Jump to content
Ultraleicht Trekking

Jonathan

Members
  • Gesamte Inhalte

    21
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Jonathan hat zuletzt am 22. Juni gewonnen

Jonathan hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Jonathan

  • Rang
    Leichtgewicht

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Der Anker Atom PD1 liefert 30 Watt an einem USB C Power Delivery-Anschluss und wiegt 60g dank neuer Halbleiter Technologie auf GaN-Basis. Für die Leistung dürfte das Gewicht unschlagbar sein (ausgenommen ein ähnliches Gerät mit der gleichen Technologie von Aukey, das eventuell 1g oder 2g leichter ist). Bei Amazon kostet das Netzteil 35€, ist manchmal aber für ca. 30€ und selten sogar 25€ mit Amazon Prime zu haben. Die hohe Leistung lohnt sich vor allem um entsprechende Powerbanks mit USB C PD Anschluss zu laden, wie etwa die Anker PowerCore Speed mit 20100 mAh (360g). Habe die Kombination kürzlich gekauft, um zwei Personen für ca. 8 Tage versorgen zu können. Die Powerbank lädt mit den 30 Watt in Rekordverdächtigen (für die Größe) 3-4h.
  2. Danke für diesen coolen Tipp. Aber wie kann das funktionieren, da die leerere Kartuschen weniger Druck haben, müsste doch etwas von der volleren in die leerere fließen, bis ein Druckgleichgewicht herrscht. Selbst wenn es ein Ventil gibt, um dies zu verhindern, würde einfach gar nichts passieren... Oder muss man die leerere Gaskartusche dabei irgendwie vorsichtig erwärmen? Anders kann ich es mir nicht vorstellen...
  3. Coole Powerbank wo wir schon bei Quick&Dirty sind, kommt mir die Idee, einen 18650er mit der Platine gemeinsam in einen Schrumpfschlauch einzuschrumpfen. Ich denke, dass das gar nicht so instabil und die leichteste Möglichkeit für eine Powerbank in dieser Größe wäre. Wenn einem die Ladegeschwindigkeit egal ist, dürfte es trotz der Abgeschlossenheit keine Temperaturprobleme geben, da ja automatisch runtergeregelt wird. In diesem Fall würde das also sogar zu einer gesteigerten Effizienz durch den geringeren Strom führen. Auch der Akku wird durch die leichte Erwärmung minimal effizienter, wenn auch die Lebensdauer minimal abnimmt. Einzig, wie man die Thematik der USB-Anschlüsse löst ist mir noch nicht ganz klar...
  4. Die Berghaus Hyper gabs auch schon manchmal für 150€. Konnte mir eine in sehr knalligem rotorange vor ein paar Monaten ergattern (direkt auf der Berghaus Seite).
  5. Okay das stimmt natürlich: ein großer Topf ohne Windschutz, der die Hitze am Topf vorbeileitet, strahlt sehr viel Wärme ab. Aber meiner Meinung nach müsste ein großer Topf mit Windschutz, der die Hitze am Topf vorbeileitet und gleichzeitig Strahlung reflektiert eher noch besser sein, da er die Wärme auf einer viel größeren Fläche aufnimmt und nur auf einer etwas größeren abgibt (Deckel).
  6. Das kommt mir seltsam vor. Ich habe zwar keine großartige Erfahrung mit verschiedenen Topf Größen, habe jedoch extra einen breiteren gewählt, damit die Wärme auf einer möglichst großen Fläche übertragen wird, denn logischerweise sollte sie sich von unten nach oben sehr viel besser übertragen als von der Seite nach innen... Auch sollte eine größere Oberfläche allgemein eine bessere Wärmeübertragung ermöglichen... Natürlich muss dabei auch insgesamt mehr Wärme aufgebracht werden, um Topf und Luft über dem Wasser zu erhitzen, wenn der Topf bei gleicher Wassermenge größer ist. Allerdings hatte ich erwartet, dass die Luft aufgrund der geringen Masse sowieso vernachlässigbar ist und auch das Metall des Topfes mit (in meinem Fall) ca. 120 gr. gegenüber 1kg Wasser recht wenig ausmacht, zumal größere Töpfe nicht proportional schwerer als kleine sind. Schlussendlich ist die spezifische Wärmekapazität von Wasser mit 4,19 kJ/(kg*K) viel höher als die von (in meinem Fall) Aluminium mit 0,9 kJ/(kg*K). Zusammen mit dem Gewicht der Materialien wird also 4,19 kJ/K zur Erwärmung des Wassers und 0,108 kJ/K zur Erwärmung des Topfes benötigt, sodass es relativ unrelevant sein sollte, ob ein bisschen mehr Topfmasse oder weniger erwärmt wird... Den einzigen Nachteil sehe ich bei größeren Töpfen im größeren Deckel, über den es mehr Wärmeverlust gibt. Jetzt ist nur die Frage, wie diese Theorie zu euren Praxiserfahrungen passt
  7. Ja gute Daunen sind sehr teuer. Du kannst einiges sparen, wenn du die 700 cuin Daune verwendest. Aber natürlich wirds dann nen Stück schwerer und der Unterschied zu Kunstfaser kleiner. Ich habe erst die Hülle genäht und dann erst die guten Daunen gekauft, als ich mit meiner Hülle sehr zufrieden war. Wäre sie nicht gut geworden hätte ich vielleicht nur die 700er genommen... Du hast Recht, die Daunen gehen natürlich nicht verloren (wenn man ein bisschen aufpasst und einen Staubsauger mit netzt bespannt bereit hält). Aber bei einem Kunstfaserquilt ist der Aufwand auch nochmal deutlich geringer, was am Anfang vielleicht motivierender ist. Eine sehr gute Anleitung gibt es von @micha90
  8. Die 860 cuin Daunen sind das teuerste: 70€ für 250g (Extremtextil). Ich habe also 140€ für 500g bezahlt, von denen ich jetzt noch 50g übrig habe. Mit Stoff (15€/m) etc. kommt man auf knapp über 200€, je nachdem wie viel Kleinkram man schon hat oder noch kauft (Nadeln, Garn, Ösen, etc.) Für einen vergleichbaren Quilt (Enlightened Equipment,..) hätte ich jedoch mit import aus den USA wahrscheinlich über 400€ gezahlt. Cumulus wäre irgendwo bei 250€, also kaum teurer, aber ich hoffe und denke, dass die Verarbeitungsqualität und Langlebigkeit bei meinem besser als bei einem Cumulus ist Wenn du mit einem Quilt ins Nähen einsteigen willst, würde ich persönlich eher einen Apex Quilt empfehlen. Apex ist viel günstiger, und auch beim Stoff musst du nicht dauenendichten verwenden. Dazu kommt noch, dass ein Apex Quilt viel einfacher zu nähen ist, da Du nicht 62 einzelne Netze an jeweils zwei Kanten annähen musst, sondern nur ein paar Stütznähte, die wahrscheinlich auch noch einfacher zu nähen sind, sodass es insgesamt schneller geht und Du leichter ein schönes Ergebnis erhältst Wenn Du sofort mit einem Daunenquilt ins Nähen einsteigen willst, wird das das mit einigen Testnähten und Einarbeitungs- sowie Planumgszeit aber vermutlich auch funktionieren!
  9. Danke für deine Erfahrung! Ich hatte in einer Probenacht bei 0°C zeitweise einen störenden Luftzug am Hals gespürt (wie am Ende des Anfangsposts beschrieben). Wirklich gefroren habe ich nicht, aber es hat schon etwas genervt und das bei nur 0°C. Allerdings unter freiem Sternenhimmel ohne Zelt (es bildete sich sogar Eis auf dem Quilt). Ich glaube ich bin auch ein wenig verfrorener als der Durchschnitt, da ich auch recht dünn bin. Als Frostbeule würde ich mich jedoch nicht bezeichnen
  10. So, den Wärmekragen habe ich nun auch angenäht. Damit er schön kuschelig am Hals ist und gut abgedichtet, habe ich ihn mit 12cm Durchmesser bewusst etwas überdimensioniert. Das nähen des Nylon Schlauches war keine große Sache und auch das Annähen an die Innenhülle des Quilts gestaltete sich mit ein paar Stecknadeln und etwas Sorgfalt einfacher als gedacht (zunächst hatte ich Angst, es würde kompliziert sein, nicht durch beide Seiten des Quilts zu nähen...). Der Schlauch wiegt ca. 20g und ich habe ca. 50g Daunen hineingefüllt. Insgesamt ist der Quilt mit 677g Nun 71g schwerer als zuvor. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut (bis auf das höhere Gewicht ) und macht einen sehr gemütlichen Eindruck. Der Liegetest bei der aktuellen Temperatur ist natürlich nicht sehr aussagekräftig, aber es war so warm, dass es innerhalb von Sekunden unangenehm wurde. Da wirds dann eher spannend, wie sich das ganze in knapp 2 Monaten in Norwegen schlägt LG Jonathan
  11. Danke, Danke Dann warte ich gespannt auf eure Ergebnisse! Wenn ihr noch Fragen habt, versuche ich sie gern zu beantworten! Ansonsten steht ja alles super zusammengefasst in der Anleitung von @Southern Flyer
  12. Der ist unglücklicherweise bei einem Hubschraubereinsatz im Gebirge durch den Wind des Rotors unwiederbringlich davon geweht worden... Wer ihn findet kann ihn gerne behalten, aber über ein Foto würde ich mich freuen
  13. Danke! Wenn man mit leichten Sachen anfängt ist das mit dem Durchhaltevermögen beim lernen meines Erachtens nicht so schwer, da man schnell Erfolge erzielt! Ich habe glaube ich mit einem Inlet angefangen und dieses dann auch eine Weile verwendet. Sogar bei einem Inlet kann man denke ich oft Geld durch MYOG sparen, wenn man es jetzt nicht mit den günstigsten China Importen vergleicht. Immerhin ist das selbst gemachte Produkt ja auch Made in Germany und ohne schlechte Arbeitsbedingungen entstanden
  14. Welchen Katabatic hast Du? Dann schau ich mir das mal auf der Website im Detail an
  15. Vielen Dank Ich hatte gehofft, dass vielleicht jemand schon mal in einer ähnlichen Situation war oder allgemein Erfahrungen mit einem Wärmekragen hat. Ich kann leider nur hoffen, dass das was bringt. Zumal ich mir nicht sicher bin, ob sich das Kopfende dann noch so schön zuziehen lässt. Bezüglich der 3-Jahreszeiten: Ich bin gerne in den Bergen unterwegs und hab letztes Jahr im September in den Alpen durchaus Nächte mit 1-2 Grad Celsius erlebt. Und das war gerade mal auf 1500m Höhe... Ansonsten dachte ich mir lieber ein bisschen zu viel als zu wenig Isolation
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.