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Ultraleicht Trekking

H4nnes

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  1. Die Erklärung hört sich als Laie schlüssig an. Nun bietet ja Cumulus beide Arten von Daune an. Wenn die jetzt 850er Hydrophobe Daune und 850er unbehandelte für den gleichen Schlafsack anbieten. Sind die da "ehrlich" und bieten ihre normale 850er an, die sie dann nur behandelt haben? Würde man den schlimmsten Fall annehmen und nach dem Bericht von WM gehen, dann könnte man ja unterstellen, dass einem da dann Daune mit ursprünglich geringerem Messwert angeboten wird. OT: Ich muss zugeben, dass ich die Vielfalt an Textilien und Füllungen echt verwirrend und unübersichtlich finde...
  2. Nach persönlicher Erfahrung mit dem Unihertz Atom (96 × 45 × 18 mm; 108 g) kann ich leider nur von Unihertz als Firma abraten... Die Idee war echt cool, trotz der winzigen Größe ließ sich das Handy ganz gut bedienen und der Empfang, GPS-Navigation etc. war passabel. Zweieinhalb Jahre Nutzung und zum Ende softwareseitig noch benutzbar, was man bei meinem Samsung Galaxy A20 nicht sagen kann. Nun zum großen ABER. Das eingebaute Mikrofon hat bei 2 dieser Handys nach weniger als 12 Monaten den Geist aufgegeben. Weder mein Kumpel noch ich konnten von da an mit dem Ding ohne Headset telefonieren. Die Gummiummantelung hat sich kurz darauf, ebenfalls bei beiden Handys, rundherum gelöst. Ein Aufladen über den USB-C Port war nicht mehr möglich, bis wir beide jeweils unsere Ummantelung einfach abgeschnitten hatten. Kundensupport war nicht vorhanden. Wir haben auf unsere Anfragen nichtmal eine Antwort bekommen, dafür jedoch viele weitere Berichte über ebenfalls kaputte Mikrofone gelesen. Trotz der Probleme hab ich das Teil wie gesagt 2,5 Jahre benutzt, also mehr als anderthalb ohne Mikrofon. Einfach weil ich zu geizig war. Wer nicht telefonieren will und nur was wasserdichtes sucht mit dem man Scheiben einschlagen kann, der ist gut bedient. Durch den runden, weichen Plastikmantel ist es allerdings NICHT als Flaschenöffner geeignet.
  3. Ja, das hatte ich gelesen. Danke für den Hinweis mit dem Silencer! Bei Primus steht er mit 58g drin. Kann das jemand aus dem Forum bestätigen? Ich werde das zuhause erstmal ohne testen und hören wie schlimm es für mein Empfinden ist. Wenn die Hälfte der Gewichtsersparnis dadurch wieder aufgebraucht wird und es im Endeffekt doch ein gutes Stück teurer ist, dann hätte es ja auch der Soto werden können. Der soll nämlich recht leise sein.
  4. Das heißt also, um @Zzz und @Steintanz für meine Ursprungsfrage zusammenzufassen: Wenn ich es mir vom Preis her leisten kann, dann wäre ein Schlafsack mit GWS oder dem Pertex Quantum Pro als Außenmaterial trotz des höheren Gewichts unterm Strich vielseitiger und von Vorteil? Demnach wäre dann wegen der Atemluft das Innenmaterial der Kapuze ebenfalls aus diesem Material zu wählen und durch die geringere Dampfdurchlässigkeit wird dann bei allem was kein Overnighter ist auch ein VBL zur Pflicht. @Trinolho es wird jetzt wohl der Omnilite Ti. Vom Gefühl und der Handhabung her habe ich echt mit dem Soto geliebäugelt, aber bei dem Angebot (30€ geringerer Preis des Primus für 130g weniger Gewicht?!^^) war das nicht mehr zu rechtfertigen. Er ist jetzt bestellt und ich werde testen wie ich damit klarkomme. Danke für die Infos.
  5. Den Primus Omnilite Ti Multifuel Kocher gibt es gerade für 200€ Link
  6. Glaube ich eigentlich nicht. Da ich aber (wahrscheinlich entgegen dem UL-Gedanken) fast immer einen Notfall-Bivy aus Rettungsdecke dabei habe wenns kalt wird oder in die Berge geht, würde ich den dafür nutzen wenn es zu heftig wird. Ich dachte ja gut informiert zu sein, aber nach den vielen Ratschlägen hier gehe ich das jetzt auf jeden Fall noch vorsichtiger an.
  7. Zum Thema Ausrüstung leihen. Zunächst danke für den Tipp! Gerade wegen des Fluggepäcks (Geschenke für die Familie dort müssen ja auch mit) wollen wir die Schneeschuhe sowieso vor Ort leihen. Zelt oder vielleicht sogar Kocher ist mir mit vor Ort leihen ohne Test nicht geheuer. Also das müsste dann hier stattfinden. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich leider niemanden mit solcher Ausrüstung. Bei Globetrotter kann man recht einfach leihen, aber die Preise sind natürlich ambitioniert. Als Beispiel habe ich ein Hilleberg Anjan (315€) und einen Primus Omnilite (180€) für den betreffenden Zeitraum gefunden. Den Kocher kann ich mir dafür fast neu kaufen und er wird in Zukunft ja noch öfters verwendet werden. Beim Zelt ist das so eine Sache. Da habe ich jetzt mal auf unterschiedlichen Portalen nach Gebrauchten gesucht. Da das aber teilweise alte Versionen sind, zu denen ich nicht immer was eindeutiges gefunden habe, bin ich unsicher ob es das Risiko wert ist. - Hilleberg Helags 2, eine "alte" Version, sieht auf dem Bild auch bei weitem nicht so luftig aus wie das Aktuelle, 300€ - 2X Exped Andromeda II (BJ: ??) einmal für 300, einmal für 230€, keine weiteren Infos. - Exped Orion 2P, 2012, angeblich nur 1 Nacht benutzt 300€. Das soll laut Recherche aber zu klein für Leute >1,90m sein, wäre jedoch wohl das einzige wirklich stabile 4 Jahreszeiten Zelt bei der Aufzählung. Ausleihen bei ODS sieht sehr gut aus. Die haben da ein Nallo 2 GT. Allerdings verleihen die nur an Mitglieder und das bin ich noch nicht... Dann nochmal zu den Schlafsäcken. VBL zur Sicherheit ist gesetzt und es wird dann wohl eine größere Anschaffung. GWS-Außenmaterial würde ich ausschließen, da ich eher nicht ohne Zelt unterwegs sein werde und es ja im Ernstfall auch schlechter trocknet oder? Außerdem ist es schwerer und teurer. Bei Sackundpack gibts den WM Kodiak MF, der ziemlich gut aussieht. Etwas günstiger und womöglich besser verfügbar wird es bei Cumulus. Da bin ich geneigt dem Tipp von @Grafschaft Outdoor zu folgen und habe mir den Tenequa angeschaut. Beim Außengewebe wäre ich auf das 53er Pertex Quantum gegangen, weil ich möchte, dass er möglichst lange hält. Oder ist das zu viel des Guten? Eine Frage hätte ich zum Quantum Pro. Es gibt die Möglichkeit die innere Kapuze damit auszustatten. Macht das Sinn (Atemfeuchte, VBL sitzt nicht so gut etc.), oder kann man das getrost weglassen?
  8. Joa... Gibt es denn im 2P-Bereich da überhaupt wirklich größere Sachen? Da ich mich ja gerade mit der doch heftigeren Kälte konfrontiert sehe, wird zumindest für diese Reise noch ein Zelt wohl eher nichts. Nach Kocher und Schlafsack wäre das dann bei fehlendem Budget eher UH als UL... Oder irre ich mich da?
  9. WAS??? Auweia... Also das ist schon ok, aber da hätte ich mich ja mal komplett vertan! Meine Infos hab ich von Meteoblue ... ja ok durch Deinen Hinweis habe ich das nochmal genauer angeschaut und du hast Recht. Die "Cold nights" werden mit -30 angegeben. In einem Forum über Canada-Reisen wurde uns gesagt, dass Schnee um Weihnachten nichtmal sicher sei. Aber naja. Deshalb frage ich halt vorher so viel! Ski und Schuhe müssten wir leihen und mein Kumpel hat noch nie auf Ski gestanden. Das würde ich wegen fehlendem Training ausschließen (er kommt aus Hamburg, ich aus München). Das wird vorher bei der "Schneelage" in Deutschland nichts. Dann lieber kürzer und dafür weniger Risiko eingehen. Ich hab die Routen so geplant, dass wir von 30km bis 90km je nach Verfassung die Tour gestalten können und mehrere Ausstiegspunkte haben. Eine Pulka zum ausleihen hätten wir bei einem Bekannten vor Ort, der mit Truck und Quad auch unser Notfallkontakt wird und unsere Tourdaten hat. Der meinte aber auch, dass es erst Mitte Januar wirklich schlimm wird von der Kälte her. Deshalb bin ich jetzt doch etwas überrascht. Aber gut, dass wir drüber reden. Danke! Sind ja immerhin noch 2,5 Monate Zeit alles zu organisieren. Nach bisheriger Recherche ist im Nationalpark echtes Wildcampen eh verboten und man soll/muss dort solche ausgewiesenen Zeltplätze kostenpflichtig reservieren. Deshalb bin ich nicht sicher, wie viel Auswahl wir da haben werden. Da muss ich zugeben, dass ich in der Vergangenheit mangels Geld oft mit unzureichenden Sachen unterwegs war. Die angesprochene Kaschmir Tour hab ich mit zwei alten, kombinierten KuFA-Hüttenschlafsäcken und ner Blech-Wärmflasche gemacht... Viel geschlafen hab ich da allerdings auch nicht, das ist wahr. Deshalb ja jetzt, wo ich endlich etwas Geld habe diese ganze Fragerei und Planung. Geld is prinzipiell vorhanden. Das Problem ist nur, dass durch den "Ausfall" der ursprünglichen Begleitung halt nicht "nur" ein Schlafsack besorgt werden muss, sondern eben noch der Kocher, Schneeschuhe (leihen wir) und einiges an Kleinkrams... Das macht da doch einen großen Unterschied im Budget aus. Aber ich sehe schon, dass ich da wohl zur Sicherheit eine größere Investition tätigen sollte. So ein Schlafsack ist bei den heutigen Gaspreisen ja auch nicht verkehrt.
  10. Danke für den Tipp! Mit UL-Flasche meinst du die kleine Brennstoffflasche, die es dazu gibt? Danke für die Gewichtsangaben. Dann passt da irgendwas mit den recherchierten Gewichten nicht. Laut Sack und Pack wiegt der Omnilite Ti 240g (ich dachte das wäre ohne Pumpe --> Laut Primus Homepage wiegt die 100g) und die Primus Brennstoffflasche wiegt bei 350ml 92g. Hier hatte ich mit der 600ml Flasche gerechnet (160g laut Primus). Mit 800ml Titanflashe meinst du dann einfach eine größere Brennstoffflasche? Sorry für die doofen Fragen, aber das wäre halt eine große Gewichtsersparnis, die in die Entscheidung einfließen müsste. Weil ich in Kaschmir (Primus Eta Power in alter Version) ums Verrecken nicht das Vorheizflies anbekommen habe. Weder mit Sturmhölzern noch mit dem Feuerzeug. Zuerst nur ein kleines bisschen Benzin drauf gemacht und da ging garnichts an. Nicht mal ein bisschen. "Zu kalt" dachte ich. Dann war ich mit eiskalten Fingern (etwa -20 Grad und leichter Wind) zu ungeschickt und das Benzin ist herumgespritzt und so weiter. Mit Übung ging es nach ein paar Tagen etwas besser, aber ich hatte immer Benzinreste auf der Alufolienunterlage. Vielleicht war ich zu doof, oder der alte Kocher ist halt einfach nicht so gut wie die neuen. Aber gerade auch wegen Benzin/Grundwasser etc. will ich sowas trotz Unterlage, die ich immer benutze(!) in Zukunft auf jeden Fall vermeiden. Wenn Du jetzt allerdings berichtest, dass das beim Omnilite problemlos geht, dann muss ich da wohl nochmal nachdenken. Danke für den Tipp! Ok. Also für mich als Klartext: Dieses seltsame Gefüge aus Preis und Gewicht (das für mich nicht schlüssig erschien) ist eine Mischung aus zu optimistischen Temperaturangaben und dann eben doch den Größenunterschieden und der anzuzweifelnden Tauglichkeit für die angegebene Körpergröße? Das ist der nächste Punkt... Für mich ist schon nicht ersichtlich, ob das der Umfang (wie bei WM) ist oder ob das die Breite innen ist. Preis und Haltbarkeit eines Guten Schlafsacks habe ich mir natürlich überlegt. Gerade deshalb will ich aber möglichst auch nur einmal kaufen. Das ist der Grund, warum ich da so viel überlegt habe und auch diese Ungereimtheit verstehen wollte. Vielen Dank Euch für den bisherigen Input, das hilft mir schonmal sehr weiter!
  11. Hallo zusammen, wie der Titel schon sagt werde ich dieses Jahr zu einer Wintertour nach Kanada aufbrechen. Geplant sind zwei Routen zusammen mit meinem besten Kumpel, wahrscheinlich auf Schneeschuhen. Ziel wäre entweder der Algonquin Provincial Park oder der Gatineau Park. Erste Tour ca. 22.12.-28.12.2022 und dann noch eine etwa im Zeitraum 02.01.-06.01.2023, das heißt ich rechne mit einem Temperaturminimum von -15°C und etwa 40cm Schnee. Da meine eigentliche Reisebegleitung nicht mitkommt, stehen wir vor einem Ausrüstungsproblem, weil ich auf das ursprünglich geplante Equipment keinen Zugriff mehr habe... Zusätzlich zum Schlafsack muss also noch das Zelt und der Kocher geplant werden. Ich habe schon viel hier im Forum gelesen, bin mir aber noch unschlüssig und hoffe hier auf ein paar Anregungen. Zelt: Zur Verfügung stehen MSR Hubba Hubba NX und TT Stratospire 2 (solid inner). Wir sind beide recht groß und breit (1,88; 1,96) und werden mit Stöcken unterwegs sein. Bzgl. des Wetters und der Kälte hätte ich eigentlich das Stratospire vorgezogen (tieferes fly, solid inner). Allerdings bin ich wegen des Schnees unsicher ob ein freistehendes Zelt nicht praktischer wäre. In den Alpen und im tiefen Schnee war ich bisher nur mit Geodät-Bunker unterwegs, daher fehlt hier die Erfahrung... Kocher: Aktuell steht uns nur mein selbstgebautes 1P Spiritus Set mit cone zur Verfügung... Alleine oder bei leichten Touren über 3 Jahreszeiten bin ich damit sehr zufrieden. Zum Schnee schmelzen und kochen für 2 Personen ist es definitiv ungeeignet. Früher waren wir mit einem Primus Eta-irgendwas Set (schon älter, Multifuel) unterwegs und haben den immer genutzt, wenn es kalt und hoch wurde (Kaschmir, >4000m, -18°C war bisher das krasseste). Der fällt nun weg. Da ich mir eigentlich kein "Zwischending" kaufen mag, unbedingt wieder nach Kaschmir will und für alle anderen Touren der kleine Spirituskocher bisher gereicht hat, soll also wieder ein Multifuelkocher her. Nach einigem Hin und Her habe ich jetzt zwei Modelle im Blick. - Soto Stormbreaker: + sehr einfache Bedienung, kein vorheizen, Schlauchentlehrungsfunktion, gutes Wechseln des Schlauches || - Feinregulierung (Simmern), nur Benzin (kein Diesel, Kerosin..) Gewicht (Kocher, Pumpe, Flasche): (Laut ODS) 226g, 167g, 161g, --> 563g - Primus Omnilite TI: + verbrennt alles, Feinregulierung besser(?), leichter || - Sauerei/Vorheizen, Lauter (Prallblech)?, weniger Leistung, teurer Gewicht (Kocher, Pumpe, Flasche): (Primus Homepage + Sackundpack) 230g, 100g, 160g, --> 490g Ich tendiere gerade wegen der Bedienung und vieler guter Meinungen zum Soto. Meist erhitze ich Wasser, sodass das Simmern nicht so wichtig wäre und für den Vorteil, dass man weniger Sauerei mit dem Benzin hat und mehr Leistung, würde ich die 73g in Kauf nehmen. Wie seht Ihr das? Habe ich was übersehen? Schlaf-Setup: Isomatte: STS UL Insulated + Zlite Sol als Unterlage und Backup im Fall eines Lochs. Die Zlite habe ich noch nicht und überlege ob es eine einfache EVA für weniger Geld nicht auch tut... Beim Schlafsack kommt das große Problem. Aktuell habe ich einen Yeti Gecco 400 (2°C, -3°C, -19°C) mit Daune. Den hab ich im Garten mit Bivy schon bis -12°C getestet, was aber wirklich nurnoch mühsam und mit Fleece als akzeptabel zu bezeichnen war. Da zukünftige Touren ja in noch kältere Gebiete gehen sollen, suche ich aktuell nach einem Schlafsack mit -15 bis -20°C Limit Temperatur. Gefunden habe ich natürlich den WM Kodiak MF. Schönes Teil und mit nur 1330g auch echt leicht. Leider halt auch direkt bei 800€... Beim weiteren Suchen bin ich auf Nordisk gestoßen und da habe ich drei Schlafsäcke gefunden, deren Werte mich irgendwie verwirren. Vielleicht kennt sich hier jemand aus. 1) Wie kommt es, dass bei angeblich gleicher Liegelänge der Arctic 25cm länger ist? 2) Wo kommt der extreme Preisunterschied her? Der Oscar als KuFa soll ja sogar leichter und wärmer sein als der Daunenschlafsack... Klar unterscheidet sich die Breite oben etwas. Aber irgendwie kommen mir die Werte hier doch sehr seltsam vor... Ich bin gerne bereit Geld für gute Ausrüstung auszugeben. Aber 800€ sind in der aktuellen Lage doch ziemlich happig. Meine letzte Idee wäre, den Gecco einfach mit meiner KuFa-Jacke zu pimpen und für den Notfall als VBL-Ersatz einen Notfallsack aus dieser Rettungsfolie anzuziehen bevor ich in den Sack krabbel und dann noch die KuFa-Jacke außenrum zu legen. Dann hätte ich noch bis zum nächsten Urlaub Zeit mit Gedanken über den Schlafsack zu machen. Schonmal vielen Dank für Eure Anregungen. Viele Grüße
  12. Hast du das "Pillow Lock"-System von STS gesehen? Wird meist mit den Matten (vll auch mit den Kissen?) geliefert. Sind aufklebbare Klettstreifen, die das Kissen in Position halten sollen. Habe ich allerdings noch nicht testen können, da ich so ein Kissen nicht habe. Je nach dem was du für eine Matte hast könnte das ja funktionieren? Da ich grad nicht weiß wie das mit den Links ist... Einfach nach "Pillow Lock System" auf der Sts-Homepage suchen.
  13. @Dennis Vielen lieben Dank für die viele Arbeit die du in dieses Forum und in diese Gemeinschaft investiert hast. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute! Danke!
  14. Hihi ich hab mal den Test gemacht... Eine von meinen Unterhosen wieg ca. fünf mal so viel wie die von meiner Freundin. Lösung 1: Umstieg von Boxer auf Tanga. Lösung2: Einfach nur eine zum Wechseln mitnehmen, damit man sich in der Stadt unter Menschen trauen kann während die zweite Hose trocknet. (Meine aktuelle Variante) Lösung3: Garkeine Unterhose und stattdessen eine Sporthose mit Liner. Ihr Schlafsack ist bei gleichem Gewicht und gleicher Daunen-Bauschkraft im Temperaturbereich 10°C niedriger eingestuft, weil er halt 20cm kürzer und auch ein Stück schmaler ist. Meine Lösung: Körperintegrierte Spezialdämmung, garantiert ohne eingenähtes Etikett, als patentierte MYOG-Verbesserung der Schlafsackkomforttemperatur (Bierbauch). Achja... und ich friere einfach auch manchmal. Spaß beiseite. In vielen Punkten stimmt es halt schon, dass ein Unterschied der Körpermaße (bei uns 20cm und 50kg) massiv zu Gewicht und Volumen der Ausrüstung beiträgt. Viel wichtiger ist meiner Erfahrung nach aber die Schere im Kopf. Was kann ich weglassen oder ersetzen? Ich bin noch weit von Ultraleicht entfernt. Aber durch die Tipps im Forum und Ausprobieren habe ich an persönlicher Ausrüstung mittlerweile weniger Gewicht dabei als meine Freundin und fühle mich trotzdem noch wohl. Damit kann ich dann ein wenig die Kameraausrüstung und das etwas übertriebene Kochset für 3-Sterne Luxusmahlzeiten kompensieren. Der Weg geht weiter, aber ich bin schonmal sehr glücklich, über 10kg im vergleich zu früher eingspart zu haben.
  15. Hi, zum Kochen mit Holz kann ich nicht viel sagen. Aber zum Reinigen der Lamellen. Wir haben in Indien für eine Woche ziemlich rudimentär mit verunreinigtem Kerosin kochen müssen. Da hatte sich dann schon eine milimeterdicke Rußschicht festgebacken. Es ist unangenehm, aber mit viel Geduld und einer alten Spülbürste machbar. Viel schlimmer sollte der Ruß vom Holzfeuer auch nicht sein. Aber man sollte dan auf jeden Fall eine gesonderte Verpackung dabeihaben. Das wird sonst eine ziemliche Sauerei im Rucksack. Beste Grüße
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