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  1. Ronsn

    [Biete] Daunenquilt Agismax Wind Tiny Hard

    Ich verkaufe hier einen Daunen Quilt. Ein Quilt ist eine deutlich leichtere Alternative zum Schlafsack und mit 430g und 290g Daune (850quin) gehört dieser selbst unter den Quilts zu den leichtgewichten. Der Vorteil eines Quilts ist vorallem der flexible Temperaturbereich. Geschlossen habe ich ihn bis 0°C genutzt und im Sommer geöffnet als Decke. Je nach Bedarf zugedeckt mit Bein raus usw. Weiterer Vorteil gegenüber eines Schlafsacks, man rutscht damit auf der Isomatte nicht hin und her. Befestigt, wird der Quilt mit Lochgummistrabs. Gewicht:430g Daune: 850quin 290g Länge: 190cm Breite oben/unten: 135cm/105cm Temperatur: Bis 2°C für Normalschläfer im geschlossenen Zustand. Ich habe mit 200er Baselayer bis 0°C sehr Warm geschlafen. Je nach bedarf offen als Decke nutzbar. 90€ Bei Fragen PN Paypal/Überweisung/Abholung möglich Versand DHL
  2. backpackersimon

    [Biete] Verschiedenes (MLD, GG, TrailDesigns, Cumulus, ...)

    Hallo zusammen, der Sommer neigt sich allmählich dem Ende zu. Zeit für mich das Sammelsurium an Ausrüstung einer weiteren Prüfung zu unterziehen und unbenutztes auszusortieren. Da ich unlängst auch noch den Einstieg ins MYOGen gewagt habe, sind auch ein paar Teile übrig, die ich prinzipiell gerne benutzt habe (oder hätte), jetzt aber vor allem auf meine Marke Eigenbau setze. Die Teile sind allesamt neu oder neuwertig mit höchstens minimalen Gebrauchsspuren. Preise incl. Versand. Konkret handelt es sich um folgendes: 1. MountainLaurelDesigns Cuben Fiber Poncho Tarp - weiß Das Tarp ist naturgemäß recht klein bemaßt aber gerade für kleinere Personen dürfte es ausreichend groß sein. Für meine 1,93m ist es minimal zu klein. inclusive Packsack und original MLD Spannleinen (gelb - noch am Stück, d.h. ~15m) Das Cuben ist 0.74 oz/sqyd. Zustand: neu (1x aufgebaut) Gewicht: 145g (ohne Spannleinen, ohne Packsack) Preis: 165€ 2. Cumulus Comforter L500 - custom Eine Seite aus blauem Pertex Endurance, die andere Seite aus schwarzem Pertex Quantum. Je nach Bedarf kann die eine oder andere Seite nach innen bzw. außen gelegt werden. gefüllt mit 500g hydrophober Daune (850+cuin nach EU Norm) inclusive Packsack (recht knapp bemessen) und Lagerungsbeutel Zu diesem Comforter auch interessant: @Stromfahrers Mod mit der Knopflochgummimethode Zustand: neu (0 Nächte) Gewicht: 820g Preis: 285€ (incl. vers. Versand) 3. Gossamer Gear Murmur 36 Hyperlite (2016er Version) Zustand: sehr gut bis neuwertig (1 Woche benutzt) Gewicht: ohne Hüftgurt 240g mit Hüftgurt ~270g. mit Rückenpolster~300g Preis: 155€ 4. TrailDesigns Caldera Cone F-Keg Bekanntes UL Kochsystem hier inclusive Cuben Fiber Stuff Sack (so kann z.B. der ultraschwere Candy zuhause bleiben) Zustand: neuwertig (abgesehen von ein paar Verfärbungen am Boden der Dose) Gewicht: ohne Caddy ~100g Preis: 50€
  3. backpackersimon

    [Biete] Verschiedenes (GossamerGear, BearBones, Cumulus)

    Hallo zusammen, Für diese drei Schätze habe ich leider keine Verwendung mehr - vielleicht finden sie hier ein neues Zuhause... Preise inclusive Versand. 1. Gossamer Gear Murmur 36 Minimalistischer UL Pack - noch die Vorgängerversion aber im Wesentlichen baugleich. Zustand: gut - kam auf einer einwöchigen Tour zum Einsatz und wurde danach von MYOG Packs abgelöst. Seitdem ungenutzt im Schrank. Dabei sind Hüftgurt (abnehmbar, neu) und das Sit-Pad Preis: 135€ 2. Custom Cumulus Taiga 200 Ursprünglich ein 150er Quitt aber in der Langversion und mit 50g Daune extra. Außerdem kam "Hydrophobie Daune" rein. Packsack und Lagerbeutel sind dabei. Zustand: sehr gut - nur 5 Nächte im Einsatz - inzwischen bin ich auch hier MYOG-technisch versorgt Preis: 175€ 3. Carbon Tarpstange von BearBones Länge 110cm Zustand: neuwertig Preis: 35€
  4. Daniel

    Beratung Quilt mit geschlossener Fußbox

    Hallo Leute, ich bin auch der suche nach einem Quilt. Kriterien: möglichst Imprägnierte Daune leicht geschlossen Fußbox tep comf. -3° kordelzug (sup optimal) Oder synthetic dann aber möglichst leicht und kleines packmaß aber das sollte ja klar sein Ganz wichtig: möglichst leicht zu beschaffen ohne teure Zölle etc. Danke schonmal
  5. Hallo miteinander, ich suche eine leichte Isolierjacke mit Kapuze fürs Camp und Temperaturen so um den Gefrierpunkt. Ich habe gerade einen Nano Puff Bivy Pullover in Größe S da, der mir leider zu klein ist. Deshalb die Suche. Mittlerweile tendiere ich aber eher zu Daune. Wäre cool, wenn jemand noch eine herumliegen hat. Liebe Grüße
  6. Cpt.Aloha

    Erfahrungen mit Nikwax Down Proof

    Hallo Leute, Hat jemand Erfahrung mit dem oben genannten Produkt?? http://www.nikwax.com/de-de/products/productdetail.php?productid=193&itemid=-1&fabricid=-1 Kann ich damit die Daune in meinem Cumulus lite line 400 zu einer Art hydrophoben Daune aufwerten oder schade ich ihr damit nur?? Im allgemeinen gilt doch eh, dass man einen Schlafsack so wenig wie möglich waschen sollte, oder? Ich freu mich schon auf Gedanken dazu. LG
  7. bieber1

    Daunen Armlinge

    Daunenärmel - Beinlinge Ich habe schon Jahre etwas Daune Zuhause ,die verwendet werden will. Angeregt von Andreas "Daunenhose" , und einem Jou Tube vom "Hängemattenguru " Schuck , Habe ich nun meiner Daune einen Nutzen zugeteilt. Mit zwei einigermaßen leichten "Stöffchen" von Extrem - Textiel . habe ich mich ans Werk gemacht . Gute Planung ist die halbe Miete "sagt man". Das musste ich beim "lerning by duing " feststellen . Der Druckknopfband-Verschluss an den Seiten , wurde durch die Daune so weit aufgezogen , das ein Wärmekragen nötig wahr. So kahm es , das ich einige Nähte mit kurzem Stich wieder auftrennen und ändern musste ( grzdmpfeieiei ). Das Fertige Produkt , hat mit 162 g /Stück etwas mehr Gewicht als gewünscht , aber dennoch sehe ich das Projekt als gelungen. Nutzen : In erster Linie , sollten die Beinlinge die kalten Oberschenkel in der Hängematte warm halten. Zweitens , zusammen mit einer Weste , einen schnellen , flexiblen , Temperaturwechsel am Oberkörper ermöglichen. Drittens , das einziehen der Hände in die Ärmel , hier ist (mit dem kleinen Lappen ) ein Verschluss entstanden , der mit einfachen einführen der Hand , das Ärmelloch schleißt . Kein zu klämmen mit den Fingern mehr . Viertens , am Zeltofen , oder Lagerfeuer ist es bekanntermaßen vorn heiß und hinten kalt . Hier kann ein oder zwei geöffnete Teile am Rücken eingelegt werden. Fünftens , Die geöffneten Teile als Weste zu tragen geht bedingt , weil das Schließen der Seiten eine passende Figur erfordert. Mit was drüber geht . Sechstens , die beiden Teile lassen sich Seitenversetzt zu einem "rechteckigem Degchen" knöpfen . Siebtens , Das herausklappen des "Handlappens" ermöglicht es diesen , als Handschuh-Verstärkung zu nutzen . Achtens , Gummischlaufen an den Ecken ermöglichen diverse Befestigung , z .b . Fuß box Schafsack , an Hängematte.... Neuntens , fällt mir noch nicht ein . Daten : Gesamtgewicht / Stück 162 g Der Stoff pro teil. 41 g Ein Handlappen mit (Primalofft) 7 g Daune ca . nicht hochwertig 76 g Ein Wärmekragen (Primalofft) 11 g Der Rest errechnet sich aus Snapplibändern , Gummieinfassung , Faden . Wer sie sehen will muss zum Treffen kommen.
  8. Hallo zusammen, nach der Bauanleitung von @micha90 für einen APEX-Quilt hier nun eine Anleitung für die Daunen-Variante mit geschlossener Fußbox im Karo Step, als eine der zwei grundlegenden Kammerdesign-Möglichkeiten für Daunen-Quilts. Bei der Auslegung des Quilts habe ich mich an den YT-Videos von Joe Brewer und dubber zum Quiltdesign, zur Berechnung der Daunenmenge und zum eigentlichen Bau orientiert, habe aber viele Details anders umgesetzt. Zudem helfen einem bei der Abschätzung des Temperaturbereichs und der entsprechenden Daunenmenge Vergleichsangaben/-tabellen von z.B. Enlightened Equipment und ZPacks (Achtung: bei gleicher Daune sind die amerikanischen cuin-Werte höher als die europäischen!). Von den darin verwendeten Daunenmengen und -qualitäten lässt sich dann auf die Höhe der Baffles (nicht zu verwechseln mit dem Loft!) zurückrechnen. Soll der Daunen-Quilt ultraleicht werden, sollte man bei der Daune nicht unter 850cuin gehen und beim Stoff nicht über 35g/m², besser 27g/m². Mein Quilt sollte für einen Temperaturbereich von ungefähr -5 bis -7°C ausgelegt sein. Dazu ist anzumerken, dass ich eher wenig friere. Bei einer Hüllenlänge von 201cm (79in) und einer Hüllenbreite von 146cm (57.5in) habe ich dafür eine Bafflehöhe von 5,5cm (2.2in) vorgesehen, bei einer EU-Daunenqualität von 860cuin. Oft wird auch 6,2cm (2.5in) Bafflehöhe für diesen Temperaturbereich (bei ähnlicher Daunenqualität) angegeben. Für das Hüllenvolumen und einem overfill von 20% (weniger sollte es nicht sein) waren somit 400g 860er Daune nötig. Bei der Größendimensionierung sollte man bei der Länge zur Körpergröße 15-20cm zurechnen (hier 15cm), ebenso sollten Seitenschläfer bei der Breite etwas großzügiger sein als Rückenschläfer. In der Regel wird die Breite jedoch eher durch die Rollenbreite des Stoffes begrenzt. Da hatte ich etwas Bauchschmerzen bei der Bestellung, da das 27g/m² daunendichte Ripstop Nylon von Extex (nachgewogen 28g/m²) mit 145cm angegeben war, mit der Unsicherheit nicht zu wissen, wieviel des Webrandes noch abgeschnitten werden muss. Umso erfreulicher, dass der Stoff in 152cm Breite kam und nach Bereinigung der Längskanten noch echte 150cm übrig blieben. Klasse! Die Karos habe ich entsprechend einem 5:7 Muster (5 Karos quer, 7 Karos längs) dimensioniert. Viele wählen ein 4:5 Muster, was einiges an Baffles erspart, aber auch zu stärkerem Verrutschen der Daunen führt. Daraus ergibt sich unter Berücksichtigung der Saumzugaben eine Karogröße von 29cm (quer) x 28cm (längs), bei einer Bafflelänge von 17 bzw. 16cm. Insgesamt mussten 62 Baffles vernäht werden. Arbeitsschritte Säubern des Webrandes an der Längsseite des Stoffes. Am besten dafür, und für die weiteren nächsten Schritte, den Stoff mit Malerband glatt auf dem Fußboden fixieren. Auf Länge schneiden (hier 207cm, davon 2x2cm für den Saum am Kopf- und Fußende, sowie 2cm für den Kordelkanal). Der Rest (hier 43cm) wird später für das Fußboxende benötigt. Eine mikroverzahnte Schere leistet hier gute Dienste. Da die Fußbox sich zum Ende hin leicht verjüngt (hier von 146cm Breite auf 104cm Umfang (=33cm Durchmesser) diese Ecken rechts und links auch noch abschneiden (hier von 0-70cm Länge). Mittellinie anzeichnen. Karo-Schablone aus Pappe mit Position der Baffles erstellen. Ausgehend von der Mittellinie die Position der Baffles jedes einzelnen Karos mit Malerband (17 bzw. 16cm lang) entsprechend der Schablone aufkleben. Einen Kreidestrich sieht man bei dem glänzenden Stoff nur sehr schlecht, daher das Malerband. Wichtig dabei, auch auf dem Malerband die jeweilige Längskante an der der Baffle anliegen muss zu kennzeichnen. Ab und an Symmetrie und Maße kontrollieren. Nach jedem genähten Baffle kann der entsprechende Malerbandstreifen entfernt werden. Baffles schneiden. Darauf achten, dass die elastische Richtung der Bafflelängskante entspricht. Am einfachsten macht man es sich, wenn man den Bafflestoff aufrollt und die Stoffrolle dann entsprechend abschneidet. Hier waren es 7,5cm, da der Bafflestoff im Bereich der Nähte gedoppelt wurde. Ca. 0,7cm umschlagen und auf der Hälfte annähen, macht pro Naht 1cm Verlust. So kommt man dann auf 5,5cm Bafflehöhe. Da das 25g/m² Mosquitonetz von Extex (nachgewogen 22g/m²) ziemlich sperrig ist, habe ich den umgeschlagenen Teil mit Nadeln fixiert (nur im Netz selber, nicht am Stoff!). Um Löcher in dem sehr dünnen Stoff zu vermeiden habe ich immer dann, wenn Nähte/Stoff fixiert werden mussten, Malerband benutzt. Ging super und kann man für diese Stoffe nur weiter empfehlen. Längskanten von Innen- und Außenstoff jeweils doppelt einschlagen und säumen. Hier habe ich für das erste Einschlagen einen Prittstift zur Hilfe genommen (Tipp von @moritz). Auch das hat sich bei dem dünnen und rutschigen Stoff absolut bewährt. Nach dem Säumen hat man ringsherum einen 1cm breiten Saum mit dreifacher Stofflage auf dem später alle wichtigen Nähte genäht werden können. Baffles zunächst an Innen- oder Außenstoff annähen. Nahtenden verriegeln. Zusätzlich habe ich die Garnenden noch gegeneinander stramm gezogen. Baffles an die andere Stoffseite annähen. Dabei immer wieder mal kontrollieren, ob die Baffles auch da sitzen wo sie sitzen sollen. Nach einer Weile hat man sich an die 6qm Stoff und das Baffle-Wirrwarr gewöhnt. Wenn das erledigt ist, hat man auch schon den ‚schlimmsten‘ Teil hinter sich. Innen- und Außenstoff an der Kopfseite mit einer doppelten Naht zusammen nähen. Die elastische Kordel (hier 3mm) an einem Ende mit Garn zu einer Schlaufe knoten (das habe ich bei den Seitentaschen von meinem Rucksack auch so gemacht, hat sich bewährt). Die Schlaufe habe ich dann in eine Stofffahne (hier aus Diamond-Ripstop) eingenäht. Dadurch vermeidet man unschöne Knubbel in der seitlichen Saumnaht. Stofffahne an den Seiten einkürzen. Die Höhe der Stofffahne entspricht der späteren Höhe des Kordelkanals (hier 2cm incl. 1cm Saumnaht). Saumnaht des Kopfendes 2cm nach innen umschlagen. Das freie Ende der Stofffahne in die umgeschlagene Seitennaht einnähen. Da hier später noch 2 Nähte drauf kommen reicht ein zwei- bis dreifaches Verriegeln der Naht. Auf ¼ der Länge (37cm) der Stoffbreite am Kopfende mit 2,5cm Abstand zum Saumrand 2 Ösen (4mm) einschlagen. Hier geht die Kordel für den Tanka durch. Die meisten Hersteller machen die Ösen mittig, wodurch die Kordel im zugezogenen Zustand immer im Gesicht hängt. Die Variante mit offenem Kordelzug, die man auch oft sieht, hat mir nicht zugesagt, da man dann immer die langen Kordelenden mit zwei Tankas irgendwo unter sich liegen hat. Kordel mit Tanka und Zeltring durch die Ösen durchfädeln. Kordellänge möglichst knapp bemessen und am anderen Ende ebenfalls mit Garn zu einer Schlaufe knoten. Die Schlaufe wieder in eine Stofffahne einnähen. Saumnaht des Kopfendes auch hier 2cm nach innen umschlagen. Das freie Ende der Stofffahne wieder in die umgeschlagene Seitennaht einnähen. Nun kann die umgeschlagene Saumnaht auf ganzer Länge mit einer doppelten Naht mit dem darunter liegenden Innen- und Außenstoff vernäht werden. Der Kordelkanal ist nun fertig. Seitliche Saumnähte von Innen- und Außenstoff am Kopfende beginnend miteinander vernähen. Bis zum Beginn der Fußbox mit einer Doppelnaht, danach reicht eine einfache Naht, da hier später beim Schließen der Fußbox noch zwei weitere Nähte hinzu kommen. An den entsprechenden Positionen werden in die Seitennähte noch drei 3,5mm flache Steckschließen mit 20mm des elastischen Bandes eingenäht. Mit den Steckschließen lässt sich der Quilt an der Isomatte fixieren oder notfalls auf der Unterseite verschließen. Wenige cm vor Beginn der Fußbox wird zunächst nur an einer Seite ein ca. 5cm langes Stück des elastischen 20mm Bandes eingenäht und später, beim Nähen der 2. Seitennaht, das andere Endes dort mit eingenäht. Das elastische Band entlastet später das Nahtende der Fußbox. Bei anderen Quilts ist dort häufig ein kleines Stoffdreieck eingenäht, was ich aber eher suboptimal fand. Jetzt kann die Längsnaht der Fußbox vernäht werden. Dazu die beiden Saumnähte links auf rechts (!) übereinander legen und mit doppelter Naht vernähen (könnte man auch als falsche Kappnaht bezeichnen). Auch wenn hier 12 Stofflagen übereinander liegen ist das ganze immer noch SEHR dünn. Die Variante recht auf rechts schien mir für die Fußbox als nicht so stabil, da letztendlich eine Naht die komplette Querbelastung auffangen muss und Kältebrücken an dieser Stelle keine Rolle spielen. Der Quilt wird an der noch offenen Saumnaht des Fußendes mit den Daunen befüllt. Da die Daunen zu je 100g (nachgewogen alle je 103g) in kleinen handlichen Kissen geliefert werden, kann man die Kissen in eines der letzten Karos legen, vorsichtig ein Ende mit einer kleinen Schere aufschneiden und die stark komprimierten Daunen in die dahinter liegenden Karos verteilen. Das geht erstaunlich gut, da die Zwischenräume den Baffles mit 12cm so ausreichend groß sind, dass eine Faust durch passt. Damit kein Daunen entweichen, die Naht rechts und links der Unterarme mit Wäscheklammern provisorisch schließen. Zudem hatte ich einen Staubsauger griffbereit daneben liegen, bei dem das Rohr vorne mit dem Mosquitonetz verschlossen war. So konnte jede frei umherfliegende Daune eingefangen werden. Auch das hat sich sehr bewährt. Von den Daunen müssen 12g für das runde Fußboxende aufbewahrt werden. Die untere Saumnaht nun vernähen (Innen- mit dem Außenstoff). Der Quilt ist jetzt bis auf das runde Fußboxende fertig. Bevor das runde Fußboxende angefertigt wird muss nochmal der Umfang am unteren Ende der Fußbox nach dem Zunähen kontrolliert werden. Zu dem errechneten Fußboxradius müssen für den Stoff 3cm addiert werden, 2cm für den doppelt umgeschlagenen Saum und 1cm für die Saumnaht (für das Vernähen mit dem Rest des Quilts). Vier Baffles (8cm lang) über Kreuz mit 4cm Abstand von der Mitte einnähen, dann den gemeinsamen Rand (in diesem Fall also nicht einzeln) doppelt umgeschlagen säumen. Auch hier half der Prittstift wieder sehr. Einen ca. 10cm breiten Spalt für das Füllen mit den Daunen offen lassen. Rundes Fußboxende mit den restlichen Daunen füllen und anschließend den Saum schließen. Fußboxende und den Rest des Quilts an der unteren Saumnaht rechts auf rechts vernähen. Hier war es mir wichtig, keine Kältebrücke zu haben. Daher keine überlappende Naht wie bei der Fußboxlängsnaht. Hinter der äußeren Naht noch eine zweite zur Sicherheit setzen. Zusätzlich habe ich noch eine 10mm Gurtbandschlaufe mit eingenäht an der man den Quilt kopfüber aufhängen kann. Quilt in alle Richtungen gut ausschütteln, damit die Daunen sich gut verteilen und aufbauschen können. Fertig!!!! Genäht habe ich das gute Stück mit einer alten Pfaff 260, einer frischen Microtex 70er Nadel und Gütermann Allesnähergarn (die Farbe 68 entspricht dabei dem dunkelgraublau des Außenstoffes). Stichlänge für die Baffles war 2mm, sonst 2,7mm. Mit der Fadenspannung (tendenziell niedriger) muss man so lange probieren bis es passt. Alle Materialien von Extex bis auf die Steckschließen (1,7g nachgewogen), die kamen vom Thal-Versand.
  9. Hi alle miteinander, ich suche für meine Freundin und mich zwei Daunenschlafsäcke mit etwa -5 Komforttemperatur, -3 würde auch gehen. Ich dachte an etwa 700g Daune. Hat jemand zufälligerweise noch einen oder zwei, die er gerne verkaufen will? Meine Gewichtsvorstellung für den Temperaturbereich ist flexibel. An sich soll es natürlich möglichst leicht sein, bei guten Angeboten würden wir aber auch mehr Gewicht in Kauf nehmen. Für mich würde es vlt. auch ein richtig warmer Quilt tun, ich hab aber keine warme Isojacke um den zu ergänzen, deshalb graut es mir da vor Frost. Viele Grüße!
  10. Monkeybomb

    Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung

    Liebe Community Ich habe mich die letzten Jahre intensiv mit dem Thema UL beschäftigt und meine Ausrüstung gewichtstechnisch laufend reduziert. Nachdem ich die drei von vier schwersten Ausrüstungsgegenstände durch UL-Varianten ersetzt hatte, beschäftige ich mich nun mit dem Schlafsack. Dabei stiess ich auf den in der Szene hochgelobten Schlafsack Cumulus Lite Line 400. Nun interessiert mich auf der einen Seite natürlich den Preis sowie die Leistung, welche beide sehr gelobt werden. Auf der anderen Seite hat für mich die Art und Weise der Produktion, also unter welchen Herstellungs- und Arbeitsbedingungen ein Produkt hergestellt wird, ebenfalls hohe Priorität. Ich will hier nicht den Klugscheisser markieren, ich frage mich nur, inwiefern ich beim Kauf eines solchen Schlafsacks davon ausgehen kann, dass dieser fair produziert wurde. Ich habe gehört, dass die für die Daunengewinnung verwendeten Gänse in Polen aufs Übelste gequält werden und ihnen die Federn bei lebendigem Leibe ausgerissen werden. Wie ist diesbezüglich eure Meinung dazu? Muss ich davon ausgehen, dass dies stimmt? Als Schweizer informierte ich mich nach landeseigenen Alternativen, musste aber herausfinden, dass unsere eigenen Firmen wie Exped und Mammut ebenfalls mit dem Thema konfrontiert sind (gemäss Recherchen von Tierschutzorganisationen). Das bedeutet, man kann auch bei teuren Label-trächtigen Produkten nicht wirklich sicher sein, ob diese fair produziert wurden. Ich möchte mich nicht in einen Schlafsack einkuscheln, bei dem ich befürchte, dass dieser unter widrigsten Bedingungen hergestellt wurde... Wie handhabt ihr das? Sorry für diesen unangenehmen Post, aber mich beschäftigt das Thema grad enorm, denn der Schlafsack wäre ja gewichts- und leistungstechnisch ideal LG aus der Schweiz Monkeybomb
  11. Nature-Base

    Wingace Schlafsack

    Hi Leute, ich habe durch einen Zufall einen Wingace Schlafsack günstig bekommen. Nachdem ich sie mir bei Aliexpress angeschaut hatte, konnten sie ja nicht so schlecht sein... Es handelt sich um diesen Doppelschlafsack mit 3500g(!) Füllung! Ich kann nicht sagen auf welcher Zeit der bei mir nun Vorhandene stammt, aber wenn sich die Daunenqualität nicht gravierend geändert hat, sind die ihr Geld absolut nicht wert! Keine Ahnung wie die auf 800+ cuin kommen. Die Daunen ähneln kleinen Stäbchen mit 1-2mm kurzen Härchen. Allein das Packmaß macht ihn schon untauglich. Mein Modell lässt sich kaum in den Packsack mit ca. 50l(!) rein stopfen weil die Daunen kaum zu komprimieren sind. Ich habe glücklicherweise noch gute Daunen hier rum liegen und werde mal schauen was das OST dazu sagt- ob sie mir meine Daunen in de Sack packen können. Dann kann ich mir vorstellen das es ein recht akzeptables Produkt wird.
  12. Hallo zusammen, biete einen nur eine Nacht benutzten, immer sehr gut gelagerten Schlafsack an. Der Schlafsack hat eine zusätzliche Füllung von 150g.? (ich weiss es nicht mehr ganz genau) Damals bei -17C° getestet, null Problem. Sehr bequemer und angenehmer Schlafsack. Packsack hab ich leider nicht mehr gefunden. https://www.bergfreunde.de/marmot-couloir-daunenschlafsack/ https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/3031-Schlafsackvergleich-Joutsen-Ruka-vs-Marmot-Couloir http://www.draussen.de/app/store.pl?pro=843&kat=&lang=DE&wgr=&s_k_w=1__&shop=1& Ich hätte gerne noch 220€ incl. Paketversand DHL.
  13. Waschi

    Daunen Schlafsack für milde Nächte

    Hallo zusammen, nachdem die Zeltberatung so super geklappt hat, wäre ich dankbar wenn ich auch für einen neuen Schlafsack eure Hilfe bekomme. Mein alter Kunstfaserschlafsack macht jetzt nach 5 Jahren langsam die Biege und ich möchte auf Daune umsteigen. Zu den Anforderungen: Daune für milde Nächte (bis ca 5-10°C Tiefsttemperatur) Schlafsack und kein Quilt Budget 250 Euro bis 600 Gramm Zu mir: 180 cm groß und 90 Kg schwer mit relativ breiten Schultern. Konfektionsgröße im Regelfall: L Nicht schnell frierend / eher Kaltschläfer Habe mir schon ein paar angesehen (online). In meiner engeren Auswahl: Cumulus Lite Line 200 / 535g Robens Pamir 250 / 568g Marmot ATOM / 630g Mammut Sphere Down Summer / 370g Alvivo - Ibex Light / 450g Für weitere Vorschläge bin ich offen. Kann jemand zur Passform in Verbindung mit meinem Körpermaßen was berichten zu den genannten Schlafsäcken? Oder allgemeine Erfahrungen? Grade Mammut und Marmot sollen ja eher eng sein. Die beiden werde ich aber auch probieren können in 2 Wochen. Grüße Waschi
  14. Raeuberin

    Karo Step Down Comforter 400g

    Soderla, endlich mal wieder ein MYOG Projekt. Das bisher teuerste aber auch wichtigste Teil meiner Ausrüstung.... die Lümmeltüte Ich habe ziemlich lange recherchiert, ich weiß nicht wieviel MYOG Projekte und Herstellerseiten gewälzt, mit einer Ikea Decke experimentiert und jetzt geht es endlich los (die Extex Bestellung kam heute um 11 Uhr) Hier nochmal einen Dank an meine Eltern, die mir zu Weihnachten einen großzügigen Gutschein für die Zutaten spendiert haben! Im Paket befinden sich folgende feine sachen: 500g 860cuin Daune, 3m PTX Quantum, 3m Nylon Taffeta, 1m Moskitonetz mit 155Maschen/cm2, 12m elastische Kordel, 5 Cyberian Cordlocs mini, 8 dünne Waferclips 20mm und 2 Packen 70er Microtexnadeln. (und 3m Fallschirmseide für eine Hängematte, aber das ist ein anderes Thema) Genäht wird an meiner Singer 316G mit Elektromotor, und zwar mit Güterman Allesnäher, den ich morgen noch besorgen muss. Mein Comforter Design ist eine Mischung aus allem möglichen, was mir sinnvoll und an meine Vorlieben angepasst schien.... Hier die Eckdaten: 140cm Breit 190cm lang (ich bin nichtmal 160cm groß/klein) offener Karostep mit 25cm Quadraten von denen jeweils 15cm einen Kammersteg bekommen Ungerade Zahl von Boxen, damit als Seitenschläfer die Schultern gut zugedeckt sind 400g Daune mit 860cuin geplant sind ca 15% Overfill Befestigungssystem für an die Matte So... jetzt zum schwierigen Teil... Wie hoch zum Henker mach ich die Kammern? Der große Vorteil von Karostep ist, dass man im Endeffekt nur eine einzige Kammer hat (leicht zu berechnen) und die Daunen einerseits in 2 Richtungen vorm verrutschen gesichert werden, man aber trotzdem mit schütteln und schieben sich mehr verfill holen kann, wo man ihn braucht (Füße, Hintern, Schultern, etc...) Mein Comforter wird rechteckig, nachdem ich mit den Füßen viel strampel oder gerne einen Teil meiner Decke zwischen die Füße klemme wenn es kalt wird. Es sollen 400g Daune rein, und ich hätte gerne 15% Overfill. Ich versuch das mal auszurechnen, und würde euch bitten, die Berechnung durchzuschauen und mich ggf auf Fehler aufmerksam zu machen... (auch falls ich irgendwas von Theorie zu Praxis nicht berücksichtig habe, nachdem das ja mein allererste Quilt wird) dh eine 100% Füllung wären 340g Daune. 340g = 11,9931 oz wenn ich die Unzen jetzt mit der Fillpower multipliziere würde ich auf 10314,066 cubic inches kommen... in Litern umgerechnet sind das 169,01Liter.... 1 Liter ist 1 Kubikdezimeter.... also teil ich das zuerst durch die Länge und dann nochmal durch die Breite in Dezimetern meines Quilts... = und dann komm ich bei 38 dezimeter nochwas raus und das kann nicht stimmen.... Ich hasse Mathe....
  15. SouthWest

    [Biete] Schlafsack MH Mtn Speed 32

    Ich moechte mich von einem meiner diversen Schlafsäcke trennen. Es ist der Mountain Hardwear Mtn Speed 32. Länge: Long RV: Left zip (halblang) Dies ist ein Daunenschlafsack aus ultraleichten Materialien und gefüllt mit feuchtigkeitsabweisender 850 cuin Daune. Der Reissverschluss ist nur halblang. Temperaturbereich (Komfort): Plus 4 Grad Gewicht: 500g Der Schlafsack wurde in 2 Urlauben je 10 Tage verwendet, immer mit Liner. Preis: 250 EUR
  16. Boehminator

    Kammerbefüllung mit Daune mit etwas Overfill

    Hallo, ich hab auch mal ne Frage an die Mathe-Genies zur Berechnung der Daunenfüllung je Kammer evtl. mit Overfill: Hier wurde, wie ich das verstanden habe, die theoretische Füllmenge pro Kammer für 750cuin-Daune errechnet, dieselbe Menge dann aber in 850 genommen PLUS noch ein paar Gramm drauf für einen mäßigen Overfill, verstehe ich das richtig? Die Berechnung befindet sich unter der ersten Bilderreihe, nachdem hinterlegt die Gesamtfüllmenge berechnet wurde. Ich habe vor in naher/ferner Zukunft einen eigenen Daunen-Comforter zu nähen, wenn ich noch etwas mehr Übung an der Maschine und mit den Stoffen gesammelt habe. Geplante Maße angelehnt an den Cumulus Comforter L500 (Ich bin ca. 1,83 groß, 88kg, breitere Schultern, und ich würde sagen "mittel kälteresistent"): LxBxH 225 x 140 x 6 / 7 /8cm Welche Kammerhöhe macht denn beim Selbermachen Sinn für ein Comforter um den Gefrierpunkt? 6cm, 7cm oder eher 8cm? Ich hatte iwo mal was gelesen von 6cm für um die Null grad? Ich habe vor die Fläche in 15 "Querkammern" mit je 15cm Breite mit Moskitonetz zu unterteilen. Somit hätte jede Kammer ein Volumen von ~140 x 15 x a/b/c cm Bei obiger verlinkter Berechnung wird für 750cuin 2,3g Daune pro Liter errechnet. Also Beispielhaft für eine 6cm hohe Kammer mit 12,6l Volumen für 750cuin-Daune: 12,6 x 2,3 = ~29g -> +3g "Overfill-Aufschlag" sind dann in 850er Daune: 32g Soweit richtig? Durchgerechnet würden dann für die verschiedenen Kammerhöhen das herauskommen: a) Für 6cm Kammerhöhe: - Kammervolumen: 12,6l - Gesamtvolumen: Kammer x 15 = 189l - 750er-Daunen pro Kammer: ~29g - 850er-Daunen pro Kammer mit bisschen Aufschlag: 32g - Gesamt: 480g 850er Daune b ) Für 7cm Kammerhöhe: - Kammervolumen: 14,7l - Gesamtvolumen: 220,5l - Daunen 750er pro Kammer: ~34g - 850er-Daunen pro Kammer mit bisschen Aufschlag: 37g - Gesamt: 555g 850er Daune c) Für 8cm Kammerhöhe: - Kammervolumen: 16,8l - Gesamtvolumen: 252l - Daunen 750er pro Kammer: ~39g - 850er-Daunen pro Kammer mit bisschen Aufschlag: 42g - Gesamt: 630g 850er Daune Kommt das hin für leichten Overfill? Errechnet habe ich dann einen Temperaturbereich als Bereich zwischen den Temp.-Werten für Schlafsack (Loft:2) und ohne das ":2". Also: T Comfort= 23 - (3,5xLofthöhe:2 oder eben nicht) T Limit = 17,5 - (3,5xLoft: 2 oder eben nicht) ...irgendwo dazwischen müsste ja ein Comforter/Quilt liegen, oder? - für 6cm-Version: -> T-Comf: +13° bis +2,5°C -> T-Limit: +6,8° bis -3,7°C - für 7cm-Version: -> T-Comf: +10,8 bis -1,5°C -> T-Limit: +5,25° bis -7°C - für 8cm-Version: -> T-Comf: +9,5° bis -4,5°C -> T-Limit: +3,3° bis -10,7°C Ich kann die Kammerhöhe die durch die Stege innen festgelegt/begrenzt wird schon mit dem Loft gleichsetzen, oder? Als Stoffe hatte ich mir als Oberstoff Pertex Quantum und entweder den auch als Innenstoff oder Taffeta, da ich von Taffeta schon ein paar mal gelesen habe er solle sich auf der Haut besser anfühlen. Ist minimal "schwerer" und kein (?) Ripstop. Habe ich irgendwo einen Denkfehler? Kommt das alles so in etwa hin? Und zu welcher Variante würdet ihr mir aus eurer Erfahrung heraus raten? Danke schonmal Grüße Andy P.s.: Bevor ich's vergesse, ich hab das Thema auch in anderen Foren mit etwas anderer Ausrichtung (UL) gepostet um eine Bandbreite an Meinungen zu hören....nicht das sich daran jemand stößt!
  17. aboyandhistree

    Suche 3 Jahreszeiten Quilt

    Da meine letzte Penntüte nun verkauft ist suche ich einen Quilt für 3 Jahreszeiten. Garnen einen von enlightenedequipment oder ähnliches. Nen Cumulus habe ich und von daher würde ich gerne jetzt mal ein offenen probieren. Der Quilt sollte bis leicht unter die Frostgrenze gehen. Daune oder Kufa entscheidet das Angebot. Vielleicht hat ja jemand von euch noch was passendes rumliegen. Danke für Angebote. P.
  18. tblade

    Cumulus LiteLine 200 Daunenschlafsack

    Da ich auf einen Quilt umgestiegen bin möchte ich mich gerne von meinem Cumulus LiteLine 200 Daunenschlafsack trennen. Dieser wurde ca. 35 Nächte genutzt - immer mit sauberer Schlafkleidung. Gelagert wurde er im Aufbewahrungsbeutel, welcher genau wie der Packsack und die Rechnung zum Lieferumfang gehören. Preis: 110€ inkl. versichertem Versand innerhalb Deutschlands.
  19. Mattes

    China Daunenschlafsack

    So, gestern war es soweit. Der im Juni bestellte Schlafsack kam an. Und ein Wunder es ging schneller als erwartet und offensichtlich stimmen zumindest die Gewichtsangaben. Auch die Größe passt. Die Qualität ist auf den ersten Blick okay. Irgendwie sieht das Teil sehr flach aus. Bilder und Berichte gibt es nach dem ersten Test. http://de.aliexpress.com/item/quality-camping-outdoor-extreme-cold-weather-sleeping-bag-530g-light-weight-mummy-goose-down-sleeping-bag/32594690017.html
  20. el zoido

    [Biete] ThermaRest Haven Topbag L

    Hallo, zusammen, mein ThermARest Haven Topbag in Größe L hängt leider nur im Schrank rum, seit ich den EE Revelation X habe. Und in dem Lagerbeutel nimmt er nur Platz weg. Bevor ich mit den technischen Daten loslege, sind hier erst noch ein paar Bilder: Bei gemäßigtem Wetter kommt die Isomatte (die behalte ich )unter den Schlafsack... ... und, wenn es kalt wird, in den Schlafsack. Es handelt sich um einen Topbag, also eine Mischung aus Quilt und Standardschlafsack. Um Gewicht zu Sparen, wird auf Reißverschluss und Boden verzichtet. Es gibt einen Lagerbeutel (handelsüblicher UL-Rucksack nur als Größenvergleich. Der wird hier verlost!). Als Features gibt es noch eine kleine Außentasche für Pokémonkarten (nicht im Lieferumfang enthalten) und eine Schlaufe zum Aufhängen beim Auslüften. Hier ist der Lieferumfang zu sehen: Topbag, Kompressionssack, Lagersack, zwei Befestigungsbänder für die Isomatte (auch als UL-Gürtel nutzbar!) und eine Packungsbeilage. Die Packungsbeilage enthält neben Werbung für andere Thermarest-Produkte den original Kassenzettel und alle abgeschnittenen Schildchen. Der Topbag war mein persönlicher Einstieg in die Welt der Dauenschlafsäcke und hat mich zuverlässig gewärmt und war u. a. in Island ein treuer Begleiter. Gelagert wurde er immer unkomprimiert, Schäden sind mir keine aufgefallen. Gewicht: 749 g mit Krompressionsack (nachgewogen) Daune: 330 g bei 700 cuin Loft (heute gemessen): 46 mm Außenmaterial: Nylon Komforttemperatur laut Hersteller: -6°C Preis inkl. Versand in Deutschland: 60 Euro Interesse? PN an mich
  21. hotbird

    Naturehike Daunenschlafsack in Mumienform

    Da ich mit sg-1 einen intensiven Austausch zum Naturehike Daunenschlafsack in Mumienform hatte und ich sicher bin, dass das auch viele andere interessiert, hier nun mal komplett und öffentlich alles, was ich zu dem Thema berichten kann. Zu dem Schlafsack habe ich im Netz absolut nichts gefunden. Meine Bestellung war ein Versuch nach sehr guten Erfahrungen in Sachen Qualität mit einem Zelt und einer aufblasbaren Matte der gleichen chinesischen Marke. Beim Preis von 109 Euro habe ich es gewagt die Version mit 800 Gramm Daunenfüllung beim Online-Buchhändler mit „A“ zu bestellen. Der hat einen sehr guten Loft und die Kammern sind sehr gut gefüllt - für mein Gefühl jedenfalls - und ist schon sehr warm. Er hat mich so überzeugt, dass ich mir sogar noch die Version mit 400 Gramm Daunenfüllung für 82 Euro nachbestellt habe, da er mir als zu warm für sommerliche Temperaturen in Südeuropa erscheint. Sicher sehr gut für Nordeuropa. Auch der 400er ist erstaunlich warm. Habe beide aber bisher nur für jeweils ein paar Nächte im Schlafzimmer bei minimal 18 Grad getestet. In beiden halte ich es nicht lange aus, viel zu warm. Beide lassen sich geöffnet aber auch sehr gut als Decke verwenden. Das Fussteil geht zwar nicht ganz auf, macht aber nix. Auch da waren beide noch viel zu warm, beim 800er stand mir der Schweiß auf der Stirn, beim 400er etwas weniger, aber immer noch wärmer, als man möchte. Das Hautgefühl finde ich persönlich angenehm. Zum Vergleich habe noch einen alten Salewa mit Kunstfaser, der mal so bis zum Nullpunkt gut sein sollte, genau kann ich das nach 30 Jahren, die er jetzt im Einsatz ist, nicht mehr sagen. Da halte ich den 800er Naturehike für klar überlegen, obwohl mit + 5°C angegeben. Der 400er ist mit + 13°C angegeben und der schlägt aus meiner Sicht einen nach Euronorm mit +13,5 °C angegebenen Kunstfaser-Ultraleichtsack (750 g), den ich auch habe, um Längen. Letzteren hatte ich letzte Woche in Kroatien sicherheitshalber auf dem Boot dabei. Die erste Nach hatten wir gleich 12 Grad. Ich hab gefroren und musste noch eine Decke drauflegen. Das wäre mir mit dem 400er Naturehike nie passiert, da bin ich sicher. Direkt nach dem Auspacken aus dem mitgelieferten Aufbewahrungsbeutel aus luftdurchlässigem Mesh, habe ich beim 800er einen Loft von 200 Millimetern vom Boden bis Oberkante gemessen. Unterschiede ob Schulter, Knie oder Fußbereich waren keine feststellbar. Nachdem ich ihn über Nacht auf dem Sofa habe entspannen lassen, änderte sich der Loft eigentlich nicht wirklich, bestenfalls könnte man hier auf 10 bis 20 Millimeter mehr kommen. Was für den Aufbewahrungssack spricht. Beim 400er ein ähnlich positives Ergebnis. Im Brustbereich habe ich einen ebenfalls sehr ordentlichen Loft von 160 Millimetern gemessen. Der fällt bei diesen Sack allerdings im Kniebereich etwas ab, um dann im Fußbereich wieder zuzunehmen. Vielleicht sind das aber Toleranzen bei der Herstellung, die es sicher gibt. So rein nach Bauchgefühl würde ich auch sagen, dass der Chinese entweder leichter fröstelt, oder aber mit seinen Temperaturangaben untertreibt. Ich würde einen Versuch mit dem 800er auch bei 0 Grad wagen. Den 400er würde ich definitiv unter den angegebenen 13 Grad noch einsetzen. Ich denke mal der hat seine Grenze so eher bei 5-7 Grad. Für zweistellige Temperaturen ist der 800er geschlossen definitiv zu warm. Und ich habe auch keine besonderen Fettpolster, die zusätzlich isolieren. Ich friere eher leicht. Der 800er bringt samt Kompressions-Packsack nachgewogene 1326 Gramm auf meine Waage, der 400er nachgewogene 960 Gramm. Die Verarbeitung und die Materialien sind Top. Daunen (weiße Entendaunen mit 600 cuin) sind da bisher nicht durch die Hülle gekommen. Reisverschlüsse stammen von YKK. Das Außenmaterial soll wasserabweisend sein, was ich nicht geprüft habe. Aus meiner Sicht für den Preis echt ein Tipp. Dafür gibt’s ja sonst bestenfalls einen Sack mit Polyesterfüllung. Der Schlafsack von Naturehike ist bisher wohl kaum bekannt. Aber das hat ja nichts zu sagen. Wie sich die Säcke in der Praxis schlagen, wird man dann sehen. Bedenken habe ich da aber keine. Die Schlafsäcke sind aus meiner Sicht auf einem Qualitätsniveau gefertigt, wie jeder hochwertige Markenschlafsack, der aber hier für den dreifachen Preis über den Ladentisch geht. Und hier noch ein paar Bilder, die imer mehr aussagen, als viele Worte und Maße. Naturehike 800 Gramm Naturehike 800 Gramm Naturehike 800 Gramm Naturehike 800 Gramm So und nun kommt der 400er: Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm - im Kniebereich wie man sieht etwas abgeflacht, aber nicht viel. Naturehike 400 Gramm Naturehike 400 Gramm - wie man sieht YKK Reißverschlüsse, warum beim 400er schwarz und beim 800er blau, weiß nur der Chinese.
  22. Ghostina

    Ausrüstung für Kili

    hey leute, ich hätte mal ne frage. kann ich eine primaloft jacke (halti) und eine daunen jacke (patagonia) unter einer hardshelljacke tragen? Zwecks noch mehr wärme? funktioniert dann noch der feuchtigskeitstransport usw... danke & grüße
  23. Anitzka

    Schlafsack hydrophobsich behandelten Daunen?

    Hallo zusammen, ich liebäugele mit einem Panyam 600 von Cumulus und habe auf deren Seite gelesen, dass sie ihr Schlafsäcke optional auch mit "hydrophobic down" anbieten. http://schlafsacke-cumulus.de/de/main-menu---de/unsere-geschichte/cumulus-begrusst-euch-in-neuer-aufmachung Hat da jemand Erfahrung mit gemacht? Lohnt sich das im Vergleich zu "normaler" Daune? Ich möchte den Schlafsack für eine längere Tour im Sarek im September benutzen und da kann es ja schonmal recht feucht werden.... Ansonsten, was könnte man noch tun, um den Schlafsack ein bisschen "feuchtigkeitstauglicher" zu machen? LG, Anika
  24. Wanzenried

    3 Jahreszeiten Daunenquilt

    Erstmal hallo an alle und danke für die vielen tollen Ideen und Tipps die man in diesem Forum bekommt! Mich hat seit einigen Wochen auch das Ultraleichtfieber gepackt. Die Packliste wurde schon ordentlich optimiert und ich bin optimistisch, dass ich noch so einige Gramm einsparen kann. Ich habe zwar bisher keine Näherfahrung aber möchte nun trotzdem meinen ersten MYOG-Quilt entwerfen. Grob werde ich mich nach der Anleitung von outdoorseiten-wiki richten. Dazu habe ich mir noch meine eigenen Gedanken gemacht: - die Maße von 1,40m/1,10m Breite mal 2,00m Länge sollten für mich ausreichen. (Ich bin ein unruhiger Schläfer und drehe mich viel im Schlaf, daher will ich nicht weniger Material nehmen. Zudem ist meine Synmat Winterlite MW oben 65 cm breit und ich möchte den Quilt unter die Matte klemmen.) - Boxhöhe: 4,5cm. Und zwar aus zwei Gründen: 1. laut der Faustformel, die ich hier im Forum entdeckt habe ( Komforttemperatur= 23,5- (3,5xLoft) ) komme ich somit auf eine Komforttemperatur von 7,75 Grad. Mein Seideninlett sollte auch noch ca. 1-2 Grad rausholen ( korrigiert mich wenn ich falsch liege) somit sollten Nächte mit 5-6 Grad Minimaltemperatur problemlos zu bewältigen sein. 2. Da ich plane die 860 cuin Daune von Extremtextil zu nehmen, sollte eine Packung mit 250g Daune für die genannten Maße gut passen. Ich habe gerade die Rechnung nicht mehr parat aber habe ausgerechnet, dass bei meinem Volumen von 113 Litern ich 226g von der 860 cuin Daune bräuchte. Wenn ich also alle Daunen verwende habe ich einen Overfill von ca. 10%. - Design: auch ganz simpel wie im outdoor-wiki damit man den Quilt in sehr warmen Nächten auch als Decke benutzen kann. Außerdem scheint mir das als Nähanfänger auch die beste Lösung zu sein. Zur Fußbox, bzw um Kältebrücken im Fußbereich zu verhindern habe ich mir folgendes überlegt: Das scheint mir eigentlich die einfachste Lösung zu sein, würde zur Befestigung einfach ein Gummiband nehmen. Natürlich muss der Quilt dafür lange genug sein, bei 2m Länge ( ich würde mal schätzen nach dem Befüllen vll 1,90m) ist für mich mit meinen 1,81m immer noch ausreichend Platz vorhanden. Ich habe das so noch nicht gesehen und bin gespannt was ihr dazu sagt. Zwischen das am Fußende überstehende Stück Quilt (hier Decke) und die Matte kann man ja nach Bedarf auch noch ein paar Klamotten stopfen. An Kopf und Fußende kommen außerdem noch Kordeln zum zusammenziehen rein. - Materialien: werde wohl das Argon 67 nehmen, da hier so viele positiv davon berichten. Will das dann bei dutchware bestellen. Hatte schonmal jemand Probleme mit dem Zoll? Sonst werde ich vll einfach mal anfragen, ob die das Paket unter 22€ deklarieren können... welches Mesh ich benutze weiß ich noch nicht, sollte natürlich möglichst leicht sein. Über Tipps wäre ich echt dankbar!
  25. lobo

    Cumulus Quilt 250

    Ich biete hier einen umgenähten Cumulus Quilt 250 an. Ich habe ihn vor zwei Jahren von Willi abgekauft (für 125€). Er hat die Fußbox verkleinert (siehe Bilder) damit die Vorteile eines Quilts besser zum tragen kommen. Nach eigenen Angaben hat Willi ihn ca. 14 Nächte benutzt. Bei mir kam er nur zwei mal beim Test in der Wohnung zum Einsatz. Der Zustand ist gut und er wurde sauber umgenäht. Nachdem er bei mir wohl auch in nächster Zeit nicht zum Einsatz kommt, biete ich ihn hier wieder an. Der Quilt wurde immer unkomprimiert im Aufbewahrungsack gelagert. Verkauf wird er mit orginal Pack- und Aufbewahrungsack. Gewicht: 455g (inklusive Packsack) Festpreis: 100€ inklusive Versand als Päckchen
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