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Ultraleicht Trekking

Flip

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  1. Hallo zusammen, ich bin kurzfristig auf der Suche nach einer Isolationshose um meinen Quilt (im Notfall) noch ein wenig zu optimieren. Ich hätte ja direkt bei GramXperts bestellt, aber die Liefer- bzw. Produktionszeit dauert für meine nächste Tour leider zu lange. MYOG werde ich zeitlich auch nicht mehr hinbekommen. Also falls jemand was ähnliches abzugeben hat, auch gerne optisch mitgenommen oder MYOG - ich freu mich! So ca zwischen 67 und 133er Apex und die Größe wird irgendwo zwischen M und L liegen (ich bin 178cm bei 78kg). VIelen Dank im voraus
  2. ich habe gerade selbst bei meinem Rucksack neue Schultergurte (nachträglich) angebracht. Das ist bei einem bereits "fertig genähten/geschlossenem" Rucksack deutlich fummeliger als wenn die Seitenteile noch nicht verbunden sind. Gleiches wird dich bestimmt auch betreffen. Da du ja auch viel in der Nähe des Bodens nähen musst, wird das wahrscheinlich noch unangenehmer. Um das vielleicht besser nachvollziehen zu können, kannst du ja mal den Rucksack mit den Stellen in der Nähmaschine positionieren um zu sehen ob das passt oder nicht. Alternativ könntest du überlegen dein Mesh-Netz vollständig um den Boden des Rucksacks verlaufen zu lassen. Und dann den Rucksack quasi wie in eine Tüte stellen, vielleicht findest du für die "Mesh-Tüte" dann noch einen schönen Schnitt das es nicht genau so aus sieht
  3. Besten Dank @ptrsns! So werde ich das auch versuchen, testen und hier berichten
  4. Da hast du „leider“ recht und ich teile deine Meinung nach ca 2 Wochen Nutzung des Rucksacks im Alltag/Familienurlaub. Ist zwar kein „echter“ UL Testcase aber haltbar ist war das Material bei mir wirklich nicht. Aber für die ersten Prototypen natürlich trotzdem eine günstiges Material! erstmal großen Respekt für das „Recycling Projekt“, finde ich eine super Idee! Die Lösung mit dem breiten Gurtband sieht sehr robust aus, so etwas werde ich auch versuchen um den Hackpack nochmal zu reparieren. Ich dachte an zwei Lagen Zeltboden?! Wie würdet ihr denn die Gurte befestigen wenn ihr insgesamt solideres Material für den Rucksack verwendet, wie zB den Zeltboden. Würdet ihr die Gurte weiterhin direkt mit Verstärkung auf das Rückenteil nähen oder die Variante der „Trägerplatte“ verwenden (damit meine ich die Gurte nur auf ein separates Stück zu nähen und dann dieses Stück am Rückenteil zu befestigen)? Ich hoffe man versteht das… Einen schönen Abend
  5. Hallo zusammen, ich würde hier gerne ein paar Fragen an die Rucksack-Profis bezüglich der Halterung der Träger stellen. Ich habe mir auch einen Ikea Rucksack genäht (mein erster Rucksack überhaupt) und habe mich dabei an der Anleitung von Alex/Bergreif gehalten. Dort werden die Träger auf ein separates Stück genäht und dieses Stück dann an das Rückenteil (ihr habt hier ja direkt die Träger auf das Rückenteil genäht). Von der Theorie klingt die Variante von Alex stimmig für mich, aber bei mir ist schon nach ein paar Tagen genau dieses Zusatzstück über dem Träger eingerissen (nicht die Naht aufgegangen): Ich frage mich jetzt was die beste Lösung für die Reparatur (und meine zukünftigen Varianten ist)? Ich könnte wieder so ein separates Stück wie Alex verwenden (Zeltstoff 90gr hätte ich noch da) und darauf die Träger befestigen. Und dieses Stück dann evtl mit mehreren Nähten auf dem Rückenteil befestigen? Oder die Träger wie hier im Beispiel, mehrfach direkt auf das Rückenteil (und das Material vorher doppeln) nähen? Ist das Zusatzstück auf dem Träger noch eine Art Lastverteilung um die Kraft auf mehrere Teile am Rückenteil zu verteilen? Falls ihr ganz andere Ideen/Vorschläge habt - immer gerne!
  6. Auch wenn der Thread schon ein wenig älter ist, hier scheinen ja die HackPack Profies vereint zu sein und ich habe eine Frage bezüglich der Fadenspannung: Als ich meine Variante genäht habe, gab es ziemlich Probleme mit der Spannung beim Unterfaden. Ich nähe mit einer einfachen W6, Alterfil 80, Microtex 75 und einer Oberfadenspannung von 4 (maximal ist 9). Die Spule für den Unterfaden ist auch nicht auffällig lose. Damit habe ich Zeltboden und Silnylon ohne Probleme genäht. Für die Frakta Tasche musste ich die Fadenspannung auf 7 stellen um den Unterfaden in den Griff zu bekommen. Ging euch das auch so? Habe ich die richtigen Schlüsse gezogen oder ist das alles falsch?(falls ihr es noch nicht gemerkt habt, ich bin kein Näh-Profi :p) Mit dem Endergebnis bin ich trotzdem sehr zufrieden und kann es nur jedem empfehlen, 350 Gramm: Edit: Bildsortierung
  7. Hallo zusammen, Ich bin auf der Suche nach einem Schlafsack/Quilt für die wärmeren Tage. Und hoffe jemand von euch will noch etwas passendes loswerden. Zu meinen Anforderungen: ca 1,8m klein Komfortbereich sollte realistisch bei ca 10 Grad liegen um ein Großteil des Jahres (nicht Winter) abbilden zu können. Ich verspreche mir (rede mir ein) durch Kleidung und Bivi nochmal ca 3-5 Grad im Notfall zu ‚erhöhen‘, danach nehme ich auch meinen anderen Schlafsack Ich dachte bisher an ein Cumulus Lite Line 200 (wohl in L) oder den Quilt in 250/350 Bei einem Schlafsack ist mir ein langer Reißverschluss wichtig um an warmen Tagen in eine Art "Quilt-Modus" zu wechseln, so mache ich das zumindest aktuell Bin aber für jedes Angebot/Tipp offen. Da ich oft mit dem Rad unterwegs bin, ist mir ein kleines Packmaß fast wichtiger als die letzten Gramm Gewichtsersparnis. Vielen Dank im voraus, ich freue mich über eure Angebote
  8. vielen Dank! Ich habe das 40den Silnylon von ExTex verwendet und lande bei 460 Gramm. Dabei waren aber alle Leinen, Karabiner und reichlich SeamSil und der Packsack. Wow da müsste dann nochmal ein wenig leichter geworden sein? Der Teil der Türen hat mich auch wirklich beschäftigt. Im Endeffekt habe ich es aber genau wie du gemacht: erst das "normale" Torwald genäht und dann die erste Tür mit einer franz. Naht verbunden. Da die 2. Tür ja noch die Überlappung mit der 1. Tür hat, habe ich es in diesem Bereich dann einfach irgendwie zusammen genäht Inzwischen baue ich es mit einer 125cm DAC (13mm) Stange auf. Ist auch auf dem letzten Bild zu sehen. So bekomme ich die Falten zwar nicht komplett raus, hatte aber keine Probleme im Regen und noch eine gute "Sitzhöhe".
  9. Für den Bivi gibt es jetzt noch ein Abspannpunkt (links im Bild zu erkennen), dann liegt das Mesh auch nicht mehr im Gesicht: Und noch ein separates Bild vom Bivi, hier in einer Schutzhütte. Dabei handelt es sich um die Vorlage von Alex/BergReif mit ein bisschen mehr Mesh als im Original:
  10. Hallo @Christian Wagner, auch von mir vielen Dank für deine Idee und das Schnittmuster. Nach einem einfachen Tarp und einem Bivi war das mein 3. Nähprojekt und ich bin wirklich begeistert! Nicht quick, aber dirty... Auch wenn die Kappnähte nicht immer einfach waren, aber nach einem Torwald sollte dsa Prinzip klar sein Kann also nur jede Anfänger ermutigen es zu probieren. Mein Verschluss musste ich ein wenig improvisieren. Jetzt fehlt nur noch ein kleines Innenzelt.
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