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Ultraleicht Trekking

cergol

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  1. @Tobi22 Bei Gregory wird dieses Problem ganz nett gelöst. Holzhackermethode: Wenn es nicht schön sein muss, würde ich mit scharfer Klinge nahe der Naht einen Einlass für das Band einschneiden, eher etwas kleiner als das Band breit ist. Die meisten ( lies: kann auch schief gehen) Stretchmeshs und Netzmaterialien fasern nicht auf und pelzen nur leicht an der Schnittkante.
  2. Meiner hieß in der ersten Generation noch Freeload , das Patent/die Firma wurde dann von Thule übernommen. Das Einstellen ist etwas fummelig, aber wenn immer am gleichen Rad montiert, ein einmaliger Aufwand und dann ein Selbstläufer. Bei mir erfolgte die Montage an der Federgabel und war völlig problemlos und hat auch auf langen Strecken gut gehalten. Wichtig war nur, das man den mitgelieferten Inbusschlüssel mitgenommen hat, da an die Spannerschrauben mit einem Multitool kein Weg hingeführt hat. ( Bei Generation 1.0 brauchte man auch noch einen Spezialschlüssel zur Demontage, ebenfalls mitnehmen). Anders die Montage am Hinterbau. An meinem Rennrad ok, am Mountainbike durfte ich lernen, das meine Sitzstreben ( und auch die Kettenstreben) konstruktionsbedingt unterschiedliche Winkel haben und der Gepäckträger schief saß. Solltest Du ihn kaufen, das vorher testen, ist kein Fehler der Gepäckträger, sondern eine Passungsproblem. Zweite Problemstellung am MTB Rahmen eines Kumpels: Hier war die Postmountaufnahme mit einem Gusset verstärkt und dadurch konnte der Gepäckträger nur sehr hoch angesetzt werden. Folglich kam die Ladung sehr schnell mit dem abgesenkten Sattel in Kontakt und der Schwerpunkt war unnötig hoch. Auch hier vor Kauf testen ob dein Rahmen symetrisch ist und auf beiden Seiten gleich tief auf den Sitzstreben montiert werden kann. Das Ding hat immer gut funktioniert und wurde einige Male verliehen. Zuletzt bekam ich statt dem Gepäckträger Euros zurück und Bilder aus dem Oman und Kirgistan. Hält!
  3. Ich hatte hier schon mal etwas zu den Lite Skin Stoffen geschrieben. Optik finde ich ganz nett, von der Haltbarkeit schlägt sich der Stoff meines Erachtens nicht sehr gut, der LS07 aber noch besser als die schwere Ausführung. Aus VX 21 und VX07 habe ich ebenfalls Rucksäcke gemacht, VX 07 ist "nur" ein 70 D Stoff mit hintendran Verstärkungsfasern und Stoffrücken. Ein gutes Material, aber im Vergleich zum VX21 ein "Stöffchen". VX21 bietet eine angenehme Steifigkeit und auch bei öfterem Felskontakt keine größeren Verschleißerscheinungen. Wäre mein Favorit da langlebiger, wenn auch schwerer.
  4. @FlowerHikerJa, habe ich. Ist eine silbernfarbene Luftmatratze mit demThermowert einer Schwimmhilfe. In der Beschreibung heißt es glaube ich ">-5 Grad"... das trifft zu, ab sommerlichen Temperaturen eine passende Schlafunterlage. Verarbeitung ist gut und das Material ist mittlerweile sogar etwas leichter geworden. Definitiv ist die Matte keine Wintermatte.
  5. Wie @crisensus schon schrieb, bin ich ebenfalls Besitzer des STS Sacks mit 65Litern und kann mehr oder minder alles bestätigen. + Der Rucksack ist wirklich sehr robust. + Tragesystem ist ordentlich gearbeitet und ist angenehm zu nutzen, auch noch bei höherem Gewicht (20-25kg) - Mein Packsystem ist umgekehrt wie crisensus', bei mir darf alles was trocken ist nach innen, alles was nass ist und nass werden kann, kommt nach aussen, insgesamt sind das beim Packraften je nach Jahreszeit 80-90 Liter ( inkl. Feststoff Schwimmweste und Helm). Das Volumen des Packs ist schlecht zugänglich und kommt mir deutlich weniger als 65Liter vor ( gefühlt 45-50l Nutzkapazität). Das ist zum einen sicher den Luftpolstern geschuldet, die sich beim Packen im Inneren eines wasserdichten Packs bilden, zum anderen -der Steifigkeit. Der Sack ist, gerade bei Kälte bockhart und beim Einrollen wird viel Platz verschenkt, weil sich der Rucksack nicht anpasst - Ja, Schultergurt und Hüftgurt kann man abnehmen, war für mich der Kaufgrund, denn ich wollte kein nasses Gurtzeug auf dem Heimweg, jedoch ist das ein derartig übles Gefrickel, das der Hüftgurt nicht selten Zuhause blieb und die Schultergurte nur äusserst widerwillig wieder mit kalten Fingern an Ort und Stelle kamen (und diese verbrauchen auf dem Wasser dann ordentlich Platz im Inneren) -die Einrolllippe ist extremsteif und breit. Verglichen mit Ortlieb Säcken die mit 30mm auskommen sind es bei STS fast doppelte Breite und durch die Steifigkeit noch mehr Material/Volumen was verschenkt wird. -Zu wenig zusätzliche Schlaufen und Fixierpunkte, leider aber ein Leiden der meisten wasserdichten Rucksäcke -Verglichen mit Hiko und Konsorten ein recht hoher Preis und Gewicht Da ich den Rucksack bei ebay -NEU- zum wirklichen Schnäppchenpreis bekommen habe, rege ich mich nicht sehr auf, wieder kaufen oder empfehlen würde ich den STS 65L Sack nicht.
  6. Zum Werkzeug wurde schon einiges gesagt, vielleicht noch etwas zu den Ersatzteilen. Hierfür kann man einiges an Geld ausgeben und nicht selten wird es dann nie gebraucht oder es gibt dann schon etwas tolleres und die bereits beschafften Teile verstauben weiter. ich würde drei Sachen empfehlen und den Rest immer situativ nachkaufen: - Bremsbeläge, eigentlich mehr Verschleißteil denn Ersatz, diese braucht man oft auch schnell und antizyklisch ( Öl auf Bremsscheibe, immer wieder beliebt) - Schaltzug - Schaltauge, wäre für mich ein Ersatzteil das präventiv Sinn machen kann, gerade auch wenn Rahmen länger gefahren werden und das Schaltauge vom Typ "66c, 1,75mm Steigung" spuros vom Markt verschwunden ist, freut man sich wenn man noch eines in der Grabbelkiste hat. Ansonsten: Fahren! Das Zeug hält ziemlich lange.
  7. Kleine Anmerkung zum Straggler und 1x X-fach: das Straggler hat ein festes Schaltauge. Einfach- Antriebe neigen auf Grund der größeren Kassetten zu längeren Schaltwerkskäfigen und somit zu mächtigen Hebeln im Sturzfall und somit schneller zu verbogenen Schaltaugen. Beim Brother und Arise musst Du nur das Schaltauge tauschen, beim Straggler kann es der Rahmen sein, wenn Du es nicht mehr justieren kannst. Die Steckachsenlösung von Bombtrack und Brother wären für mich ebenfalls attraktiver.
  8. Bei Extremtextil gibt es etwas Text dazu.
  9. Mit "Plastik" meinte ich nicht die Riemen an sich, sondern die viereckige Öse zum rückschlaufen des Velcros. Diese sind mir fast alle gebrochen.
  10. Ich nicht. Das Plastik altert recht schnell unter Sonneneinstrahlung und bricht dann schon vom Geschüttle und Gerüttle einer Flasche. Hatte diese Riemchen als zusätzliche Versicherung gegen das Herausfallen meiner Flasche am Unterrohr. Eher etwas für den UV freien, kühlen, und dunklen Einsatz, zumindest die, die ich hatte.
  11. Petzl Bindi in smaragdgrün für 29.-
  12. Nach dem Abtapen mit diesem Band ist dann der Socken fast doppelt soviel wert.
  13. @SpacejaegerDen Klon hatte ich mal in der "Wish List" , dort aber nicht mehr verfügbar, was aber nicht bedeutet nicht mehr erhältlich. Auch schön groß ist dieses.
  14. Bei Ali hat dieser Shop einige Verbinder
  15. Da ich gerade meinen LiteSkin Rucksack gepackt habe, Fotos vom "lebenden Versuchsobjekt". Der Rucksack ist ca 2,5 Jahre alt und war gut 30 Tage auf Tour. Rücken und Boden ist aus dem schwereren LiteSkin 42, Seite, Front und Taschen aus dem LS07. Das LS42 ist für mich der volle Reinfall, an den beanspruchten Stellen blättert die Beschichtung regelrecht ab und meine Hoffnung auf ein dichtes Material ist dahin. Das LS07 schlägt sich etwas besser, zeigt aber auch schon deutlichen Abrieb. Linke Bildseite LS07 , rechts LS42 Foto von der Ecke Rücken/Seitentasche/ Boden. Ich würde zum DCF greifen, die paar Euros sind egal, gemessen an den Stunden die Du in den Rucksack investierst, für mich wären drei Punkte ausschlaggebend a) wiederstandsfähigeres Aussenmaterial b) kann an neuralgischen Punkten von innen mit Tapepatches verstärkt werden c) Nähte können innen abgedichtet werden ( z.B. Schulterträgernaht, da suppt es meist am ersten rein)
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