich hab die besten Erfahrungen mit eVent gemacht, auch wenn ich selbst, wie die meisten anderen einfach ein Tarp nehmen würde .
  15. Der CDT ist mein 3JZ Standardrucksack, hat bestimmt schon über 2000km runter und sieht aus wie neu, also robust ist der Stoff von ÜLA auf jeden Fall. Tragekomfort gewinnt er m. E. ungemein, wenn man den EVA Lappen von ÜLA durch zwei Segmente Z-Lite ersetzt. Falls Grösse L was für dich ist kannst du mir schreiben, gab ich noch nahezu unbenutzt rumliegen, da ich mir direkt danach einen custom direkt bei ÜLA bestellt hatte . (Bearbeitung dauert aber etwas, da ich mich gerade auf dem GTA rumtreibe).
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