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Ultraleicht Trekking

Jonathan

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  1. Das ist eine interessante Idee! Der Quilt sieht auch super aus! Der Ansatz der Punktsteppung gefällt mir, wegen der einfachen Umsetzung und leichten Gewichtsersparnis. Welchen Stoff hast du benutzt? Ein Erfahrungsbericht später wäre auch spannend -> wie gut bewährt sich die Punktsteppung in der Praxis. (zu Hause im Bett herrschen ja doch immer entspanntere Bedingungen und meist wärmere Temperaturen)
  2. Ich habe die aktuelle Version für 57€ bei Amazon bestellt. Bin gespannt, was sie wiegt, bei über 300g wird sie wohl wieder zurückgehen 200g klang so schön. Welche angegebene Leistung hatte denn die alte Version?
  3. Genau das hab ich auch befürchtet, aber da es so schon nur sehr schwer realisierbar wäre nicht weiter recherchiert
  4. Meine Erfahrung bezog sich auf kleine Zellen mit unter einem Watt. Da kann es bei dichtem dranhalten vielleicht sogar funktioniert haben.
  5. Stimmt das scheint wirklich schwer. Das 5 fache von 7,5W sind 37,5 Watt Lichtleistung, die die Zelle erreichen müssten. Geht man von einer LED Lampe mit ca. 40% effizienz aus, müsste man also das gesamte Licht einer 37,5 W/0,4 = 93,75 W leistenden LED auf die Solarzelle richten. Möglich, aber sehr heiß und aufwendig
  6. Das stimmt natürlich, aber mit einer hellen Lampe kann man meiner Erfahrung nach durchaus die Maximalleistung ermitteln, die man im Sommer bei direkter Sonneneinstrahlung dann meiner Erfahrung nach auch fast immer erreicht. (Da meine Erfahrung jedoch einige Jahre zurückliegt, kann es natürlich sein, dass bei mittlerweile effizientereren Solarzellen noch mehr Luft nach oben ist und in der Sonne noch mehr rauskommt)
  7. Das sieht ganz gut aus! Könntest Du es bitte mal nachwiegen? Teilweise liest man 298g und manchmal 349g. Hast du zufällig auch noch ein USB-Meter um die tatsächlich abgegebene Leistung unter verschiedenen Bedingungen zu messen?
  8. Aber diese Zirkulation in der Isomatte (hoffe ich hab dich richtig verstanden) sollte ja genauso in der R-Wert Messung passieren. Zumindest sehe ich dort nichts was diese Zirkulation ändern sollte. Das Argument, dass die Matte dünner wird, wenn man sich drauf legt, stimmt natürlich. Ich bin jedoch mit 65kg recht leicht und puste meine Matte normalerweise relativ prall auf. Somit wundert mich der große Unterschied zu dieser Temperaturskala auf der Therm-a-Rest Packung, wo sich der graue (mittlere) Bereich glaube ich von etwa -6°C bis -12°C bewegt. Ich habe jedoch eine Ablösung der inneren Beschichtung gesehen. Da sich diese jedoch fast ausschließlich an den Rändern befand, dachte ich ebenfalls nicht, dass es daran liegt. Aber letztendlich war es wahrscheinlich eine Kombination dieser Kleinigkeiten. Nachdem ich Therm-a-Rest davon mit den Bildern der Matte berichtet hatte, haben sie diese tatsächlich gegen eine Xtherm getauscht, das nenn ich mal guten Service
  9. Ja genau, danke @Stromfahrer! Daher hatte ich die Idee, die wirklich gut funktioniert (auch mit Fön, dann muss man nur die Temperatur im Blick behalten)
  10. Mir ist noch was bezüglich des EKG aufgefallen: Messgeräte arbeiten meistens mit Energiebereichen, die um viele Größenordnungen geringer sind als selbst bei kleinen Verbrauchern wie schwachen LED-Taschenlampen oder kleinen Handys. Man kann Spannungen von wenigen hundertstel bis tausendstel Volt und Ampere noch relativ gut mit günstigen Geräten messen, aber für Energieverbraucher wie Lampen/Handys etc ist das tausend bis millionenfach zu wenig. Fazit: Effekte die Sensoren nutzen, müssen nicht unbedingt zur Energiegewinnung taugen
  11. Die Energieerzeugung aus Wärme ist nur durch ein Temperaturgefälle möglich. Dieses ist bei bisher verwendeten Prinzipien nicht lohnenswert, wenn es sich dabei nur um wenige 10 Kelvin handelt. Also zum Beispiel Körperaußentemperatur 32°C minus Umgebungstemperatur 12°C führt zu einem Temperaturunterschied von gerade mal 20°C. Der BioLite erreicht da Temperaturdifferenzen von vielen hundert Grad und liefert trotzdem nicht sehr viel Energie und ist dabei noch nicht mal besonders leicht. Man sollte auch bedenken, dass es bei kalten Außentemperaturen unangenehm wird, da eine Energieerzeugung aus Wärme nur durch einen (zumindest teilweisen) Wärmeaustausch stattfinden kann. Wenn es so warm ist, dass man freiwillig abkühlt, ist eine Solarzelle aktuell die deutlich effizientere Lösung. Wenn man es schaffen würde gesamte Kleidungsstücke aus einem flexiblen Peltierelement zu gestalten, könnte das theoretisch etwas werden, aber aktuell kommen Peltierelemente von wenigen Quadratdezimetern schon in den 3stelligen Eurobereich. Und flexibel oder leicht sind sie schon gar nicht, sodass sich das wenn überhaupt bei großen Temperaturdifferenzen lohnt. Das erinnert mich an die oft gestellte Frage, warum man E-Autos nicht mit Solarzellen zupflastert. Manche Sachen erscheinen auf den ersten Blick durchaus sinnvoll, scheitern aber häufig an schlechter Effizienz und/oder Kosten. Was nicht heißt, dass sie in Zukunft durch bessere Technologien nicht doch lohnend sein werden (erste E-Fahrzeuge mit Solarzellen werden bereits verkauft).
  12. Hallo Leute, da hätte ich doch fast vergessen, meine Erfahrungen mit dem Quilt zu teilen. Doch hier sind sie endlich : Ich habe ihn 2019 bei zwei Touren benutzt: Juli: 2 Wochen Reise durch Südnorwegen mit dem Auto und Übernachtungen im Zelt auf Campinglätzen. Dabei war eine 5 tägige Wanderung auf der wir jedoch in den schönen norwegischen Hütten übernachtet haben Die Temperaturen waren für norwegische Verhältnisse recht warm. Die kälteste Nacht lag bei geschätzt 9°C, da ich im Zelt am morgen 12°C gemessen habe. Den Quilt habe ich bei dieser Tour nur auf mich drauf gelegt, was mit der relativ weit geschlossenen Fußbox nicht ultra gemütlich war, da die Beine dann an den Seiten ziemlich frei sind. Es hat mich jedoch auch nicht sehr gestört. Oktober: 8 tägige Kanutour in Südschweden (nördlich von Svanskog), davon 6 Tage am Stück ohne Dusche, Unterstand oder sonstige Aufwärmmöglichkeiten Die Temperaturen lagen zu Beginn bei etwa 2 bis 5°C in der Nacht, später kamen dann etwa drei Nächte mit Temperaturen im leichten Frostbereich (-1°C bis -3°C). Der Quilt war hierbei immer warm genug und der Wärmekragen am Hals hat sich als sehr kuschelig erwiesen. Ich hatte bei den wärmeren Nächten nur Baselayer (wenn überhaupt) an. Auf dem Kopf hatte ich immer ein 70g Merino-Buff und in den kälteren Nächten zusätzlich Socken und eine 200g Fleecejacke. In einer der kalten Nächte war mir nur mit zusätzlicher Daunenjacke (75g Daunen) warm genug. Da ich zu dem Zeitpunkt Magenbeschwerden hatte, hatte ich jedoch auch den ganzen Tag fast nichts gegessen und war insgesamt etwas geschwächt Wenn ich Kälte gespürt habe kam diese seltsamerweise von unten durch meine NeoAir Xlite. Kann sich jemand das erklären? Generell friere ich nachts eher leichter als der Durchschnitt(smann). Bin also insgesamt ziemlich zufrieden mit dem Quilt, habe aber manchmal festgestellt, dass an den gedachten Kreuzungsstellen der Netze im Quilt gefühlt sehr wenig Daunen sind. Ich kann den Innen- und Außenstoff trotz der 6,5cm hohen Baffles einfach zusammendrücken, sodass sich meine Finger an der Stelle anfühlen als wären sie fast nur durch den Stoff getrennt. Woanders merkt man natürlich ein deutliches Dauenenpolster beim Zusammendrücken. Vielleicht liegt es an den sehr kurzen Lücken zwischen den Bafflenetzen (Die den Sinn haben, dass die Daunen nicht so leicht verrutschen, was gut funktioniert). Ich überlege noch etwas von meinen übrig gebliebenen 50g Daunen einzufüllen, um den Overfill zu erhöhen.
  13. Den PowerPort Nano finde ich ebenfalls interessant. Eins muss ich allerdings korrigieren: Wenn das Netzteil eine höhere maximale Stromstärke liefern kann, als das Gerät aufnehmen kann ist dies kein Problem und führt definitiv nicht dazu, dass das Gerät bei einer USB-PD Übertragung auf eine niedrigere Spannung wechselt. Es kann also nicht sein, dass ein PD1 eine 18W geeignete Powerbank langsamer als der Nano lädt. Dazu muss man verstehen, dass die angegebenen Stromstärken nie feste Werte, sondern immer Maximalwerte sind: Ein Netzteil verhält sich wie eine Spannungsquelle, d.h. die Spannung ist fix (kann bei USB PD aber auf eine der 5 verschiedenen Stufen 5V,9V, 12V, 15V, 20V geschaltet werden) während variabel immer genau so viel Strom fließt, wie das angeschlossene Gerät "zieht". Problematisch wirds höchstens, wenn das Gerät mehr Strom ziehen möchte als das Netzteil hergibt. Dann funktioniert der Ladevorgang im Zweifelsfall nicht, da der Überstromschutz das Netzteil abschaltet. Dies passiert jedoch normalerweise nicht, da das angeschlossene Gerät intelligent genug ist den angeforderten Strom auf das Netzteil abzustimmen (wenn es z.B. einen zu großen Spannungsabfall feststellt).
  14. Mit GaN funktioniert auch bereits oben von mir erwähntes Anker Atom PD1 (30W, 60 gr)
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