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Ultraleicht Trekking

cergol

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  1. Zur Mongolei habe ich leider nichts, aber etwas zu Deiner Albanien Frage. PoB halte ich zu der Zeit schon etwas gewagt wegen der Höhe. Vor ein paar Jahren war ich im November in der Gegend Himara-Vranisht-Dhermi unterwegs. Tage sehr ok, Nächte kühl. Vom GIZ gab es damals einen Guide, diesen finde ich nicht mehr online ( .gpx Dateien habe ich noch). Guide hieß Mysterious South, auf dieser Seite sieht man eine Karte und es gibt einen Kauflink.
  2. cergol

    Kipsta Funktionshose

    https://www.decathlon.de/p/laufhose-lang-tights-warm-herren/_/R-p-189151?mc=8529781&c=GRAU&orderId=de2568279285 Der "profilierte" Kniebereich ist noch einmal etwas wärmer, finde ich sehr angenehm, die Smartphonetasche ein praktischer Gag für Handy und/oder Taschenlampe
  3. Je nach Paranoia - zuhause ( gelegentlich der Fall) - kleines Kabel irgendwo in der Rahmentasche oder Foodpouch ( kommt häufiger vor) - bei großen Touren, wo das Fahrrad auch einmal länger unbeobachtet steht, an der Gabel. Siehe Foto, Gabelbein links neben dem Flaschenhalter ist ein Abus Bordo "light"
  4. Genau, Gewicht möglichst nah an die Sattelstange und unter den Körper. Bei mir ist in der Spitze der Tasche Ersatzschlauch und Müsli, dann Kopfkissen. Die gerollte Neoair bietet eine Art Rückgrat, darunter und drumherum Schlafsack, Abschluss ist die warme Jacke.
  5. Zum Lesen vollkommen ausreichend, sowohl mit Buch als auch einem steinalten Kindle stundenlang getestet.
  6. Hallo Robert, wir hatten vor ein paar Jahren den gleichen Plan für Ende April, sehr hilfreich ist dieses Forum . Dort habe ich damals auch irgendwo den Link zu einem Wettersatelliten gefunden der täglich Kreta Bilder sendet, dort kann man die Lefka Ori´s sehen und bekommt ein Gefühl wie weiß sie sind oder ob die Schneeschmelze schon fortschreitet. Plan B Tipp: Bei uns war es am 01. Mai zu kalt und zu viel Schnee und wir sind von Sougia durch eine sehr schöne Schlucht hoch, haben dann in einem Hotel in Omalos übernachtet, Camping wäre auch gegangen. Morgens bei Frost zur Samaria Schlucht, diese wieder runter, nachmittags von Agia Roumeli mit der Fähre zurück nach Sougia und dann die nächsten zwei Tage an der Küste retour nach Agia Roumeli und von dort dann weiter. Ist eine schöne Tour! Blick von Chania aus am 06. Mai
  7. Hier gib es relativ günstige Feuerstähle . Getestet und für brauchbar befunden. Gewicht 8mm x10 cm 33gr 6mmx 10cm 18,6 gr 6mm mit 4cm Carbonröhrchenverlängerung aus einem Pfeilschaft und 3mm Gummischnur kommen auf 20,3 gr. Beim direkten Vergleich zwischen den Messer&Co Feuerstählen und LMF, gewinnt aber ganz klar der Light my fire. Gefühlt ist der LMF weicher, daher leichter abzuschaben und die Funken sind -wieder gefühlt- heißer und zünden leichter. Auch hier kommt´s auf das Messer und den Schabenden an. Da die ultraleichten Messer , wenn überhaupt vorhanden, oft winzig, fragil und in nicht seltenen Fällen Rasierklingen sind, kann der Schaber seine Berechtigung haben. Wichtig ist: Ausprobieren und spielen gehen. Ruhig auch mal an einem kühlen, nassen und leicht windigen Tag.
  8. Meine Powerbank geht nie ohne Tütchen auf Tour. Doof ist nur wenn die Tütchen ihren Inhalt verlieren und man Silica Kügelchen aus den USB Anschlüssen puhlt.
  9. Gleich vorweg, ich habe keine Lösung. Das ist Stretchstoff von Adventurexpert in Kombi mit elastischem Einfassband? Bei diesem Duo passiert mir immer das gleiche Bild wie bei Dir, Stiche werden aus gelassen. Es wird etwas besser, wenn man mit geringer Unterfadenspannung im Geradstich vorheftet ( gut sichtbaren Faden verwenden) und dann ganz langsam mit Zickzack hinterher geht . Dann Geradstich entfernen. Meine Theorie ist, das der Gummianteil die regelmäsige Fadenaufnahme ausbremst und so Stiche ausgelassen werden. Bin gespannt ob jemand eine gute Lösung kennt.
  10. @Tobi22 Bei Gregory wird dieses Problem ganz nett gelöst. Holzhackermethode: Wenn es nicht schön sein muss, würde ich mit scharfer Klinge nahe der Naht einen Einlass für das Band einschneiden, eher etwas kleiner als das Band breit ist. Die meisten ( lies: kann auch schief gehen) Stretchmeshs und Netzmaterialien fasern nicht auf und pelzen nur leicht an der Schnittkante.
  11. Meiner hieß in der ersten Generation noch Freeload , das Patent/die Firma wurde dann von Thule übernommen. Das Einstellen ist etwas fummelig, aber wenn immer am gleichen Rad montiert, ein einmaliger Aufwand und dann ein Selbstläufer. Bei mir erfolgte die Montage an der Federgabel und war völlig problemlos und hat auch auf langen Strecken gut gehalten. Wichtig war nur, das man den mitgelieferten Inbusschlüssel mitgenommen hat, da an die Spannerschrauben mit einem Multitool kein Weg hingeführt hat. ( Bei Generation 1.0 brauchte man auch noch einen Spezialschlüssel zur Demontage, ebenfalls mitnehmen). Anders die Montage am Hinterbau. An meinem Rennrad ok, am Mountainbike durfte ich lernen, das meine Sitzstreben ( und auch die Kettenstreben) konstruktionsbedingt unterschiedliche Winkel haben und der Gepäckträger schief saß. Solltest Du ihn kaufen, das vorher testen, ist kein Fehler der Gepäckträger, sondern eine Passungsproblem. Zweite Problemstellung am MTB Rahmen eines Kumpels: Hier war die Postmountaufnahme mit einem Gusset verstärkt und dadurch konnte der Gepäckträger nur sehr hoch angesetzt werden. Folglich kam die Ladung sehr schnell mit dem abgesenkten Sattel in Kontakt und der Schwerpunkt war unnötig hoch. Auch hier vor Kauf testen ob dein Rahmen symetrisch ist und auf beiden Seiten gleich tief auf den Sitzstreben montiert werden kann. Das Ding hat immer gut funktioniert und wurde einige Male verliehen. Zuletzt bekam ich statt dem Gepäckträger Euros zurück und Bilder aus dem Oman und Kirgistan. Hält!
  12. Ich hatte hier schon mal etwas zu den Lite Skin Stoffen geschrieben. Optik finde ich ganz nett, von der Haltbarkeit schlägt sich der Stoff meines Erachtens nicht sehr gut, der LS07 aber noch besser als die schwere Ausführung. Aus VX 21 und VX07 habe ich ebenfalls Rucksäcke gemacht, VX 07 ist "nur" ein 70 D Stoff mit hintendran Verstärkungsfasern und Stoffrücken. Ein gutes Material, aber im Vergleich zum VX21 ein "Stöffchen". VX21 bietet eine angenehme Steifigkeit und auch bei öfterem Felskontakt keine größeren Verschleißerscheinungen. Wäre mein Favorit da langlebiger, wenn auch schwerer.
  13. @FlowerHikerJa, habe ich. Ist eine silbernfarbene Luftmatratze mit demThermowert einer Schwimmhilfe. In der Beschreibung heißt es glaube ich ">-5 Grad"... das trifft zu, ab sommerlichen Temperaturen eine passende Schlafunterlage. Verarbeitung ist gut und das Material ist mittlerweile sogar etwas leichter geworden. Definitiv ist die Matte keine Wintermatte.
  14. Wie @crisensus schon schrieb, bin ich ebenfalls Besitzer des STS Sacks mit 65Litern und kann mehr oder minder alles bestätigen. + Der Rucksack ist wirklich sehr robust. + Tragesystem ist ordentlich gearbeitet und ist angenehm zu nutzen, auch noch bei höherem Gewicht (20-25kg) - Mein Packsystem ist umgekehrt wie crisensus', bei mir darf alles was trocken ist nach innen, alles was nass ist und nass werden kann, kommt nach aussen, insgesamt sind das beim Packraften je nach Jahreszeit 80-90 Liter ( inkl. Feststoff Schwimmweste und Helm). Das Volumen des Packs ist schlecht zugänglich und kommt mir deutlich weniger als 65Liter vor ( gefühlt 45-50l Nutzkapazität). Das ist zum einen sicher den Luftpolstern geschuldet, die sich beim Packen im Inneren eines wasserdichten Packs bilden, zum anderen -der Steifigkeit. Der Sack ist, gerade bei Kälte bockhart und beim Einrollen wird viel Platz verschenkt, weil sich der Rucksack nicht anpasst - Ja, Schultergurt und Hüftgurt kann man abnehmen, war für mich der Kaufgrund, denn ich wollte kein nasses Gurtzeug auf dem Heimweg, jedoch ist das ein derartig übles Gefrickel, das der Hüftgurt nicht selten Zuhause blieb und die Schultergurte nur äusserst widerwillig wieder mit kalten Fingern an Ort und Stelle kamen (und diese verbrauchen auf dem Wasser dann ordentlich Platz im Inneren) -die Einrolllippe ist extremsteif und breit. Verglichen mit Ortlieb Säcken die mit 30mm auskommen sind es bei STS fast doppelte Breite und durch die Steifigkeit noch mehr Material/Volumen was verschenkt wird. -Zu wenig zusätzliche Schlaufen und Fixierpunkte, leider aber ein Leiden der meisten wasserdichten Rucksäcke -Verglichen mit Hiko und Konsorten ein recht hoher Preis und Gewicht Da ich den Rucksack bei ebay -NEU- zum wirklichen Schnäppchenpreis bekommen habe, rege ich mich nicht sehr auf, wieder kaufen oder empfehlen würde ich den STS 65L Sack nicht.
  15. Zum Werkzeug wurde schon einiges gesagt, vielleicht noch etwas zu den Ersatzteilen. Hierfür kann man einiges an Geld ausgeben und nicht selten wird es dann nie gebraucht oder es gibt dann schon etwas tolleres und die bereits beschafften Teile verstauben weiter. ich würde drei Sachen empfehlen und den Rest immer situativ nachkaufen: - Bremsbeläge, eigentlich mehr Verschleißteil denn Ersatz, diese braucht man oft auch schnell und antizyklisch ( Öl auf Bremsscheibe, immer wieder beliebt) - Schaltzug - Schaltauge, wäre für mich ein Ersatzteil das präventiv Sinn machen kann, gerade auch wenn Rahmen länger gefahren werden und das Schaltauge vom Typ "66c, 1,75mm Steigung" spuros vom Markt verschwunden ist, freut man sich wenn man noch eines in der Grabbelkiste hat. Ansonsten: Fahren! Das Zeug hält ziemlich lange.
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