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Ultraleicht Trekking

hiker

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Über hiker

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    Fliegengewicht

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    Female
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    BaWü
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    Trekking. Wandern. Draussen sein. Lagerfeuer. Kakteen. Reisen. Afrika.

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  1. 3-4 Wochen sind ja noch keine extreme Nutzung... ich denke, bei mehreren Monaten im Jahr ist das ganz anders.
  2. OT: und ich dachte, ich sei verrückt weil ich oft wochenlang auf dem Balkon nächtige
  3. Ich würde den Wasserfilter weglassen. Es gibt genug Quellen, Wasserhähne, Bäche und Zivilisation (Dorf, Wandergaststätte). Wenn Du ganz sicher gehen willst nimm etwas Micropur mit. Ich habe es nie im Schwarzwald gebraucht/benutzt. Die Wegführung fand ich immer ausreichend gut. Man muss natürlich gucken und auch mal doppelt gucken wenn lange keine Markierung mehr kommt. Trotzdem nehme ich immer eine Karte mit. Zur Übersicht wann ein Ort/eine Haltestelle/Gaststätte kommt. Man weiß nie. Wo Straßen sind oder potentiell gute Übernachtungsplätze. Wo es nach Wasser aussieht. Ohne Koch
  4. Nun ja, wenn das so ist ernähren wir uns alle höchst ungesund. Getreide, u.a. Weizen, Roggen, Gerste, Reis sind ebenfalls Samen...
  5. Ich würde den lüften, nur waschen wenn Du das Gefühl hast er ist dreckig oder der Geruch geht nicht weg. Mein ältester Daunenschlafsack ist jetzt 19, wurde sehr oft genutzt, viel biwakiert, er wurde fast jede Nacht feucht oder nass - und ist immer noch super. In der ganzen Zeit habe ich den nur einmal waschen lassen. Anschließend war er 'wie neu' - tolles loft.
  6. Klingt so als hätte die Reinigung das nicht richtig gewaschen oder getrocknet. Ich habe 2x Schlafsäcke bei Globetrotter waschen lassen. Die vermitteln das vermutlich auch nur an eine Reinigung, aber sie wissen was sie tun. Du kannst sie dort auch mit Daunen auffüllen lassen; lohnt sich bei älteren viel genutzten hochwertigen Schalfsäcken auf jeden Fall. In beiden Fällen waren die Schlafsäcke gefühlt wie neu (einen habe ich waschen und füllen lassen, den anderen nur waschen). Viel Erfolg!
  7. hiker

    Training

    Wenn Du bisher nicht gewandert bist mach an den kommenden Wochenenden ohne Zwang kleine Touren, so ab 10km. Dann kannst Du Dich an das Wandern gewöhnen... und an den Rucksack, die Schuhe... dann eine 2-Tagestour wie schon geschrieben zum Ausrobieren der Ausrüstung. Steigert auch die Vorfreude - bei mir zumindest! Und mach Dir nicht zu viele Gedanken - wenn Du laufen kannst läuft es auch unterwegs im Altmühltal. Ich trainiere nie für eine Tour da ich im Alltag viel zu Fuß/mit dem Rad unterwegs bin und fast jedes Wochenende irgendwo wandern gehe - bei Regen auch nur 1-2 Stunden zu eine
  8. Ich habe eine tolle schicke rote Mammut-Softshell-Jacke, die für's Trekking viel zu schwer ist. Den richtigen Sinn habe ich, als vor ein paar Jahren Softshells so in Mode kamen, auch nicht verstanden, da nicht wasserdicht... Auf einer Tour hatte ich sie mal mit, war total überflüssig und aus heutiger Sicht eh viel zu schwer. Für Tagestouren eignet sie sich nur wenn man sie am Körper trägt - im Rucksack viel zu schwer. Aber ich liebe sie und trage sie im Alltag solange es nicht regnet ist sie super.
  9. Der Schlafsack ist in M, bin 170 groß und weiblich
  10. Hi. Bei mir fällt unterwegs wenig Müll an. Meist ist der auch nicht so furchtbar nass/dreckig, daß ich dafür ne Plastiktüte brauch. Mir reicht es, das einfach in die Netztasche vom Rucksack zu stecken. Oder in die Papiertüte vom Brötchen (multi use). Oder in die Tüte vom Obst. Ausnahme: Tampons . Aber die musst Du vermutlich eher nicht so oft entsorgen. [Dafür habe ich kleine Tütchen. Eine pro Tag. Aus Plastik.] Nette Grüße
  11. Ich habe auch nur ein kleines Tütchen für Müll, welches bei Zivilisationskontakt entsorgt wird. Die Hundekacktüten aus dem Spender sind doch aus Plastik und nicht kompostierbar?
  12. Ich bin den Mittelweg bis Freudenstadt gelaufen und irgendwo weiter hinten noch ein Stück. Forstautobahn. Stundenlang geradeaus. Vergiss es.
  13. OT: ... und - wie ist der Kammweg - ich überlege ihn zu laufen? OT:
  14. Das Thema kann gerne geschlossen werden. Ich wollte mich einfach umhören was man damit machen könnte. Anstatt es in den Müll zu werfen. Es gibt inzwischen jemanden, dem genau dieses Stück fehlt. - Alles gut.
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