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Ultraleicht Trekking

poigfrr

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  1. poigfrr

    Suche Trailrunner

    Ich kann dir die Vivobarefoot Primus Trail Swimrun empfehlen. Es sind allerdings Barfußschuhe (was nichts mit barfuß im Schuh zu tun hat, sondern es geht dem barfuß laufen recht nahe) und brauchen daher eine gewisse Einlaufzeit. Bzw deine Muskulatur, Sehnen und Knochen benötigen diese - dem Schuh ist das egal. Sie sind sehr leicht finde ich - ca 240g pro Schuh bei Größe 43 (mit Einlegesohle ist er ein Stück schwerer) - und sind robust gebaut. Ich finde die Sohle bei den Swimrun auch besser, als bei den normalen Primus Trail. Sie ist rutschfester auf nassen Felsen. Ich habe meine Primus Trail ca 1 Jahr getragen. Zwar bin ich keine 50 km jedes WE gelaufen, aber das schafft über zwei Jahre hinweg wahrscheinlich kein Trailrunner. Der Kundenservice von Vivobarefoot ist allerdings sehr kundenfreundlich und ich durfte mir ein neues Paar mitnehmen. Ihrer Meinung nach sollte ein Vivo Trailrunner länger als ein Jahr durchhalten. Dazu muss ich noch sagen, dass die Sohle noch voll intakt war und nur das Innenmaterial vom Schuh etwas am bröseln war. Das war etwas unangenehm, aber den Schuh hätte ich auch noch weiterhin benutzen können. Ich wollte ihn eigentlich auch reparieren lassen, dann wurde mir aber ein neues Paar angeboten. Deshalb habe ich mich dann für die Primus Trail Swimrun entschieden. @skullmonkey Cool, dass du mit den Lunas auch wandern gehst. Wie sind da deine Erfahrungen?
  2. Schade, hätte mir mehr Gewichtsersparnis erhofft. Ich werde dann erstmal meine restliche Packliste abspecken und dann, wie du ja schon meintest, nach einem neuen Rucksack suchen. Bzw mir selbst einen basteln (was wahrscheinlich viel günstiger wäre). Nur die meisten (oder alle?) MYOG Rucksäcke die ich bisher gesehen habe sind eher für Lasten unter 10kg ausgelegt. Da ich gerne eine Woche autark unterwegs bin, sind 12 kg Lastgewicht schon wünschenswert. Mal schauen ob ich das mit dem Gestänge zur Lastübertragung auf den Hüftgurt selbst hinbekomme.
  3. Sehr gerne. Würde mich interessieren Ein Cone wie bei Stormin aus Titan statt Aluminium wäre mal interessant. Interessante Rucksäcke. Nur nicht gerade günstig @cico Der Evernew Brenner aus Titan ist ja echt leicht. Und das mit dem Simmering scheint ja recht gut zu funktionieren. Sowohl beim Trangia als auch beim Toaks. Probe liegen würde ich gerne öfters mal. Nur in den großen Läden wie Globetrotter haben die ja leider kaum oder keine UL Zelte. Zwar hab ich jetzt gesehen, dass Sack und Pack und auch Walkonthewildside gar nicht so weit weg sind OT:wohne im Rheinland, aber die haben gefühlt viel weniger UL Ausrüstung als der Trekking lite store.
  4. Wird dadurch nur die direkte Heizleistung reduziert (in dem die Hitze umgeleitet wird) oder auch der Massenstrom vom Spiritus? So wie ich das erkenne, wird dann ja nur oben eine Scheibe auf den Kocher geschoben. Der Gasdruck bleibt ja weiterhin konstant würde ich vermuten. Dadurch würden die anderen Düsen mehr Schub haben und der Verbrauch an Spiritus nicht wirklich reduziert. Wobei mir noch einfällt, dass die ja nach dem Kamin Prinzip arbeiten. Durch den geringen Zuluftstrom verringert sich ja auch der Brennmassenstrom Ich werde mich demnächst mal mehr mit den Spirituskochern auseinandersetzen und verschieden Möglichkeiten durchprobieren. Ein Cone finde ich tatsächlich auch ziemlich praktisch. Die Kamera habe ich schon gerne dabei, die macht wesentlich bessere Fotos als mein Handy. An eine andere Tasche habe ich auch schon gedacht. Mal schauen Gute Idee. Werde ich mal machen Hab ich auch schon gedacht, nur um dann einen großen Gewichtsunterschied zu erhalten müsste ich wirklich sehr viel Geld in die Hand nehmen. Selbst dein Tarptent Scarp 2 geht glaube ich fast an die zwei Kilo ran, oder? Hast du bei dem 1-P Zelt schon eins im Auge? Hast du ihn mal ausprobiert und kannst sagen ob der gut funktioniert? Wie effizient arbeitet denn dein neuer Spirituskocher von Stormin?
  5. Am Exped Lightning stört mich, dass er vorne nur Kompressionsriemen hat und keine Fronttasche aus einem Netz oder Mesh. Ich befestige gerne das Außenzelt vorne in der Tasche wenn es nass sein wollte. Oder halt auch mal die Regenjacke etc. Ansonsten finde ich den auch nicht schlecht und hab mit dem mal geliebäugelt Wie machst du das mit dem Regulieren der Heizleistung. Beim Gaskocher dreh ich nämlich das Gas runter, wenn es kocht. Meist reicht dann eine kleinere Stufe weiteren erhitzen. Klar, wenn man nur einmal das Wasser zu Kochen bringen möchte ist das egal. Aber beim Kochen von z.B. Nudeln wäre es ja sinnvoll die Hitze zu regulieren. Wie viel ml hast du dann ca für einen Kochvorgang benötigt? Mit einem größeren Spirituskocher könnte man dem ja entgegenwirken Bzgl der Zeltunterlage: In Norwegen war ich auch schon längere Zeit in Geröllwüsten unterwegs. Da fand ich die Unterlage ganz praktisch, da das Zelt direkt auf Felsen stand. Und im Fjell hab ich des öfteren kleine Pflanzen mit Dornen aufgefunden. Aber ja, der richtige Zeltplatz macht einen großen Unterschied aus. Ich werde es mal in den heimischen Gefilden ohne Zeltunterlage ausprobieren. @Nimrod Hört sich so an als ob ihr schon etwas länger im Camp seid. Ich bin lieber gerne unterwegs und möchte nicht ganz so viel Zeit zum Essen zubereiten brauchen. Braucht ihr für das Trockenpulver nicht eine Pfanne um die Teigklumpen anzubraten? Wie baut ihr das Tarp nur mit den Schnürsenkeln auf? Hast du mal ein Foto? Und wenn ihr das Tarp nur mit euren Schnürsenkeln befestigt, würde ich bei den Stürmen die ich erlebt habe davon ausgehen, dass es mir um die Ohren fliegt
  6. Danke schon mal für eure ausführlichen Antworten Eins vorweg: Bei den Socken muss ich mich iwie vertan haben. Die wiegen „nur“ 103 g, anstatt 150 g. Habe aber eben mal einige meiner dicken und kuscheligen Socken durch gewogen. Nehme jetzt welche mit die 53 g wiegen. Somit entfallen schon mal 100 g Küche: Den Toaks Titan Topf finde ich in der Tat sehr interessant. Habe den auch für unter 40€ gefunden, für Titan recht günstig finde ich. @zeank Würde so ein großer Topf denn auf einen Dosenbrenner passen? So eine Fancy Feast Dose ist zwar schon größer als eine Cola Dose, aber sieht immer noch recht wackelig aus. Einen Dosenkocher habe ich mir zum Spaß auch schon gebastelt. Allerdings bin ich denen etwas skeptisch gegenüber. Vor allem der Praxistauglichkeit. Aber anscheinend sollen die ja was taugen. @zweirad Hast du den Dosenbrenner auch für zwei Personen genutzt? Kleidung: Die Jacke werde ich erstmal so behalten. Die nächste wird dann leichter. Die Windjacke kommt dann endgültig raus. In Irland diesen Herbst habe ich dummerweise Wind- und Regenjacke vergessen. Ging auch, hatte aber auch Glück mit dem Wetter Die Schlafsocken ziehe ich seit letztem Jahr immer an. Da hatte ich eine recht kalte erste Nacht in Norwegen (August, ca 1200 m hoch) und leider habe ich die komplette Woche dann etwas gekränkelt. Von da an war es einfach eine Angewohnheit. Das gleiche mit dem Long Johns/Sleeve. Wobei ich statt der Long Johns auch schon eine Sporthose für die Nacht mit hatte. Die wiegt allerdings genauso viel und da dachte ich mir, dass die Long Johns vielseitiger ist. Solange es über dem Gefrierpunkt ist, geht es auch ohne Long Johns/Shorts. Unter 0 wird es aber meiner Erfahrung nach in Norwegen auch mal schnell im Sommer. Jedenfalls nachts im Gebirge. Elektronik: Eine leichtere Stirnlampe wäre auch interessant. Die Petzl E-Lite ist auch sehr günstig hab ich gesehen. So um die 23 € und wiegt was um die 25g. Wobei die Fenix E05 ja sogar noch ein paar Euro günstiger ist. Eine kleinere Powerbank geht wahrscheinlich auch. Werde demnächst mal vergleichen, welche Kombo aus Powerbank und Ersatzakku für die RX100 am sinnvollsten ist. Hygiene: Handtuch werde ich dann mal gegen nen Lappen/Tuch austauschen. Hab nie an einen 0815 Lappen oder Abtrocktuch gedacht^^ Die Seife wollte ich sowie mal noch in ein kleines Fläschchen abfüllen. Werde ich demnächst mal was besorgen. Sonstiges: Ich bin ein kleiner Ordnungsfanatiker daher die vielen Netzbeutel. Da es aber eh weniger Kleidung wird werden die wahrscheinlich langsam überflüssig. In dem einen Drybag hab ich immer den Quilt und in dem anderen die Kleidung für die Nacht, damit die ja nicht feucht wird. Die Netzbeutel werde ich wohl zu Hause lassen. Das Etui ist tatsächlich sehr schwer. Werde mal nach einer besseren Lösung suchen. Die Flasche hat 500ml Volumen. In Norwegen und Schottland wurde ich rund um die Uhr von Bächen umgeben. Hatte auch bisher eine 1L Flasche dabei, aber da ich bisher ständig auffüllen konnte wollte ich mir das Geschleppe etwa ersparen. Zelt: Das Zelt ist tatsächlich leider etwas schwer. Auch wenn der Hersteller mit „super leicht“ wirbt - wobei leicht ja auch immer relativ ist. Jedenfalls war ich damals beim Kauf nicht gut genug informiert. Inzwischen würde ich mir auch ein andere Zelt kaufen. Jetzt ist es aber vorhanden und da es nicht billig war werde ich es erstmal behalten. Früher oder (eher) später wird es ein leichteres. Den Footprint würde ich gern zu Hause lassen. Allerdings vertraue ich dem dünnen Boden nicht so ganz. Ausreichend wasserdicht ist er auf jeden Fall. Wovor ich mehr Angst habe ist, dass eine Dorne durchsticht und meine Luftmatratze beschäftigt. Ansonsten vielleicht einen Footprint nur für die Luftmatratze? Rucksack: Beim Rucksack kann ich wohl am meisten an Gewicht einsparen ohne mehrere Hundert Euro auszugeben. Krass wie günstig der Berghaus Fast Hike ist. Der Preis ist da tatsächlich sehr verführerisch. @momper Hast du Erfahrung mit dem Rucksack? Werde jetzt die Packliste einmal aktualisieren.
  7. Hallo zusammen, ich bin bisher ein stiller Mitleser gewesen und habe meine ultraschwere Ausrüstung nun dank euer Hilfe schon etwas leichter bekommen. Allerdings würde ich diese gerne noch weiter optimieren und nun langsam Richtung ultraleicht oder zumindest leicht gehen. Nun würde ich gerne mit eurer Hilfe meine Packliste noch gezielter modifizieren. Allen voran suche ich einen neuen leichten Rucksack (<1kg Gewicht). Hier erstmal meine persönlichen Anforderungen an die Packliste, ich wäre euch aber dankbar, wenn ihr mir da auch noch gute Ideen mitgeben könntet: es muss nicht dirket ultraleicht werden, das sehe ich eher als Prozess an die Packliste ist hauptsächlich für nordische Länder gedacht, bisher war ich in Norwegen, Schottland und Irland (Mai-Oktober) unterwegs. Sprich viel Wind und Regen, bisher kein Schnee und Temepraturen zwischen -2 und 15 Grad Celsius. Island und Schweden stehen auch noch auf der Liste. ich möchte gerne bis zu sieben Tagen autark unterwegs sein ich bin allein oder auch zu zweit unterwegs Folgendes überlege ich zu ändern: Rucksack: Ich denke am Ruckack kann ich am meisten an Gewicht einsparen. Der Deuter hat mir zwar viele Jahr sehr gut gedient, aber er ist eindeutig zu schwer. Allerdings sollte der neue Rucksack trotzdem robust genug sein. Ich möchte ihn auch im Flieger als Gepäck aufgeben können. Ich habe aber hier im Forum gelesen, dass einige z.B. eine Ikea Tüte als Schutztasche nutzen. Das werde ich wahrscheinlich auch so handhaben. Des Weiteren finde ich es super, wenn die Trinkflasche während des Wanderns leicht zugänglich ist (beim Osprey Levity und Exos ist das der Fall) Was mir noch wichtig ist, ist dass der Rucksack weniger als 1000 g wiegt Allerdings bin ich mir bei der Größe etwas unschlüsig. Ich denke da so an 40-50 Liter Volumen Zelt: Das Zelt finde ich für zwei Personen super, es ist ein wahrer Palast. Und da ich meist zu zweit unterwegs bin, sind die 2 kg dann auch aufgeteilt. Zwar nicht super leicht, aber für mich erstmal leicht genug. Und da viele UL Zelte ziemlich teuer sind, würde ich eher mal ein 1P UL Zelt suchen. Für mich alleine ist das Helsport doch etwas riesig. Aber auch ein 1P Zelt würde ich erst in einiger Zeit mal kaufen. Küche: Die finde ich auch noch recht schwer. Die Größe vom Topf ist für zwei Leute super finde ich. Vor allem weil ich die teure Trekkingnahrung nicht so toll finde und gerne mal Nudeln im Topf koche. Vielleicht habt ihr aber eine Idee wie ich trotzdem das Set Up für zwei Personen leichter machen könnte? Ich überlege auch die Tasse nicht mehr mitzunehmen. Tee trinke ich morgens doch meist selten. Sonstiges: Die Trekkinghose ist zwar sehr schwer (ist eigentlich eine Arbeitshose von ES), aber ich bin schon oft froh über sie gewesen. Viele Taschen, warm, wind- und regenabweisend und wenn ich mich mal hin knie ist auch alles iO. Sprich die Hose könnte zwar leichter werden, aber eine schwere Hosen an den Beinen stört mich nicht so sehr. Ich habe mal überlegt die Windjack zu Hause zu lassen, aber ich finde sie genial wenn es mal nur sehr windig ist und nicht regnet. In der Regenjacke schwitze ich doch schon viel schneller als in der Windjacke. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch einmal die Packliste anschauen und mir Tipps geben könntet Vor allem bin ich auf der Suche nach einem neuen Rucksack, da hatte ich bisher diese im Sinn: MLD Prophet 48L GG Gorilla 40 Huckepacks Phoenix HYBERG ATILLA 2019 (hab mal gelesen, dass HYBERG keine guten Kundenservice hat) HYBERG ATILLA Cuben GG Mariposa 60 Osprey Levity 45 (finde das Material etwas sehr dünn) Zum Teil bin ich mir nicht sicher, ob die Hauptfächer für eine mehrtägige und autarke Tour ausreichend groß sind. Und teilweise finde ich die Rucksäcke sehr teuer. Über 250 € möchte ich nicht gehen. Am liebsten nicht mal über 200 €. Vielen Dank für eure Einschätzungen und Tipps!
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