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  1. Guten Abend Gleichgesinnte, vielen Dank für die Aufnahme in das Forum. Ich konnte bereits zu zwei Themen meinen Senf dazu geben Nun zu meinem Anliegen: Ich war kurz davor einen Cumulus Light Line 300 zu bestellen, als mir die Schulterbreite auffiel: 77cm an der breitesten Stelle (das müssen ja die Schultern sein!?) Mit 183cm und 96kg, sowie einer Schulterbreite von 57cm bin ich mir nun doch unsicher ob er oben zu eng ist. Der Umfang meines Oberkörpers an den Schultern müsste ca. bei 130cm liegen. Hat jemand mit ähnlicher Statur Erfahrung mit dem Schlafsack? Weiterhin bin ich mir unsicher, ob der 300 reicht oder ich lieber zum 400 greifen soll. Den Schlafsack möchte ich zwischen April und Oktober verwenden. Hier sind die Nächte im (aller, aller,...) schlimmsten Fall bei 2°. Ich werde mangels Dusche ein Seideninlet verwenden. Was meint ihr? Ich freue mich über eure Rückmeldungen;-) Beste Grüße, Tim
  2. Da ich mit sg-1 einen intensiven Austausch zum Naturehike Daunenschlafsack in Mumienform hatte und ich sicher bin, dass das auch viele andere interessiert, hier nun mal komplett und öffentlich alles, was ich zu dem Thema berichten kann. Zu dem Schlafsack habe ich im Netz absolut nichts gefunden. Meine Bestellung war ein Versuch nach sehr guten Erfahrungen in Sachen Qualität mit einem Zelt und einer aufblasbaren Matte der gleichen chinesischen Marke. Beim Preis von 109 Euro habe ich es gewagt die Version mit 800 Gramm Daunenfüllung beim Online-Buchhändler mit „A“ zu bestellen. Der hat einen sehr guten Loft und die Kammern sind sehr gut gefüllt - für mein Gefühl jedenfalls - und ist schon sehr warm. Er hat mich so überzeugt, dass ich mir sogar noch die Version mit 400 Gramm Daunenfüllung für 82 Euro nachbestellt habe, da er mir als zu warm für sommerliche Temperaturen in Südeuropa erscheint. Sicher sehr gut für Nordeuropa. Auch der 400er ist erstaunlich warm. Habe beide aber bisher nur für jeweils ein paar Nächte im Schlafzimmer bei minimal 18 Grad getestet. In beiden halte ich es nicht lange aus, viel zu warm. Beide lassen sich geöffnet aber auch sehr gut als Decke verwenden. Das Fussteil geht zwar nicht ganz auf, macht aber nix. Auch da waren beide noch viel zu warm, beim 800er stand mir der Schweiß auf der Stirn, beim 400er etwas weniger, aber immer noch wärmer, als man möchte. Das Hautgefühl finde ich persönlich angenehm. Zum Vergleich habe noch einen alten Salewa mit Kunstfaser, der mal so bis zum Nullpunkt gut sein sollte, genau kann ich das nach 30 Jahren, die er jetzt im Einsatz ist, nicht mehr sagen. Da halte ich den 800er Naturehike für klar überlegen, obwohl mit + 5°C angegeben. Der 400er ist mit + 13°C angegeben und der schlägt aus meiner Sicht einen nach Euronorm mit +13,5 °C angegebenen Kunstfaser-Ultraleichtsack (750 g), den ich auch habe, um Längen. Letzteren hatte ich letzte Woche in Kroatien sicherheitshalber auf dem Boot dabei. Die erste Nach hatten wir gleich 12 Grad. Ich hab gefroren und musste noch eine Decke drauflegen. Das wäre mir mit dem 400er Naturehike nie passiert, da bin ich sicher. Direkt nach dem Auspacken aus dem mitgelieferten Aufbewahrungsbeutel aus luftdurchlässigem Mesh, habe ich beim 800er einen Loft von 200 Millimetern vom Boden bis Oberkante gemessen. Unterschiede ob Schulter, Knie oder Fußbereich waren keine feststellbar. Nachdem ich ihn über Nacht auf dem Sofa habe entspannen lassen, änderte sich der Loft eigentlich nicht wirklich, bestenfalls könnte man hier auf 10 bis 20 Millimeter mehr kommen. Was für den Aufbewahrungssack spricht. Beim 400er ein ähnlich positives Ergebnis. Im Brustbereich habe ich einen ebenfalls sehr ordentlichen Loft von 160 Millimetern gemessen. Der fällt bei diesen Sack allerdings im Kniebereich etwas ab, um dann im Fußbereich wieder zuzunehmen. Vielleicht sind das aber Toleranzen bei der Herstellung, die es sicher gibt. So rein nach Bauchgefühl würde ich auch sagen, dass der Chinese entweder leichter fröstelt, oder aber mit seinen Temperaturangaben untertreibt. Ich würde einen Versuch mit dem 800er auch bei 0 Grad wagen. Den 400er würde ich definitiv unter den angegebenen 13 Grad noch einsetzen. Ich denke mal der hat seine Grenze so eher bei 5-7 Grad. Für zweistellige Temperaturen ist der 800er geschlossen definitiv zu warm. Und ich habe auch keine besonderen Fettpolster, die zusätzlich isolieren. Ich friere eher leicht. Der 800er bringt samt Kompressions-Packsack nachgewogene 1326 Gramm auf meine Waage, der 400er nachgewogene 960 Gramm. Die Verarbeitung und die Materialien sind Top. Daunen (weiße Entendaunen mit 600 cuin) sind da bisher nicht durch die Hülle gekommen. Reisverschlüsse stammen von YKK. Das Außenmaterial soll wasserabweisend sein, was ich nicht geprüft habe. Aus meiner Sicht für den Preis echt ein Tipp. Dafür gibt’s ja sonst bestenfalls einen Sack mit Polyesterfüllung. Der Schlafsack von Naturehike ist bisher wohl kaum bekannt. Aber das hat ja nichts zu sagen. Wie sich die Säcke in der Praxis schlagen, wird man dann sehen. Bedenken habe ich da aber keine. Die Schlafsäcke sind aus meiner Sicht auf einem Qualitätsniveau gefertigt, wie jeder hochwertige Markenschlafsack, der aber hier für den dreifachen Preis über den Ladentisch geht. Und hier noch ein paar Bilder, die imer mehr aussagen, als viele Worte und Maße. Naturehike 800 Gramm Naturehike 800 Gramm Naturehike 800 Gramm Naturehike 800 Gramm So und nun kommt der 400er: Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm - im Kniebereich wie man sieht etwas abgeflacht, aber nicht viel. Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm - wie man sieht YKK Reißverschlüsse, warum beim 400er schwarz und beim 800er blau, weiß nur der Chinese.
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