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Ultraleicht Trekking

TheRebel

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  1. hatte vor nem halben jahr 2 amvel schirme bestellt um sie mir mal anzuschauen sie liegen jetzt schon ewig hier rum und hatte sie noch nicht im einsatz... auseinander und zusammenfalten geht überraschend schnell und die verarbeitung ist gut aber stärkerer wind zerlegt das zierliche gestänge vermutlich! ich sehe als einsatzgebiet hauptsächlich sonnige schön wetter touren zum schatten spenden und vlt als regenschirm wenn es zu warm für eine regenjacke ist. ich werd einen der beiden mal austesten aber ich brauch auf alle fälle keine 2stk deshalb darf einer gehen welcher ist mir egal (beide neu und nur einmal zum anschauen auf und zu gemacht) Pentagon 67 (real 68g ohne hülle) 40€ + versand Pentagon Large (real 78g ohne hülle) 37€ + versand kom.mov
  2. ich knalls mal hier mit rein da passts einigermaßen: hab gestern mal mein inreach abo gecheckt und festgestellt das garmin wieder eine suspended option anbietet! heißt ich muss nicht mehr sinnlos 9,99€ im monat zahlen obwohl ichs nur 3-5monate im jahr nutze dachte vlt bin ich nicht der einzige hier der das nicht mitbekommen hat und fleißig weiterbezahlt hat
  3. OT: ich wechsel aktuell von BigTech ins fediverse und habe mir in diesem zuge einen Pixelfed account erstellt wo ich von nun an mehrfach die woche fotos von vergangenen wanderungen poste... falls jmd lust auf tour fotos habt schaut gerne rein und kommt generell alle mal ins fediverse
  4. genau, bin mir grad nicht sicher ob ich wp oder sil benutzt hatte (war ne angefangene tube die ich noch rumliegen hatte) sollte aber beides zum ziel führen (wp hält vermutlich besser an der xtherm) hat nach dem trocknen eine gummi artige oberfläche die gut am zeltboden haftet und das rutschen minimiert! wenn der kleber getrocknet ist ruhig mal 2-3 mal auf verschiedenen oberflächen probeliegen legen bevor du die matte zusammen rollst weil der frische kleber noch recht stark an allem möglichen haftet kannst je nach laune auch aufm zeltboden machen anstatt auf der matte funktioniert genauso
  5. zum fliegen: ich nehme meinen rucksack und die meiste ausrüstung immer mit ins handgepäck! je nach airline sind fürs handgepäck 55x45x25cm bzw 45x36x20cm und irgendwas zws 6 und 10kg vorgeschrieben! das schaff ich ohne essen und trinken eigentlich immer problemlos! ins aufgabegepäck geht dann nur was nicht ins handgepäck darf also heringe, trekkingstöcke, messer, ggf. zeltgestänge, camping kocher etc aufm hinflug pack ich mir das meist in einen karton welchen ich in frischhaltefolie einwickel auf rückflügen nehm ich dann was ich vor ort finde (hab auch schon das zeug in einen stoffbeutel geschmissen und das ganze mit frischhaltefolie umwickelt)! so bin ich immer auf der sicheren seite falls das aufgabegepäck mal nicht ankommt! hatte es auch schon das es billiger war nur mit handgepäck zu reisen und dann vor ort im decathlon billige treckingstöcke zu kaufen (heringe und camping kocher bekommt man in europa meist auch im handgepäck durch aber man sollte jetzt nicht die teuersten mitnehmen falls sie einem doch abgenommen werden)
  6. ein paar punkte/streifen seam grip unter der isomatte oder auf dem zeltboden helfen gegen verrutschen! hatte an meiner letzten xlite auf schulter, hüft und knie höhe ein paar streifen seam grip und das hat bestens funktioniert und hatte keinen einfluss auf die garantie (matte war irgendwann aus anderen gründen defekt und wurde ohne beanstandung von TAR getauscht) in meinem aktuellen fastpacking setup hab ich nur noch nen streifen eva matte als rückenpolster für den rucksack dabei welches ich zusätzlich als sitzpad in pausen nutze...
  7. ich häng mich einfach mal hier mit dran um keinen neuen faden aufmachen zu müssen... hat jmd erfahrungen mit dem Liteway PyraOmm Solo Tarp DCF 1P? oder generell mit dcf zelten von liteway? an einer dcf pyramide bin ich schon länger interessiert aber hab schon sehr unterschiedliches über die verabeitungs qualität von liteway gelesen jetzt ist die frage bestellen und anschauen oder lieber auf ein gutes gebrauchtes hmg oä warten?
  8. sehe das ähnlich wie @khyal und würde wenn es "nur" um die eine tour geht das enan einfach der challenge aussetzen und das risiko eingehen ein paar unruhige nächte zu haben... falls du natürlich auf nummer sicher gehen möchtest und/oder vor hast in zukunft öfters/länger touren in sehr windreichen regionen zu machen kann sich der blick richtung "sturmstabiles selbsttragendes expeditionszelt" durchaus lohnen
  9. mein enan musste so manch stürmische nacht mitmachen und es hat sie immer mit bravur gemeistert über das upgrade zum stärkeren gestänge hab ich damals auch nachgedacht, es dann aber aus kosten und Gewichts gründen verworfen und bezweifel das es einen so großen unterschied macht! wenn der wind so stark ist das der bogen verformt wird ist das aussenzelt sowieso schon wild am herumflattern und ich hatte nie das gefühl das ein stabileres gestänge dann den unterschied gemacht hätte... wenn der wind so stark ist bewegt sich so ein leichtes zelt halt einfach und das gute dac Gestänge macht da so einiges mitt bevor es bricht! für steinige böden empfehle ich ein paar titannägel um die vier ecken gut abspannen zu können weil man beim enan hier relativ wenig spielraum für die positionierung der heringe hat und sich ein titan nagel einfach überall reinprügeln lässt mein ideal setup war: 4x EOE Nohl TI 5x155 RP (für harte böden) 6x Easton nano peg 22,5cm 2x EOE Nohl TI 25x160 V (für kopf/fußende bei Sandigen böden) erinner mich an eine nacht in patagonien wo ich mich morgens schön verschlafen aus dem enan geschält habe und rundherum nahezu alle anderen zelte in trümmern lagen mein einziges großes problem mit dem zelt war die kondensation! es wird schnell zur tropfsteinhöhle wobei das wasser hauptsächlich im inneren des aussenzelts nach unten läuft doch wenn dann noch der wind ein bisschen schräg auftrifft klebt schnell aussenzelt an innenzelt und es wird nass im fuss/kopfbereich ausserdem muss man sich beim abbauen immer enscheiden ob man wirklich sein nahezu trockenes innenzelt zusammen mit dem völlig durchnässten aussenzelt abbauen und verpacken möchte oder ob man umständlich auf dem boden herumkriecht und das innenzelt jedes mal aus- und einbaut anbei ein kleines video von einer windigen nacht fd1249a617f84d9db88515c3cfb6af9c.MOV
  10. TheRebel

    Bohusleden

    wenn du da absolut keinen bock drauf hast plan einfach ein wenig mehr zeit ein und hitchhike zwischendurch mal zum nächsten supermarkt... meiner erfahrung nach sind die schweden suuuper freundlich und nehmen einen fast immer mit! bin schon seehr viel getrampt aber bisher nirgends so schnell mitgenommen worden wie in schweden und norwegen...
  11. TheRebel

    Bohusleden

    bin da ganz bei @ChrisS mein baseweight ist inzwischen auch meist im ul bereich angesiedelt aber viele meiner touren verlangen das mittragen von viel essen und auf meinen skandinavien touren hab ich bisher wie gesagt zum geldsparen ebenfalls möglichst viel mitgenommen... (die 23 tage schweden + norwegen haben mich damals inkl verpflegung und aller bus/bahn tickets knapp 300€ gekostet) bin generell lieber low-budget und autark unterwegs! geb schon genug geld für equipment aus :D
  12. also das böker bff packlite ist übrigens kein schraubenzieher... meiner spitze fehlt ein halber mm weil ich das messer das ein oder andere mal als schraubenzieher benutzt habe
  13. Danke für deine Erfahrung. Also soweit ich gelesen habe, bekommt man den Stahl genauso Rasiermesserscharf wie die "rostenden", und die Schärfe soll dann auch recht lange halten. Nur das Schleifen soll schwieriger sein. Denkst du den Stahl bekommt man einfach nicht so scharf, oder liegt es am schliff? also frisch geschliffenist es rasiermesserscharf also auch durchaus genauso scharf wie meine rostenden messer aber es bleibt nicht gaanz solange scharf... aber es ist deutlich besser als alle anderen rostfreien messer die ich bis her benutzt habe!
  14. TheRebel

    Bohusleden

    bin den bohusleden ende august 2022 von göteborg bis uddevalla gelaufen und habe dann aufgrund einer hirschlausfliegen plage abgebrochen und bin stattdessen mit bus und bahn in die hardangervidda (norwegen) "geflohen" auf dem abschnitt gab es mehrere resupply möglichkeiten aber ich hatte bis auf snacks sowieso genug essen für über 2 wochen dabei hab auf meinen schweden/norwegen trips immmer möglichst viel vorbereitetes essen mit um kosten zu sparen! essen ist im skandinavischen raum deutlich teurer... sodass selbst wenn man keinen dehydrierer besitzt/trekking nahrung selber vorbereitet sonder einfach fertig trekking nahrung kauft es oft immer noch billiger ist als vor ort essen einzukaufen
  15. OT: hat jmd trotz dieser nachrichten noch nen paar in 22cm abzugeben? (dachte ich frag nochmal bevor ich jetzt welche bestelle)
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