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Ultraleicht Trekking

noodles

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  1. Das ist weder witzig noch gefällt es mir. Leider gibt es keine anderen Reaktionsmöglichkeiten mehr.
  2. Ich habe früher auch die RX 100 II benutzt, vor ca 2 Jahren habe ich mir dann das Handy mit der derzeit besten Kamera gekauft, das Huawei P40pro. Die Bildqualität steht der der Sony nicht nach, die Farben sind OK der Weißabgleich funktioniert Das Weitwinkel ist sehr gut Das Tele geht so die Nachtaufnahmen sind gut sogar Sternenhimmel funktioniert Gegenlicht ist kein Problem Trickaufnahmen gehen auch Fisheye kann man mit der Panoramafunktion simulieren Kurze Belichtungszeiten kann man einstellen Bloß das Bokeh kann man aber nur mit der Software simulieren. Da ist natürlich mit gutem Glas viel besser. Das und die Schnelligkeit bei der Auslösungen bleiben die Vorteile einer richtigen Kamera.
  3. Mit Fleece scheint der Dosenkocher relativ sicher zu sein
  4. Klar, ich auch, es ist aber die innere Einstellung, die die Richtung vorgibt. Schön wär´s, Aber sich davon wirklich frei zu machen, ist viel schwerer, als nur die Unabhängigkeit von der Umgebungsmeinung zu behaupten. Auch wenn ich es hasse, ertappe ich mich auch immer mal wieder bei einem neidischen Gefühl, wenn ich mich mit anderen vergleiche. Auch hier ist der Weg das Ziel. Und klar - bescheiden zu leben ist in einer weniger wohlhabenden Umgebung viel leichter, als wenn man die einzige arme Kirchenmaus im Dorf ist (lieber MV als M - Bogenhausen)
  5. Nochmal zurück zum Ausgangsthema (Hobby zum Beruf): Jemand der /die nach eigener Aussage konsequent ihren Traum lebt ist Christine Thürmer, @German Tourist In ihren Büchern beschreibt sie ihre Lebensphilosophie, die mich ziemlich beeindruckt hat. https://www.amazon.de/-/en/Christine-Thürmer/dp/3890295258 Christine, ich hoffe Du verzeihst mir, wenn ich das so als Außenstehender beschreibe, aber vieles von dem, was Du so beschrieben hast, hat mich selber sehr motiviert. Da ist zunächst der radikale Verzicht auf alles, was landläufig unter Lebensstandard und Statussymbole verstanden wird. Das Ausgabenbudget dürfte so ziemlich dem HarzIV-Niveau entsprechen. Sie kalkuliert für Leben und Wanderreisen (einschließlich aller Versicherungen) 12 T€ p.a., mit dem auch die Flüge abgedeckt sind. So hat sie es geschafft, die letzten Jahre fast das ganze Jahr unterwegs zu sein, inzwischen wohl mit ca. 60000 Wander-km auf der Uhr. Sie beschreibt sehr überzeugend, dass das Glückprinzip darin besteht, die „Glückschwelle“ radikal zu senken, so dass Kleinigkeiten wie eine warme Dusche und oder frisches Gemüse zum absoluten Highlight werden – sehr nachvollziehbar und beeindruckend. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass es mit diesem Ansatz fast für jeden (der keine Familie hat) möglich ist, einen großen Teil des Jahres auf Tour zu sein. Christine hat zwar offensichtlich einiges an angesparten Vermögen im Rücken, das Budget lässt sich aber bei entsprechendem Verzicht sicher auch durch einen Halbjahresjob erwirtschaften. Ich habe jedenfalls 2 Sachen für mich als Ziel übernommen: 1. Die eigenen Konsumansprüche auf das absolut notwendigen zu reduzieren (UL im Kopf) und 2. ausschließlich einer intrinsischen Motivation zu folgen und sich von gesellschaftlichen Klischees (was man alles haben muss) und Statussymbolen zu lösen. Dadurch gewinnt man (finanzielle und zeitmäßige) Freiheit für eigene Projekte.
  6. Interessante Diskussion, ich musste über viele Beiträge länger nachdenken. Für viele scheint der Job ein notwendiges Übel zu sein (Lebensunterhalb, Miete), ansonsten plant man und freut sich auf die nächste Tour, Urlaub, Party, Event oder kreative Nebenbeschäftigung. Kenne ich auch. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Dann noch der Job als Status „Und was machst du so?“ Auf Dauer auch nicht nachhaltig. Dann wird es diesen oder jeden geben, der irgendwas geerbt hat und der es sich - vielleicht auf niedrigem Niveau - leisten kann, auf den Broterwerb der andern herabzusehen. Alles irgendwie entfremdet, deshalb finde ich die Frage, wie man authentisch leben und machen kann, was einem selbst wirklich wichtig ist, sehr relevant. Ich denke, man sollte in allen Lebensbereichen Sinn finden, auch und gerade im Job. Und wenn das gar nicht funktioniert, sollte man sich was anderes suchen, auch für weniger Kohle. Geld ersetzt jedenfalls nicht sinnlos verbrachte Arbeits- und Lebenszeit.
  7. Herauszufinden, was für einem selbst wichtig ist, kann dauern. Manche habe das Glück, das schon als Jugendlicher zu wissen, andere müssen dazu erstmal vieles ausprobieren. Ich bin mir sicher, dass das bei jedem anders ist, sich dabei an anderen zu orientieren bringt nicht wirklich weiter. Da man - bzw. die meisten, die ich kenne den größten Teil der Zeit mit Arbeit verbringen, bleibt das der wichtigste Lebensbereich. Es ist nie zu spät, was neues zu machen. Alles, von dem man erkannt hat, das es einen selbst glücklich macht, sollte man nach und nach ins Leben einbauen.
  8. Wahnsinn, #prayforthecameraman
  9. Die Tschechen sind selbst sehr outdooraffin, Wanderer treffen eigentlich immer auf Sympathie, ich hatte jedenfalls in der Natur nie Probleme
  10. Vielleicht steht Dir so ein MangaOutfit auch ganz gut? Ich würde sagen: ausprobieren
  11. Hier mal ein Artikel zu den Problemen, die entstehen können, wenn man Tourvorschlägen in den Apps blind folgt. https://zeitung.faz.net/fas/reise/2022-05-08/d2199e991f65cfb07d69cda37c01933a?GEPC=s5 Im Wesentlichen geht es entweder darum, dass man sich schnell überschätzt, wenn man blind den Vorschlägen folgt oder diese in geschützte Naturschutzbereiche führen, die streng geschützt sind und eigentlich nicht betreten werden sollten. Gerade bei Outdooraktiv entspricht das auch meiner Erfahrung. Dort tauchen immer wieder "Angebertouren" auf, die wahrscheinlich zeigen sollen, was für ein cooler Typ man war, als man diese Herausforderung gemeistert hat; oder man landet auf Harvester-Schneisen im Wald, die schon seit Jahren wieder zugewachsen sind - Viele Grüße von Brennessel und Brombeere
  12. Irland über Ostern Bei landestypischem Wetter habe ich über Ostern verschiedene Touren in Nordirland, Kerry, Clare und Wicklow gemacht. Hier ein paar Bilder von den Touren: Mt. Binevenagh (NI) Glenariff (NI) Dingleway (RI) Mt. Brandon (RI) Burren (RI) Wicklowmountains (RI)
  13. So ähnlich wars bei uns, letztes Wochenende im Pfälzer Wald
  14. Ich hatte am Wochenende die leki - mct superlite carbon für etliche Höhenmeter zum Testen. Bin jetzt überzeugt, gleich bestellt. Vorjahresversion in 120cm: 107 €, 158 g Für den Alltagsgebrauch tuts der Naturehike folding Carbon 110-130 (ca. 170g) für ca. 26 € (einer) bei Ali auch .
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