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Ultraleicht Trekking

cergol

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  1. Wenn man das Zelt fertig genäht hat und zum Schluss noch die ganzen überstehenden Fadenreste versäubert. Schnapp. ..Der Faden ist noch dran,dafür ein Schnitt in der Zeltbahn. Es sollen sehr häßliche und laute Worte mit wenig Wertschätzung für den Schneider gefallen sein. Neues Zelt mit Elastosilflicken, ts ts ts. . .
  2. Bei der Kössener Ache gilt für einen Abschnitt ab 15.09. Ein Befahrungsverbot. Entenlochklamm ist sehr schön, der Rest bis Marquartstein eher fade.
  3. Entspricht auch fast meiner Zusammenstellung, Beinlinge wurden durch eine lange Unterhose mit 120 Gramm ersetzt und das Ersatzshirt hat lange Ärmel. Ich war am Wochenende in den Kitzbühlern und habe alles gebraucht. Samstag Abend Regen und heftiger Wind, die Übernachtung auf 2200 hm war bitterkalt. Sonntag sogar mit dünnen Handschuhen gestartet und den Fleece erst nach 11:00 Uhr ausgezogen, weil der Weg zuerst am Grat und dann nordseitig verlief. Auch die Gäste beim Frühstück haben auf Merino gesetzt. Alle Bilder sind von mir.
  4. "Andere" ist in meinem Fall ein richtiges Reiserad ( Villiger Cabonga RO noch mit 26 Zoll), mit einem Rahmen der gemufft und gelötet ist, extra langer Radstand für Laufruhe und mit hoher Tragkraft, Teilen die seit Jahrzehnten am Markt sind und die sich tausendfach bewährt haben. Darum wiegt der Bock auch 19 kg bei einer 60er Rahmenhöhe. Sicher kein Rad für eine UL Diskussionsrunde, aber wie der gute Käfer: Läuft und läuft, und.... Ja, das Rad hat Gepäckträger und ist für klassisches Six Pack radeln ausgelegt, trotzdem nutze ich für kürzere Touren auch mal meine Satteltasche und nur eine Frontrolle, oder nur eine Frontrolle und eine halbe Rahmentasche. Wie es mir gerade gefällt.... @martinfarrent Du hattest an anderer Stelle schon einmal gefragt ob für Touren mit dem Rennrad nicht Gepäckträgerlösungen besser wären. Ich nehme das alles nicht ganz so ernst und will es einfach und multi- use ( ich nutze z.B. auch meine MTB Schuhe am Rennrad, für den einen Frevel und Performance beeinflussend, für mich bequem und ein paar Schuhe weniger). Bevor ich mich mit Gepäckträger an- und abschrauben rumärgere, tüddle ich lieber ein- zwei Taschen dran und bin weg. Das gilt im Moment für Wochenend-plus Touren, bei einer längeren Tour ( mehr als 3-4 Tage) würde ich das auch besser gestalten.
  5. Den voranstehenden Werkzeugvorschlägen ist nicht viel hinzuzufügen, was aber durchaus lohnend sein kann ist der Gewichtsvergleich zwischen dem rundum- sorglos- Allzweck- Multitool und einzelnen Werkzeugen. Gerade am Rennrad braucht man nicht viel und ich komme in meinem Fall mit wenigen Inbusschlüsseln, einem gepimpten Topeak Kettenieter ( Aluschraube statt 12 cm langem Metallgriff) auf etwas weniger Gewicht. Speziell für das Bikepacking habe ich zur Sicherheit ( seit neuestem) noch einen zusätzlichen Klettstreifen als Ersatzbefestigung dabei, nachdem es mir bei meiner letzten Tour den der Oberrohrtasche durchgescheuert hat. Wiegt wenig und kann an mehreren Taschen genutzt werden. gern transportierter Luxus: Aidshandschuhe für Bastelarbeiten an der Kette.
  6. Mit den Methoden hatte ich auch einmal gespielt, bei der Alpacka Methode war mein vertrauen in die Line Locs zu gering ( Kältebruch und Abrieb durch sandige Schnur), die Figure 9 Technik viel zu friemelig, gerade mit kalten Händen . Mittlerweile nutze ich zur Rucksackbefestigung die beiden vorderen Ösen und eine dauerhaft befestigte Schnur die quer vom zweiten Ösenpaar ( im Video linkes Boot, gelbes Feld) von links nach rechts gespannt ist. Durch die Front Ösen und um die Schnur kommen zwei Klemmschnallengurte und der Pack sitzt bombenfest. Auch mit nassen kalten Händen gut bedienbar und die Gurte können und werden multi use genutzt. Der eine zurrt beim Transport die (Feststoff )Schwimmweste an den Pack, der andere das Boot an Rad oder Rucksack, abends Tarpstangenverbinder, Wäscheleine, Wassersack an Baum festzurren,..... Vermutlich etwas schwerer, im Gegensatz zu den beiden Schnurlösungen im Video, schnell entfernt und weiter verwendet.
  7. Du schreibst weiter oben, dass Du beim Bikepacking öfter absteigst, vermutlich weil Dir die Stelle mit Gepäck nicht geheuer oder nicht (gut) fahrbar ist. Beim radeln hat man deutlich leichter die Chance zu verharren und Übersicht zu gewinnen, bei Strömung wird man eher mal fremdbestimmt. Mir ist es bei meinen ersten Paddeleien öfters passiert das ich den Moment des Absteigens, in diesem Fall Aussteigens, verpasst habe ( mangels Können, Unwissenheit, Fehleinschätzung) und es mich in Problembereiche reingespült hat, in die ich gar nicht wollte. Und schon bist du zwischen den Steinen, wirst zwischen den engen Felsen durchgeschoben. Ein Helm ist da nie verkehrt. Wie mawi schreibt: ab WWII gehört der auf die Packliste.
  8. Ich war damals Mitte September unterwegs und der August muss ziemlich warm gewesen sein, Wasser war aber zu keiner Zeit ein Problem. Die Aussage gilt für den Teil Albanien ( Valbona Tal) nach Montenegro rüber und dann wieder über Thethi und Valbona Pass an den Start retour, waren sieben oder neun Tage. Zum Kosovo kann ich nichts sagen, das waren nur ein paar Meter/Stunden. Alle Einheimischen waren sehr, sehr freundlich und hilfsbereit und sollte es mal nicht an den natürlichen Wasserstellen klappen, dann bekommt man an den Hütten auch Wasser ( zzgl. Kaffee, Geschichten, Kekse/Obst, einem Übernachtungsangebot und nicht selten noch einem Schnaps. Auf der Steigung von Doberdol bis zum Grat, ca 300 Hm, habe ich die Phasen beschwipst, Rausch, Kater, fieser Brummschädel im Eilverfahren durchlaufen. Vielleicht sollte man um 10:00 Uhr morgens auch nicht zum zweiten Schnaps ja sagen....) . Den Hütten sollte man sich geräuschvoll nähern damit ggf. die Hunde von ihren Verteidigungspflichten entbunden werden. Was ich sehr empfehlen kann ist ein GPS Track, die Karte ( zumindest die vor 5 Jahren) war nicht immer hilfreich, exakt und wirklichkeitsgetreu. Für den grünen Grenzübergang nach Montenegro brauchte man damals ein Permit, welches in Plav registriert werden musste und ich wurde im Ort von der Polizei auch darauf angesprochen. Macht allso Sinn eines zu haben. Tschechischen Motorradlern wurde die Weiterfahrt verweigert. Mir hat die Tour sehr gut gefallen und ich war seither noch zwei Mal in Albanien und bin immer wieder begeistert von der Freundlichkeit und Offenheit der Leute.
  9. OT: Zitat aus der Produktbeschreibung: Unsere floatageweste haben bestanden [Pony Test],... Bisher kannte ich nur Seepferdchen, aber Ponys die schwimmen?
  10. cergol

    [Suche] Duplex oder Triplex

    Schau mal https://www.ebay.de/itm/Zpacks-Triplex-Tent-Camo-BRAND-NEW/401760045796?hash=item5d8ac3cae4:g:wh0AAOSwzE5cyyJM
  11. OT: War das nicht der heilige Grisu?
  12. Alpkit kündigt einen 3Lagen Biwaksack aus 7D Nylon an. Wasserdicht bei 265 Gramm.
  13. cergol

    Der Zählthread

    Und wenn wir damit fertig sind, dann singen wir gemeinsam "Zehn Kleine Negerlein mit dem K UL trabass"?
  14. Super Sache, mit vier Losen unterstützt! Danke @die zwiebel!!!
  15. In Deinem Eingangspost schriebst Du Dich stören morgens die nassen und klammen Schuhe. Die Sealskinz sind "atmungsaktiv", heißt sie lassen Feuchtigkeit durch und diese führt wieder zu nassen und klammen Schuhen. Bringt Dir also nichts wenn Du Deine Schuhe trocken halten willst. Für mich nur im Winter wichtig wenn ich abends noch trockene warme Schuhe brauche. Die Sealskinssocken kommen bei mir im Trailrunner an sehr kalten und nassen Tagen zum Einsatz. Wie hier auch schon mehrfach geschrieben, auf Dauer sind die Socken nicht dicht, aber der Fuß bleibt warm. Generelle Frage: Wenn Du Dich von dem Gedanken " trockene Schuhe" verabschiedest? Ja, ist morgens kurz unangenehm, während des Laufens sind die Füsse warm, bzw werden auch nach einer Furtung relativ schnell wieder warm.
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