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Ultraleicht Trekking

Southern Flyer

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Über Southern Flyer

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  1. Habe mir gerade mal ein Papiermodell im Massstab 1:10 gebaut. Dabei wäre mit der 33cm Strecke das Grundtrapez (Grundfläche) weniger spitz, wodurch sich die Länge der Liegefläche leicht erhöhen würde. Hat er einen Grund genannt warum aus den 33 cm 40 cm wurden? Ansonsten tolles Projekt, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, da ich auch an einem 1P DCF Zelt plane.
  2. Gibt es reichlich, falls man auf einem Campingplatz übernachten will , einige direkt am Weg, andere mit kleinen Umwegen. Bei Google Maps einfach im entsprechenden Kartenausschnitt das Suchwort Camping eingeben .......
  3. Für das alte TAR-Ventil hat sich bei mir die Variante mit Gummiband und dünnem 25L Müllbeutel bewährt. Eine Ecke des Müllbeutels so abschneiden, dass sie sich gerade über das Ventil ziehen lässt und dann hinter dem Ventil mit Gummiband fixieren. Ausreichend dicht und simple. Das Ventil läßt sich auch mit dem Beutel gut zudrehen. Wiegt inkl. Müllbeutel 8g.
  4. hab ihn gerade mal auf die Schnelle in meinen 8L-Fressbeutel gestopft. Ohne das letzte Quentchen Luft raus zu komprimieren komme ich auf ca. 6L. 5L sollten also leicht möglich sein.
  5. das Obermaterial ist das 27g/m² Ripstop Nylon. Der Quilt ist 195cm lang und oben 137cm breit, unten mit geschlossener Fußbox und wiegt 449 gr.
  6. @Percy1992 vor kurzem habe ich mir auch einen Apex100-Quilt als reinen Sommerquilt genäht. Für mich als Warm-Schläfer ausreichend. Außerdem kann man mit langer Unterhose, Langarmshirt, Inlet beliebig upgraden.
  7. Pimp your Regenjacke - Belüftungsreißverschlüsse (pit zips) nachträglich einnähen Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man die Schere ansetzt mit dem Ziel, seine Regenjacke zu zerschneiden, nur um sie anschließend wieder zusammen zu nähen. Hintergrund der ganzen Aktion war die Tatsache, dass meine Regenjacke (Outdoor Research Helium II) zwar ausreichend robust, dicht und leicht ist, aber leider keine Belüftungsreißverschlüsse unter den Achseln hatte. Vermutlich jeder, der schon mal in den Genuss dieser zusätzlichen Lüftungsmöglichkeit gekommen ist, möchte das zumindest bei länge
  8. ich benutze seit 2 Jahren dieses System, was dem von Cumulus sehr ähnlich sein wird. Die eine Schnalle kann man variabel verschieben und so den Quilt enger oder weiter machen. Funktioniert hervorragend. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass die Schnallen nach AUSSEN zeigen. Der Seitenrand vom Quilt liegt dann schön eng an der Isomatte an. Die Schnallen sind übrigens diese hier. @Andreas K.hat das bei seinem Quilt auch so gelöst (sieht zu
  9. Hallo 2Tall, ich war ziemlich lange offline, daher erst jetzt meine Antwort auf deinen Frage, sorry. Über die Ausführung der Nähte habe ich mir ziemlich lange Gedanken gemacht (das Buch von Ray Jardine habe ich nicht). Natürlich kann man 2 Stücke Stoff irgendwie zusammen nähen, sicherlich auch so, dass sie stabil sind, aber ob das dann auch immer schön aussieht ist dann einen andere Sache. Da mit Letzteres auch wichtig ist, sind die Nähte so geworden, wie ich sie gezeichnet habe. Bei dem Zelt kommen an manchen Nähten auch drei Stoffe zusammen, da wird es schon komplizierter. Außerdem lieg
  10. Gut zu wissen! Das hätte ich bei den relativ teuren Stoffen nicht gedacht. Dann wünsche ich mir zu Weihnachten eine -10% Charge
  11. Da habe ich bei Extremtextil leider auch schon unschöne Erfahrungen machen müssen: das aktuelle 210er DxG wog umgerechnet 160 g/m² anstatt der angegeben 150g/m² (früher sogar mal mit 140g/m² anggeben) und das X-Pac 21RC brachte es auf stattliche 168g/m² anstatt der angegebenen 150g/m². Das fand ich schon deutlich höher. Darauf angesprochen sagte man mir bei Extex, dass man die Stoffe immer nachwiegen würde ........
  12. @ULgeher Mit meinem Chikara-Zelt habe ich bislang nur positive Erfahrungen gemacht, beim Nähen, wie auch unterwegs. Es ist dank der abgeklebten Nähte dicht (zumindest nach zwei Nächten mit leichtem Dauerregen) und dass es langsam trocknet, kann ich nicht sagen. Bei leichtem Wind und /oder Sonne ist es schnell (<20-30 min.) getrocknet, sofern man mit einem kleinen Handtuch oä. nachhilft. Allerdings habe ich keinerlei Silnylon/-poly Erfahrung bzw. Vergleiche, daher nur eine "Leichtgewicht"-Einschätzung .
  13. Zum Thema Kaufen oder selber machen: ein Daunenquilt mit der hochwertigen Daune ist kaum günstiger als z.B. die Quilts von Cumulus. Da steht, wenn, der Spaß beim selber machen im Vordergrund. Bei meinem Quilt habe ich diese normale Daune benutzt. Als ich jetzt Anfang September auf dem Querweg unterwegs war, hatte ich in einer Nacht einiges an Kondenzbildung im Zelt (wg. Wiese, sternenklarer Nacht und Windstille). Morgens war das Fußende des Quilts außen recht nass, da ich nachts einige Male damit an die Zeltwand gestossen bin. Aber nach einer viertel Stunde in der Vormittagssonne war der
  14. Die Belastung auf die Nähte kann man weiter verringern, indem man anstelle des Gurt-/Nahtbands ein elastisches Band nimmt (s. Foto). Funktioniert sehr gut.
  15. Einen Wärmekragen habe ich bislang an meinem Quilt nicht vermisst. Die kälteste Nacht war bei Dauerfrost mit -5°C (nur mit Merino-Baselayer und TAR Neo XLite in S im Zelt) und ich habe nicht gefroren. Die Temperaturkalkulation (-6°C Komfort) passt meiner Meinung nach ziemlich gut wenn man keine Frostbeule ist.
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