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Ultraleicht Trekking

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poigfrr

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  1. Gefällt mir!
    @poigfrr Vielen dank fürs teilen!
    wollte eigentlich anfang nächsten jahres in die usa und mir dann vor ort auch einen zulegen (und so nen sassafrass von YMG fürs fastpacking) aber bei der politischen lage da drüben werd ich das wohl erstmal in die unbestimmte zukunft verschieben...
    103g ist echt ne ganze menge aber vermute mal das dass tlw auch mit den mängeln in der fertigungsqualität zusammenhängt!? hoffe mal die bekommen das in den griff! finde das konzept nach wie vor sehr viel versprechend...
  2. Danke!
    poigfrr hat eine Reaktion von TheRebel erhalten in The Prospector 60 vs Kakwa 55 vs Framus 58L vs Junction 55   
    Hallo zusammen,
    ich habe nun seit ca. 2 Wochen den Virga Packing Company Cliffrose 55L in Größe M. Danke @TheRebel für den Hinweis.
    Bisher bin ich sehr zufrieden. Den Rucksack habe ich inzwischen für einen Wochenendtrip ausgetestet. Um eine autarke Wanderung für 1-1,5 Wochen zu simulieren, habe ich diesen überfüllt und bin damit auf 19,1 kg gekommen.
     
    Zum Rucksack selbst:
    Gewicht: 1118 g
    Bestehend aus…
    • Rucksack (Hauptfach, Schultergurte, Riemen): 807 g
    • Schaummatte: 56 g
    • Rahmenstangen: 2 x 27 g = 54 g
    • Hüftgurt: 178 g
    • Schultergurttasche (Squirrel Nut Pouch): 23 g
    Angegeben sind auf der Homepage: 992 g ohne Schultergurttasche. Weicht also leider um 103 g ab, was gar nicht so wenig ist…

    Materialien:
    • Hauptkörper: ULTRA 400 X
    • Doppelter ULTRA 400 X Boden
    • Fronttasche: UltraMesh
    • Seitentaschen: oben UltraMesh, unten ULTRA 400 X
    • Rückenfach für Schaummatte: UltraMesh
    • Einfassung für Schulter- und Hüftgurt: UltraGrid
    • Schultergurttasche: UltraMesh
     
    Volumen:
    • Hauptfach (Rolltop drei Mal gerollt): 55 L angegeben – nicht nachgemessen, aber wirkt gleich oder sogar größer als mein Deuter Torres. Bei dem habe ich 58 L gemessen.
    • Seitentaschen: Laut Hersteller 8 L
    • Gesamtvolumen: 63 L
     
    • Eingerollt hat der Rucksack noch 30 L Volumen im Hauptfach und kann auch als Handgepäck genutzt werden.
     
    Besonderheiten:
    • Befestigungspunkt für den Schultergurt hat die Funktion eines Gelenks (Schnalle) und somit kann der Schultergurt sich sehr gut der Schulterform- und breite anpassen. Im Gegensatz zu einem Schultergurt, welcher direkt an den Rucksack genäht ist.
    • Der Schultergurt ist so hoch angebracht, dass er einerseits nicht in den Nacken schneidet und andererseits Loadlifter obsolet macht.
    • Hängender Hüftgurt: Der Hüftgurt ist an zwei Schnallen mit dem Rucksack verbunden. Dadurch hängt der Rucksack am Hüftgurt. Der Hüftgurt wiederum kann sich super an die Neigung der Hüfte anpassen.
    • Alumium-Rohrrahmen: Zwei vertikale Alu-Rohre und zwei horizontale Alu-Flachprofile ergeben das Tragesystem verbunden mit dem Hüftgurt. Die vertikalen Rohre enden direkt an den Befestigungsschnallen für den Hüftgurt. Dort ist auch das untere Alu-Flachprofil angesetzt. Das zweite liegt an der oberen Seite der Alu-Rohre.
    Die Alu-Rohre lassen sich sehr einfach entnehmen. Die Flachprofile sind eingenäht. Es fühlt sich so an, als ob die Enden der Flachprofile mit dünnen Gumminoppen o.ä. geschützt sind bzw. diese den umliegenden Stoff schützen sollen.
    • Doppelter Boden aus Ultra 400 X. Der Zwischenraum ist über das Frontfach zugängig.
    • Der untere Teil ist voluminöser als der obere Bereich. Dadurch lehnt der Rucksack zum Rücken hin (◣).
    • 27 Befestigungspunkte
     
    Fertigung:
    • Entwickelt werden die Rucksäcke von Ben und Porter. Dazu gab es schon ein paar Testprodukte. Berichte dazu gibt es auf GGG und Reddit. Die erste Marge von 50 Stk. aus der Serie gab es letzten Monat im April.
    • Gefertigt werden die Rucksäcke bei einer Näherei in Utah, USA.
     
    Kosten:
    • Rucksack: 400 USD
    • Schultergurttasche: 27 USD
    • Lieferung innerhalb USA: 20 USD
    • Lieferung nach Deutschland: 70 USD
    Die Kosten sollen wohl in nächster Zeit erhöht werden. Grund sind die höheren Zölle und die Unsicherheit der wirtschaftlichen Lage dort drüben.
     
    Wissenswertes:
    • Die Kommunikation läuft immer über Ben. Er antwortet recht zügig bisher. Meist noch am gleichen Tag. Jetzt zum Schluss hat es auch länger gedauert.
    • Ben hat wohl einen neuen Job, daher hat er nicht mehr ganz so viel Zeit für die Rucksäcke.
    • Die Produktion läuft über eine Näherei in Utah. Allerdings waren Ben und Porter wohl jetzt mit der ersten Marge nicht so zufrieden. Es gab ein paar Qualitätsprobleme. Dazu gab es Lieferverzögerungen. Wen das interessiert, kann Bescheid geben und ich kann es noch erläutern.
    • Mein Rucksack hatte auch solch eine Problem (secondary quality). Porter hat eine fehlende Naht hinzugefügt. Dafür bekomme ich noch eine Erstattung zurück. Da warte ich allerdings noch drauf.
     
    Bilder
    Rolltop ist mit drei Umschlägen geschlossen.


    In der Seitentasche der Helinox Chair One. Auf dem Bild unten sieht man auch gut die Neigung des Rucksacks in Richtung des Rückens.


    Ca. 95 cm hoch:


     
    Foam Pad:

     
    Befestigung vom Hüftgurt (Hanging Hipbelt):


    Der Rahmen ist hier ansatzweise zu erkennen. Die untere horizontale Strebe verläuft auf dem Foto genau am Ende der vertikalen Strebe. Die obere horizontale Strebe verläuft auf Höhe der Befestigung der Schultergurte.

     
    Zur Testwanderung:
    Eckdaten:
    • KM: Tag 1: 50 km + Tag 2: 10 km = 60 km
    • Startlast: 19,1 kg
    Hüftgurt: Die ersten 5 km fühlte sich der Rucksack recht steif an. Dann wurde es aber schnell bequem und nichts hat mehr gestört. Der Hüftgurt ist wirklich stabil. Druckknöpfe, große Nähte o.ä. an der Hose werden schnell unangenehm. Allerdings habe ich schon gelesen, dass der Hüftgurt mit der Zeit etwas geschmeidiger wird. Das habe ich auch etwas bemerken können.
    Lastübertragung: Die 19 kg waren schon viel an Last. In der Regel werde ich nicht so viel dabeihaben. Das meiste davon sind auch Essen und Wasser. Die tragen sicher aber erstaunlich gut. Die Last wird richtig gut auf die Hüfte übertragen. Noch besser als bei meinem alten Deuter Torres. Der Hüftgurt sitzt bombenfest. Und auch über die zwei Riemen schön einstellbar. Das gefällt mir sehr. Klar, nach 50 km haben mein Nacken und meine Füße schon geschmerzt. Und auch der Druck auf die Hüfte wurde irgendwann unangenehm. Aber bei so viel Last wandert ja kaum jemand so eine lange Strecke. Möglich ist es auf jeden Fall, wenn man trainiert ist und sich keine Blasen bilden.
    Rahmen: Der Rahmen bleibt bei 19 kg steif. Sowohl vertikal als auch horizontal. Die Form der vertikalen Streben passt sehr gut zu meinem Rücken.
    Loadlifter: Das Fehlen der Loadlifter stört überhaupt nicht. Dadurch, dass die Schultergurte oberhalb der Schulter am Rucksack befestigt sind, kann man über diese den Rucksack schön an ran ziehen. Zu dem neigt der Rucksack durch seine Form (unten mehr Umfang als oben) in den Rücken rein.
    Material: Das ULTRA 400 ist super fest. Fühlt sich unzerstörbar an. Der Boden hat zudem zwei Schichten davon. Leider sind die Nähte nicht verklebt.
    Außentaschen: Die Front- und Seitentaschen sind sehr tief. Aber durch das UltraMesh liegen diese recht eng. Vor allem die Öffnungen würde ich mir etwas größer wünschen, dann kommt man schneller an seine Sachen und es passen seitlich besser zwei 1,5 L Flaschen rein.
     
    Fazit:
    Was mir gefällt:
    • Wirkt größtenteils sehr gut verarbeitet
    • Bequem, selbst bei hohen Lasten
    • Wirkt sehr robust
    • Die Volumenangabe stimmt denke ich😃
    Was mir nicht ganz so gefällt:
    • Die abweichende Gewichtsangabe um 103 g.
    • Das Fehlen von Hüftgurttaschen. Hier kaufe ich mir ein, zwei Hüftgurttaschen oder eine Bauchtasche nach.
    • Die getrennten Schnallen beim Hüftgurt sind etwas friemelig.
    • Der Hüftgurt klappt schnell unter das Foampad am Rücken beim Aufsetzen, wenn man nicht drauf achtet.
    • Die Nähte sind innen nicht geklebt.
    • Der Zugang zu den Seiten- und Fronttaschen ist für meinen Geschmack etwas eng. Die Taschen selbst sind nämlich groß und sehr tief. Mir würde aber wahrscheinlich so ein Bullet Net für die Fronttasche wie bei Atompacks besser gefallen.
    • Der Preis ist sehr hoch. Vor allem, wenn man ihn per Post importiert und Zoll zahlt.
     
    In Summe auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung für jeden, der auch gerne mal länger als eine Woche autark unterwegs ist. Das komfortable Tragen ist wirklich gut. Er tut genau das, wofür er beworben wird.
  3. Gefällt mir!
    poigfrr hat eine Reaktion von Sören erhalten in The Prospector 60 vs Kakwa 55 vs Framus 58L vs Junction 55   
    Hallo zusammen,
    ich habe nun seit ca. 2 Wochen den Virga Packing Company Cliffrose 55L in Größe M. Danke @TheRebel für den Hinweis.
    Bisher bin ich sehr zufrieden. Den Rucksack habe ich inzwischen für einen Wochenendtrip ausgetestet. Um eine autarke Wanderung für 1-1,5 Wochen zu simulieren, habe ich diesen überfüllt und bin damit auf 19,1 kg gekommen.
     
    Zum Rucksack selbst:
    Gewicht: 1118 g
    Bestehend aus…
    • Rucksack (Hauptfach, Schultergurte, Riemen): 807 g
    • Schaummatte: 56 g
    • Rahmenstangen: 2 x 27 g = 54 g
    • Hüftgurt: 178 g
    • Schultergurttasche (Squirrel Nut Pouch): 23 g
    Angegeben sind auf der Homepage: 992 g ohne Schultergurttasche. Weicht also leider um 103 g ab, was gar nicht so wenig ist…

    Materialien:
    • Hauptkörper: ULTRA 400 X
    • Doppelter ULTRA 400 X Boden
    • Fronttasche: UltraMesh
    • Seitentaschen: oben UltraMesh, unten ULTRA 400 X
    • Rückenfach für Schaummatte: UltraMesh
    • Einfassung für Schulter- und Hüftgurt: UltraGrid
    • Schultergurttasche: UltraMesh
     
    Volumen:
    • Hauptfach (Rolltop drei Mal gerollt): 55 L angegeben – nicht nachgemessen, aber wirkt gleich oder sogar größer als mein Deuter Torres. Bei dem habe ich 58 L gemessen.
    • Seitentaschen: Laut Hersteller 8 L
    • Gesamtvolumen: 63 L
     
    • Eingerollt hat der Rucksack noch 30 L Volumen im Hauptfach und kann auch als Handgepäck genutzt werden.
     
    Besonderheiten:
    • Befestigungspunkt für den Schultergurt hat die Funktion eines Gelenks (Schnalle) und somit kann der Schultergurt sich sehr gut der Schulterform- und breite anpassen. Im Gegensatz zu einem Schultergurt, welcher direkt an den Rucksack genäht ist.
    • Der Schultergurt ist so hoch angebracht, dass er einerseits nicht in den Nacken schneidet und andererseits Loadlifter obsolet macht.
    • Hängender Hüftgurt: Der Hüftgurt ist an zwei Schnallen mit dem Rucksack verbunden. Dadurch hängt der Rucksack am Hüftgurt. Der Hüftgurt wiederum kann sich super an die Neigung der Hüfte anpassen.
    • Alumium-Rohrrahmen: Zwei vertikale Alu-Rohre und zwei horizontale Alu-Flachprofile ergeben das Tragesystem verbunden mit dem Hüftgurt. Die vertikalen Rohre enden direkt an den Befestigungsschnallen für den Hüftgurt. Dort ist auch das untere Alu-Flachprofil angesetzt. Das zweite liegt an der oberen Seite der Alu-Rohre.
    Die Alu-Rohre lassen sich sehr einfach entnehmen. Die Flachprofile sind eingenäht. Es fühlt sich so an, als ob die Enden der Flachprofile mit dünnen Gumminoppen o.ä. geschützt sind bzw. diese den umliegenden Stoff schützen sollen.
    • Doppelter Boden aus Ultra 400 X. Der Zwischenraum ist über das Frontfach zugängig.
    • Der untere Teil ist voluminöser als der obere Bereich. Dadurch lehnt der Rucksack zum Rücken hin (◣).
    • 27 Befestigungspunkte
     
    Fertigung:
    • Entwickelt werden die Rucksäcke von Ben und Porter. Dazu gab es schon ein paar Testprodukte. Berichte dazu gibt es auf GGG und Reddit. Die erste Marge von 50 Stk. aus der Serie gab es letzten Monat im April.
    • Gefertigt werden die Rucksäcke bei einer Näherei in Utah, USA.
     
    Kosten:
    • Rucksack: 400 USD
    • Schultergurttasche: 27 USD
    • Lieferung innerhalb USA: 20 USD
    • Lieferung nach Deutschland: 70 USD
    Die Kosten sollen wohl in nächster Zeit erhöht werden. Grund sind die höheren Zölle und die Unsicherheit der wirtschaftlichen Lage dort drüben.
     
    Wissenswertes:
    • Die Kommunikation läuft immer über Ben. Er antwortet recht zügig bisher. Meist noch am gleichen Tag. Jetzt zum Schluss hat es auch länger gedauert.
    • Ben hat wohl einen neuen Job, daher hat er nicht mehr ganz so viel Zeit für die Rucksäcke.
    • Die Produktion läuft über eine Näherei in Utah. Allerdings waren Ben und Porter wohl jetzt mit der ersten Marge nicht so zufrieden. Es gab ein paar Qualitätsprobleme. Dazu gab es Lieferverzögerungen. Wen das interessiert, kann Bescheid geben und ich kann es noch erläutern.
    • Mein Rucksack hatte auch solch eine Problem (secondary quality). Porter hat eine fehlende Naht hinzugefügt. Dafür bekomme ich noch eine Erstattung zurück. Da warte ich allerdings noch drauf.
     
    Bilder
    Rolltop ist mit drei Umschlägen geschlossen.


    In der Seitentasche der Helinox Chair One. Auf dem Bild unten sieht man auch gut die Neigung des Rucksacks in Richtung des Rückens.


    Ca. 95 cm hoch:


     
    Foam Pad:

     
    Befestigung vom Hüftgurt (Hanging Hipbelt):


    Der Rahmen ist hier ansatzweise zu erkennen. Die untere horizontale Strebe verläuft auf dem Foto genau am Ende der vertikalen Strebe. Die obere horizontale Strebe verläuft auf Höhe der Befestigung der Schultergurte.

     
    Zur Testwanderung:
    Eckdaten:
    • KM: Tag 1: 50 km + Tag 2: 10 km = 60 km
    • Startlast: 19,1 kg
    Hüftgurt: Die ersten 5 km fühlte sich der Rucksack recht steif an. Dann wurde es aber schnell bequem und nichts hat mehr gestört. Der Hüftgurt ist wirklich stabil. Druckknöpfe, große Nähte o.ä. an der Hose werden schnell unangenehm. Allerdings habe ich schon gelesen, dass der Hüftgurt mit der Zeit etwas geschmeidiger wird. Das habe ich auch etwas bemerken können.
    Lastübertragung: Die 19 kg waren schon viel an Last. In der Regel werde ich nicht so viel dabeihaben. Das meiste davon sind auch Essen und Wasser. Die tragen sicher aber erstaunlich gut. Die Last wird richtig gut auf die Hüfte übertragen. Noch besser als bei meinem alten Deuter Torres. Der Hüftgurt sitzt bombenfest. Und auch über die zwei Riemen schön einstellbar. Das gefällt mir sehr. Klar, nach 50 km haben mein Nacken und meine Füße schon geschmerzt. Und auch der Druck auf die Hüfte wurde irgendwann unangenehm. Aber bei so viel Last wandert ja kaum jemand so eine lange Strecke. Möglich ist es auf jeden Fall, wenn man trainiert ist und sich keine Blasen bilden.
    Rahmen: Der Rahmen bleibt bei 19 kg steif. Sowohl vertikal als auch horizontal. Die Form der vertikalen Streben passt sehr gut zu meinem Rücken.
    Loadlifter: Das Fehlen der Loadlifter stört überhaupt nicht. Dadurch, dass die Schultergurte oberhalb der Schulter am Rucksack befestigt sind, kann man über diese den Rucksack schön an ran ziehen. Zu dem neigt der Rucksack durch seine Form (unten mehr Umfang als oben) in den Rücken rein.
    Material: Das ULTRA 400 ist super fest. Fühlt sich unzerstörbar an. Der Boden hat zudem zwei Schichten davon. Leider sind die Nähte nicht verklebt.
    Außentaschen: Die Front- und Seitentaschen sind sehr tief. Aber durch das UltraMesh liegen diese recht eng. Vor allem die Öffnungen würde ich mir etwas größer wünschen, dann kommt man schneller an seine Sachen und es passen seitlich besser zwei 1,5 L Flaschen rein.
     
    Fazit:
    Was mir gefällt:
    • Wirkt größtenteils sehr gut verarbeitet
    • Bequem, selbst bei hohen Lasten
    • Wirkt sehr robust
    • Die Volumenangabe stimmt denke ich😃
    Was mir nicht ganz so gefällt:
    • Die abweichende Gewichtsangabe um 103 g.
    • Das Fehlen von Hüftgurttaschen. Hier kaufe ich mir ein, zwei Hüftgurttaschen oder eine Bauchtasche nach.
    • Die getrennten Schnallen beim Hüftgurt sind etwas friemelig.
    • Der Hüftgurt klappt schnell unter das Foampad am Rücken beim Aufsetzen, wenn man nicht drauf achtet.
    • Die Nähte sind innen nicht geklebt.
    • Der Zugang zu den Seiten- und Fronttaschen ist für meinen Geschmack etwas eng. Die Taschen selbst sind nämlich groß und sehr tief. Mir würde aber wahrscheinlich so ein Bullet Net für die Fronttasche wie bei Atompacks besser gefallen.
    • Der Preis ist sehr hoch. Vor allem, wenn man ihn per Post importiert und Zoll zahlt.
     
    In Summe auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung für jeden, der auch gerne mal länger als eine Woche autark unterwegs ist. Das komfortable Tragen ist wirklich gut. Er tut genau das, wofür er beworben wird.
  4. Danke!
    poigfrr hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in The Prospector 60 vs Kakwa 55 vs Framus 58L vs Junction 55   
    Hallo zusammen,
    ich habe nun seit ca. 2 Wochen den Virga Packing Company Cliffrose 55L in Größe M. Danke @TheRebel für den Hinweis.
    Bisher bin ich sehr zufrieden. Den Rucksack habe ich inzwischen für einen Wochenendtrip ausgetestet. Um eine autarke Wanderung für 1-1,5 Wochen zu simulieren, habe ich diesen überfüllt und bin damit auf 19,1 kg gekommen.
     
    Zum Rucksack selbst:
    Gewicht: 1118 g
    Bestehend aus…
    • Rucksack (Hauptfach, Schultergurte, Riemen): 807 g
    • Schaummatte: 56 g
    • Rahmenstangen: 2 x 27 g = 54 g
    • Hüftgurt: 178 g
    • Schultergurttasche (Squirrel Nut Pouch): 23 g
    Angegeben sind auf der Homepage: 992 g ohne Schultergurttasche. Weicht also leider um 103 g ab, was gar nicht so wenig ist…

    Materialien:
    • Hauptkörper: ULTRA 400 X
    • Doppelter ULTRA 400 X Boden
    • Fronttasche: UltraMesh
    • Seitentaschen: oben UltraMesh, unten ULTRA 400 X
    • Rückenfach für Schaummatte: UltraMesh
    • Einfassung für Schulter- und Hüftgurt: UltraGrid
    • Schultergurttasche: UltraMesh
     
    Volumen:
    • Hauptfach (Rolltop drei Mal gerollt): 55 L angegeben – nicht nachgemessen, aber wirkt gleich oder sogar größer als mein Deuter Torres. Bei dem habe ich 58 L gemessen.
    • Seitentaschen: Laut Hersteller 8 L
    • Gesamtvolumen: 63 L
     
    • Eingerollt hat der Rucksack noch 30 L Volumen im Hauptfach und kann auch als Handgepäck genutzt werden.
     
    Besonderheiten:
    • Befestigungspunkt für den Schultergurt hat die Funktion eines Gelenks (Schnalle) und somit kann der Schultergurt sich sehr gut der Schulterform- und breite anpassen. Im Gegensatz zu einem Schultergurt, welcher direkt an den Rucksack genäht ist.
    • Der Schultergurt ist so hoch angebracht, dass er einerseits nicht in den Nacken schneidet und andererseits Loadlifter obsolet macht.
    • Hängender Hüftgurt: Der Hüftgurt ist an zwei Schnallen mit dem Rucksack verbunden. Dadurch hängt der Rucksack am Hüftgurt. Der Hüftgurt wiederum kann sich super an die Neigung der Hüfte anpassen.
    • Alumium-Rohrrahmen: Zwei vertikale Alu-Rohre und zwei horizontale Alu-Flachprofile ergeben das Tragesystem verbunden mit dem Hüftgurt. Die vertikalen Rohre enden direkt an den Befestigungsschnallen für den Hüftgurt. Dort ist auch das untere Alu-Flachprofil angesetzt. Das zweite liegt an der oberen Seite der Alu-Rohre.
    Die Alu-Rohre lassen sich sehr einfach entnehmen. Die Flachprofile sind eingenäht. Es fühlt sich so an, als ob die Enden der Flachprofile mit dünnen Gumminoppen o.ä. geschützt sind bzw. diese den umliegenden Stoff schützen sollen.
    • Doppelter Boden aus Ultra 400 X. Der Zwischenraum ist über das Frontfach zugängig.
    • Der untere Teil ist voluminöser als der obere Bereich. Dadurch lehnt der Rucksack zum Rücken hin (◣).
    • 27 Befestigungspunkte
     
    Fertigung:
    • Entwickelt werden die Rucksäcke von Ben und Porter. Dazu gab es schon ein paar Testprodukte. Berichte dazu gibt es auf GGG und Reddit. Die erste Marge von 50 Stk. aus der Serie gab es letzten Monat im April.
    • Gefertigt werden die Rucksäcke bei einer Näherei in Utah, USA.
     
    Kosten:
    • Rucksack: 400 USD
    • Schultergurttasche: 27 USD
    • Lieferung innerhalb USA: 20 USD
    • Lieferung nach Deutschland: 70 USD
    Die Kosten sollen wohl in nächster Zeit erhöht werden. Grund sind die höheren Zölle und die Unsicherheit der wirtschaftlichen Lage dort drüben.
     
    Wissenswertes:
    • Die Kommunikation läuft immer über Ben. Er antwortet recht zügig bisher. Meist noch am gleichen Tag. Jetzt zum Schluss hat es auch länger gedauert.
    • Ben hat wohl einen neuen Job, daher hat er nicht mehr ganz so viel Zeit für die Rucksäcke.
    • Die Produktion läuft über eine Näherei in Utah. Allerdings waren Ben und Porter wohl jetzt mit der ersten Marge nicht so zufrieden. Es gab ein paar Qualitätsprobleme. Dazu gab es Lieferverzögerungen. Wen das interessiert, kann Bescheid geben und ich kann es noch erläutern.
    • Mein Rucksack hatte auch solch eine Problem (secondary quality). Porter hat eine fehlende Naht hinzugefügt. Dafür bekomme ich noch eine Erstattung zurück. Da warte ich allerdings noch drauf.
     
    Bilder
    Rolltop ist mit drei Umschlägen geschlossen.


    In der Seitentasche der Helinox Chair One. Auf dem Bild unten sieht man auch gut die Neigung des Rucksacks in Richtung des Rückens.


    Ca. 95 cm hoch:


     
    Foam Pad:

     
    Befestigung vom Hüftgurt (Hanging Hipbelt):


    Der Rahmen ist hier ansatzweise zu erkennen. Die untere horizontale Strebe verläuft auf dem Foto genau am Ende der vertikalen Strebe. Die obere horizontale Strebe verläuft auf Höhe der Befestigung der Schultergurte.

     
    Zur Testwanderung:
    Eckdaten:
    • KM: Tag 1: 50 km + Tag 2: 10 km = 60 km
    • Startlast: 19,1 kg
    Hüftgurt: Die ersten 5 km fühlte sich der Rucksack recht steif an. Dann wurde es aber schnell bequem und nichts hat mehr gestört. Der Hüftgurt ist wirklich stabil. Druckknöpfe, große Nähte o.ä. an der Hose werden schnell unangenehm. Allerdings habe ich schon gelesen, dass der Hüftgurt mit der Zeit etwas geschmeidiger wird. Das habe ich auch etwas bemerken können.
    Lastübertragung: Die 19 kg waren schon viel an Last. In der Regel werde ich nicht so viel dabeihaben. Das meiste davon sind auch Essen und Wasser. Die tragen sicher aber erstaunlich gut. Die Last wird richtig gut auf die Hüfte übertragen. Noch besser als bei meinem alten Deuter Torres. Der Hüftgurt sitzt bombenfest. Und auch über die zwei Riemen schön einstellbar. Das gefällt mir sehr. Klar, nach 50 km haben mein Nacken und meine Füße schon geschmerzt. Und auch der Druck auf die Hüfte wurde irgendwann unangenehm. Aber bei so viel Last wandert ja kaum jemand so eine lange Strecke. Möglich ist es auf jeden Fall, wenn man trainiert ist und sich keine Blasen bilden.
    Rahmen: Der Rahmen bleibt bei 19 kg steif. Sowohl vertikal als auch horizontal. Die Form der vertikalen Streben passt sehr gut zu meinem Rücken.
    Loadlifter: Das Fehlen der Loadlifter stört überhaupt nicht. Dadurch, dass die Schultergurte oberhalb der Schulter am Rucksack befestigt sind, kann man über diese den Rucksack schön an ran ziehen. Zu dem neigt der Rucksack durch seine Form (unten mehr Umfang als oben) in den Rücken rein.
    Material: Das ULTRA 400 ist super fest. Fühlt sich unzerstörbar an. Der Boden hat zudem zwei Schichten davon. Leider sind die Nähte nicht verklebt.
    Außentaschen: Die Front- und Seitentaschen sind sehr tief. Aber durch das UltraMesh liegen diese recht eng. Vor allem die Öffnungen würde ich mir etwas größer wünschen, dann kommt man schneller an seine Sachen und es passen seitlich besser zwei 1,5 L Flaschen rein.
     
    Fazit:
    Was mir gefällt:
    • Wirkt größtenteils sehr gut verarbeitet
    • Bequem, selbst bei hohen Lasten
    • Wirkt sehr robust
    • Die Volumenangabe stimmt denke ich😃
    Was mir nicht ganz so gefällt:
    • Die abweichende Gewichtsangabe um 103 g.
    • Das Fehlen von Hüftgurttaschen. Hier kaufe ich mir ein, zwei Hüftgurttaschen oder eine Bauchtasche nach.
    • Die getrennten Schnallen beim Hüftgurt sind etwas friemelig.
    • Der Hüftgurt klappt schnell unter das Foampad am Rücken beim Aufsetzen, wenn man nicht drauf achtet.
    • Die Nähte sind innen nicht geklebt.
    • Der Zugang zu den Seiten- und Fronttaschen ist für meinen Geschmack etwas eng. Die Taschen selbst sind nämlich groß und sehr tief. Mir würde aber wahrscheinlich so ein Bullet Net für die Fronttasche wie bei Atompacks besser gefallen.
    • Der Preis ist sehr hoch. Vor allem, wenn man ihn per Post importiert und Zoll zahlt.
     
    In Summe auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung für jeden, der auch gerne mal länger als eine Woche autark unterwegs ist. Das komfortable Tragen ist wirklich gut. Er tut genau das, wofür er beworben wird.
  5. Gefällt mir!
    Ich möchte noch den Mountain Equipment Glace Hooded in den Raum werfen. 
    Ich habe ihn jetzt 2 Wochen intensiv auf eine langen Wanderung in Kroatien getestet und er ist jetzt schon mein neues Lieblingsteil! Überhaupt nicht schwitzig, schön luftig und bietet richtig guten Sonnenschutz. 
    Ich war am Anfang etwas skeptisch, weil das Material sehr "löchrig" ist und ich die Befürchtung hatte dadurch einen Sonnenbrand zu bekommen, (Oberkörper sieht bei mir selten die Sonne, deswegen besonders käseweiß) das ist aber nie passiert.
    Die Kapuze passt auch gut über meine Cap.
    Außerdem ist das Teil überraschend geruchsneutral, ich hab gut geschwitzt und ihn quasi jeden Tag getragen. Habe ihn auf der Tour zweimal mit Wasser durchgespült und er hat bis jetzt noch keinen Geruch angenommen. Das kenne ich von anderen synthetischen Oberteilen ganz anders. 
    Meine Freundin hat das Damenmodell und ist genauso glücklich damit wie ich.
    Gewicht ist laut Hersteller 180 Gramm in L, ich habe aber selbst noch nicht nachgewogen, kann ich aber später noch machen.
    Männer
    Frauen
    Bei Mountain Equipment gibt's ihn nur selten, aber auf anderen Seiten problemlos und ist mit knappen 60€ auch nicht allzu teuer. 
    Ich habe ihn in M, bin 175 und wiege knappe 70 Kg. Die Größe ist für mich perfekt.
    Den Hoodie von Decathlon habe ich auch gekauft, wird aber wieder verschenkt. Das Material ist so dicht, den wollte ich nicht bei warmen Temperaturen und körperlicher Anstrengung nicht tragen.
  6. Witzig!
    poigfrr reagierte auf schrenz in - Westerwaldsteig 07.2020 -   
    Beim Lesen eines anderen Berichts ist mir gerade eingefallen, dass die Wasserversorgung auf dem Steig via Friedhöfe ganz gut funktioniert hat, ich hab mich zeitweise gefragt, ob die Planer die Route absichtlich so gelegt haben . 
    Kleines Schmankerl nebenher, zwei Rentner meinten auf dem Friedhof zu mir (man denke sich das noch mit richtigem Westerwalddialekt): "Geh lieber runter ins Dorf und hol die ein Bier" 
  7. Gefällt mir!
    Hallo ihr lieben,
    erstmal danke an @poigfrr! Du hast tatsächlich sehr ähnliche Anforderungen und frage mich für welchen du dich entschieden hast und ob du ihn schon testen konntest. Ich war kurz davor sehr sicher zu sein mir den HMG Junction 55 zu kaufen und hab im letzten Moment auf Grund der fehlenden Loatlifters und der Aussage von @WolfgangM einen Rückzieher gemacht, die Alternative der Kakwa fällt dann natürlich auch weg weil ich wirklich bequeme Schulterträger brauche. Habt ihr zufällig neue Erfahrungen seit dem gemacht und könnt mir helfen meinen neuen Rucksack zu finden? 
     
    Danke im Voraus und beste Grüße 
    Steve
  8. Witzig!
    @RaulDuke
    OT:
    Echte ULer haben keine Gürtelschlaufen!
    ...und keine Hosentaschen, weshalb sie so ein fannypack mit herumschleppen müssen 😆
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    poigfrr hat eine Reaktion von Leichter erhalten in Impressionen von Touren   
    Cairngorms NP - Oktober/November
    Allt Scheicheachan Bothy:

    Zwischen Beinn Gharbh und Beinn Bhreac.



    Lui Water:


    Glen Derry:


    Loch Avon:

    Oberhalb des Loch Avon:

    Nähe Ben Macdui

    Oberhalb vom Glenmore Forest Park:

     
  10. Gefällt mir!
    poigfrr hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in The Prospector 60 vs Kakwa 55 vs Framus 58L vs Junction 55   
    Hallo ihr Lieben!
    Long time no see - lang ist es her, dass ich mich hier aktiv beteiligt habe. Mitgelesen aber doch immer wieder. Inzwischen habe ich eine für mich gute UL-Ausrüstung. Allerdings bin ich mit meinen Rucksäcken bisher noch nicht zufrieden.
    Zuerst einmal zu meinem Hintergrund und was ich so unternehme:
    1 x/ Jahr: Längere Tour um die 10 Tage in Schottland oder Skandinavien zwischen April und November. Die Temperaturen liegen meist im einstelligen Bereich (zumindest nachts). Im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt und tiefer. Daher nutze ich im Frühjahr/Herbst zwei Quilts als Sandwich (außen Apex, innen Daune). Im Sommer nutze ich meist nur den Daune-Quilt. Resupply ist in der Regel nicht möglich, da ich gerne fernab der Zivilisation wandere. Wasser entnehme ich Bächen.
    Da ich den Apex-Quilt nicht sehr stark komprimiere, habe ich hierfür im oberen Teil des Hauptfachs gerne noch immer etwas Platz für den Quilt. Allerdings bin ich auch auf diesen Artikel gestoßen und frage mich, ob das nicht komplett unnötig war Mehrfach im Jahr: 3-4 tägige Touren in deutschen Mittelgebirgen über das ganze Jahr. Auch im Winter nutze ich das Sandwich System. Im Sommer meist nur den Apex-Quilt. Resupply möglich.  Bisher benutze ich den...
    ...Berghaus Fasthike 45 ...Deuter Torres 65-10 Den Berghaus Fasthike 45 habe ich unter Einfluss dieses Artikels gekauft. An sich bin ich mit dem Rucksack zufrieden. Leider hat sich recht schnell der Rahmen durch den Rucksack nach unten gebohrt. Daher ist die Lastübertragung auf den Hüftgurt nicht mehr wirklich gegeben. Für kurze Mehrtagestouren ist der aber völlig iO. Für die Touren in Schottland und Skandinavien ist er leider ohnehin zu klein.
    Das von mir gemessene interne Volumen (Hauptfach) beträgt 36 L. Gemessen habe ich mit einem 120 l Müllsack, Wasser, einem 1 L Messbecher und Eimer und zur Kontrolle eine Kofferwaage.
    Den Deuter Torres 65+10 habe ich schon seit 2013. Er ist bisher mein go-to Rucksack für die längeren Touren. Wie die meisten Deuter Rucksäcke ist der Torres unzerstörbar. Dafür wiegt das gute Stück allerdings auch 2250 g! 😲 Letztes Jahr im Oktober/November war ich für 10 Tage autark in Schottland wandern. Dafür war der Rucksack auch noch groß genug. Auch den Apex-Quilt konnte oben im Hauptfach nicht zu stark komprimiert lagern. Für den Flug passte auch alles in den Rucksack. Was mir hier fehlt sind Riemen (zum befestigen vom nassen Zelt), ein Netzfach/Fronttasche (für Regenkleidung etc.) und Hüft- oder Schultertaschen (Handy, Riegel, Müll, Kompass etc.). Für diesen Rucksack suche ich einen Nachfolger. 
    Auch hier habe ich das interne Volumen (Hauptfach) gemessen: 58 L
    Welche Kriterien habe ich für das interne Volumen des Rucksacks:
    Ausreichend Platz für 10 Tage Nahrung zwei Quilts (wovon der Apex-Quilt evtl. nicht zu stark komprimiert werden sollte) Baseweight von ca. 5,3 kg. Meine Schlussfolgerung ist, dass ich einen Rucksack mit einem internen Volumen von 50-55 L benötige. 
    Was sind meine Anforderungen an den neuen Rucksack:
    Internes Volumen (Hauptfach): 50-55 L Traglast: +/- 16 kg, vielleicht ganz kurz mal 18 kg Netzfach/Fronttasche für (nasses Zelt und) Regenkleidung, Reisetoilettenzeug etc. Riemen für nasses Zelt Loadlifters Hüfttaschen Frame Rolltop Irgendwelche Taschen für unterwegs, ohne dass ich den Rucksack abnehmen muss (z.B. Snacks, Mütze, Buff, Müll) Nice-to-have: Irgendwas wo ich meine Karte lagern kann, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen (Hüfttaschen, Hosentaschen sind zu klein) Nice-to-have: Schultertaschen Nice-to-have: Schlaufen für Eispickel, Wanderstöcke Nice-to-have: Abgeschrägte Seitentaschen um schnell an die Wasserflasche zu kommen Für diese Anforderungen sind bisher folgende Rucksäcke meine Favoriten: HMG Junction 55, Bonfus Framus 58, Durston Kakwa 55 und der Atom Packs The Prospector 60.
    Außerdem passt wahrscheinlich auch der GG Mariposa 60 - aber den Rucksack finde ich unfassbar...ich finde den Rucksack nicht schön. 
     
     
    Ich habe schon einiges recherchiert. Unter anderem habe ich hier hier im Forum folgendes gelesen:
     
    Und hier wird im gleichen Thread auch der Vergleich zwischen dem Mo (jetzt The Prospector) und dem Kakwa 55 angesprochen. Danach folgt aber kein direkter Vergleich mehr.
     
    Hier erwähnt @ULgeher in seinem Thread, dass der Kakwa 55 eher nicht für Mehrtagestouren geeignet ist. Auf Youtube und an anderen Stellen lese ich aber auch, dass der Kakwa 55 doch für Mehrtagestouren genutzt wurde. Wie es da mit Resupply etc. aussah, weiß ich nicht.
    Ansonsten habe ich nicht allzu viel direkt zum Kakwa 55 und Framus 58 gefunden.
     
    Was gefällt mir/gefällt mir nicht an dem jeweiligen Rucksack:
    HMG Junction 55 (black)
    + HMG hat viel Erfahrung mit Dyneema und hat einen super Ruf + Die Literangabe ist bei HMG authentisch  Hier 55 L internes Volumen. + großes Netzfach + sehr robust mit Dyneema + Hüfttaschen + abgeschrägte Seitentaschen für schnellen Wasserflaschenzugriff + leicht mit 975 g in M + laut Hersteller komfortables Tragen bis 18 kg möglich + schön simpel + Hüftgurt (Reverse Pull) wird von außen nach innen fest gezogen (weniger Kraftaufwand) - keine Loadlifter - keine weiteren Taschen für Kleinkram - teuer Kosten: 370 USD (368 EUR) + 36,84 USD (35,76 EUR) Versand + ca. 86 EUR Zoll (geschätzt) = ca. 490 EUR Bei S&P kostet der HMG Junction 55 479,90 EUR Spezifische Fragen:
    Kann man hier seine Flasche während des Gehens aus dem Seitenfach nehmen und wieder einstecken?  
    Bonfus Framus 58
    Der Rucksack kommt mir doch erstaunlich ähnlich wie HMGs vor... 
    + Loadlifter + 50 L internes Volumen + sehr leicht: 765 g in M + kein Zoll aus Italien + schön simpel + laut Hersteller komfortables Tragen bis 18 kg möglich - Schultertaschen müssen extra gekauft werden - Hüfttaschen müssen extra gekauft werden - Hüftgurt wird von innen nach außen festgezogen (mehr Kraftaufwand) - teuer inklusive 2 Hüfttaschen und 1 Schultertasche - keine weiteren Taschen für Kleinkram? Kosten: 401,88 EUR + 9,52 EUR Versand = 411,40 EUR Spezifische Fragen:
    Hier wird erwähnt, das Bonfus auch Kundenwünsche realisiert. Wie z.B. Schultertaschen. Weiß jemand, ob die das noch machen? Bei Atom Packs wird inzwischen angemerkt, dass sie das nicht mehr tun.  
    Durston Kakwa 55 (Ultra 200X)
    Der Rucksack kommt mir mit dem The Prospector am durchdachtesten rüber.
    + Loadlifter + "QuickPocket" ist wohl auch beim Gehen gut erreichbar für Kleinkram (kann ich mir noch nicht ganz vorstellen mit dem Reißverschluss) + abgeschrägte Seitentasche + Richtiger Rahmen (Inverted U Hollow Frame) soll die Last besser aufnehmen und ein "einrunden" des Rucksacks vermeiden (unterstützt auch horizontal, nicht nur vertikal) + Hüftgurt mit Reverse Pull + Hüftgurt mit zwei Gurten (soll die Hüfte besser umschließen) + laut Hersteller komfortables Tragen bis 20 kg möglich - "nur" 46 L in M - "nur" zwei Stays als Rahmen - Zoll Kosten: 257,95 EUR + 23,95 EUR Versand + ca. 60 EUR Zoll (geschätzt) = ca. 342 EUR Spezifische Fragen:
    Habt ihr Erfahrung zu der 55 L Variante und könnt sagen für wie viele Tage euch die internen 46 L reichen? Wie findet ihr die QuickPocket?  Ist das Gestell wirklich viel besser als nur die Stays bei den anderen oben erwähnten Rucksäcken? Kann jemand bestätigen, ob die anderen Rucksäcke mit mit nur einem oder zwei Stays so einrunden wie hier im Video beschrieben?  
    Atom Packs The Prospector 60 (custom)
    + Loadlifters + Tasche unterhalb des Rucksackbodens für Kleinkram (Bottom Pocket) + 55 L internes Volumen. Zitat vom Kundenservice:  + Farben etc. kann ich aussuchen + Front Elastic für nasse Sachen + Schultertaschen + ganz leicht abgeschrägte Seitentaschen + Hüftgurt mit Reverse Pull + Hüftgurt mit zwei Gurten (soll die Hüfte besser umschließen) + Avocado Pocket - vielleicht nützlich für die Wanderkarte o.ä. Finde die Tasche zumindest interessant. Die Tasche ist seitlich, recht weit oben am Rucksack. - nur ein Stay als Lastaufnahme, nicht mal zwei! Aber dafür zusätzlich eine Rahmenplatte aus Kunststoff. - Hüfttaschen (wahlweise 1 oder 2) kosten extra - sehr teuer mit zusätzlichen Add-ons: Avocado Pocket, 2 Hüfttaschen - leider inzwischen Zoll, wenn ich es richtig verstehe. @TheRebel spricht hier von 21,3% Zoll. Sorry fürs Erinnern! Kosten: 415,93 EUR + 30,95 EUR Versand + 95,19 EUR Zoll = 542,07 EUR Spezifische Fragen:
    Wie findet ihr die Bottom Pocket? Stört es nicht beim Abstellen des Rucksacks? Die Sachen da drin werden dreckig/gehen kaputt. Welche Fronttasche findet ihr besser? Die aus Dyneema Strech oder aus dem Bullet Net? Die aus dem Dyneema Strech finden einige zu schwergängig habe ich öfters gelesen. Bisher tendiere ich zum Bullet Net, weil da hoffentlich auch ein nasses Zelt (Duplex) reinpasst. Wobei wenn das nass ist, es eher oben auf den Rucksack raufkommt oder zwischen die Riemen (Front Elastic bei Atom Packs) Lässt sich das Front Elastic und die Fronttasche gut kombinieren? Oder stören die sich nur gegenseitig? Was taugt das Rahmensystem? Nur ein Alu Stay mit der Plastikplatte Taugt diese Avocado Pocket was?  
    Meine allgemeinen Fragen:
    Habt ihr Erfahrungen mit einem der Rucksäcke und könnt bewerten ob dieser meinem Anforderungsprofil entspricht? Fallen euch noch andere Rucksäcke ein die zum Profil passen? Habt ihr Erfahrungen mit mehreren von den genannten Rucksäcken und könnt kurz die Vor- und Nachteile auflisten. Wie handhabt ihr es mit dem nassen Zelt? In die Fronttasche, auf den Rucksack oben rauf, unter elastische Riemen/Bänder?  
    Vielen Dank für eure Meinungen, Erfahrungen und Tipps! Ich bin gespannt  
  11. Gefällt mir!
    Das ist auf der typisch gewanderten Nord-Südstrecke nicht wirklich alpin, sondern eine Wanderung im Wald. Und sobald du den Ring wanderst (Cima Sasso -> Marsicce ->Zeda) biste bei alpin und T5.
     
    Zum B1: den habe ich so gebastelt, dass man ihn mit Biwak/Zelt durchwandern kann (stehen einige Plätze im Text drin), man kommt alle 3-4 Tage durch ein Dorf und kann Lebensmittel kaufen (Supermärkte sind alle drin beschrieben), und man kann ihn wirklich gut mit Zelt gehen - bis auf eine Nacht. Im Murgtal muss man entweder an einem Tag von Murg nach Engi wandern (geht, habe ich auch gemacht), oder in der Murgseehütte pennen, oder fragen, ob man daneben zelten darf. Das ist ein Schutzgebiet, wenn ich mich recht entsinne seit 1910, und das hat man zu respektieren.
     
     
  12. Gefällt mir!
    Ich würde den Alpenpässeweg in der Schweiz empfehlen oder die Via Alpina durch die Schweiz. Wildcampen sollte kein Problem sein wenn man aufpasst dass man sich nicht gerade in einem Wildschongebiet befindet. Auf der Vial Alpina weiß ich es sogar sicher, dass Wildcampen erlaubt ist, bzw. die Kantonsregelungen entlang des Trails günstig sind. Meistens oberhalb der Baumgrenze, oder in Kantonen wie Urner Boden sogar überall. Es gab von dann zu wann sogar Wildcampingplätze mit Wasser und Feuerstelle. Von daher kann ich die Schweiz nur wärmstens empfehlen. :)
  13. Gefällt mir!
    B1. Beschrieben mit Routen, Plätze etc. PDF hier: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/tourenvorbereitung/tourenvorbereitung-d-a-ch/109868-der-b1-vom-alpstein-nach-airolo
     
    Solange man der Hauptroute folgt T3, wenn man will hat es Alpinvarianten bis T5 drin. Und mit T5 meine ich echte T5 nach Westalpeneinstufung.
  14. Gefällt mir!
    Ich kann die Schweiz fürs legale Wandern mit Zelt ebenfalls sehr empfehlen, oberhalb der Baumgrenze und ausserhalb von Jagdbanngebiten ist es meist offiziell erlaubt.
    https://www.sac-cas.ch/de/umwelt/bergsport-und-umwelt/campieren-und-biwakieren/
    Auf Almen nach geeigneten Stellen zu fragen empfiehlt sich trotzdem, wenn man nicht inmitten einer Kuhherde aufwachen will.
  15. Gefällt mir!
    GR54 ist schon immer Berg-Tal-Berg, das geht nicht anders. 12.000 Höhenmeter auf 190 km.
    Ist relativ wenig los, außerhalb des französischen Sprachraums nicht so sehr bekannt. Wenn Du im September (nach der rentrée des classes) wanderst, hast Du viel Ruhe.

  16. Gefällt mir!
    Wenn es länger sein soll und mehr Höhenmeter als die Tour de la Vanoise, liegt etwas südlich davon die Tour des Écrins (GR54). Bivouac kein Problem, man kann auch mal zwischendurch Hotel oder Camping nehmen zwecks Dusche. Es ist möglich, Teilstrecken auszulassen, z. B. von Le Bourg d'Oisin nach La Grave.
  17. Witzig!
    poigfrr reagierte auf Kridde in Smartwater Auszeichnung   
    Die von vielen so geliebten Smartwater Flaschen könnten in Deutschland schon wieder vor dem Aus stehen: "Die Verbraucherorganisation appellierte an Einzelhändler, das "Smartwater" aus dem Sortiment zu nehmen."
    Grund ist der enorme Preis bei gleichzeitig " hanebüchenem" Bearbeitungsverfahren. Deshalb hat Smartwater dieses Jahr den Goldenen Windbeutel gewonnen: www.spiegel.de/wirtschaft/service/coca-cola-bekommt-goldenen-windbeutel-fuer-werbeluege-des-jahres-a-1241757.html
    Die verstehen nicht, dass es eigentlich nur um die Flasche geht! 
  18. Danke!
    @poigfrr Ich habe/hatte den Kakwa 55 und den Junction 55. Im Endeffekt habe ich aber keinen der beiden recht lange behalten. Beim Junction 55 hatte ich beim einem "Testgewicht" von 15kg immer sehr schnell leichte Schmerzen in der Schulter, beim Kakwa 55 hatte ich das nicht aber sehr viel besser war es auch dort nicht. Der Junction ist um einiges größer als der Kakwa 55:

    Das Material beim Junction ist meiner Meinung nach auch um einiges besser, besser Verarbeitet und die Nähte innen sind bis auf die unterste auch abgedichtet. Beim Kakwa sind die Nähte nicht abgedichtet und durch die Wulst der Nähte auch recht schlecht möglich. Das Sailcloth Ultra 200X ist meiner Meinung nach auch weit nicht so robust wie das DCF von HMG (vor allem das schwarze DCF). Der Rahmen im Kakwa ist umlaufend von rechts nach links. Die Enden sind aber dennoch spürbar und werden sich irgendwann durch das Material arbeiten, auch knirschen des Rahmen bei heißen Wetter konnte ich bemerken. Die Schultergurte sind bei beiden gleich gut bzw. gleich schlecht gepolstert. Das war eigentlich auch mein Hauptgrund mich wieder von beiden zu trennen. Heute trage ich einen HMG Waypoint 35 - der bei gleichen Gewicht des Inhaltes sich völlig perfekt anfühlt, der hat auch breitere und dickere Schultergurte.
    Im Endeffekt hilft nur probieren, da ist jeder ein wenig unterschiedlich. Würde ich jetzt einen neuen 55er brauchen, würde ich eventuell auch einen Atompacks versuchen.
     
    LG
    Wolfgang
  19. Gefällt mir!
    poigfrr hat eine Reaktion von Lotus erhalten in Impressionen von Touren   
    Cairngorms NP - Oktober/November
    Allt Scheicheachan Bothy:

    Zwischen Beinn Gharbh und Beinn Bhreac.



    Lui Water:


    Glen Derry:


    Loch Avon:

    Oberhalb des Loch Avon:

    Nähe Ben Macdui

    Oberhalb vom Glenmore Forest Park:

     
  20. Gefällt mir!
    Ich bin beim Polartec Alpha hin und hergerissen. Einerseits ist die Wärmeleistung für das Gewicht enorm, gerade wenn man eine winddichte Schicht drüber zieht. Andererseits ist es recht fragil und mein Patagonia R1 (ohne Air) aus Polartec Microgrid wiegt zwar mehr als das Doppelte, ist aber eine viel bessere Allroundlösung, z.B. auch bei moderatem Wind. Wenn ich mein R1 mitnehme, kommt zusätzlich eine Regenjacke mit und sonst nichts. Das Polartec Alpha funktioniert bei Wind deutlich weniger gut und dann ist die Versuchung, eine Windjacke mitzunehmen, doch hoch. Gleichzeitig ist es nicht so bombenwarm, dass es jetzt komplett eine Puffy ersetzt - das R1 unter einer Regenjacke schon eher.
    Rein rational gibt es wenig auszusetzen - auch mit einer leichten Windjacke ist so ein Polartec Alpha Ding leichter als mein R1. Ich mag aber, dass mein R1 so ein guter "one stop shop" ist, ich dann nur ein Teil im Rucksack habe und (langer RV, hochschiebbare Ärmel seien Dank) nicht so viel hin-und-her-layern muss.
    Einen Versuch ist das Zeug aber auf jeden Fall wert!
  21. Gefällt mir!
    poigfrr hat eine Reaktion von Kay erhalten in Impressionen von Touren   
    Cairngorms NP - Oktober/November
    Allt Scheicheachan Bothy:

    Zwischen Beinn Gharbh und Beinn Bhreac.



    Lui Water:


    Glen Derry:


    Loch Avon:

    Oberhalb des Loch Avon:

    Nähe Ben Macdui

    Oberhalb vom Glenmore Forest Park:

     
  22. Gefällt mir!
    @poigfrr In Italien hatte ich rund 12 kg mit Essen für eine Woche und bin morgens teilweise mit 6 Liter Wasser gestartet aufgrund von Dürre. Klar waren die 8 kg für alles in den Vogesen ein paar Wochen später angenehmer zu tragen. Aber der Rucksack kann ordentlich Last ab. Wenn man den Rucksack dann richtig krass vollstopft und komprimiert, muss man alle paar Tage die Schiene etwas hinbiegen. Also ich zumindest, hab ein sehr kurviges Rückgrat und durch das Stopfen hat sich die Kurve etwas begradigt. Einfach beim vollen Rucksack beherzt drücken und fertig. Musste die Schiene nie herausnehmen dafür. 
    An die Avo Pocket würde ich vermutlich nicht herankommen. Meine Schulter Mobilität ist nicht mehr die beste. 
    OT: Empfehlenswertes Grünzeug für Avo pockets: Brokkoli, Salatkopf, Tüte Spinat ... Was immer an frischen Sachen unterwegs in Supermärkten zu finden ist. Auch gut, aber nicht grün: Eier, Tomaten, Beeren. 
  23. Gefällt mir!
    poigfrr reagierte auf r0bin in Wie unzivilisiert seid Ihr? :-)   
    Ich glaube, das ist ziemlich unterschiedlich. Ich persönlich wasche mich, wenn es die Gelegenheit dazu gibt, jeden Tag. In freier Natur verzichte ich auf Seife aber wenn es einen See oder Bachlauf gibt, gehe ich schwimmen oder dusche mich mit einer PET-Flasche oder dem Topf. Unterhose und Socken wasche ich ebenfalls jeden Tag einmal aus. Bei schönem Wetter hänge ich sie in die Sonne. Bei schlechtem Wetter ziehe ich sie einfach abends nass an, wenn ich schlafen gehe. Ist nicht jedermanns(/-fraus) Sache aber funktioniert für mich ganz gut. Oberteil wasche ich bei schönem Wetter abends und hänge es auf. Meine Hose wasche ich höchstens an einem Pausentag.
    Mir geht's dabei aber weniger um den Eindruck, den andere von mir haben, sondern mehr ums eigene Wohlbefinden. Mit klebligen Beinen und Schweißgeruch schlafe ich schlechter und fühle mich einfach weniger wohl.
  24. Danke!
    poigfrr reagierte auf ConTour in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Ich hatte damals sogar eine mail an eine Gmail Adresse geschickt, wo aber keine Antwort kam meine ich. Nun scheinen die etwas weiter zu sein.
    Die Regenjacke hier z.B.
    https://rockfront.eu/product/rain-hoody/
    Wie nice ist die denn? Nylon, lange Pitzips, kleiner Visor. Gefällt mir richtig gut.
  25. Gefällt mir!
    poigfrr reagierte auf doast in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Sehe kein Problem bei 2500 mm HH? Nur das sie am Papier gegen 20.000 mm abstinken.
    260g sind jetzt auch nicht wirklich ganz UL imho. In diesem Fall sogar fast doppelt so schwer wie die genannte Rock Front.

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