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Ultraleicht Trekking

agricolina

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Über agricolina

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  1. Hier wurden schon viele interessante und gute Tipps genannt, deshalb von mir nur der Hinweis: Keine Sorge, du wirst jetzt und bei dem Wetter die nächsten Tage an kaum einer Schutzhütte oder einem guten Platz alleine sein. Es sind viele unterwegs.Du wirst dich vermutlich mehr über Schnarchen ärgern als ängstigen. Vielleicht hilft es dir aber zusätzlich auch, dich tagsüber mit einem netten Menschen für Abends an einem bestimmten Platz zu verabreden. Das gibt Sicherheit. Und aus meiner persönlichen Erfahrung: Ich schlafe sehr viel tiefer und besser, wenn ich direkt davor warm esse oder zumindest noch was Warmes trinke. Wer gut und fest schläft, hört weniger Geräusche, die beunruhigen könnten. Die nervigsten machen aus meiner Sicht Mäuse. P. S. Eine Freundin von mir hatte mal große Sorge wegen gruseliger Geräusche in der Nähe. Bis sie sich ein Herz fasste und zwei Igel beim Liebesspiel ertappte...
  2. OT: Hej Dominic, da würde mich interessieren, wie ihr den Hund über den großen Teich bekommt. Ist der AT für Hunde komplett frei? Antwort auch gerne per PN.
  3. Das ist dieses hier. 80/20 Mischung Fleisch/Kräuter, hoher Proteinwert. https://www.balf-tiernahrung.de/ Gibt's auch bei manchem Fachhändler. Sie bieten auch nur Barf oder nur Kräutermischung an, dann kannst du selbst mischen. Bei uns hat es sich bestens bewährt.
  4. Die entscheidende Gewichtsersparnis haben wir dann übrigens beim Futter gemacht - statt anfangs Hochenergie-Trockenfutter (300g/Tag) kommt jetzt Trockenbarf-Kräutermischung (Quellfutter) mit. Da ergeben 100 g Trockenbarf knapp 400 g Nassfutter (Tagesration). So kann sie jetzt locker ihr Futter für 14 Tage tragen, und es schmeckt ihr super. Nur die 30 Minuten warten beim Einweichen findet sie echt doof.
  5. Also 20 % wäre in meinem Augen echt schon viel. Vier Kilo würde ich meinem 20kg-Hund nicht aufpacken. Muskelaufbau und Wirbelsäule von Hunden sind mehr fürs Ziehen als fürs Tragen geeignet, da wäre ich eher vorsichtig...aber da gibts sicher hundephysiologisch fachkundigere Leute.
  6. Hey Dominic, mit Tragetasche meinst du vermutlich keine Tragetasche, um den Hund zu tragen, sondern einen Hunderucksack, den der Hund tragen soll? Da gibt es diverse Modelle von Hundegeschirren, an die du beidseitig Satteltaschen machen kannst. Ruffwear hat da, wie schon geschrieben, einiges im Angebot, es gibt aber auch andere Hersteller. Unterschied ist Taschengröße und ob und wie die Taschen abnehmbar sind. Schnickschnack wie wasserdicht (da reicht ein Ziplock drinnen), mehrere Fächer in den Taschen oder gar Wasserfläschchen sind überflüssig und bringen nur unnützes Gewicht. Ich finde leicht abnehmbare Taschen für die Pausen oder das Lager unabdingbar, wenn du kein zweites Geschirr mitnehmen und ständig wechseln willst. Das Wichtigste ist, dass das Geschirr perfekt passt und keine Scheuerstellen an Rücken und Brust verursacht. Deshalb einfach unbedingt mehrere ausprobieren und von Leuten beraten lassen, die sich auskennen, es gibt halt auch bei Hunden kein one fits all. Für meinen Hund war bei Ruffwear an Brust und Rückenlänge überhaupt nichts Passendes dabei, die Taschen waren zu sperrig und zu groß (auf den Boden hängend). Ich habe mir dann eine eigene Lösung gebastelt mit einem perfekt sitzenden leichten Trail-Neopren-Geschirr von Hurtta, das auch zum Abseilen oder hochziehen (bei Brücken oder Leitern) geht und eine Drei-Punkte-Aufhängung hat . Die dazugehörigen Taschen habe ich nicht genommen, weil es ein elendes Gemjurkse war, die ab- und wieder dranzumachen. Das war gut, dass wir das ausprobiert haben. Statt dessen habe ich 2 sehr leichte Tatonka-Rucksacktaschen genommen und mit Karabinern befestigt, das ist die perfekte Lösung für uns und leicht abzunehmen. An Tragegewicht werden 10 bis maximal 15 Prozent des Körpergewichts empfohlen, allerdings musst du das Geschirr- und Taschengewicht mit einrechnen. Bei eurem Hund also höchstens 2 Kilo Gesamt. Dann mit leeren Taschen einfach an den Rucksack gewöhnen und langsam das Gewicht erhöhen. Hunde gewöhnen sich recht schnell dran, vor allem wenn sie merken, dass sie ihr eigenes Futter tragen dürfen. Aber wie gesagt, wie beim Menschenrucksack: Probieren ist ein Muss. Viel Erfolg! Ich habe gerade noch mal nachgewogen: Geschirr inklusive leerer Taschen wiegt 650 Gramm. UL ist es nicht - wie gesagt.
  7. Ich lese hier mit und suche auch eine neue Jacke. Mich würde interessieren, wie tauglich Versalite und die Storm Cruiser für höhere Rucksackgewichte (>10kg) sind. Kann da jemand was zur Haltbarkeit und Abrieb sagen?
  8. Danke schon mal. Bin seit Jahren mit einem Nemo Aria Hybrid Schlafsack unterwegs, der hat unten Stratofiber und obenrundum 450g 550FP Downtek. Der ist super, wiegt aber 1 Kilo. Damit bin ich mit gut isolierender Matte komfortabel im Bereich so 12,13, Grad abwärts bis gut Null Grad, das tiefste waren -3 Grad, da hab ich mir dann aber noch ein Fleece genommen und das hätte jetzt nicht weniger sein dürfen für Komfort-Schlaf. Ich hatte letztes Jahr eine Woche einen Cumulus-Quilt 350 ausgeliehen, Loft war so weit noch ok, das war aber noch das alte Modell, mit dem war ich im Spetember runter bis 7,8 Grad in den Alpen und da schien er mir zu warm, musste nicht richtig reinkuscheln, sondern hab ihn offen gelassen. Ich friere nicht so schnell und bin eigentlich eine Heizung im Schlafsack. Wenn ich warm gegessen habe und die Füße warm sind, kann ich auch etwas unter den Komfortbereich (für Frauen) gehen. Ich würde gerne mal Synthetic probieren. Wollte mir eigentlich in den USA einen EE Revelation customized bestellen und abholen.... Aber mit schicken lassen, Zoll ect. geht das richtig ins Geld, das lasse ich jetzt, und die Jungs von GramXperts sitzen halt in Europa und machen wohl auch ganz gute und sehr leichte Teile. Kostet dann nur die Hälfte.
  9. Hi, ich bitte mal die Schwarm-UL-Intelligenz um eine Einschätzung: Ich will mir einen GramXperts eLite Quilt zulegen, mal endlich Synthetic ausprobieren und schwanke wegen des Temperaturbereichs. Der Quilt soll im späten Frühjahr und Sommer vorw. in den Alpen/Pyrenäen zum Einsatz kommen und später im Jahr bei Frost evtl. auch mal als Ergänzung zum Daunenschlafsack (Komf. -3, ausprobiert) dienen. Es kann ja im Sommer auch in den Bergen schon mal sehr einstellig werden, also hatte ich erst mal Apex 200 angepeilt, frage mich aber, ob nicht auch 167 oder sogar 133 reichen müsste, ist eben entsprechend leichter und ich hätte eine breiten Temp. bereich mit beiden abgedeckt. Ich will keine Schweißausbrüche bekommen, aber schon Wärmereserve in den Bergen auch mit Quilt haben. Und wie fallen die Temp. angaben bei GramXperts aus? Sie selbst nennen es konservativ, eure Erfahrungen? Und wie ist es mit der Länge? Ich passe mit 163 cm in die Größe short laut Angaben. Lieber Länge Regular oder braucht's das nicht? Danke für eure Meinungen.
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