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Ultraleicht Trekking

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oceangoing

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    oceangoing reagierte auf khyal in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Lassen wir mal beiseite, was ich von Nordiskmatten generell halte ja das ist bei den meisten Schraub bzw Drehverschluessen normal, Exped macht es seit sehr langer Zeit mit den Flachventilen besser.
    Wenn Du zum Schluss gepustet hast, halt den Verschluss weiter vom dem Mund, dichte die Oeffnung mit der Zunge und drueck dabei den Deckel rein und dreh ihn...
     
  2. Danke!
    oceangoing reagierte auf Carsten K. in Ideen für nächste Fernwanderung (Frühling/Sommer)   
    Prinzipiell müssten doch auch alle Gegenden mit Trekkingplätzen gehen. Allerdings gibt's dort nur Komposttoiletten und keine Duschen usw. 
  3. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf El Barato in Kompakte Badeschlappen?   
    Glaub schon. Wenn ich bloß genug Zeit hätte, würd ich mir die aus einer alten Isomatte nachschnitzen.
  4. Witzig!
    oceangoing hat eine Reaktion von EnjoyHike erhalten in Wandern mit Hund   
    Also bislang lag er auf meiner 3-Lagen Regenjacke (nachts Temp. 12 Grad, also auch ohne wäre es gegangen) und hat mich nachts nicht besonders gestört - er dreht sich halt öfter und ab und an wache ich davon auf, aber das ist zuhause auch so, wenn er den Schlafplatz wechselt und über den Holzboden tappert. Die Faltmatte hat mit 2,1 einen höheren R-Wert und wäre so mehr 3-Saison-tauglich.
    An den Zeltboden hatte ich noch gar nicht gedacht! Vielleicht sollte man auf das amerikanischen Modell umsteigen, die halten ja die Hundekrallen so kurz, dass sie gar nicht den Boden berühren...  Allerdings ist soviel Platz eigentlich gar nicht - auf meiner Seite liegt meine Matratze, da darf er nicht drauf. Am Kopfende neben mir seine Matte und daneben mein Rucksack, Schuhe, etc - da ich ein 2-Personen-Zelt habe, muss ich die Ausrüstung gar nicht in die Apsis tun.
     
    Daran hatte ich noch gar nicht gedacht; das ist genial! Ich hatte den Hunderucksack verworfen, weil der Hund hinten am Bein eh ein paar Probleme hat und ich mich auch nicht mit Aufscheuern etc rumärgern will. Und eine Freundin hat den ganzen Rückweg einer längeren Tour den Rucksack + Inhalt ihrer Hündin getragen, weil sie zu erschöpft war, um ihn selbst zu nehmen... dann hat man potentiell noch mehr Gewicht. Aber so eine kleine, biegsame Matte kann man ja tatsächlich mit zwei Gummizügen einfach ans Geschirr machen! Dann sieht er auch gleich mehr aus wie ein zünftiger Wanderer... :)
  5. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf schrenz in Wandern mit Hund   
    Wir sind jetzt bei 500 und 80%. 
    Spaß beiseite, ich bin mit dem Ausbildungsstand meines Hundes durchaus zufrieden, sehe aber die Ansicht, dass man jeder Hunderasse 100% Abrufbarkeit antrainieren kann etwas skeptisch. Wir haben uns sehr bewusst für unseren Foxterrier entschieden, wohlwissend, dass auch Hunde, die nicht aus Arbeitslinie stammen in der Regel einen ausgeprägten Jagdtrieb haben und als Bautenjäger dann noch die Zuchtauswahl zum "selbständigen Handeln" dazu kommt (ich bin familiär mit Dackeln vorbelastet). Das ganze setze ich beim Wandern dann einfach entsprechend um, indem ich ihn im Wald nicht frei laufen lasse, auf dem Eifelsteig ist es uns gleich dreimal passiert, dass nur 2-3m vor uns ein Rehbock quer über den Weg abgesprungen ist .
  6. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf zopiclon in Wandern mit Hund   
    100% gibt's nicht bei Lebewesen, nur bei toten Wesen. 
    Ein "Rest Risiko" ist doch das spannende im Leben. 
    Du hast recht mit deinen Aussagen und klar, jeder muss selbst überlegen wie viel risiko man eingehen möchte. 
     
  7. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf Ukko in Wandern mit Hund   
    Betreffend frei laufen lassen... Mein Hund (25kg Mix) jagt leider nur noch auf Wolke Sieben Lemminge, aber auf unseren Wanderungen liess ich ihn jeweils unangebunden über Flüsse und Bäche gehen und nahm ihm dabei auch die Satteltasche ab. Wenn die Strömung ihn mitgerissen hätte, wäre sonst die Gefahr gewesen, dass die Leine oder die Tasche an einem Stein oä. hängen geblieben wäre, es ihn unters Wasser gezogen hätte und ich im schlimmsten Fall selber nicht schnell genug zu ihm hingekommen wäre. Wir sind aber immer gut rüber gekommen. Ansonsten hielt ich ihn immer am Bungy, nach langen Tagen fühlte ich das Gegenhalten in den Achillessehnen.
  8. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf FuchsVomWalde in Wandern mit Hund   
    Tja dann machst Du mit Anleinen beim Wandern alles richtig. Man darf ja auch nicht vergessen: wandert man in einer unbekannten Gegend, wohin soll der Hund zurückkehren, wenn er der Fährte folgt und plötzlich in völlig unbekannten Terrain die Halter sucht?

    Da kann man nur an Ort und Stelle warten und hoffen. Oder eben mit PS Tractive und hoffen, der Hund rennt nicht immer weiter. ;)
  9. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf RaulDuke in 2-3 Tage Heidschnuckenweg: Welche Etappen?   
    Hi @Birdy!
    Kannste die Komot Tour hier verlinken?
  10. Gefällt mir!
    oceangoing hat eine Reaktion von Dune erhalten in 2-3 Tage Heidschnuckenweg: Welche Etappen?   
    Sorry, ich habe es spät gesehen - ich fand auch die Nordheide am schönsten. Obwohl es um Schneverdingen herum (inkl. Pietsmoor) auch noch sehr schön war.
  11. Gefällt mir!
    oceangoing hat eine Reaktion von Dune erhalten in Packliste 1. Streckenwanderung mit Hund   
    Wir sind wieder zurück! Ich werde noch in Tourbeschreibungen etwas posten, aber hier nur kurz: Dank der vielen tollen Rückmeldungen hier und anderenorts im Forum war ich gut vorbereitet und es ist tatsächlich alles wie geplant verlaufen, und wir hatten einen tollen Urlaub - leider etwas zu kurz, ich wäre gern noch eine Woche (oder länger!) weitergewandert. Tate (dem Hund) hat es glaube ich auch gefallen - er hat brav gewartet, wenn ich das Zelt auf- und abgebaut habe, und ist gern mitgelaufen, egal, wie lange es gedauert hat (längste Etappe etwa 8 Stunden). Wir haben uns schnell auf eine ungefähre Routine eingespielt und hatten größtenteils perfektes Wanderwetter, nur an zwei Tagen mussten wir das Regenzeug anziehen ein paar Stunden lang. 
    Die Ausrüstung war auch ziemlich perfekt - die Puffy hatte ich ja zuhause gelassen, brauchte sie aber auch nicht (langärmeliger dünner Aqua-Hoodie nachts und Patagonia Air-Windjacke morgens haben völlig ausgereicht). Die lange Hose habe ich gar nicht rausgeholt, aber falls es kälter geworden wäre, war es wohl gut, sie dabei zu haben.
    Beim Schuhzeug hatte ich mich ja nach langem Hadern für die Sandalen entschieden, was ich auch nicht bereut habe, da die Trailrunners plus Socken fast die ganze Zeit nass gewesen wären - schon morgens der Weg vom Zelt zum Ausgang Campingplatz durch das Gras hätte die durchnässt, und auch so war immer mal wieder Nässe auf den Wegen. Oft war es auch heiss, da war die Luftigkeit der Sandalen schon schön. Mit dem Gehen war auch alles okay, bei Tagen mit schwererem Rucksack und/oder längeren Etappen und/oder längeren Phasen auf hartem Bodenbelag hätte ich gern ein bisschen mehr Polsterung vor allem unter den Hacken gehabt, aber es waren jetzt keine richtigen Schmerzen und nach ein bisschen Ruhe alles wieder okay. Allerdings habe ich mir ab dem 4. Tag die Füße zwischen den Zehen (wo bei den Bedrocks so ein weicher Elastikloop ist) etwas wundgerieben - passiert, wenn die Sandalen nass sind und dann noch Sand etc dazukommt.
    Das hatte ich zuhause auch schon öfter. Die ersten paar Tage habe ich die wunden Stellen ignoriert (d.h. abends mit Wundspray und dann mit Wundsalbe behandelt, morgens einfach normal weiter), aber sie sind natürlich immer wieder aufgegangen und größer geworden.

    Foto: Drei Wanderfüße (die ersten Wunden zwischen den Zehen)
    Einen Tag dann verschiedene Pflaster ausprobiert, es hielt aber nichts länger als eine Stunde. Als oben am Spann eine weitere Stelle dazukam, habe ich die mit Blasenpflaster abgeklebt und dann Zehensocken angezogen. Ab dem Tag war es dann durchgehend bis zum Ende warm und trocken, so dass die Socken auch nur geringfügig nass wurden.
  12. Witzig!
    oceangoing reagierte auf trekkman in Ist das Smartphone Teil vom BW?   
    Das scheint ein guter Ansatz zu sein. Ich werde in die Richtung weitere Experimente machen. Meine Geraffelkiste ist voll mit Bauchtachen, Schlackersäckchen und Brustbeuteln. Ich werde mehr Last nach vorne oben platzieren. Wenn nämlich die Last, die man sich zu schleppen zutraut, gegen Null geht, steigt der Tragekomfort asymtotisch gegen Unendlich, wie umgekehrt ein unendlich großes Gepäck den Komfort des Tragens scharf gegen Null vermindert. Wenn ich noch das Problem mit dem Wackeln und der Schaukelei gelöst kriege, werde ich wohl fast schwebend dahingleiten.
  13. Witzig!
    oceangoing reagierte auf schwyzi in Ist das Smartphone Teil vom BW?   
    Nicht ausschließlich...
    Skin-in-weight ist also auch nicht uninteressant 
     
    BTT ich hab das Gefühl, das Smartphone wird deshalb nicht zum BWgerechnet, weil es für manche, eventuell viele, schon sowas wie ein (externes) Körperteil ist... Oder ein Organ...bei manchen das Hirn.
  14. Witzig!
    oceangoing reagierte auf zopiclon in Ist das Smartphone Teil vom BW?   
    ???
    das ist dann  negatives Rucksackgewicht, weil das Rucksackgewicht des Rückens mit dem Gewicht an der Brust gekontert wird
  15. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf Cullin in Ist das Smartphone Teil vom BW?   
    Man kann sich alles schön rechnen. Am Ende zählt für mich das Gesamtgewicht das ich über die Berge schleppen muss. Ganz egal ob im Rucksack, am Fuß, in der Hosentasche, als Verbrachsmaterial oder was auch immer. Tragen muss ich ja doch alles.
    Über ein hübsches BW zu diskutieren halte ich für reine Kosmetik.
  16. Gefällt mir!
    oceangoing hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Ist das Smartphone Teil vom BW?   
    Ich hatte mal gelesen, dass viele Leute es zum worn weight zählen, wenn es in der Hosentasche oder so getragen wird, aber ich finde, wie @Jones und @mochilero, dass das nicht soviel Sinn macht.
  17. Danke!
    oceangoing reagierte auf fettewalze in 94.2g Polartec Alpha Hoody (65g/m²) - MYOG   
    Ich habe es durch das gute Wetter einmal nachts und einen Tag durchgängig bei Regen, etwa 8°C, getragen. Davor hatte ich es abends nach den Gewittern an. Es war immer zu warm, egal wie stark der Wind blies. 5°C mit T-Shirt und Windjacke wären die Grenze bei mir.
    Es diente bis auf eine Nacht immer als Kopfkissen.
     
    Gefranst hat selbst nach dem Waschen nichts. Eine handgenähte Naht unter der Achsel ist aufgegangen. Dort hatte ich zuvor nicht ganz mit der Nähmaschine drübergenäht.
    Durch den etwas rabiaten Zuschnitt mit 08/15-Schere hatte der Pullover unterwegs Flusen verloren.
    Wuschelige Seite ist außen.
     
    Fazit: Ich bin vom Material überzeugt. Schnelltrocknend, weich und warm, egal ob nackter Haut oder KuFa-Shirt getragen.
    Deshalb überlege ich, einen weiteren Pullover mit dem dünneren, pinken Alpha zu nähen, um mein Merino-Longsleeve damit zu ersetzen. Beide in Kombination getragen, sollte gut bis unter Null reichen und leichter als mein bisheriges Setup sein.
  18. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf FuchsVomWalde in Wandern mit Hund   
    Erst mal muss man feststellen, WIE der Hund jagt: über Nase, über Sicht und agiert er proaktiv oder reaktiv.

    Bei meiner Hündin gbt es einen Sichtreflex. Auch klar bei Treibhunden: bricht ein Rind aus, muss es sofort wieder zurückgeholt werden. Das ist der umgezüchtete Jagtrieb.

    Mit dem "Problem" ist man ganz gut bedient, denn sieht man das Tier zuerst, kann man die Situation handeln und je nach Situation und Setting sowie Erziehungsgrad des Hundes recht risikoarm ableinen.

    Ein Hund, der aber Fährte aufnimmt und aktiv sucht, ist ne ganz andere Hausnummer. Ich kannte einen Goldie, wenn der von der Leine war und was gerochen hat, dann konnte man nur nach Hause gehen und warten, dass der Hund nach Stunden zurückkam. Also zum Ableinen grundweg unverantwortlich.

    Wie gehe ich also mit meiner womöglich auf Sicht reagierenden Hündin um? Zum einen beruhigt es, dass ich sie in der Regel abrufen kann.  Zudem läuft sie grundsätzlich nur ein paar Meter vor mir und stets auf dem Weg und nicht im Gehölz - ich sehe sie also praktisch immer.
    Sie reagiert nur und hat eigentlich überhaupt gar kein Interesse an dem Tier selbst.

    Ansonsten ist es vor allem das Gespür wie Wildtiere vor Ort auftauchen könnten - und das ist in der Regel ziemlich selten. Klar ist aber auch, Richtung Dämmerung sollte man sich nicht mehr darauf verlassen, was man selbst sieht, da dann der Wald aktiv wird. Da merke ich auch, dass sie unruhig wird, und ich leine dann öfter an.

    Für den Tag ist für eine rechtzeitige Reaktion als Halter auch wichtig, wo man unterwegs ist. Im Wald passiert tagsüber meist nix, aber geht man durch eine Feld- und Wiesenlandschaft sind einige Rehe potenziell unterwegs - auch am hellichten Tag. Da gilt es verstärkt aufzupassen. Ist mir das zu unübersichtlich und zu anstrengend, wird sie angeleint.

    Im Herbst können gerade im Wald jede Menge Wildschweine mit Frischlingen unterwegs sein. Da vermeide ich bestimmte Waldzonen und halte mich lieber in offenen Gegenden auf, wenn ich die Wahl hab.

    Das muss man alles gut abwägen und kann man schlecht pauschal beantworten. Aus den wenigen Malen, wo meine doch gerannt ist, weil ich was nicht gesehen hab, weiß ich, dass sie nach ein paar Sekunden abdreht, weil sie das Tier nicht bekommt. Ob Hase oder Reh, die Tiere haben mehr Vorsprung und sind schneller - und rennen ja wegen mir und nicht wegen des Hundes.

    Selbst bei der besten Erziehung und pipapo würde ich den Hund jedoch nicht ableinen, wenn die Chance bestünde, der Hund bekommt das Wildtier. Letztlich ist Ableinen kein Selbstläufer und bedeutet die duchgängige Wahrnehmung von Veranwortung. Das muss jeder dann selbst entscheiden, wie entspannt dann noch die Wanderung ist.
  19. Danke!
    oceangoing reagierte auf Schwarzwaldine in Wandern mit Hund   
    ... jupp, das waren Lemminge auf der Hardangervidda. War aber zur Zeit der Leinenpflicht, damit war Fina eh an der Leine. Wenn ich den Lemming vor ihr gesehen habe, wars kein Thema, dann habe ich sie absitzen lassen, etwas schwierig, weil mit kleinem Sprint verbunden, wenn sie schneller war. Da habe ich ziemlich schnell von Schleppleine auf kurze Gummileine umgestellt.
  20. Danke!
    oceangoing reagierte auf zopiclon in Wandern mit Hund   
    Beim Profi vorbei schauen, z b
    http://www.dogable.de/node/9
    https://ganslosser.de/termine.html
     
  21. Gefällt mir!
    oceangoing reagierte auf zopiclon in Wandern mit Hund   
    bei körperlichen Eigenschaften, vorallem der Gestalt.
    Das Wesen wird nur wenig aus der Rasse bestimmt, nur ca zu 1/10:
    https://www.science.org/doi/10.1126/science.abk0639
     
  22. Gefällt mir!
    oceangoing hat eine Reaktion von NicoleZockt erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Sieht doch super aus, gut gemacht!  
  23. Witzig!
    oceangoing reagierte auf agricolina in Packliste 1. Streckenwanderung mit Hund   
    OT: Warum steht jetzt der Hund Kopf?  Bei mir auf dem Rechner nicht...
  24. Danke!
    oceangoing reagierte auf agricolina in Packliste 1. Streckenwanderung mit Hund   
    Ich barfe zuhause nicht, fange aber ein paar Tage vor der Tour mit der Umstellung auf das Tourfutter an. Ich benutze eine fertige Mischung aus Trockenbarf, Mineralstoffen und Gemüse und gebe noch ein bisschen gefriergetrocknetes Obst oder Blut dazu. Morgens eine kleine Portion, abends die Hauptmahlzeit. Einziger Nachteil: Es muss ca. eine halbe Stunde in lauwarmem Wasser einweichen. Das versteht der Hund nicht wirklich, da gibt es Diskussionen. Mittags gibt es 2-3 Trockenfleischstreifen.
    Coco wiegt ca. 21 kg bei 45 cm Schulterhöhe. Ich habe bis vor 3 Jahren dem Hund die Hälfte des Trockenfutters in den Rucksack gepackt, bis ich auf das Einweichfutter kam. Bekommt ihr gut und sie mag es. Seitdem bleibt der Rucksack für den Hund zuhause. 
    Euch eine schöne Tour!
     
     
  25. Danke!
    oceangoing reagierte auf agricolina in Packliste 1. Streckenwanderung mit Hund   
    Es gibt Octanisept noch kleiner als Spray mit 25ml, frag mal in der Apotheke. Geht für Mensch und Hund. 

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