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Ultraleicht Trekking

zoppotrump

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  1. Danke für den tollen Bericht. Ich habe dadurch richtig Lust auf dem INT bekommen.
  2. Ein Staff ist nix weiter als ein etwas längerer Stab/Stecken/Stock. https://zpacks.com/products/carbon-fiber-staff
  3. Hier ist noch ein link, der vielleicht noch ein wenig die Beweggründe erklärt: http://www.thetentlab.com/MoonLightTents/PolyNyl.html
  4. Welche Größe hat das gute Stück? Regular oder large?
  5. Ich biete mein o.g. Mid incl. des A-Frame Adapters (Alu) an. Das gute Stück ist 16 Monate alt und 11 Nächte in Gebrauch gewesen. Das Mid ist unbeschädigt. Von mir wurden einige kleine Änderungen vorgenommen. - zwei zusätzliche Abspannpunkte am rückwärtigen Saum - zusätzlicher Abspannpunkt an der rechten Tür, so das wahlweise auch die linke geöffnet werden kann - Leinenspanner mit Blitzverschluss im inneren der Lüfterhaube, so das ein evtl. Nachspannen von innen möglich ist. Gewicht des Duomids mit allen Schnüren im Packsack beträgt 499 g. Der Apapter mit Schnur kommt auf 97 g. Preislich stelle ich mir 550,- EUR vor. Versand als versichertes Paket über DHL ist machbar.
  6. Tarptent bietet diese Möglichkeit nur bei den Rainbow Modellen. Die weiteren Einbogenkonstruktionen haben diese Möglichkeit, aufgrund des in Querrichtung verlaufenden Gestänges nicht. Die Variante sollte als DIY Lösung funktionieren, bzw. wird z.B. von Trekkertent am Phreeranger (identische Zeltform wie das Tarptent Rainbow) auch werkseitig angeboten.
  7. Aus eigener Erfahrung, mit 187 cm Körpergröße, kann ich sagen, dass das SMD Skyscape Trekker schon ziemlich knapp ist. Um Kondensat am Fußteil des Schlafsack/Quilt zu vermeiden habe ich meine Rucksäcke immer quer-hochkant ans untere Ende gestellt. Dadurch wurde die Zeltbahn etwas hochgedrückt und es gab keinen Kontakt mit dem Schlafsack/Quilt. Ein weiterer Nachteil ist das spitz zulaufende Kopfende. Lesen oder Kartenstudium seitlich liegend war nicht wirklich möglich. Im Starkwind sehr zugig, aber wegen der beiden im First verbundenen Trekkingstöcke sehr stabil.
  8. Das steht doch auf der von dur verlinkzen Seite : "If you don’t see what you need, we can probably build it for you."
  9. Der R-Wert von4,2 gilt für die "insulated" die "non-insulated" ist mit 2,5 aufgeführt.
  10. Bei den Touren bei denen es auch mal länger Feucht war (Vogesen, Schottland und heimische Gefilde) konnte ich keine spürbare Verschlechterung feststellen. Liegt natürlich auch daran, dass jede Nacht irgendwie anders ist (Wind, Temperatur, Niederschlag, Platzwahl und eigenes Befinden).
  11. Mitte der 1990er Jahre bin ich letztmalig mit einem KuFa-Schlafsack unterwegs gewesen. Danach nur noch mit Daune. Bei meinen Touren, die allerdings nie länger als zwei Wochen dauern, hatte ich da noch nie Probleme. Hydrophobe Daune ist auch erst seit letztem Jahr bei mir im Einsatz, davor war es immer unbehandelte Daune. Und gegen Kontakt Schlafsack/Zelt hilft die Regenjacke, der Regenrock, der Rucksackliner oder ähnliches.
  12. @RedEagle Auch das Knopflochgummiband kann man um die Isomatte spannen. Ich meine mich zu erinnern, dass dies der erste Ansatz war. Die Befestigung direkt an der NeoAir diente der Gewichtsreduzierung.
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