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Ultraleicht Trekking

micha90

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Alle erstellten Inhalte von micha90

  1. Hört man gerne! Danke fürs Feedback
  2. Wie so oft gibt's auch beim Shelter keine eierlegende Wollmilchsau. Auf einer Skandinavien Tour zur Mückenzeit macht ein Zelt vielleicht mehr Sinn, auf dem PCT wäre es bescheuert mehr als ein minimales Tarp ein zu packen. Auf dem AT wirst du bei schlecht Wetter dein Tarp auch kaum aufstellen, sondern dich (trotz Mäuse) lieber in ein festes Shelter zurück ziehen in dem man am nächsten Morgen entspannt seine trockenen Sachen einpacken kann, statt ein komplett triefnasses Zelt zu all den anderen nassen Sachen in den nassen Rucksack zu stopfen. Jede Tour hat andere Ansprüche ans Shelter, das sollte man immer vorher neu evaluieren! schöne Grüße Micha
  3. DAs hängt wohl von der Fußform und persönlichen Vorlieben ab, ob die Techstraps notwendig sind. Persönlich kann ich nicht wirklich ohne wandern, würde sie aber gerne lieber weglassen. Mit den Injinji Trail habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht, die dünnen Kunstfaser sind ähnlich schnell zerlöchert wie die Woll-Variante. Das musst du selbst entscheiden, Trail Gloves oder andere Minimalschuhe würde ich nicht als "nötige Vorstufe" betrachten, das ist eben was anderes. Man sollte aber bei beidem eine ganz gute Fußmuskulatur haben, wie immer wenn man von Schuhen auf Barfuß/ Minimal umsteigt dauert es seine Zeit bis Muskeln und Sehnen mitwachsen und stärker werden. Generell kann man sich in Sandalen schon mal eher exponiert fühlen, gerade in miesen Wetterverhältnissen und/ oder anspruchsvollem Terrain. Das muss jeder selbst abschätzen, ob man damit klar kommt und das möchte. liebe Grüße Micha
  4. Ja, gibt es in den USA in jedem Supermarkt, in D aber eigentlich nicht aufzutreiben.. Schade drum, das ist geniales Futter unterwegs!
  5. Hi Maarten, Das mit den Xeros würde ich mal so bestätigen, auch wenn ich selbst nicht drin gelaufen bin, haben Freunde von mir Probleme mit den Xeros gehabt, auch die Haltbarkeit ließ da zu wünschen übrig. Wenn du mit der "Classic Edition" alle normalen Modelle ohne diese Wings meinst - quatsch die funktionierten und funktionieren noch immer prima. Ich habe ca 1300km auf dem CDT, 1000km AZT und ~2000km auf dem AT in normalen Lunas gemacht, Leadville Pacer und Oso Flaco. Es bedarf auf jeden Fall einiger Eingewöhnungszeit, aber ist absolut machbar und macht echt Spaß! Einziges Problem ist Matsch (weshalb ich auf dem AT auch im Norden auf Schuhe umgestiegen bin). Schnee ist auf längere Strecken auch eher unangenehm, da der sich gerne zwischen Fuß und Sandalensohle festklebt. Ein Satz Injinji Trail (Kunstfaser! Die aus Wolle sind nach einem Tag durchgescheuert) und wenn es kalt werden könnte die Luna Tabi-Socken reichen um dich ziemlich überall dort hin zu bringen, wo du mit Trailrunnnern auch hin kommst. Während der Tour ist es empfehlenswert seine Sandalen und Füße bei jeder Gelegenheit zu waschen (das heißt man hat ständig neue, saubere Schuhe und Füße ) da sich auf Dauer doch Staub und Dreck ansammelt. schöne Grüße Micha
  6. Ich habe noch eine unveränderte Jacke in XL/XXL. Ärmellänge ist hier ca 64cm vom Bündchen zur Achselnaht, bei meiner umgenähten 66cm. Hosen habe ich keine (nie benutzt, immer gleich weggegeben). Wie das mit den Größen läuft verstehe ich nicht so recht, mir sind nur die oben beschriebenen bekannt. Ausnahmsweise noch mit Schildchen dran. schöne Grüße Micha
  7. Bei FroggToggs gibt es eigentlich nur die drei Größen S/M, M/L, XL/XXL. Meine haben XL/XXL, ich kann die eventuell später ausmessen, wenn ich die Zeit finde
  8. Ausmessen geht gerade nicht, aber mit 2m sollte dir die XL/XXL passen. Die Schnitte sind allerdings sehr weit, so dass es sich oft lohnt die Jacken enger zu nähen. Ich bin selbst ca 1,90m und kann bei der Größe die Hände mit in die Ärmel packen und die Jacke geht fast über den Hintern! schöne Grüße Micha
  9. micha90

    Rucksack Volumen

    Hi! Eigentlich gilt beim neu aufbauen der Ausrüstung: Rucksack als letztes kaufen! So lange du nicht genau weißt was alles rein soll, ist die Chance ziemlich groß, dass du dir einen unpassenden Pack kaufst. Gerade wenn du mit UL erst anfängst, werden sich deine Ausrüstungsteile vermutlich ziemlich schnell ändern und reduzieren. schöne Grüße Micha
  10. Hi Jojo, bei derartigem Gewicht würde ich ernsthaft in Betracht ziehen einen Traditionellen Pack mit entsprechendem Tragesystem zu nutzen. Der Virga wird ja nur bis 10kg empfohlen (was nicht heißt, dass er bei mehr kaputt geht), was durchaus seine Gründe haben wird. Schau dir vielleicht mal die Packs von ULA an. Ich denke, dass der Rucksack die +20kg schon halten wird, aber das wird mit Sicherheit nicht bequem und langfristig auch nicht der Lebensdauer zuträglich sein. 210den ist nicht gleich 210den, aber ansich ist das relativ Robust. DxG würde ich das sicher zutrauen, anderen Stoffen nicht unbedingt. schöne Grüße Micha
  11. @TrippelxRay Direkt am ersten Tag musst du über Miller Peak, der könnte mit knapp 10.000ft noch gut Schnee haben, aber ist müsste gut machbar sein (eventuell trotzdem eine notfall Route drum herum suchen, falls es sowas gibt). Eventuell noch nördlich von Tucson auf Mica Mt und um Summerhaven noch ein bisschen, aber das ist ziemlich frequentiert, so dass ich mir keine Sorgen machen würde. Schlaf einfach nicht auf dem Gipfel, sondern steig wieder ab, dann sollte das mit dem Cumulus 450 und ner Puffy gut machbar sein. schöne Grüße Micha
  12. @ArminS Eigentlich finde ich die Form ganz logisch, wenn auch nicht unbedingt für breite Schultern, sondern eher für Leute wie mich, die sich in der Nacht viel bewegen. Die Schulterbreite ändert sich nicht, entweder passt der Schlafsack oder nicht. In der unteren Hälfte kann ein Stück Stoff zusätzlich zB erlauben, dass man die Beine im Schlafsack anziehen kann (Fötusposition), was zB in meinem Cumulus kaum machbar ist, ohne, dass irgendwas auf den Seiten raus guckt. Wenn man sich die Quiltform anguckt, kann man erkennen, dass er nach nur etwa 3 Kammern schon breiter wird, also knapp unter dem Knie. Ich denke das spricht für mehr Beinfreiheit. Um es genau zu wissen, müsste man das Teil mal in dn Händen halten bzw sich tatsächlich mal reinlegen können. schöne Grüße Micha
  13. An sich ein alter Hut, schon Ray Jardine hat an seinen Quilts "Draft Stopper" an den Seiten (allerdings nicht befestigt) und was AlphaRay oben erwähnt nennt sich Top-Bag (eigentlich ein Schlafsack, der unten einfach keine Füllung hat. Ist also ein altbewährtes Prinzip! schöne Grüße Micha
  14. OT: @P4uL0 Nö, das ist doch inzwischen forenweit bekannt, dass ich auf Tour keine Unterwäsche trage
  15. ... du nicht ohne Feinwaage einkaufen gehst und dich gleich ärgerst, weil der leicht aussehende Sport-BH doch schwerer ist als gedacht.
  16. OT: @Stromfahrer Der Comic ist irgendwo zwischen witzig und schmerzhaft - weil leider wahr..
  17. @effwee Schön dass du dich zur Tour entschlossen hast! Anbei einfach mal alles was mir so zu deiner Liste einfällt. der Reihe nach: Pack: Top Könnte noch ein bisschen leichter werden (hehe) Ditty: weg Packliner: gut, wiegt aber eher sowas um die 40g statt 0 Ponchotarp: Musst du wissen, ob du Bock drauf hast. Persönlich halte ich nicht soo viel von der Variante und halte Regenkleidung und Shelter lieber getrennt (auch wenn hier im Forum gerade ein riesen Gatewood-Hype läuft). Wenn du das Ponchotarp nimmst, auf jeden Fall auch den Shirm dazu Heringe: Die Groundhogs wiegen 8g/ Stück, nicht insgesamt. Empfehlung: 3mm Titannägel und evtl einen Groundhog/ Easton für den Haupt-Abspannpunkt. Polycro: gut, würde ich auch mitnehmen Neo-Air: hätte ich auf einer langen Tour auch keinen Bock jeden Abend aufzubasen und morgens zsammen zu packen, aber wenn du gut drauf schläfst - ok Bivy: weglassen, lieber was gegen Mücken!! Cumulus Quilt: top, sollte mit der Neoair wunderbar reichen Kabelage: Einfach mal testweise ganz weglassen? Tyvek-Bivy: wird schwerer als das Cumulus und schlechter von der Atmungsaktivität - lohnt sich nicht Küche: Komplett weglassen! Ganz ehrlich, du läufst D jeden Tag vermutlich an mehreren Restaurants etc vorbei - und das im Hochsommer! Wenn du ernsthaft was warmes essen möchtest, kauf dir nen Döner Persönlich würde ich nur einen (Metall!!) Löffel nehmen um unterwegs im Supermarkt Eis holen/ essen zu können Wasser: ok, Filter wirst du selten brauchen, vielleicht nur ein paar Micropur als Notfalllösung First Aid/ Repair: finde ich ok, Nadel und Faden würde ich tatsächlich auch mal einpacken (wiegt zusammen vielleicht 1g) Batterie für Lampe: würde ich mitnehmen Sekundenkleber: nicht nötig Klett: weg Pinzette ist gut TaR Flickzeug: leider nötig Hygiene sieht ok aus, TP vielleicht gegen ein Wasserfläschchen tauschen Klamotten: Brauchst du ernsthaft Gaiters? Klamotten dabei: Incredilite wiegt eher um die 330g. Oder ist das eigentlich die Minilite Weste? Wenn echt nur 140g ist's ok, ansonsten too much Fleece ist ok, das ist sehr leicht und sollte eigentlich reichen Tights sind superschwer! Wozu brauchst du die? Weshalb hast du zwei Buffs an und im Sommer die Jacke überm Hemd? Rest sieht so ok aus. Die Lampe würde ich durchaus einpaacken. Gerade wenn du mal länger läufst als auf Wochenendtouren ist es nett nicht im Stockdunkel unterwegs zu sein und vor allem aufzubauen. Den Schirm würde ich wie gesagt bei dem mini-Ponchotarp mitnehmen, dann kannst du dir auch die Sonnencreme sparen beste Grüße Micha
  18. Ehrlich gesagt sind 360g für einen Schlafsack schon echt ordentlich! Entweder selbst die Kapuze weg MYOGen oder erstmal wo anders sparen. Die paar Gramm die du mit einem neuen Schlafsack eventuell sparen könntest würden dich ordentlich Geld kosten. Gerade bei Schlafsäcken gibt es leider keine eierlegende Wollmilchsau - je nach Tour ist mal Daune besser, mal KuFa, mal ein dickerer, mal ein dünnerer. Um Gewicht zu sparen würde ich erstmal einen generellen Shakedown vorschlagen beste Grüße Micha
  19. Wie meine Vorredner schon sagten ist in den Bergen mit dem Wetter nicht zu scherzen. Ich würde ein Tarp nutzen, für Anfänger vielleicht in Richtung SMD Dechutes oder ähnliches. Vom Poncho-Tarp würde ich ganz stark abraten - im Schlechtwetterfall musst du ansonsten deine Regenbekleidung ausziehen um das Tarp aufstellen zu können, dann lieber eine billige Regenjacke wie die klassische Decathlon Rain-Cut oder FroggToggs. Schlafsack: Quilt ala Cumulus 350 sollte dir gute Dienste leisten. Isomatte: Ordentliche Schaummatte ggf auf Torsolänge gekürzt. Einfache EVA (5-10mm), oder eine strukturierte von TaR (auf Torsolänge um die 300g). Quasi unzerstörbar, in wenigen Sekunden nutzbar, warm und zuverlässig. Das Packmaß ist eigentlich der einzige Nachteil, wobei auch das bei Torsolänge im Rahmen bleibt. (hehe Wortwitz) Damit kommst du exkl. Rucksack auf etwas über ein Kilo für Shelter und Schlafsystem auch für fiesere Bedingungen. beste Grüße Micha
  20. Darf ich den Faden mal wieder ausgraben? @HAL23562 Was wurde aus deiner Suche?
  21. Sehr schön! Ich hatte nur @Carsten010s Post vor einiger Zeit gesehen mit der 50 Overnighter Challenge - was zwar schön wäre aber für mich leider nicht real umsetzbar ist. 12 klingt deutlich machbarer, auch wenn es im Januar nicht mehr klappen wird.
  22. Mal grob über den Daumen müsste man mindestens 6-8m Snaply Band zusammenknöpfen - klingt nach zu viel Arbeit um es jeden Morgen und Abend auf Tour zu machen.. Ich würde auch für ein Perimeter Mesh plädieren. Einfach reinlegen und fertig. Ob das Mesh überm Boden liegt oder der Boden aufs Mesh aufgelegt wird macht vermutlich kaum einen Unterschied. schöne Grüße Micha
  23. Sehr schön! Besonders Siedler ist eine ziemlich geniale Idee
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