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  1. Hallo Zusammen, ich bin noch relativ neu hier im Forum und hätte auch direkt meine erste Frage. Ich habe mit der Suchfunktion geschaut, aber keinen spezifischen Thread zum Thema Daune und Feutigkeit gefunden - nur einige Nebensätze die das Thema anschneiden. Wenn es einen entsprechenden Thread schon gibt, gerne verlinken und diesen hier löschen. Die Grundidee von... - Synthetic besser bei Feuchtigkeit & Nässe - Daune hat ein besseres Verhältnis von Wärme zu Gewicht und Volumen ...habe ich schon verstanden. Meine Frage wäre jetzt wie problematisch Daune denn wirklich in feuchten Umgebungen ist, wenn man nicht vor hat den Schlafsack durch eine Pfütze zu ziehen und Packliner benutzt. Ich habe einen Daunenschlafsack zu Verfügung mit Komfort 0° und Limit -5° bei 800 Cuin (keine hydrophobe Daune) und plane dieses Jahr zwei Touren: - West Highland Way anfang Juni - GR11 in den Pyreneen Ende Juli und August In der Theorie gibt es wohl auf dem WHW eher viel Regen, also wäre Synthetik vielleicht zu präferieren, aber ich bin Student mit geringem Budget und frage mich hauptsächlich, ob ich auf den Touren Probleme mit dem Daunenschlafsack bekommen würde. Es wird hier wohl viele Erfahrungen mit Daune auf verschiedenen Touren geben und es wäre interessant eure Einschätzung zu kriegen. LG & Danke im Voraus Lars PS: Ich plane das Lanshan 1 plus zu benutzen, falls das eine Rolle spielt (bezüglich Kondensation)
  2. Hallo zusammen, hat jemand von euch einen guten Tipp für Schlafsack-Hängebügel, mit denen man Schlafsäcke im Kleiderschrank an die Stange hängen kann? Es gibt wohl drei verschiedene Varianten: ein runder Metallring, auf den der Fußteil des Schlafsacks mit geöffnetem Reißverschluss kopfüber aufgehängt wird (z. B. Modell Nordisk) ein Rechteck, das ebenfalls in den Fußteil des Schlafsacks eingehängt wird und nur für rechteckige Schlafsäcke ordnungsgemäß funktioniert ein halbmondförmiger Drahtbogen, der im Kapuzenteil des Schlafsacks eingehängt wird (Schlafsack hängt in "Normalrichtung") Ich hatte bislang nur die Bügel von Nordisk entdeckt, die jedoch bei genauerer Betrachtung ein viel zu geringes Spaltmaß zwischen dem Schlafsack-Auflagering und dem Haken zum Aufhängen haben (Loft wird stark eingedrückt). Weiterhin habe ich die Halbmonde von Hinterdobler gefunden, die jedoch erst ab Liefermengen > 100 Stück verkauft werden []. Vielleicht habt ihr noch Tipps? Besten Dank vorab!
  3. Liebe Alle, Ich plane nächstes Jahr im Juli den Kungsleden zu laufen und bin gerade dabei, meine finale Ausrüstung zusammenzustellen und bräuchte Einschätzung bezüglich meines Schlafsystems. Ich habe mich für die Therm-a-rest neoair Xlite entschieden, da sie so einen hohen R-Value und so ein beeindruckend leichtes Gewicht mit sich bringt. Nun ist ist die Frage nach dem optimalen Schlafsack dazu. Ich habe ein Auge auf den sea to summit spark spII geworfen, der mit einem comofort Rating von 4°C bzw. Mit einem Limitcomfort von -2°C daher kommt. Meint ihr, dass reicht für den Kungsleden, oder ist das zu optimistisch? Dadurch, dass die Matratze so Warm ist, erhoffe ich mir noch ein paar Gramm durch den leichteren Schlafsack sparen zu können. Was meint ihr? Vllt. Noch als Orientierungshilfe: ich bin M, 24, 194cm und Warmschläfer. Ich freue mich über Antworten! Liebe Grüße, Anton
  4. Hallo zusammen, gemäß der Website von Western Mountaineering existieren von dieser Firma drei verschiedene Varianten von Schlafsäcken: Daunenschlafsäcke ("ExtremeLite Series") Kunstfaser-Schlafsäcke ("Microfiber Series") Daunenschlafsäcke umhüllt mit GoreTex-Membran ("Gore Windstopper Series") Mich verwundert zunehmend, dass zum Beispiel das Modell "Puma MF" (das gemäß Bezeichnung ein Kunstfaser-Schlafsack sein müsste) in vielen Webshops mit "Downs" bezeichnet wird, was wiederum auf Daunenfüllung schließen würde. Darüber hinaus wäre der genannte "Puma MF" mit einem Komfortbereich von -32° C in Größe XL bei einem angegebenen Gewicht von 1645 g unglaublich leicht für einen Kunstfaser-Schlafsack. Habe ich vielleicht bei den Modellbezeichnungen doch irgendetwas missverstanden? Besten Dank und viele Grüße!
  5. "Mein erster Beitrag hier - wenn ich etwas falsch mache, bitte gleich schimpfen!" Guten Abend liebes Forum, als erstes ein riesengroßes Danke und "Hut ab" an euch alle hier. in seit ein paar Wochen "stiller" Mitleser. Die Qualität und Kompetenz der Beiträge und der Mitglieder habe ich so in noch keinem Forum gesehen. Ganz kurz zu uns: Wir (Paar) starten Mitte Juli zum L1 (Garmisch - Brescia). Geplant ist, weitgehend "autark" zu gehen. Schlafsetup sieht aufgrund der Infos hier so aus: Zelt: MSR Freelite 2 Matten: TMR Xlite Hier nun unsere (erste) Frage: Der Schlafsack... Aufgrund nächtelanger Lektüre hier im Forum wollen wir jeweils einen einen Schlafsack von WM. (Preisunterschied zu Cumulus nicht mehr wirklich vorhanden) Kurzum: Wir können uns nicht entscheiden. Könnt ihr uns hier mit Erfahrungswerten helfen? WM HighLite oder WM SummerLite Oder ein anderer wärmerer? 1000 Dank. Für eure Antworten. Aber auch für die großartige Arbeit im Forum. Genial!
  6. Neben X-LITE und WM Monolite und Pajak ULZ? (Btw.: Wie kommt Pajak mit 160 gr. Daune auf +5 Konfort?)
  7. Hallo zusammen, gibt es denn beim (Gebraucht-)Kauf von Schlafsäcken bestimmte Indikatoren, an denen der Zustand der Daunenfüllung abgeschätzt werden kann? Natürlich sollte der Schlafsack beim ersten Anblick nicht bereits flach wie eine Flunder erscheinen, aber auf was kann noch geachtet werden? Bauschgeschwindigkeit/Geschwindigkeit bis zum maximalen Loft? Lofthöhe? Verunreinigungen? Vielleicht hat hier jemand bessere Tipps. Besten Dank im Voraus!
  8. Hallo zusammen, im Bereich von Daunenschlafsäcken hat Western Mountaineering oder Valandre bekanntlich den Ruf weg (ggf. auch Cumulus, falls günstiger). Aus reinem Interesse gefragt: Existieren denn ähnliche "Flaggschiffe" auch im Segment der Kunstfaserschlafsäcke? Carinthia vielleicht? Viele Grüße Trinolho
  9. Hallo, ich bin seit einiger Zeit hier am mitlesen und seit heute auch registriert, da ich mich seit letztes Jahr immer mehr zum Thema UL Trekking habe infizieren lassen. Nun lebe ich seit einigen Jahren als radelnder Teilzeitnomade in Asien (4-9 Monate im Jahr). Anfangs alleine mit dem Reiserad, mittlerweile mit meiner Frau als "Bikepacker". Vor 2 Jahren habe ich mir gebraucht ein neuwertiges HB Nallo 3 (incl. Mesh Innertent und Footprint) mit der Perspektive Weltumradlung zugelegt. Dann kam Covit. Die letzten 2,5 Jahre und 8.000 km haben wir das Außenzelt und das Meshinnerzelt im Norden von Thailand, Laos und Vietnam genutzt. Ansonsten eigentlich nur das Mesh. In all den Jahren hat es aber nur einmal ein Gewitter gegeben (Cambodia) und eine Nacht hat meine Frau im Norden von Vietnam gefroren, als wir in einem Naturpark gezeltet haben (0 Grad). Da ich angefixt durch das UL Thema dauernd am optimieren und reduzieren unserer Ausrüstung bin, überlege ich nun das Außenzelt (ca. 1,2 kg) künftig wegzulassen und durch ein UL Tarp für den Notfall zu ersetzen. Ebenso würde ich gerne das Footprint (520g) durch ein UL Footprint ersetzen. Ganz weglassen würde ich es nicht so gerne, da ich in Asien immer mal wieder mit Ameiseninvasionen oder -Versammlungen unter dem Zelt zu tun hatte. Meine Fragen: 1. Welche Tarp-Empfehlung könnt ihr mir dazu geben? Habe mir mal das HL Flat Tarp angeschaut... 2. Welche Größe sollte das Tarp bei einer Innenzeltfläche von 3.2m (2.20 x 1.60) haben? 3. Footprint aus Tyvek oder Plolycro selbst nähen? Alternativen? 4. Meine Frau ist mit ihrem Thermarest Questar HD 20 (Komfort: 0 Grad - Gr. S - 840 g) nicht ganz happy (siehe Nordvietnam), mummelt sich auch gerne ein, so daß ein Quilt keine Option ist. Sie ist 155 cm groß. Alternativen? Derzeit kombiniert sie den TR mit einem Cocoon Mummy Liner. Ich freue mich jetzt schon auf eure Ideen und hoffe ich bin richtig hier;-) Sonnige Grüße
  10. Hallo zusammen, nach vielen Jahren der Nutzung möchte ich meinen Daunenschlafsack nun doch sehr gerne einmal waschen bzw. reinigen lassen. Hier im Forum habe ich gelesen, dass gute Reinigungsdienstleister offenbar sogar die Daunen entnehmen und diese separat von der Hülle waschen (bzw. später potentiellen Daunenverlust wieder auffüllen). Hat vielleicht jemand gute Tipps für solche Anbieter? Der Preis wäre völlig zweitrangig - nur die Qualität zählt. Existieren vielleicht sogar Dienstleister, die von namhaften Herstellern (WM, Valandre, FeatheredFriends o. Ä.) zertifiziert wurden? Viele Grüße und besten Dank! Trinolho
  11. Ahoj, ich lese ja öfters, dass Quilts im Prinzip kleiner und leichter seien als Schlafsäcke bei gleicher Wärmeleistung, wenn die Isomatte mitgedacht wird. Wenn ich mir aber Bilder anschaue, dann sind die Quilts auch irgendwie so gemacht, dass sie unten komplett schließbar sind;‌ sehe da dann nicht wirklich was daran dann kleiner sein soll. Wenn ich jetzt (als Sommervarianten) Therm-A-Rest "Vesper 32F/0C" (Quilt) und Therm-A-Rest "Hyperion 32F/0C" (Schlafsack) in der Größe "Regular" vergleiche, die den selben Temperaturbereich haben, so ist das Quilt nur 20g leichter (Füllmasse: 10g weniger), und Packmaß um 1cm dünner. Das ist ein kleiner Unterschied, aber doch ein sehr kleiner. Da frage ich mich, warum die Quilts im Vergleich zu Schlafsäcken mit mindestens 3/4-Reißverschluss so wirklich besser sein sollen;‌ sehe eher minimale Unterschiede und schlussfolgere für mich, dass die Entscheidung "Quilt" oder "Schlafsack" eher die untergeordnete ist, nachdem der Rest passend gefunden wurde und es danach vllt. noch eine Option zwischen den beiden gibt. Zudem das neueste "ultrakleine" vom Cumulus, den "X-Lite 200", es nur als Schlafsack und nicht als Quilt gibt. Hat dazu wer ggf. eine begründete Gegenaussage?
  12. Hey, ich suche einen Schlafsack (mit Quilts komme ich nicht klar) für den Sommer, der mit Inlet auch im Frühling und Herbst genutzt werden kann. Folgende Punkte sind mir wichtig: Daunen die mit gutem Gewissen gekauft werden können (RDS o.ä.) Komfortbereich zwischen 5 und 10 Grad (lieber noch zwischen 7 und 9) Geringes Gewicht (am liebsten bis 500g) Durchgehender Reißverschluss, sodass der Schlafsack als Decke (Mumienform trotzdem okay) genutzt werden kann und möglichst koppelbar ist Schön wäre auch wenn der Schlafsack nicht extrem Wasserempfindlich wäre (Kondenstropfen von außen sind bei uns immer mal wieder vorgekommen) Meine Körpergröße ist 182 und ich bin eher schmal gebaut Preis-Leistungsverhältnis sollte natürlich möglichst gut sein, der Preis ist aber insgesamt kein Hemmnis. Insgesamt finde ich den Spark 1 von StS sehr gut und würde ihn direkt nehmen, wenn er nicht nur einen halben Reißverschluss hätte. Kennt ihr vielleicht einen Schlafsack, der meine Anforderungen halbwegs deckt? Ich würde mich sehr über Antworten freuen! Liebe Grüße
  13. Moin! Biete einen As Tucas Sestrals Poncho. Farbe: außen rot, innen schwarz. Füllung: Climashield APEX 200 Größe: M Weite: Regular Gewicht: 693 g 5 Nächte in voller Schlafkleidung genutzt. Immer luftig im mitverkaufen As Tucas Aufbewahrungsbeutel aus Baumwolle gelagert. 195 € (+Versand oder Abholung in Berlin)
  14. Hallo, ich suche Booties oder Ähnliches die meine Füße warm halten und eine mehrfache Verwendung erlauben. Es gibt ja die bekannten Daunenbooties für den Schlafsack welche ich aber in Hütten zum herumlaufen nicht nutzen kann da die Sohle dann so stark komprimiert wird das die Füße trotzdem kalt werden. Bei den Modellen mit festerer Sohle fällt dann leider die Nutzung im Schlafsack aus. Meine Idealvorstellung wäre ja ein Daunenbootie mit einer abnehmbaren Sohle die ähnlich leicht und warm ist wie eine Schaumstoffmatte. Dann vielleicht noch wasserabweisend und mit einer Befestigungsmöglichkeit für Fußriemchen. Dann könnte man die Sohle auch separat für Duschen auf Campingplätzen, als Badeschuhe oder Ähnliches verwenden. Und dann das Ganze auch noch entsprechend leicht. Machbar sollte soetwas doch sein und ich bin doch bestimmt nicht der Erste mit solchen Überlegungen. So hätte ich die Problematik mit kalten Füßen in den Hütten und in kalten Nächten im Schlafsack und den leider benötigten Badlelatschen in Campingplatz-Duschen mit einem Produkt gelöst. Deshalb meine Fragen als Einsteiger in UL, gibt es soetwas zu kaufen oder ist es eher etwas für MYOG? Hat vielleicht jemand soetwas schon selbst hergestellt? Oder gibt es andere/bessere Lösungen dafür?
  15. Hallo zusammen, ich suche für unsere nächsten Touren ein neues Schlafsytsem. Aktuell planen wir im Frühjahr ein Teil des Bohusleden zu wandern. Auf der letzten Tour im Oktober auf dem Soonwaldsteig hatte ich folgende Kombi mit: Therm-A-Rest Women's NeoAir Xlite Isomatte (R-Wert: 5,4) Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus Liner Deuter ORBIT +5° - SL - Kunstfaserschlafsack Zusätzlich dazu habe ich immer folgende Kleidung beim Schlafen getragen: Icebreaker Merino 200 Oasis Leggings Super Natural Damen Base 140 Longsleeve ein Buff ggf. eine Fleecejacke: The North Face 100 Glacier trockene Merino Socken Im Großen und ganzen habe ich aufgrund der warmen Kleidungsschicht relativ gut geschlafen. Für die zukünftigen Touren möchte ich gerne meinen Schlafsack austauschen. Aktuell versuche ich die Vor- und Nachteile von Schlafsack und Quillt sowie Kunstfaser und Daune abzuwägen. Grundsätzlich bin ich ein Rückenschläfer, aber wenn ich mich dann doch mal gedreht habe hat mich der Schlafsack reichlich genervt. Anhand meines bisherigen Schlafsytems und den vielen Kleidungstücken könnt ihr sicherlich erkennen, dass ich relativ schnell friere und ich deshalb total unsicher bin ob ein Quilt dort die richtige Wahl ist. Noch als Kurze Info zu mir: ich bin 1,60m klein, wiege ca. 60kg und recht gebärfreudig gebaut. Ich würde mich freuen, wenn ihr mit mir eure Schlafsystem Erfahrungen teilen würdet und ggf. welche Kleidungskombi ihr bevorzugt.
  16. Hallo. Ich nutze bis jetzt nur Schlafsäcke. Aber da eine Neuanschaffung ansteht, würde ich gerne einen Quilt ausprobieren. Mein Set Up besteht aus einer 90 Grad Hängematte (Crosshamock) einer TAR Xtherm/ Xlite/ Uberlite und einem DCF Tarp. Ich selbst bin männlich, 170 cm klein, wiege 68 kg und nicht sehr verfroren. Der Quilt sollte für Temperaturbereich bis ca. 0 Grad gehen und für hohe Luftfeuchtigkeit/Nebel ausgelegt sein. Mit Daunenschlafsäcke (Cumulus Panyan 650 Custom/Lite Line 200) habe gute Erfahrung und daher sollte der Quilt auch Daune sein. Nur die Frage welcher Quilt ist der Richtige? Ist ein Quilt überhaupt sinnvoll für meine Anwendung? Worauf muss man bei einem Quilt achten auch auf Bezug auf mein Set Up mit 90 Grad Hängematte, TAR Isomatte, Tarp? Gibt es da besonders gute Befestigungen für an die Luftmatte? Ein Auge habe ich auf die Cumulus Quilt. Diese würde ich mit hydrophobe Daune ausstatten. Was gefällt mir an diesen Quilt? Ich kann ihn komplett als Decke nutzen und die befestigung sieht für mich als Ahnungsloser recht gut aus. Ob es der 350 oder 450 wird habe ich mich nicht entschieden. Auch sind natürlich alle anderen Hersteller interessant für mich. Hier gibt es bestimmt den ein oder anderen mit Innovationen. Jetzt seit Ihr an der Reihe mit guten Vorschlägen die Ihr aus Eurer Quil Nutzung gezogen habt. Danke!
  17. Es wird kälter, mein alter Viking 300 Schlafsack ist kurz, eng und isoliert zu wenig, deshalb brauche ich was Geeigneteres. Ich bin männlicher 180 cm Anfänger und habe hier und anderswo schon einiges gelesen - nach anfänglicher Neigung zum Quilt lautet meine Schlussfolgerung allerdings, davon zumindest für Herbst/Frühwintertouren Abstand zu nehmen. Und zweigleisig zu fahren, den alten Schlafsack erst mal für den Sommer zu behalten und einen weiteren für die kälteren Zeiten zu besorgen. Dabei habe ich nur moderate Kälte im Blick, so wie ich sie aus dem Schwarzwald kenne. Meine Planungen orientieren sich an Temperaturen um den Gefrierpunkt, mit regelmässigen Abweichungen bis zu -5°C und notfalls auszuhaltenden Tiefstwerten um die - 10°C. Erfahrungsgemäss kann man hier in der Gegend verschärfender Windexposition i.d.R. gut ausweichen. Ich benutze ein Nordisk Diamond SI Tarp und TAR XLite und habe für alle Fälle eine Rettungsdecke dabei. Ich bin keine "Frostbeule" aber ein unruhiger Schläfer, meist in Seitenlage, und Enge stört meine Schlaf leider erheblich! Meine Frage lautet: Welche leichten Schlafsäcke können einerseits meine Temperaturerwartungen abdecken und sind gleichzeitig weit genug geschnitten, um kein beengtes Gefühl beim Drehen aufkommen zu lassen? Bisher konnte ich aus diversen threads und anderen Quellen extrahieren, daß z.B. der Cumulus Panyam oder mein bisheriger Favorit WM Megalite passen könnten, wohingegen z.B. Yeti oder auch Cumulus X-Lite ziemlich eng sein sollen... Ich bin mir übrigens bewusst, das zu weit auch zu kalt bedeuten kann... Ich würde mich freuen, wenn ihr geeignete Vorschläge machen könntet! Alles Gute
  18. Hallo, ich habe mir vor einer Weile einen EE Revelation APEX 5°C zugelegt und muss leider sagen, dass ich mich hätte ein wenig mehr informieren sollen bevor ich sowas zum ersten Mal aus Übersee bestelle. Ich möchte jetzt einen 3 Jahreszeiten Schlafsack (also ca ab -5°C). Ich würde nicht gerne wieder etwas aus Übersee bestellen, also hab ich etwas recherchiert. Da ich gerne bei sackundpack einkaufe, ist mir der Western Mountaineering Ultralight (-7°C, 835g) ins Auge gefallen. Allerdings ist dieser auch ziemlich teuer und vor kurzem hab ich bei cumulus den X-Lite 400 gefunden (-7°C, 575g). Das ist wohl dem Material verschuldet (900cuin Daune, 19g/m² Shell usw.). Allerdings sieht zb die Kapuze auf den Bilden auch etwas karg aus verglichen mit anderen Schlafsäcken. Mich würde interessieren ob jemand Erfahrung hiermit hat, speziell, weil der Schlafsack ein extrem attraktives Gewicht hat. Aufgrund der Erfahrung mit meinem EE Revelation mit 7D Ripstop Nylon Materialstärke, bin ich etwas skeptisch bei extra dünnen Materialien. Ich hab noch kein Problem mit meinem Revelation, allerdings wirkt mir der Stoff extrem fragil und bereitet mir etwas Sorgen.
  19. Ahoj, ich habe mich nun mit den Reaktionen im Thema "Quilt und Schlafsack ähnlich groß und schwer bei gleicher Leistung?" fast dafür entschieden, als Sommerding einen Cumulus X-Lite 200 Schlafsack in fast dieser Custom-Konfiguration zu bestellen (Änderungen gegenüber Standard: Pertex Quantum 29g/m^2 statt Toray Airtastic 19g^2, Reißverschluss 3mm volle Länge statt 3mm 2/3-Länge, Farbe, Extrawunsch: Einklemmschutz für Reißverschluss). Dazu noch ein paar Fragen: vom Standpunkt der Haltbarkeit her: Ergibt "Pertex Quantum 29g" statt "Toray Airtastic" für die Innenseite Sinn? Schubbert sich z.B. das "Toray Airtastic" irgendwann durch normales drin schlafen und bewegen eher durch als die Lebensdauer des Schlafsackes sonst wäre, oder durch Arbeit der Daunen von innen? Oder ist "Toray Airtastic" hier problemlos einsetzbar, bzw. wodurch genau verschleisst es (was sind seine Schwachsttellen)? Ist "Pertex Quantum 29g" da besser? Habe bisher nur einen einzigen Langzeitbericht gefunden, und der sprach davon, dass die Daunen sich irgendwann durchpieksen würden. -- Ich las ja, dass das nicht so lange halten soll, und der "Verschleiss" kommt ja bei Benutzung im Zelt und sauberem Umgang eher nicht von Sand, Steinen etc. Ich bin sehr Unsicher welches Füllungsverhältnis: 55/45 lassen oder 65/35 (angenommen, ich drehe den Schlafsack beim Umdrehen nicht mit)? Bin Seitenschläfer. Bisher nutze ich einen Yeti V.I.B. 400 und habe mich bis vor kurzem nicht mit Schlafsackdetails näher beschäftigt. Wieviel machen die ganzen Zusätze (längerer Reißverschluss, Einklemmschutz, ggf. Überfüllung) für das Packmaß aus? Allgemein: Übersehe ich hier etwas/ mache ich irgendwo einen "Fehler"? Allgemeines "Feedback"? Mir ist kleines Packmaß prioritär, Gewicht kommt erst als zweites in dieser Leichtklasse. Gruß!
  20. Hallo zusammen, Ich suche einen leichten Schlafsack mit mindestens 9 Grad Komforttemperatur. Dank meiner ominösen Schlafgewohnheiten brauche ich einen Full zip Schlafsack. Bin 1,69 und meine, dass Schlafsäcke bis 1,70 zu klein/schmal sind. Freue mich über Tipps und Infos. Grüßken aus Hamburg, Laura SouthWest hat diesen Beitrag moderiert: Dieser Beitrag wurde editiert, ein Verkaufsangebot herausgenommen. Bitte keine Angebote im Suche Forum. Siehe hier.
  21. Hallo liebes Forum, ich war bis jetzt stiller Mitleser, aber jetzt brauche ich eure Hilfe. Nach dem ersten erfolgreichen MYOG-Projekt, einem IKEA-Rucksack nach der Anleitung von Bergreif, steht jetzt ein Apex-Schlafsack an. Mein Plan ist einen existierenden Schlafsack als Schablone zu verwenden und die Passform noch etwas anzupassen. Ich stelle mir vor, den Schlafsack im aufgefalteten Zustand als eine Art Decke mit kurzer, geschĺossener Fußbox zu nähen, und das ganze dann an einer Seite mit einem Reißverschluss zu verschließen. Um zu verhindern, dass Kälte durch den Reißverschluss kommt, soll noch ein Stück Isolierung hinter den Reißverschluss. Ich möchte mit dem Schlafsack einen Bereich bis in die leichten Minusgrade abdecken, daher habe ich mir vorgestellt zwei Schichten Apex mit entweder 2x133er oder 1x133er und 1x167er Apex zu verwenden. Die Frage ist jetzt, wie ich das Ganze vernünftig vernähe. Ich möchte das Apex zumindest ein bisschen absteppen, damit es etwas robuster wird. @derray hat mal hier gezeigt, wie er seinen Apex Schlafsack genäht hat. Habe ich das aus dem Foto richtig geschlossen, dass du die kältebrückenarmen Nähte so gemacht hast, dass der Oberstoff des Schlafsack mit einer Schicht Apex versteppt ist, und der Innenstoff mit einer Schicht, und das Ganze dann versetzt? Gibt es noch eine bessere Methode um Kältebrücken zu vermeiden oder reicht das aus? Ich hatte mir jetzt vorgestellt das ganze als ein großes Stück zu nähen. Meint ihr dass das so geht, oder wäre es einfacher Ober- und Unterseite getrennt zu nähen und dann zusammenzuführen? Ich freue mich über eure Hilfe. Grüße JoFo
  22. Guten Abend Gleichgesinnte, vielen Dank für die Aufnahme in das Forum. Ich konnte bereits zu zwei Themen meinen Senf dazu geben Nun zu meinem Anliegen: Ich war kurz davor einen Cumulus Light Line 300 zu bestellen, als mir die Schulterbreite auffiel: 77cm an der breitesten Stelle (das müssen ja die Schultern sein!?) Mit 183cm und 96kg, sowie einer Schulterbreite von 57cm bin ich mir nun doch unsicher ob er oben zu eng ist. Der Umfang meines Oberkörpers an den Schultern müsste ca. bei 130cm liegen. Hat jemand mit ähnlicher Statur Erfahrung mit dem Schlafsack? Weiterhin bin ich mir unsicher, ob der 300 reicht oder ich lieber zum 400 greifen soll. Den Schlafsack möchte ich zwischen April und Oktober verwenden. Hier sind die Nächte im (aller, aller,...) schlimmsten Fall bei 2°. Ich werde mangels Dusche ein Seideninlet verwenden. Was meint ihr? Ich freue mich über eure Rückmeldungen;-) Beste Grüße, Tim
  23. Hallo zusammen, für eine Bikepackingtour in 2 Monaten bin ich aktuell auf der Suche nach einem neuen Schlafsack, welcher ein kleines Packmaß hat. Das Gewicht ist mir auf dem Fahrrad relativ egal. Bei meiner Recherche bin ich auf den Snugpak Jungle Bag gestoßen, welchen ich auch schon zu Hause hatte. https://www.snugpak.com/military/military-sleeping-bags/jungle-bag Bei der Probeübernachtung am Wochenende im Zelt und in langer Unterwäsche hat er aber versagt. Mir wurde bei 10°C Außentemperatur in dem Schlafsack so kalt am Rücken, dass ich die Nacht im Haus zuende brachte. Isomatte war eine "Hikenture" und das Zelt ein "Naturehike CloudUp 2 X". Kälte vom Boden spürte ich aber nicht. Ich hatte er das Gefühl, dass es am Wind lag. Also muss ein neuer Schlafsack her. Da die Radtour aber bereits in 2 Wochen startet, fallen die bekannten Daunen Schlafsäcke wie Cumulus und Aegismax aufgrund der Lieferzeiten heraus. Ich bin 192cm groß und wiege 85kg. Ich möchte ungern mehr als 150€ ausgeben, weil ich erstmal probieren will ob diese Art zu reisen etwas für mich ist. Bei der weiteren Recherche bin ich auf den Carinthia G145 gestoßen, welcher wohl etwas wärmer als der Tropen sein soll und knapp über dem Preisrahmen liegt. Die Eckdaten unterscheiden sich aber kaum vom SnugPak. Ist trotzdem davon auszugehen, dass dieser Schlafsack mich mehr wärmt? https://www.carinthia.eu/de/g-145-p500/ Auf welche Werte kann man sich verlassen? Die Komf-Temp. scheint bei den meisten Herstellern zumindest nur ausgewürfelt zu sein. Vielleicht habt Ihr aber auch einen Geheimtip mit kurzer Lieferzeit? Bitte keine Daunenschlafsackempfehlungen jenseits der 300€ Marke. Sollte ich Gefallen am Übernachten in der "Wildnis" finden, bin ich gern bereit Luxusprodukte zu erwerben. Zum Probieren ist mir das aber zu viel Geld, da der Schlafsack nicht die einzige Investition ist. Vielen Dank im Voraus und Gruß Paul edit: vielleicht kann ein Admin den Beitrag in "Ausrüstung" verschieben?
  24. Hallo! Für kommende Touren suche ich (1.95m, 75kg, schmal gebaut) einen neuen Drei-jahres Schlafsack. Isomatte (neoair xlite) und Zelt (hubba hubba mx) sind schon vorhanden. Verhandelbares Limit ist dabei 300€, mehr geht auch, solange es preis-leistungstechnisch sehr gut begründbar ist 1. Bei welchen Temperaturen soll der Schlafsack eingesetzt werden? Komfortbereich 3-7 Grad 2. Größe? Gewicht ? Geschlecht ? Statur? 1.94, 75kg, männlich, schmal 3. Wie ist dein persönliches Kälteempfinden? ich bin recht tolerant, was Kälte angeht 4. Hättest du gern einen breiteren Schlafsack? (Körperbau / unruhiger Schläfer / Seitenschläfer) Ich bin zwar Seitenschläfer, aber breit sollte der Schlafsack nicht sein 5. Wieviel Geld willst du ausgeben? s.o. 300€ 6. Beschreibe bitte in wenigen Sätzen den Einsatzbereich des Schlafsacks (wichtig: Jahreszeit, Witterung, Land, Einsatzdauer) 3 Jahreszeiten, meist in südlichen Ländern, aber auch mal Herbsttour Deutschland/Schweden 7. Wo liegen Deine Prioritäten? (Gewicht/ Preis/ Komfort/ ...) Wenn ich die Nacht kein Auge zubekomme, nützt mir der leichteste Schlafsack nicht, daher: Komfort>Gewicht>>Preis Ich hatte jetzt schon einiges recherchiert und bin dabei auf den Nomad Orion 180 bzw 290 gestoßen. Die sind dank Abverkauf extrem günstig, Daunenschlafsäcke und sehr sehr leicht. Allerdings finde ich fast nichts an Tests & Meinungen, was mich etwas stutzig macht. Alternativ wäre natürlich immer Cumulus, oder vor Ort eine Yeti Gecco XL für 299€ im Abverkauf. Daher: Kennt jemand die Marke Nomad? Taugt das was? Was ansonsten? Herzlichen Dank schonmal!
  25. Hallo Zusammen, auf der Suche nach einem ultraleichten Dauenschlafsack für meinen nächsten Thruhike bin ich gestern das erste mal auf dieses Modell gestoßen: PHD Minimus Degree 300 K Down Sleeping Bag (https://www.phdesigns.co.uk/minimus-degree-300-down-sleeping-bag) Ich hoffe es ist in Ordnung/erlaubt den Link mitzuschicken. Ich suche etwas mit einer Komfortzone round about 0°C und dachte das der Cumlus x-lite 400, Komfort -1 bei einem Gewicht von 575 gr. (Größe M-L) schon echt unschlagbar ist. Nun habe ich das oben stehende Modell gefunden mit 1000 cuin und einen Gewicht von 445 gramm (wohlgemerkt ohne Reißverschluss). Bei der Temperaturangabe bin ich mir jedoch unsicher. Auf der Seite steht "TYPICAL OPERATING TEMPERATURE -3°C / 26.6°F". Handelt es sich hierbei um die Komfort-Temperatur oder was ist in GB eine "TYPICAL OPERATING TEMPERATURE"? Kann mir jemand bezüglich der Temperaturangaben weiter helfen? Leider finde ich auch nichts zur Limit oder Extrem-Angabe. Hat jemand diesen Schlafsack und kann mir hinsichtlich der Qualität/Wärmeleistung/Langlebigkeit etwas sagen? Des Weiteren bietet die Firma die Option eines Reißverschlusses am Schlafsack (lang oder kurz). Mich würde nun interessieren was ist denn kurz bei PHD? 1/3, 2/3, 1/2...? Ich finde es ist eine interessante Frage im Hinblick den Schlafsack als halbe Decke zu benutzten, falls einem zu warm ist und man aber trotzdem das Gewicht eines ganzen Reißverschlusses sparen möchte. Ich freue mich wie immer über euer Feedback Liebe Grüße, Steffi
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