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Ultraleicht Trekking

Southern Flyer

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  1. Hab ich heute auf YT gefunden: wie ein 0.55 DCF Tarp nach mehreren Jahren Nutzung (300-400 Einsätze) aussieht und an welchen Stellen die ersten Auflösungserscheinungen zu sehen sind. Ganz Interessant.
  2. Für Socken, die im Ausland gekauft wurden, geht der Garantie-Ersatz über diese Adresse: http://www.impress-markets.de/home.html Im Menüpunkt DTV Tausch gibt es ein Formular, was man ausgefüllt mit zu den gewaschenen Socken dazu legen muss. Funtioniert einwandfrei. Habe erst vor drei Wochen ein Paar Darn Tough Socken, die ich in der Slowakei gekauft hatte, ersetzt bekommen.
  3. Habe mir gerade mal ein Papiermodell im Massstab 1:10 gebaut. Dabei wäre mit der 33cm Strecke das Grundtrapez (Grundfläche) weniger spitz, wodurch sich die Länge der Liegefläche leicht erhöhen würde. Hat er einen Grund genannt warum aus den 33 cm 40 cm wurden? Ansonsten tolles Projekt, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, da ich auch an einem 1P DCF Zelt plane.
  4. Gibt es reichlich, falls man auf einem Campingplatz übernachten will , einige direkt am Weg, andere mit kleinen Umwegen. Bei Google Maps einfach im entsprechenden Kartenausschnitt das Suchwort Camping eingeben .......
  5. Für das alte TAR-Ventil hat sich bei mir die Variante mit Gummiband und dünnem 25L Müllbeutel bewährt. Eine Ecke des Müllbeutels so abschneiden, dass sie sich gerade über das Ventil ziehen lässt und dann hinter dem Ventil mit Gummiband fixieren. Ausreichend dicht und simple. Das Ventil läßt sich auch mit dem Beutel gut zudrehen. Wiegt inkl. Müllbeutel 8g.
  6. hab ihn gerade mal auf die Schnelle in meinen 8L-Fressbeutel gestopft. Ohne das letzte Quentchen Luft raus zu komprimieren komme ich auf ca. 6L. 5L sollten also leicht möglich sein.
  7. das Obermaterial ist das 27g/m² Ripstop Nylon. Der Quilt ist 195cm lang und oben 137cm breit, unten mit geschlossener Fußbox und wiegt 449 gr.
  8. @Percy1992 vor kurzem habe ich mir auch einen Apex100-Quilt als reinen Sommerquilt genäht. Für mich als Warm-Schläfer ausreichend. Außerdem kann man mit langer Unterhose, Langarmshirt, Inlet beliebig upgraden.
  9. Pimp your Regenjacke - Belüftungsreißverschlüsse (pit zips) nachträglich einnähen Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man die Schere ansetzt mit dem Ziel, seine Regenjacke zu zerschneiden, nur um sie anschließend wieder zusammen zu nähen. Hintergrund der ganzen Aktion war die Tatsache, dass meine Regenjacke (Outdoor Research Helium II) zwar ausreichend robust, dicht und leicht ist, aber leider keine Belüftungsreißverschlüsse unter den Achseln hatte. Vermutlich jeder, der schon mal in den Genuss dieser zusätzlichen Lüftungsmöglichkeit gekommen ist, möchte das zumindest bei längerem Tragen nicht mehr missen. Lange hatte ich mich vor diesem Schritt gescheut, aber mit der entsprechenden Corona-Muse dann schließlich doch in Angriff genommen: die ungefähre Reißverschlusslänge beträgt 32cm. Bei anderen Herstellern sind die mitunter auch etwas länger. dann den Schnitt an der Regenjacke mit Kreide anzeichnen (von der Achsel jeweils 16cm) wichtig dabei ist, dass die Naht sich an den Enden auf dem letzten Zentimeter jeweils Y-förmig aufgabelt (auf 12mm Breite) vorhandene Naht zuerst auftrennen und dann aufschneiden, da die Nähte idR. mit Seamtape abgedichtet sind Reißverschluss (zB. YKK Aquaguard 3C Spirale als Meterware) auf ca. 40cm Länge schneiden, dann auftrennen die Reißverschlusshälften jeweils rechts auf rechts (glatt auf glatt) im Abstand von 6mm zur Stoffkante annähen (der Reißverschlussstoff hat da eine Weblinie zur Orientierung). Darauf achten, dass bei den Reißverschlusshälften die Spirale nach außen zeigt und die Naht nur so lang ist, wie die Endlänge von 32cm. Nahtenden gut verriegeln Reißverschlusshälften nun nach innen klappen Ärmel auf links ziehen, Schieber einfädeln, 1x komplett durchziehen und dann ein zweites Mal einfädeln (wenn man nur einmal einfädeln würde, wäre das andere Ende nicht geschlossen). Darauf achten, dass der Griff des Schiebers außen ist den zuen Reißverschluss an beiden Ende nun soweit abschneiden, dass jeweils 1 cm übrig bleibt das kleine Stoffdreieck an den Y-Enden nach innen umstülpen und vernähen. Da diese Naht gleichzeitig auch den Schieber begrenzt sollte diese mehrfach genäht sein zum Schluss eine 2. Naht knapp entlang der Stoffkante des Reißverschlusses nähen. Fertig! Fazit: letztendlich doch einfacher als gedacht. Die größte Herausforderung bestand darin, sich zu überwinden die Schere an die Regenjacke anzusetzen. Pro Reißverschluss schlägt der Komfortgewinn mit 6,5g zusätzlichem Gewicht zu Buche. Da ich eine 80er Nadel und das 75er Rasant-Garn benutzt habe hoffe ich, ohne zusätzliche Nahtabdichtung auszukommen. Test folgt ….
  10. ich benutze seit 2 Jahren dieses System, was dem von Cumulus sehr ähnlich sein wird. Die eine Schnalle kann man variabel verschieben und so den Quilt enger oder weiter machen. Funktioniert hervorragend. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass die Schnallen nach AUSSEN zeigen. Der Seitenrand vom Quilt liegt dann schön eng an der Isomatte an. Die Schnallen sind übrigens diese hier. @Andreas K.hat das bei seinem Quilt auch so gelöst (sieht zumindest so aus). Ach ja, das 2er-Set wiegt 27g.
  11. Hallo 2Tall, ich war ziemlich lange offline, daher erst jetzt meine Antwort auf deinen Frage, sorry. Über die Ausführung der Nähte habe ich mir ziemlich lange Gedanken gemacht (das Buch von Ray Jardine habe ich nicht). Natürlich kann man 2 Stücke Stoff irgendwie zusammen nähen, sicherlich auch so, dass sie stabil sind, aber ob das dann auch immer schön aussieht ist dann einen andere Sache. Da mit Letzteres auch wichtig ist, sind die Nähte so geworden, wie ich sie gezeichnet habe. Bei dem Zelt kommen an manchen Nähten auch drei Stoffe zusammen, da wird es schon komplizierter. Außerdem liegen viele der Nähte nicht außen, sodass sie bei der potentiellen Regendurchlässigkeit keine Rolle spielen. Zudem sind die Nähte alle abgedichtet. Es würde mich natürlich interessieren zu welchen Nahtlösungen du gekommen bist. Hier noch eine schnelle Zeichnung wie aus einer Franz. Naht eine Art Kappnaht wird. Keine echte Kappnaht, aber ähnlich.
  12. Gut zu wissen! Das hätte ich bei den relativ teuren Stoffen nicht gedacht. Dann wünsche ich mir zu Weihnachten eine -10% Charge
  13. Da habe ich bei Extremtextil leider auch schon unschöne Erfahrungen machen müssen: das aktuelle 210er DxG wog umgerechnet 160 g/m² anstatt der angegeben 150g/m² (früher sogar mal mit 140g/m² anggeben) und das X-Pac 21RC brachte es auf stattliche 168g/m² anstatt der angegebenen 150g/m². Das fand ich schon deutlich höher. Darauf angesprochen sagte man mir bei Extex, dass man die Stoffe immer nachwiegen würde ........
  14. @ULgeher Mit meinem Chikara-Zelt habe ich bislang nur positive Erfahrungen gemacht, beim Nähen, wie auch unterwegs. Es ist dank der abgeklebten Nähte dicht (zumindest nach zwei Nächten mit leichtem Dauerregen) und dass es langsam trocknet, kann ich nicht sagen. Bei leichtem Wind und /oder Sonne ist es schnell (<20-30 min.) getrocknet, sofern man mit einem kleinen Handtuch oä. nachhilft. Allerdings habe ich keinerlei Silnylon/-poly Erfahrung bzw. Vergleiche, daher nur eine "Leichtgewicht"-Einschätzung .
  15. Zum Thema Kaufen oder selber machen: ein Daunenquilt mit der hochwertigen Daune ist kaum günstiger als z.B. die Quilts von Cumulus. Da steht, wenn, der Spaß beim selber machen im Vordergrund. Bei meinem Quilt habe ich diese normale Daune benutzt. Als ich jetzt Anfang September auf dem Querweg unterwegs war, hatte ich in einer Nacht einiges an Kondenzbildung im Zelt (wg. Wiese, sternenklarer Nacht und Windstille). Morgens war das Fußende des Quilts außen recht nass, da ich nachts einige Male damit an die Zeltwand gestossen bin. Aber nach einer viertel Stunde in der Vormittagssonne war der Quilt wieder trocken. Von Vorteil war dabei, dass ich einen schwarzen Innenstoff genommen habe (ein Vorteil, wenn man sich die Soffe selber aussuchen kann). So ging das Trocknen sehr schnell. Bei der 860 cuin Daune war ich mit der 411gr. Füllung von ungefähr -6°C Komfort-Temperatur ausgegangen. Das habe ich mittlerweile getestet in einer Nacht mit -5°C Dauerfrost. Mit dünner Merinounterwäsche, Socken und einem Buff war es so warm, das man gut schlafen konnte. Mittlerweile habe ich mir auch einen dünnen Kufa-Sommerquilt mit 100er Apex genäht, den man mit einem Seiden-Inlet noch für kühle Frühjahrs-/Herbstnächte pimpen kann.
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