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Ultraleicht Trekking

janphilip

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  1. Ich mag das Fleece Klima überhaupt nicht. Da ist die Stauwärme so hoch und man schwitzt schnell weil das Material nicht gut atmet. Selbst in Ruhephasen schwitze ich wenn ich Fleece trage obwohl ich sonst sehr lange nicht schwitze (mache viel Ausdauersport). Daher bevorzuge ich fast überall Merino. Gerade in Ruhephasen. Einzige Situation in der ich Fleece trage: Touren bei denen ich 50% Regen erwarte. Dann auch gerne als einzige Schicht unter der Hardshell einfach weil es schnell wieder trocken ist. Ansonsten trage ich nur noch Wolle. Das Merino kühler sein soll kann ich nic
  2. Moin Mario, ne da bist du auf dem falschen Dampfer. "Nobite Kleidung" ist ein Pumpspray welches du auf ganz normale Kleidung drauf sprühen kannst! Ist halt DEET drin aber dann hat man es nicht direkt auf der Haut. Wenn du nach imprägnierter Kleidung suchst kann ich Nosilife empfehlen. Da ist Permethrin auf den Fasern drauf. Ich hab selber einen Longsleeve. Man merkt beim Tragen keinerlei Unterschied zu einem normalen Shirt. Kein Geruch, keine andere Haptik, garnichts. Wäscht sich aber mit der Zeit auch raus daher sehe ich mittlerweile keinen wirklichen Vorteil mehr geg
  3. Ich hab auch diverse Sachen durchprobiert und leider immer wieder festgestellt, dass wirklich effektiv nur DEET funktioniert. Da ich das auch nicht unbedingt auf der Haut haben möchte kaufe ich "Nobite Kleidung" und sprühe damit wie empfohlen 3 Kleidungsstücke ein. Meistens: Socken, Hose, Hut. Das reicht in den allermeisten Fällen aus um weder Zecken noch Mücken noch Bremsen Stiche zu bekommen. In Malaria oder vor allem Dengue Gebieten würde ich alle Klamotten einsprühen und freie Hautstellen entweder auch mit einer DEET oder Icaridin Salbe einschmieren. Gerade mit Dengue i
  4. Ich nutze auch die XLite. Ist beim Verhältnis Gewicht zu R-Wert ungeschlagen meines Wissens nach?! Allerdings hatte ich durchaus schonmal ein Loch. Und das obwohl ich absolut pfleglich mit der Matte umgegangen bin und sie nie ohne was drunter auf den nackten Boden gelegt habe.. Hört sich immer alles so easy an mit dem flicken im Feld. Ist es nicht! Ohne einen Tränk-Kübel von irgendwelchen Kühen hatte ich null Chancen das Loch zu finden. Was man immer so liest: Bisschen Wasser mit Seife und damit die Matte einschmieren zum Loch finden hat bei mir nicht geklappt. Die eine Nac
  5. Das ist defintiv nicht neu. Gibt es im Sea Trekking Bereich schon länger und irgendwie... schicker.. http://en.aetem.de/storemag/
  6. janphilip

    Welches Zelt

    Moin Sascha, wenn du lieber ohne Stöcke gehst ist das Decathlon für den Preis doch absolut unschlagbar! 1,3 kg für 126€... Da kannst du nichts verkehrt machen. Du könntest halt einfach deine Stöcke auf die Waage legen und das Gewicht zum X-Mid 1P (oder 2P, macht keinen großen Unterschied) von Drop dazurechnen. Wenn du dann unter 1,3 kg landest würde ich das X-Mid nehmen wenn du bereit bist das Geld zu bezahlen. Ich hab die 2P Variante und mag das Zelt sehr. Kurze Notitz noch: Für beide Zelte, Decathlon oder X-Mid, würde ich ein Groundsheet verwenden. Gibt es preisgünstig au
  7. Wird das nicht von unten zu kalt? Oder hast du in den Schuhe Thermo Einlagen drin?
  8. Mir fällt gerade auf, dass "flat-ground" doch ein V-Schliff ist?! Das U2 ist also nicht konvex(ballig geschliffen sondern hat einen V-Schliff... Das kommt damit in die nähere Auswahl..
  9. Cool, danke. Ich weiss garnicht warum ich noch nicht bei Fjällkniven geguckt habe. Mein Standarmesser ist ja momentan das F1 und das liebe ich.. Ich wollte für ein kleineres einfach auf nen V Schliff wechseln weil der deutlich einfacher zu pflegen ist aber das U4 sieht auch sehr gut aus..
  10. Da hast du völlig Recht! Ich glaube das Kern Thema ist wie so häufig, dass man auf Tour halt nicht so viel mitschleppen kann und Kompromisse machen muss. Natürlich wäre zum Feuerholzmachen eine Säge und eine Axt wünschenswert. Das man das nicht alles tragen kann ist aber auch klar. Ich hab ja selber ein paar Messer zu Hause und einfach die Erfahrung gemacht dass selbst Schnitzen mit nem Schweizer Taschenmesser nicht wirklich Spaß macht. In Griechenland z.B. hab ich oft Feuer gemacht, da ist es schon gut ein stabiles Messer, am besten mit balligem Schliff dabei zu haben. Da
  11. Joar, dem stimme ich nur zu wenn für dich Feuerholzmachen schon eine Spezialanwendung ist.. Ich sehe das eher so: Wenn man sich gegenüber ehrlich ist sind Messer wie ein Opinel für kaum mehr als Essen machen oder Schnüre zurechtschneiden geeignet.. *Duck und weg*
  12. Danke für die Rückmeldung! =)
  13. Jep, ich bin gerade auch ganz glücklich darüber gestolpert zu sein. Und ich hab gesehen dass es auch das normale Bugout gibt. Ist 10 g schwerer, mit 52 g aber immer noch echt leicht. Dafür bekommt man 8 cm Klingenlänge mit ner Stärke von 2,3 mm. Die sparen im Gegensatz zur Barrage Serie halt die Feder daher ist das Gewicht deutlich niedriger. Damit kann ich super leben. Die Klingenqualität soll bei Benchmade ja überragend sein. Na mal gucken, wenn ich nichts anderes finde wird das ein Weihnachtsgeschenk an mich selbst.. =D https://www.benchmade.com/bugout-family.html
  14. Das gefällt mir auch! Reduziert auf das wesentliche ist gut. Wobei ich glaube dass ich wenn ich Feuerholz machen möchte mein Fjällkniven mitnehmen würde... Ich hab gerade noch das hier gefunden: 533BK-1 MINI BUGOUT Echt schick. Stabil und mit 46 g auch leicht..
  15. Das sieht interessant aus. Ich finde Messer ohne Arretierung nämlich auch nicht wirklich sympatisch.. Wie ist die Swiza Arretierung denn so? Man muss das Kreuz drücken? Klemmt das gerne mal wenn es staubig ist? PS: Ich bräuchte nicht mal die Funktionen.. Einfach nur das Messer und fertig. Klingenlänge von 7,5 cm ist ideal.
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