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Ultraleicht Trekking

Roiber

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  1. Roiber

    Laufbursche Packsack

    OT: Allein um ihn mal in den Händen zu halten, hat sich der Kauf gelohnt.
  2. Roiber

    Laufbursche Packsack

    Gerade erst hier im Forum erworben (kam gestern mit der Post) stelle ich den Packsack schon wieder zum Verkauf. Weshalb? Es ist alles i.O. mit ihm. Aber eigentlich brauche ich ihn gar nicht. Ein typischer Fall von: DENN MUSS ICH JETZT UNBEDINGT HABEN. Und KLICK war es auch schon passiert Hier der Link zu @inspectorNorses Verkaufsthread (mit Fotos): klick. Ich stelle ihn zu denselben Konditionen wieder ein: 75 EUR inkl. versichertem Versand.
  3. Hallo @zweizehn, ich bin neugierig: wie ist Deine Tour gelaufen?
  4. OT: Ein PARKSACK? Also Auto rein und fertig?
  5. Es gab hier mal eine Diskussion zu dem Thema: Cuben/Dyneema Erfahrungen und Bezugsquellen. Und @eric hat auch mal ein Tarp aus dem 11er-Material gebaut: Ein Hauch von Nichts – 62g MYOG Cuben Tarp. Es wurde dann später zum Verkauf eingestellt und evtl. ist es ja noch zu haben - für den Fall, dass kaufen eine Option ist: klick.
  6. Zu implizieren ein Urlaub am Mittelmeer sei einem Urlaub an der Nordsee prinzipiell vorzuziehen, halte ich für fragwürdig. Es ist halt ein anderer Urlaub. Ich persönlich würde meist lieber an die Nordsee fahren, als ans Mittelmeer. Mann kann übrigens auch mit der Bahn zum Mittelmeer fahren. Z.B. ich diesen Sommer, mit Frau und Kind, von Berlin aus. Das ging wunderbar! Ein schlechtes Gewissen zu haben, bringt niemanden etwas, hat meine Therapeutin mal gesagt. Ich glaube, wir müssen unsere Einstellung dazu ändern, wann eine Reise als wirkliche Reise gilt und wann nicht. Aufgewachsen in Süddeutschland sind meine Eltern mit mir als Kind in den 70ern regelmäßig nach Tirol gefahren. Der Urlaub am Gardasee war da schon eine ganz schön weite Reise. Heutzutage gilt bei vielen eine Reise nur dann als echte Reise, wenn auch geflogen wird. Wenn wir unsere diesbezügliche Einstellung ändern und auch Reisen an die Nordsee oder nach Tirol wieder als echte Reisen gelten, sind wir schon ein gutes Stück weiter. Jenen, bei denen dieses Umdenken nicht auf freiwilliger Basis stattfindet, die das gar als Einschränkung ihres Lebens empfinden, könnte die Flugscham möglicherweise Hilfestellung leisten. Und nach einigen Urlauben in Tirol und an der Nordsee sollte lt. persönlichem CO² Fussabdruck auch wieder Platz für eine Flugreise sein.
  7. Ich sehe das ganz genauso! Alles im Rahmen und viel gelernt dabei. Danke für den schönen und ehrlichen Bericht!
  8. Na wenn das mal kein erfolgreiches Prinzip ist Ein Rumänien-Bericht, wie schön. Bitte schnell weiter schreiben! Mein Lieblingsfoto bislang: Das letzte - die Hälfte der Szenerie im Nebel.
  9. Hier die abfotografierte Karte, die in der Infomappe in der offenen Statskog-Hütte Muggsjølia enthalten war: (Foto von mir) Bei allen roten Punkten im schwarzen Kreis handelt es sich um solcherart Statskog-Hütten. Meine kopierten Kartenausschnitte auf Tour stammten von einer Fjällkartan (1:50.000). Wenn ich mich richtig erinnere ist Muggsjølia eine Ansammlung von vier Hütten. Eine verschlossene (könnte auch privat sein) und drei "offene" Statskog-Hütten. Davon zwei Übernachtungshütten, jeweils mit Holzofen, Tisch und Schlafbänken mit ein paar Matratzen. In einer der Hütten Platz für ca. vier Personen, in der anderen für ca. zehn (wenn auch der Platz auf dem Boden genutzt wird). In einer weiteren Hütte wird Feuerholz bereitgestellt, dazu Axt und Säge. Von meiner vorigen Tour weiß ich, dass es sich bei der Møllerbua-Hütte (auf der Strecke von Reva von der nordwestlichen Rogen-Spitze zur Svukuriset DNT-Hütte) lediglich um eine Hütte handelt - aus der Erinnerung für max. vier Personen. Genauso bei der Reva-Hütte. Reva- und Møllerbua-Hütte sind auf der Fjällkartan als "Rasthütte, Rastschutz" markiert, die Muggsjølia-Hütte lediglich als "Windschutz" - obwohl sie viel mehr zu bieten hat. Die Statskog-Hütte Muggsjøbia ist auf der Fjällkartan lediglich als kleines schwarzes Viereck, also "Wohnhaus" markiert, wie m.E. auch einfache, private Hütten. Ich habe die Muggsjøbia-Hütte nicht kennengelernt, aber nach der Statskog-Karte oben handelt es sich zumindest um eine einfache offene Hütte. Nachdem die Fjällkartan unter den Tischen fallen lässt, dass es sich bei der Muggsjøbia-Hütte um eine offene Hütte handelt, halte ich sie für eine vernünftige Planung für unzureichend. Edit: Und nachdem die Fjällkartan einen Standort mit mehreren Hütten lediglich als Windschutz markiert. Am besten wäre es sicherlich, von Statskog direkt Informationen über deren offene Hütten zu haben. Falls Du da noch an entsprechende Informationen kommst, gib sie doch mal bitte hier weiter. Mich würde auch noch interessieren, wie die Markierungen für die oben genannten Hütten (Muggsjølia, Reva, Møllerbua) auf der Turkart-Karte sind. Aber die hast Du noch gar nicht, oder?
  10. Meine Schwierigkeiten mit der Karte kamen daher, dass ich aus Gewichtsersparnisgründen nur ein paar Schwarzweißkopien dabei hatte, die gerade so meine geplante, weglose Route abdeckten. Da die Landschaft in der Femundsmarka aber nicht so prägnant ist und ich auch kein GPS dabei hatte, konnte ich meine Kartenausschnitte nicht in das große Ganze einordnen und musste auf markierte Pfade ausweichen. Mit einer vernünftigen Karte sind die markierten Pfade kein Problem. Und wenn Du zusätzlich noch GPS hast, ist auch weglos sicherlich machbar. Mit offene Hütten meine ich staatliche Hütte (statskog) von denen es in der Femundsmarka einige gibt. Die Hütten stehen jedem offen und es gibt einen Kamin und Feuerholz. Nach einer Nacht muss man weiterziehen. Spenden per Überweisung im Nachhinein sind gerne gesehen. Ob diese Hütten ganzjährig geöffnet sind, weiß ich nicht und die Seite www.statskog.no ist leider nur auf Norwegisch. Falls es hier sonst keiner weiß, würde ich dort mal nachfragen, oder bei der Nationalparkverwaltung. Ich bin jetzt eine Woche verreist, kann nach Rückkunft aber das Foto von einer Infotafel vor Ort raussuchen, auf der die offenen Hütten alle vermerkt waren. Mir fiel noch ein: Während meiner Tour v. 17. bis 26.9. war die Schneehuhnjagd ja bereits eröffnet und ich fand es etwas irritierend, dass irgendwo immer mal wieder Schüsse zu hören waren. Ende September sollte außerdem die Elchjagd eröffnet werden. Ich würde bei einem nächsten Mal zu dieser Zeit vermutlich mit Signalweste losgehen.
  11. Ich hab eben nochmal die Fotos von meiner Tour angesehen und bin nochmal in mich gegangen. Also ich würde mich nicht auf Holz als Brennstoff verlassen wollen. Überall würdest Du vermutlich nicht fündig werden. Außerdem bist Du von Anfang bis Mitte Oktober ja doch recht spät im Jahr unterwegs (ich war etwas früher in der zweiten September-Hälfte) und ich würde zu dieser Jahreszeit damit rechnen, dass das Wetter ganz schön ungemütlich werden kann. Ob man da stets auf trockenes Holz setzen kann, wage ich zu bezweifeln. Ich glaube, ich würde an Deiner Stelle den Carinthia Nepal Nepal mitnehmen. Den kennst Du und Du weißt, was er kann. Einen 266er Quilt müsstest Du nicht nur nähen, sondern auch das Geld für die Materialien aufbringen, und das, wo Du noch nicht mal sicher einschätzen kannst, ob er Dich überhaupt ausreichend warm hält. Bei einer 2-Wochen-Tour wären mir gemütliche Nächte schon sehr wichtig! Zum Thema Daune und Feuchtigkeit: Ich habe da keine Erfahrung, aber es gibt ja genügend Fürsprecher für Daune auch zu dieser Jahreszeit in solchen Regionen. Würde ich grundsätzlich Dauen verwenden, würde ich damit auch in die Femundsmarka losziehen. Und falls Dir die Dauen doch mal zusammenfallen (und ohnehin auch generell ;-)): Es gibt dort ja ein gutes Netz an offenen Hütten, wo Du jederzeit den Ofen anschmeißen und übernachten und Deinen Schlafsack wieder trocknen kannst. Ich meine, aus der Karte ging nicht so recht hervor, welche der eingezeichneten Hütten jetzt offene waren und welche nicht. Ich schau mir das die Tage nochmal an und geb nochmal Rückmeldung. Was @JanR im vorigen Post zum Wetter schreibt, würde ich so unterstreichen. Die Femundsmarka gilt ja im Winter als extrem ungemütlich. Und im Oktober musst Du da durchaus mit dem ersten Wintereinbruch rechnen. Da können die Temperaturen dann schnell noch niedriger als -5 Grad sein! Auf einen Wasserfilter würde ich auch verzichten.
  12. In Sachen Hirschtalg und Frogg Toggs seh ich das wie @Dingo. Ich war in der Femundsmarka auch nur mit Frogg Toggs-Jacke unterwegs. Ob Dein Hirschtalg-Prozedere vonnöten ist, hängt vermutlich vor allen Dingen davon ab, mit welcherart Schuhen @zweizehn unterwegs ist. Hat er aber nicht geschrieben - oder hab ich's überlesen? Wenn er mit Trailrunnern losgeht, denke ich nicht, dass die Hirschtalg-Nr. notwendig ist. Bei Lederstiefeln mag das schon Sinn machen.
  13. Ich habe einen 200er von As Tucas (663 g) und wenn ich alle meine Klamotten an habe (inkl. Isolationshose und -jacke, jeweils mit Apex-Füllung) ist mir bei -5 Grad kühl und ich habe keine besonders angenehme Nacht. Ich friere aber auch schnell! So wie Du es oben schreibst (mit einem 550 g Apex-Quilt bis -5 Grad ohne zusätzliche lange Kleidung) kann man es m.E. aber dennoch nicht stehen lassen. Könntest Du Deinen Quilt bitte näher beschreiben - vor allen Dingen um welche Apex-Stärke es sich bei den beiden Schichten handelt? Ist er gekauft oder selbst gemacht?
  14. Es bleibt m.E. dennoch eine Beleidigung. Das nicht, aber es führt bei etwas gutem Willen auch nicht zwingend zu Unterstellungen. Aber ich geh jetzt mal besser zurück an den Herd zu meiner Tomatensoße
  15. Ich wiederum empfinde als störend: 1. Dass Du einfach so davon ausgehst, dass @zweizehn nichts weiter interessiert, als der ästhetische Aspekt. Er selbst schreibt zuerst, er fände es "eindrucksvoll", später "ganz schön anzusehen" und "nicht sonderlich spannend". Ob sich das auf die bloße Ästhetik herunter brechen lässt, wage ich zu bezweifeln. Du hättest auch einfach mal nachfragen können, was seine Beweggründe sind. 2. Dass Du, gesetzt den Fall, dass es tatsächlich nur um den ästhetischen Aspekt geht, dies mit Sensationsgeilheit gleichsetzt. Ich empfinde das hier schlicht als Beleidigung. Ein Königreich für ein Kopfschüttel-Icon!
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