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Ganz im Sinne von „Gewohnheiten in Frage stellen“ bleibt bei einem sommerlichen ON auch die große Küche zuhause und maximal ein kleiner Titanbecher, Portion Instantkaffee, kleiner Dosenbrenner und Löffel kommen mit. Da holt man sich vor dem Camp noch Snacks im letzten Ort, ggf. Kaffee unterwegs wenn man aus Gründen eher schnell früh das Lager räumt. Funktioniert für mich in CZ und HU, durch das dichte Netz an kleinen Läden. In HU haben die in der Regel auch eine Kapselmaschine im Laden, da bleibt selbst der kleine Kocher kalt. Das ist jetzt nicht ganz ohne Kocher, aber mit ziemlich wenig, ist eher ein Backup für Kälte- oder Motivationseinbruch.
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icefreak reagierte auf Beitrag im Thema:
Essen unterwegs ohne Kocher
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Steht doch in der Beschreibung bei Decathlon:
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icefreak reagierte auf Beitrag im Thema:
Empfehlung für Torso Matte gesucht
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Ganz nah dran, ich suche eine dünnere Variante mit Falzkante. Das da habe ich auch schon verwendet, sehr stabil, trägt aber auch mehr auf.
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icefreak reagierte auf Beitrag im Thema:
Fragen zu Einfaßband
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Malerfolie: praktisch geräuschlos. Retttungsdecke: knistert schon merklich, nichts für unruhige Schläfer.
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Wenn Du nicht bei IKEA containern willst, im nächsten Baumarkt die dickste Malerfolie holen, die sie haben. Daraus kannst Du mehrer Unterlagen gewinnen, da sowas irgendwann durch ist. Oder, auf die Schnelle, so eine Rettungsdecke. Nicht ganz geräuschlos, aber erstaunlich haltbar.
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Kann da keine Wanderwege finden.
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icefreak reagierte auf Beitrag im Thema:
Welches Ultralight Messer?
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Der ging anstandslos durch die Röhre am BER
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Hab's gefunden, danke!
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Ladegerät? PB? Finde da nichts für 12,99
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Schnäppchen-Thread 2.0
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In L 137g. 70% Wolle, 30% Acryl. Erstmal in die Wäsche, da es leicht kratzt.
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Der blaue Sportaldi = Decathlon Generell: wir finden hier einfach keine allgemein gültige Lösung. Oder habe ich was verpasst? Der eine ist mit seiner ultraleichten Jacke Marke XY zufrieden, der andere nicht. Es sind sehr individuelle Erfahrungen. Die Übertragbarkeit auf andere Nutzer in derem Kontext ist nicht gegeben. Deshalb funktioniert das nicht in generellem Sinne. Halten die Sicherheitsgurte beim Auto? Bei manchen ja, andere sind durch die Frontscheibe geflogen. Dann ist das kein zuverlässig funktionierendes System. Erst wenn „funktioniert“ DEUTLICH häufiger als „funktioniert nicht“ ist, könnte man allgemeine Empfehlungen davon ableiten. Daher meine Beobachtung, das es nicht funktioniert, weil das Ergebnis erratisch ist.
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Laut Christine Thürmer ja. Die läuft ja auch mit einem Müllsack als Regenrock herum, oder nutzt (meine ich) die billige Raincut Jacke vom blauen Sportaldi, die (eigene Erfahrung) überraschend lange hält.
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icefreak reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie lange leben eure Regenjacken?
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Empfehlung für Torso Matte gesucht
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Höchstens 2 bis 3 Jahre, egal welche Marke. Dann ist vermutlich die DWR Schicht weg, ohne die das ganze Membransystem einfach nicht funktioniert. So wenig wie möglich anziehen, so sauber wie möglich halten. Das wird ja als „Monsoon Essentials“ beworben, und bei hochsommerlichen Temps bin ich auch schon so herumgerannt: Regenjacke auf den Kopf, Rest über den Rucki und Ärmel verknotet. Insofern läuft die Kritik etwas ins Leere, weil das ja genau dafür entwickelt wurde, wenn man Regenschutz benötigt aber gleichzeitig auch viel Belüftung. Das sind ja auch gleich Extreme. Entweder 120g Stöffchen zum durchgucken oder Ritterrüstung? Es liegt ja auf der Hand das Du - warum auch immer! - was stabileres benötigst. Wie man mit so einem dünnen 120g Regenjäckchen klar kommt, ist mir unverständlich. Schon am nächsten Felsen würde es bei mir Ratsch! machen. Aber für wen es funzt, bitteschön. Wenn ca. 400g für Dich okay wären, und das Teil nicht gleich nach 3 Tagen zerlegt wird: https://www.decathlon.de/p/herren-regenjacke-bergsteigen-wasserdicht-alpinism-light-orange/161091/c112c67m8544950 Laut Hersteller ein 102 g/m² Basismaterial, hält einiges an Felskontakt und Ästen aus, hat bei mir schon einige Jahre Nutzung hinter sich. Bringt ja nichts, auf Lösungen zu setzen, die bei anderen, aber nicht bei Dir funktionieren.
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Mein Solo Setup beinhaltet eine gekürzte (billige) Schaum-Isomatte (7mm dick mit silberner Beschichtung, 122g) und die Forclaz MT500 in S (348g). Beide Matten sind ca. 120cm lang. Aus Erfahrung benutze ich nie wieder eine Luftmatte ohne Backup darunter, möchte den Komfort aber nicht missen. Die Schaummatte nutze ich als Burrito, die Forclaz kommt passend gefaltet als Rückenpolster in mein Rückenfach. Nur bei starkem Frost kommt dann die dicke RidgeRest Solar R (R-Wert 3,5) mit, die ist selbst gekürzt immer noch klobig, aber bei Kälte gelten andere Maßstäbe. Leider ist die Forclaz Matte nicht mehr so richtig erhältlich. Eventuell wäre noch die STS Ultralight SI in XS (377g, 125cm lang) eine Option, die habe ich mir bei Kleinanzeigen geschossen. Die Forclaz ist aber dicker und bequemer.
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Bin ja grundsätzlich großer Freund vom leichten Overfill, aus den genannten Problemen. Aber ich habe bisher 3x Schlafsäcke nur umgenäht, und vor dem Setzen der ersten Naht die Füllung entsprechend reingeschüttelt. Dennoch war das immer eine tüchtige Schweinerei und ich fand noch Monate nach Projektende Daunen irgendwo. Natürlich hatte ich einen Staubsauger daneben, so ein filterbeutelloses Teil, wo dann die Daunen die Löcher in den Wirbelkammern verstopft haben. Ohne solide Nähkenntnisse würde ich das lieber von Profis machen lassen, bevor Du Deinen Quilt mit Klebeband zuklebst, das eventuell nicht für den Dauergebrauch gedacht ist. Quilt waschen würde da schon schwierig werden (nichts, was ich empfehlen würde, aber die Option wäre dann weg).