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Ultraleicht Trekking

H4nnes

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  1. Wie groß ist denn die TE? -5°C Tcomf ist schon eher haarig, wenn man leicht und KUFA will denke ich. Aber vll geht wirklich eine Kombi-Lösung wie weiter oben schon beschrieben. Also als Schlafsack (falls Quilt keine Option ist) vll sowas wie ein Carinthia g180 (Tcomf 3°C; L=1010g; M=910g laut Hersteller) in Verbindung mit einem Liner. Vielleicht STS Thermolite Reactor Compact Plus (300g, Tcomf angeblich -11°C) oder ein dünner Seidenliner und Mehrfachnutzung der mitgebrachten Klamotten. Der vorgeschlagene Sack plus Liner ist mit ca. 1300g sicher nicht leicht, aber für KuFa sicher nicht übel und mit weniger als 7L Packmaß (komprimiert) ist der G180 nach meiner Vergleichstabelle vom letzten Jahr echt gut dabei. War einer von nur zwei KuFa-Modellen, die in meine Endauswahl von 12 Schlafsäcken gekommen sind. (Wohlgemerkt war kein Quilt darunter, weil ich mir das erstens noch nicht zugetraut habe und zweitens zu dem Zeitpunkt noch nicht in diesem Forum aktiv war und quasi nichts darüber wusste). Wenn der Te Araroa (habe mich damit noch nicht beschäftigt) eine große Bandbreite an Temperaturen aufweißt ist es vielleicht echt nicht verkehrt für wenige kalte Nächte eine Kombination aus Klamotten und Schlafsack zu nehmen. Kommt aber natürlich stark auf die persönlichen Bedürfnisse und das Kälteempfinden an.
  2. Tarptent Stratospire 2 Wenn alles klappt noch 5 Wochen...
  3. @derray @AlphaRay ok gut zu wissen. Dann werde ich mal im Reformhaus (oder im Zweifelsfall im Netz) schauen was ich finde. Klingt lecker auf jeden Fall!
  4. @zeank Danke! Gute Ideen
  5. Gute Ideen, danke! Werde bei nächsten Gelegenheiten mal weiter ausprobieren, was gut geht. Aber @derray sind Lupinen nicht eigentlich giftig? (sorry falls das ne dumme Frage war...)
  6. Müsli an sich finde ich auch echt gut. Aber irgendwie ist das Milchpulver nicht so meins. Bin noch am suchen, ob ich nicht welches finde, dass mir besser passt.
  7. @JamesRandi wenn's hier reinpasst sag ichs natürlich gerne, ansonsten können wir das natürlich auch an passendere Stelle verschieben! 1. Kocher Probleme: Alkoholkocher/Cone etc. noch nicht fertig (siehe meinen Thread) , keine Lust auf Benzin und keine Schraubgaskartusche zur Hand. Ich habe dann schlussendlich einen uralten (sackeschweren) Kocher für Stechgaskartuschen mitgenommen, der hier noch herumflog und netterweise noch einen Rest Gas drin hatte. So musste ich nix neues aufmachen, aber in Verbindung mit dem viel zu großen Topf ist fast eine ganze Fahrradtasche nur für den Kocher und Topf etc. draufgegangen... Grässlich, aber für den Overnighter mit dem Rad musste es gehen. 2. Frühstück. Meine Freundin und ich schweißen uns immer selbst gemixtes Müsli mit Milchpulver ein. Leider schmeckt mir das überhaupt nicht (das ist so seltsam süß mit dem Milchpulver, ganz komisch). Aber ich habe immernoch keine Alternative gefunden, die genau so leicht und energiereich ist, sich lange hält und mir besser schmeckt... 3. Schlafen. Ich schlafe gerne draußen. Allerdings brauche ich irgendwie immer 4-5 Nächte um mich wirklich dran zu gewöhnen und wirklich gut zu schlafen. Keine Ahnung, wie ich das noch verbessern kann ohne arm zu werden (Isomatten testen is so teuer). Habe also hauptsächlich Sterne geschaut und weniger geschlafen.
  8. Jetzt habe ich es auch endlich geschafft. Mein erster richtiger Overnighter (außerhalb des Gartens) für dieses Jahr. Wetter: sternenklar, ~5°C, wenig Wind Ausrüstung: stark verbesserungswürdig Ort: Schalker Turm im Harz
  9. Ja das stimmt. Aber bei uns liegt der Stoff rum und wird ansonsten kostenpflichtig über das chemische Institut entsorgt^^
  10. Jap das hab ich mir auch schon gedacht. Dein Einwand mit dem Material ist völlig richtig. Dazu kommt noch, dass die Dosen (obgleich man es nicht direkt sieht) alle eine Beschichtung haben. Die schmort ganz schön weg... Ich habe das Material auch nur genommen, weil es gerade da war und ich erstmal ein paar Versuche machen wollte, bevor ich richtiges Blech kaufe. Bei den Maßen des Cones habe ich einfach mit Schnur als Zirkelersatz einen Kegelstumpf machen wollen. Dabei ist mir der Winkel etwas zu groß geraten. Im Prinzip so wie in dem Video aber ich bin da wohl nicht so geschickt rangegangen. Vielen Dank für die Info! Hmm. Schade, dass der CHS eigentlich nicht geeignet ist. Aber auch nochmal danke an alle für den Hinweis! Da kann ich mir weiteren Frust ersparen. Zum Brennstoff. Ich nutze den vergällten Ethanol bei uns aus der Uni. Ist leicht verunreinigt, da er beispielsweise zum Dispergieren von Pulvern benutzt wird. Sollte nach dem Absetzen aber recht rein sein und ist eh "Müll". Also gut um günstig zu experimentieren.
  11. Hm d.h. entweder eine größere Fläche erhitzen (was mit dieser Art Setup schwierig wird), oder einen kleineren Kocher nehmen. Also den CHS eher für größere Töpfe oder Pfannen. Fand das System nur so cool, deshalb hatte ich das mal probiert. Hatte irgendwie gehofft, dass der gebogene Dosenboden (der ja die Fläche der Wärmeübertragung stark erhöht) einen positiven Einfluss hat. Soweit man das hört kocht der Spiritus bei dieser Konfiguration schon... gespritzt hat es allerdings nicht merklich. Danke für die Tipps! Ich werde dann berichten wenn ich wieder Zeit zum basteln hatte
  12. Hmm... ok. Das offensichtliche kann so nahe liegen. Vielen Dank für den Tipp!
  13. *snüff* und nix wars mit dem tollen Rucksack.... Glückwunsch allen Gewinnern und super coole Aktion von @die zwiebel!!! Ich hoffe es hilft dem @LAUFBURSCHE (unbekannterweise).
  14. Hallo ihr alle, in einem anderen Beitrag habe ich gelesen, dass auch Fehlschläge beizeiten für Erkenntnissgewinn sorgen können. Also werde ich mal so frei sein um meinen, wenngleich auch vollständigen und fast desaströsen, Fehlschlag zu präsentieren. Aber zum Thema. 1) Wie ist die Einstellung: Ich möchte rein spaßeshalber, quasi als Machbarkeitsstudie schauen was ich mit Spirituskochern hinbekomme. Dabei bastel ich vor mich hin, orientiere mich aber auch stark an bestehenden Modellen. Hauptsächlich steht die Freude am Basteln im Vordergrund und vielleicht kommt ja was sinnvolles dabei heraus. 2) Konkretes Projekt: Nachbau eines "Cones" als Windschutz und Bau eines Systems zum Wasser erhitzen. Möglichst leicht, möglichst billig (Kosten aktuell ca. 2€ Pfand). 3) Umsetzung: Nachbau eines "tetkoba Capillary Hoop Stoves" (falls nicht bekannt reiche ich Referenzen nach). Anpassung eines Cones an eine 1L Tuborg-Dose. Das ganze einfach nur mit Zirkel und Cutter. Löcher wurden mit dem Akkuschrauber gebohrt (2mm, 5mm und dann ggf 8mm) und alles mit der Feile nachbearbeitet 4)Test: 20ml Ethanol aus dem Labor (vergällt, Abfallstoff dort, deshalb leicht verfügbar). Brenndauer 6min55sec. 500ml Wasser konnten nich vollständig zum Kochen erhitzt werden. 5) Fazit: Schlechte Verbrennungseigenschaften (wahrscheinlich zu wenig Sauerstoffzufuhr). Schlechte Wärmeübertragung (Beschichtung, die abgebrannt ist?!) sicherlich auch durch sehr geringen Durchmesser des Gefäßes. 6) Daten des abgebildeten Setups: Dose (Wassergefäß) 23g Cone 81g Deckel 21g Kocher 21g Becher 71g Gesamt: 217g Nun meine eigentliche Frage. Ich bin ja am basteln. D.h. viele Fehlschläge stehen noch bevor bis ich hoffentlich was finde, dass ich gut finde. Wie bekommen die versierten von euch die Löcher in dünnes Blech?! Ich zeichne an, bohre vor (2mm) und bohre dann nach (5mm bzw. 8mm). Danach ist das Loch teilweise so ausgefranst, weil sich das Blech einfach "einzwirbelt", dass es auch mit der Feile nur schwer glatt zu bekommen ist. Da ich keine Lust habe mir schon beim Basteln die Pulsadern aufzuschneiden, suche ich nach einer Alternative. Bei Amazon habe ich diverse "Locheisen" gefunden, die aber alle nur für Pappe, Leder etc. ausgeschrieben sind. Bei mir im Praktikum hatten sie für sowas immer eine Stanze mit diversen Durchmessern (an die ich aber nicht mehr ran komme). Habt ihr eine Idee, oder muss ich einfach vorsichtiger sein und mehr feilen? LG und schönen Abend!
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