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Ultraleicht Trekking

ChristianS

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  1. ChristianS

    Projekt "West"

    Ja, ein Schwarzstorch! Die sind total selten und halten sich meist nur in dichten Auwäldern auf.
  2. Bei den Dingern passt aber das Gewinde nicht richtig zum Sawyer. Zumindest war das bei mir vor ein paar Jahren so. Evernew und CNOC passen da besser.
  3. Hallo! Ich biete meine Neoair Xlite womens zum Verkauf. Die Matte ist neuwertig, d.h. sie war nie mit auf Tour, sondern wurde nur 2-3 mal mit einem Pumpsack aufgeblasen und für ein paar Minuten auf Korkparkett probegelegen. Mir ist sie aber zu klein. Es handelt sich um das Modell mit dem "alten" Ventil. Mit dabei sind der Packsack und das Repair-Kit. Meine Preisvorstellung liegt bei 100€ incl. DHL-Versand als Päckchen.
  4. Ich habe Erfahrung mit einem MYOG-Nachbau Wirklich gut gefallen hatte mir das Wandern mit so einem Stab allerdings nur in unwegsamen Gelände in z.B. Schweden, wo wir öfter mal Geländestufen von ca. 40-70cm hatten. Dort ist so ein längerer Stab eine richtig gute Steig- bzw. Abstiegshilfe und hilft die Knie zu schonen. Aber auf besseren Wegen nehme ich lieber normale Trekkingstöcke, die ermöglichen eine ausgeglichenere Bewegung.
  5. Das Wetter hat die letzten Tage leider nicht richtig mitgespielt, nie war der Himmel wolkenlos, wenn ich Gelegentlich zum Messen hatte. So gibt es erstmal nur eine Indikation, was bei ungetrübten Sonnenschein möglich ist. Messung bei leichten Schleierwolken mittags im Mai: 7,8V mit 1A ergeben fast 8 Watt Ladeleistung. Und zwischen zwei Wolken meine ich kurz die 1,5A gesehen zu haben, kann es aber noch nicht belegen. Wie effektiv die Energie dann im Akku landet, kann ich leider nicht messen.
  6. ChristianS

    Projekt "West"

    Hmm, das passt für mich irgendwie nicht zusammen. Also _ich_ werde nicht von Obst und Gemüse fett...
  7. ChristianS

    Projekt "West"

    In der Gegend (Wendland) bin ich auch öfter unterwegs. Im Frühling und Herbst ist es dort von den Touris her voller als im Sommer. Außer vielleicht es ist Corona und alle verbringen den Sommerurlaub im Inland. Vor Corona gab es in der Gegend zwischen Himmelfahrt und Pfingsten immer die sogn. "Kulturelle Landpartie", sehr empfehlenswert.
  8. Oh oh, von mir auch gute Besserung! Nimm dir jetzt die Zeit, dann wird das auch was mit dem Rest der Tour.
  9. Eine sehr gute Idee, werde ich ausprobieren! Im Idealfall kann ich dann die Ladegeschwindigkeit mit der Wahl des Kabels steuern Manchmal muss es ja auch schnell gehen... Auf der Adafruit-Website habe ich noch folgende Info gefunden: D.h., wenn ich es richtig verstehe, kann man mit dem Kurzschluss von D+ und D- ein "dummes", langsameres Laden erzwingen.
  10. @ULgeher Cool, danke für deinen detaillierten Input! Da muss ich mich in die Thematik erstmal einarbeiten und schauen, ob ich mit meinen grobmotorischen Fähigkeiten überhaupt Änderungen an der Miniplatine löten kann Ich werde berichten, ob ich das Problem in den Griff kriegen konnte.
  11. Inzwischen habe ich eine kontraproduktive Eigenschaft des Boostconverters kennen gelernt: Hänge ich mein schnellladefähiges Smartphone zum Laden an, aktiviert sich immer die Schnellladefunktion und der Boosrconverter produziert eine große Verlusthitze. Am Ende kriege ich statt zwei vollständiger Smartphoneladungen nur noch ca. 1,2 Ladungen raus. Leider hilft es nichts, wenn ich in den Smartphoneeinstellungen das Schnellladen deaktivieren, es lädt trotzdem schnell. Ich habe zwar in den Specs gelesen, dass die Schaltung bis 4A Ladestrom kann, mir aber nichts weiter bei gedacht. Hat jemand eine Idee, wie man die Ladeschaltung zu 1A Ladestrom überreden kann, damit sie möglichst effizient bleibt?
  12. Moin, also bestellt hatte ich 13 halbe Yard Camo DCF á 234$, plus 25$ Versand. Hinzu kamen etwa 70€ für den Zoll. Die restlichen Materialen hatte ich noch "auf Lager", d.h. das Transfer-Klebeband, 34er und das Woven DCF für Verstärkungen, Linelocs, Nähgarn, Dyneema-Kordeln, Schnittmuster-Karton, etc. musste ich nicht extra anschaffen und kann hierfür keine genauen Kosten ausweisen.
  13. Endlich hatte ich wieder genug Zeit das Laminieren des Panels in Angriff zu nehmen. Dabei bin ich doch wieder beim Handlaminierverfahren mit anschließender Pressung geblieben, weil ich für Vakuumierung keine zuverlässige Ausstattung und Erfahrung habe. Und so sieht das aktuelle Ergebnis aus: Ein paar wenige Lufteinschlüsse gab es auch diesmal, was aber nur noch eher die Ästhetik als die Funktion beeinträchtigt. Auf der Rückseite habe ich einen Rand und ein Verstärkungskreuz aus 3mm Styrodur einlaminiert, um die Steifigkeit zu erhöhen. Vom Laminierprozess habe ich eine Zeitrafferaufnahme gemacht, in der man den Laminataufbau ganz gut sehen kann, aber das kommt später Grob zugeschnitten bringt das Panel nun 190 Gramm auf die Waage. Etwas mehr als zuerst erhofft, aber die Verstärkung der ursprünglich kalkulierten Konstruktion wiegt natürlich. Wenn man jedoch als Benchmark das käufliche Solbian Energyflyer mit seinen 360g heran zieht, ist es immer noch sehr leicht. Nun müssen noch die Feinarbeiten folgen und ich bin gespannt, was es elektrisch kann...
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