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  1. Kurzversion: Suche ein Zelt für 2 Personen. Größe: Min. Innenfläche: 115x196cm, Platz für Gepäck (2 Rucksäcke oder 4-8Fahrradtaschen). Gewicht: max ~1.3kg Preis: max 500€ aber auch gerne günstiger. Einsatzgebiet: Reisen von Kurztrips über mehrere Monate. Meist mildes Klima, aber auch mal +30-40° in Israel oder -15° in Schweden im Winter. Fahrrad, Wandern, Hitchhikig, Kajak. Aktuelle Favoriten: Naturehike Cloud Up 10d (+Preis, Gewicht,Packmaß; - kaum Platz für Gepäck, nur ein Eingang) Big Agnes Tiger Wall UL3 (+viel Platz; -etwas schwerer, Preis) Lange Version: Meine Freundin und sich sind dabei unserer Reisegewicht deutlich zu reduzieren. Bisher hatten wir ein Eureka Spitfire Duo das uns von Sommermonaten in Israel bis zu -15° in Kiruna im Winter gute Dienste geleistet hat. Wegen Gewicht >2.5kg und Packmaß wollen wir nun umsteigen. Da wir viel und lange (auch mehrere Monate) unterwegs sind spielt Komfort auch ein wenig eine Rolle. Und auch eine möglichst große Flexibiltät für die verschiedenen Einsatzgebiete. Habe z.B. auch überlegt ob eine Kombination aus minimalem Zelt (hier Naturehike) und Tarp eine Variante wäre um auch mal 2-3 Regentage ohne Beklemmungen zu überstehen. Sidenote: Vor dem Spitfire bin ich etwa 10Jahre mit einem (billigen) Festival-Zelt von Coleman unterwegs gewesen und es wundert mich immer noch was das alles ausgehalten hat. Freue mich über jede Anregung, Hilfe, Information. Auch falls wer ein gebrauchtes anzubieten hat... warm roads! Tobi anbei ein Foto von unserem Spitfire im Winter in Kiruna
  2. Verkaufe ein lediglich 2 Wochen genutztes, 1,5 Jahre altes Zelt Nordisk Telemark ULW Carbon. Keine Mängel. Wurde immer mit passendem Original-Footprint aufgebaut. Großer Vorteil bei schlechtem Wetter: Innen- und Außenzelt können gekoppelt auf- und abgebaut werden, sodass das Innenzelt nicht nass wird. Das funktioniert mit etwas Übung in unter 5 Minuten. Hervorragendes Zelt für 1 Person mit Gepäck oder 2 Personen, die eher zierlich sind. Da mein mein Mann der 1,95 m und 100 kg Typ ist, müssen wir uns wohl oder übel nach einer größeren in schwereren Version umschauen. Originalpreis war damals 699 Euro + Footprint (80 Euro). Bei Fragen meldet Euch jederzeit gerne. Viele Grüße Anne
  3. Hallo zusammen, ich bin Loui und ganz neu hier :). Wie ihr auch, liebe ich das Wandern - vor 7 Jahren habe ich in Peru damit angefangen und seitdem kann ich meine Füße nicht mehr stillhalten ;). Mitte Mai plane ich eine Radtour mit einer guten Freundin. Dabei wollen wir natürlich auch in unserem Gepäck leichte Trekking-Ausrüstung dabei haben. Bisher habe ich mir das Equipment immer von der Family ausgeliehen, aber jetzt würde ich gerne selbst welches besitzen. _SUCHE Daher suche ich momentan nach einem sehr leichten (max. 2,5 kg), stabilen und wertigen 2-Personen-Zelt. Ich habe mich schon ein bisschen umgeschaut und v.a. interessieren mich Zelte der Marken Rejka (z.B. Antao Light II), MSR (z.B. Hubba Hubba NX2), Robens (z.B. Challenger 2), Nordisk (z.B. Oppland 2) .... etc. - ich bin aber erstmal offen für alles _WÜNSCHE - max. 2,5kg - für 2 Personen - Stabil / Wetterfest - Kosten max. um die 100/150€ - ich bin leider keine Großverdienerin, daher schaue ich mich auch nach Second Hand-Sachen um, aber vllt. habe ich ja Glück und jmd. hier hat ein passendes Zelt günstig abzugeben Ich danke euch für eure Hilfe Meldet euch gerne, wenn ihr noch mehr Infos benötigt! Liebe Grüße Loui
  4. Grüß euch miteinander! Ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen mobilen Behausung und sehe langsam den Wald vor lauter Zelten nicht mehr Gesucht wird ein 1-Frau-Zelt (oder supertolles Tarp?) für drei Jahreszeiten mit genug Platz um den Rucksack noch drinnen verstauen zu können. Packmaß und Gewicht natürlich so gering wie nur irgendmöglich. Und es muss unbedingt auch simpel aufzustellen sein. Mit 78 Schnüren, 438 Stangen und irgendwelchen exotischen aufhängvorrichtungen für die ich erst einen Baum fällen oder einen Regentanz aufführen muss werde ich absolut nicht warm Außerdem kommen für mich nur Shops infrage bei denen ich klassisch per Überweisung zahlen kann. Ich möchte mir weder Paypal noch ne Kreditkarte anschaffen müssen, nur um ein Zelt irgendwo am anderen Ende der Welt bestellen zu können. So und als wäre das alles noch nicht genug, hat das Frauenzimmer auch noch den tick ihre gesamte Ausrüstung in Blau/Grau/Schwarz zu halten. Allenfalls mit Weiß könnte ich mich noch anfreunden. Ich würde mich riesig freuen wenn irgendwem ein Modell, eine Marke oder ein Tipp in den Sinn kommen würde - Viele Grüße
  5. Hallo, ich bin eigtl. kein Ultraleichtwanderer, möchte aber meineAusrüstung in die Richtung optimieren (da ich bald eine längere 6monatige Wanderung mache). Insbesondere beim Thema Trekkingstöcke bin ich für jedwede Tipps und Hinweise dankbar. Ich habe ein ultraleichres Zelt, das man mit einem Trekkingstock in der Mitte aufbaut. Bis dato habe ich Stöcke aus dem Wald verwendet. Ich suche einerseits möglichst leichte Wanderstöcke, andererseits sollen sie aber das Zelt halten können und in schwierigerem Gelände nicht versagen (oft habe ich gelesen, dass Carbonstöcke, die ich eigtl. präferiere, leicht zu Bruch gehen). Bis dato bin ich am meisten von dem AceCamp Carbon Stick fasziniert (er wiegt nur je Stock 100g): https://smile.amazon.de/dp/B07V4N355N/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_3rvWEbXAT6XGZ Alternativ kommen die Black Diamond Distance Carbon Z Trekking Stöcke in die engere Auswahl mit je 140g pro Stock https://smile.amazon.de/dp/B0772QQSN7/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_3svWEb9X2M86J Meint ihr die erfüllen meine Ansprüche ? Ich bin noch nie mit Stöcken gewandert, halte das Aber für sinnvoll. Ich will in jedem Fall ein Fliegengewicht an Stock, da ich sie nicht immer benutzen werde und meinen Rucksack nicht mit weiterem Gewicht belasten will. Mit ultraleicht habe ich auch wenig Erfahrung. Daher sind mir alle Erfahrungen zu den beiden Produkten, aber auch Tipps in andere Richtungen willkommen...
  6. Ich verkaufe mein Flamescreed (3fUL) Lanshan 2 in grün mit Mesh Innenzelt. Es ist in einem guten gebrauchten Zustand. Nähte habe ich nicht versiegelt. Zwei Heringe sind leicht verbogen. Ein Top-Zelt, nur die Farbe gefällt mir nicht so, weshalb ich es jetzt in einer anderen bestellt habe. Falls es draußen nochmal trockener wird, kann ich es auch noch für ein Foto aufbauen, falls gewünscht. VB: 85€
  7. Hallo Leute, einige von uns haben mein Sierra Designs Tensegrity 2 FL, ein Single-wall-Trekkingstock-Zelt, ja beim Wintertreffen angeschaut. Das ist die schwerste Version (Polyester, 2 Personen). Es ist in Deutschland für unter 300 Euro bei bever.nl verfügbar. Mit einem Nenngewicht von 1330 Gramm für die schwerere Polyesterversion Tensegrity 2 FL ist es zwar nicht ganz ultraleicht. Die Elite-Version (SilNylon) wiegt 990 Gramm, in der 1-Personen-Version 960 Gramm ab Werk. Aber da gehen noch 191 Gramm runter, egal welche Version des Tensegrity man betrachtet. Gemessen am verfügbaren Raum und der überdachten Terrasse finde ich das Zelt durchaus UL für die Tour mit Kindern. Gerade bei Schlechtwetter ist der Raumfaktor mit Terrasse sehr hilfreich. Auch Leute, die mit Hund(en) unterwegs sind, dürften die Apsis dieses Zeltes schätzen. (Ich besitze keinen Hund, seht mir nach, wenn diese Einschätzung daneben liegt.) Ein langer Trail-Test steht noch aus. Meine ersten Eindrücke sind aber sehr gut. Es lässt sich sehr einfach auch bei Wind aufbauen, steht gelassen in 3 Minuten und in Eile auch in 2. Zwar gibt es Reviews, die den Aufbau als kompliziert betrachten. Das trifft meiner Meinung nach aber überhaupt nicht zu. Im Gegenteil, man kann das Zelt sehr leicht aufbauen, wenn man überflüssiges entfernt und etwas von der Herstelleranleitung abweicht. Eine ausführliche Beschreibung, wie man das Gewicht drastisch reduziert und ein Video (wieder mal eines der Sorte „Perfect Pitch“) sowie die Links habe ich auf meinem Blog veröffentlicht. Somit hier bekannt gemacht.
  8. Hallo zusammen, hier mal wieder eine Bauanleitung, vielleicht hat ja der/die ein oder andere schon mal mit einem Zeltbau geliebäugelt ……. Nach dem X-Pac 37+9L Rucksack und dem Daunen-Quilt mit geschlossener Fußbox ging es im letzten Winter an die dritte MYOG-Großbaustelle: dem Zelt. Da sich die beiden ersten Projekte durchaus sehen lassen konnten, war ich guter Dinge, dies auch bei einem Zeltbau entsprechend umsetzen zu können. Allen Unkenrufen zum Trotz, dass das erste selbstgenähte Zelt in der Regel für die Tonne ist, machte ich mich an die Planung und schrieb dazu im Vorfeld eine detaillierte Bauanleitung (s. unten). Zudem machte ich zu den Zeichnungen der einzelnen Baugruppen noch Zeichnungen der wichtigsten Nähte (alle letztendlich als Kappnähte ausgeführt), um später während des Zuschnitts und des Nähens den Überblick zu behalten, auch wegen der vielen unterschiedlichen Nahtzugaben. Der Entwurf ist als ‚single piece - single wall - A-frame‘ ausgelegt und orientiert sich an bewährten Zelttypen. Die Bauanleitung habe ich dann Schritt für Schritt abgearbeitet, was ausgesprochen gut funktioniert hat. Als Stoff kam das sehr dehnungsarme Chikara zum Einsatz. Das Chikara ließ sich sehr gut nähen (80er Microtex Nadel, Rasant 75 Garn) und erinnert in Haptik und Geräuschentwicklung am ehesten an Backpapier, was am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war. Die wichtigsten Daten: 2-Personen Zelt mit Platz für 2 TAR NeoAir Xlite (Regular) Isomatten 2 Eingänge, 2 Apsiden alle Dachnähte abgedichtet Trapez-Bodenwanne: 110/90cm Breite , 220cm Länge, Höhe 12 cm First: Höhe mittig 120cm, Breite mittig 120cm, Höhe im Kopf-/Fußbereich >38cm Material: Chikara 41g/m², Mosquitonetz 25g/m², 200den Diamond Ripstop 120g/m², Reißverschluß YKK 3C Catenary cut: 2cm/m Packmaß: Ø 14cm x 40cm (6L) Materialkosten: ca. 190€ Gesamtgewicht: 716 g (incl. sämtlicher Abspannleinen) Vorbereiten der Baugruppen Für alle Stoffstücke habe ich im Vorfeld Pappschablonen (1:1) angefertigt, da die meisten Kanten einen Catenary cut haben. Das hat sich für das Anzeichnen auf den Stoffen später als sehr hilfreich erwiesen. Eine sehr gute Catenary cut-Anleitung findet man hier. Bei den kürzeren Mesh-Dachkanten (155cm) ist darauf zu achten, dass der Cat cut vom Dach (175cm) genommen wird, da sie später eine gemeinsame Naht bilden und somit die längere Naht den Cat cut vorgibt (die tiefste Stelle des Mesh-Cat cut ist daher leicht asymmetrisch versetzt). Für die Ecken der Bodenwanne sollte man sich vorher mal aus einem DIN A4 Blatt ein Papiermodell machen, um die einzelnen Bauschritte zu verstehen. Hintergrund für die etwas aufwendigere Eckkonstruktion ist die Tatsache, dass ich die Bodenwanne bis zu einer Höhe von mindestens 3 cm nahtfrei bauen wollte. Somit müssen die Ecknähte nicht versiegelt werden und man hat zudem saubere und stabile Stofffahnen, an denen die D-Ringe für die elastische Kordel angebracht werden können. Es geht natürlich auch anders …… Mesh-Giebelseiten (2x) ausschneiden mit 3cm (unten) bzw. 2,5cm (Giebel/Traufe) Nahtzugabe Spitzenverstärkung einschließlich Saumzugabe von außen auf die Giebelspitze aufnähen. Radius ca. 15cm. Alle Spitzen-/Eckverstärkungen sind aus 200den Diamond Ripstop Reststücken, es geht aber auch Zeltbodenstoff o.ä. Vorderkante der Ecktasche einfassen, dann Ecktasche einschließlich Saumzugabe von innen aufnähen Reißverschluss auf Länge kürzen, Schieber einsetzen, und an den Enden mit kurzen Stofffahnen versehen. Auf die Laufrichtung des Schiebers achten (unten zu, oben auf)! RV von innen aufnähen (2mm vom Rand), dann mittig das Mesh auftrennen, einfach nach innen umschlagen und vernähen. Beim RV habe mich für die L-Form entschieden, da ich den Sinn und Zweck der Rainbow-Form nicht verstehe solang das Zelt mit Trekkingstöcken aufgebaut wird und das Mesh beim kompletten Öffnen zudem immer auf den (dreckigen) Boden fällt untere Kante einfach säumen, dazu1x nach innen umschlagen Dachschrägen nach außen einmal knapp, dann nochmal normal (1cm) umsäumen. elastische Kordel (für die T-Stopper) mit Hilfsfahne (die verschwindet nachher in der Nahtzugabe) versehen und auf der RV-Seite von innen an der Giebelseite in der Nahtzugabe annähen (Schlaufe zeigt nach innen, (s. re.Bild) Traufseite nach innen doppelt versäumen Mesh-Traufseiten (2x) ausschneiden mit 2,5cm (oben, Seiten) bzw. 3cm (untern) Nahtzugabe Traufoberkante nach außen einmal knapp, dann nochmal normal (1cm) umsäumen. untere Kante einfach säumen, dazu1x nach innen umschlagen Seitenkanten nach außen doppelt versäumen Dach ausschneiden mit 1,5cm (schmale Dachhälfte) bzw. 2,5cm (breite Dachhälfte) Nahtzugabe am First, 2,5cm an den Seiten und 2cm unten Dachhälften am First links auf links (knapp) zusammen nähen, dann rechts auf rechts (auch rel. knapp) zur französischen Naht Schlaufen auf der franz. Naht mittig bei 5(7,5)cm, 60(62,5)cm, und115(117,5)cm annähen (an den Schlaufen kann man später eine Schnur befestigen zum Aufhängen von Sachen im Zelt). Franz. Naht zur Kappnaht umnähen, Naht von außen mit 25mm breitem DCF Tape + Chikara versiegeln (s. Bild) rechts auf rechts Traufsäume (1cm) abnähen Mesh-Traufseiten mit deren Oberkanten auf die Innenseite der Traufsäume nähen Saum zur Mitte hin umklappen und als Kappnaht vernähen (s. li. oben Bild), Naht von außen versiegeln (25mm DCF Tape + Chikara) 2 Abspannpunkte (Radius 5cm) erstellen und jeweils in Dachflächenmitte mit DCF Tape von außen aufkleben Doppel-Türen (Apsiden) (2x) ausschneiden (4x) mit 1cm (Giebelseiten), 2cm (Mittenkanten; unten) Nahtzugabe Türen an den unteren Mittenecken mit Verstärkungen versehen Verstärkung in 2 der 4 Giebelspitzen auf den Innenseiten einnähen (s. li. Bild). Radius 12-15cm. Mittenkanten doppelt umsäumen die jeweils anderen Flügel im Giebelspitzenbereich auf die Außenseiten auf der Nahtzugabe annähen, auch über die Verstärkung (s. mi. Bild) LineLoc mit 15mm Gurtband von außen mittig auf die verstärkte Giebelspitze aufnähen Mittenkanten in ca. 1/3 Höhe mit Druckknöpfe versehen (Stoff vorher verstärken, s. re. Bild) Elastische Kordel (für die T-Stopper) von außen an den Giebelseiten mit Hilfsfahne in der Nahtzugabe annähen (Schlaufe zeigt nach innen) Boden Boden ausschneiden mit 2cm Nahtzugabe nach außen einmal (1cm) umsäumen Seiten hoch klappen und in den Ecken in das nach außen stehende Dreieck von oben 9cm nach unten eine Naht setzen. Diese doppelt verriegeln, von 1-2cm, von 2-3cm und von 8-9cm. in einem Abstand von 2cm parallel dazu von oben einen 2cm-Schnitt machen parallel zur Oberkante die obersten 2cm der Ecke abschneiden die 2x2cm Stofffahne zur Seite umschlagen und an den Saum annähen in 5cm Abstand parallel zur ‚9cm Naht‘ die Dreiecksspitze abschneiden den Stoff nach innen einstülpen und entlang der Innen- und Außenkante je eine Naht setzen (innen nicht länger als die ‚9cm-Naht‘) Stoff auch oben einstülpen, dazu Spitze nach innen umklappen und vernähen 15mm Gurtband mit D-Ring mittig leicht schräg nach unten zeigend an die Eckfahnen annähen (s. Bild) Zusammennähen von Dach mit Türen und Mesh-Giebelseiten Giebelnähte (von Dach u. Türen) erst links auf links knapp zusammen nähen, dann rechts auf rechts (franz. Naht) T-Stopper von innen an den Saum annähen Saum der Mesh-Giebelseiten von innen mittig an den Dach-/Türsaum nähen, dann Saum nach innen umschlagen und zu einer Kappnaht vernähen alle 4 Eckverstärkungen annähen alle Bodenkanten von Dach und Türen (vorher ev. angleichen) doppelt umsäumen Dachnähte von außen versiegeln (25mm DCF Tape + Chikara) LineLocs (Ecken) bzw. D-Ring (Mittenecken) mit 15mm Gurtband an die Verstärkungen annähen (s. re. Bild) alle Mesh-Trauf-Seitensäume miteinander vernähen (s. li. Bild) Zusammennähen mit der Bodenwanne Mesh-Saum von außen auf den Saum der Bodenwanne (mittig) aufnähen. Vorher die beiden Reißverschlüsse aufmachen, denn je mehr Naht vernäht ist, desto mehr steht die Nähmaschine im Zelt (ein riesiger Stoffwust von insgesamt 14m², aber es geht) nach außen umschlagen und zu einer Kappnaht vernähen (wieder Stoffwust) abschließend für’s Abspannen alle Schnüre und elastische Kordeln anbringen FERTIG! (50 Arbeitsstunden später) Fazit Da das Endergebnis einen brauchbaren Eindruck macht, sollte man mit dieser detaillierten Bauanleitung in der Lage sein, schon beim ersten Zeltbauversuch relativ erfolgreich zu sein. Ich hoffe, es ist alles halbwegs verständlich beschrieben und gezeichnet. Im März ging es mit dem Zelt dann gleich auf den GR221. Dank ‚single-piece‘ geht der Aufbau mit Trekkingstöcken innerhalb von 1-2 Minuten. Unterschätzt habe ich zunächst die extreme Dehnungsarmut vom Chikara, aber nach 3-4 Aufbauversuchen hatte ich den Dreh raus, das Zelt annähernd faltenfrei aufgestellt zu bekommen (leider kommen in dem Moment, wo ein Apsidenflügel geöffnet wird, an irgend einer Stelle doch wieder leichte Falten rein). Steht es stramm und faltenfrei entwickelt es auch bei kräftigem Wind kaum Geräusche. Durch die zahlreichen Lüftungsmöglichkeiten war Kondenzbildung trotz kalter Nächte in den Bergen mit wenigen Grad über Null kein Thema. Bewährt bei dem steinig-felsigem Untergrund haben sich auch die MSR Groundhook Mini (6 Stück, 57g). Natürlich ist das Zelt mit seinen 716 g nicht wirklich ultraleicht, man bekommt dafür aber ein richtiges Zelt. Soll es leichter sein, muss man schon auf Cuben Fibre zurück greifen, erkauft sich dann aber jedes Gramm Gewichtsersparnis mit mehr als einem Euro (Materialkosten dann ca. 430 €). Für das erste Zeltprojekt war das Chikara daher ein guter Kompromiss aus Dehnungsarmut, Handling, Gewicht und Preis. Natürlich geht es auch mit Silpoly oder Silnylon, mit den bekannten Vor- und Nachteilen. Viel Spaß beim Nachbauen!!
  9. Zum Verkauf kommt ein UL Slingfin Split Wing Bundle bestehend aus Tarp, Innenzelt, Apsis und sechs Heringen. Außer zu einem Probeaufbau im Garten, wurde es nur einmal für eine Übernachtung im Wald genutzt. Das Zelt hat keinerlei Beschädigungen oder Abnutzungsspuren. Weitere Infos und Bilder finden sich beim Hersteller: https://www.slingfin.com/products/splitwing-bundle Da der Neupreis 450 Euro war, soll es für faire 370 Euro weiterverkauft werden. Bitte beachtet folgenden Hinweis: Es handelt sich um das von @Altes Mädel angeschaffte Set, dass sich aufgrund des niedrigen Eingangs für ihren Bedarf als nicht geeignet erwiesen hat. Ich verkaufe es für sie, da wir uns persönlich kennen und sie im Forum noch kein eigenes Angebotsrecht hat. Somit bin ich eurer Verkaufspartner: Alle Rückfragen und die Abwicklung laufen ausschließlich über mich.
  10. Hallo, Ich habe mir ein Zpacks duplex gegönnt für Sommertouren. Jetzt meine Frage. Ist dieses Zelt auch für Sommertouren in skandinavien geeignet? Bin mir nicht sicher, ob es den Bedingungen z. B im sarek stand hält. Hat jemand schon Erfahrungen mit zpacks gemacht? Grüße Steffen
  11. Hallo, wer hat Empfehlungen für ein ultraleichtes (optimalerweise unter 1 kg) Zelt, am liebsten Kuppel/freistehend. Gibt es irgendeins, bei dem Innen- uns Außenzelt gekoppelt aufzubauen sind? Einsatzgebiet: Fernwanderung in den Alpen. Preis erstmal egal. Danke schon mal für Tipps! Schönen Sonntag!
  12. Ich hatte es in meiner Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus ja bereits erwähnt. Seit Jahren träumen ich von der einen (!) Ausrüstung, mit der ich meine Wanderungen und Touren unternehmen möchte. Aktuell türmt sich hier die Ausrüstung, und die Qual der Wahl ist manchmal wirklich eine Qual. Luxusprobleme, ich weiß. In den letzten Jahren hat sich einfach zu viel Zeug angesammelt. Ich habe mein Haus verkauft und bin in eine Wohnung gezogen. In der Folge steht mir einfach nicht mehr so viel Platz zur Lagerung des ganzen Zeugs zur Verfügung. Früher konnte ich ganze Zimmer mit meiner Ausrüstung belegen, heute nicht mehr. Meine Idealvorstellung ist, dass in meinem Garderobenschrank ein gepackter Rucksack hängt, den ich nur noch mit Wasser, Futter und dem nicht komprimiert gelagerten Quilt befüllen muss, bevor ich binnen Minuten aufbrechen kann. Um das Thema nicht in verschiedenen Fäden ausufern zu lassen, möchte ich alles in diesem Faden führen. Dabei werde ich mich Stück für Stück durch meine Kisten und Schränke wühlen und so nach und nach mit euch zusammen das Optimum finden - so zumindest der Plan. Die Ausrüstungsgegenstände die „aussortiert“ werden, können von euch gerne erworben werden, schickt mir einfach eine PN. Anfangen möchte ich gerne mit den großen vier: Pack, Behausung, Schlafsetup und Küche. Seid gerne dabei und geht mit mir auf diese virtuelle Tour durch meine Ausrüstungsschränke!
  13. Hallo Zusammen, habe eben das neue Zpacks Free Duo Tent entdeckt und bin wirklich begeistert! Anbei übersende ich euch gerne mal den Link: https://zpacks.com/products/free-duo-freestanding-tent?aff=2&utm_source=Mar_2020&utm_medium=video&utm_campaign=Zpacks Free Duo Tent | Overview&utm_content=accessories_nav Ich bin am überlegen mir die Version in "Spruce Green" zuzulegen und möchte gerne wissen, ob sich jemand das Zelt bereits gekauft hat und erste Erfahrungen / Eindrücke teilen möchte? Gibt es derzeit eine qualitativ gleichwertige aber günstigere Variante? Sollte ich das Zelt aus der USA bestellen kommen zusätzlich 19% Mehrwertsteuer und 12% für das Zelt hinzu, richtig? (Sorry für die doofe Frage, habe noch kein Zelt aus dem Ausland bestellt) Ich freue mich auf eure Rückmeldungen. Liebe Grüße, Steffi
  14. skullmonkey hat diesen Beitrag moderiert: Bitte nur Fotos posten zu denen Ihr die Bildrechte habt. Hallo zusammen Ich möchte im Sommer 2020 den ganzen Scottish National trail wandern und brauche nun ein neues Zelt. Habt Ihr Erfahrungen mit dem Zelt gemacht? Freundliche Grüsse Dani
  15. Ich nutze seit knapp 3 Jahren das Tarptent Bowfin 1. Gewicht ca 1000g. Ich bin damit sehr zufrieden. Da ich normalerweise keine Stöcke dabei habe ist das Zelt so wie es ist - mit Gestängebogen und zwei Eingängen - optimal für mich. Relativ viel Platz und dennoch leicht. https://www.tarptent.com/product/bowfin-1s/#tab-id-2 (ich habe die alte/erste Version, da lässt sich der Himmel nicht so öffnen - es hat dafür andere Vorteile) Nun erwäge ich für die Peaks of the Balkans -Tour ein neues Zelt anzuschaffen. Da werde ich Wanderstöcke mitnehmen. Frage: Meint Ihr, das macht Sinn? Ich denke da an Six Moon Designs Skyscape Trekker. Es wiegt 810g, hat ebenfalls zwei Eingänge (das gefällt mir einfach) und kann dann mit zwei Stöcken aufgebaut werden. https://www.trekking-lite-store.com/six-moon-designs-skyscape-trekker.html Kennt jemand dieses Zelt? Wie ist denn da das Raumgefühl? Da es oben eine Spitze statt ner Rundung hat wirkt es sicher viel kleiner? 'Lohnt' sich der Aufwand für knapp 200g? Ist vielleicht ne blöde Frage... falls es weniger Raum bietet würde ich wohl eher das Bowfin nehmen. Ist ja auch irgendwie verrückt für jede Tour ein extra Zelt zu haben... Das SMD Lunar solo wirkt irgendwie kleiner, die Spitze ist mittig, ist vermutlich 'enger' vom Raum... https://www.trekking-lite-store.com/six-moon-designs-lunar-solo-2019.html Mit einem Tarp kann ich mich bisher nicht anfreunden. Bei gutem Wetter schlafe ich sowieso draußen. Nur bei Kälte, Wind, Regen/viel Tau nutze ich das Zelt. Meint Ihr, daß eines der Zelte wintertauglich ist? Dem Bowfin traue ich Winter im Mittelgebirge zu. Über Meinungen und Anregungen freue ich mich. LG Hiker
  16. Hallo Zusammen, hat jemand Erfahrungen mit dem Zelt "Vaude Space SUL 1-2P Seamless"? Ich habe mir dieses Zelt für meine PCT-Wanderung ausgesucht, kann aber leider keinerlei Bewertungen im Internet oder Foren finden. Ich benötige auch keine Zeltberatung, da ich alle anderen Zelte die für diesen Fernwanderweg in Frage kommen würden bereits kenne. Ich finde die Seamless-Technologie sehr interessant und hätte nun gerne Bewertungen bezüglich der Langlebigkeit, Wasserdichte, Verhalten bei Wind, Kondenswasserbildung ect. Ich suche demnach explizit einen User, der bereits das Vaude Space SUL 1-2P Seamless besitzt oder benutzt hat und das im Idealfall unter extremen Bedingungen auf einem Fernwanderweg. Danke für eure Hilfe! Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende. Liebe Grüße, Stephanie
  17. Moinsen, nachdem ich in der vergangenen Zeit nun reichlich mitgelesen habe und die Informationen mir bei der Zusammenstellung meines Equipments für meine anstehende längere Reise schon sehr geholfen habe, hadere ich weiterhin mit der Entscheidung für ein geeignetes Zelt und wollte die Anfrage mal in die Runde werfen. Ich werde ab Mitte November 3,5 Monate in Nepal, Neuseeland und Patagonien unterwegs sein. Für Nepal werde ich kein Zelt brauchen, aber für NZ und Patagonien plane ich meine Mehrtageswanderungen im Zelt zu verbringen. Da ich nicht sonderlich robust gebaut bin (163cm/53kg), ist das Gewicht eines meiner Hauptkriterien bei der Wahl des Zeltes. Deswegen war ich einige Zeit beim Big Agnes Copper Spur UL2 oder Fly Creek UL2. In Patagonien erwarte ich aber sehr unbeständiges Wetter und viel Wind, weswegen ich aufgrund einiger Threads mit Berichten zu gebrochenen Stangen etc. ziemlich unsicher geworden bin. Derzeit tendiere ich zum MSR Hubba Hubba NX, was mir aber mit 1,7kg eigentlich zu schwer ist. Beim Carbon Reflex 2 oder Access 2 habe ich eben bereits etwas zur mangelnden Robustheit der beiden gelesen. Ich bin zwar alleine unterwegs, aber noch relativ neu im UL-Bereich und daher noch kein ultimativer Minimalist. Bei einem 2er-Zelt hätte ich innen Platz für mein Gepäck und meine etwas raumeinnehmende Schlafposition (Seiten-/Bauchschläfer, gerne mit angewinkeltem Knie). Bisher habe ich aufgrund der freistehenden Funktion in unwegsamen Gelände vor allem Kuppelzelte und keine Tunnelzelte beachtet. Daher die Frage an euch, ob ihr noch eine weitere Idee habt oder sonst eure Erfahrungen mit mir teilen könnt. Ewiger Dank ist euch gewiss Sonnige Grüße Ika
  18. Hallo! Ich möchte mir ein leichtes (<2kg), freistehenden 2 Personenzelt kaufen. Es kommen für mich die folgenden Zelte in Frage: * Wechsel Exogen 2 https://www.wechsel-tents.de/en/tents/zerog-exogen-2-231049/ * Big Agnes Copper Spur 2 https://www.bigagnes.com/Copper-Spur-HV-UL2 * MSR Hubba Hubba Shield 2 https://www.outdoortrends.de/msr-hubba-hubba-shield-2-personen-zelt.html?number=CD.10336&odt_inside_eu=1&utm_source=Idealo&utm_medium=PSC&utm_content=Idealo&utm_campaign=PreisSuma&ia-pkpmtrack=100-9353835313236323131303-101-101-101 Meine Fragen sind: * Kann jemand einschätzen wie viel windfester das Exogen 2, als die beiden Alternativen ist? Bitte mit Erklärung ;-). Bei welchen Windbedingungen ist das bemerkbar? * Wie ist die Wassersäule des Exogen 2, 5000 mm (deutscher Hersteller, daher Messung an werksfrischen Material) im Vergleich zu den Wassersäulen der anderen Zelte 1200 mm (amerikanische Hersteller, daher Messung nach simulierter Nutzung) einzuschätzen? * Welche Vorteile seht ihr bei den jeweiligen Zelten? Hintergrund ist, dass ein Angestellter das Exogen 2 als das deutlich robustere und wetterfestere Zelt herausstellte, ich ihm aber nicht ganz vertraue, weil er z.B. den Unterschied der Messweisen zwischen den Herstellern nicht kannte. Vielen Dank und liebe Grüße! paustl
  19. An meinen bisherigen Rucksäcken (aktuell zpacks Arc Haul) hat es immer genügend Befestigungsmöglichkeiten gegeben, so dass ich meine Unterkunft (Zelt oder Tarp) in einem Cubensack als Rolle außen, unten und quer anbringen konnte. Meine Unterkunft habe ich deshalb gern außen, weil ich dann bei einem Aufbau der Unterkunft bei Regen den Rucksack nicht auf der Suche nach meiner Unterkunft aufmachen muss. Umgekehrt ist es auch so, dass ich bei Regen meinen Rucksack komplett im Zelt packen kann. Zum Schluß kommt dann das Zelt in die Rolle außen an den Rucksack. Mein neuer Rucksack, ein zpacks Nero, hat nur an der Seite Spannschnüre. An der Seite möchte ich aber meine Unterkunft nicht anbringen, weil ich die Taschen bzw. den Platz für Wasser und Nahrung benötige. Oben wäre auch keine gute Idee, weil ich dann nicht schnell genug an den Inhalt des Rucksacks komme. Im Netz, was beim Nero sehr groß ist, habe ich meine Regensachen und andere Dinge, auf die ich schnell Zugriff haben möchte. Das Bild zeigt die Rückseite des Nero, wo ich die Rolle gern unter dem Netzt befestigen würde. Hat jemand eine Idee, wie ich meine Unterkunft befestigen könnte?
  20. Hallo Leute, ich habe mir im Frühjahr ein Zelt genäht. Die Maße entsprechen ziemlich dem Zpacks Duplex. Die Wanne ist weniger hoch und der Cat-Cut im Giebel ist weniger steil. Außerdem habe ich meine Reißverschlüsse nicht als Rainbow sondern in L-Form eingenäht. Das Material kommt von Extremtextil und hat zusammen etwa 200€ gekostet. Zuerst habe ich die Wanne gemacht, danach das Netz angebracht und das Dach angenäht. Die Türen kamen zum Schluss. Es war mein erstes Nähprojekt und ich habe keine Schnittmuster verwendet. Im wesentlichen habe ich den Stoff mit einem Zollstock ausgemessen und dann ungefähr in Form geschnitten. Die graden Kanten sind erst beim Nähen entstanden. Würde ich nicht mehr so machen. Ich empfehle auch niemandem als erstes Nähprojekt gleich ein Zelt zu wählen. Ich habe nervenaufreibende Situationen erlebt. Als Tisch musste die Tischtennisplatte herhalten. Meine Nähmaschine ist die billigste, die ich bei Ebay-Kleinanzeigen finden konnte - ich kann sie nicht empfehlen. Der Vorbesitzer hatte sie beim Lidl gekauft und sie ist wirklich nicht so toll. Zu schwach, komische Dynamik, blockiert schnell. Man sieht nicht, wenn der Unterfaden zur Neige geht. Das Zelt ist aus grünem Ripstop-Nylon (silikonbesch., 20den, 36g/qm), der Boden 40den Ripstop-Nylon (TPU-beschichtet, 70g/qm), das Netz ist aus Polyamid (155 Maschen/qcm, 25g/qm). Das fertige Zelt wiegt 815g. Trotz der Schwierigkeiten bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der ersten Touren habe ich mit den Zelt bereits unternommen und es funktioniert super. Fragen gerne hier rein. Beste Grüße Martin
  21. Moin, im Sommer plane ich gut einen Monat auf dem GR5 vom Genfer See ans Mittelmeer. Da ich das erste mal alleine mit dem Zelt unterwegs sein werde, bin ich noch auf der Such nach dem ultimativen 1-Personen-Zelt. Natürlich möglichst leicht und am liebsten frei stehend....ein reines Tarp ist mir glaube ich zu wenig "Dach über dem Kopf". Würde mich über Tipps und Erfahrungen freuen. Beste Grüße
  22. Hallo, ich fahre in etwa 3 Wochen los auf eine 6 monatige Europatour mit dem Fahrrad. Ich selbst weiß noch nicht wo es hingeht. Eventuell erstmal in den Süden und irgendwann dann über Osteuropa und Skandianavien zurück. Ich werde mit meinem Hund unterwegs sein, daher suche ich ein leichtes (max 2. KG) 2 Personenzelt, welches freistehend ist und sich auch gut und schnell bei Regen aufbauen lässt. An sich ist es mir auch wichtig, dass es so nachhaltig wie möglich hergestellt wurde, aber ich vermute, dass ich bei den Anforderungen Kompromisse eingehen muss. Ich hatte mir das Space UL 1-2 P rausgesucht. Leider muss man hier das Innenzelt vor dem Außenzelt aufbauen. Dadurch wird bei Regen ja alles naß sein bevor es aufgebaut ist. Als Alternative haben sie auch das Lizard 1-2P oder 2-3 P im Sortiment. Leider ist dieses nicht freistehend. Ich hatte bei meinen bisherigen Wandertouren schon öfters das Problem Heringe nicht gut in den Boden gesteckt zu bekommen, daher wäre freistehend schon optimal. Ich würde gerne maximal 300 Euro ausgeben, wodurch insbesondere auch gebrauchte Angebote für mich sehr interessant sind. Hat da jemand von euch Tipps für mich? Danke schonmal! Viele Grüße, Iris
  23. Hallo ich suche ein 1 bis 2-Personen Zelt, bevorzugt ein Tarpzelt mit Innenzelt, um die 800 Gramm schwer. Meine Mum möchte Anfang Juni durch Korsika wandern und es soll eine Überraschung werden. Für mich selbst suche ich einen Daunen Quilt, oder Daunenschlafsack. Komforttemp. im Minusbereich. Um die 400g schwer. Meldet euch bitte wenn ihr etwas passendes zu verkaufen habt. Danke! Elena
  24. Hallo, ich möchte mein ca.18 Jahre altes TNF Kuppelzelt (V20 o.ä., Außenzelt Sil-imprägniert) reparieren, und zwar sind die beiden Folienfenster zerfallen. Ich möchte die Fenster mit Silnylon füllen - und würde das gerne mit Silikon verkleben. Kann das klappen oder sol ich doch in den dauren Apfel beißen und die Nähmaschine rauskramen? Oder kleben und zur Sicherheit noch ne Naht per Hand drüber? Da Zelt wird häufig, aber nicht extrem genutzt.
  25. Hallo liebe Community, Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Zelten für eine kommende, lange Tour. Zuerst soll es von Deutschland nach Spanien auf dem Jakobsweg gehen und anschließend Richtung Kanada. Da ich so viel wie möglich draußen schlafen möchte, brauche ich unbedingt ein leichtes, stabiles Zelt. Durch das Forum bin ich auf das Tarptent Moment DW gestoßen. Die wichtigsten Kriterien für mich sind: -eine Apsis für Schuhe, Rucksack und bei Schlechtwetter zum Kochen -Möglichst leicht -Möglichst windstabil -Gute Luftzirkulation -Möglichst langlebig -Soll auch einen plötzlichen Wintereinbruch aushalten können und für herbstliches Wetter geeignet sein -natürlich ist ein schneller Aufbau von Vorteil Erfüllt das Tarptent Moment DW diese Ansprüche? Was für Erfahrungen habt ihr mit Kälte, Wind und Regen gemacht bzw. insgesamt mit diesem Zelt? Ich bin euch für hilfreiche Antworten sehr dankbar! Weiterhin viel Spaß beim Zahnbürstenabsägen und Grämmchen rechnen Feelingfreedom
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