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Ultraleicht Trekking

micha90

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Über micha90

  • Rang
    Feinwaagenbesitzer
  • Geburtstag 06.10.1990

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    Male
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    Mainz

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  1. micha90

    Wie wiegt ihr?

    Zu Anfang reicht normalerweise eine gewöhnliche Digitalwaage. Ich hatte früher eine gewöhnliche Küchenwaage von Rossman für 6 oder 7€. Ist vielleicht nicht ultra-genau, aber erfüllt den Zweck der Packlistenerstellung wunderbar und ist um ein vielfaches einfacher in der Handhabe als "Omas Küchenwaage". Irgendwann wurde die durch eine Feinwaage (Sowas hier) ersetzt. Mit Genauigkeit bis 0,1g ist man mehr als gut bedient. schöne Grüße Micha
  2. micha90

    Eigene Proteine herstellen >>> Insekten

    Wäre es nicht einfacher die Haferflocken und das Gemüse selbst zu Essen in denen die Tierchen leben?
  3. Ich muss mich @TappsiTörtel anschließen: Das scheint eine Lösung zu sein für ein Problem, dass nicht besteht. Das schöne an der Kombination aus Fleece und Windjacke ist die gute Temperaturregulierbarkeit und fer gute Feuchtigkeitstransport. Baut man da eine Membran ein (und warum auch noch in die Mitte?!) wird man ziemlich schnell schwitzen. Ist die Membran mittig verliert man (wie schon festgestellt) einen guten Teil der Isolierung bei Wind und wenn es dann regnet saugt sich der äußere Fleeceteil noch schön mit Wasser voll. Bei einer Kombi von Fleece (250-300g), Windjacke (50g) und Regenjacke (150-200g) kommt man am Ende gewichtsmäßig gleich oder leichter weg, hat eine bessere Isoleistung/ Klimaregulierung, ist flexibler (je nach Temperatur, Wind, Niederschlag jedes Teil einzeln oder in Kobination) und kann all seine Sachen trocken halten. schöne Grüße Micha
  4. micha90

    PCT SOBO 2018 - Meine Erfahrungen/Tipps

    Schöne Zusammenfassung, den PCT mal noch SoBo zu sehen würde mich auch noch reizen.. Als kleiner Ausgleich, meine Sicht als NoBo: Das Wetter war in meinem Jahr (2014) bis zuletzt gut, ich hatte an drei Tagen Regen (immer nur relativ kurz, nie ein ganzer Tag) und in WA noch ein paar Tage Niesel. Wetter ist aber natürlich auch immer ein Stück weit Glück. Mücken: In den Sierras gab es ein paar, aber die haben tagsüber kaum gestört und sich nachts aufgrund der tiefen Temperaturen mit Sonnenuntergang sofort verzogen. In OR hatte ich gelegentlich mal fiese Mücken, aber alles nicht wild. Ansonsten würde ich zustimmen: Die Menge an Menschen muss sich vervielfacht haben (ich hatte das letzte Jahr bevor "Wild" in die Kinos kam erwischt) und man sollte schon zügig durch kommen. Man hört ja immer wieder, dass Thru-hiker bis in den Oktober noch weiterlaufen - eine ziemlich dumme Idee ohne ordentliche Winterausrüstung und Schneeerfahrung. Auch ich hatte damals den 450er Quilt und war super zufrieden damit und als einer der wenigen Hiker noch bis zum Schluss ordentlich Loft in der Tüte! Pakete hatte ich bei meinem ersten Thruhike auch viel zu viele geschickt. Stehekin ist tatsächlich sinnvoll, die anderen nur wenn man zwingend Zeit sparen will oder noch zu pingelig mit dem Essen ist Edit: Ein doch nicht unerheblicher Nachteil bei SoBo-Thruhikes, von dem es mich fast wundert, dass @Maarten nichts erwähnt hat ist das Tageslicht! In der Regel startet man um die Sommersonnenwende, was bedeutet, dass man quasi mit Null Fitness die längsten Tage hat und gegen Ende, wenn man problemlos Meilen reißen könnte hat man nur Sonne von 8-18 Uhr. Gerade für die Wüste würde ich eine deutlich bessere Lampe empfehlen, als die übliche Funzel, die auf NoBo-Hikes in der Regel völlig ausreicht. schöne Grüße Micha
  5. micha90

    UL Bug Bivy

    Silnylon ist nur bedingt dicht, unter Druck kann da schon was durchsuppen, aber gegen Regen hält es idR. Ganz grob gerechnet mit 2m² Bodenfläche kommst du auf 36g -> 72g 55 -> 110g 80 -> 160g Also selbst wenn du das dickere Silnylon nimmst kommst du mit Polycro leichter weg, aber bist flexibler, kannst das ab und zu tauschen (langlebiger) und beim Verstauen bei nassem Boden wird das Bivy nicht komplett nass.
  6. micha90

    UL Bug Bivy

    @retox1 Also UL wird das mit den Materialien nur bedingt! Zeltboden ist superschwer, statt 5C würde ich 3C Reißverschlüsse nehmen. Je nach dem wie du es nutzen möchtest wäre es sinnvoll die untere Hälfte aus Nylon zu machen, statt Mesh. Alternativen: Unter den Boden würde ich persönlich ohnehin ein Groundsheet packen, dafür das Bivy aus 36er oder 55er Nylon machen (da gibt es sicher bessere Stoffe, aber ExTex gibt momentan nicht mehr her). Cuben wäre natürlich auch fein. Obermaterial: Variante 1, Variante 2, Variante 3 Was das Teil von Bergreif soll, verstehe ich nicht. Der Aufwand ist identisch, wenn ob man ein Rechteck (Mit massig überflüssigem Material) oder ein Körperbetonten Schnitt nimmt. Das Teil wurde aus 55g Silnylon und 43g Ripstop genäht und wiegt über 250g -> überlege dir mal wo du da mit 80g Zeltboden hin kommst Ich hoffe das hilft soweit schonmal Beste Grüße Micha
  7. micha90

    PurTrek - Trekkingstöcke mit eingebautem Wasserfilter

    Wie wäre es seinen Schlafsack fest an den Rucksack zu nähen? - Dann braucht man nur noch einen Gegenstand statt zwei und bekommt Multi-Use-Bonus! [Sarkasmus]
  8. micha90

    Schimmel in Isomatten?

    Luftmatten können durchaus schimmeln, ich habe schon zumindest zwei oder drei schimmlige Neo-Airs gesehen (dass der Typ im Video keinen hat, heißt nicht, dass es das nicht gibt). Das ist zum einen vielleicht Glück ob sich ein Pilz darin verirrt und sich ausbreitet, aber mit ein wenig "Pflege" auch leicht zu verhindern. Nach der Tour kann man seine Matte mit entsprechender Pumpe ein paar mal aufblasen und ggf die Matte mit Ventil nach unten aufhängen. Je nach Nutzung kann da genug Wasser drin sein, dass es tatsächlich raus tropft (ja hab ich auch schon gesehen).
  9. micha90

    Titantopf reinigen

    Wie @wilbo sagt: unterwegs einfach eine Hand voll Boden (Erde, Sand was auch immer) in den Topf und mit Blättern oder Gras ausschrubben. Erde wirkt dabei wie Scheuermilch und man bekommt sogar eingebranntes meist gut weg. Da braucht man nicht mal Seife, nur hinterher mit klarem Wasser ausspülen. Zu Hause mit normalem Küchenschwamm und etwas Scheuermilch/ Spüli bekommt man auch alles weg.
  10. micha90

    Bearbagging vs. Noaks Bag

    Hi Steffen, was den Schutz vor größeren Tieren angeht ist der Noaks Bag völliger Quatsch. Die Teile werden zwar als "geruchsdicht "verkauft, was aber höchstens auf das Material bezogen sein kann, unmöglich auf die gesamte Tüte an sich. Sobald du Nahrung rein tust hast du (für Tiere riechbare) Spuren an dem Beutel. Kleinere Nager wie Mäuse haben zwar etwas schwer in die neuen Beutel zu knabbern (einfach wegen der glatten Oberfläche) aber auch die kommen dran. In den Karpaten kenne ich mich sonderlich aus und weiß nichts darüber wie habilitiert die Bären dort sind. Bisher habe ich in abgelegeneren Gegenden fast immer mit meinem Essen geschlafen (Bären meiden Menschen gewöhnlicherweise) nur in besiedelten Gebieten (Nähe von Nationalparks bzw Ostküste der USA) habe ich mein Essen stets in Bearboxes verstaut (falls vorhanden) oder ordentlich aufgehängt. Liebe Grüße Micha
  11. micha90

    make your own... Reiserucksack

    Schönes Teil! Ich hatte mir Anfang des Jahres einen fast identischen für eine Kambodscha Reise genäht! Nein, das VX21 ist so festes/ steifes Material, dass es (besonders im Neuzustand) ziemlich starr ist.
  12. @heilaender Ich hätte evtl eine Quelle für 180cm teilbaren RV, dass Quer geteilt wird ist klar, längs würde das glaube ich weniger Sinn machen (längerer RV, Abdeckleiste und damit einhergehender Wärmeverlust, zudem stört es in der Mitte wohl eher als auf Hüfthöhe). Zipper selbst basteln ist mir nichts, ich vermute, dass das nicht so ewig hält und ne ordentliche Fummelarbeit sein wird.. Das passt mir so gar nicht in den Kram! Dann wird er wohl teilbar
  13. @ys76 Habt ihr euren Quilt an einem Stück genäht, oder teilbar gemacht? Wie ist das Packmaß so? Ein Duoquilt aus 233er Apex stelle ich mir ziemlich mächtig vor, was das Volumen angeht!
  14. micha90

    Anfänger bzgl. Tarp

    Das ist natürlich unterschiedlich, aber für ein 1-Personen Tarp würde ich nicht raten es all zu breit zu machen. Bei 1,3m ist ein A-Frame eigentlich nicht mehr tauglich, aber als Halbpyramide klappt das dennoch wunderbar. Hier hatte ich mal ein ganz kleines Tarp vorgestellt, was seit dem großen Anklang fand und etliche Male freudig kopiert wurde, dazu der Prototyp etwas breiter. Das schöne an solchen kleinen Tarps ist der einfache Zuschnitt und die unfassbar einfache Handhabung. (keine ewig lange Mittelnaht, nur eine Stange nötig) Ich würde keinem Anfänger zu einem 3x3m Tarp raten, da es nicht so einfach aufzubauen ist und die oft beworbenen Aufstellmöglichkeiten in der Praxis ohnehin nicht relevant sind. Kleine Tarps lassen sich schneller aufstellen und deutlich problemloser abspannen als große. Das von @climbingmountain verlinkte Material ist zwar super schwer, aber in der Regel wirst du nicht bei nur einem Tarp bleiben. Das erste sieht normalerweise ohnehin sehr bescheiden aus und du wirst schnell merken, was du bei einer zweiten Version besser machen könntest. Von daher ist mit dem günstigen Material nichts verloren. beste Grüße Micha
  15. OT: @Martin @flächenbelastung @Idgie Zum Volumen: erfahrungsgemäß kommt man bei einem Mittelwert aus dem Volumen als Quader und dem Volumen als Zylinder ganz gut hin. Bei einer Rückenlänge von 45cm kommt man auf einen Korpus von ca 27L und bis Oberkante Kragen auf 42L. Die Schätzung ist also ganz gut soweit schöne Grüße Micha
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