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Ultraleicht Trekking

Elydrasil

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  1. Hallo Wanderlust30, ich war tatsächlich mehrfach im Decathlon in Heilbronn. Presilich meist attraktiv, aber letztlich kenne ich da doch nichts, was dann wirklich taugt. Beispiel: Rucksack mit ca. 100Liter fürs Trekking. Da sind die Mitbewerber (habe mehrere Modelle auf 100lm Wanderungen getestet) grunsätzlich besser und preisgünstiger. Anderes Beispiel: Trekkingschuhe/Wanderschuhe: Etnweder null Bewegungsfreiheit (klassischer Wanderschuh, de riegtnlich gar nicht so praktisch fürs Wandern ist und fürs Gebirge gedacht ist) und dann Schuhe, welche die Zehen sehr einengen. Gehöre zur Barfusss
  2. Elydrasil

    Isomatte

    Oh. Ok. Ich dachte nicht, dass bei der Isomatte die Gewichtsreduktion so schwach ausfällt. In meinem Fall wiegt das Zelt dann weniger wie die Isomatte und der S hlafsack knapp gleich viel. Zusammenfassend: es gibt nix vernünftiges bei 300g? Schaumstoff kommt für mich tatsächlich in Frage. Schlage Zuhause oft auf dem Boden . Komfortansprüche sie daher nicht hoch. Allerdings wärmetechnisch sollte sie schon bis zu 0 Grad vernünftig arbeiten.
  3. Elydrasil

    Isomatte

    Und gleich nochmal ich. Schlafsack und Trekkingstöcke habt ihr mir schon empfohlen und ich auch beides gekauft. Mit meinem Tarptent Noch bin ich jetzt fast schon ein Ultraleichtes derer. Was fehlt: Die Isomatte. Habt ihr mir Empfehlungen für eine Matte um den R-Wert von 3 herum, die unter 500g wiegt . Eher läge als Medium (von der Größe her). Und: Keine Matten über 100...
  4. Danke für die vielen Tipps. Irgendwie bietet ihr wesentlich bessere Anhaltspunkte als eine willkürliche Internetrecherche. Habe mir den Naturhike ulg400 gekauft. Lag bei knapp 860g, -4 Grad Komfort (wobei ich da misstrauisch bin; trotz der positiven Bewertungen; aber wenn es letztlich 0 Grad oder knapp drüber sind, bin ich auch zufrieden) Dankef ür eure Hilfe!
  5. Apropos Aegismax: Worin unterscheiden sich M2 und M3? M2 wiegt soweit ich sehe fast die Hälfte bei gleicher Komforttemperatur? Macht irgendwie keinen Sinn...
  6. Taugen die Aegismax was? Ethik ist so ne Sache... Wer konventionelles Fleisch ist, ist da. Meiner Meinung nach sowieso draußen (esse nur Demeter, was ziemlich ins Geld geht). Habe nicht wenige Bekannte, die autofahrend mich wegen Pappbecher beschimpfen (ich selbst besitze kein Auto). Irgendwo macht da jeder immer Abstriche. Schlimm ist es immer, wenn's missionarisch wird (wie oft wurdde ich als Atomkraftbefürworter beschimpft). Egal: Was ich sagen will: Ethik ist ein Thema für mich, aber in Einzelfällen mach ich da auch bewusst Abstriche. Die Schlafsäcke on Cumulus sehe ich mir noch
  7. Nachdem ihr mir beim Thema Trekking stöcle geholfen habt, wende ich mich nochmal an die Schwarmintelligenz. Suche leichten Schlafsack (unter 1kg), der preiswert ist (unter 200 €) einem. Komfortbereich nahe 0 Grad hat. Synthethik oder Daune ist egal. Soll kein Markenprodukt sein. Habe zwar immer wieder was gefunden, aber verlasse mich da wieder auf eure Tipps. Ich weiß, dass gute Schlafsäcke oft um 500 Euro kosten, aber das sprengt mein Budget wegen eines Sabbatjahtes. Tipps und Erfahrungen sind willkommen...
  8. Habe mir aufgrund der Empfehlungen die leichzen, aber robusten Alustöcke (FL 135) gekauft. Wiegen fast gleich viel wie Carbon , aber halten länger. Danke an alle!
  9. Endlich Mal ein preiswerter Stock Gilt eurer Erfahrung nach bei Stöcken generell (,natürlich nicht in jedem Einzelfall) die Gleichung Hoher Preis = Bessere Qualität. Auf anderen Gebieten (Regenjacke, Barfußschuhe) musste ich nach langjähriger Erfahrung sogar feststellen, dass es eher umgekehrt ist.
  10. Danke für die vielen und informativen Antworten. Mit den BD Distance Carbon lag ich dann wohl nicht ganz falsch. Hätte nicht gedacht, dass ich damit mein Tarptent stabilisieren kann (andererseits nicht verwunderlich bei dem für Zelte nicht vorhandenem Gewicht). Kennt Jemand von euch überhaupt die 100g schweren Stöcke? Habe dazu wenig Reviews gefunden, liebäugele mit denen aber wegen des Gewichts und der Einfachheit. Kann mir aber eigtl. nicht vorstellen, dass die mit 100g noch halbwegs robust sind.
  11. Hallo, ich bin eigtl. kein Ultraleichtwanderer, möchte aber meineAusrüstung in die Richtung optimieren (da ich bald eine längere 6monatige Wanderung mache). Insbesondere beim Thema Trekkingstöcke bin ich für jedwede Tipps und Hinweise dankbar. Ich habe ein ultraleichres Zelt, das man mit einem Trekkingstock in der Mitte aufbaut. Bis dato habe ich Stöcke aus dem Wald verwendet. Ich suche einerseits möglichst leichte Wanderstöcke, andererseits sollen sie aber das Zelt halten können und in schwierigerem Gelände nicht versagen (oft habe ich gelesen, dass Carbonstöcke, die ich e
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