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Ultraleicht Trekking

schrenz

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  1. Ich hatte die komische BW Falt Isomatte benutzt, war aber auch mehr eine Notlösung gegen Kälte.
  2. Auf den Cent genau kann dir das natürlich keiner sagen, aber Slowenien ist im Vergleich zu den DACH Alpenregionen definitiv günstig. Als ganz groben Anhalt kannst du bei Hütten Übernachtungen als AV Mitglied etwa 30€, inklusive Frühstück und Abendessen (!) rechnen, ohne AV Ausweis etwas mehr, Campingplatz niedrig zweistellig 10-15€, Supermarktpreise nicht viel anders als in Deutschland. Anreise geht günstig mit dem Eurocity Frankfurt - Ljubljana, der hält in Slowenien quasi an jeder Milchkanne. Achtung ggf. bei der Rückreise, mit Bahncard ist es skurrilerweise viel teurer als der Preis der slowenischen Bahn.
  3. Beim Bund haben wir mal Thermoeinlagen aus Isomatten geschnitten (Sachschadensmeldung ist verjährt), vielleicht geht eine der festeren EVA Sorten.
  4. Dünne Netztaschen gibt's bei vielen trailrunning Spezialisten: Raidlight, Salomon oder Montane.
  5. Ja, den 2. Eingang hab ich vor allem, um es auch als Tarp flexibel zu nutzen. Stöcke nutze ich Fizan Compact 3 und Leki Carbon Faltstöcke, beides funktioniert. Insgesamt hab ich noch keine Schwachpunkte gefunden, bin allerdings auch eigentlich meist mit Tarp unterwegs, in der Trekkertent FB Gruppe sind viele Briten, die die Stealths häufig unter recht widrigen Bedingungen in den schottischen Highlands benutzen, also Wetterfestigkeit scheint gegeben .
  6. Ne Hose halt..... . Irgendwie genauso wie dieser Revolution Race Krempel, eigentlich nix besonderes, aber ein Mordshype in den (a-) sozialen Medien und das hauptsächlich von Leuten die in den Klamotten den Dackel 300m um den Block zerren.
  7. Ich habe beide für's Stealth, ist so meine 4 Jahreszeiten Lösung, solid inner aber wirklich nur für den Winterbetrieb. "One and only" würde ich zum Net-inner greifen.
  8. Nicht ganz richtig, mit Zero drop gibt es den Terraultra: https://www.inov-8.com/eu/terraultra-g-260-graphene-running-shoe Noch dazu für Inov 8 Verhältnisse stark gedämpft und (angeblich) lange haltbar. Die Japaner von Mizuno und Asics haben in der Regel auch viele Schuhe in sehr großen Größen (ein Arbeitskollege hat immer Asics in 52), nicht immer die leichtesten und angesagtesten Trailrunner, aber zuverlässige Arbeitstiere.
  9. schrenz

    Multifunktionsuhr

    Die Fenix haben Karten gespeichert und so kann man mit ihnen unabhängig von Handy oder Navi navigieren.
  10. Letztes Jahr so ganz ungefähr den alpinen Mittelteil. In jedem Fall empfehlenswert, Slowenien ist mittlerweile generell mein "alpines Lieblingsland".
  11. Ob es im Netz zu finden war weiß ich nicht, allerdings hingen letztes Jahr wirklich überall Schilder, die auf die Waldbrandgefahr, Betretungsbeschränkungen usw. hinwiesen. Ich hab mir mit dem Elbufer beholfen, da es nicht zum Nationalpark zählt .
  12. Ich hab die Responsivs noch nicht über mehrere Tage getragen, aber schon bei langen Läufen (bis 40km) bei großer Hitze und finde die Hitzeentwicklung eigentlich im Rahmen, das Material ist atmungsaktiver als normaler Rucksackstoff (weshalb man hinten eigentlich immer einen Dry-bag braucht ) und der Schnitt im Vergleich zu Rucksäcken extrem kurz, weshalb eigentlich gar nicht so viel vom Rücken abgedeckt ist. Ich würde es an deiner Stelle einfach mal auf einer kurzen Tour testen.
  13. Also ein Wanderverein hat jetzt nicht unbedingt gesetzgeberische Befugnisse.... .
  14. Ich hab ja nur 3-4 Webseiten der Hütten abgeklappert bis ich zumindest halbwegs eine Tour zusammen hatte (wenn auch nicht den Ursprungsplan), Not Übernachtung war bei allen auf medizinische Notfälle beschränkt, Biwak in Hüttennähe eh unerwünscht. Zumindest der Juli war jetzt schon bei allen vier Hütten in Gipfelnähe der Zugspitze fast ausgebucht. Da kommt es jetzt natürlich darauf an, ob es wirklich so heiß gegessen, wie es gekocht wird , aber in diesen Zeiten würde ich mich nicht drauf verlassen.
  15. @hans im glueck hat es ja schon in dem Wildcampen Tirol thread angesprochen: Zum thread ... und ich musste die Erfahrung jetzt bei der Orga eines simplen Zugspitz-Wochenendes ebenfalls machen, Hüttenreservierungen in den Alpen werden dieses Jahr ein ganz harter Kampf. Die Hütten um die Zugspitze waren über den Sommer jetzt schon komplett ausgebucht und selbst die abseitigen schon schwierig. Die Organisation einer wirklichen Langstreckenwanderung sehe ich schon fast als aussichtslos an (mal abgesehen davon, dass man durch den Reservierungszwang null flexibel ist und z. B. auf Schlechtwetterphasen kaum reagieren kann. Für mich heißt das Fazit definitiv, es um die Alpen dieses Jahr ein großer Bogen gemacht wird.
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