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Ultraleicht Trekking

H4nnes

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  1. +1 für lange Unterwäsche Gerade wenn man mehrere Tage am Stück unterwegs ist finde ich das viel angenehmer, da z.B. die Beine nicht so aneinander kleben, wenns kein Wasser zum waschen gab... Wärmer finde ich es auch. Wobei da mein Vergleich mit guter Merinounterwäsche zu einem mittelmäßigen Baumwollinlet natürlich nicht so gut ist.
  2. Sehr gut danke für die kurze Exkursion. Ja da hatte ich das mit den Ladeströmen im Kopf und nicht bedacht, dass das Quickcharge ja über die Spannung gemacht wird. Jetzt ist es klar. Solarpanel finde ich auch sehr interessant, aber da wage ich mich erst dran, wenn ganz andere Baustellen geklärt sind (Zeltstange, Quilt etc..). Dann wird es wahrscheinlich das Anker PowerPort Mini, wobei ich noch dieses hier gefunden habe. 20W, Quick Charge und powerdelivery mit angeblich 52g. https://www.amazon.de/dp/B09232YXGX/?coliid=I1UR7QUXQ0UBQD&colid=1D1G9ROQR0IEU&psc=1&ref_=lv_ov_lig_dp_it Kennt das jemand von Euch, und/oder hat eine Einschätzung, ob Gewicht und Leistung stimmen können? Sieht im Vergleich zu anderen Geräten und zu dem Preis eher optimistisch aus...
  3. Schnellladen ist mir nicht so wichtig. Meine sehr angestaubten Elektronik Kenntnisse sagen mir, dass höhere Ladeleistung=mehr Wärme=mehr Verschleiß. Das würde ich gerne vermeiden auch wenn ich nicht weiß, ob es da nicht mittlerweile ein Wundermittel gibt und das nicht mehr so gilt... Das Telefon müsste 20W unterstützen (Iphone 12 mini) und das von meiner Freundin (Iphone 8) kann laut Support-Seite auch mit 18W Qi klarkommen. Also das Nano mit zwei Anschlüssen wäre schon schick, aber scheints ja leider nicht in klein zu geben. Wenn ich mir das Mini anschaue, dann sollte das 12W Gesamtleistung, also max 6W pro Gerät haben, wenn beide eingesteckt sind. Schnell wäre das nicht, aber immerhin leicht.
  4. Huhu ihr alle! Ich hab den Faden mal wieder ausgegraben, weil ich gerade nach einem neuen Ladegerät suche. Oft erwähnt wurde das "Anker Powerport III Nano" Ladegerät. Da ich ein Gerät für meine bessere Hälfte und mich suche, wären zwei Ladebuchsen schon besser. Da habe ich das Anker PowerPort Mini gefunden, was laut dem großen Fluss auch nur 40g wiegen soll. Kennt jemand noch eine aktuelle Alternative, die signifikante Vorteile bieten würde? LG
  5. Das war es für heute Nacht erstmal. Ich hoffe, dass ich den Bericht in den nächsten Tagen mit weiteren Fotos und irgendwann hoffentlich einem GPX-Track verfeinern kann. Leider habe ich gerade Probleme mit meinem Handy... Irgendwie kann der Explorer auf einige Ordner nicht zugreifen, sodass ich keine Möglichkeit habe die GPX-Tracks zu exportieren. Falls sich jemand da auskennt, ich bin für Tipps per PN immer zu haben! Bis dahin, erstmal eine wunderschöne gute Nacht Euch!
  6. Tag 5: Am dritten Tag der Wanderung befanden wir uns endlich wieder auf dem ursprünglich geplanten Weg unserer Tour. Dies zeigte sich auch sofort in unserer Kilometerleistung die mit 19km und immernoch über 1000hm doch wesentlich befriedigender war als in den ersten beiden Tagen. So konnte ich denn auch endlich etwas mehr die wunderschöne Landschaft genießen und fand sogar ein wenig Zeit den dort grasenden (wild?) Pferden zuzusehen. Leider plagten uns gegen Abend Schwärme von Stechmücken, die sich im niedrigen Gestrüpp sehr wohl fühlten. Doch mein neues (altes) Zelt bewährte sich auch hier in seinem ersten Einsatz außerhalb heimischer Gefilde in hervorragender Weise. Tag 6: Nachdem wir bereits mehrere "Abkürzungen" und Planänderungen vorgenommen hatten trafen wir am vierten Tag der Reise nun die nächste Entscheidung um das kleine Abenteuer noch zu einem entspannten Ende, ohne hetzen zu müssen, führen zu können. Einer der Ausweichpläne im Vergleich zum vorher genannten Routenvorschlag war es, die Schleife über den Musala abzukürzen und so ein weiteres Wegstück zu sparen um rechtzeitig nach Kostenez zu kommen um unseren Rückflugtermin halten zu können. Nach den Rückschlägen der ersten Tage schien dieses Ziel jedoch mehr als fraglich. Glücklicherweise trafen wir am dritten Wandertag einen (von insgesamt nur ca. 6) Wanderer, der uns einen alternativen Abstieg vom Musala aus in Richtung Borovez beschrieb. Diese Möglichkeit hatten wir bei unseren Recherchen nicht in Erwägung gezogen, da wir keine Informationen hatten finden können, ob von dort ein Bus nach Sofia zu finden sei. Nach dieser frohen Botschaft machten wir uns also auf, um den höchsten Berg Bulgariens zu erklimmen, was uns im vergleich zu den vorangegangenen Tagen spielend gelang. So bescherte uns der vorletzte Tag der Wanderung neben atemberaubenden Panoramen auch die nötige Abkürzung (ihr seht das Thema zieht sich bei uns durch ) um es zeitnah ins Tal zu schaffen. Der "Icy Lake", der dort wohl schon seit geologischen Zeiträumen für eine schöne Aussicht sorgt. Zumindest ließ das ein beschreibendes Plakat in der nebenstehenden Schutzhütte vermuten. Diese Schutzhütte sorgte jedoch nicht nur durch ihre genaue Beschreibung des Geländes für gute Laune. Auch die vorhandene "Außendekoration" lud zum Schmunzeln ein. Als letztes Bild für diesen Tag noch ein Stillleben. Ich taufe es "Rucksack und fremder Müllsack in schöner Gegend"... Wie so oft kamen wir leider mit wesentlich mehr Müll zurück als wir gehofft hatten.
  7. Einen wunderschönen guten Abend wünsche ich Euch allen! Die erste Tour seit dem Beginn dieser ganzen Misere war zwar von der Strecke nicht so beeindruckend. Dennoch möchte ich Euch die Bilder nach Euren tollen Tipps nicht vorenthalten. Tag 1: Zum Anfang der Reise ging es in die bulgarische Hauptstadt Sofia. Nach unserer Landung nahmen wir an einer sehr empfehlenswerten "Free Sofia Tour" teil. Dort wurden uns in zwei Stunden einige Grundlagen der Bulgarischen Geschichte kurzweilig nahe gebracht. Beendet haben wir den Abend im Traditional Restaurant Hadgidraganovite Izbi . Dort konnten wir uns eine erste Kostprobe bulgarischer Köstlichkeiten zu Gemüte führen. Tag 2: Von Sofia aus fuhren wir per Bus nach Rila (11 Leva im Kleinbus mit ca. 20 Sitzplätzen) um das dortige Kloster, das zum UNESCO Welterbe gehört, zu besichtigen. Dort befand sich gleichzeitig auch der Startpunkt unserer Wanderung durch das gleichnamige Rila-Gebirge. Tag 3: Der ursprüngliche Plan war es, eine Route von Rila durch das Gebirge nach Kostenez zu gehen. 99km und über 6000HM... Den Tourvorschlag findet ihr hier. Leider war bereits zu Anfang der Tour klar, dass die gesamte Strecke für mich im aktuellen Trainingszustand in knappen 5 Tagen eher unrealistisch gewesen wäre. Um kein Risiko einzugehen versuchten wir also die Strecke abzukürzen. Daher entschieden wir uns statt der ersten großen Schleife der Tour einfach direkt in Richtung Gebirgskamm geradewegs bergauf zu gehen. Dies erschien uns eine gute Idee, da die Wegstrecke bei der gleicher Menge an Höhenmetern rund 7km kürzer sein sollte und ein ausgeschilderter Wanderweg ebenfalls vorhanden war. Doch wie so oft erwies sich die vermeintliche Abkürzung als zwar sehr schöne, jedoch auch tückische Strecke. So machten uns die ca. 1500HM auf einer Strecke von nur 6km durch teils brusthohes Gestrüpp und Brennnesseln doch sehr zu schaffen. Die wunderschöne Flora und Fauna der Region konnte jedoch zumindest unser Gemüt erfreuen, wenn schon die Beine unter Anstieg, Kratzern und Stichen leiden mussten. So schafften wir auf dem Weg zu unserem ersten Schlafplatz auf dem Kamm der Berge leider nur 9km mit ca. 1800hm zumal wir erst gegen Mittag starten konnten, da uns das Museum im vorher genannten Kloster so gut gefiel. Der Tag klang schlussendlich mit einer zuhause vorbereiten und getrockneten Portion "Spagetti" Bolognese im Zelt aus. Tag 4: Da wir am vorigen Tag durch den beschwerlichen Aufstieg nicht wie erhofft Strecke gut machen konnten folgte auf die Erste dann auch gleich die zweite Abkürzung, da unser Durst nach Abenteuern offensichtlich noch nicht gestillt war. So folgten wir teils schwach markierten Wanderwegen und Hinterlassenschaften der Gämsen um in möglichst gerader Linie den Gebirgskamm entlang zu wandern und Weg einzusparen. Neben einigen recht "interessanten" ungesicherten Kletterpassagen stieß ich dort auf einen zumindest für mich recht heftigen Endgegner. Auf folgendem Foto ist zu sehen, wie meine Begleiterin leichtfüßig ein Schneefeld aus Altschnee durchquert. Ich bin wirklich froh, dass ich keine Höhenangst habe. Aber ich glaube es reicht, wenn ich erwähne, dass ich ca. eine halbe Stunde brauchte um die vielleicht 100m zu überwinden. Dies sollte jedoch nur das erste der drei zu durchquerenden Schneefelder sein. Noch dazu unterlief mir bei einer Kletterpassage ein richtig dummer Fehler aufgrund dessen ich im weiteren Verlauf nur noch einen brauchbaren Trekkingstock zur Verfügung hatte. Der Tag endete nach etwa 12km und weiteren 1200hm. Besonders zu erwähnen seien hierbei noch die wunderschönen Gesteinsformationen, die sich am Weg finden lassen. Leider ließ sich das Schauspiel mit der Handykamera nicht wirklich einfangen. Aber für die Steininteressierten unter euch könnte evtl. der große Muskoviteinschluss am rechten unteren Rand des Felsvorsprunges auf dem zweiten Bild erkennbar sein. Nicht nur, dass solche Einschlüsse in "freier Wildbahn" echt schön sind. Auch die verwitterten Überreste, welche den Weg bildeten zeichneten im Sonnenlicht durch ihr Glitzern ein fast schon magisches Bild!
  8. oh ja @hans im glueck Kein eingerolltes Design! Wenn, dann etwas mehr nach vorne oder in der Höhe. Aber ich find grad das mit dem Reißverschluss gut um schnell an was ranzukommen.
  9. Dann mache ich mal den Anfang. Hier meine Wunschliste, wobei ich vom Nähen/Machbarkeit leider keine Ahnung habe... -etwas größer als der BEIPACK oder eine flache Tasche oben mit Zugriff auf "Fahrerseite" -Daisychain zum Befestigen am liebsten so, dass man es doppelt nutzen kann (Lenkertasche und als Bauchtasche/"Tagesrucksack") -optionale Platte für Stabilität finde ich super -Schwarz ist natürlich am einfachsten universell einsetzbar. Ich finde tatsächlich das Standardmaterial des BEIPACK mit dem grauen Muster noch besser. Ist mMn nicht ganz so "drückend" wie reines Schwarz. -die flache Innentasche soll bleiben oder zumindest eine kleine Öse/Haken für Schlüssel etc. wäre cool Ansonsten danke, dass der Faden wieder offen ist. Was meinen andere zu den Ideen?
  10. Hm also wenn das so ist, dann würde ich auch nochmal Interesse anmelden! Vielleicht lässt sich @HUCKEPACKS ja nochmal umstimmen, wenn genug Interesse besteht.
  11. Einen wunderschönen guten Abend zusammen, zunächst vielen dank für die Tipps und Alternativvorschläge! Da das mit dem Stealth-Camping für uns in der aktuellen Lage leider keine Option war und wir sehr gerne eine Tour mit Zelt von "A nach B" machen wollten, sind die Touren in Spanien leider für dieses Mal weggefallen. Der Corfu-Trail und der GR34 sahen super als Alternativen aus. Jetzt ist es für uns doch ganz kurzfristig Bulgarien geworden. Dort haben wir eine schöne Tour gefunden und ein Freund stammt von dort und gibt uns einige Tipps. Wir werden versuchen eine 100km-Tour durch das Rila-Gebirge zu machen und uns noch ein bisschen das Weltkulturerbe dort anzuschauen. Da ist zwar leider kein Meer dabei, aber mit insgesamt 6000hm in 5 Tagen wird es zumindest für mich hart an die Belastungsgrenze gehen und aber hoffentlich etwas kühler sein als in Spanien etc. Nochmal danke für die Ratschläge. Das wird alles notiert für zukünftige Touren und ich hoffe, dass es bis dahin nicht zu lange dauert. Reisebericht folgt dann im passenden Themenbereich. Euch einen schönen Abend und nochmal danke für die schnellen Antworten! LG H4nnes
  12. Hallo zusammen, trotz der aktuell immernoch nicht so entspannten Situation suche ich bei Euch etwas Rat für eine Wandertour. Wie ist die Ausgangslage? Ich habe sehr kurzfristig (zum ersten Mal seit Rumänien 2019) ein paar Tage Urlaub ergattern können, den ich aber auch zeitnah nehmen muss (~5.-9.7.). Es werden also realistisch gesehen 7 Tage plus An- und Abreise um mit meiner besseren Hälfte was schönes zu unternehmen. Wir beide sind geimpft und regelmäßig getestet. Anforderungen: - Zelten zu zweit - max. 190km (je nach Höhenmeter natürlich weniger!) - Europa, nicht in D (das ist meiner Freundin zu "langweilig"...) - Rücksicht auf etwaige Reisebeschränkungen etc. - Berge und wenn möglich Meer Bisher hatte ich die im Titel erwähnten Wege gefunden und das erschienen mir auch gute Ideen zu sein. Stealth-Camping fällt bei uns eher aus, da ich bei sowas immer Pech habe, wir Langschläfer sind und ich natürlich verstehe, dass die Menschen in solchen Gebieten gerade im Moment Einnahmen brauchen, wenn ich schon zum Urlaub vorbeikomme. Zu allen drei Reisezielen habe ich allerdings bisher gelesen, dass es jeweils nur wenige bis garkeine Campingplätze gibt und Wildcampen verboten ist. Meine Frage an Euch wäre nun, ob Ihr neuere/bessere Informationen habt bezüglich meiner bisherigen Ideen, oder ob euch Alternativen einfallen. Liebe Grüße H4nnes P.S.: Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion über das Für und Wider von Reisen zum jetzigen Zeitpunkt anfangen. Sollte sich jemand daran stören kann ich den Beitrag gerne wieder Löschen, damit sich niemand streiten muss.
  13. Nächster Versuch. Laut Frage unten hat der 70 mü. Das wäre vergleichbar mit dem von @TappsiTörtel (63,5mü laut Beschreibung) Wobei die Antwort von einem Nutzer und nicht vom Hersteller kam... Bei "Typ 60" würde ich eher auf 60mü tippen...
  14. Ähm meinst du sowas hier? Ansonsten falls du in HH wohnst und nur einen kaufen möchtest und dir der Aufdruck nichts ausmacht vielleicht sowas hier?
  15. Oha ein bisschen spät bin ich wohl dran... Bei mir in Ö im Garten wars leider nicht so schön kalt, wie im Harz. Aber -11,7 hat mein Thermometer letztes Wochenende immerhin aufgezeichnet. Zwei Nächte den Gecco 400 + STS UL insulated getestet. Ohne Fleece (nur lange Merinounterwäsche, Socken, Mütze Buff, kein Liner) wars ab 6 morgens doch arg kalt. In der zweiten Nacht mit Fleece (Tatonka Loja, aber da muss irgendwann nochwas leichteres her...) dann echt mollig warm. Ein Trick war vielleicht auch den Bivy mit ner Schnur ein wenig vom Schlafsack abzuheben. Hatte am Morgen nach der ersten Nacht doch einiges an Eis auf dem Schlafsack..
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