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Ultraleicht Trekking

oceangoing

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  1. Wirklich toll, da habe ich richtig Lust, auch mal anzufangen mit MYOG... wie trägt er sich denn? Wie würdest du ihn in Funktionalität etc einschätzen im Vergleich mit kaufbaren frameless UL-Rucksäcken?
  2. Aber das Zelt ist doch schon so in einem Beutel drin, aus dem Zeltmaterial, glaube ich, und mit Rollverschluss. Ist das nicht wasserdicht auch mit dem nassen Zelt drin? Zum Trocknen würde ich es wohl in die vordere Meshtasche stecken, wenn es nicht tagsüber weiterregnet.
  3. Ich hatte sie selbst noch nicht, aber habe mehrere gute Reviews für die BD Cork Trail gelesen und gesehen. Korkgriffe, 100-140cm Länge, flick lock, 486g. https://www.blackdiamondequipment.com/de_DE/product/trail-cork-trekking-poles/ Die gibt es auch noch in der Ergo-Version mit 15% gekipptem Griff.
  4. Die hatte ich mir auch mal angeschaut, aber ich glaube, die gehen bis max 120cm? https://www.komperdell.com/de/poles/trekking/produkt.php?id=175_2326_10
  5. Ich bin dieses Jahr - nach sehr langer Suche im Internet, und zwei Terminen bei Globetrotter und bei einem Barfussladen - von Salomon trail runners auf die Altra LP 5.0 umgestiegen. Die Salomon hatten mir eigentlich ganz gut gefallen, aber da kannte ich mich noch nicht so gut aus, was es sonst noch so gibt. Die Altras sind wesentlich leichter, was bei mir eine Menge zum besseren Laufgefühl beiträgt. Ausserdem ist die Fußbox viel breiter. In den Salomon hatte ich ab und zu mal kleine Blasen zwischen den Zehen, wenn die Füße nach ein paar Stunden anschwollen. In den Altras haben sie einfach viel Platz. Quasi den ganzen Sommer laufe ich mit Bedrocks und finde das toll, vor allem, weil man einfach mal so die Füße in einen Bach hängen kann zum Abkühlen, ohne Schuhe/Socken ausziehen zu müssen. Ausserdem bin ich zum Wandern auf Zehensocken umgestiegen und finde die sehr angenehm; der Ballen und die Zehen treten irgendwie sicherer auf und Blasen werden natürlich auch vermieden. Eigentlich hatte ich sie für die Bedrocks gekauft, falls mir mal zu kalt wird, aber in den trail runners sind sie auch klasse. Ich habe dünne aus KuFa und Mesh (für Läufer vermarktet) und welche in Merino von Injini. - Vielleicht magst du die Zehensocken mal probieren, ich finde, die geben einem schon ein bisschen ein Barfuß-Gefühl in normalen Schuhen, weil die Zehen ein wenig gespreizt werden. Alles in allem: ich hatte mich nach meiner Recherche - und etwas Anprobieren - dann entschlossen, einfach mal einen der Bestseller im Trekking zu kaufen. Die halten ja eh nicht ewig, so lange kann man sich vermutlich damit anfreunden oder, wenn es gar nicht geht, sie nach 50km immer noch gebraucht verkaufen, schätze ich. Danach einfach ein anderes Modell probieren. Viel Glück bei der Suche!
  6. Ich habe seit ein paar Wochen die LP 5 und finde sie auch sehr gut, ca. 30km damit gelaufen bis jetzt.
  7. Bei Icebreaker gibt es hier gerade eine Zusammenarbeit mit Altra. Wenn man ein Teil aus der Icebreaker Running-Kollektion kauft, bekommt man bei Altra 20% Rabatt auf alle Modelle im Altra-Onlineshop. Könnte klappen, falls jemand ein neues Merinoteil UND Schuhe braucht, oder es sich mit jemandem teilen kann.
  8. oceangoing

    Berghaus Fast Hike 45

    Genau den suche ich auch noch...
  9. Alles klar, jetzt verstehe ich's , danke!
  10. oceangoing

    Lanshan 1

    Gar nichts - einfach ein Päckchen an mich adressiert, mit Barcode und Porto "Prepaid Germany, Postfach ..., in Niederaula - wurde also wohl irgendwie aus Dtl verschickt. Ich hatte vorher schon mal eine Email bekommen, dass mein Paket bereits in Deutschland sei, und unter meinem Adressaufkleber ist auch noch ein anderer Aufkleber mit Barcode.
  11. oceangoing

    Lanshan 1

    Meins ist schon da! Am 6. April bestellt und heute angekommen, mit DHL, musste nichts bezahlen und nichts unterschreiben.
  12. Vielen Dank nochmal an euch alle! Das hat sehr geholfen.
  13. Vielen Dank schonmal euch allen, superinteressante Antworten! Davon werde ich auf jeden Fall einiges ausprobieren. Ich werde dann wohl erstmal mit Plastiktüten anfangen und mal sehen, wie es klappt. Macht für mich auch packtechnisch Sinn - wenn man etwas sucht, muss man nur ein grosses Teil finden, als eins der drei kleinen - und abends und morgens auch nur ein Teil aus- und einpacken. Allerdings lassen sich die kleinen Beutel vermutlich effizienter packen. Also der Müllsack ist dann nur an der einen Seite des Rucksacks und schließt Quilt-Beutel und Reserve/Schlafsachen ein? Oder hatten diese Punkte keinen Zusammenhang? Warum den Quilt hochkant und nicht unten rein? 120l scheint mir sehr gross, ist das wegen des Pumpsacks?
  14. Hallo, ich habe mir jetzt einiges zusammengesammelt und es kann bald mal losgehen, erstmal ein paar Wanderungen hier in der Gegend, denke ich. Ich frage mich jetzt noch, wie ich den Rucksack am besten belade mit meinen Sachen? Sorry, ich habe viele blöde Fragen... Einen wasserdichten pack liner für meinen Berghaus Faster Hike 45 Rucksack - viele Leute benutzen wohl Müllsäcke, in den USA haben sie die contractor bags, weiss nicht, ob es die hier gibt. Welche empfehlt ihr da so? Wenn mein Pack 45l ist, reichen 50l, oder lieber 60l? Am liebsten würde ich nicht so viele kaufen... ich habe mal so gesucht: https://www.amazon.de/s?k=müllbeutel+50l&crid=3RP536LUC28O8&sprefix=müllbeutel+%2Caps%2C201&ref=nb_sb_ss_ts-doa-p_6_1 Vielleicht diese oder diese? Cumulus 350 Quilt - ich habe gesehen, dass viele Leute den Quilt einfach ohne Beutel ganz unten in den Rucksack stopfen (denn man braucht ihn ja zuletzt). Er wäre ja dann in dem pack liner (s. 1.). Oder es könnte in den mitgelieferten stuff sack. Oder sollte ich besser noch eine dry bag dafür kaufen? Wenn ja, wie gross (ein bisschen grösser, so dass die Daunen nicht ganz komprimieren)? Kaufempfehlungen? Es gibt so viele davon... Lanshan 1 Pro-Zelt - das stecke ich vielleicht in die eine Seitentasche, aber das braucht ja eh keine spezielle Hülle. Mountain Equipment Aerostat Down 7.0-Isomatte - in einer Huelle, die auch zum wind sock wird. Dry bag dafür, oder ist das overkill? Klamotten - das übliche, Leggings und Langarmshirt, Isolationsjacke, Unterhose, Socken. Dry bag? Packing cube? Ich habe eine Eagle Creek Spectre packing cube, die so gut wie nichts wiegt, ist aber nicht wasserdicht. Essen - autark anfänglich 1-3 Tage je nach Gegend und Wanderlänge. Wieder eine dry bag? Keine Ahnung, was für ein Volumen da gut wäre - ich werde es erstmal ohne Kochen versuchen. So 5l, oder 10l? Gibt es da einen 'Standard'? Danke schon mal!
  15. oceangoing

    Lanshan 1

    Stimme @Wander Schaf zu, und füge noch hinzu: das Pro ist ein bisschen leichter vom Gewicht her, und etwas leichter aufzubauen. Bin aber in keinerlei Hinsicht ein Experte!
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