janphilip
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janphilip hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Norwegen Zelt?OT: Das kann ich def. bestätigen. Die beste Belüftung die ich bisher erlebt habe hat das Nammatj. Da zieht, durch die beiden großen Lüfter an beiden Seiten und dem perfekt darin gelegenen Innenzelt, zwischen Innen und Außenzelt permanant eine leichte Brise durchs Zelt. Auch wenn es draußen gefühlt windstill ist. Ist echt super! Kondens hatte ich bisher nur ein einziges mal und das war am Fluss bei strömendem Regen. Ist einer der vielen Gründe warum ich das Zelt so mag und trotz des Gewichts immer wieder mitnehme wenn es nach Island o.ä. Destinationen geht.
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janphilip reagierte auf SemmelOff in Wer produziert noch klassische Firstzelte?Ganz vergessen noch zur fehlenden Aspide: Wir sind gerade mit dem Pyraomm unterwegs und haben noch ein Trap dabei, dass wir als Vorzelt nutzen. Regnet leider sehr viel bei uns gerade und wenn ich das Tarp schon abgebaut habe und die Zelte noch ne Nacht stehen ist das mit dem reintropfen schon Recht nervig.
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janphilip reagierte auf SemmelOff in Wer produziert noch klassische Firstzelte?Locus Gear stellt wie ich gehört habe auch 3/4 inner her für ihre mids. Sind zwar nicht auf der Website zu finden, aber auf Nachfrage wird einem das gemacht.
Bei meiner Suche nach nem guten Familienzelt und meiner Auseinandersetzung mit mids fand ich den Beitrag auf Reddit sehr gut: https://www.reddit.com/r/Ultralight/s/jO1Mj4hE2n
Hier der Blog von einer Familie die gerade zu 4. den PCT gehen, mit dem Locus Gear mid und nem selbstgemachten 3/4 inner. https://backpacksandbikeracks.com/
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janphilip hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Wer produziert noch klassische Firstzelte?OT:
Ich war zu lange nicht mehr hier...
Glückwunsch @wilbo! Freut mich sehr, dass du deiner Leidenschaft nachgehen kannst!
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janphilip reagierte auf RaulDuke in Wer produziert noch klassische Firstzelte?@janphilip
@wilbo hat ja eine Firma, Wildoor.de , wenn mich nicht alles täuscht.
Das Zelt kannst du in jedem Fall bei ihm bestellen.
Meistens hat er auch noch verschiedene Stoffe und DCF Varianten im Angebot!
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janphilip reagierte auf Gibbon in Wer produziert noch klassische Firstzelte?Wäre dann nicht das Tarptent Cloudburst 3 die Alternative? Ist im Vergleich zum Nallo 3 preiswerter, mehr als 1kg leichter und bietet mehr Platz, weil es nach hinten weder niedriger noch enger wird. Gegen Kondenswasser kann man einen Liner dazu bestellen, für mehr Stabilität einen dritten Stangenbogen (Zitat von der Tarptent Webseite:"The structure will withstand light to moderate snow loading and high winds with the optional third pole" ). Bei der Form bekommt man mit 1,90m auch keine nassen Füße, da hat man hinter dem Mesh des "Innenzeltes" noch an beiden Enden einen halben Meter Abstand bis zum Außenzelt.
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janphilip reagierte auf wilbo in Wer produziert noch klassische Firstzelte?Das F6a ist für drei Personen mMn. zu klein.
Für zwei Personen ist die Größe ideal. Daher habe ich mir den Schnitt als Maßstab genommen und uns ein DCF Lavvu gebaut.
Liegelänge auf 30 cm Höhe ist 245 cm!
Ich habe überlegt, was für Euch noch infrage kommen könnte.
Vollkommen am Thema vorbei, aber groß und leicht:
https://www.outdoorline.sk/en/tarptent-triple-rainbow-dw
Ich weiß nicht, ob das rainbow noch die Trekkingstock-Halterungen hat.
Wenn nicht, dann dazu zwei "trekking pole handle adapter", um den First zu stützen.
VG. -wilbo-
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janphilip reagierte auf Trekkerling in Trekking-Stöcke unter 300gIch hab die inzwischen, war aber noch nicht auf Tour mit denen.
Erster Trocken-Eindruck ist, dass die hervorragend verarbeitet sind, sehr steif, rasten super-präzise ein. Gewicht stimmt, 264g für beide.
Ich ärgere mich auch etwas, dass es die nicht in Europa zu kaufen gibt, soviel ich weiß, weil die laut Beschriftung ja hier in Europa von Komperdell hergestellt werden. Steht zumindest 'Made in Austria' drauf.
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janphilip reagierte auf Lenves001 in Trekking-Stöcke unter 300g...ich weiss garnicht, ob @DaNilz überhaupt noch sucht... aber die Iceline Stöcke von Durston würden zumindest in die Gewichtskategorie fallen...
Habe ich noch nicht live gesehen oder ausprobiert, ich werd' sie mir aber bestellen, wenn wieder lieferbar.
Schönen Gruß
Marcus
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janphilip hat eine Reaktion von Linnaeus erhalten in Wer produziert noch klassische Firstzelte?Ich finde es garnicht so nervig. Wir liegen abends und morgens meistens im Zelt auf dem Bauch und kochen in der Abside. Das geht besser wenn man diese vor der Nase hat und nicht neben einem. Liegen und rausgucken geht auch besser. Sitzen und was spielen oder so: Sitzt man sich gegenüber.
Am wohlsten fühlen wir uns nach wie vor in unserem Nammatj 3. Bestes Zelt überhaupt und immer noch goTo wenn es in richtig miese Regionen geht und wri uns zu 100% auf das Zelt verlassen müssen. Und da liegt man ja auch längs.
Aber das ist eigentlich alles nur Nebensache: Ich bin einfach zu groß! Ich komme wirklich ständig mit den Füßen ans Fly und habe dann nasse Füße. Ich packe die Fußbox halt immer in meine Regenjacke ein aber wenn es dann etwas zu warm ist ist sie am nächsten morgen schweißfeucht. Bei Daune auch nicht sooo cool. Liegt auch an den rutschigen Materialien und daran dass ich mich viel bewege im Schlaf. Da man ja immer guckt, dass man mit dem Kopf oben liegt rutsche ich in der Nacht dann nach unten ans Fly.
Man findet ja auch selten einen perfekten Spot der 100% gerade ist und wo man einen perfekten Pitch bekommt. Wenn es regnet und windet ist daran eh nicht zu denken. Und bei Wind schrumpfen die besagten Querlieger dann nochmal stark ein, da kommt dann auch meine Partnerin gerne mit den Füßen ans Fly. Bzw. das Fly kommt zu uns...
Da haben wir einfach keine Lust mehr drauf...
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janphilip reagierte auf Gibbon in Wer produziert noch klassische Firstzelte?Ich fände A-Frame für zwei Personen eher unpraktisch. Sitzen kann man da nur in der Mitte vom Zelt, d.h. wenn zwei Matratzen nebeneinander liegen, kann keiner der beiden Erwachsenen sich direkt aufrichten. Nur so ein Gedanke. Wenn es 1,40 Breite sein sollen, würde ich einen Blick auf das Tarptent Cloudburst 3 oder das Triple Rainbow werfen. Alternativ ein Pyramidenzelt. Wenn es in die Richtung gehen kann, findet man hier mehr Infos:
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janphilip reagierte auf wilbo in Wer produziert noch klassische Firstzelte?https://seekoutside.com/twilight-3p/
VG. -wilbo-
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janphilip hat eine Reaktion von Maalinluk erhalten in WasserfilterEssig ist definitiv keine gute Idee zur Reinigung!
Essigsäure greift die meisten Polymere an, teilweise kommt es zu Quellungen oder vorzeitiger Alterung.
Wenn man entkalken möchte kann man das mit Zitronensäure tun. Gibt es auch in der Drogerie und ist deutlich schonender für die Kunststoffe.
Zu den Filtern: Ich habe auch einen Sawyer Mini benutzt der jetzt leider, trotz viel Pflege nach 3 Jahren kaum noch Durchfluss hat. Finde ich sehr enttäuschend weil er laut Sawyer noch nicht an der Lebensgrenze ist.
Ich hab die auch angeschrieben, bis auf Standard Tips können die aber auch nicht helfen und die Reklamation erkennen sie nicht an. Finde ich schwach.
Mittlerweile glaube ich dass die Holfaserfilter ohne Vorfilter grundsätzlich keine lange Lebensdauer haben werden.
Ich liebäugel daher mit dem MSR HyperFlow Mikrofilter. Der hat einen vernünftigen Vorfilter und ne Pumpe was sehr praktisch ist wenn man nur ne flache Pfütze zur Verfügung hat. Da hatte ich mit dem Sawyer immer Probleme überhaupt genug Wasser in den Beutel zu bekommen..
Hat jemand von euch Erfahrung mit einem der UV Sticks? Die finde ich auch interessant.. Geht natürlich auch nur mit Vorfilter..
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janphilip hat eine Reaktion von andygogo erhalten in X-Mid von Dan DurstonDas ist ne gute Zusammenfassung.
Zum Aufbau: Man muss echt darauf achten, dass jede Ecke im 90° Winkel zum Nachbar-Hering abgesteckt wird. Wenn man das einmal raus hat ist es recht easy.
Zum Sachen trocknen: Guck mal oben in den Ecken vom Inner: Da sind zwei Plastik Ringe angenäht. Dazwischen kann man prima eine Trockenleine spannen.
Zu den Heringen: Ich würde bei dem Zelt auf jeden Fall 2 zusätzliche Heringe mitnehmen. Ich habe mir da zwei MSR Groundhogs gegönnt. Wenn man die für die First Abspannung nutzt steht das Zelt wie ne Eins.
Ich komme gerade aus Griechenland wieder und wir hatten 3 Tage Sturm im Gebirge. Hat das Zelt überhaupt nicht gejuckt auch wenn die Böen ziemlich heftig waren. Einzige Einschränkung ist der Fall, dass die Luvseite offen steht und die Leeseite geschlossen ist. Ist uns einmal passiert und sah nicht gut aus... Wenn beide Seiten offen sind kein Problem aber nur die Luvseite offen stehen lassen kann ich niemandem empfehlen.
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janphilip hat eine Reaktion von Backpackerin erhalten in Ersatz für AquamiraWird in der Bedienungsanleitung drauf hingewiesen. Macht auch Sinn da die Desinfizierung nicht sicher ablaufen kann wenn die Chemie nicht an die Keime herankommt weil diese im Sediment festsitzen. Gerade die Schwebteilchen haben ja häufig eine hohe Oberfläche. Direkt an der Oberfläche solcher Teilchen bildet sich eine Filmphase in der die Wasserteilchenbewegung im Prinzip zum Erliegen kommt. Da herrscht dann nur noch ein rein diffuser Austausch zwischen den Phasen. Das reicht nicht um eine Desinfektion hinzubekommen.
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janphilip hat eine Reaktion von Dune erhalten in Notruf-Alarmsystem für die TourDu verwechselst da was. Die InReach Geräte arbeiten nicht mit dem Inmarsat System!
Zu den anderen Punkten:
2. Die Antenne ist beim PLB deutlich besser als beim InReach da man sie ausziehen kann. Die Sendeleistung macht einen erheblichen Unterschied gerade bei schlechtem Wetter oder nassem Laub über dir.
3. Du hast das System des PLB noch nicht ganz verstanden. Ein PLB greift die Position nur per Dopplereffekt eines LEOSAR oder MEOSAR Satteliten ab wenn kein GPS fix besteht. Wenn ein GPS fix mittels GNSS gefunden wird wird natürlich der verwendet. Nur ist es halt nicht immer möglich den zu bekommen und dann bekommst du mit einem InReach garkeine Position!
4. Ich sprach nirgends von einem Notsignal via Seefunk. Das Homeing Signal wird nur auf den letzten Kilometern verwendet.
5. Das Akku Problem habe ich bei allen Geräten. Aber hast du mal nach den Laufzeiten im Notruf Modus geguckt? Wirst schnell feststellen was da das Problem ist... Zumal die Laufzeiten der InReach Geräte mit vollem und neuem Akku bei Raumtemperatur angegeben werden. Nach ner Woche unterwegs bei vielleicht 10°C Außentemperatur bleibt da nicht mehr viel übrig.
Ich weiss nicht was "Nachbarschaftshilfe" sein soll. Inmarsat ist wie gesagt eh falsch aber ein InReach Notruf läuft zur Garmin Zentrale in den USA. Die müssen dann einen Ansprechpartner vor Ort mobilisieren und die Hilfe organisieren. Ist das gleiche was die MCC auch tun.
Nochmal der Hinweis von mir:
Ich finde beide Systeme (InReach und PLBs) super! Beide haben ihren Daseinsberechtigung und ich nutze selber beide. Nur habe ich immer wieder den Eindruck dass kaum jemand weiss wo die Unterschiede sind, die Werbeseite von Garmin lesen und denken: Genau das brauche ich ohne sich wirklich über Vor- und Nachteile schlau zu machen.
Daher möchte ich einfach ein bisschen Wissen vermittelt damit dann jeder seine eigene Entscheidung treffen kann welches System für die nächste Tour das richtige ist.
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janphilip hat eine Reaktion von Dune erhalten in Notruf-Alarmsystem für die TourDas Thema PLB vs. InReach wird immer heiß diskutiert aber ich möchte trotzdem noch mal auf die Unterschiede aufmerksam machen und dafür plädieren genau zu gucken was man braucht! Die beiden Systeme arbeiten unterschiedlich und das muss man wissen. Wenn man einen 2-Wege Kommunikator haben möchte um mit den Liebsten oder dem Wetterbericht in Kontakt zu bleiben ist ein InReach super. Die angeflanschte Notfallfunktion ist ebenfalls nett aber dafür war das Iridium Netzwerk niemals ausgelegt.
Ein InReach sendet mit 1,6 W, ein vernünftiges PLB mit 5 W. Bei Regen oder Nebel sowie Wald oder Felswänden wird es beim InReach schnell dünn...
Der Ocean Signal Rescue Me PLB1 z.B. ist super handlich, hat ne vernünftige Sendeleistung und Akku für garantierte 24 Stunden. Da haben die Rettungsmannschaften wenigstens Zeit einen zu finden! Denn was man nicht vergessen darf: Ist die Satellitenverbindung schlecht kann es passieren dass keine oder eine ungenaue Position übermittelt wird oder man muss sich bewegen. Wenn der Sender dann schlapp macht findet einen keiner.
Aber selbst wenn keine genaue Position übermittelt wird bekommt das Mission Control Center direkt meine Daten und die Kontaktdaten meiner Notfallkontakte die die Route haben.
Das funktioniert auch dann wenn nur ein GEOSAR Satellit erreicht werden kann, was quasi immer der Fall ist da die stationär sind. Daraufhin kann die Suche schonmal grob organisiert werden bis die genaue Postion bekannt ist. Die LEOSAR (niedrige) Satelliten übernehmen dann die Postionsbestimmung. Selbst wenn ich mich in einer Situation befinde in der ich garkeinen niedrigen Satelliten mehr erwische (Wald, Berge etc.) fängt dann jemand an nach mir zu suchen. Position muss dann anhand meines Tourenplans geschätzt werden.
Und das COSPAS/SARSAT System wird gerade mit den MEOSAR Satelliten erweitert. Ab 2023 voll funktionstüchtig, jetzt schon 42 zusätzliche Satelliten im Orbit. Dann sind 3 Satellitennetzwerke in unterschiedlichen Höhen aktiv: GEOSAR (hoch, stationär und daher quasi immer erreichbar), MEOSAR (mittel, umlaufend, immer noch gut erreichbar), LEOSAR (niedrig, umlaufend, schlecht erreichbar wenn hohe Objekte den Horizont verbergen) mit denen ein Positionsfix und Übermittlung deiner Daten quasi sofort erfolgt.
Beim Iridium Netzwerk muss man warten bis einer der niedrigen Satelliten erwischt wird, was außerhalb der Polregionen schwierig sein kann. Wenn zu dem Zeitpunkt kein GPS Fix besteht kann deine Position nicht übermittelt werden da die Iridium Satelliten deine Position nicht bestimmen können. Auch nicht über den Doppler-Effekt da die Iridium Satelliten das nicht können! Du brauchst also definitiv einen Fix zu mindestens 4 GNSS Satelliten und einen Iridium Satelliten in Reichweite um deine Position zu übermitteln. Wenn man sich bewegen muss weil die momentane Position nicht mehr sicher ist geht das Spiel von vorne los..
Das ist beim COSPAS/SARSAT völlig anders da deine Position, mittels Doppler-Effekt, ermittelt werden kann sobald du Kontakt zu nur einem einzigen LEOSAR oder MEOSAR Satelliten bekommst!
Wenn dann das Wetter schlecht ist und kein Helikopter fliegen kann oder man außerhalb der Reichweite ist muss man im Zweifelsfall stunden- oder tagelang auf Rettung warten. Wenn währenddessen der Akku schlapp macht hat man ein Problem.
Ach so: Ein PLB hat außerdem einen Radiosender implementiert der auf 102,5 Mhz sendet und die Suche auf mittlere und kurze Distanz, insbesondere im Anflug, mittels Funkpeilung ermöglicht.
Auch vorbeifliegende Flugzeuge fangen so ein Signal auf und alarmieren SAR.
Das Iridium Netzwerk ist halt ein Kommunikationsnetzwerk und keins zur Positionsbestimmung oder Rettung. Das ist eigentlich für Satellitentelefonie und -internet da und darauf ausgelegt in Polregionen telefonieren zu können. Daher brauchen die inReach Geräte einen GNSS Fix (für die Positionsbestimmung) und einen Iridium Fix (für die Übermittlung zur Rettungsleitstelle).
Zum Punkt man hat kein Feedback beim PLB: Stimmt so nicht. Man hat eine LED die einem 3 Stati anzeigt: a) Notruf ohne Position wurde empfangen. b) Notruf inklusive Position wurde empfangen. c) Notruf wurde bisher nicht empfangen.
Zum Punk von khyal bzgl. der Registrierung und Weiterleitung nach Deutschland: Es stimmt, dass man ein PLB nicht in Deutschlang registrieren kann aber warum das ein Problem sein soll erklärt sich auch nach dem Artikel nicht. Das Kompetenz Gerangel hat man in jedem Fall. Ich gehe jetzt mal davon aus dass ich außerhalb von Deutschland unterwegs bin da man in Deutschland wirklich fast überall wenigstens eine Basis Netzabdeckung hat worüber man den Notruf absetzen kann. Bei allen anderen Ländern muss die Rettungsleitstelle eh mit den dortigen Behörden Kontakt aufnehmen was natürlich Zeit kostet. Das ist bei InReach bzw. Garmin aber auch nicht anders.
Es gibt da einen leider sehr populären Fall bei dem der quasi weltbekannteste Jäger nach Jahren einmal wirklich Hilfe braucht und versucht per InReach Hilfe zu rufen was völlig schief geht bis schließlich ein Freund von ihm Hilfe organisieren muss. Und die Hardware ist halt leider auch nicht über Jahre erprobt und zertifiziert wie bei den PLBs was zu diversen Fehlalarmen führt die unglaublich teuer werden können. Beides verlinke ich hier mal beispielhaft:
https://andrewskurka.com/garmin-responds-faulty-sos-lock-button-inreach-se-explorer/
h**ps://www.youtube.com/watch?v=lyCTjtEvQjc
Um das klarzustellen:
Ich halte keins der Systeme für besser oder schlechter! Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es gut ist sich genau zu überlegen was man eigentlich möchte und sich dann entweder für eins der System zu entscheiden oder sogar beide mitzunehmen.
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janphilip hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in 2-Personen-Zelt für Südamerika gesuchtIch kann das Dan Durston uneingeschränkt empfehlen.
Die Windstabilität ist hervorragend. Besser wird es in der Gewichtsklasse nicht mehr werden. Außerdem lässt sich das Zelt auch bei bereits bestehendem Starkwind noch vernünftig aufbauen was bei höheren Mids teilweise schwierig wird. Das Platzangebot ist erstklassig und die Verarbeitung gut. Der Preis ist absolut unschlagbar.
Was irgendwelche Tests zu gerissenen Leinen angeht: Natürlich sind die relativ dünn gehalten, dass ist aber bei allen ultraleicht Zelten so. Irgendwoher muss der Unterschied zwischen einem Hilleberg Black Lable Zelt und einem UL Zelt ja kommen. Aber um die Leinen am Dan Durston kaputt zu bekommen muss sie irgendwo gescheuert haben. Da reißt vorher der Hering aus dem Boden oder die Zeltplane geht kaputt bevor die Leine reißt...
Ist mittlerweile mein Lieblingszelt weil es für mich der perfekte Allrounder ist.
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janphilip hat eine Reaktion von entwurfung erhalten in Farbe ZeltOT:
Das artet hier gerade etwas aus.. =)
Einen Stock richtig einzusetzen ist in der Realität deutlich schwieriger als ein Elektro Schocker. Die Hemmschwelle beim Schocker ist ebenfalls niedriger. Sag mal jemandem er soll mit einem Stock jemanden den Schädel einschlagen und ihn damit voraussichtlich töten. Dann auch noch zuschlagen ohne auszuholen und treffen obwohl der Gegner den Kopf einzieht...
Meiner Erfahrung nach braucht es da einige Stunden bis das halbwegs klappt.
Die Handhabung eines Elektroschockers ist dagegen recht einfach und die Hemmschwelle ist niedrig weil er nicht tötet und weniger martialisch ist.
Die Mannstoppwirkung dafür ist sehr hoch. Bis auf einige extrem harte Jungs klappt da jeder zusammen.
Außerdem ist das Abschreckungsmoment enorm hoch. Die Schocker knallen und knistern sehr laut wenn sie ohne Körperkontakt aktiviert werden. Da hat keiner Lust reinzufassen der schon mal an 'nen Elektrozaun gepinkelt hat.
Der eigentliche Grund warum ich (als PS: Nebensatz inklusive Smilie!) einen Elektro Schocker empfohlen habe war der beengte Raum in einem Zelt. Denn darum ging es: Ruhig schlafen in einem Zelt.
Im Zelt sind Pfefferspray und Schlagstock Mist, wenn man aber trotzdem was dabei haben will um die Psyche zu beruhigen wäre ein Elektroschocker mein Mittel der Wahl.
Leute legen sich ja auch Lern-Bücher unters Kopfkissen um vor einer Prüfung besser zu schlafen. Warum nicht auch einen Elektroschocker?
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janphilip reagierte auf BohnenBub in HMG Ultamid Innenzelt und A-Frame SetupSolange du es nicht rundum bodentief abgespannt haben willst, sehe ich da wenig Probleme. Lustigerweise habe ich anders als du das Gefühl, dass gerade im skandinavischen Fjell doch meist ein ebenes Plätzchen zu finden ist
Steine als Abspannpunkte funktionieren ok, solange das Wetter gemütlich bleibt. Wenn ernsthaft Wind aufkommt, zieht es selbst richtig große Steine weg. Bei einer Sturmnacht jetzt hat das Hilleberg Unna meiner Tourpartner einen ~15kg Stein (also schon ein ziemlicher Brocken) weggezogen. Und das Unna ist gewiss nicht die windstabilste Behausung.
Aber da ihr ja eher defensiv unterwegs seid und die Großwetterlage abschätzen könnt, sehe ich da kein Problem. Nimm unbedingt etwas Opfer-Zeltleine mit, damit du bei den Steinen flexibel bist und nicht die Haupt-Leinen durchscheuerst.
Ich hatte mal für eine Tour eine "Dual Pyramide", das Tarptent Stratospire LI. Ich fand es bei suboptimalen Bedingungen nervig fummelig im Aufbau. Aber die Raumausnutzung im Vergleich zur Bodenfläche ist natürlich einem Mid erheblich überlegen.
Falls du es noch nicht kennst, hier noch mal zwei Links zum Ultamid 4, die kein "Couch-Potato-Review" sind:
Über die Vorteile: http://maxneale.blogspot.com/2016/08/the-best-ultralight-tent-hyperlite.html
Über die Grenze: http://maxneale.blogspot.com/2023/06/hyperlite-mountain-gear-ultamid--ultalight-shelter-high-wind-performance-review.html
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janphilip hat eine Reaktion von momper erhalten in Notruf-Alarmsystem für die TourDu verwechselst da was. Die InReach Geräte arbeiten nicht mit dem Inmarsat System!
Zu den anderen Punkten:
2. Die Antenne ist beim PLB deutlich besser als beim InReach da man sie ausziehen kann. Die Sendeleistung macht einen erheblichen Unterschied gerade bei schlechtem Wetter oder nassem Laub über dir.
3. Du hast das System des PLB noch nicht ganz verstanden. Ein PLB greift die Position nur per Dopplereffekt eines LEOSAR oder MEOSAR Satteliten ab wenn kein GPS fix besteht. Wenn ein GPS fix mittels GNSS gefunden wird wird natürlich der verwendet. Nur ist es halt nicht immer möglich den zu bekommen und dann bekommst du mit einem InReach garkeine Position!
4. Ich sprach nirgends von einem Notsignal via Seefunk. Das Homeing Signal wird nur auf den letzten Kilometern verwendet.
5. Das Akku Problem habe ich bei allen Geräten. Aber hast du mal nach den Laufzeiten im Notruf Modus geguckt? Wirst schnell feststellen was da das Problem ist... Zumal die Laufzeiten der InReach Geräte mit vollem und neuem Akku bei Raumtemperatur angegeben werden. Nach ner Woche unterwegs bei vielleicht 10°C Außentemperatur bleibt da nicht mehr viel übrig.
Ich weiss nicht was "Nachbarschaftshilfe" sein soll. Inmarsat ist wie gesagt eh falsch aber ein InReach Notruf läuft zur Garmin Zentrale in den USA. Die müssen dann einen Ansprechpartner vor Ort mobilisieren und die Hilfe organisieren. Ist das gleiche was die MCC auch tun.
Nochmal der Hinweis von mir:
Ich finde beide Systeme (InReach und PLBs) super! Beide haben ihren Daseinsberechtigung und ich nutze selber beide. Nur habe ich immer wieder den Eindruck dass kaum jemand weiss wo die Unterschiede sind, die Werbeseite von Garmin lesen und denken: Genau das brauche ich ohne sich wirklich über Vor- und Nachteile schlau zu machen.
Daher möchte ich einfach ein bisschen Wissen vermittelt damit dann jeder seine eigene Entscheidung treffen kann welches System für die nächste Tour das richtige ist.
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janphilip hat eine Reaktion von momper erhalten in Notruf-Alarmsystem für die TourDas Thema PLB vs. InReach wird immer heiß diskutiert aber ich möchte trotzdem noch mal auf die Unterschiede aufmerksam machen und dafür plädieren genau zu gucken was man braucht! Die beiden Systeme arbeiten unterschiedlich und das muss man wissen. Wenn man einen 2-Wege Kommunikator haben möchte um mit den Liebsten oder dem Wetterbericht in Kontakt zu bleiben ist ein InReach super. Die angeflanschte Notfallfunktion ist ebenfalls nett aber dafür war das Iridium Netzwerk niemals ausgelegt.
Ein InReach sendet mit 1,6 W, ein vernünftiges PLB mit 5 W. Bei Regen oder Nebel sowie Wald oder Felswänden wird es beim InReach schnell dünn...
Der Ocean Signal Rescue Me PLB1 z.B. ist super handlich, hat ne vernünftige Sendeleistung und Akku für garantierte 24 Stunden. Da haben die Rettungsmannschaften wenigstens Zeit einen zu finden! Denn was man nicht vergessen darf: Ist die Satellitenverbindung schlecht kann es passieren dass keine oder eine ungenaue Position übermittelt wird oder man muss sich bewegen. Wenn der Sender dann schlapp macht findet einen keiner.
Aber selbst wenn keine genaue Position übermittelt wird bekommt das Mission Control Center direkt meine Daten und die Kontaktdaten meiner Notfallkontakte die die Route haben.
Das funktioniert auch dann wenn nur ein GEOSAR Satellit erreicht werden kann, was quasi immer der Fall ist da die stationär sind. Daraufhin kann die Suche schonmal grob organisiert werden bis die genaue Postion bekannt ist. Die LEOSAR (niedrige) Satelliten übernehmen dann die Postionsbestimmung. Selbst wenn ich mich in einer Situation befinde in der ich garkeinen niedrigen Satelliten mehr erwische (Wald, Berge etc.) fängt dann jemand an nach mir zu suchen. Position muss dann anhand meines Tourenplans geschätzt werden.
Und das COSPAS/SARSAT System wird gerade mit den MEOSAR Satelliten erweitert. Ab 2023 voll funktionstüchtig, jetzt schon 42 zusätzliche Satelliten im Orbit. Dann sind 3 Satellitennetzwerke in unterschiedlichen Höhen aktiv: GEOSAR (hoch, stationär und daher quasi immer erreichbar), MEOSAR (mittel, umlaufend, immer noch gut erreichbar), LEOSAR (niedrig, umlaufend, schlecht erreichbar wenn hohe Objekte den Horizont verbergen) mit denen ein Positionsfix und Übermittlung deiner Daten quasi sofort erfolgt.
Beim Iridium Netzwerk muss man warten bis einer der niedrigen Satelliten erwischt wird, was außerhalb der Polregionen schwierig sein kann. Wenn zu dem Zeitpunkt kein GPS Fix besteht kann deine Position nicht übermittelt werden da die Iridium Satelliten deine Position nicht bestimmen können. Auch nicht über den Doppler-Effekt da die Iridium Satelliten das nicht können! Du brauchst also definitiv einen Fix zu mindestens 4 GNSS Satelliten und einen Iridium Satelliten in Reichweite um deine Position zu übermitteln. Wenn man sich bewegen muss weil die momentane Position nicht mehr sicher ist geht das Spiel von vorne los..
Das ist beim COSPAS/SARSAT völlig anders da deine Position, mittels Doppler-Effekt, ermittelt werden kann sobald du Kontakt zu nur einem einzigen LEOSAR oder MEOSAR Satelliten bekommst!
Wenn dann das Wetter schlecht ist und kein Helikopter fliegen kann oder man außerhalb der Reichweite ist muss man im Zweifelsfall stunden- oder tagelang auf Rettung warten. Wenn währenddessen der Akku schlapp macht hat man ein Problem.
Ach so: Ein PLB hat außerdem einen Radiosender implementiert der auf 102,5 Mhz sendet und die Suche auf mittlere und kurze Distanz, insbesondere im Anflug, mittels Funkpeilung ermöglicht.
Auch vorbeifliegende Flugzeuge fangen so ein Signal auf und alarmieren SAR.
Das Iridium Netzwerk ist halt ein Kommunikationsnetzwerk und keins zur Positionsbestimmung oder Rettung. Das ist eigentlich für Satellitentelefonie und -internet da und darauf ausgelegt in Polregionen telefonieren zu können. Daher brauchen die inReach Geräte einen GNSS Fix (für die Positionsbestimmung) und einen Iridium Fix (für die Übermittlung zur Rettungsleitstelle).
Zum Punkt man hat kein Feedback beim PLB: Stimmt so nicht. Man hat eine LED die einem 3 Stati anzeigt: a) Notruf ohne Position wurde empfangen. b) Notruf inklusive Position wurde empfangen. c) Notruf wurde bisher nicht empfangen.
Zum Punk von khyal bzgl. der Registrierung und Weiterleitung nach Deutschland: Es stimmt, dass man ein PLB nicht in Deutschlang registrieren kann aber warum das ein Problem sein soll erklärt sich auch nach dem Artikel nicht. Das Kompetenz Gerangel hat man in jedem Fall. Ich gehe jetzt mal davon aus dass ich außerhalb von Deutschland unterwegs bin da man in Deutschland wirklich fast überall wenigstens eine Basis Netzabdeckung hat worüber man den Notruf absetzen kann. Bei allen anderen Ländern muss die Rettungsleitstelle eh mit den dortigen Behörden Kontakt aufnehmen was natürlich Zeit kostet. Das ist bei InReach bzw. Garmin aber auch nicht anders.
Es gibt da einen leider sehr populären Fall bei dem der quasi weltbekannteste Jäger nach Jahren einmal wirklich Hilfe braucht und versucht per InReach Hilfe zu rufen was völlig schief geht bis schließlich ein Freund von ihm Hilfe organisieren muss. Und die Hardware ist halt leider auch nicht über Jahre erprobt und zertifiziert wie bei den PLBs was zu diversen Fehlalarmen führt die unglaublich teuer werden können. Beides verlinke ich hier mal beispielhaft:
https://andrewskurka.com/garmin-responds-faulty-sos-lock-button-inreach-se-explorer/
h**ps://www.youtube.com/watch?v=lyCTjtEvQjc
Um das klarzustellen:
Ich halte keins der Systeme für besser oder schlechter! Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es gut ist sich genau zu überlegen was man eigentlich möchte und sich dann entweder für eins der System zu entscheiden oder sogar beide mitzunehmen.
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janphilip reagierte auf wilbo in HMG Ultamid Innenzelt und A-Frame SetupBisher habe ich nur die 16 mm Verbindungsstange verwendet. Jetzt wurde spontan einmal der 18 mm Verbinder geordert. Mit einem zusätzlichen Verbindungsrohr aus Carbon kann man damit die größeren Durchmesser vom Trekkingstock nutzen. Mal sehen, wie das so für Längen zwischen 160 und 190 cm funktioniert.
VG. -wilbo-
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janphilip reagierte auf BohnenBub in HMG Ultamid Innenzelt und A-Frame SetupOT:
Ich fand bei tagelangen stürmisch feuchten Bedingungen das Trailstar schon mit einer Person als grenzwertig Es ist einfach nervig, wenn der Wind dreht und es dir in die Öffnung ballert. Ich hatte damals ein Custom Solid Inner von Ookworks. Das hat funktioniert aber der Platz hinter der Stange war für mich als größeren Menschen schon sehr beengt.
Ansonsten ist das Trailstar in der Tat eine sehr ästhetische, simple und tief abgespannt sehr stabile Behausung.
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janphilip hat eine Reaktion von oceangoing erhalten in Sonnenschirm als HitzeschutzHi Mia,
das Thema Sonnenschirm interessiert mich auch, daher danke für den Faden.
Zum Thema Probleme mit Hitze kann ich dir aber noch einen Tipp geben: Es gibt zum Surfen oder Schnorcheln UV-Shirts aus Polyester. Ich hab so ein Teil als Longsleeve. Wenn man die nass macht dann kühlen die wie bescheuert. Ich bin da in Thailand beim wandern durch Zufall drauf gekommen und hab es gerade erst letztes Jahr wieder in Griechenland bei 35°C im Schatten gebraucht. Wenn ich das Shirt nass mache war es mir ohne Witz selbst bei 35°C fast zu kalt. Die Verdunstungskälte die da entsteht ist enorm und kühlt den Körper hervorragend runter!
Wenn man also irgendwo unterwegs ist wo es zwar heiß ist aber nicht unbedingt Wassermangen herrscht ist das eine super Option.
Und auch sonst gilt es die Sonne an so wenig Stellen wie möglich an den Körper zu lassen. Viele ziehen sich aus wenn es heiß wird. Ist total falsch. Nicht umsonst laufen die Beduinen in der Wüste komplett verhüllt rum. Dann erwärmt die Sonne nämlich die Kleidung und nicht die Haut.
Daher kommt das UV Shirt bei heißen Touren grundsätzlich mit. Der etwas höhere Kragen schützt auch gut den Hals vor Sonnenbrand.
Sowas zum Beispiel: https://www.decathlon.de/p/uv-shirt-langarm-surfen-uv-top-100-herren/_/R-p-170216?mc=8403266&utm_term=123&gclid=EAIaIQobChMI_uOmqoHF8wIVFdZ3Ch1u4Q1gEAYYAyABEgJhYPD_BwE