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Ultraleicht Trekking

ChristianS

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  1. Puh, gut dass ich Anfang des Jahres mein DCF-MYOG-Projekt schon umgesetzt habe... Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Folienstärke erst ab dem 1.0er / 34g/m2 DCF dicker wird und es daher auch viel als Zeltboden verwendet wird. Kann mich aber an die Quelle nicht mehr erinnern, evtl. RSBTR.
  2. Das Thema hat mir keine Ruhe gelassen und da ich eh schon zuviel Geld in dem Projekt versenkt habe, habe ich mir noch den Adafruit Boostconverter Powerboost 1000 Basic bestellt. Wurde recht schnell geliefert und so konnte ich flugs einen erneuten Entladetest machen, hier das Ganze im Zeitraffer: Leider ist das Display nicht ganz scharf, aber man kann die Wh-Zahl doch ganz gut entziffern. Bei 31,9Wh hat der Boostconverter abgeschaltet und man sieht ganz nett, wie vorher noch die Akku-WarnLED angeht. Also 86% des Nennenergiegehalts! Geht doch, mit diesem Wert kann ich gut leben. A
  3. Also kostenseitig ist das Projekt eine Katastrophe, viel Ausschuss und Fehlversuche. Daher möchte ich das gar nicht beziffern. Die wichtigsten Bezugsquellen sind doch hier im Thread verlinkt. Bei Standardsachen hilft Google oder Bing oder Yahoo oder...
  4. Schon klar, das geht auch schon Richtung Betrug. Aber das zeigt, dass die Hersteller eher kleinere Zellen als angegeben verbauen. Nein, das waren Werte von meinen Messungen. Nach dem Aufladen hatte der LiPo 4,1V, nach dem Entladen hatte er 3,3V Restspannung. Kann natürlich dazu kommen und sich aufaddieren, ich hatte alles mit relativ kurzen Kabeln verlötet, auch wenn ich sie für den finalen Zusammenbau weiter kürzen könnte. Allerdings bin ich mir bei diesen Steckkontakten auf der Adafruit-Platine nicht sicher, wie gut die sind. Sehr interessant, so genau habe ich mir da
  5. Da gebe ich dir völlig Recht und ich sehe die spezifizierte Kapazität auch nicht als korrekt an. Aber: Alle Zell- und Powerbank-Hersteller machen ähnlich optimistische Angaben zu ihren Produkten. Deswegen meine Vergleichstests mit anderen Produkten, die ähnlich optimistisch deklariert sind. Und dieser Vergleich hat für mich ergeben, dass man 85% des angegebenen Energieinhaltes praktisch nutzen und erwarten kann. Dass ausgerechnet mein Akku so dermaßen deutlich schlechter sein soll, kann ich erstmal nicht glauben. Deswegen der Vergleich mit den 3x18650er mit je 3400mAh, die in Kombina
  6. @ULgeher Boah, was für ein Aufwand! Danke für die Messung! Also kann man beim Ali-Boostconverter etwa mit 90% Effizienz rechnen. Also müssten theoretisch bei meinem 37Wh LiPo am USB-Ausgang des Boostconverters etwa 33Wh nutzbar "rauskommen". Natürlich gibt es noch ein paar Prozent andere Verluste. Es waren aber nur 23,8Wh (64%). Mein Vergleichscheck mit der technisch ähnlichen Tqka-Powerbank hat 31,6Wh (85%) gebracht, wie machen die das? Das ist in Summe die Effizienz, die ich für die knappe Sonnenenergie mindestens haben möchte. Vom Kaufpreis her lässt sich schließen, dass in
  7. Ich habe nur neu gekaufte Akkus (LiPo und 18650er) verwendet. Die Benchmark Powerbanks von mir sind z.T. 1-3 Jahre alt und liefern in der Kombination mit der eingebauten Elektronik deutlich bessere Werte. Gute Idee für das wissenschaftliche Interesse, kriege ich aber kaum praktisch umgesetzt. Außerdem geht das an meiner eigentlichen Zielsetzung vorbei, an einem USB-Ausgang möglichst effizient die geerntete Solarenergie an den Zielverbraucher zu übergeben. Ich habe noch eine andere Boost Converter Schaltung rumliegen, die kann zwar nur 5V/0,5A und hat keine Unterspannungsabschalt
  8. Der Vergleichsentladetest ist durch. Das Ergebnis ist noch schlechter als mit dem LiPo: 21,3Wh stand am Ende auf dem Tacho, also ca. 56%. Dass die schlechte Energieausbeute beim LiPo an einer zu optimistischen Deklaration liegt, kann ich nun ausschließen.
  9. Vielen Dank erstmal für eure Ideen und Rückmeldungen. Unabhängig von technischen Details der Messwertermittlung u.ä. bleibt für mich jedoch stehen, dass meine Kombination aus Akku und "Elektronik" deutlich schlechter bei der Energieausbeute dasteht, als eine vergleichbare Powerbank. Die Entlademessungen wurden gleich durchgeführt und am Ende kamen bei meiner Bastellösung nur 23,8Wh ggü. der Tqka-Powerbank mit 31,6Wh als nutzbare Energie raus (beide theoretisch mit 37Wh). Als Ursache sehe ich drei mögliche Gründe: 1. Die Ladegrenzen/Abschaltgrenzen gehen bei meiner Bastellösung s
  10. Den Wert ermittelt das USB-Meter. Wie genau, keine Ahnung Ich lese es dann nur ab....
  11. Ich habe nochmal ein paar Vergleichsmessungen mit anderen Powerbanks, aber dem gleichen USB-Meter und USB Lastwiderstand mit 1A gemacht. Das zeigte folgende Ergebnisse: China-Powerbankgehäuse mit 2x Panasonic NCR18650B, 130g Nennkapazität: 6800mAh Nennenergieinhalt: 25,1 Wh --> Entladung mit 5W Entnahmekapazität: 3789mAh (55%) Entnommene Energie: 19,1Wh (76%) TNTOR 5000, 110g Nennkapazität: 5000mAh Nennenergieinhalt: 18,5 Wh --> Entladung mit 5W Entnahmekapazität: 3228mAh (64%) Entnommene Energie: 16,2Wh (87%) Tqka 10000, 215g
  12. Na, ich hoffe, dass die Technik sich inzwischen weiterentwickelt hat! Und die 50-60% galten dann auch nach Abzug der Verluste im Zielgerät, z.B. der Ladelektronik im Smartphone. Meine Werte waren aber nur Ex-Powerbank, und dafür sind sie sehr schlecht. Stimmt, etwa 64%, wenn man sich auf die Wh bezieht. Bezieht man sich auf die mAh kommen nur etwa 55% raus... Die Belastung sollte bei 1A liegen, jedenfalls habe ich so einen Lastwiderstand, bei dem man zwischen 1 und 2A wählen kann. Das Messgerät zeigte bei Entladung jedoch geringere Werte (4,6V bei 0,8A), vermutlich kann der Boostc
  13. So, die erste vollständige Entladungsmessung mit 1A ist fertig. Ergebnis enttäuschend: Von den auf dem Akku angegebenen Kennwerten 10.000mAh bzw. 37Wh kommen nur knapp 5.500mAh bzw. 23,8Wh (also etwa 60%) am Ende vom Boost-Converter raus. Da hatte ich mir mehr erhofft. Klar gibt es Verluste, aber so viel...? So 80% hatte ich mir schon erhofft. Zum Großteil schätze ich wird es am Ladefenster der verwendeten Schaltungen liegen. Wenn die Ladeschaltung nur bis 4,1V läd und der Akku nach dem Abschalten bei Entladung durch den Boost-Converter noch 3,3V hat, wird die verfügbare Kapazi
  14. Hm, ok, komisch. Na, ich beobachte das mal weiter, ob das öfter passiert beim Aufladen.
  15. Noch ein kleines Update: Über Nacht hatte ich nochmal den 10.000er LiPo über die Adafruit-Ladeschaltung mit einem USB-C Ladenetzteil aufgeladen. Jetzt eben in der Mittagspause gemessen: 4,1V und nicht abgeriegelt von der Schutzschaltung. Das macht Hoffnung, vielleicht hatte ich beim ersten Messversuch doch irgendwie einen Kurzschluss mit den Messspitzen verursacht oder so. Nun läuft nochmal die Entladungsmessung, was der Akku mit diesen Ladegrenzen so an Kapazität hergibt.
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