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Ultraleicht Trekking

Roiber

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  1. Aus persönlicher Erfahrung kann ich nicht berichten, aber vielleicht helfen Dir die folgenden Seiten ja. Schneemenge: https://www.smhi.se/vadret/vadret-i-sverige/snodjup?ar=1819 Oben rechts das Jahr auswählen, dann unten den Tag. Durchschnittliche Klimatabellen: https://www.meteoblue.com/de/wetter/vorhersage/modelclimate/grövelsjön_schweden_2710376
  2. Vielen herzlichen Dank für's Mitnehmen! Ich freu mich immer sehr über Berichte in D. Über Deine Auflistung "Zahlen und Fakten" musste ich herzlich lachen
  3. Gut, dass einem das mal jemand sagt - im Sinne eines langlebigen Produkts sollte es doch eigentlich im Interesse der Hersteller sein, die eigene Kundschaft darüber aufzuklären. Also nochmal: Danke!
  4. Ist vermutlich so gedacht - als eine Art Hüttenschuh. Montane selbst spricht von Zeltschuh. Was das für Zelte sein sollen, in denen man rumlaufen kann, erschließt sich mir auch nicht... Aber beim Schlafen macht's natürlich keinen Sinn. Deshalb ja der Gedanke, an dieser Stelle dünneres, leichteres Material zu verarbeiten.
  5. Interessantes Thema für mich als Frostbeule! Ich hatte mal in diesem Thread nach einer passenden Lösung für mich gesucht. Kunstfaser war und ist mir wichtig. Reizen würden mich noch immer die Sidekick Sleeping Booties von Enlightened Equipment. Sind mir aber zu teuer und ich hab auch generell keine Lust darauf in USA zu bestellen. Meine derzeitige Lösung sind die Montane Fireball Footies, die mit 93 g natürlich viel zu schwer sind. Ich kombiniere sie mit diesen superbequemen schlabberigen Frotteesocken (zu solchen Socken gab es hier einen Thread), die 51 g wiegen. Wenn mir dann immer noch kalt war, hab ich meine Füße mitsamt dem Quilt bis etwa zu den Knien in meinen G4 mit Liner (Müllsack) drin gesteckt, spätestens dann war Schluss mit frieren. Um das nächtliche Fußsetting etwas zu erleichtern und bis ich mich ggf. doch mal daran mache, mir Apex-Footies komplett selber anzufertigen, wollte ich immer mal die Montane Footies umarbeiten. Diese haben an der Unterseite ein etwas dickeres Material als (sehr flexible) Sohle verarbeitet. Da ich sie aber nur zum Schlafen nutze, ließe sich sicherlich etwas an Gewicht sparen, wenn man es durch leichteres Material ersetzen würde. Eine zusätzliche Verbesserungsmöglichkeit wäre, den Bund oben abzunehmen und durch einen etwas höheren mit Apex gefüllten Rand zu ersetzen (siehe EE Sidekick Booties), was die Bequemlichkeit während des Schlafes sicherlich ein wenig erhöhen würde.
  6. Ich hatte mein Inreach SE (Eigengerät) mehrere Jahre bei protegear unter Vertrag und war mit dem Service immer mehr als zufrieden. Selbst wenn ich mit dem Gerät (nicht dort gekauft) nicht zurecht kam, wurde mir stets sehr geduldig geholfen. Auch in Sachen Leihgeräte habe ich von protegear bislang nur Gutes gehört und ich hätte keinerlei Bedenken dort zu leihen.
  7. Wenn man weiß, wie kälteresistent @mawi ist, wundert einen das überhaupt nicht. Man fragt sich vielmehr, weshalb er nicht auch bei dieser Tour auf kurze Hose als Beinbekleidung gesetzt hat
  8. Welche Größen haben die beiden Packs denn?
  9. Ups, ganz vergessen, dass die Aktion auch noch läuft... 130 EUR
  10. Vor 2h gepostet und noch kein Gebot? Ich krieg zwar Ärger mit meiner Frau, wenn ich noch ein weiteres Zelt anschleppe, aber das Risiko geh ich jetzt mal ein: 50 EUR
  11. Ich suche ein Stück G-1000 Stoff um eine Fjällräven Hose etwas weiter machen zu lassen. Ich sag mal ca. 30 x5 cm, im besten Fall dunkelgrau oder schwarz. Hat jemand ein Stück über und würde es mir netterweise gegen Bezahlung zukommen lassen? Wo sonst könnte ich solch ein Stück Stoff herbekommen?
  12. Ich suche die Empfehlung für eine Online-Karte. Ich meine es war eine tschechische, die aber auch für Deutschland funktionierte. Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine die Empfehlung wurde hier im Forum gepostet. Erinnert sich noch jemand?
  13. Zeitnah ist doch... irgendwie auch Definitionssache, oder? Die Tour ist jetzt natürlich schon eine ganze Weile her und ich werde für das Fazit ganz schön in mich gehen müssen. Aber die Erinnerung an die wichtigsten Punkte sollte doch noch gegeben sein. Orientierung Das größte Problem und Ärgernis waren auf jeden Fall meine zeitweisen Orientierungsprobleme aufgrund zu kleiner Kartenausschnittskopien mit dem Ergebnis, dass ich mein Vorhaben mehrheitlich weglos zu gehen nicht umsetzen konnte, sondern mich an markierte Pfade halten musste. Dabei lag es noch nicht mal nur an den unzureichenden Kopien. Der erste Teil des durchwanderten Gebiets ist ziemlich flach, eingerahmt von höheren Bergen und dem großen Femundsee. Um mittendurch zu gehen hätte das zur groben Orientierung eigentlich reichen sollen. Rückblickend hat mir schlicht der Überblick über die Gegend gefehlt. Dass ich mit Schwarzweißkopien nicht glücklich werde, hatte ich eigentlich schon früher festgestellt. Gerade die Femundsmarka ist von vielen größeren und kleineren Seen und Sümpfen durchzogen. Das ließ sich auf meinen Kartenkopien alles überhaupt nicht unterscheiden. Beim nächsten Mal also Kartenkopien in Farbe und die Kartenausschnitte nicht zu klein wählen. Und das Gebiet vorher genauer studieren - dann klappt es auch mit weglos. As Tucas Quilt Genau genommen ist es ein As Tucas Blanket mit 200er APEX Füllung. Ich friere schnell und bei herbstlichen Fjällunternehmungen komme ich mit diesem Produkt nachts schnell an meine Grenzen - so auch diesmal wieder. Ich denke ich würde mit einer 233er-Füllung (oder sogar 266er) und einer geschlossenen Footbox besser fahren. Ich habe diesmal sehr darauf geachtet, mich nicht zu sehr auszupowern, sondern eher etwas früher mein Lager aufzuschlagen. Außerdem habe ich die Nahrungsaufnahme auf tagsüber gelegt, um zu vermeiden, dass der Körper im Schlaf Energie zur Verdauung abzieht, die dann dem Wärmehaushalt nicht zur Verfügung steht. Obwohl ich nachts sämtliche Kleidung angezogen hatte, war es gerade so ok. Nicht, dass ich wirklich gefroren hätte, aber warm war es eben auch nicht. Geschweige denn, dass ich Reserven gehabt hätte. Evtl. ist ja auch das Prinzip Quilt nichts für mich. Zwischenzeitlich habe ich über das Forum einen Cumulus Dynamic Zip Custom (Oberseite 233er Apex, Unterseite 167er Apex, anders als ein Quilt komplett geschlossen) erworben, von dem ich mir erhoffe, dass er mich auf solchen Touren ausreichend warm hält. GG Spinnshelter Das Spinnshelter ist mit knapp 300 g schön leicht und hat seine Sache gut gemacht. Es stand auch dann gut da, wenn der Wind etwas kräftiger war. Aber gerade bei Wind (und auch Regen) raschelt das Spinnaker Material ganz schön laut und nervt dann doch etwas. Z-Lite / EVA Die Z-Lite und Labu EVA kombiniert fand ich gut. Aber beides dabei zu haben ist doch schon recht voluminös. Oben rum möchte ich lieber nicht auf weniger setzen. Aber ich möchte die Kombination mal als Torsoversion ausprobieren und gucken, ob ich an den Beinen nicht mit Rucksack und ggf. noch einer GG Thinlight als Unterlage hinkomme. Cumulus Climalite Full Zip Bei einem Shop in Spanien auf den letzten Drücker bestellt, zwischen den Ländern irgendwie nicht nachvollziehbar hängen geblieben, das Eintreffen vor meiner Abreise eigentlich schon abgeschrieben, dann aber doch noch am Samstag angekommen (Montag war Abreise). Top Jacke, kann ich nur empfehlen. Kein Vergleich zu meiner alten Kufa-Jacke von Mountain Heardwear. Beal Stirnlampe Leicht ist sie ja, aber nerven tut sie dennoch. Zwar brauche ich bei Dunkelheit nicht häufig Licht, aber wenn, wäre etwas mehr doch wünschenswert. Da muss etwas anderes her. IQ Measure System Beinhaltet Höhenmesser und Thermometer und hatte ich, da neu nicht mehr zu haben, nach langer Suche über ebay Kleinanzeigen gefunden. Prinzipiell gab es das IQ Measure System m.E. auch mit Uhr und Wecker, was bei meinem Teil leider beides fehlt. Mit all diesen Funktionen wäre es mit seinen 11 g für mich das perfekte Tool (Armbanduhren sind nicht mein Ding). Leider liegt bei meinem Teil auch der Höhenmesser immer ziemlich daneben (auch mal 50 m) und in diesem Zustand ist es dann natürlich unbrauchbar. Ernährungskonzept Kochen empfand ich in der Vergangenheit immer als nervig und ich hatte auch Lust darauf, das dafür nötige Equipment einzusparen. Cold-Soaking konnte ich mir auch nicht so recht vorstellen und @mawis Anregung es mal mit Chips Bars auszuprobieren, kam mir daher sehr gelegen. Ich habe sein Rezept allerdings etwas variiert. Mein angenommener Tagesbedarf waren 3.300 cal. Davon habe ich gedeckt: 600 kcal durch 100 g Cashewkerne 300 kcal durch 100 g Rosinen 300 kcal durch 50 g Schokolade 200 kcal durch getr. Bananen u. Mango Insgesamt 1.400 kcal Außerdem: 543 kcal durch 150 g Frühstücksbrei Und Chips Bars (aufgeteilt in 2 St. a 150 g): ca. 65 g Mandelmuss ca. 90 g Chips ca. 40 g Kokosfett ca. 25 g Schokostreusel ca. 15 g Dattelsirup ca. 65 g Sonnenblumenkerne insgesamt 950 kcal Ich weiß nicht, ob ich irgendwo einen Denk- oder Rechenfehler gemacht habe, aber es war so, dass ich viel zu viel dabei hatte und ich jeden Tag nur einen der beiden je Tag vorgesehenen Chips Bars geschafft habe. Der tatsächliche Tagesbedarf war demnach: 1.400 kcal durch Cashewkerne, Rosinen, Schokolade, getr. Bananen u. Mango (genaue Mengen siehe oben) 543 kcal durch Frühstücksbrei 475 cal durch 1 St. 150 g Chips Bar (Zusammensetzung siehe oben) Insgesamt 2.418 kcal Auch geschmacklich war das Ganze nicht so optimal. Viel zu fettig, viel zu süß und viel zu Chips-lastig. Außerdem von der Konsistenz her nicht fest genug. Ich werde da wohl noch etwas experimentieren müssen Fazit Reisebericht schreiben Das war mein erster umfangreicher Reisebericht. Mannomann, das ist aber ganz schön Arbeit! Viele schreiben ja in Etappen und bei Reiseberichten, die mich interessieren, freu ich mich immer schon auf die nächste Etappe - das ist wie das Gucken einer spannenden Serie. Mir persönlich ist es lieber den Reisebericht komplett und rund online stellen zu können. Es ist zu oft so, dass ich an der einen oder anderen Stelle noch etwas ändern möchte. Am besten auch Anhängsel wie Fazit und Gear-Review nicht auf die lange Bank schieben - man sieht ja wo das endet
  14. OT: Es ist durchaus möglich, dass das gar keine offizielle Regel ist. Aber mir ist es mal so ergangen, dass ich am Check in-Schalter stand und die Airline-Mitarbeiterin darauf bestand, den Barcode mit am Rucksack selbst und nicht nur am Transportsack zu befestigen. Das ist aber auch um die 15 Jahre her und um welche Airline es sich dabei handelte, kann ich nicht mehr sagen.
  15. Oh doch, der Tatonka-Sack hat schon ein Verschlusssystem - eine fest eingearbeitete Kordel, mit deren beiden Enden man den Sack (wie auf der verlinkten Seite auch gezeigt) prima verschließen kann. Damit der Scancode nicht so wie von @khyal beschrieben angebracht werden muss (und im schlimmsten Fall abgerissen wird) und um die Vorgabe mancher Airlines den Scancode am Gepäckstück selbst (nicht nur am Transportsack) zu befestigen zu erfüllen, habe ich den Sack an einer Stelle mit zwei nah beieinander liegenden kleinen Schnitten versehen. Durch diese Schnitte kann der Scancode hindurch- und um eine Stelle am Rucksack (z.B. Schultergurt) herumgeführt werden. Das Material des Transportsacks ist durch eingearbeitete Fäden sehr stabil, so dass es an den Schnittstellen nicht weiter einreißt. Preislich liegt der Tatonka Sack bei 7,95 EUR und kostet damit zumindest 1/3 von dem kleinsten Bach Cargo Bag lite, der bei 23,50 EUR liegt. Wählt man die größte Größe (28,50 EUR) ist der Preisunterschied noch höher. Aber selbst im Vergleich zu dieser Variante ist der Tatonka Sack größer (auch mein alter, voll beladener, Deuter Rucksack hat da locker reingepasst) und (viel wichtiger) leichter: 235 g zu 280 g! OT: Für Gartenabfälle würde ich dagegen deutlich günstigere Säcke empfehlen
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