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Ultraleicht Trekking

icefreak

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  1. Ja, her mit dem Lasercutter Rollschneider mit Markenklinge ging bei mir überhaupt nicht. Da hätte ich drücken müssen, das ich Angst um meine teuere Schneidmatte bekommen hätte. Danke @all für die Tipps bzw. den Kevlar-Scheren-Tipp. Geht ab 25 Euronen los, mal sehen wie oft ich DxG verarbeite.
  2. Beim Zuschnitt der Teile für meinen neuen Rucksack hat meine 12" Schere fast versagt. Die Dyneema-Fäden wurden teilweise nicht richtig durchgeschnitten. Mit der Schere bin ich ansonsten hochzufrieden! Die ist vom Trödelmarkt und wurde von einer professionellen Werkstatt grundlegend überarbeitet (kam so 20€, also das Schleifen). Jemand mit Tipps oder Ideen?
  3. Deshalb bleibe ich stumpf bei Schlafdecke, Isomatte und Bodenplane Bei vielen Leuten wird man ja gleich in die Survival-Ecke gestellt, nur weil man mit einem leichten Rucksack durch den Wald stolpert. Das weise ich jedesmal entschieden zurück, ich will Spaß haben und dazu gehört ein gewisser Komfort. Auch und GERADE bei meinen persönlichen Rekordversuchen gehört eine warme Mahlzeit abends und früh der Kaffee dazu, und natürlich ein erholsamer Schlaf. Zum Eingangsthema: diese ganzen Notfalllösungen sind Einwegartikel, wenn sie nix wiegen oder wiegen, wenn sie haltbar sein s
  4. Ja, das Video hat schon in meinem MTB-Forum vor Monaten die Runde gemacht. Plot: Die ist so dermaßen platt nach einem Tag extrem geradeaus fahren, die würde auch ohne alles einfach einschlafen. Ist mir zu extrem => ab in die Survivalkiste zu dem anderen schrägen und skurrilen Zeugs. Meine Erfahrungen bisher: November 3 Tage in der Nähe des Gardasees wandern. Eine Nacht nichts gefunden zum Pennen (Schutzhütte, Dachüberstand, ...) und den mitgebrachten Biwaksack zu zweit genutzt. Für den Notfall oder als Plan B in Ordnung, aber FÜR MICH keine reguläre Lösung. Aufkommen
  5. Äh ne, ja, bissel blöd formuliert. Der Müllsack füllt schon den unteren Teil des Rucksacks KOMPLETT aus. Eine Seite Quilt im eigenen Packsack, andere Seite die Klamotten in einer großen Rolle - jeweils IM Liner drin!! Lücken IM Liner mit Socken etc. stopfen. Dadurch formt sich der Pack besser und es gibt weniger Tote Ecken. Kann ich jetzt nicht besser beschreiben. PROBIEREN! Wenn ich das Tarp oder Groundsheet reinmache, dann muss das ja nicht in den Liner. Schiebe ich also zwischen Außenwandung des Rucksacks selber und Liner. Stelle dir von oben geschaut einfach vor, du ha
  6. Gääähn! Cordura Decksohle, Paracord-Hülle, Moosgummi. Leider rutschig auf nassen Fliesen im Duschraum. Deshalb habe ich die gemacht, da ich in CZ sehr oft auf kleinen Zeltplätzen übernachte und nicht barfuß in den Duschraum will. Habe Sockstop aufgetragen, das sich aber irgendwann ablöst und erneuert werden muss. 43g ohne Sockstop, 47 mit und 52 mit Sockstop und in Tüte. Tatsächlich eine Wohltat für die Füße!
  7. Schätze, ich bin der mit den meisten Beuteln. Schlafdecke/Quilt in einen Beutel. Daune ist nicht so empfindich wie man meint. Die Kunstfaser-Isolierung soll da sogar empfindlicher sein. 60 l Müllsack in den Rucksack. einen Seite hochkant der Quilt im Btl, daneben die Reserve/Schlafsachen. Müllbeutel an eine Seite "stopfen", also schließen. Waschzeug/Reparatur (MYOG Beutel aus Silnylon) Futter (MYOG Beutel aus Silnylon) Tarp entweder noch zwischen Müllbeutel und Rucksackstoff, oder obenauf (MYOG Beutel aus Silnylon) Küche - nein, (noch) kein MYO
  8. Danke für die Info. Habe kein Facebook. Dann bin ich diesmal nur einfacher Nutzer Sieht ziemlich professionell aus für ein Hobbyprojekt!
  9. Gleich mal aus dem Aurora-Store gezogen. Erster Eindruck: Überraschend gut gefüllt, kann man dabeihaben oder zur Planung durchaus einsetzen. Schade dass Beiträge nur mit Google-Account möglich sind. In Tschechien kann ich nach wie vor mapy.cz empfehlen. Die App und die Webseite heißen so. Da kann man viele Punkte anklicken und die Möglichkeit des Biwakierens oft schon anhand der Fotos gut abschätzen.
  10. Danke für den Link. Für meinen ersten Quilt aus neuem Material bleibe ich dann doch bei einem hauchfein beschichtetem Außenmaterial. Weil ja der eine Typ Bivy quasi mit dem Quilt verheiratet wird, dann kann man ja gleich einen winddichteren und leicht feuchtigkeitsabweisenden Außenstoff nehmen. Und die 200 g von dem Teil kann ich in die Füllung stecken oder eine zusätzliche Ioslierkleidung, die mir in Pausen auch noch nützt. Wer natürlich schon einen preisintensiven Quilt hat, kann den so natürlich noch aufwerten. Das scheint ja nun zu funktionieren.
  11. Habe mich mit dem Thema auch beschäftigt. Bin voriges Jahr so nolens-volens in die Langstrecken reingerutscht. Zuerst 40 km während eines ON, dann am zweiten Tag massive Fußrpobleme. Zu Deca gerannt, zwei Stunden Schuhe anprobiert, mit denen da rausgekommen: Jaaaa ... und plötzlich lief es. Die Füße jubelten! So kam ich auf das Thema Trailrunning. Und Fastpacking. Trailrunning = ohne Übernachten Fastpacking = Backpacking meets Trailrunning Mein Trainings- und Ausprobierrevier wurde der Forststeig. So bin ich dann losgewatschelt, Forststeig-in-zwei-Tagen-Ve
  12. Rein aus Interesse: Gibt im Bivy Kondens innen? Wird bei Daunenfüllungen mit hoher Bauschkraft / geringem Federanteil der Loft zusammengedrückt? Oder erhöht sich doch die Wärmeleistung im Gesamtsystem? Wie sieht es mit Quilts aus, die eine wasserabweisende Außenhülle haben? Können die einen Bivy zum Teil ersetzen? Ein Quilt von mir war ja in seinem früheren Leben ein Yeti Fighter 500 dry, also mit leicht beschichteter Außenhülle. Hält zumindest eine ganze Menge Wind ab, dicker Nebel bleibt auch draußen. Dieses Konzept scheint aber nicht sehr verbreitet zu sein.
  13. Nach einigen Wander-Übernachtern wurde es Zeit für eine MTB-Tour mit draußen Schlafen. Es ging ins Osterzgebirge, zunächst mit der Bahn. Wo kommt da plötzlich der viele Schnee her? So wird es doch noch was mit der Winter-MTB-ON-Tour Im Gimmlitztal. Schönes Tal mit unreguliertem Fluß, aber langweilige Forstwege. Also besser rollen statt laufen. Immer nur fahren ist ja auch langweilig. Gar nicht mal so klein, die Burg in Frauenstein. Tarp umsonst mitgeschleppt Dorfkind! Ich will ein Dorfkind sein! Da w
  14. Ich grätsche hier mal rein, weil ich eine grundsätzliche Verständnisfrage habe. Da meine eigenen Erfahrungen eher bescheiden sind, habe ich die Bücher von @German Tourist gelesen. Da wurde beschrieben, wie das in der Gegend der "Erfinder" funktioniert. Woher kommt denn Cowboy Camping? Offensichtlich aus einer Gegend, wo es nachts trocken wie ein Martini ist Umkehrschluß: wenn es nachts windig und feucht ist, dann kann man eben kein Cowboy-Camping machen. Die Bivy-Sache geht dann doch in Richtung atmungsaktives Kleinstzelt. Zuerst nur Bivy, dann aus atmungsaktivem Material, dann
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